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Paketverwaltung KDE Discover verhindert Zerstörung des Systems

24. November 2021 um 09:52

Zur Desktop-Umgebung Plasma gehört auch die Softwareverwaltung Discover. Bislang konnte man über sie auch essenzielle Softwarepakete deinstallieren und so die Desktop-Umgebung unbrauchbar machen. Dies wird mit dem kommenden Plasma 5.24 nicht mehr möglich sein.

Dank eines Patches des Entwicklers Aleix Pol Gonzalez weigert sich Discover zukünftig, wichtige Softwarepakete zu deinstallieren. Dies sind alle Pakete, die als „compulsory“ für den aktuellen Desktop markiert sind. Versucht man dennoch eine wesentliche Plasma-Komponente zu deinstallieren, weist Discover den Anwender mit einer entsprechenden Meldung darauf hin.

Des Weiteren präsentiert Discover zukünftig deutlich einfacher zu verstehende Meldungen. Bislang liefert die Softwareverwaltung detaillierte technische Informationen – bei einem unauffindbaren Repository etwa dessen Download-Adresse. Zukünftig gibt es nur einen kurzen Hinweis, die vollständige technische Erklärung muss man über eine Schaltfläche aufklappen,

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KDE Plasma 5.24 erkennt Fingerabdrücke

25. Oktober 2021 um 10:00

KDE-Entwickler Nate Graham hat in seinem Blog angekündigt, dass die kommende Hauptversion 5.24 von KDE Plasma Unterstützung für Fingerabdruck-Reader mitbringt. Außerdem gibt es Neuerungen für Nvidia-Treiber.

Das Feature sei schon seit einiger Zeit in Arbeit, so Graham in seinem Beitrag, aber jetzt sei die Funktion in Plasma 5.24 gemerged worden. Bislang lassen sich einzelne Finger registrieren. Mit dem Fingerabdruck sei es dann derzeit möglich, den Bildschirm zu entsperren und sich damit zu authentifizieren, wenn eine Anwendung nach dem Passwort fragt, schreibt Graham. Auch zur Authentifizierung von sudo in der Befehlszeile lasse sich der Fingerabdruck verwenden.

Fingerabdrücke konfigurieren in KDE-Plasma. Quelle: Nate Graham

Als weitere Neuerung vermeldet Graham, dass Entwickler Xaver Hugl die Unterstützung für das GBM-Backend des proprietären NVIDIA-Treibers für Plasma 5.23.2 integriert hat. Mit dem Support für das Generic Buffer Management (GBM) sollen die Nutzer von Nividia-Grafikkarten von vielen Verbesserungen profitieren.

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KDE Plasma 5.24 lernt Fingerabdrücke

24. Oktober 2021 um 08:16

Die für den 8. Februar 2022 erwartete Veröffentlichung der Desktop-Umgebung Plasma 5.24 erlaubt die Nutzung von Fingerabdrucksensoren zur Authentifizierung.

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KDE feiert 25jähriges mit Plasma 5.23

15. Oktober 2021 um 10:54

Vor 25 Jahren schickte Matthias Ettrich eine E-Mail an die Newsgroup “de.comp.os.linux.misc”, in der er ein Projekt vorstellte, an dem er gerade arbeitet, das Kool Desktop Environment (KDE). KDE feiert das Jubiläum mit Plasma 5.23.0, der 25th Anniversary Edition.

Matthias Ettrich hat vor 25 Jahren in seiner Mail seine Sicht auf ein User-Interface dargelegt. Eine grafische Benutzeroberfläche sollte eine vollständige, grafische Umgebung bieten, schrieb er. Sie sollte es dem Benutzer ermöglichen, seine alltäglichen Aufgaben zu erledigen, wie das Starten von Anwendungen, das Lesen von E-Mails, das Konfigurieren seines Desktops, das Bearbeiten und Löschen von Dateien, das Betrachten von Bilder. Alle Teile müssen zusammenpassen und zusammenarbeiten, schrieb er. 25 Jahre später kann man diese Aufgabe als geglückt ansehen. Mit KDE Plasma 5.23 kann das Projekt das auch gleich belegen.

Erste sichtbare Neuerung ist das Theme Breeze – Blue Ocean, das sorgt für einen frischen Look und bringt zusätzliche optische Features mit. So leuchten aktive Elemente in einem Dialogfenster auf, wenn das Fenster den Fokus erhält. Darüber hinaus schalten Optionsfelder sich wie Glühbirnen ein, teilen die Entwickler mit. Scrollbars seien zudem größer und damit besser zugänglich.

In den Systemeinstellungen findet sich unter Global Theme/Colors eine neue Option, mit der sich die Akzentfarben des Desktops einstellen lassen. Die Systemeinstellungen zeigen nun auch Optionen für den Bluetooth-Adapter bei der Annmeldung an. Nutzer können so seinen Status bei der Anmeldung festlegen. Die Optionen dafür lauten, Bluetooth aktivieren, Bluetooth deaktivieren und vorherigen Status merken.

Den Application Launcher Kickoff haben die Entwickler ebenfalls überarbeitet. Er bringt nun die Option mit sich geöffnet auf den Desktop anpinnen zu lassen. Zudem reagiere Kickoff besser auf Toucheingaben. Nutzer können mit dem Finger auf den Touchscreen tippen und halten, um das Kontextmenü von Kickoff zu öffnen.

In der Ankündigung der Jubiläumsausgabe sind weitere Details genannt.

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Zum 25. KDE-Geburtstag: Plasma 5.23

14. Oktober 2021 um 19:06

KDE feiert mit der Veröffentlichung von Plasma 5.23 seinen 25. Geburtstag. Alles Gute und auf viele weitere Jahre für diesen großartigen Desktop!

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Plasma 5.23 Beta unter Debian testen

21. September 2021 um 09:48

Zum 25. Geburtstag von KDE am 14. Oktober steht Plasma 5.23 als Beta zum Test unter anderem bei KDE neon, Arch Linux und Debian bereit.

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Manjaro 21.1.0 aktualisiert Software und bietet Gnome 40

19. August 2021 um 10:14

Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Distribution Manjaro haben ihre Installationsmedien auf den neuesten Stand gebracht. Ab sofort kommen der Kernel 5.13 und ein verbesserter Installationsassistent zum Einsatz. Größere Neuerungen weist zudem die Gnome-Edition auf.

Manjaro 21.1.0 gibt es in drei Varianten mit Xfce-, Plasma- und Gnome-Desktop. Letztgenannter liegt jetzt in der Version 40 vor. Gleichzeitig haben die Manjaro-Entwickler den Aufbau beziehungsweise das Layout des Desktops überarbeitet. Es soll sich jetzt enger an die Vorgaben der Gnome-Macher halten, aber dennoch die Mauswege kurz halten. Auch Firefox zeigt sich in einem dazu passenden Erscheinungsbild. Anhänger der alten Optik können mit dem Tool “Layout Switcher” auf das Manjaro Legacy Layout umschalten, das den vorherigen Zustand mit vertikal angeordneten Arbeitsflächen wiederherstellt.

Die Edition mit Plasma-Desktop nutzt jetzt dessen Version 5.22. Den Unterbau bilden die KDE Frameworks 5.85, hinzu kommt die Anwendungssammlung KDE Gear 21.08. Nicht mehr dabei ist das Chat-Programm Konversation, zudem ersetzt Elisa den Musik-Player Cantata. Darüber hinaus integriert sich der Browser von Haus aus schon in den Plasma-Desktop, das entsprechende Plugin muss man nicht mehr nachinstallieren. Das Manjaro-Team hat auch in der Plasma-Edition ihr Theme leicht umgestaltet. Es entspricht jetzt mehr dem Kollegen Breeze, das auch die KDE-Entwickler verwenden.

Die Xfce-Edition, die auch die Manjaro-Entwickler empfehlen, nutzt die gleichnamige Desktop-Umgebung in der Version 4.16.

In allen Editionen hat der Installationsassistent Calamares weitere Funktionen dazugelernt. Unter anderem lässt sich bei der automatischen Partitionierung das Dateisystem auswählen. Den Aufbau der Subvolumes auf Btrfs-Dateisystemen haben die Entwickler optimiert – insbesondere verschwenden Snapshots nicht mehr so viel Speicherplatz. Manjaro unterstützt zudem Swapfiles auf Btrfs-Partitionen. Sämtliche Neuerungen fasst auch die offizielle Ankündigung zusammen.

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Manjaro 21.1.0 Pahvo veröffentlicht: GNOME 40, Plasma 5.22, Xfce 4.16

18. August 2021 um 08:10
Von: jdo

Manjaro-Fans dürfen sich über eine stete Weiterentwicklung der auf Arch basierten Linux-Distribution freuen. Ab sofort kannst Du Manjaro 21.1.0 Pahvo nutzen. Laut eigenen Angaben bringt die neueste Version Verbesserungen für Calamares, unter anderem für automatische PArtitionierung und Unterstützung für btrfs. In Sachen btrfs wurde das Subvolume-Layout verbessert, um einfachere Rollbacks zu ermöglichen. Außerdem gibt es weniger verschwendeten Speicherplatz bei Snapshots. Darüber hinaus werden Swap-Dateien bei btrfs-Dateisystemen unterstützt. Die GNOME-Version wurde stark überarbeitet und bietet ab sofort GNOME 40. Außerdem haben […]

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KDE Gear 21.08 veröffentlicht

13. August 2021 um 08:26

KDE Gear 21.08 ist ein großes Update der Software von KDE. Der Dateimanager Dolphin und der Terminal-Emulator Konsole erhielten dabei größere Aktualisierungen.

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Steam Deck: Handheld-Konsole von Valve läuft mit Linux

23. Juli 2021 um 10:34

Valve entwickelt eigentlich Computerspiele und betreibt die Videospieleplattform Steam. Jetzt hat das Unternehmen eine neue mobile Spielekonsole namens Seam Deck vorgestellt, die herkömmliche Windows-Spiele ausführt und mit Linux läuft. Das an Nintendos Switch erinnernde Gerät soll ab Dezember für 419 Euro erhältlich sein.

Interessenten können über die entsprechende Internetseite bereits die Steam Deck getaufte Konsole vorbestellen. Im Innern arbeitet ein 4-Kern-Prozessor und ein angepasster Grafikchip von AMD. Damit soll die Konsole alle Spiele aus der Steam-Katalog ausführen können. Dazu zählen mit den sogenannten AAA-Spielen explizit auch aktuelle und besonders leistungshungrige Blockbuster.

Als Betriebssystem kommt Valves SteamOS 3.0 zum Einsatz. Dieses basiert auf Arch Linux und nutzt KDE Plasma als Desktop-Umgebung. Dies überrascht etwas, nutzt Valve doch beim frei verfügbaren SteamOS schon länger Debian als Unterbau. Wer einen Bildschirm sowie Tastatur und Maus an die Konsole stöpselt, soll sie auch als PC-Ersatz verwenden können.

Vorinstalliert ist der Steam-Client, der eine auf die Steam Deck angepasste Startseite aufweist. Über den Client erhalten Anwender Zugriff auf ihre Spielebibliothek und die weiteren Steam-Funktionen, wie etwa den Chat. Windows-Spiele führt die auf WINE basierende Zwischenschicht Proton aus. Über einen Druck auf den Power-Knopf soll SteamOS den aktuellen Spielstand einfrieren und später wieder fortsetzen können.

Wie Nintendos Switch kommt auch die Steam Deck in einem kompakten Gehäuse daher, in das sowohl der Controller als auch ein 7-Zoll großer Bildschirm integriert sind. Letztgenannter zeigt 1280 x 800 Pixel an und bietet somit ein Seitenverhältnis von 16:10. Die Batterie soll sieben bis acht Stunden Strom liefern.

Für die Spiele stehen 64-, 256- und 512 GByte Flash-Speicher bereit. Die 64 GByte arbeiten dabei als eMMC-Speicher, die beiden größeren Flash-Speicher sind hingegen deutlich schneller per NVMe angebunden. Ein USB-C-Port und ein SD-Kartenleser stellen die Verbindung zur Außenwelt her, an Bord sind zudem Bluetooth sowie WLAN gemäß 802.11a/b/g/n/ac. Der USB-C-Anschluss versteht dabei auch DisplayPort 1.4 und erlaubt so den Anschluss eines Bildschirms.

Separat verkauft Valve eine Dock genannte Basisstation, die weitere Anschlüsse bereithält. Dazu zählen ein DisplayPort 1.4, ein HDMI 2.0-Anschluss, eine Ethernet-Buchse, sowie ein USB 3.1- und zwei USB 2.0-Anschlüsse.

Weitere Informationen zur Konsole finden sich auf der Projektseite.

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Plasma Mobile 21.07 verbessert viele Apps

21. Juli 2021 um 08:20

Plasma Mobile 21.07 bringt Verbesserungen bei der Shell und der Wähl-App sowie bei Apps wie KWeather, Spacebar, Calindoi, Qrca und Kasts.

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Solus 4.3 erneuert Desktops und Software-Stacks

13. Juli 2021 um 10:21

Solus wird von seinen Entwicklern als das Personal OS für Personal Computers bezeichnet. Es soll für Home- und Office-Anwender, Entwickler, Gamer und Kreative die passende Umgebung nebst Software bieten. Mit Version 4.3 sind Neuerungen bei den Desktopumgebungen und den enthaltenen Software-Stacks zu vermelden.

Als Basis aller Geschmacksrichtungen der neuen Version kommt ein Linux-Kernel 5.13.1 zum Einsatz. Die Mesa-Treiber sind in Version 21.1.3 enthalten und den Bluetooth-Support übernimmt bluez 5.60. Ffmpeg ist in Version 4.4 an Bord und Gstreamer in Ausgabe 1.18.4. Die Version 0.9.0 des dav1d-AV1-Decoder rundet die allgemeinen Updates ab.

Solus 4.3 bietet die aktualisierten Desktops Budgie 10.5.3, Gnome 40.2, Mate 1.24 und Plasma 5.22.2. Letzterer bringt KDE Frameworks 5.83, Applications 21.04.2 und die Backported-Patches für QT 5.15.2 mit.

Für Budgie 10.5.3 gelten umfangreiche Aufräumarbeiten und Fehlerbeseitigungen als eine Neuerung. Außerdem sei die Qualität des Desktops verbessert worden, heißt es in der Solus-Ankündigung. Bei Gnome sind ebenfalls Bugfixes genannt und die Entwickler verweisen auf die allgemeinen Neuerungen in Gnome 40x. Gleiches gilt für Mate. Auch dort haben de Bestandteile seit der Veröffentlichung von Solus 4.2 Verbesserungen und Updates erhalten. Beim Plasma-Desktop haben sich die Solus-Entwickler unter anderem mit den spezifischen Anpassungen beschäftigt und dort etwa die Themes angepasst.

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KDE Plasma 5.22 konsolidiert das Erreichte

09. Juni 2021 um 07:08

KDE Plasma 5.22 konsolidiert den Plasma-Desktop im Hintergrund. Sichtbare Änderungen sind Adaptive Transparenz und der Schnellzugriff bei den Systemeinstellungen.

Quelle

KDE Plasma 5.22 Beta steht zum Test bereit

14. Mai 2021 um 13:18

KDE Plasma 5.22 Beta steht zum Testen bereit. Die Entwickler konzentrierten sich bei der neuen Version auf Stabilität und Benutzerfreundlichkeit.

KaOS 2021.04 bringt viele Änderungen und Updates

29. April 2021 um 10:36

Die Rolling-Release-Distribution KaOS überarbeitet in Version 2021.04 ihren Paketmanager “kcp”, unterstützt JPEG XL-Bilder, bringt viele Software-Pakete auf den aktuellen Stand und nutzt als Desktop-Umgebung das aktuelle Plasma 5.21.3.

Hinzu gesellen sich die KDE Applications 21.04.0, die mittlerweile unter der Bezeichnung KDE Gears laufen. Die Basis bilden die KDE Frameworks 5.81.0 und Qt 5.15.2. Letztgenanntes erhält vom KaOS-Team die vom KDE-Projekt veröffentlichten Patches.

KaOS Community-Pakete verwaltet und jongliert das Tool “kcp”. Dieses haben die Entwickler komplett neu implementiert, als Programmiersprache kommt weiterhin Go zum Einsatz. Anwender können die Konfiguration von “kcp” erstmals in einer Konfigurationsdatei vorgeben. Darüber hinaus geht das Tool flotter zu Werke.

Das veröffentlichte Startmedium unterstützt nicht mehr den proprietären Nvidia-Treiber der Versionsreihe 340.xx. Damit müssen Nutzer von Nvidia-Grafikkarten, die vor 2014 produziert wurden, mit dem freien Nouveau-Treiber vorlieb nehmen.

Neu an Bord ist die Entwicklungsumgebung VSCodium. Sie basiert auf VS Code, verschickt aber anders als das Vorbild keine Telemetriedaten. Des Weiteren unterstützt KaOS 2021.04 das Dateiformat JPEG XL. Für Letzteres sorgt “qt-jpegxl-image-plugin”, Dank dessen Hilfe Gwenview JEPG XL-Bilder anzeigt.

LibreOffice ersetzt Calligra als Standard-Office-Paket. Weiterhin verfügbar sind unter anderem GCC 10.3.0, Glibc 2.33, Binutils 2.36.1, Systemd 247.6, Git 2.30.1, LLVM/Clang 11.1.0, Protobuf 3.15, Krb5 1.19.1, Poppler 21.04.0, Mesa 21.0.3, NetworkManager 1.30.4 und Samba 4.14.3.

Der Installationsassistent Calamares zeichnet die Navigation und die letzte Seite mit QML. KaOS steigt auf Dracut zur Erstellung der Initramfs um. Derzeit generiert das Tool bereits den “linux-next”-Kernel. Die KaOS-Entwickler weisen explizit darauf hin, dass derzeit eine Installation auf RAID-Systemen nicht möglich ist.

Den Standard-Mirror stellt jetzt Fosshost. Dieser leitet automatisch zu einem Mirror in der Nähe des Anwenders um. Damit muss man im Idealfall nicht mehr per Hand den schnellsten Mirror einstellen. Sämtliche Neuerungen stellt die entsprechende Ankündigung vor.

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Plasma Mobile holt auf

02. März 2021 um 10:04

Plasma Mobile holt in letzter Zeit gegenüber den Mitbewerbern auf. Der aktuelle Report zeigt eine rege Entwicklung über alle Bereiche.

Siduction nach rund drei Jahren mit neuer Version

18. Februar 2021 um 10:16

Die Distribution Siduction 2021.1 basiert auf Debian unstable („Sid“), wobei die Entwickler die Pakete am 14.02.2021 aus den Repositories geholt haben. Als Installationsassistent fungiert Calamares, im Hintergrund arbeitet ein angepasster Kernel 5.10.5.

Ganze drei Jahre war es um die Distribution Siduction still, jetzt überraschten die Entwickler mit einer neuen Version. In Anspielung auf die Corona-Pandemie erhielt sie den Codenamen “C-Blues”. Die lange Pause erklären die Entwickler in ihrer Ankündigung zur neuen Version zum einen mit der Pandemie und zum anderen mit dem spurlosen Verschwinden ihres Projektleiters.

Verfügbar ist Siduction 2021.1 mit den Desktop-Umgebungen KDE Plasma 5.20.5, LXQt 0.16.0-1, Cinnamon 4.8.6, Xfce 4.16 und Lxde 10+nmu1. Hinzu kommen Fassungen mit Xorg sowie ohne grafische Benutzeroberfläche (“noX”). Gegenüber älteren Siduction-Versionen unterstützen die Entwickler diesmal weder Gnome noch Mate, die sich allerdings über die Softwareverwaltung nachinstallieren lassen. Das Siduction-Team empfiehlt Plasma.

Die Xorg- und noX-Ausgaben verbinden sich über den iNet Wireless Daemon mit einem WLAN-Netzwerk. Das Werkzeug soll deutlich schneller und auch schlanker ausfallen, als der in den Ruhestand geschickte WPA-Supplicant.

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KDE Plasma 5.21 bringt neuen Look und mehr Usability

17. Februar 2021 um 11:37

Mit KDE Plasma 5.21 bringt der Desktop laut den Entwicklern einige Updates für das Erscheinungsbild und wird bedienungsfreundlicher.

Die Bedienung soll durch den neuen App-Launcher leichter werden. Der bringt ein zweigeteiltes Fenster mit, um das Auffinden der gesuchten Anwendung zu erleichtern. Das aufgefrischte Erscheinungsbild verkörpert das neue Standard-Theme, das mit überarbeiteter und aufgeräumter Kopfleiste und neuem Farbschema aufwartet.

Mit Breeze-Twilight ist zudem ein Theme an Bord, das mit einem dunklen Modus für Plasma selbst und einem hellen für die Anwendungen ausgestattet ist. Damit wollen die Entwickler das beste aus den inzwischen populären Dark-Themes und dem hellen Erscheinungsbild kombinieren.

Als neue Anwendung in Plasma-Desktop präsentiert sich der System Monitor, der Informationen zur Auslastung der Systemressourcen wie CPU-Nutzung, Platenplatz, Netzwerkzustand und weiteren Informationen vorhält. Der System Monitor lässt sich auch an eigene Bedürfnisse anpassen, indem man mit dem Page-Editor die individuell relevanten Informationen zusammenstellt.

Der neue System Monitor in Plasma.

Eine neue Funktion ist auch in den System-Einstellungen hinzugekommen. Dort findet sich nun eine Seite zu den Firewall-Einstellungen. Mit diesem Konfigurationsmodul soll sich eine Firewall einrichten und konfigurieren lassen. Plasma bietet die Einrichtung der Firewalls UFW und Firewalld über diese neue Seite an.

In der Ankündigung des Plasma-Desktops sind weitere Details genannt.

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Plasma 5.21 mit besserem Wayland-Support veröffentlicht

17. Februar 2021 um 10:31

KDE Plasma 5.21 ist gefüllt mit neuen Funktionen und Verbesserungen. Dazu zählen neben besserer Wayland-Unterstützung auch eine Firewall-GUI und ein Applet für Fingerprint-Sensoren.

Amarok ist zurück!

10. Februar 2021 um 08:31

Der einst beliebte KDE-Musikplayer Amarok wird zu neuem Leben erweckt, es besteht Hoffnung auf Amarok 3 auf der Basis von Qt5 und Plasma 5.

Autocrypt für KMail auf gutem Weg

09. Februar 2021 um 09:08

Verschlüsselung für E-Mails muss einfacher sein, soll sie jemals Standard werden. KDEs E-Mail-Client KMail erhält dazu derzeit die Unterstützung von Autocrypt.

KDE Applications 20.12.2 erschienen

05. Februar 2021 um 10:29

Mit KDE Applications 20.12.2 veröffentlicht die KDE-Gemeinschaft das Update der gebündelten Apps für den Monat Februar.

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