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Gestern — 15. Oktober 2021Haupt-Feeds

PinePhone Pro angekündigt

15. Oktober 2021 um 19:24

Mit dem PinePhone Pro schickt Pine64 einen Konkurrenten für das Librem 5 zum halben Preis ins Rennen. Über die Verfügbarkeit ist noch nichts bekannt.

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Devuan 4 Chimaera baut auf Debian 11 Bullseye

15. Oktober 2021 um 11:15

Das Devuan-Projekt hat sich das Ziel gesetzt, eine Debian-basierte Distribution herauszubringen, die auf Systemd verzichtet. Devuan 4 Chimaera hat den Unterbau auf Debian 11 Bullseye aktualisiert.

Schon bei der Installation macht sich Debian 11 bemerkbar. Der Installer für Devuan 4 Chimaera basiere auf dem Debian 11 Installer und bringe damit die dort möglichen Prozeduren für Barrierefreiheit zum Starten des Installers mit. Die Optionen Software-Spracheingabe, Hardware-Sprachsynthesizer oder eine aktualisierbare Braillezeile seien enthalten.

Neu in Devuan 4 Chimaera sei die Möglichkeit, eine Desktop-Umgebung ohne Pulseaudio zu installieren. Dies ermöglicht die Sprachsynthese sowohl in einer grafischen als auch in einer Konsolensitzung zur gleichen Zeit.

Devuan unterstütze praktisch alle Desktops und Display-Manager die Debian anbietet. Zu den neu verfügbaren Display-Managern in Devuan 4 Chimaera zähen die Entwickler gdm3 und sddm. Der Lxde-Desktop sei ebenfalls neu hinzugekommen. Devuan 4 ist für die Architekturen i386, AMD64, Armel, Armhf, Arm64 und PPC64el verfügbar. Die Release Notes verlinken die Downloads und bieten weitere Informationen.

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Vorsicht! Scam mit Exodus Wallet versucht, Eure Kryptos zu stehlen

15. Oktober 2021 um 11:07
Von: jdo

Bei mir ist gerade ein E-Mail eingetrudelt und das ist ein ziemlich raffinierter Scam, um Deine Kryptowährungen zu stehlen. Das Perfide daran ist, dass in der Nachricht behauptet wird, dass man mich vor einem Diebstahl schützen möchte. Hier ist das E-Mail. Angeblich hat es einen Einbruch gegeben und 135.000 Kunden sind betroffen. Die Wallet, die mit meiner E-Mail-Adresse assoziiert ist. Derzeit könne die Sicherheit meiner Krypto-Asssets nicht garantiert werden und ich soll sowohl meine PIN als auch die Backup-Phrase mit […]

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KDE feiert 25jähriges mit Plasma 5.23

15. Oktober 2021 um 10:54

Vor 25 Jahren schickte Matthias Ettrich eine E-Mail an die Newsgroup “de.comp.os.linux.misc”, in der er ein Projekt vorstellte, an dem er gerade arbeitet, das Kool Desktop Environment (KDE). KDE feiert das Jubiläum mit Plasma 5.23.0, der 25th Anniversary Edition.

Matthias Ettrich hat vor 25 Jahren in seiner Mail seine Sicht auf ein User-Interface dargelegt. Eine grafische Benutzeroberfläche sollte eine vollständige, grafische Umgebung bieten, schrieb er. Sie sollte es dem Benutzer ermöglichen, seine alltäglichen Aufgaben zu erledigen, wie das Starten von Anwendungen, das Lesen von E-Mails, das Konfigurieren seines Desktops, das Bearbeiten und Löschen von Dateien, das Betrachten von Bilder. Alle Teile müssen zusammenpassen und zusammenarbeiten, schrieb er. 25 Jahre später kann man diese Aufgabe als geglückt ansehen. Mit KDE Plasma 5.23 kann das Projekt das auch gleich belegen.

Erste sichtbare Neuerung ist das Theme Breeze – Blue Ocean, das sorgt für einen frischen Look und bringt zusätzliche optische Features mit. So leuchten aktive Elemente in einem Dialogfenster auf, wenn das Fenster den Fokus erhält. Darüber hinaus schalten Optionsfelder sich wie Glühbirnen ein, teilen die Entwickler mit. Scrollbars seien zudem größer und damit besser zugänglich.

In den Systemeinstellungen findet sich unter Global Theme/Colors eine neue Option, mit der sich die Akzentfarben des Desktops einstellen lassen. Die Systemeinstellungen zeigen nun auch Optionen für den Bluetooth-Adapter bei der Annmeldung an. Nutzer können so seinen Status bei der Anmeldung festlegen. Die Optionen dafür lauten, Bluetooth aktivieren, Bluetooth deaktivieren und vorherigen Status merken.

Den Application Launcher Kickoff haben die Entwickler ebenfalls überarbeitet. Er bringt nun die Option mit sich geöffnet auf den Desktop anpinnen zu lassen. Zudem reagiere Kickoff besser auf Toucheingaben. Nutzer können mit dem Finger auf den Touchscreen tippen und halten, um das Kontextmenü von Kickoff zu öffnen.

In der Ankündigung der Jubiläumsausgabe sind weitere Details genannt.

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Ubuntu 21.10 alias Impish Indri ist fertig

15. Oktober 2021 um 10:21

Mit Ubuntu 21.10 alias Impish Indri (etwa schelmischer Indri) macht Canonical den letzten Zwischenschritt vor der nächsten Ubuntu-Version mit Long Term Support, die im April 2022 veröffentlicht werden soll. Ubuntu 21.10 bekommt neun Monate Support.

 Mit dem Desktop Gnome 40 erhalten Desktop-Anwender dynamische Arbeitsbereiche und Touchpad-Gesten, teilt Canonical mit. Gnome 40 richtet den Desktop horizontal aus. Das betrifft etwa den Application-Launcher, der nun horizontal scrollt. Yaru Light ist das Standard Theme.

Gnome 40 mit horizontalen Desktop-Elementen.

Auch die Desktop-Elemente sind horizontal angeordnet. Mit an Bord ist auch der neue Firefox-Snap, der von Mozilla veröffentlicht wird. Der Brwoser ist damit nun standardmäßig als Snap dabei. Libreoffice ist in Version 7.2.1 zur Installationenthalten und Pulseaudio 15.

Ubuntu 21.10 unterstützt mit dem Linux-Kernel 5.13 die neue Laufzeit-Speicherfehlererkennung Kernel Electric Fence (KFENCE). Die Distribution bringt zudem das neue PHP 8 und GCC 11 – die Compiler-Suite des GNU-Projektes mit.

Mehrere neue Dateimanager-Funktionen kommen ebenfalls mit der neuen Version von Ubuntu. Das schließt eine passwortgeschützte Zip-Extraktion ein. Das Ubuntu 21.10 OCI-Image sei auf Docker Hub und im Amazon ECR Public Registry verfügbar, heißt es von Canonical. Ein Blogbeitrag von Canonical erläutert weitere Aspekte.

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Neues aus der Linux Welt – Linux News Video KW 41-2021

15. Oktober 2021 um 08:54

In diesem Youtube Video berichtet Josef Moser über die Neuigkeiten aus dem Bereich Linux und Open Source. Dabei dreht sich alles um die Kalenderwoche 41 im Jahr 2021. Dabei geht es unter anderem um Feren OS, Q4OS, Linux Mint und natürlich auch Ubuntu. Dieses Video ansehen auf YouTube.Mit Abspielen des Videos stimmen sie einer Übertragung… Weiterlesen Neues aus der Linux Welt – Linux News Video KW 41-2021

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Devuan GNU/Linux 4.0 »Chimaera« basiert auf Debian 11

15. Oktober 2021 um 08:10

Devuan 4 nutzt Debian 11 »Bullseye« als Basis und unterstützt alle dort angebotenen Desktop-Varianten ohne Systemd. Zudem wurde die Barrierefreiheit ausgebaut.

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Ubuntu 21.10 »Impish Indri« mit GNOME 40 freigegeben

15. Oktober 2021 um 07:12

Ubuntu 21.10 »Impish Indri« bringt nicht viel Neues. GNOME steht noch bei 40, Firefox wird als Snap ausgeliefert und Wayland soll für Nvidia-Anwender benutzbar sein.

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Zum 25. KDE-Geburtstag: Plasma 5.23

14. Oktober 2021 um 19:06

KDE feiert mit der Veröffentlichung von Plasma 5.23 seinen 25. Geburtstag. Alles Gute und auf viele weitere Jahre für diesen großartigen Desktop!

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VNC: DIE OPEN-SOURCE-REVOLUTION IST IN DEN FACHABTEILUNGEN ANGEKOMMEN

14. Oktober 2021 um 17:00
Von: reisch

Viele IT- und Entwicklungsabteilungen in Unternehmen haben die Fesseln von Closed Source inzwischen abgeworfen und setzen auf quelloffene Software. Schließlich müssen sie im Zuge der Digitalen Transformation sich schnell ändernde IT-Anforderungen umsetzen und Innovationen vorantreiben.

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LibreOffice 7.2.2 Community steht zum Download bereit

14. Oktober 2021 um 14:23
Von: jdo

Die Document Foundation hat LibreOffice 7.2.2 Community angekündigt. Wie Du an der Versionsnummer erkennen kannst, handelt es sich um die zweite Wartungs-Version der 7.2-Familie, die derzeit der Fresh-Zweig ist. Das bedeutet, sie richtet sich an Poweruser sowie Technologie-Enthusiasten, die gerne die neuesten Funktionen haben. In die aktuelle Version sind 68 Bugfixes und Verbesserungen eingeflossen. Du kannst die aktuelle Version aus dem Download-Bereich der Projektseite herunterladen. Wie üblich gibt es Versionen für Linux, Windows und macOS. Speziell für die neue Mac-Hardware […]

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EU will Domainregistrierung mit Namen, Anschrift und Telefonnummer

14. Oktober 2021 um 10:43

Die EU will mit einer neuen Richtlinie die Cybersicherheit erhöhen. In der überarbeitete NIS-Richtlinie, kurz NIS 2 ist vorgesehen, dass die Registrierung von Internetdomainnamen künftig nur über eine Identifizierung des Inhabers in der Whois-Datenbank mit Namen, Anschrift und Telefonnummer möglich ist.

 Der Innenausschuss des Europaparlament hat eine entsprechende Vorlage beschlossen. Nun steht eine Positionierung des federführenden Binnenmarktausschusses an. Laut dem Europaabgeordneten der Piratenpartei, Patrick Breyer, könnte die überarbeitete Richtlinie das Ende von „whois privacy“-Diensten zur stellvertretenden Registrierung von Domains bedeuten und die Sicherheit von Aktivisten und Whistleblowern bedrohen. Auch für Frauen, Kinder, Minderheiten und gefährdete Personen sowie Missbrauchs- und Stalkingopfer sei die Identifizierbarkeit ein Risiko, teilt Beyer mit. Er begrüße zwar das Ziel dieser Richtlinie, die Netzwerksicherheit zu erhöhen. Aber eine Klarnamenspflicht für Domaininhaber habe damit nichts zu tun, sagte Beyer. Der federführende Binnenmarktausschuss fordere zudem eine Überprüfung der Registrierungsdaten, so Beyer.

Bislang registriere etwa der deutsche Verwalter der Top-Level-Domains, Denic, keine Telefonnummern der Inhaber. In einer Stellungnahme zur überarbeiteten Richtlinie sieht die Denic die Registrierungspflicht keinen Einfluss auf die Sicherheit, Stabilität oder Belastbarkeit des DNS als solches habe. Die Denic weist zudem darauf hin, dass die Identifizierung des Registranten keine Informationen darüber liefere, wer die tatsächliche technische Kontrolle über die Domain ausübe, und noch weniger darüber, wer Inhalte oder Dienste in diesem Namensraum anbiete.

Die Richtlinie über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau in der Europäischen Union war im Dezember 2020 eingereicht worden.

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Gnome erhält überarbeitetes Design

14. Oktober 2021 um 09:53

Die Desktop-Umgebung Gnome erhält nicht nur mit dem Dark Style einen optionalen dunklen Anstrich, sondern auch flache GUI-Elemente. Diese und weitere geplante Neuerungen hat Allan Day als Mitglied des Desgin Teams in seinem Blog vorgestellt.

Das Gnome-Team arbeitet derzeit an der Bibliothek libadwaita, die App-Entwicklern das Erstellen von verschiedenen GUI-Elementen erleichtert. In diesem Zuge hat das Design-Team auch die Optik angepasst. So erscheinen zukünftig alle Elemente flach. Schaltflächen bestehen beispielsweise nur noch aus einer grauen Fläche. Die Symbole in der Titelleiste eines Fensters besitzen zudem keine Umrandung mehr. Derzeit testet das Design-Team diese Änderungen ausführlich.

Des Weiteren kommt ein “Dark Style” getaufter Modus hinzu. Er taucht die Apps in eine dunkle Optik. Derzeit passen die Gnome-Entwickler alle Elemente entsprechend an. So gilt es beispielsweise die Symbole so ändern, dass sie sowohl in der hellen als auch in der dunklen Darstellung funktionieren.

Eine Überarbeitung sollen auch die “About”-Dialoge erfahren. Sie sollen vor allem ein einfacheres Design aufweisen. Sämtliche Elemente und Gnome-Styleguides demonstriert die neue App Patterns.

Nicht mehr in die Libadwaita-Version 1.0 aber eine der Folgeversionen sollen es die Toasts schaffen. Sie sollen die bisherigen In-App-Nachrichten ablösen. Angedacht sind zudem Banner, die einen kurzen Text in einem blauen Band unterhalb der Titelleiste eines Fensters anzeigen. Alle geplanten Änderungen erklärt Allen Day in seinem Blog Post.

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Red Hat veröffentlicht OpenStack Platform 16.2

14. Oktober 2021 um 09:48

Bei der derzeit stattfindenden KubeCon in Los Angeles hat Red Hat die Version 16.2 seiner agilen Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Lösung OpenStack Platform vorgestellt. Die Entwickler haben sich in dieser Ausgabe den Funktionen für den Hybrid-Cloud-Bereich gewidmet.

Mit der Integration von Red Hat OpenStack Platform und der Kubernetes-Plattform OpenShift können Nutzer VMs und Cloud-native Anwendungen parallel ausführen, teilt Red Hat mit. Damit sei eine Leistung auf Bare-Metal-Niveau erreichbar. Zudem bringt ein erweiterter Lifecycle mehr Flexibilität für die Anwender und sorgt für weniger potenzielle Ausfallzeiten für Upgrades auf neue Versionen.

Dank neuer Hardware-Optionen lassen sich nun etwa Intel-Xeon-Scalable-Prozessoren der 3. Generation und andere x86-Architekturen der nächsten Generation verwenden, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Damit seien Hybrid-Clouds von der Core-Architektur bis hin zum Hardware-Offloading mit smartNICs möglich, heißt es weiter.

Verbesserte Fähigkeiten seien auch im Edge-Bereich zu vermelden. Dank Open Virtual Networking (OVN) könne die OpenStack Platform 16.2 eine hybride Umgebung dorthin ausweiten, wo die Daten benötigt werden und Verfügbarkeitszonen sichtbar machen, um diesen Bedarf besser zu decken. Betreiber der Plattform sollen durch OVN Nodes aufsetzen können und diese basierend auf der geografischen Lage, Stromquellen und potenziellen Ausfallzeiten gruppieren. Dann könne etwa eine Planung erfolgen, um den Edge-Umgebungen Zugriff auf den Knoten mit der höchsten Verfügbarkeit zu verschaffen.

Red Hat OpenStack Platform 16.2 ist ab sofort über das Red Hat Customer Portal für Anwender mit aktiven Subskriptionen verfügbar.

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Kodi 19.2 »Matrix« unterstützt erneut die Xbox

14. Oktober 2021 um 06:43

Kodi 19.2 bringt in der zweiten Aktualisierung die Unterstützung für die Xbox zurück und behebt viele Fehler des großen Updates auf Kodi 19 »Matrix« vom Februar.

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Das WSL kommt als Store-App mit schnelleren Updates

13. Oktober 2021 um 11:56

Bisher war das Windows Subsystem für Linux (WSL) eine Systemkomponente. Als Store-App kann die Technik aber unabhängig aktualisiert werden.

Das Windows Subsystem für Linux (WSL) steht nun als Vorschau für Interessierte zum Installieren als App über den Microsoft Store bereit. Das kündigt das Team in seinem Windows-Command-Line-Blog an. Dazu verspricht Microsoft: “Wenn Sie WSL über den Store installieren, erhalten Sie die neuesten WSL-Updates und -Funktionen schneller und ohne dass Sie Ihre Windows-Version ändern müssen”.

Bisher ist das WSL eine feste Kernkomponente des Windows-Betriebssystems und kann dementsprechend auch nur über ein Windows-Update selbst aktualisiert werden. Mit der Verfügbarkeit im Store soll dies aber überwunden werden. Technisch soll es dabei keine größeren Unterschiede zur bisherigen Lösung geben. Zuvor hatte Microsoft immerhin schon den genutzten Linux-Kernel aus dem Image gelöst, wenigstens diesen unabhängig aktualisieren zu können.

Mit der neuen Form des Vertriebs wanderten die Binärdateien des WSL laut dem Blog lediglich aus dem Windows-Image in eine App, die über den Store installiert wird. Damit werde das WSL selbst letztlich von der genutzten Windows-Version entkoppelt und so könnten die Nutzer schneller neue Funktionen erreichen. Dazu zählt das Blog etwa den GUI- und GPU-Support oder die Möglichkeit, Linux-Dateisysteme einfach einzuhängen.

Derartige Neuerungen könne das Team künftig dann veröffentlichen, wenn diese getestet und für stabil befunden wurden, statt auf das nächste Windows-Update warten zu müssen. Langfristig plant das Team, die neue Store-App des WSL zur Standardmethode der Installation zu machen. Ebenso sollen die Nutzer von der Betriebssystemkomponente auf die Store-App migriert werden. Noch gibt es dafür aber keine konkreteren Pläne und laut Microsoft soll die bisherige Variante weiter in Windows 11 unterstützt werden. Zur Nutzung der App muss Windows 11 verwendet werden.

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Tiobe-Index: Python ist beliebteste Programmiersprache

13. Oktober 2021 um 09:52

Der Tiobe-Index, der die Beliebtheit von Programmiersprachen misst, kann nach rund 20 Jahren einen neuen Spitzenreiter vermelden: Python hat im Oktober das langjährige Führungsduo Java und C abgelöst.

Python, das als einfache Skriptsprache und als Alternative zu Perl begann, sei inzwischen ausgereift, berichtet Paul Jansen CEO von Tiobe Software. Die leichte Erlernbarkeit, die riesige Anzahl an Bibliotheken und die weit verbreitete Verwendung in allen möglichen Bereichen haben sie zur beliebtesten Programmiersprache der Gegenwart gemacht, schreibt Jansen weiter. Der CEO gratuliert Python-Erfinder Guido van Rossum zu Platz eins.  Diese Führungsrolle hatten in den vergangenen jahren C und Java inne.

Der Vorsprung von Python mit 11,27 Prozent gegenüber C auf Platz zwei mit 11,16 Prozent und Java auf Rang drei mit 10,46 Prozent ist allerdings knapp. Dennoch hat C gegenüber dem Oktober im Vorjahr rund 6 Prozentpunkte verloren und Java rund 2 Prozent. Platz 4 belegt C++ und Platz 5 C#.

Die Top-Ten im Oktober. Quelle: Tiobe Software

Die Bewertungen des Tiobe-Index basieren auf der Anzahl der ausgebildeten Ingenieure weltweit, auf der Zahl von Kursen und Services von Drittanbietern. Zudem werden Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo!, Wikipedia, Amazon, YouTube und Baidu zur Berechnung der Bewertungen herangezogen. Der Tiobe-Index dient nicht dazu, die beste Programmiersprache oder die Sprache mit den meisten Codezeilen zu ermitteln, teilt das Unternehmen mit. Es wird damit lediglich versucht, den Beliebtheitsgrad zu messen.

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Redo Rescue 4.0.0 steigt auf Debian 11 um

13. Oktober 2021 um 09:31

Das Live-System Redo Rescue hilft beim Erstellen von Backups und deren Wiederherstellung. Die neue Version 4.0.0 bietet nur eine wesentliche Neuerung: Den Unterbau stellt ab sofort Debian 11 (Bullseye).

Alle Funktionen und die leicht zu bedienende grafische Benutzeroberfläche haben sich nicht geändert. Durch den deutlich aktuelleren Kernel unterstützt Redo Rescue allerdings deutlich mehr Hardwarekomponenten. Vor allem die Benutzeroberfläche soll jetzt auf den meisten Rechnern direkt starten.

Die im Zuge des Umstiegs auf Debian 11 erneuerten Pakete der essentiellen Werkzeuge wie Partclone und Sfdisk könnten jedoch einige deutliche Unterschiede zur alten Redo-Rescue-Version aufweisen. Darauf weisen die Entwickler explizit in ihrer Ankündigung auf GitHub hin.

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Adventure-Engine ScummVM feiert 20. Geburtstag

13. Oktober 2021 um 09:28

Mit der Software ScummVM lassen sich zahlreiche alte und neue Abenteuerspiele unter Linux wiederbeleben. Die Entwickler feiern den 20. Geburtstag ihrer virtuellen Maschine mit der neuen Version 2.5.0, die zahlreiche weitere Spiele unterstützt.

Am 9. Oktober 2001 veröffentlichte Ludvig Strigeus die allererste Version 0.0.1. Ursprünglich reanimierte sie nur die beliebten Point-and-Click-Adventures des Herstellers LucasArts. Diese Spiele nutzten eine virtuelle Maschine, deren Programmiersprache die LucasArts-Mitarbeiter Scumm getauft hatten (als Abkürzung für Script Creation Utility for Maniac Mansion). Daraus entstand dann auch die Bezeichnung ScummVM.

Im Laufe der Jahre kamen sukzessive weitere Adventures von anderen Herstellern hinzu. Auch die zum 20. Geburtstag veröffentlichte Version 2.5.0 kann zehn weitere Spiele starten. Stabil laufen jetzt unter anderem Little Big Adventure und The Journeyman Project 2: Buried in Time. Hinzu kommen alle Abenteuerspiele, die auf der Glulx-Engine basieren oder mit AGS ab Version 2.5 entwickelt wurden.

ScummVM 2.5.0 integriert vollständig den Code des Schwesterprojekts ResidualVM. In der Folge kann ScummVM jetzt auch einige Adventures mit 3D-Grafik reanimieren, darunter Grim Fandango, The Longest Journey und Myst 3: Exile. Das ResidualVM-Team stellt gleichzeitig sein eigenes Projekt ein und bringt sich stattdessen bei ScummVM ein.

Darüber hinaus haben die ScummVM-Entwickler die Unterstützung für viele Spiele verbessert. Unter anderem laufen jetzt auch die für den Macintosh gedachten Schwarzweiß-Versionen von Loom und Indiana Jones 3. In vielen auf der Wintermute-Engine basierenden Spielen funktionieren zudem die Achievements. Weitere größere Änderungen hat die Benutzeroberfläche erfahren. Diese nutzt jetzt durchgehend Unicode und passt sich automatisch an hochauflösende Bildschirme an (HiDPI). Alle Neuerungen fasst die offizielle Ankündigung zusammen.

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Report: Neues GNOME Plattform Design vorgestellt

13. Oktober 2021 um 06:34

Die GNOME-Entwickler setzen die Vorgaben von GTK 4 mithilfe von libadwaita um. So wird GNOME 42 einen systemweiten Dark Mode anbieten.

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Nextcloud Hub nun offiziell für TrueNAS verfügbar – mit Collabora Online

12. Oktober 2021 um 17:09
Von: jdo

Nextcloud GmbH und TrueNAS haben eine Partnerschaft angekündigt. Es geht darum, alle Funktionen von Nextcloud Hub auf TrueNAS-Installationen zur Verfügung zu stellen. Nextcloud läuft bereits laut eigenen Angaben auf mehreren Tausend TrueNAS-Installationen. Durch die explizite Partnerschaft will man die Kombination auch größeren Unternehmen schmackhaft machen. Für TrueNAS-Systeme wird es komplette Nextcloud-Hub-Instanzen geben, inklusive Collabora Online. Nextcloud Hub für TrueNAS gibt es ab sofort und es basiert auf Nextcloud 22. Wer TrueNAS 12.0 (CORE und Enterprise) im Einsatz hat, darf das […]

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Partnerschaft: Nextcloud und iXsystems

12. Oktober 2021 um 17:06

Die Partnerschaft von Nextcloud mit iXsystems bringt die Integration des Nextcloud Hub in TrueNAS, mit dem iXsystems seiner NAS-Systeme ausliefert.

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Python ist die beliebteste Programmiersprache

12. Oktober 2021 um 12:32

Python ist derzeit die beliebteste Programmiersprache weltweit, wenn man die Indices von Tiobe und PYPL zugrundelegt.

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SUSE beschleunigt die cloudnative Innovation mit neuen Entwicklungen bei Harvester und weiteren Beta Open Source-Projekten

12. Oktober 2021 um 12:28
Von: reisch

SUSE, ein weltweit führender Anbieter innovativer, zuverlässiger Enterprise Open Source-Lösungen, stellt heute die Integration von SUSE Rancher mit Harvester vor. Durch diese Integration entsteht eine umfassende Open Source Hyperconverged-Lösung (HCI). Unternehmen beschleunigen mit Harvester ihre digitale Transformation, da sie ihren IT-Betrieb konsolidieren, vereinfachen und modernisieren können.

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