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KDE 5.22 veröffentlicht. Das sind die Neuerungen

10. Juni 2021 um 08:50
Das KDE Projekt hat mit KDE 5.22 die neueste Version der leistungsstarken und beliebten Desktop Umgebung für Linux-basierte Betriebssysteme veröffentlicht. Zu den Neuerungen in KDE [...]

KDE 5.22 veröffentlicht. Das sind die Neuerungen

10. Juni 2021 um 08:50
Das KDE Projekt hat mit KDE 5.22 die neueste Version der leistungsstarken und beliebten Desktop Umgebung für Linux-basierte Betriebssysteme veröffentlicht. Zu den Neuerungen in KDE [...]

KDE Plasma 5.22 konsolidiert das Erreichte

09. Juni 2021 um 07:08

KDE Plasma 5.22 konsolidiert den Plasma-Desktop im Hintergrund. Sichtbare Änderungen sind Adaptive Transparenz und der Schnellzugriff bei den Systemeinstellungen.

Quelle

LTS Versionen reichen völlig – Von Kubuntu 8.04 zu 20.04

22. Mai 2021 um 17:57
Von: Gerrit

Als Anwender kann man getrost LTS-Versionen verwenden, denn es gibt keine substanzielle Entwicklung, die man droht zu verpassen. Es gibt nur das Hochzählen von Versionen und die Illusion von Entwicklung durch Changelogs voller Fixes, die Probleme beheben, die man zwei Versionen vorher eingeführt hat.

Übertreibe ich etwas? Sicherlich! Aber nicht so sehr, wie manche Befürworter von Rolling Release-Modellen behaupten würden.

Die Präferenz für LTS-Distributionen ist für langjährige Leser sicher nicht neu. Bereits seit vielen Jahren gibt es auf [Mer]Curius eine Übersichtsseite für geeignete Distributionen und die wesentlichen Gedanken habe ich vor ein paar Monaten schon mal zusammen gestellt.

Die Idee zu diesem Artikel kam mir, als ich vor ein paar Wochen ein paar Kubuntu 18.04 Installationen auf 20.04 aktualisierte. Neuerungen gab es keine merkbaren und das obwohl die KDE-Entwicklung von 2 Jahren in das Release eingeflossen war. Da die Systeme ihre Aufgaben völlig zufriedenstellend erledigen, ist das natürlich kein Problem – nun erledigen sie ihre Aufgaben eben mit 20.04 anstelle 18.04 und vorher 16.04. Doch gab es überhaupt substanzielle Neuerungen in den letzten 10 Jahren, auf die man unmöglich 2-3 Jahre warten konnte?

Die erste Reaktion ist sicherlich: Klar, natürlich gab es die. Es waren so viele Jahre und so viele Releases, da muss sich doch viel substanzielles getan haben. Zumal KDE noch eines der aktiveren Projekte am Linux-Desktop ist und nicht gerade für langfristige Produktpflege steht.

Andererseits wird der Linux-Desktop insgesamt sehr konservativ weiterentwickelt. Das betrifft nicht nur MATE und Xfce, sondern auch GNOME und KDE. Ja, auch diese beiden! Die GNOME Shell war natürlich ein harter Bruch, aber seitdem hat sich kaum noch was getan, auch mit GNOME 40 waren das eher graduelle Veränderungen. Nimmt man die Classic Shell sind die Veränderungen noch überschaubarer. Bei KDE gab es Plasma 4 und Plasma 5 und man hat den Code vermutlich zwei Mal ausgetauscht. Veränderungen? Seht selbst:

Ich habe zu Demonstrationszwecken mal die ISO von Kubuntu 8.04 gestartet und vergleiche hier mit ein paar Screenshots mit Kubuntu 20.04. Dazwischen liegen also gut 12 Entwicklungsjahre. Dabei nicht von den Symbolen und der QtCurve-Optik täuschen lassen. Man könnte ein heutiges Plasma ziemlich leicht wie KDE 3.5 aussehen lassen und umgekehrt.

Optische Entwicklung

Desktop mit Dolphin und Konsole

Systemeinstellungen

Office

Diese Serie ließe sich beliebig fortsetzen, da auch Kontact und andere Programme sich oberflächlich kaum verändert haben. KDE ist hier nur ein Beispiel, man könnte das problemlos auch für GNOME machen. Bei MATE und Xfce müsste man vermutlich nicht mal zwei Images starten, sondern könnte einfach das Wallpaper ändern und behaupten, dass 10 Jahre vergangen sind. Es gibt nur sehr wenige Endanwender-Programme, die so aktiv entwickelt werden, dass man wirklich zwingend jede Veröffentlichung mitnehmen muss. Browser gehören da dazu, aber dafür haben Distributionen schon lange Lösungen gefunden.

Das betrifft aber nicht nur die Optik, sondern auch die Funktionen. Kubuntu 8.04 liefert bereits eine vollständige Programm-Sammlung aus, die eigentlich keine Funktionen vermissen lässt, die man heute bei Kubuntu gewohnt ist. Das muss nicht als Kritik an Kubuntu 20.04 verstanden werden, sondern zeigt einfach wie weit der Linux-Desktop 2008 schon war und warum man damals von dem Vista-Debakel so profitieren konnte. Jedenfalls habe ich in Kubuntu 8.04 nichts gefunden, das mir fundamental fehlen würde. Natürlich kann OpenOffice noch nicht so gut mit OOXML umgehen, wie LibreOffice heute und natürlich kann man mit 8.04 nicht mehr produktiv ins Internet aber das sind die üblichen Anpassungen an moderne Standards.

Einordnung

Sicherlich gab es Veränderungen unter der Haube. Allerdings auch nicht so viel, wie man vielleicht vermuten mag. Denn das ubuntuusers-Wiki weiß für 8.04 schon zu berichten, dass mit PulseAudio und PolicyKit Technologien eingeführt wurden, die uns noch heute begleiten. Drucker laufen mit CUPS, Scanner mit sane. Die Abkehr von HAL stand ebenfalls kurz bevor. Ein Linux von heute funktioniert gar nicht so fundamental anders als 2008. Sogar X11 ist uns bis heute erhalten geblieben, denn Wayland ist immer noch nicht in der Breite angekommen.

Es gibt viele Gründe für diese eher überschaubaren optischen Neuerungen. Das Desktop-Konzept, dem alle Desktop-Betriebssysteme und eben auch alle Desktopumgebungen bei Linux folgen, hat sich seit 1995 nicht mehr substanziell verändert. Das gilt auch für die Funktionen, die wir am Desktop erwarten. Da hat sich nicht nur bei Linux, sondern auch bei Windows und macOS ein gewisser Konsens eingestellt. Die Linux-Community ist zudem besonders konservativ, weshalb man an UI-Richtlinien festhält, die bei Windows und macOS schon lange obsolet sind (siehe LibreOffice), wodurch noch weniger optische Brüche als bei anderen Systemen auftreten.

Viele andere Veränderungen mögen das Entwicklerherz erfreuen, aber ob der Desktop nun auf Qt3, Qt4, Qt5 oder in naher Zukunft Qt6-Toolkit setzt, ist dem Anwender doch herzlich egal. Das gleiche gilt im anderen Lager für Gtk2, Gtk3 oder eben Gtk4. Gleiches gilt für irgendwelche Neuentwicklungen, bei denen der Code dann in Qt Quick oder irgendeiner anderen „Fancy“-Sache neu geschrieben wird. Aus Entwicklersicht mag das klug sein, vielleicht sogar zukunftsweisend oder einfach nur Spaß machen. Als Anwender muss ich konstatieren, dass es für meine Anwendungsfälle nicht so wichtig ist, ob etwas aktuellen Standards entspricht oder nicht – sofern es funktioniert.

Wenn man die Changelogs der großen Softwareprojekte wie KDE mal um solche Veränderungen an der Codebasis, die den Anwender überhaupt nicht interessieren, reduziert und dann noch die Fehlerbehebungen von Bugs heraus nimmt, die durch solche Umbaumaßnahmen eben erst verursacht wurden, sind die Changelogs auch viel kürzer und spiegeln den faktischen Fortschritt. Es gab ihn, er ist auch auf den Screenshots und im Alltag merkbar, er ist aber nicht so groß wie die Zusammenfassung der Ankündigungen glauben macht.

Schlussfolgerungen

Deshalb soll man natürlich auf keinen Fall auf Updates verzichten – schon alleine um der Sicherheit willen. Genau deshalb hat die Linux-Welt die LTS-Distribution hervorgebracht, die Sicherheitsupdates bringen, ohne den Anwender mit neuen Funktionen und ihren Fehlern zu behelligen.

Ich kann aber wirklich nur empfehlen, mal diesen Vergleich mit der präferieren Distribution und der bevorzugten Desktopumgebung zu machen. Ständige Updates erzeugen ein Gefühl von Fortschritt, das sich teilweise von der Realität entkoppelt hat. Wenn KDE Gears mal wieder ein gebündeltes Release veröffentlicht, bedeutet das bei openSUSE Tumbleweed hunderte Paketupdates. Ich lehne mich nicht weit auf dem Fenster, wenn ich behaupte, dass in vielen der dort gebündelten Programme in der Entwicklungsphase bestenfalls 1 oder 2 Commits erfolgten.

Um dieses bisschen Entwicklung mitzunehmen, reichen LTS-Distributionen problemlos aus. Es gibt wirklich keine Notwendigkeit ein rollendes Release zu nutzen und der „Versionitis“ zu verfallen. Rational betrachtet tut sich zwischen den LTS-Versionen viel weniger als manche Ankündigungen glauben machen. Wenn man das Prinzip die letzten Jahre verfolgt hat, ist man von 8.04 über 12.04 zu 14.04 und von 18.04 zu 20.04 gekommen und hat nicht viel verpasst, aber seine Nerven geschont. Schade, dass Kubuntu nur noch 3-Jährige Supportzyklen hat. Für die realen Neuerungen reicht ein Distributions-Upgrade alle 3-5 Jahre völlig aus.

Eines ist jedoch jetzt schon klar: Wenn KDE Plasma 6 in Zukunft kommt, werde ich dem ganzen entspannt von einer LTS mit Plasma 5 zuschauen und andere die Bugs finden lassen, die durch den Wechsel der Basis Einzug gehalten haben. Irgendwann wird dann schon eine produktiv nutzbare LTS mit Plasma 6 kommen. Verpassen tut man da nichts.

Der Artikel LTS Versionen reichen völlig – Von Kubuntu 8.04 zu 20.04 erschien zuerst auf [Mer]Curius

KDE Gear 21.04 veröffentlicht

23. April 2021 um 08:54

Mit KDE Gear 21.04 haben die KDE-Entwickler unter neuem Namen die zuletzt als KDE Applications veröffentlichte Sammlung von Anwendungen veröffentlicht. Damit erhalten viele der dort versammelten Anwendungen neue Funktionen und Verbesserungen. Über Kate 21.04 habe ich bereits vor einigen Tagen separat berichtet. Kontakt, die App für E-Mail, Kontakte und Termine bietet in der neuen Version zum...

Quelle

KDE-Editor Kate lernt Git und Fuzzy-Matching

18. April 2021 um 07:26

Am 22. April erscheint KDE Gear 21.04, wie die Sammlung der KDE Applications neuerdings heißt. Die Entwickler haben schon einmal vorab einen Einblick in die neuen Funktionen von Kate 21.04, dem KDE Advanced Text Editor gegeben. Und ich muss sagen, das Update lohnt sich wirklich.

Git-Unterstützung integriert

Die in meinen Augen wichtigste Neuerung ist die integrierte Git-Unterstützung. Es ist zwar schon länger möglich, Git-Repositories in Kate zu laden, aber die erweiterte Integration erlaubt nun das Auschecken und Erstellen von Zweigen, das Stashen und Bereitstellen von Dateien für Commit oder Diff und anschließendem Commit und Push – alles aus Kate heraus und ohne das eingebaute Terminal zu öffnen.

Quick Open mit Fuzzy-Matching

Kate hat seit Jahren eine Funktion namens Schnellöffner, die über ein Symbol rechts der Titelleiste oder über Strg-Alt-O bedient wird. Der Schnellöffner bietet eine Liste der aktuell geöffneten Dokumente für eine schnelle Navigation zwischen ihnen. Für Kate 21.04 wurde er entscheidend aufgebohrt. Anstelle von Wildcard-Matching verwendet Quick Open nun Fuzzy-Matching und verfügt über eine neue Nutzerschnittstelle.

Suche parallel auf allen Cores

Diese macht Gebrauch von einer weiteren Errungenschaft von Kate 21.04, der neuen Befehlspalette, die in HUD-Manier Informationen in das Sichtfeld des Anwenders projiziert. Die Suche in Dateien wurde einer Generalüberholung unterzogen. Das Such-Plugin wurde durch Parallelisierung auf mehreren Cores beschleunigt und die Darstellung der Ergebnisse verbessert. Eine weitere sichtbare neue Funktion ist die Unterstützung für semantische Hervorhebungen.

Mit den neuen Funktionen, die Kate jetzt beherrscht, hat der Editor gegenüber der Konkurrenz aufgeholt. Es ist schön zu sehen, dass die KDE-Community so aktiv ist und die Software, wie in diesem Fall Kate, ständig verbessert.

Online Akademy 2021 sucht Vorträge

14. April 2021 um 10:57

Die Veranstalter der Konferenz Akademy suchen im Rahmen eines Call for Participation nach Helfern. Bis zum 2. Mai können sich Vortragende und Workshop-Leiter bewerben. Gefragt sind dabei vor allem Vorträge rund um das KDE Universum und das Thema “The Future is Bright!”.

Den Anfang macht am Freitag, dem 18. Juni eine Training-Session. Am Wochenende folgen dann die Vorträge. Von Montag bis Freitag finden Birds-of-a-Feather-Treffen (BoFs), Unconference-Sitzungen und Workshops statt. Den Abschluss bilden am 25. Juni für einen halben Tag noch einmal einige Vorträge.

Wer mithelfen oder einen Vortrag halten möchte, kann sich über ein entsprechendes Formular bewerben. Einsendeschluss ist Sonntag, der 2. Mai um 23:59 Uhr. Auf der entsprechenden Seite geben die Veranstalter zudem Anregungen zu möglichen Vortragsthemen. Dazu zählen die KDE Apps, Wayland, konkrete Anwendungsfälle von KDE-Software in der Praxis oder die Zusammenarbeit mit anderen Open-Source-Projekten.

Die normalen Vorträge laufen über 30 Minuten, anschließend darf das Publikum noch Fragen stellen. Ergänzend gibt es noch kurze Vorträge von 10 oder 5 Minuten Länge. Für die Workshops sollten Interessenten drei Stunden einplanen.

Aufgrund der Pandemie finden alle Veranstaltungen online statt, die Referenten streamen ihre Vorträge aus dem Homeoffice. Bei Bedarf helfen die Veranstalter unter anderem bei den Vorbereitungen und dem Einrichten der Streamingsoftware. Die Vorträge zeichnet das KDE-Team auf Video auf und stellt diese unter einer Creative-Commons-Lizenz dauerhaft online. Weitere Informationen fasst die entsprechende Seite beim KDE-Projekt zusammen.

Der Beitrag Online Akademy 2021 sucht Vorträge erschien zuerst auf Linux-Magazin.

KDE Qt 5 Patch Collection angekündigt

07. April 2021 um 09:50

Derzeit basieren KDE Plasma und die KDE-Anwendungen noch auf Qt 5. Dessen kostenloser Support läuft nach dem Erscheinen von Qt 6 jedoch aus. Um einen reibungslosen Umstieg auf Qt 6 zu ermöglichen, pflegen die KDE-Entwickler einen eigenen Satz mit Patches für Qt 5.

Die Patches stopfen in erster Linie Sicherheitslücken und beheben Abstürze, sie sollen aber auch defekte Funktionen reparieren. Komplett neue Funktionen werden die Patches nach derzeitigen Plänen jedoch nicht nachrüsten. Das KDE-Team veröffentlicht zudem keine Releases für ihre Patch-Sammlung.

Die einzelnen Patches stehen unter der gleichen Lizenz wie die zugehörigen Module der Qt Open Source Edition und lagern in einem eigenen GitLab-Repository beim KDE-Projekt. Sobald der Umzug auf Qt 6 abgeschlossen ist, stellt das KDE-Team die Arbeit an den Patches ein.

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KDE-Team versorgt Qt 5 mit eigenen Bugfixes

06. April 2021 um 18:55

Derzeit basieren KDE Plasma und die KDE-Anwendungen [...]

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KDE Qt 5 Patch Collection angekündigt

06. April 2021 um 13:10

Wie ich bereits vor einigen Wochen berichtet habe, wurde Qt in Version 6 veröffentlicht. Dies hat auch Signalwirkung für eines der wichtigsten in Qt umgesetzten Projekte, KDE. Auch hier wird in den nächsten Monaten auf Qt 6 umgestellt.

Offene Fragen gab es bisher beim Support des auslaufenden Qt 5-Versionsstrangs, der die Grundlage für alle aktuellen KDE-Projekte bildet. Hier hat The Qt Company die Daumenschrauben angezogen (LinuxNews und ich berichteten) und den LTS-Support, der jetzt für die letzten Qt 5-Version 5.15 relevant werden würde, für die kommerziellen Kunden vorbehalten.

KDE kündigte heute nun an, eine eigene Qt 5 Patch Collection bereitzustellen, um den Übergang abzusichern.

Mit dieser Patch Collection werden Sicherheitsprobleme, Abstürze und Funktionsdefekte gelöst. Für die Entwicklung gelten gesonderte Bedingungen im Bezug auf die Verfahrensweisen für die Aufnahme von Patches, veröffentlicht wird aber weiterhin unter der gleichen Lizenz wie der von der Qt Open Source Edition. Releases wird es von dieser Patch Collection allerdings nicht geben. Die Repositories für die Patch Collection sind im KDE-eigenen GitLab verfügbar.

Ist man selber Entwickler von Qt 5-Anwendungen, sollte man im Hinterkopf haben, dass diese Patch Collection speziell auf KDE zugeschnitten ist. Ist der Umstieg auf Qt 6 bei KDE abgeschlossen, wird diese Patch Collection auch eingestellt. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, zeigt der Hersteller von Qt Verständnis bei den Bemühungen. Man kann davon ausgehen, dass KDE trotz des Lizenztrubels in den letzten Monaten weiterhin gut im Kontakt mit The Qt Company steht. KDE betreibt eine spezielle Intermediärsorganisation mit der The Qt Company: die KDE Free Qt Foundation. Sie kümmert sich um Lizenzbelange und stellt sicher, dass weiterhin eine frei verfügbare Version von Qt für das KDE-Projekt zur Verfügung steht.

KDE Apps erhalten einheitliches Hamburger-Menü

06. April 2021 um 08:06

Die KDE Apps erhalten ein einheitliches Hamburger-Menü am rechten oberen Rand. Dies soll bei Apps, die mit versteckter Menüleiste installiert werden, die Navigation erleichtern.

Aus KDE Applications wird KDE Gear

23. März 2021 um 09:26

Dem KDE-Projekt gelingt es nicht, dem Bündel aus Anwendungen, die es herausgibt, einen bleibenden Namen zu geben. Ab sofort heißt die Sammlung KDE Gear.

Exiv2 strebt Aufnahme ins KDE-Projekt an

08. März 2021 um 08:57

Die Bibliothek Exiv2 zum Auslesen und Manipulieren von Metadaten in Bildern sucht eine neue Heimat und bewirbt sich bei KDE.

Siduction nach rund drei Jahren mit neuer Version

18. Februar 2021 um 10:16

Die Distribution Siduction 2021.1 basiert auf Debian unstable („Sid“), wobei die Entwickler die Pakete am 14.02.2021 aus den Repositories geholt haben. Als Installationsassistent fungiert Calamares, im Hintergrund arbeitet ein angepasster Kernel 5.10.5.

Ganze drei Jahre war es um die Distribution Siduction still, jetzt überraschten die Entwickler mit einer neuen Version. In Anspielung auf die Corona-Pandemie erhielt sie den Codenamen “C-Blues”. Die lange Pause erklären die Entwickler in ihrer Ankündigung zur neuen Version zum einen mit der Pandemie und zum anderen mit dem spurlosen Verschwinden ihres Projektleiters.

Verfügbar ist Siduction 2021.1 mit den Desktop-Umgebungen KDE Plasma 5.20.5, LXQt 0.16.0-1, Cinnamon 4.8.6, Xfce 4.16 und Lxde 10+nmu1. Hinzu kommen Fassungen mit Xorg sowie ohne grafische Benutzeroberfläche (“noX”). Gegenüber älteren Siduction-Versionen unterstützen die Entwickler diesmal weder Gnome noch Mate, die sich allerdings über die Softwareverwaltung nachinstallieren lassen. Das Siduction-Team empfiehlt Plasma.

Die Xorg- und noX-Ausgaben verbinden sich über den iNet Wireless Daemon mit einem WLAN-Netzwerk. Das Werkzeug soll deutlich schneller und auch schlanker ausfallen, als der in den Ruhestand geschickte WPA-Supplicant.

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KDE Plasma 5.21 bringt neuen Look und mehr Usability

17. Februar 2021 um 11:37

Mit KDE Plasma 5.21 bringt der Desktop laut den Entwicklern einige Updates für das Erscheinungsbild und wird bedienungsfreundlicher.

Die Bedienung soll durch den neuen App-Launcher leichter werden. Der bringt ein zweigeteiltes Fenster mit, um das Auffinden der gesuchten Anwendung zu erleichtern. Das aufgefrischte Erscheinungsbild verkörpert das neue Standard-Theme, das mit überarbeiteter und aufgeräumter Kopfleiste und neuem Farbschema aufwartet.

Mit Breeze-Twilight ist zudem ein Theme an Bord, das mit einem dunklen Modus für Plasma selbst und einem hellen für die Anwendungen ausgestattet ist. Damit wollen die Entwickler das beste aus den inzwischen populären Dark-Themes und dem hellen Erscheinungsbild kombinieren.

Als neue Anwendung in Plasma-Desktop präsentiert sich der System Monitor, der Informationen zur Auslastung der Systemressourcen wie CPU-Nutzung, Platenplatz, Netzwerkzustand und weiteren Informationen vorhält. Der System Monitor lässt sich auch an eigene Bedürfnisse anpassen, indem man mit dem Page-Editor die individuell relevanten Informationen zusammenstellt.

Der neue System Monitor in Plasma.

Eine neue Funktion ist auch in den System-Einstellungen hinzugekommen. Dort findet sich nun eine Seite zu den Firewall-Einstellungen. Mit diesem Konfigurationsmodul soll sich eine Firewall einrichten und konfigurieren lassen. Plasma bietet die Einrichtung der Firewalls UFW und Firewalld über diese neue Seite an.

In der Ankündigung des Plasma-Desktops sind weitere Details genannt.

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Plasma 5.21 mit besserem Wayland-Support veröffentlicht

17. Februar 2021 um 10:31

KDE Plasma 5.21 ist gefüllt mit neuen Funktionen und Verbesserungen. Dazu zählen neben besserer Wayland-Unterstützung auch eine Firewall-GUI und ein Applet für Fingerprint-Sensoren.

Autocrypt für KMail auf gutem Weg

09. Februar 2021 um 09:08

Verschlüsselung für E-Mails muss einfacher sein, soll sie jemals Standard werden. KDEs E-Mail-Client KMail erhält dazu derzeit die Unterstützung von Autocrypt.

KDE Applications 20.12.2 erschienen

05. Februar 2021 um 10:29

Mit KDE Applications 20.12.2 veröffentlicht die KDE-Gemeinschaft das Update der gebündelten Apps für den Monat Februar.

Keinen Vortrag mehr verpassen mit Kongress

04. Februar 2021 um 08:31

Auf großen Konferenzen wie der FOSDEM verliert man leicht den Überblick. Kongress sorgt dafür, dass keine Vorträge mehr verpasst werden.

Neues bei KDE Plasma 5.21 und KDE Applications 21.04

18. Januar 2021 um 09:33

Plasma 5.21 steht vor der Tür und hat ebenso wie die kommenden Veröffentlichungen der KDE Applications interessante Neuerungen im Gepäck.

Projekte der »Season of KDE 2021« bekanntgegeben

12. Januar 2021 um 07:48

Ähnlich dem »Google Summer of Code« zielt auch die »Season of KDE« neben der Verbesserung der Software auf die Einbindung neuer Entwickler in das Projekt.

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