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Heute — 24. September 2021Haupt-Feeds

Ubuntu 21.10 Impish Indri Beta (+Ableger) dürfen getestet werden

24. September 2021 um 09:18
Von: jdo

Das Ubuntu-Team hat die Beta-Version von Ubuntu 21.10 Beta Impish Indri angekündigt. Es gibt Test-Versionen für Desktop, Server und Cloud. Es gibt außerdem Beta-Versionen für die Ableger Kubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, UbuntuKylin, Ubuntu MATE, Ubuntu Studio und Xubuntu. Die Beta-Versionen sollten keine sogenannte Showstopper enthalten. Die finale Version soll laut Zeitplan am 14. Oktober 2021 erscheinen. Die Haupt-Version bringt GNOME 40 mit sich und Wayland-Sitzungen funktionieren auch mit den NVIDIA-Treibern. LibreOffice ist als 7.2 enthalten und Firefox hat für kontroverse […]

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Offizielles Raspberry Pi Handbook 2022 ist verfügbar

24. September 2021 um 09:01
Von: jdo

Über 200 Seiten stark ist das offizielle Raspberry Pi Handbook 2022, das bereits 2021 zur Verfügung steht. Darin findest Du Schnellstart-Anleitungen, Experten-Artikel und Tests von Raspberry-Pi-Produkten. Laut eigenen Angaben eignet sich das Werk für Beginner und Experten. Du findest Du Beispiel eine QuickStart-Anleitung, wie Du Deinen Raspberry Pi einrichtest. Dazu gibt es noch 50 Hacks und Tipps zum Winzling. Experten können diesen Artikel natürlich überspringen. Das Handbuch wurde zum Beispiel um das Thema Raspberry Pi Pico erweitert. Außerdem findest Du […]

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Gestern — 23. September 2021Haupt-Feeds

Kommentar: Viele Distributionen nutzen nur bei wirklicher Vielfalt etwas

23. September 2021 um 18:05
Von: Gerrit

Von Linux gibt es drölfzig Distributionen. Das wird gerne kritisiert, weil dadurch massiv Ressourcen gebunden werden. Befürworter verteidigen immer die Vielfalt als Stärke von Linux. Das gilt aber auch nur wenn man die Vielfalt auch wirklich zulässt und nutzt.

Aktuell gibt es nur Pseudo-Vielfalt unter den Distributionen, denn im Grunde genommen sind sie sich alle sehr ähnlich. Es gibt Distributionen mit rollenden Veröffentlichungsmodellen und stabile Distributionen mit festgelegten Releasezyklen und Supportzeiträumen. Bei Letzteren muss man noch die kleine Gruppe der Distributionen mit LTS/Enterprise-Support separieren.

Alle Distributionen funktionieren sehr ähnlich. Meistens bieten sie alle verfügbaren Desktopumgebungen an, die zunehmend lieblos integriert werden, weil die hohe Schlagzahl bei zurückgehenden Ressourcen keine liebevolle Integration mehr zulässt. Die allermeisten Distributionen verwenden systemd, udev, PolKit, eine X11/Wayland-Kombination, kompilieren mit GCC usw. usf.

Es gibt nur ein paar wenige exotische Distributionen mit Grundlagen, die sich deutlich von allen anderen unterscheiden. Spontan fallen mir da vielleicht Gentoo, Void, Slackware und vielleicht Devuan ein. Gemessen an der Gesamtzahl fallen diese kaum ins Gewicht.

Wo ist der Unterschied zwischen Linux Mint und Ubuntu oder zwischen Ubuntu und Debian? Wo ist der Unterschied zwischen Mageia und Fedora, zwischen openSUSE und Mageia? Wo trennt sich Manjaro von Arch Linux und was sind die Vorteile gegenüber openSUSE Tumbleweed? Man muss schon ganz weit heran zoomen, um hier noch die große Vielfalt zu erkennen, die angeblich der Vorteil von Linux ist.

Wenn also Distributionen wie Fedora mit Silverblue an der Distribution der Zukunft bauen, openSUSE mit MicroOS experimentiert, Ubuntu demnächst mehr Snaps ausrollen und elementary OS ein kuratiertes Flatpak-Ökosystem aufbauen, ist das eine Chance. Eine Chance auf wirkliche Vielfalt.

Es wird schließlich noch genug Distributionen geben, die andere Wege einschlagen. Die an konventionellen Veröffentlichungen festhalten, Flatpaks oder Snaps nicht standardmäßig verteilen oder sogar komplett aussperren.

Meiner Meinung nach könnte das noch viel weiter gehen. Anstatt 6 Desktops stiefmütterlich zu unterstützen, sollte man sich auch hier lieber auf einige wenige konzentrieren und hier auch guten Support bieten. So wie Fedora dies mit GNOME macht oder KDE neon mit Plasma. Andere Distributionen können hier ja andere Entscheidungen treffen.

Wenn nicht mehr alle Distributionen alles bieten, muss vielleicht der ein oder andere seine Distribution wechseln. Das Ökosystem gewinnt aber insgesamt hinzu. An wirklicher Vielfalt, an Wahlmöglichkeiten und an Qualität.

Momentan ist die vermeintliche Vielfalt nur ein Argument jener, die jede Kritik am Distributionsdschungel wegwischen wollen. Kaum entsteht wirkliche Vielfalt, wie bei Canonicals Entscheidung, künftig stärker auf Snaps zu setzen, kommt ein lautes Wehklagen, ob des vermeintlichen Verrats am Linux-Einheitsbrei und der Drohung, dass man dann selbst woanders hin abwandern möchte (gerne versteckt als „dann werden viele User gehen“).

Super, dann geht doch. Das ist überhaupt nicht negativ gemeint, denn genau dafür hat Linux doch die Vielfalt. Es muss nicht jede Distribution zu jedem Anwender oder Anwendungsfall passen. Gefällt einem eine Distribution nicht, sucht man sich eine andere. Vielfalt bedeutet nicht, hundert austauschbare Distributionen zu haben.

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Ubuntu 21.10 – Firefox kommt als Snap statt Deb Paket

23. September 2021 um 16:25
Mit der im Oktober 2021 erwarteten Ubuntu 21.10 Version kommt eine delikate Änderung unter der Haube mit. Hintergrund ist ein Antrag auf eine Ausnahme für [...]

Neue Android-Funktionen sollen im Linux-Hauptzweig landen

23. September 2021 um 15:05

Noch pflegt Google für Android selbst einige externe Linux-Kernel-Funktionen. Das soll sich künftig ändern.

Der Android-Hersteller Google arbeitet seit einigen Jahren daran, die von Geräteherstellern genutzten Linux-Kernel-Versionen möglichst weitgehend zu vereinheitlichen. Auf der Android Microconference der diesjährigen Linux Plumbers Conference (LPC) hat der Google-Entwickler Todd Kjos ein neues ambitioniertes Ziel ausgegeben: Sämtliche neuen Kernel-Funktionen für Android sollen künftig im ...

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Brave Talk – private Videokonferenzen im Brave Browser

23. September 2021 um 08:38
Von: jdo

Für den Internet-Browser Brave gibt es einen neuen Service, der sich Brave Talk nennt. Es ist ein privates Videokonferenz-Programm, das direkt im Brave Browser integriert ist. Anwenderinnen und Anwender von Brave können damit Videokonferenzen durchführen, ohne ausgeschnüffelt zu werden. Dabei bietet der Service zwei Optionen. Für Videoanrufe 1:1 ist Brave Talk kostenlos. Möchtest Du Videokonferenzen mit vielen Leuten durchführen, kostet das Premium-Angebot 7 US-Dollar pro Monat. Du erreichst den Service über die URL talk.brave.com. Brave Talk nur mit Brave Ich […]

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Erfahrungsberichte: Reise zu Linux von Wolfgang

22. September 2021 um 17:56

Wolfgang startete seine Computer-Karriere mit einer Decision Mate unter dem Betriebssystem CP/M. Später folgten UNIX und Linux. Heute nutzt er privat Xubuntu.

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Canonical legt vor: Ubuntu 14.04 und Ubuntu 16.04 erhalten 10 Jahre Unterstützung

22. September 2021 um 08:15
Die Ubuntu LTS Versionen erhalten mit fünf Jahren Langzeitpflege. Mit Ubuntu 18.04 konnten Kunden darüber hinaus ESM (Extended Security Maintenance) Support buchen. Bislang mussten Kunden [...]

Canonical erweitert Laufzeiten von Ubuntu 14.04 und 16.04 auf 10 Jahre

21. September 2021 um 15:53
Von: jdo

Bekanntlich ist jede Ubuntu-Version, die im April eines geraden Jahres ausgegeben wird, eine sogenannte LTS-Version. Das sind Varianten mit Langzeitunterstützung, die normalerweise 5 Jahre Unterstützung unterhalten. Seit Ubuntu 18.04 können Admins durch eine ESM-Phase (Extended Security Maintenance) Ubuntu bis zu 10 Jahre nutzen. Diese Funktioniert spendiert Canonical nun auch Ubuntu 14.04 und 16.04. Das bedeutet: Du kannst Ubuntu 16.04 (Xenial Xerus) bis April 2026 und 14.04 (Trusty Tahr) bis April 2024 nutzen. Damit bleibt mehr Zeit für Umstiege. Nun musst […]

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Erfahrungsberichte: Reise zu Linux von PepeCyB

21. September 2021 um 14:50

PepeCyB ersetzte Windows 3.1 mit SuSE 4.2 und lebt bis heute ohne Windows. SuSE wurde später durch Debian für Server und Arch Linux für Desktops abgelöst.

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Flatpak / Snap vs. Paketverwaltung – Alles was dazu gesagt werden muss

21. September 2021 um 13:09
Von: Gerrit

Ubuntu stellt demnächst Firefox auf Snap um. In der Community kochen mal wieder die Gemüter hoch. Anstelle mich immer zu wiederholen, fasse ich hier mal alle relevanten Punkte zusammen. Das Ziel ist ein möglichst sachlicher Überblick

Es gibt unterschiedliche Arten wie Betriebssysteme Software organisieren. Windows und macOS haben lange auf separate Installationsroutinen für einzelne Programme gesetzt, die auf ein Betriebssystem mit eigener Updateroutine installiert werden. Heute drängen beide mehr oder minder erfolgreich auf die Adaption des App Store-Prinzips auch für den Desktop.

Die verschiedenen Linux-Distributionen haben stattdessen aus unterschiedlichen Gründen eine zentrale Paketverwaltung für die Installation und Aktualisierung des gesamten Systems, letztlich vom Kernel bis zum Taschenrechner, entwickelt. Dabei gab und gibt es unterschiedliche Spielarten, aber das System funktioniert bei fast allen Distributionen gleich.

Das hat nichts mit Open Source vs. proprietäre Software zu tun, was man schon daran sehen kann, dass die verschiedenen BSD-Varianten noch mal ganz andere Modelle aufgezogen haben.

Ganz zentral ist, dass es kein entweder/oder gibt. Die Entwickler von Flatpak respektive Snap haben nie die Absicht geäußert, klassische Paketverwaltungen gänzlich zu ersetzen und selbst wenn eine Distribution komplett bei klassischen Paketverwaltungen bleiben möchte, kommt man vermutlich zukünftig zumindest bei manchen proprietären Programmen nicht um die Nutzung von Flatpak bzw. Snap umhin.

Die Sinnhaftigkeit von zwei neuen Lösungen, also Flatpak und Snap, kann man infrage stellen. Es wird hier keine Analyse der Unterschiede der einzelnen beiden Lösungen geben und auch keine Prognose abgegeben, ob beide dauerhaft überleben, oder nur eines von beiden sich durchsetzt. Neben Flatpak und Snap gibt es mit AppImages und Container-Ansätzen weitere Lösungen, die hier nicht berücksichtigt werden.

Paketverwaltung

Kennzeichen der klassischen Paketverwaltung:

  • Die Paketverwaltung dient zur zentralen Installation und Aktualisierung aller Bestandteile des gesamten Systems.
  • Der Bezug erfolgt heute i. d. R. über zentrale Repositorien und erfordert eine Internetverbindung.
  • Programme werden nach Möglichkeit in ihre Bestandteile zerlegt und z. B. Bibliotheken oder Sprachdateien separiert. Eine Abhängigkeitsauflösung erfolgt durch die Paketverwaltung und sorgt dafür, dass alle notwendigen Bestandteile installiert werden.
  • Rechte werden über Benutzer- und Gruppenrechte, sowie Dateisystemberechtigungen gesteuert.

Vorteile der klassischen Paketverwaltung:

  • Programme benötigen keine separaten Updateroutinen.
  • Eine Distribution ist eine aufeinander abgestimmte Gesamtkomposition, in der idealerweise alles perfekt harmoniert und getestet ist.
  • Die Distributoren können Programme zielgenau patchen und gezielt bestimmte Versionen nutzen.
  • Durch die Aufspaltung der Programme und Abhängigkeiten können einzelne Bibliotheken von vielen Programmen genutzt werden. Idealerweise ist keine Bibliothek doppelt installiert.

Nachteile der klassischen Paketverwaltung:

  • Das System führt zu einem Duopol aus Rolling Release Distributionen (alles vom Kernel bis zum Taschenrechner wird fortlaufend aktualisiert) und stabilen Distributionen (nur Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen für alles vom Kernel bis zum Taschenrechner).
  • Je älter die Basis, desto schwieriger bis ganz unmöglich ist die Aktualisierung einzelner Bestandteile, weil Abhängigkeiten auf gemeinsam genutzte Bestandteile irgendwann nicht mehr erfüllt werden können.
  • Aufgrund der komplexen Abhängigkeitsauflösung ist es nicht komfortabel Pakete herunterladen und offline zu installieren.
  • Jedes Programm muss für jede Distribution neu paketiert werden. Das bedeutet angesichts der aktuellen Anzahl an Distributionen, dass die Arbeit bis zu 100 Mal wiederholt wird.
  • Entwickler müssen hoffen, dass ihr Programm von jeder wichtigen Distribution paketiert und damit den Endanwendern zur Verfügung gestellt wird.
  • Entwickler haben Schwierigkeiten zu testen und Fehler zu reproduzieren, weil sie keinen Einfluss darauf haben, welche Bibliotheken und welchen Versionen vorliegen.
  • Paketverwaltung sind sehr mächtige Systeme und lassen sich nur ungenügend mit einfachen App-Store-ähnlichen Oberflächen administrieren.

Neue Formate Flatpak / Snap

Kennzeichen der neuen Formate Flatpak / Snap:

  • Dient konzeptionell nur dazu Programme und nicht das gesamte System zu verwalten.
  • Nur Snap: Der Bezug erfolgt über ein zentrales Repositorium unter der Kontrolle von Canonical.
  • Nur Flatpak: Distributoren können eigene Repositorien betreiben, faktisch gibt es mit Flathub eine übergreifende zentrale Bezugsplattform.
  • Rechteverwaltung mittels einer Sandbox-Lösung mit spezielle Zugriffsrechten (AppArmor bei Snap; Portals bei Flatpak)
  • Programme im Flatpak / Snap-Format bringen viele Bibliotheken bereits mit, nur wenige gemeinsam genutzte Bestandteile und keine ausdifferenzierte Abhängigkeitsverwaltung.

Vorteile der neuen Formate Flatpak / Snap:

  • Flatpaks / Snaps können unabhängig von der Betriebssystem-Basis aktualisiert werden.
  • Ein Snap oder Flatpak muss nur 1 Mal erstellt werden und kann anschließend unter allen Distributionen genutzt werden.
  • Flatpaks / Snaps bringen die Bibliotheken in exakt den Versionen mit, für die sie getestet wurden.
  • Flatpaks / Snaps ermöglichen es unterschiedliche Versionen von Programmen gleichzeitig zu installieren.
  • Es gibt eine moderne Zugriffssteuerung, um Programmen ggf. den Zugriff auf das Dateisystem, die Kamera, das Mikrofont etc. pp. zu beschränken.
  • Flatpak / Snap ermöglicht in Kombination mit anderen Lösungen gänzlich neue Typen von Distributionen wie z. B. Fedora Silverblue oder openSUSE MicroOS.

Nachteile der neuen Formate Flatpak / Snap:

  • Bei Sicherheitsupdates für einzelne Bibliotheken müssen alle Flatpaks / Snaps aktualisiert werden, die diese enthalten. Es besteht das Risiko, dass dies nicht konsequent erfolgt.
  • Die Verantwortung für die Prüfung der eingereichten Flatpaks / Snaps liegt bei Flathub respektive Snapcraft.io. Es bestehen Zweifel an der Qualität dieser Prüfung.
  • Ein höherer Speicherplatzverbrauch, da letztlich dieselbe Bibliothek (ggf. in unterschiedlichen Versionen) mehrfach installiert wird. Das System ist weniger effizient in dieser Richtung.
  • Kinderkrankheiten: Beide Formate sind immer noch nicht ausgereift. Es gab und gibt verschiedentlich Probleme mit Performance und der Steuerung der neuen Zugriffsrechte.

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Fedora 35 – Neue Funktionen und Details zum Veröffentlichungstermin

21. September 2021 um 10:00
Traditionell erscheint im Hause Fedora eine neue Ausgabe jährlich im April und im Oktober. Nun gibt es erste konkrete Details zu Fedora 35. Wer sich [...]

Erfahrungsberichte: Reise zu Linux von Ralph

20. September 2021 um 20:45

Für Ralph kam der Einstieg zu Linux durch ein in einer Schleife laufendes Update bei Windows 10. Seither nutzt er mehr und mehr Linux Mint im Dual-Boot.

Quelle

Experiment: elementary OS 6 mit Flatpaks

20. September 2021 um 12:18
Von: Gerrit

In verwende seit einiger Zeit elementary OS im Consumer-Einsatz. Die Erfahrungen sind ziemlich positiv. Nun teste ich den weitestgehenden Umstieg auf Flatpaks.

In meinem Umfeld sind in den letzten Jahren einige Leute auf Linux umgestiegen. Ich empfehle das nicht aktiv, aber wenn der Wunsch von außen an mich herangetragen wird und eine Prüfung der Bedarfe Linux als mögliche Alternative ergibt, helfe ich gerne beim Umstieg. Ehrlicherweise allerdings auch langfristig als Ansprechpartner für Administration und Probleme. Das ist nur noch privat und semi-privat für ein KMU. Beruflich geht es für mich schon seit einiger Zeit in eine andere Richtung und weg von IT-„Management“.

Vor einiger Zeit habe ich damit begonnen, für diese Zwecke elementary OS auszutesten. Momentan betreue ich dadurch leider eine ziemlich krude Mischung aus Kubuntus und Systemen mit Pantheon Shell. Elementary OS 5 hatte leider einige nervige Bugs, weshalb ich längere Zeit auf Fedora setzte.

Die Pantheon Shell und die zugehörigen Programme plus Ergänzungen aus dem GNOME Ökosystem sind meiner Meinung nach ideal für Anwender, die keine Lust haben sich groß mit dem System zu befassen. Die Funktionsweise ist intuitiv und die Programme nicht überfrachtet mit Optionen. Die Anwender sind damit ziemlich zufrieden und ich bekomme sehr selten Probleme mit. Die Kubuntus machen mir da viel mehr Scherereien, nicht wegen Fehlern, sondern weil die Anwender es immer wieder hinbekommen, Plasma zu verunstalten und mit der Reorganisation der Elemente dann überfordert sind, weil die KDE-UX nicht intuitiv ist.

Die Integration von Pantheon in Fedora ist aber nur mittelmäßig und hat hier und da immer wieder für Probleme gesorgt. Trotz der Schwächen von elementary OS 6 habe ich daher angefangen, die Systeme sukzessive umzustellen.

Die elementary-Entwickler haben den Wechsel auf ein Flatpak-basiertes System eingeleitet. Das neue Appcenter kann zwar Aktualisierungen für APT durchführen, aber bietet Installationen von neuen Programmen nur über das Flatpak-Repo an. Ich stehe den neuen Formaten grundsätzlich offen gegenüber, obwohl ich persönlich bei meinem eigenen System noch eine klassische RR-Paketverwaltungssystem fahre.

Das Flatpak-Repo von elementary OS ist noch recht schmal bestückt, aber man kann Flathub unproblematisch systemweit einrichten und danach die dort enthaltenen Programme via Appcenter (oder Terminal) installieren.

Das habe ich auf einem „Testsystem“ jetzt mal konsequent verfolgt. Die klassische Paketverwaltung organisiert nun wirklich nur noch das Basissystem und die Desktopoberfläche. Alle Programme kommen konsequent aus dem elementary Flatpak-Repo oder von Flathub. Das ist der übliche Consumer-Mischmasch aus Firefox, Evolution, LibreOffice, Spotify, Anydesk usw. usf.

Der Vorteil ist ziemlich offensichtlich. Die Version von Kernel, X11, Mesa oder glibc ist hier völlig egal, die Hardware wird schon seit Kernel 5.4 perfekt unterstützt. Das Basissystem kommt nun direkt aus Ubuntu main plus die separat von elementary gepflegten Bestandteile. Das trägt notfalls bis ins Jahr 2025. Hier gibt es keine Überraschungen oder Updates, die Administration erforderlich machen. Durch den konsequenten Einsatz von Flatpaks entgeht man aber den ungepflegten Paketen in universe und bekommt hier immer die aktuelle stabile Version ausgeliefert.

Die Installation und die Updates laufen ziemlich problemlos und durch die Ähnlichkeit zu den mobilen Appstores ist das Verfahren auch sehr niedrigschwellig und bedurfte keiner weiteren Erklärung.

Ich bin gespannt wie sich das System so im Alltagsbetrieb schlägt, ob Probleme auftreten und wenn ja welche.

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Canonical stellt Ubuntu 18.04.6 LTS bereit

19. September 2021 um 10:00
Gewöhnlicherweise gibt es bei den Ubuntu LTS Systemen fünf sogenannte Point Releases. Bei Ubuntu 18.04 hat Canonical nun eine Abweichung durch ein sechstes Point Release [...]

GIMP 2.10.28 ist veröffentlicht – Verbesserungen bei Script-Fu

19. September 2021 um 09:30
Von: jdo

Es ist ein Bugfix-Release, schreibt das Entwickler-Team über GIMP 2.10.28. Der Fokus liegt derzeit auf der Entwickler-Version 2.99.x. Regelmäßige GIMP-Nutzer fragen sich vielleicht, was aus Version 2.10.26 geworden ist oder warum sie unterschlagen wurde. Die Version war eigentlich fertig, als sich ein Build-Bug bemerkbar machte. GIMP 2.10.28 ist genau identisch, aber ohne diesen Bug beim Erstellen. Das Team rät davon ab, Version 2.10.26 zu nutzen. Änderungen in GIMP 2.10.28 Es gibt Bug-Fixes für Windows und die Software hat mehr Performance […]

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Erfahrungsberichte: Reise zu Linux von Stephan

19. September 2021 um 06:48

Der erste Versuch mit einer Alternative zu Windows war Zeta, welches ich von der Idee brillant, aber praktisch kaum benutzbar fand. Bei Stephan ging es mit SUSE und Ubuntu weirter.

Quelle

Erfahrungsberichte: Reise zu Linux von Alexander

18. September 2021 um 09:24

Alexander lernte Linux durch den Raspberry Pi schätzen. So wurden Shell, SSH, Screen und Konsolenbefehle zum gewohnten Handwerkszeug.

Quelle

Kein Bock auf Windows 11? Ich stelle Dir drei Alternativen auf Basis von Linux vor

17. September 2021 um 16:00
Windows 11 soll Ende des Jahres 2021 erscheinen und Windows 10 wird noch bis 2025 Aktualisierungen bekommen. Doch die Anforderungen von Windows 11 hinsichtlich dem [...]

Warum Google für FOSS gefährlich ist

17. September 2021 um 13:25
Von: Gerrit

Die Welt war schön und einfach, als Steve Ballmer 2001 Open Source noch zu einem Krebsgeschwür erklärte. Hier die freie Open Source Community, dort die Hersteller proprietärer Systeme. Heute ist die Welt unübersichtlicher geworden und nicht Konzerne wie Microsoft sind das größte Problem, sondern Firmen wie Google.

Bleiben wir beim Bild des Krebsgeschwürs. Balmer meinte in jenem denkwürdigen Interview, dass die freie Lizenz alles anstecken würde, was es berührt, daher der Vergleich mit Krebs. Heute würde ich Google als eben jenen Krebs bezeichnen, denn es befällt alles was es berührt und zerstört es.

Die grundlegende Frage ist letztlich, was ist Open Source und was ist freie Software. Man kann es rein rechtlich und nüchtern per Definition betrachten. In der Auseinandersetzung um die Luca-App hat das auch eine größere Öffentlichkeit erreicht. Open Source ist sachlich betrachtet erst mal nur offener Quellcode, den man einsehen kann. Die Lizenz kann trotzdem proprietär sein. Freie Software ist hingegen offener Quellcode und eine freie Lizenz. Zur besseren Unterscheidung gibt es den Begriff FOSS: Free and Open Source Software. Seltener auch als FLOSS, also Free/Libre Open Source Software bezeichnet.

Kurzum: Alles was unter einer freien Lizenz steht und den Quelltext frei zur Verfügung steht, ist Open Source Software. Bleibt man nahe an dieser Definition, ist es nur ein rechtlicher Vorgang, ob eine freie Lizenz gewählt wird und es kann unmöglich ein Urteil darüber getroffen werden, ob irgendetwas „Open Source“ schadet. Abgesehen von einer Verletzung der Lizenz natürlich. Hier könnte man den Artikel nun beenden.

Das greift aber zu kurz. Open Source steht auch für eine Gemeinschaft und ein Konzept. Ganz wesentlich hat dies in der öffentlichen Wahrnehmung die Entwicklergemeinschaft um den Linux-Kernel geprägt. Eine Gemeinschaft aus Individuen erschafft gemeinsam eine lauffähige Software, die dann frei verfügbar ist. Potenziell kann jeder dazu beitragen und die Software besser machen.

Dieses Konzept und diese Idee hat sich im Laufe der Zeit einen guten Ruf erarbeitet. Freie Software gilt erst mal als etwas Positives und Entwickler, die dazu beitragen, bekommen dasselbe Sozialprestige wie bei anderen Ehrenämtern auch. Dasselbe gilt für Firmen im Open Source-Umfeld.

Und hier kommt Google ins Spiel: Was ist, wenn eine Firma sich dieses Images bedient, den Gedanken bis zur Unkenntlichkeit aushöhlt und die Community mit überlegenen finanziellen Ressourcen ruhig stellt. Gleichzeitig unterwandert sie das Ökosystem bis zur Dysfunktionalität. Denn genau das tut Google.

Als Vergleich lohnt sich ein Blick auf Microsoft und Apple. Insbesondere der Konzern aus Redmond hat ja in den letzten Jahren eine umfassende Open Source Strategie aufgebaut. Die meisten dürften sich z. B. an die Übernahme von GitHub oder die Offenlegung von .NET erinnern. Inzwischen kann man sogar Linux als Subsystem installieren. Trotzdem würde sich kein Microsoft-Manager hinstellen und beispielsweise bei der Ankündigung von Windows 11 irgendwo von einem „freien System, das die Welt besser macht“, sprechen.

Das Gleiche gilt für Apple. Dabei sind seine Betriebssysteme tief im Kern Open Source. Das betrifft nicht nur Darwin, sondern auch viele andere Bestandteile und großzügige Übernahmen aus dem BSD-Universum. Ein Gutteil von macOS (und iOS) steht unter freien Lizenzen. Trotzdem stellt sich kein Apple-Manager hin und behauptet, Apple wäre eine tolle Open Source Company. Da wirft man lieber mit tausend anderen Superlativen um sich.

Anders ist das bei Google. Als Beispiel kann die Darstellung der Geschichte von Android dienen. Mithin das wichtigste Produkt von Google neben der Suchmaschine:

2007

Steve Jobs stellt das erste iPhone vor. Im gleichen Jahr gründet Google gemeinsam mit 33 Partnern aus der Mobilfunkbranche, darunter Samsung, HTC und T-Mobile, die »Open Handset Alliance«. Die Mission: mit Android ein offenes Betriebssystem zu schaffen, das jeder Hersteller und Entwickler kostenlos verwenden und anpassen kann.

Geschichte von Android, abgerufen am 17.09.2021

Das ist ein tolles Beispiel, weil es die Mechanismen von Googles Darstellung zeigt. Ein weiteres Beispiel ist die Open Source Landingpage von Google. Man schafft etwas freies, offenes, kostenloses, mit vielen Partnern und macht die Welt ein bisschen besser. Auch du als Programmierer oder Kunde willst Teil davon sein.

Den Lesern dieses Blogs brauche ich vermutlich nicht erzählen, was für ein Quatsch das ist. Die Open Handset Alliance existiert nur auf dem Papier, faktisch entwickelt Google Android alleine. Die Hersteller werden z. B. mit lukrativen Knebelverträgen verpflichtet, Android mit dem proprietären Google-Ökosystem auszuliefern. Die Kunden in der westlichen Welt wollen Android nur in der Google-Variante. Huawei musste das gerade schmerzlich erfahren.

Und hier nähern wir uns dem Kern des Problems an. Google macht viel mit Open Source, aber die Basis des Geschäftsmodells ist die Bündelung mit proprietären Google-Diensten. Alles was Google am Ende an den Verbraucher bringt, ist letztlich eine Kombination aus Open Source und proprietären Bestandteilen. Weder bei Android noch bei Chrome oder dem neuen Projekt Fuchsia gibt es eine Kooperation mit der Community. Google entwickelt und schmeißt den Quellcode der Community vor die Füße. Das unterscheidet sich nahezu gar nicht von der Art, wie Apple Darwin veröffentlicht. Die Community kann dann schauen, was sie damit macht. Bei Android hat die famose Custom ROM-Szene ein lauffähiges freies Android entworfen, auf Basis des Chrome-Quellcodes sind viele Browser entstanden und mal sehen, was Fuchsia so bringt. Bei ChromeOS hat man erst die Gemeinschaft entdeckt, als man merkte, dass man mit reinen WebApps nicht weiter kommt. Die maschinelle Übersetzung auf Googles Seite ist verblüffend ehrlich:

Linux ist eine Funktion, mit der Sie Software auf Ihrem Chromebook entwickeln können.

Chromebook Hilfe, abgerufen am 17.09.2021

Dass ChromeOS ein angepasstes Linux ist und ohne die Community nicht denkbar wäre wird mit keinem Wort auf der gesamten Seite erwähnt.

Gleichzeitig gerät die Gemeinschaft in eine massive Abhängigkeit von Google. Ich glaube, dass die Existenz von Android ein Grund ist, warum lange kein freies Linux-Smartphone entwickelt wurde und die Projekte noch immer in den Kinderschuhen stecken. Es gab ja bereits ein „Linux-Betriebssystem für Smartphones“. Ganz offenkundig ist es mit Chrome. Die Existenz von Chromium hat viele Projekte dazu gebracht, auf den Google-Vorarbeiten aufzusetzen. Qt hat gar sein eigenes WebKit eingestampft und ist auf Chromium gewechselt. Doch was passiert, wenn Google Chrome morgen aufgibt oder mit Fuchsia sich von den Linux-Wurzeln löst?

Die FOSS-Community wird gleichzeitig mit Projekten wie GSoC ruhig gestellt. Nachwachsende Generationen von Programmierern werden gleich mit einer positiven Einstellung zu Google herangezogen (bei Journalisten macht Google das übrigens genau so) und die OSS-Projekte sind viel zu knapp an Ressourcen, um sich den Avancen von Google zu widersetzen.

Sind Firmen wie Microsoft oder Apple besser? Nein, aber sie sind ehrlicher. Sie behaupten nicht, freie Software zu entwickeln und wenn sie es machen, stellen sie es nicht so extrem ins Schaufenster. Es sind proprietäre Firmen und es gibt mit der FOSS-Gemeinschaft etablierte Verfahren der Koexistenz. Wenn Apple Darwin morgen einstampft, ist das für den Fortbestand von FOSS unkritisch, mit Abstrichen würde das auch für den fiktiven Fall gelten, dass Microsoft GitHub abschaltet.

Wenn Google morgen jedwedes Engagement für FOSS einstellt, dürfte das anders aussehen. Und die Abhängigkeit wird jedes Jahr größer.

Und bei dieser Betrachtung haben wir noch nicht mal in den Blick genommen, dass die FOSS-Gemeinschaft mit einer Firma ins Bett steigt, deren Geschäftsmodell die vielleicht größte Bedrohung für die Privatsphäre und den Datenschutz der Menschen in der westlichen Welt (neben den Aktivitäten staatlicher Stellen) darstellt.

Von „Don’t be evil“ hat Google sich ja wohlweislich vor einiger Zeit verabschiedet.

Der Artikel Warum Google für FOSS gefährlich ist erschien zuerst auf [Mer]Curius

OpenZFS 2.1.1 beseitigt viele Fehler

17. September 2021 um 11:51

OpenZFS, die Open-Source-Implementierung des ZFS-Dateisystems für Linux- und FreeBSD-Systeme ist im Point-Release 2.1.1 erschienen.

OpenZFS 2.1.1 unterstützt offiziell den aktuellen Linux-Kernel 5.14 und bringt bereits eine frühe und damit noch rudimentäre Kompatibilität für den Kernel 5.15 mit, der sich noch in Entwicklung befindet.

Des Weiteren sind nahezu 100 Bugfixes eingeflossen, was das neue Point-Release für ein Update empfiehlt. OpenZFS bringt damit Fehlerbereinigungen für die Datenintegrität, Korrekturen beim ZTS-Korrekturen und zu persistentem L2ARC. Einige spezifischen Problembeseitigungen betreffen FreeBSD.

OpenZFS ist mit dieser Version kompatibel mit Linux-Systemen mit Kernel-Versionen von 3.10 bis 5.14. Bei FreeBSD darf es eine Version ab 12.2 und jünger sein, heißt es in der Ankündigung.

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Wallpaper von Ubuntu 21.10 ist bekannt

17. September 2021 um 09:10
Von: jdo

Schöne Wallpaper hat Ubuntu, finde ich. – zumindest gefallen mir die meisten davon. Wobei der Hardy Heron einer meine Allzeit-Favoriten ist. Nun ist auch bekannt, was Ubuntu 21.10 Impish Indri für ein Wallpaper benutzt. Ohne lange um den heißen brei zu reden: Das Design-Team hat sich wie erwartet an das typische Ubutnu-Farbschema gehalten. Es gibt aber auch eine graue Variante für den Impish Indri und die sieht wie folgt aus: Lange müssen wir nicht mehr warten, bis Ubuntu 21.10 das […]

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Erfahrungsberichte: Reise zu Linux von Hagen

17. September 2021 um 09:10

Hagen wurde durch KDE und das Paketverwaltung von Linux überzeugt. Heute nutzt er das 'Hobby-Betrtiebssystem' sowohl privat als auch beruflich.

Quelle

30 Jahre Linux: Dominant und unsichtbar

17. September 2021 um 08:17

Heute vor 30 Jahren erschien Version 0.01 von Linux. Seitdem scheint es überall zu sein und viele von uns kommen täglich damit in Berührung. Trotzdem scheint es keine Rolle zu spielen, weil überall Windows läuft. Wie kommt es zu diesem Paradox?

Linux hat viele Geburtstage: Im April 1991 begann ein junger Informatik-Student namens Linus Torvalds an der Uni Helsinki sein kleines „Hobbyprojekt“ und als offizieller Startschuss wird ein Usenet-Post von August 1991 gefeiert, in dem er das Projekt erstmals beschrieb und um Feedback bat. Wenig später, am 17. September 1991, erschien die allererste Version 0.01, von der eine Kopie auf GitHub ...

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