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Raspberry Pi OS Legacy für ältere Raspis

06. Dezember 2021 um 10:36

Die Raspberry-Pi-Foundation bringt neben dem aktuellen Release des Raspberry Pi OS für den hauseigenen Bastelrechnern nun eine zweite Version für die älteren Modelle heraus. Raspberry Pi OS Legacy basiert auf Debian 10 alias Buster und damit auf dem Oldstable-Release.

Der dort eingesetzte Kernel hat die Versionsnummer 5.10.y. Er werde lediglich mit aktuellen Security-Patches versorgt. Die Legacy-Ausgabe folgt den Supportzyklen von Debian. Wenn Debian Buster im Jahr 2024 keinen Support mehr bekommt und wenn Debian Bookworm in dieser Zeit stabil werde, wechsle Raspberry Pi (Legacy) auf das derzeit im aktuellen Betriebssystem eingesetzten Debian 11 Bullseye. Bullseye bekommt noch bis 2026 Updates. Letztlich sei Raspberry Pi Legacy ein Branch, der nur noch Sicherheits- und Hardware-Support-Patches für bestehende Produkte bekommt.

Neben der älteren Linux-Ausgabe bringt die Legacy weitere Anpassungen mit, die der älteren Hardware zugute kommen sollen. Statt dem Chromium Browser, der hardwarebeschleunigt ist, setzt Legacy auf den alten softwarebeschleunigten Browser. In der Ankündigung sind die Downloads verlinkt. Außerdem wird beschrieben, wie man das alte Kamera-Interface Picamera für Bullseye aktiviert.

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Diese Linux Distros nutzen wir! 2021

03. Dezember 2021 um 16:00
Hey Leute, als Linux YouTuber testet man wirklich sehr viele Distros. Doch welche Linux Distribution gefällt einem letztlich so gut, dass man sie privat nutze [...]

Raspberry Pi OS (Legacy) – dauerhafte Unterstützung älterer Systeme

03. Dezember 2021 um 08:01
Von: jdo

Die aktuelle Version des offiziellen Betriebssystems für den Raspberry Pi ist Raspberry Pi OS Bullseye, das bekanntlich auf Debian 11 basiert. Im Laufe der letzten neun Jahre wurde immer nur eine Variante des Betriebssystems, früher auch als Raspbian bekannt, unterstützt. Bisher gab es beim Linux-Betriebssystem für den Pi drei große Versionssprünge oder vier verschiedene Unterbauten: Jessie > Stretch > Buster > Bullseye. Damit kommen auch immer neue Bibliotheken und Schnittstellen. Eine ziemlich sichtbare Änderung beim Sprung von Buster auf Bullseye […]

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Neues in Proxmox Mail Gateway 7.1

01. Dezember 2021 um 10:36

Die Proxmox Server Solutions GmbH hat heute die neue Version Proxmox Mail Gateway 7.1 veröffentlicht. Die Open-Source Email Security-Plattform basiert auf Debian Bullseye 11.1, Kernel 5.13 sowie OpenZFS 2.1. Neu ist unter anderem eine Multi-Faktor-Authentifizierung für den Zugriff auf die grafische Oberfläche.

Zur Verfügung als Zweit-Faktoren stehen WebAuthn, einmalige Wiederherstellungsschlüssel und Time-based OATH (TOTP). Zudem bringt die neue Version Verbesserungen für die API mit. Unter anderem wurde Unterstützung für die IP-Konfiguration über DHCP hinzugefügt.

Bei der Weboberfläche sei die Konfiguration von LDAP-Backends über die GUI verbessert worden. Änderungen seien nun ohne wiederholte Eingabe eines Passworts möglich und die APT-Repository-Konfiguration, die bisher auf “root” beschränkt gewesen sei, sei nun für alle Benutzer mit “Administratoren”-Rechten sichtbar und bearbeitbar.

Weitere Neuerungen nennen die Release Notes. Proxmox Mail Gateway ist unter GNU Affero GPL v3 lizenziert.

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MX Linux 21 AHS mit Advanced Hardware Support

24. November 2021 um 09:38

Die Distribution MX Linux 21 basiert auf Debian 11 („Bullseye“), kommt aber ohne Systemd aus. Das letzte große stabile Release erschien bereits im Oktober. Jetzt schieben die Entwickler eine Variante nach, die vor allem den Grafik-Stack und den Kernel erneuert.

MX-21 AHS setzt auf neuere Softwarepakete, die allerdings nicht so gut getestet und stabil sind, wie das im Oktober veröffentlichte MX-21. Die AHS-Variante nutzt den Linux-Kernel 5.14, sowie aktuelle Versionen von Mesa, X.org und den Vulkan-Treibern. Dadurch läuft das System auf neuerer Hardware deutlich besser. Die Entwickler empfehlen es vor allem auf Systemen mit AMD Ryzen-Prozessoren, Grafikkarten der Serie AMD Radeon RX, sowie Intel-Prozessoren der 9. bis 11. Generation.

Einige Anwendungen haben die Entwickler zudem neu übersetzt, so dass sie von den Neuerungen im Linux-Kernel profitieren. Die AHS-Fassung soll regelmäßig Updates für den Grafik-Stack erhalten. Wer ihn nicht zwingend in einer aktuellen Fassung benötigt, dem raten die Entwickler, weiterhin das normale MX-21 zu verwenden. MX-21 AHS gibt es zudem nur in einer 64-Bit-Fassung mit Xfce-Desktop.

Sämtliche Informationen zur AHS-Variante hält die offizielle Ankündigung bereit.

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Lilidog – Debian mit Openbox

22. November 2021 um 08:16

Lilidog ist eine leichtgewichtige Distribution auf der Basis von Debian mit Openbox. Es stehen Editionen für Stable Full und Light sowie für Unstable bereit.

Quelle

APT 2.3.12 – Paketmanager wird restriktiver

18. November 2021 um 10:51

Ist der Paketmanager schuld, wenn der Anwender sich über Warnungen hinwegsetzt und sein System zerstört? Diese Fragen wirft ein aktuelles YouTube auf.

Quelle

Proxmox VE 7.1 betreibt Produktpflege

18. November 2021 um 09:20

Die Distribution Proxmox verwandelt einen Server schnell in einen einfach zu bedienenden Host für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version basiert auf Debian 11.1, aktualisiert zahlreiche Softwarepakete und verbessert unter anderem die Backup-Funktionen.

Mit an Bord sind jetzt LXC 4.0, Ceph 16.2.6, QEMU 6.1 und OpenZFS 2.1. Im Hintergrund arbeitet nicht der Linux-Kernel aus Debian 11.1, sondern die neuere Version 5.13. Backups lassen sich Dank eines neuen Schedulers flexibler planen. Des Weiteren ermöglicht Proxmox VE 7.1 Backup Retention, Administratoren können folglich festlegen, wie lange das System Sicherungen verwahren soll. Obendrauf lassen sich Backups mit einem Protection-Flag markieren.

Eine neue Vorlage vereinfacht die Installation von Windows 11 in einer virtuellen Maschine. Ergänzend gibt es neue Container Templates für Fedora, Ubuntu, Alma Linux und Rocky Linux. Abschließend haben die Entwickler die Zwei-Faktor-Authentifizierung verbessert und erweitert. Sämtliche Neuerungen stellt die offizielle Ankündigung vor.

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Neues Kamera-System in Raspberry Pi OS Bullseye erklärt

18. November 2021 um 08:23
Von: jdo

Mit der Ankündigung des auf Debian 11 basierendem Raspberry Pi OS Bullseye hat die Raspberry Pi Foundation auch einen separaten Artikel zum neuen Kamera-System versprochen. Der Beitrag ist nun veröffentlicht und das Entwickler-Team erklärt, was es mit libcamera auf sich hat und wie es mit dem Raspberry Pi funktioniert. Das Team weist noch einmal darauf hin, dass der Einsatz von libcamera ein wichtiger Schritt ist, weil es weniger Closed-Source-Code bedeutet. Allerdings heißt das auch, dass die neueren Versionen von Raspberry […]

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Debian Stable, Testing und Unstable – Was für den Alltag geeignet ist und was nicht (Tux-Tage 2021 Vortrag)

14. November 2021 um 11:00
Herzlich Willkommen! Dies ist mein Beitrag zu den Tux-Tagen 2021 und ich bin froh, dass ich auch dieses Jahr wieder dabei sein kann. Mein Beitrag [...]

Bullseye-Bonus: Raspberry Pi 4 auf 1.8 GHz aufgebohrt

09. November 2021 um 13:44
Von: jdo

Gestern wurde das erste Raspberry-Pi-Abbild veröffentlicht, das auf Debian 11 Bullseye basiert. Wer einen Raspberry Pi 4 mit mindestens 2 GByte RAM hat, darf sich über eine neue Desktop-Umgebung freuen, die mit Mutter läuft. Nun hat das Entwickler-Team verraten, dass es noch einen Tweak gibt. Bei neueren Raspberry Pis ist nun der Turbo-Takt-Modus von 1.5 GHz auf 1.8 GHz gestiegen, wie das beim Raspberry Pi 400 der Fall ist. Allerdings gilt das nicht für alle Geräte. Hat Dein Raspberry Pi […]

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Raspberry Pi OS auf Debian Bullseye aktualisiert

09. November 2021 um 11:27

Das Raspberry Pi OS hat seinen Debian-Unterbau auf die im August veröffentlichte Version Debian Bullseye aktualisiert. Damit erfahre das Raspberry Pi OS eine Reihe von signifikanten Änderungen an der Desktop-Umgebung und der Unterstützung für Raspberry Pi Hardware, schreibt Software-Entwickler Simon Long.

Eine dieser Änderungen ist der Umstieg auf GTK+ in Version 3. Damit nutzten alle Desktop-Komponenten und – Anwendungen nun GTK+3, schreibt Long. Bis jetzt habe der größte Teil des Desktops Version 2 des GTK+-Toolkits verwendet, jetzt aber bauten immer mehr Debian-Anwendungen auf GTK+3. Um die Dinge konsistent zu halten, habe das Raspberry-OS-Team die gesamte Software und den Desktop selbst auf die neuere Version aktualisiert, teilt Long mit.

Eine weitere Änderung, die mit der Umstellung auf GTK+3 einhergehe, sei die Verwendung von Mutter als neuen Fenstermanager anstelle von Openbox. Mutter biete unter anderem nette Animationen beim Öffnen und Schließen von Fenstern und Schattierungen, wodurch der Desktop insgesamt moderner wirke.

Allerdings gebe es auch Nachteile. Einer davon sei, dass Mutter den gesamten Bildschirm in den Speicher zeichne, bevor es ihn anzeige, was viel Arbeitsspeicher benötige. Mutter laufe deshalb nur auf einem Raspberry Pi mit 2 GByte oder mehr flüssig. Auf Raspberry Pis mit weniger als 2 GByte komme deshalb immer noch der ältere Fenstermanager Openbox zum Einsatz.

Benachrichtigungen lassen sich über die Einstellungen konfigurieren.

Neru ist auch ein Benachrichtigungsmanager, der von der Taskleiste und allen ihren Plugins verwendet werden könne, berichtet Long weiter. Auch über andere Anwendungen könne darauf zugegriffen werden. Die Benachrichtigungen seien dann in der oberen rechten Ecke des Fensters in chronologischer Reihenfolge zu sehen.

In seiner Ankündigung nennt Simon Long weitere neuen Features von Raspberry Pi OS.

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Bullseye ist die neue Version des Raspberry Pi OS

08. November 2021 um 16:34
Von: jdo

Für Debian GNU/Linux gibt es alle zwei Jahre eine neue Version. Raspberry Pi OS, früher Raspbian, basiert auf Debian. Im August 2021 wurde Debian 11 Bullseye veröffentlicht und bei Raspberry Pi OS zieht man nun nach. In der offiziellen Ankündigung gibt das Team zu, dass die Veröffentlichung von Raspberry Pi OS Bullseye länger gedauert hat als erhofft, aber nun ist das Betriebssystem fertig. Das Team schreibt, dass es bei Debian Bullseye für Anwenderinnen und Anwender relativ wenig sichtbare Änderungen gibt. […]

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HPLIP 3.21.10 unterstützt Ubuntu 21.10 und Debian 11

05. November 2021 um 08:15
Von: jdo

HP und Linux vertragen sich normalerweise gut, weil Hewlett Packard ein gutes Treiber-Paket dafür zur Verfügung stellt. Allerdings mussten Anwenderinnen und Anwender von Ubuntu 21.10 und Debian 11 bis jetzt auf Unterstützung warten. HPLIP 3.21.10 unterstützt die beiden Betriebssysteme ab sofort. Weiterhin unterstützt HPLIP 3.21.10 diverse neue Drucker, auch aus den Reihen LaserJet, DesignJet und PageWide. Genaue Informationen dazu findest Du in den Release Notes. Du kannst das Treiber-Paket hier herunterladen. Eine Installationsanleitung findest Du in diesem Beitrag. Die Installation […]

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Kali Linux Tools unter Debian/Ubuntu installieren

02. November 2021 um 19:59

Nachdem unter dem Katoolin3 Artikel ein Kommentar zum kaputten Installationsscript aufgetaucht ist, möchte ich schnell ein Alternative zur Installation von Kali Tools unter Debian/Ubuntu vorstellen. Extra Scripte sind hierzu nicht mehr nötig.

kali-tools

Kali Linux Tools unter Debian/Ubuntu installieren

Eigentlich wird lediglich das Kali Linux Repository benötigt, danach können Abhängigkeiten und die gewünschten Pakete installiert werden. (Achtung das kann etwas dauern)

sudo bash -c "echo deb http://http.kali.org/kali kali-rolling main contrib non-free >> /etc/apt/sources.list

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Nun können zum Beispiel die 10 beliebtesten Tools installiert werden.

Folgende Tools sind in diesem Paket enthalten:  netcat, wireshark, burpsuite,aircrack-ng, john the ripper, sqlmap, metasploit, hydra, nmap, responder und crackmapexec

sudo apt-get install kali-tools-top10

Alternativ können auch andere Pakete gewählt werden. Diese lassen sich einfach via apt ausfindig machen.

sudo apt search kali-tools-*
  • kali-tools-802-11 - Kali Linux 802.11 attacks tools
  • kali-tools-bluetooth - Kali Linux bluetooth attacks tools
  • kali-tools-crypto-stego - Kali Linux Cryptography and Steganography tools
  • kali-tools-database - Kali Linux database assessment tools menu
  • kali-tools-exploitation - Kali Linux exploitation tools menu
  • kali-tools-forensics- Kali Linux forensic tools menu
  • kali-tools-fuzzing - Kali Linux fuzzing attacks tools
  • kali-tools-gpu/ - Kali Linux GPU tools
  • kali-tools-hardware - Kali Linux hardware attacks tools
  • kali-tools-information-gathering - Kali Linux information gathering menu
  • kali-tools-passwords Kali Linux password cracking tools menu
  • kali-tools-post-exploitation Kali Linux post exploitation tools menu
  • kali-tools-reporting Kali Linux reporting tools menu
  • kali-tools-reverse-engineering Kali Linux reverse engineering menu
  • kali-tools-rfid - Kali Linux RFID tools
  • kali-tools-sdr - Kali Linux SDR tools
  • kali-tools-sniffing-spoofing - Kali Linux sniffing & spoofing tools menu
  • kali-tools-social-engineering - Kali Linux social engineering tools menu
  • kali-tools-top10 - Kali Linux's top 10 tools
  • kali-tools-voip - Kali Linux VoIP tools
  • kali-tools-vulnerability - Kali Linux vulnerability analysis menu
  • kali-tools-web - Kali Linux webapp assessment tools menu
  • kali-tools-windows-resources - Kali Linux Windows resources
  • kali-tools-wireless - Kali Linux wireless tools menu

Unter kali.org/tools/kali-meta findet ihr weitere Informationen zu den ob erwähnten Paketen.

sudo apt search sipvicious

Wem das alles zu viel ist, der sucht einfach nach dem gewünschten Paket und installiert dieses.

kali-tools

Bei dieser Auswahl an Tools, die schnell jeder bestehenden Installation hinzugefügt werden können, kann der Winter kommen und ihr könnt viele neue Programme testen und ausprobieren. Aber bitte nur in einer Testumgebung.

antiX-21 »Grup Yorum« veröffentlicht

01. November 2021 um 08:40

Die leichtgewichtige Linux-Distribution antix-21 verzichtet auf Systemd, wird weiterhin für 32- und 64-Bit ausgeliefert und hat nur geringe Hardwareanforderungen.

Quelle

Debians Diskussion über »which«

30. Oktober 2021 um 07:31

Wenn in Debian eine Diskussion zu keiner Einigung führt, muss oft das Technische Komitee entscheiden, auch wenn es um vermeintliche Kleinigkeiten geht.

Quelle

MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower

27. Oktober 2021 um 09:14

MX-21 Wildflower ist verfügbar Das Linux Betriebssystem MX Linux stellt ab sofort die neue Version MX-21 Wildflower zur Verfügung. Diese nutzt als Basis Debian 11 Bullseye. Dies ist die aktuelle stabile Version von Debian. Selbstverständlich wird diese Distribution auch mit deutschen Sprachpaketen ausgeliefert. MX-21 Wildflower wird wie seine Vorgänger mit drei Desktopumgebungen angeboten. XFCE in… Weiterlesen MX Linux veröffentlicht MX-21 Wildflower

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Kali Linux: Hacker greifen Windows 10 & 11 über Linux an

24. Oktober 2021 um 14:00

Überall wo Menschen wirken, geschehen Verbrechen und Ungerechtigkeit, so auch im Internet. Wer sein IT-System nicht richtig schützt, läuft Gefahr, gehackt zu werden. Um Eingriffe in die persönliche Privatsphäre anderer zu realisieren, nutzen Hacker Sicherheitslücken. Über Linux starten diese ihre ausgeklügelten Attacken. Kali Linux soll eigentlich Komfort statt Angriffsflächen bieten.

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Debian (Ubuntu) als Belastung für den Ruf von LTS?

24. Oktober 2021 um 13:15
Von: Gerrit

Debian war schon LTS bevor es LTS als Begriff unter Linux gab und Ubuntu hat mit den festen Releasezyklen Maßstäbe gesetzt. Der Wartungszustand der sehr umfangreichen Paketquellen lässt aber zunehmend zu Wünschen übrig. Vielleicht ein Grund für die häufig vorgetragene Ablehnung von LTS?

Ich empfehle eigentlich nur LTS-Distributionen und zwar sowohl für den (semi)professionellen als auch den privaten Einsatz und bin auch der Ansicht, dass die Mehrheit der Linux-Anwender LTS-Distributionen nutzt. Das ist also ein sehr relevantes Thema. Es gibt unterschiedliche LTS-Distributionen, wirklich intensiv nutze ich allerdings nur openSUSE Leap.

Momentan befasse ich mich wegen eines anderen Projekts mit GrapheneOS. Für die Installation gibt es dort eine ziemlich umfassende Anleitung. Folgende Zitate finden sich dort:

Debian and Ubuntu do not have a usable package for fastboot. Their packages for these tools are both broken and many years out-of-date. Follow the instructions below for platforms without a proper package.

The udev rules on Debian and Ubuntu are very out-of-date but the package has the rules needed for Pixel phones since the same USB IDs have been used for many years.

On Debian-based distributions, the signify package and command are an unmaintained mail-related tool for generating mail signatures (not cryptographic signatures). Make sure to install signify-openbsd.

Das hat nichts mit dem Release-Modell von Debian zu tun, sondern mit dem streckenweise schlechten Zustand der Debian-Paketquellen. Die Versionen sind meist schon vor Beginn des Freezes sehr alt und wurden teilweise jahrelang nicht angefasst. Zum Vergleich kann man die Releasedaten der Android-Tools mit den Versionsständen bei Debian vergleichen. Halbwegs aktuelle Versionen sind mitnichten erst während des Freeze herausgekommen.

Die mit Debian ausgelieferten Versionen von fastboot und adb sind allerdings schon chronisch veraltet. Das könnte man inzwischen zum Markenzeichen von Debian erklären. Vermutlich ist das auch nur für die kleine Gemeinde der Custom ROM Szene ein wirkliches Problem. Andere Sachen wiegen da schwerer. Dazu ist das Paket signify als Beispiel geeignet, da es nahezu funktionslos und laut Debian Entwicklerinformationen als „orphaned and needs a maintainer“ markiert ist. Wohlgemerkt seit 2014.

Das ist jetzt nur zwei Beispiele. Vermutlich fallen den meisten Debian oder Ubuntu (das ja letztlich den Paketbestand und Zustand erbt) Beispiele aus ihren eigenen Nutzungsszenarien ein. Das reicht von Kleinigkeiten bis zu riesigen Problemen. Ein Beispiel für eine Kleinigkeit wäre FeedReader. Das Programm wurde auch in der neuesten Version veraltet ausgeliefert, obwohl seit Mai 2020 eine neue Version bereitsteht. Ein Beispiel für ein deutlich größeres Problem ist Chromium. Debian schleppt hier hartnäckig veraltete Versionen mit zig offenen Sicherheitslücken mit sich rum.

Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass die meisten anderen LTS-Distributionen keine so umfassenden Paketquellen wie Debian haben und Software, die sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht warten können, gar nicht erst anbieten. Besagte Android-Tools kann man bei openSUSE Leap oder RHEL nur über Dritt-Repositorien hinzufügen. Chromium hat openSUSE aus der stabilen Variante geschmissen.

Die Frage ist, ob das nicht einfach ehrlicher ist. Was hat der Anwender von >35.000 Paketen, wenn vieles davon unbenutzbar ist.

Debian (und damit zwangsläufig auch Ubuntu und Mint) fehlt ganz offenkundig ein Mechanismus, um die Paketquellen von solchen Altbeständen zu bereinigen. Wenn die zuständigen Maintainer nichts machen, passiert da schlicht nichts. Einzige Ausnahme sind RC-Bugs im Vorfeld eines Releases. Das Kriterium „ist funktions- bzw. sinnlos“ ist nur halt kein RC-Bug. Die Android-Tools funktionieren ja theoretisch: Man braucht nur uralte Android-Versionen und uralte Geräte.

Zum Problem wird so etwas, wenn es den Ruf von LTS-Distributionen insgesamt belastet. Da heißt es dann gerne, die Software ist zu alt oder zu ungepflegt und man solle lieber auf ein Rolling Release setzen. Dabei ist auch Testing oder Sid nicht aktueller, weil das Problem eben nicht im LTS-System liegt, sondern die Qualitätssicherung bei Debian das Problem ist.

Der Artikel Debian (Ubuntu) als Belastung für den Ruf von LTS? erschien zuerst auf [Mer]Curius

Devuan 4 Chimaera baut auf Debian 11 Bullseye

15. Oktober 2021 um 11:15

Das Devuan-Projekt hat sich das Ziel gesetzt, eine Debian-basierte Distribution herauszubringen, die auf Systemd verzichtet. Devuan 4 Chimaera hat den Unterbau auf Debian 11 Bullseye aktualisiert.

Schon bei der Installation macht sich Debian 11 bemerkbar. Der Installer für Devuan 4 Chimaera basiere auf dem Debian 11 Installer und bringe damit die dort möglichen Prozeduren für Barrierefreiheit zum Starten des Installers mit. Die Optionen Software-Spracheingabe, Hardware-Sprachsynthesizer oder eine aktualisierbare Braillezeile seien enthalten.

Neu in Devuan 4 Chimaera sei die Möglichkeit, eine Desktop-Umgebung ohne Pulseaudio zu installieren. Dies ermöglicht die Sprachsynthese sowohl in einer grafischen als auch in einer Konsolensitzung zur gleichen Zeit.

Devuan unterstütze praktisch alle Desktops und Display-Manager die Debian anbietet. Zu den neu verfügbaren Display-Managern in Devuan 4 Chimaera zähen die Entwickler gdm3 und sddm. Der Lxde-Desktop sei ebenfalls neu hinzugekommen. Devuan 4 ist für die Architekturen i386, AMD64, Armel, Armhf, Arm64 und PPC64el verfügbar. Die Release Notes verlinken die Downloads und bieten weitere Informationen.

Der Beitrag Devuan 4 Chimaera baut auf Debian 11 Bullseye erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Devuan GNU/Linux 4.0 »Chimaera« basiert auf Debian 11

15. Oktober 2021 um 08:10

Devuan 4 nutzt Debian 11 »Bullseye« als Basis und unterstützt alle dort angebotenen Desktop-Varianten ohne Systemd. Zudem wurde die Barrierefreiheit ausgebaut.

Quelle

Redo Rescue 4.0.0 steigt auf Debian 11 um

13. Oktober 2021 um 09:31

Das Live-System Redo Rescue hilft beim Erstellen von Backups und deren Wiederherstellung. Die neue Version 4.0.0 bietet nur eine wesentliche Neuerung: Den Unterbau stellt ab sofort Debian 11 (Bullseye).

Alle Funktionen und die leicht zu bedienende grafische Benutzeroberfläche haben sich nicht geändert. Durch den deutlich aktuelleren Kernel unterstützt Redo Rescue allerdings deutlich mehr Hardwarekomponenten. Vor allem die Benutzeroberfläche soll jetzt auf den meisten Rechnern direkt starten.

Die im Zuge des Umstiegs auf Debian 11 erneuerten Pakete der essentiellen Werkzeuge wie Partclone und Sfdisk könnten jedoch einige deutliche Unterschiede zur alten Redo-Rescue-Version aufweisen. Darauf weisen die Entwickler explizit in ihrer Ankündigung auf GitHub hin.

Der Beitrag Redo Rescue 4.0.0 steigt auf Debian 11 um erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Lange hats gedauert: Linux integriert die zentralen Echtzeit-Patches

12. Oktober 2021 um 10:29

Nach 17 Jahren, also fast 2 Jahrzehnten, hat es Linux geschafft und die Echtzeit-Patches integriert. Der Grund für die lange Zeit sollen fehlende finanzielle Ressourcen gewesen sein, auf gut Deutsch - Geldmangel. Es bleibt abzuwarten, wie die Tatsache des geringen finanziellen Spielraumes, auch in Zukunft für Verzögerungen sorgt.

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