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Programmiersprache: Rust 1.65 steht bereit

05. November 2022 um 19:07

Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.65 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.65 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Uutils 0.0.16 verbessert Kompatibilität zu den GNU Coreutils

14. Oktober 2022 um 09:19

Das uutils-Projekt implementiert die GNU Coreutils und somit die grundlegenden Kommandozeilenprogramme eines Linux-Systems in Rust. Mit der neuen Version nähern sich mehrere Tools ihren alten Kollegen weiter an.

Bei einem Fehler beenden sich jetzt die meisten Werkzeuge mit dem Rückgabewert „1“ und entsprechen so dem Verhalten der GNU-Tools. In den vorherigen uutils-Versionen gaben die Programme im Fehlerfall noch eine „2“ zurück. Auch „chroot“ liefert bessere Exit-Codes und unterstützt obendrein Kommandos mit Flags.

„cp“ kennt den Parameter „-H“ und behandelt weitere Fälle korrekt. „test“ unterstützt „-N“, „-ef“, „-nt“ und „-ot“ sowie 128 Bit lange Integer-Zahlen. Darüber hinaus haben die Entwickler die Art und Weise angepasst, wie „dd“ seine Parameter interpretiert. Damit bietet auch dieses Werkzeug eine bessere Kompatibilität zu seinem GNU-Pendant.

Die Neuimplementierung der Coreutils in Rust soll gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. So stellt Rust eine zeitgemäße Programmiersprache und bietet einen besseren Schutz vor Speicherfehlern. Obendrauf sollen die neu geschriebenen Tools auch noch flotter zu Werke gehen.

Weitere Informationen zur neuen Version liefern die Release Notes auf GitHub.

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Programmiersprache: Rust 1.64 steht bereit

22. September 2022 um 23:34

Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.64 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.64 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Arti 1.0.0: Tor in Rust

06. September 2022 um 09:21

Mit Arti 1.0.0 hat das Tor-Projekt ihre Implementierung der Tor-Protokolle in der Programmiersprache Rust veröffentlicht. Arti sei nun für einen breiteren Einsatz bereit, teilt das Projekt mit.

Bei der Definition des jetzt erreichten Meilensteins 1.0.0 sei man zur Auffassung gelangt, dass Arti “bereit für den Produktionseinsatz” sei. Man sollte in der Lage sein, Arti in der realen Welt benutzen zu können und ein ähnliches Maß an Privatsphäre, Benutzerfreundlichkeit und Stabilität zu erhalten, wie man es mit einem C-Client Tor möglich sei. Und die APIs sollten einigermaßen stabil sein.

Die Entscheidung, mit der Umsetzung in Rust sei gefallen, nachdem die C-Tor-Implementierung in die Jahre gekommen sei. Man habe bei der weiteren Entwicklung in C immer unter Beschränkungen gelitten. C ermutige einen unnötigen Low-Level-Ansatz für viele Programmierprobleme, und es erfordere dann mühsame Sorgfalt und Aufwand, um sicher benutzbar zu sein.  Auch deswegen sei das Entwicklungstempo in C immer langsamer als gewünscht gewesen, heißt es im Blogbeitrag von Tor.

Außerdem sei die bestehende C-Implementierung im Laufe der Jahre zu einem nicht gerade modularen Design herangewachsen. Es sei fast alles ist mit allem anderen verbunden, was es noch schwieriger mache, den Code zu analysieren und sichere Verbesserungen vorzunehmen.

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FreeBSD-Kernel bekommt experimentelle Rust-Patches

02. September 2022 um 10:20

Die Rust-Arbeiten an Linux zeigen, dass die Sprache auch im Kernel genutzt werden kann. Nun gibt es Experimente für FreeBSD.

Der Entwickler David Young hat experimentelle Patches erstellt, um Kernel-Module für FreeBSD in der Programmiersprache Rust erstellen zu können. Das berichtet Young zusammen mit einer sehr ausführlichen Erläuterung im Forschungsblog des IT-Sicherheitsunternehmens NCC Group.

Motivation der Arbeiten sind dabei die zahlreichen Speicherfehler, die im Zusammenhang mit der Nutzung von C und C++ auftreten, in denen bisher üblicherweise Betriebssystemkernel erstellt werden. Young schreibt dazu: “Es ist allgemein anerkannt, dass ein großer Teil der Sicherheitsprobleme in komplexer Software auf Speichersicherheitsprobleme zurückzuführen ist.” Die Sprache Rust helfe dagegen dabei, bestimmte Fehlerklassen im Zusammenhang mit der Speicherverwaltung vorzubeugen.

Young verweist darüber hinaus auf die Arbeiten am Linux-Kernel, um dort Rust als Sprache neben C zu etablieren. Auch diese Arbeiten sind primär durch die Sicherheitsperspektive motiviert. Das sieht auch Linux-Gründer Linus Torvalds als einen der Hauptvorteile der Arbeiten an. Für FreeBSD habe es bisher bis auf veralteten Beispielcode aber keine Arbeiten in diese Richtung gegeben, weshalb Young diese Arbeit nun wieder aufgenommen habe, schreibt er.

Der so entstandene Code steht nun auf Github bereit. Dabei handelt es sich unter anderem um Rust-Sprachanbindungen für die Kernel-Header von FreeBSD, eine sichere Abstraktionsschicht sowie ein Beispielmodul. Die Abstraktionen seien jedoch nicht so fortgeschritten, wie dies bei Linux der Fall sei, räumt Young ein. Darüber hinaus wünscht sich der Entwickler, dass diese Arbeiten weitergeführt und künftig eventuell auch Kern-Komponenten in Rust erstellt werden. Ob dies aber letztlich geschieht und der Code in den Hauptzweig von FreeBSD aufgenommen wird, ist derzeit noch nicht absehbar.

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Programmiersprache: Rust 1.63 steht bereit

13. August 2022 um 21:50

Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.63 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.63 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Go 1.19 mit Updates bei der Implementierung

04. August 2022 um 10:23

Rund fünf Monate nach der Version 1.18 erscheint die Ausgabe 1.19 der Programmiersprache Go. Viele Neuerungen betreffen Implementierungen in Toolchain und Runtime.

Auch die Bibliotheken haben Neuerungen erfahren. Wie gewohnt betonen die Entwickler die Rückwärtskompatibilität: Wir erwarten, dass fast alle Go-Programme weiterhin kompiliert werden und wie bisher laufen.

An der Sprache selbst gebe es nur eine kleine Änderung und die betreffe eine Korrektur des Geltungsbereichs von Typparametern in Methodendeklarationen, teilen die Entwickler mit. Bestehende Programme seien davon nicht betroffen.

Zudem sei das Speichermodell von Go wurde überarbeitet worden, um Go an das von C, C++, Java, JavaScript, Rust und Swift verwendete Speichermodell anzugleichen, heißt es weiter. Mit der Aktualisierung des Speichermodells führt Go 1.19 neue Typen im sync/atomic-Paket ein, die die Verwendung atomarer Werte erleichtern, wie atomic.Int64 und atomic.Pointer[T].

Die Laufzeitumgebung bietet nun Unterstützung für eine weiche Speicherbegrenzung. Diese Speichergrenze umfasst den Go-Heap und alle anderen von der Laufzeitumgebung verwalteten Speicher und schließt externe Speicherquellen wie Mappings der Binärdatei selbst, in anderen Sprachen verwalteten Speicher und vom Betriebssystem im Auftrag des Go-Programms gehaltenen Speicher aus, teilen die Entwickler mit.

Die Ankündigung nennt weitere Details.

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Rust mit (etwas) höheren Anforderungen an Glibc und Linux-Kernel

02. August 2022 um 10:09

Mit dem für September erwarteten Release 1.64.0 steigen die Anforderungen der Programmiersprache Rust an die Glibc und den Linux-Kernel.

Die Glibc für Rust-Toolchains, die auf Linux ausgerichtet sind, muss dann mindestens in Version 2.17 vorliegen, bislang genügte eine Version ab 2.11. Der Kernel ist ab Version 3.2 einsatzfähig, bislang war Version 2.6.32 und höher ausreichend.

Wie das Rust-Team mitteilt, gelten diese Anforderungen dann für das Ausführen des Rust-Compilers selbst, nebst anderer Rust-Werkzeuge wie Cargo oder Rustup und auch für das Ausführen von Binärdateien, die von Rust erzeugt wurden, wenn sie die libstd verwenden.

Betroffen von diesen veränderten Voraussetzungen sollten nach Meinung der Entwickler nur Anwender mit einer sehr betagten LTS-Version von Linux sein oder auch Anwender von Embedded-Hardware, die eine alte Linux-Version an Bord hat. Immerhin seien die Glibc- und Kernel-Versionen, die für die neuen Basisanforderungen verwendet werden, schon fast ein Jahrzehnt alt.

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Meta empfiehlt Rust für CLIs und als C++-Alternative

01. August 2022 um 09:21

Für die Programmierung der Dienste von Facebook-Mutter Meta darf nun auch offiziell Rust verwendet werden. Die Nutzung wachse rasant, heißt es.

Für die Programmierung der serverseitigen Dienste des Facebook-Mutterkonzerns Meta können die Angestellten künftig auch offiziell die als besonders sicher geltende Programmiersprache Rust verwenden. Das kündigt das Team in seinem Engineering-Blog an. Damit zählt Rust nun zu den wenigen intern unterstützten Sprachen.

Zum Hintergrund der Entscheidung heißt es: “Die Unterstützung einer neuen Sprache ist keine Entscheidung, die wir leichtfertig treffen. Es ist wichtig, dass jede Sprache, die wir übernehmen, für einen bestimmten Anwendungsfall am besten geeignet ist, daher lassen wir bei der Bewertung einer Sprache ein hohes Maß an Sorgfalt walten. Sprachentscheidungen bleiben in der Regel bestehen, sobald sie einmal getroffen wurden, daher möchten wir von Anfang an bewusst vorgehen, um unseren Entwicklern die besten Werkzeuge zum Arbeiten zur Verfügung zu stellen.”

Die interne Unterstützung bedeutet laut Meta, dass die Entwickler mit den üblichen Werkzeugen zum Schreiben von Code, Debugging, den Builds und dem Ausrollen gut arbeiten können. Ähnliches gilt für Kernbibliotheken und Interoperabilität. Bisher zählten zu der Liste der unterstützten Sprachen die Eigenentwicklung Hack sowie Python und C++.

Die Nutzung von Rust empfiehlt Meta parallel zu C++ für Backend-Dienste, deren Leistung besonders kritisch ist. Das Unternehmen schreibt dazu: “Der Anteil von Rust an unseren Produkten und Dienstleistungen nimmt rapide zu, wir setzen uns langfristig für Rust ein und begrüßen Early Adopters.”

Zusätzlich dazu sollen mit Rust vor allem Kommandozeilenwerkzeuge erstellt werden. Für zustandslose Anwendungen werde hingegen Hack bevorzugt, Python wiederum für Data-Science- und Machine-Learning-Anwendungen. Nur in kleinen Teilbereichen werde außerdem auf Go, Java, Erlang und Haskell gesetzt.

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Programmiersprache: Rust 1.62 steht bereit

01. Juli 2022 um 23:01

Kurz notiert: Rust ist eine Programmiersprache, in der auch die Rendering-Engine Servo geschrieben wird, aus welcher Firefox-Innovationen wie Quantum CSS und WebRender stammen. Mittlerweile steht Rust 1.62 bereit.

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Programmiersprache: Rust 1.61 steht bereit

19. Mai 2022 um 22:54

Kurz notiert: Rust ist eine Programmiersprache, in der auch die Rendering-Engine Servo geschrieben wird, aus welcher Firefox-Innovationen wie Quantum CSS und WebRender stammen. Mittlerweile steht Rust 1.61 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.61 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Programmierung: Rust im Linux-Kernel bekommt Async und Netzwerk-Code

Mit den aktuellen Rust-Patches für den Linux-Kernel bekommt das Projekt ein neues Programmiermodell, das es mit C so nicht gibt.

Der Betreuer des Projekts, Rust im Linux-Kernel zu etablieren, Miguel Ojeda, hat seine Patch-Serie aktualisiert und dabei erstmals Unterstützung für Netzwerk-Code umgesetzt sowie erste Arbeiten am Async-Support vorgenommen. Beides zusammen könnte ein grundlegend neues Programmiermodell im Linux-Kernel etablieren, sofern die Rust-Patches irgendwann im stabilen Hauptzweig landen.

Für die Netzwerkunterstützung sind vor allem einige sehr wichtige und grundlegende Datentypen hinzugekommen. Dazu zählen etwa Typen für IPv4- und IPv6-Adressen sowie Socket-Adressen für IPv4 und IPv6, ein Buffer für Sockets, Namensräume sowie mit TcpListener und TcpStream ein prinzipieller Ersatz für die klassischen Netzwerk-Sockets.

Darüber hinaus ist das Async-Modul von Rust auf den Linux-Kernel adaptiert worden. Damit könnte das Projekt erstmals eine in die Sprache eingebaute Möglichkeit zur asynchronen Programmierung erhalten. Das ist mit C so bisher nicht möglich. Umsetzen lassen soll sich so etwa asynchroner TCP-Socket-Code, was Ojeda auch direkt mit einem Code-Beispiel in Rust illustriert und dieses erklärt. Dazu heißt es, dass der Code sehr ähnlich zu seiner synchronen Variante sei, der sogenannte Executor aber noch fehle.

Neu zum Rust-Code hinzugekommen sind außerdem Paketfilter, einige Locking-Mechanismen, eine einfache Mutex-Variante, die weniger Funktionen als das vorhandene C-Pendant bietet, sowie ein neuer Datentyp zu Referenzzählung, der das Definieren von Wrapper für den C-Code erleichtern soll. Möglich ist mit dem Rust-Code nun auch, Dokumentationstests auszuführen. Durch Umbauarbeiten am Code lassen sich so auch Kernel-APIs testen.

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Programmiersprache: Rust 1.60 steht bereit

07. April 2022 um 20:39

Kurz notiert: Rust ist eine Programmiersprache, in der auch die Rendering-Engine Servo geschrieben wird, aus welcher Firefox-Innovationen wie Quantum CSS und WebRender stammen. Mittlerweile steht Rust 1.60 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.60 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Programmiersprache: Rust 1.59 steht bereit

01. März 2022 um 23:11

Kurz notiert: Rust ist eine Programmiersprache, in der auch die Rendering-Engine Servo geschrieben wird, aus welcher Firefox-Innovationen wie Quantum CSS und WebRender stammen. Mittlerweile steht Rust 1.59 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.59 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Rust 1.59 erschienen

28. Februar 2022 um 21:00

Kurz notiert: Rust ist in Version 1.59 erschienen. Die spannendste Neuerung ist hierbei aus meiner Sicht die Unterstützung für Inline-Assembly-Instructions. Dabei lassen sich innerhalb von Rust-Quellcodedateien Assembly-Instructions übergeben, die so in das Kompilat übernommen werden können. Dies ist immer dann nötig, wenn bestimmte Spezialbefehle benötigt werden, welche der Compiler nicht standardmäßig ausgibt.

Manuelle Assembler-Programmierung wird bei den meisten Programmen nicht benötigt. Beispiele sind eher vor allem in der Embedded-Programmierung zu finden, wo meist direkt Interrupts konfiguriert werden, die wiederum in vielen Architekturen über spezielle Operationen eingestellt werden können. Aber auch der Einsatz von SIMD benötigt spezielle Befehle. Dies ist besonders für Bibliotheken hilfreich, die Daten parallel verarbeiten.

Klassischerweise können die Assembler-Module in .S-Dateien geschrieben werden, welche dann, ähnlich wie C-Dateien, zu .o-Objektdateien assembliert resp. übersetzt werden. Verschiedene Objektdateien, welche auch aus unterschiedlichen Programmiersprachen stammen können, lassen sich dann zu einem Programm linken. Die Option von Assembler-Sektionen innerhalb einer höheren Programmiersprache vereinfacht den Umgang allerdings deutlich. So bietet auch GNU GCC für C ein spezielles asm-Keyword an, mit dem direkt Assembler-Befehle übergeben werden können. Mehr Informationen diesbezüglich bietet die GCC-Doku.

Das Rust By Example-Handbuch bietet eine eigenen neue Sektion zur Inline Assembly mit Beispielen an. Es lässt sich erkennen, dass es einige Parallelen zum C-Äquivalent gibt, obgleich die Syntax Unterschiede aufweist. Es ist möglich, ähnlich wie bei format-Strings, Zusatzinformationen zu Variablen und Registern zu übergeben. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass für den asm-Code natürlich keine strenge Typsicherheit gelten kann und der Einsatz nur innerhalb von unsafe-Blöcken möglich ist.

Weitere Änderungen in der neuen Rust-Version beziehen sich auf destructuring assignments und const generics-Standards und Verschachtelungen. Die destructuring assignments können bei der Lesbarkeit helfen, da mehrere Werte auf der rechten Seite mehreren Variablen auf der linken Seite in einem Statement zugewiesen werden können. Ähnliches ist man auch schon im Python mit dem Unpacking gewohnt.

Alles in allem aus meiner Sicht ein sehr spannender Release, der besonders die Entwickler von Bibliotheken freuen wird, da weitere Optimierungsmöglichkeiten komfortabler zur Verfügung stehen.

mdBook – pragmatisch Bücher in Markdown erstellen

29. Januar 2022 um 06:28

Es gibt viele Tools zum Erstellen von Dokumentationen oder Tutorials. Mit mBook lassen sich auf der Kommandozeile daraus Bücher in Markdown erstellen.

Quelle

Rust 1.58 ist fertig

17. Januar 2022 um 12:01

Mit der Veröffentlichung von Rust 1.58 halten die Entwickler der Programmiersprache ihren Release-Plan ein. Alle sechs Wochen gibt es ein Update.

In dieser Version heben die Entwickler hervor, dass Formatstrings nun Argumente erfassen können, indem der Entwickler einfach “{ident}” in den String schreibt. Diese Funktion funktioniere in allen Makros, die Format-Strings akzeptieren, heißt es in der Ankündigung. Ein Sonderfall stelle aber das Makro panic! in den Ausgaben 2015 und 2018 dar, wo “panic!(“{ident}”)” immer noch als unformatierter String behandelt werde. Der Compiler warne dann davor, dass damit nicht die beabsichtigte Wirkung erzielt werde. Durch die Aktualisierung der Panic-Makros in der Ausgabe 2021 zur Verbesserung der Konsistenz funktioniert dies in “panic!” 2021 aber wie erwartet. Der Rust-Blog gibt weitere Auskunft zu den Neuerungen und Änderungen.

Der Beitrag Rust 1.58 ist fertig erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Programmiersprache: Rust 1.58 steht bereit

15. Januar 2022 um 22:21

Kurz notiert: Rust ist eine Programmiersprache, in der auch die Rendering-Engine Servo geschrieben wird, aus welcher Firefox-Innovationen wie Quantum CSS und WebRender stammen. Mittlerweile steht Rust 1.58 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.58 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Crypto Wallet Phishing, Aufpassen bei E-Mails & Airdrops

05. Januar 2022 um 09:11
Von: jdo

Ich bekomme in letzter Zeit immer mehr Phishing-E-Mails zum Thema Crypto oder Kryptowährungen. Die Intention der Sender muss ich wohl nicht lange darlegen: Sie wollen meine Kryptowährungen stehlen. Dabei erhalte ich verschiedene E-Mails, die mich aber alle dazu bewegen wollen, auf einen Link zu klicken, meinen Privatschlüssel einzugeben und so weiter. Mir ist aufgefallen, dass Banken anscheinen out sind und Krytpo-Phishing mega in ist. Deswegen hier ein kleiner Beitrag, um Dich zu warnen. Die entsprechenden E-Mails sind natürlich Blödsinn und […]

Der Beitrag Crypto Wallet Phishing, Aufpassen bei E-Mails & Airdrops ist von bitblokes.de.

Programmiersprache: Rust 1.57 steht bereit

07. Dezember 2021 um 21:32

Kurz notiert: Rust ist eine Programmiersprache, in der auch die Rendering-Engine Servo geschrieben wird, aus welcher Firefox-Innovationen wie Quantum CSS und WebRender stammen. Mittlerweile steht Rust 1.57 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.57 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

Der Beitrag Programmiersprache: Rust 1.57 steht bereit erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Alpine Linux 3.15.0 aktualisiert Software und Kernel

25. November 2021 um 09:33

Die schlanke Distribution Alpine Linux dient häufig als Grundlage von Containern und Servern. Im Hintergrund arbeitet ab sofort der Linux-Kernel 5.15. Darüber hinaus startet Alpine Linux auch auf Systemen mit aktiviertem Secure Boot.

Dazu sind allerdings noch einige Handgriffe notwendig, die das Alpine Wiki vorstellt. Als Desktop-Umgebungen stehen Gnome 41 und Plasma 5.23 zur Wahl. Letztgenanntem Desktop steht die Programmsammlung KDE Gear 21.08 zur Seite. Nicht mehr an Bord ist das Paket „qt5-qtwebkit“, da laut der offiziellen Ankündigung der Alpine-Macher der Upstream-Support fehlt.

Vor allem Entwickler freuen sich über LLVM 12, Nodejs 16.13 und 17.0, Ruby 3.0, Rust 1.56 und das Openjdk 17. Administratoren erhalten Postgresql 14 und OpenLDAP 2.6.

Der Installationsassistent unterstützt auch eine Festplattenverschlüsselung, die Kernel-Module haben die Entwickler mit Gzip komprimiert. Simpledrm ersetzt die jetzt deaktivierten Framebuffer-Treiber. Die Variante für die MIPS64-Architektur hat das Team eingestellt.

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System76 entwickelt neue Desktopumgebung in Rust

10. November 2021 um 09:36

Der Hardware-Hersteller System76 vertreibt seine Rechner mit seiner eigenen Linux-Distribution namens Pop!_OS. Zukünftig soll sie eine neu entwickelte Desktopumgebung erhalten. Als Programmiersprache dient das immer beliebter werdende Rust.

Seit dem Sommer 2021 verwendet Pop!_OS eine eigene Deskopumgebung namens COSMIC. Dabei handelt es sich allerdings im Wesentlichen um Gnome, dem die Entwickler einige Erweiterungen spendiert haben. Langfristig möchte System76 jedoch auf eine in Rust neu entwickelte Desktop-Umgebung umsteigen.

Dieses Vorhaben kündigte der bei System76 arbeitende Software-Entwickler Michael Murphy auf Reddit an. Demnach ließen sich nicht alle Vorhaben mit Gnome und den Erweiterungen umsetzen.

Viel ist über den neuen Desktop noch nicht bekannt. Laut Michael Murphy möchte man die allgemeinen FreeDesktop-Standards erfüllen. Darüber hinaus soll der Desktop deutlich stabiler arbeiten und weniger Ressourcen verbrauchen als die Gnome Shell. Obendrauf gebe es noch unter der Haube eine moderne Software-Architektur. Derzeit nutze man als Basis GTK und das Rust-Interface gtk-rust. Darüber hinaus bedienen sich die Entwickler an verschiedenen existierenden Komponenten – Michael Murphy nennt Mutter, Kwin und Wlroots. Die Shell entstehe aber von Grund auf in Rust.

Wann eine erste Version erscheint, ist ebenfalls noch unklar. In Pop!_OS 22.04 wird die Desktopumgebung aller Wahrscheinlichkeit noch nicht auftauchen.

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Nächster Airdrop-Scam – ARKR.org – nicht darauf hereinfallen

05. November 2021 um 09:47
Von: jdo

Gestern habe ich vor einem Kryotp-Scam gewarnt, der mit Swap7.org zusammenhängt. Nun habe ich gleich den nächsten Airdrop-Scam entdeckt. Mir wurden von ARKR.org 800.000 Token geschenkt. Die Masche ist die gleiche wie bei Swap7.org. Die Website will Dich mit einem angeblichen Airdrop dazu bewegen, Deine Metamask-Wallet oder TrustWallet damit zu verbinden. Im Anschluss wird versucht, Deine Wallet zu leeren – Du wirst also bestohlen! Sei bitte vorsichtig! Wenn Du Dich traust, kannst Du eine virtuelle Maschine starten, eine komplett neue […]

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Swap7.org – Vorsicht Krypto-Scam! Token einfach ignorieren!

04. November 2021 um 16:23
Von: jdo

Das Wichtigste zuerst! Ignoriere die Token von Swap7.org, weil damit versucht wird, weitere Token und Coins zu stehlen! So, nachdem die Warnung raus ist – das ist passiert. Ich habe heute mit meiner Metamask-Wallet gespielt und dabei festgestellt, dass ich 713.624.319 Token von Swap7.org erhalten habe. Davon habe ich noch nie gehört und die Token werden auch nicht auf Coingecko und so weiter gelistet. Ich bin von Grund auf skeptisch und je populärer Kryptowährungen werden, desto ausgeklügelter und raffinierter werden […]

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