🔒
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 08. August 2022Haupt-Feeds

Opensuse soll ReiserFS entfernen

08. August 2022 um 10:22

Der Suse-Entwicklungsleiter Jeff Mahoney hat in der Opensuse Factory-Liste vorgeschlagen, ReiserFS nicht länger mit Opensuse Tumbleweed auszuliefern. Das Dateisystem sei seit Jahren nicht gepflegt worden und es ermangele ihm an vielen modernen Funktionen.

Mahoney, der Maintainer des ReiserFS-Usperspace-Uploads ist, schlägt vor, die Reiserfs-Pakete sofort aus Tumbleweed zu entfernen und parallel dazu die Folgen zu beheben, die durch das Entfernen von libreiserfscore verursacht werden. Auch die Deaktivierung der Kernel-Implementierung solle sofort erfolgen.

Da es Nutzer gebe, die Reiserfs-Dateisysteme auf ihren Festplatten haben würde er, sofern sie aktiv genutzt werden, ernsthaft dazu raten, auf ein aktiv gepflegtes System zu migrieren, schreibt Mahoney.  Sollten diese Festplatten nur zu Archivierungszwecken im Regal liegen, werde GRUB mit einem Fuse-Frontend für alle seine Dateisystemtreiber, einschließlich Reiserfs, ausgeliefert. Das sei dann zwar nicht schnell, reiche aber für den Datenzugriff.

Mahoney weist auch darauf hin, das ReiserFS im Jahr 2025 auch aus dem Upstream-Kernel entfernt werden soll, wie diesem Beitrag in der Kernel-Mailingliste zu entnehmen sei.

Der Beitrag Opensuse soll ReiserFS entfernen erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Dreamworks macht Renderer Moonray zu Open Source

08. August 2022 um 09:57

Dreamworks Animation hat angekündigt den bislang proprietären in der Produktion eingesetzten Renderer MoonRay noch in diesem Jahr als Open-Source-Software zu veröffentlichen. MoonRay gilt als moderner Raytracing-Renderer.

Dreamworks hat mit der Render-Engine bereits Filme wie Drachenzähmen leicht gemacht, Die Croods: Ein neues Zeitalter, The Bad Guys und dem kommenden Puss In Boots gerendert. Die Moonray-Engine baut auf der Monte-Carlo-Integration auf. Dreamworks Animation zufolge kann Moonray eine breite Palette von Bildern liefern, von fotorealistisch bis stark stilisiert. MoonRay basiere auf einer hochmodernen, hochskalierbaren Architektur. Zusätzliche Leistungsmerkmale seien etwa die Unterstützung für verteiltes Rendering.

DreamWorks beabsichtigt, MoonRay unter der Apache 2.0 Lizenz zur Verfügung zu stellen ohne einen exakten Termin. Weitere Informationen und Updates werden unter OpenMoonRay.org verfügbar sein, teilt das Unternehmen mit.

Der Beitrag Dreamworks macht Renderer Moonray zu Open Source erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Rescuezilla 2.4 mit Ubuntu 22.04 als Basis

08. August 2022 um 09:19
Von: jdo

Was Rescuezilla ist, lässt der Name bereits vermuten. Bei der neuesten Version, Rescuezilla 2.4, wurde die Basis von Ubuntu 21.10 auf Ubuntu 22.04 LTS aktualisiert. Damit wird neue Hardware unterstützt. Weiterhin benutzt die spezielle Linux-Distribution die aktuelle Version von partclone (0.3.20). AN dieser Stelle wird nicht das Paket aus den Repositories benutzt, sondern der Quellcode. Damit wird ein Fehler verhindert, der im Zusammenhang mit komprimierten BTRFS-Dateisystemen steht. Es wurde außerdem auf Firefox umgestellt, der aus Mozillas Team PPA-Repository kommt. Das […]

Der Beitrag Rescuezilla 2.4 mit Ubuntu 22.04 als Basis ist von bitblokes.de.

Slax: Zurück zu den Wurzeln

08. August 2022 um 07:29

Die minimale Linux-Live-Distribution Slax kehrt zu ihren Wurzeln zurück. Das letzte Woche erschienene Slax 15 setzt auf das im Februar veröffentlichte Slackware 15 auf.

Quelle

Ältere BeiträgeHaupt-Feeds

Upgrade auf Linux Mint 21 Vanessa möglich – so geht’s

06. August 2022 um 09:48
Von: jdo

Wer auf Linux Mint 21 Vanessa upgraden will, kann das ab sofort tun – von Linux Mint 20.3. Linux MInt 21 wurde vor kurzer Zeit veröffentlicht und die Linux-Distribution bietet viele neue Funktionen. Es gibt ein neues Upgrade-Tool, mit dem Du von Linux Mint 20.3 auf 21 upgraden kannst. Das funktioniert eigentlich ziemlich einfach, wenn Du das System nicht modifiziert hast. Ich komme später dazu zurück. Zunächst verrate ich Dir, wie Du das von Linux Mint 20.3 auf Linux Mint […]

Der Beitrag Upgrade auf Linux Mint 21 Vanessa möglich – so geht’s ist von bitblokes.de.

Threema veröffentlicht Google-freie Open-Source-Version

05. August 2022 um 10:43

Den Messenger Threema gibt es nun in einer Libre-Variante, bei der jede Zeile Code eingesehen und die App über F-Droid bezogen werden kann.

Mit Threema Libre gibt es den Schweizer Messenger Threema nun in einer Variante, die komplett auf Open-Source-Software setzt. Diese kann über den alternativen App Store F-Droid bezogen werden.

“In Threema Libre gibt es keine einzige Zeile Code, die eine proprietäre Softwarebibliothek von Google oder anderen Drittanbietern voraussetzt”, erklärt Threema in einem Blogeintrag. So komme beispielsweise zur Benachrichtigung ausschließlich Threema Push zum Einsatz, und ein Fallback auf Googles Push-Dienst sei von vornherein unmöglich.

Um Threema Libre zu installieren, muss ein F-Droid-Client auf dem Smartphone vorhanden sein, dem Threemas F-Droid-Repository hinzugefügt werden muss. Eine entsprechende URL sowie einen QR-Code zum Scannen sind in einem FAQ-Beitrag auf der Threema-Webseite zu finden. Bei Threema Libre handelt es sich um eine eigenständige App, die zusätzlich zu dem normalen Threema-Client installiert werden kann. Um die Messenger-Apps zu nutzen, muss eine Lizenz für einmalig 5 Euro erworben werden.

Der komplette Code von Threema Libre ist öffentlich einsehbar. Dass die von Threema verteilten Pakete auch dem veröffentlichten Code entsprechen, soll mittels Reproducible Builds überprüft werden können.

Anfang des Jahres wurde bereits Threema Push in den Messenger integriert. Dabei handelt es sich um eine Threema-eigene Alternative zu Googles Push-Dienst, über den standardmäßig Push-Benachrichtigungen, beispielsweise bei neuen Nachrichten, versendet werden. Inhalte werden über Googles Push-Dienst jedoch nicht übertragen, wie Threema betont. Mit Threema Push soll es möglich sein, den Messenger “ohne Google-Dienste zu verwenden und dabei die volle Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit beizubehalten.”

Auch vor der Einführung von Threema Push war es bereits möglich, den Messenger auf einem Google-freien Smartphone zu verwenden. Um neue Nachrichten zu erhalten, kontaktiert der Messenger dafür in regelmäßigen Abständen den Server (Polling). Dabei kann es jedoch zu Verzögerungen bei der Zustellung kommen, wenn die App im Hintergrund läuft. Zudem ist ein höherer Akku-Verbrauch möglich.

Der Beitrag Threema veröffentlicht Google-freie Open-Source-Version erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Canonical verschiebt Release von Ubuntu 22.04.1

05. August 2022 um 10:42

Wegen eines in letzter Minute entdeckten Fehlers hat Canonical den Start vonUbuntu 22.04.1 um eine Woche auf 11. August verschoben.

Gegen Ende des Testprozesses sei ein Fehler entdeckt worden, der nur Installationen mit dem Ubiquity-Installationsprogramm und der “OEM-Installationsprogramm”-Konfiguration betroffen habe, teilt Canonical mit.

Bei diesen Installationen hätten die Nutzer nicht mehr auf die vorinstallierten Snaps zugreifen können, heißt es zum Fehler weiter.

Der Fehler sei zwar von begrenztem, Ausmaß, so Canonical, der Schwerpunkt dieses Point-Update habe aber Stabilität gelegen, daher habe man beschlossen, die Veröffentlichung des 22.04.1-Images zu verschieben, anstatt einen Hotfix herauszugeben.

Die aktuellen Benutzer von Ubuntu 22.04 und alle, die 22.04 von einem aktuell verfügbaren Image installieren, seien von diesem Fehler nicht betroffen, er trete nur bei Neuinstallationen auf, die den OEM-Installationsmodus von Ubiquity und die Release Candidate Images für 22.04.1 verwenden, teilt Canonical weiter mit.

Der Beitrag Canonical verschiebt Release von Ubuntu 22.04.1 erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Neue Slax-Variante basiert wieder auf Slackware

05. August 2022 um 09:20

Die schlanke Distribution Slax nutzte ursprünglich Slackware als Unterbau, wechselte dann aber auf Debian. Nach rund neun Jahren erschien jetzt erstmals wieder eine Variante, die auf Slackware 15.0 basiert.

Analog zum Unterbau trägt diese Slax-Fassung die Version 15.0. Weiterhin im Angebot bleibt die Debian-Variante. Sie nutzt ab sofort Debian 11.4 und verwendet passend dazu selbst die Versionsnummer 11.4.

Anhand der Versionsnummern kann man somit zwar den Unterbau erkennen, sie dürften aber Anwender verwirren: Slax 11.4 und Slax 15.0 sind beide aktuell, bedienen sich aber unterschiedlicher Distributionen.

Darüber hinaus unterstützt Slax 15.0 (und somit die Slackware-Variante) ausschließlich 64-Bit-Systeme. Die Debian-Fassung liegt für 32- und 64-Bit-Systeme vor.

Slax 15.0 ist eigentlich schon seit dem 15. Juli erhältlich. Bislang konnten allerdings nur zahlende Unterstützer des Projekts die Distribution herunterladen. Enthalten in Slax 15.0 ist das Tool „slackpkg“ mit dem „slackpkg+“-Plugin, was den direkten Zugriff auf zahlreiche Repositories erlaubt.

Der Beitrag Neue Slax-Variante basiert wieder auf Slackware erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Die 10 am meisten gespielten Spiele auf Steam Deck

05. August 2022 um 08:31
Von: jdo

Auf Twitter hat das Team von Steam Deck über die 10 Spiele berichtet, die am meisten gespielt werden. Da sind einige interessante Titel dabei. MultiVersus Vampire Survivors Stray ELDEN RING No Man’s Sky Hades Stardew Valley Grand Theft Auto V Aperture Desk Job MONSTER HUNTER RISE Die mobile Spielekonsole erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das wirkt sich auch auf die Linux-Marktanteile von Steam aus. Die tragbare Spielekonsole läuft mit einem Betriebssystem, das auf Arch Linux basiert. Valve hat außerdem berichtet, […]

Der Beitrag Die 10 am meisten gespielten Spiele auf Steam Deck ist von bitblokes.de.

NitroPhone 2a mit 5 Jahren Software-Updates

05. August 2022 um 08:13

Das NitroPhone 2a stellt eine günstigere Variante des NitroPhone 2 dar. Es hat das Pixel 6a anstatt dem Pixel 6 als Grundlage und GrapheneOS als Betriebssystem.

Quelle

Ubuntu 22.04.1 um eine Woche verschoben

05. August 2022 um 06:36

Ubuntu 22.04.1 LTS »Jammy Jellyfish« ist um eine Woche auf den 11. August verschoben worden. Grund ist ein Fehler in der OEM-Installation, die verhinder, dass vorinstallierte Snaps geladen werden,

Quelle

Globalfoundries tritt Open-Source-Chip-Initiative bei

04. August 2022 um 12:11

Freie Chip-Designs können dank Google künftig auch kostenfrei bei Globalfoundries gefertigt werden. Genutzt wird dafür aber alte Technik.

Google hat seine Initiative zur kostenfreien Herstellung von Chips mit einem offenen Design um einen wichtigen Partner erweitert: Globalfoundries. Das Unternehmen gehört zu den größten Auftragsfertigern in der Halbleiterindustrie, was entsprechende Kapazitäten für die Initiative bedeutet. Darüber hinaus produziert Globalfoundries in Deutschland und in den USA, was eventuell Tests der hergestellten Chips erleichtert.

Der Ankündigung zufolge veröffentlichen nun beide Unternehmen gemeinsam ein sogenanntes Process Design Kit (PDK) für die 180MCU-Technologie unter der Apache-2.0-Lizenz. Damit können die eigentlichen Chips passgenau auf den von Globalfoundries genutzten Herstellungsprozess entworfen werden. Damit einher gehe explizit eine kostenfreie Herstellung von Open-Source-Designs der Efabless-Platform. Dank der freien Verfügbarkeit des PDK könnten bestehende EDA-Werkzeuge für das eigentliche Chip-Design leicht den Prozess von Globalfoundries unterstützten. Ebenso könnten bereits vorhandene IP-Blöcke auf den Prozess portiert werden.

Die für das Programm bei Globalfoundries nun bereitstehende 180nm-Strukturbreite ist im historischen Vergleich eher alt und kommt seit mehr als 20 Jahren zum Einsatz. Der Markt für damit gefertigte Chips werde jedoch in den kommenden Jahren von mehr als 16 Millionen Wafern auf über 22 Millionen steigen, so Globalfoundries. Weiter heißt es in der Ankündigung: “Der 180-nm-Anwendungsbereich verzeichnet weiterhin eine starke Marktdynamik bei Motorcontrollern, RFID, Allzweck-MCUs und PMICs sowie bei neuen Anwendungen wie IoT-Sensoren, Zweifrequenz-RFID und Motorantrieb.”

Google schreibt zu der Kooperation mit Globalfoundries: “Basierend auf dem Umfang und der Breite der Technologie- und Fertigungskompetenz von Globalfoundries erwarten wir, dass wir gemeinsam mehr tun werden, um den Zugang und die Innovation in der Halbleiterentwicklung und -fertigung zu fördern.” Über die Kooperation mit dem ersten Partner des Google-Programms, Skywater, konnten bereits 350 Designs eingereicht werden, von denen letztlich 240 gefertigt worden seien, so Google.

Der Beitrag Globalfoundries tritt Open-Source-Chip-Initiative bei erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Threema Libre ist komplett unabhängig von Google-Services

04. August 2022 um 10:35
Von: jdo

Über Threema Push hatte ich bereits berichtet. Damit kannst Du den Messenger Threema komplett ohne Google-Dienste benutzen. Mit Threema Libre geht das Schweizer Unternehmen noch einen Schritt weiter. Es handelt sich dabei um eine Android-Version des Messengers, bei dem es gar keine proprietären Abhängigkeiten mehr gibt – es werden also keine Google-Services benutzt. Du kannst die alternative Version ab sofort über F-Droid beziehen. Laut eigenen Angaben befindet sich in Threema Libre keine einzige Zeile Code, die eine proprietäre Softwarebibliothek von […]

Der Beitrag Threema Libre ist komplett unabhängig von Google-Services ist von bitblokes.de.

Go 1.19 mit Updates bei der Implementierung

04. August 2022 um 10:23

Rund fünf Monate nach der Version 1.18 erscheint die Ausgabe 1.19 der Programmiersprache Go. Viele Neuerungen betreffen Implementierungen in Toolchain und Runtime.

Auch die Bibliotheken haben Neuerungen erfahren. Wie gewohnt betonen die Entwickler die Rückwärtskompatibilität: Wir erwarten, dass fast alle Go-Programme weiterhin kompiliert werden und wie bisher laufen.

An der Sprache selbst gebe es nur eine kleine Änderung und die betreffe eine Korrektur des Geltungsbereichs von Typparametern in Methodendeklarationen, teilen die Entwickler mit. Bestehende Programme seien davon nicht betroffen.

Zudem sei das Speichermodell von Go wurde überarbeitet worden, um Go an das von C, C++, Java, JavaScript, Rust und Swift verwendete Speichermodell anzugleichen, heißt es weiter. Mit der Aktualisierung des Speichermodells führt Go 1.19 neue Typen im sync/atomic-Paket ein, die die Verwendung atomarer Werte erleichtern, wie atomic.Int64 und atomic.Pointer[T].

Die Laufzeitumgebung bietet nun Unterstützung für eine weiche Speicherbegrenzung. Diese Speichergrenze umfasst den Go-Heap und alle anderen von der Laufzeitumgebung verwalteten Speicher und schließt externe Speicherquellen wie Mappings der Binärdatei selbst, in anderen Sprachen verwalteten Speicher und vom Betriebssystem im Auftrag des Go-Programms gehaltenen Speicher aus, teilen die Entwickler mit.

Die Ankündigung nennt weitere Details.

Der Beitrag Go 1.19 mit Updates bei der Implementierung erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Microsoft sperrt Tutanota-Nutzer

04. August 2022 um 10:09

Wie dem Blog von Tutanota zu entnehmen ist, blockiert Microsoft E-Mail-Adressen des Hannoveraner Unternehmens von der Teilnahme an MS Teams

Quelle

Chatkontrolle: Whatsapp will Sicherheit nicht für Briten aufgeben

04. August 2022 um 09:31

Die Sicherheit von Whatsapp gelte global – es sei “dumm” sie wegen einer britischen Chatkontrolle aufzugeben, erklärt der Whatsapp-Chef.

Whatsapp-Chef Will Cathcart will die Sicherheit von Whatsapp nicht für eine in Großbritannien geplante Chatkontrolle unterminieren. Es sei “dumm” dies zu tun, da Whatsapp weltweit einheitliche Standards bieten müsse.

Die per Whatsapp versendeten Nachrichten werden mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) geschützt. Diese stellt sicher, dass nur Sender und Empfänger die Nachrichten lesen können. Mit einer Chatkontrolle soll dieser Schutz umgangen und damit faktisch abgeschafft werden.

“Wenn wir die Sicherheit für die ganze Welt herabsetzen müssten, um den Anforderungen in einem Land gerecht zu werden, wäre das … für uns sehr dumm zu akzeptieren und unser Produkt für 98 Prozent unserer Nutzer wegen der Anforderungen von 2 Prozent weniger attraktiv zu machen”, sagte Cathcart dem Sender BBC.

“Was vorgeschlagen wird, ist, dass wir – entweder direkt oder indirekt über eine Software – die Nachrichten von allen lesen. Ich glaube nicht, dass die Leute das wollen”, sagte der Whatsapp-Chef weiter.

Großbritannien arbeitet an einem Gesetzentwurf (Online Safety Bill), der Unternehmen zu einem Scan nach Abbildungen von Kindesmissbrauch sowie Terrorismus verpflichtet – auch in bisher Ende-zu-Ende-verschlüsselten Nachrichten. Unternehmen, die dem nicht nachkommen, sollen laut einem Gesetzentwurf bis zu 18 Millionen Pfund (21 Millionen Euro) oder 10 Prozent ihres Jahresumsatzes Strafe drohen.

Analog zu Großbritannien plant auch die EU eine Chatkontrolle. Die EU-Kommission habe sich bei ihrem entsprechenden Vorschlag offensichtlich an der britischen Online Safety Bill orientiert, erklärte Tom Jennissen von der Digitalen Gesellschaft. “Dass die britische Variante Kindesmissbrauchsdarstellungen und terroristische Inhalte weitgehend gleich behandelt, zeigt, dass auch die geplante EU-Regelung – allen Beteuerungen der Kommission zum Trotz – ohne Weiteres auf andere Deliktsfelder übertragbar wäre.”

Der Beitrag Chatkontrolle: Whatsapp will Sicherheit nicht für Briten aufgeben erschien zuerst auf Linux-Magazin.

PeppermintOS auch mit Devuan als Basis

04. August 2022 um 08:39

PeppermintOS ist eine leichtgewichtige Debian-basierte Distribution, die jetzt auch eine Variante ohne Systemd auf der Basis von Devuan anbietet.

Quelle

Emmabuntüs DE verbessert UEFI-Unterstützung

03. August 2022 um 10:33

Den Unterbau bringt die Distribution Emmabuntüs Debian Edition (DE) auf den Stand von Debian 11.4 (alias Bullseye), das Debian Beginners Handbook liegt in der Version 11.3 vor. Geschraubt haben die Entwickler zudem an der UEFI-Unterstütztung.

Zunächst bootet das 32-Bit-Startmedium auf einem 64-Bit-UEFI-System, wobei sich dort dann auch die Installation anstoßen lässt. Analoges gilt umgekehrt für die 64-Bit-Fassung auf 32-Bit-Systemen. Wer im UEFI-Modus sein System startet, kann im Bootmenü ab sofort direkt das Hauptspeichertestprogramm MemTest86+ aufrufen.

Des Weiteren hat das Emmabuntüs-Team gSpeech auf Version 1.1.0 sowie den DWService aktualisiert. Verfügbar sind zudem Firefox ESR 91.12.0, Thunderbird 91.12.0 und Veracrypt 1.25.9. Der LXQt-Desktop nutzt standardmäßig die Schrift Liberation Sans.

Von Bord gingen die veralteten Programme MultiSystem, Ndiswrapper und ndisgtk. Als Ersatz für MultiSystem bietet sich Ventoy an, das in Version 1.0.79 beiliegt. Ebenfalls verzichten müssen Anwender auf Disconnect und HTTPS Everywhere.

Das Emmabuntüs-Team entwickelte ursprünglich eine Distribution für Computer, die als Spenden in ärmeren Ländern zum Einsatz kamen. Mittlerweile richtet sich das Projekt insbesondere auch an Linux-Einsteiger und alle, die ältere Rechner weiternutzen möchten.

Die Distribution gibt es in verschiedenen Varianten. Die Aktualisierung betrifft die vierte auf Debian basierende Fassung.

Der Beitrag Emmabuntüs DE verbessert UEFI-Unterstützung erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Q4OS 4.10 aktualisiert Unterbau und Trinity-Desktop

03. August 2022 um 10:28

Die Distribution Q4OS basiert ab sofort auf Debian 11.4. Damit halten automatisch alle dort eingepflegten Patches sowie der Linux-Kernel Einzug in Q4OS. Dessen Variante mit Trinity-Desktop nutzt zudem die aktuelle Version 14.0.12.

Die Q4OS-Entwickler empfehlen die Variante mit Plasma-Desktop. Alternativ steht eine Fassung mit Trinity-Desktop bereit. Dieser startete ursprünglich als Fork von KDE 3.5. Anders als die Q4OS-Variante mit Plasma gibt es die Trinity-Fassung auch als 32-Bit-Version.

Das enthaltene Trinity 14.0.12 beseitigt im Wesentlichen Fehler und bietet kleinere Verbesserungen unter der Haube. So unterstützt beispielsweise Quanta endlich HTML5.

Alle Neuerungen der Distribution finden sich auch im Q4OS Blog.

Der Beitrag Q4OS 4.10 aktualisiert Unterbau und Trinity-Desktop erschien zuerst auf Linux-Magazin.

4MLinux bringt neue Software mit

03. August 2022 um 09:41

Die schlanke Distribution 4MLinux aktualisiert in ihrer neuen stabilen Version 40.0 zahlreiche enthaltene Pakete. Neu an Bord sind unter anderem MPlayer, Qemu, Truecrypt und zwei Spiele. Darüber hinaus gibt es erstmals Unterstützung für NVM Express.

Die Bedienung der Virtualisierungssoftware Qemu erleichtert das Frontend Aqemu. Bei den Spielen handelt es sich um Gnome Mahjongg und Entombed!. Letztgenanntes muss man allerdings erst nachinstallieren. Die Unterstützung für NVM Express steht zudem noch am Anfang. Laut den 4MLinux-Entwicklern soll sie zumindest in VirtualBox funktionieren.

Neben dem Legacy MPlayer ist auch der MEncoder verfügbar. Die Transkodierung erleichtert die GUI HyperVC. Weitere Änderungen am System sorgen für eine verbesserte 3D-Unterstützung sowohl auf realen Rechnern als auch in virtuellen Maschinen.

Neben diesen Neuerungen dürfen sich Anwender über aktualisierte Programme freuen. So erledigen sie die Büroarbeit mit LibreOffice 7.3.5, ins Internet gehen Firefox 103.0 und Chromium 103.0.5060.53. Des Weiteren liegen VLC 3.0.17.3 und MPV 0.34.0 bei. Der Linux-Kernel meldet sich in Version 5.18.7.

Wer einen LAMPP-Stack aufsetzen möchte, erhält Apache 2.4.54 und MariaDB 10.8.3. Darüber hinaus besteht die Wahl zwischen PHP 5.6.40 und PHP 7.4.30. Neben dem aktuellen Python 3.9.12 steht noch das alte Python 2.7.18 bereit.

Der Beitrag 4MLinux bringt neue Software mit erschien zuerst auf Linux-Magazin.

ScummVM 2.6.0 unterstützt acht neue Spiele

03. August 2022 um 08:09
Von: jdo

Ab sofort kannst Du ScummVM 2.6.0 Insane Escapism herunterladen. Die neueste Version unterstützt acht neue Spiele auf sechs verschiedenen Engines. Das Entwickler-Team fragt in der offiziellen Ankündigung: Gelingt Dir die Flucht von einem von Aliens verseuchten Planeten? Wie wäre es, den Herrn der Toten in der Unterwelt herauszufordern? Hast Du schon einmal die tiefsten Tiefen Deiner Psyche erforscht? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, kannst Du ab sofort die nachfolgenden Titel spielen: Sanitarium Hades Challenge Marvel Comics Spider-Man: The […]

Der Beitrag ScummVM 2.6.0 unterstützt acht neue Spiele ist von bitblokes.de.

Emmabuntüs DE4 1.02 für ältere Computer

03. August 2022 um 07:57

Die französische Hilfsorganisation Emmabuntüs-Kollektiv hat die Freigabe von Emmabuntüs Debian Edition 4 1.02 auf der Basis von Debian 11.4 bekannt gegeben.

Quelle

Tails 5.3.1 – Notfallversion – Sicherheitslücke im Linux-Kernel

02. August 2022 um 15:46
Von: jdo

Es gibt ein Update auf Linux-Kernel 5.10.127-2. Damit wird CVE-2022-34918 in Tails 5.3.1 behoben. Es ist laut eigenen Angaben eine Notfallversion, um die oben genannte Sicherheitslücke zu beheben. Damit können Anwendungen in Tals root-Rechte erlangen. Als Beispiel nennt das Entwickler-Team, dass ein Angreifer andere unbekannte Sicherheitslücken im Tor-Browser ausnutzen könnte, um dann via CVE-2022-34918 die komplette Kontrolle über Dein Tails zu erhalten. Damit ist Deine Anonymität im Internet nicht mehr gewährleistet. Das Entwickler-Team gibt an, dass so ein Angriff äußerst […]

Der Beitrag Tails 5.3.1 – Notfallversion – Sicherheitslücke im Linux-Kernel ist von bitblokes.de.

IT-Dienstleistungen auf deutschen Servern können datenschutzwidrig sein

02. August 2022 um 12:08

Eine Entscheidung im Sinne des Datenschutzes traf kürzlich die Vergabekammer Baden-Württemberg in einem aktuellen Verfahren.

Quelle

❌