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Das Spiel zum Wochenende: Unscrambler

15. Oktober 2021 um 22:00

Sie möchten Ihren englischen Wortschatz testen? Dann [...]

Der Beitrag Das Spiel zum Wochenende: Unscrambler erschien zuerst auf LinuxCommunity.

PinePhone Pro angekündigt

15. Oktober 2021 um 19:24

Mit dem PinePhone Pro schickt Pine64 einen Konkurrenten für das Librem 5 zum halben Preis ins Rennen. Über die Verfügbarkeit ist noch nichts bekannt.

Quelle

Zeige deine ❤️ für Freie Software!

15. Oktober 2021 um 18:46

Freitag, 15. Oktober 2021, Lioh Möller

Du liebst Freie Software so wie wir es tun und möchtest uns gleichzeitig noch unterstützen unsere Plattform nach vorne zu bringen?

Wir haben ein exklusives T-Shirt für dich im Angebot, mit unserem offiziellen Logo. Natürlich ist der Druck hochqualitativ und das Shirt nachhaltig aus bester Bio-Baumwolle hergestellt. Doch genug der Werbebotschaften, denn wir finden, das Shirt spricht für sich selbst.


Du hast die Wahl zwischen einer Vielzahl von Farben und so ist sicher deine Lieblingsfarbe dabei. Wir haben bewusst auf einen Schriftzug verzichtet, damit du voll und ganz in den Genuss des GNUs und des Pinguins kommst.

Die Shirts werden in Frankreich von der Firma T-Pop hergestellt und direkt an dich versandt. Als Shop-Plattform haben wir Etsy gewählt, da uns dort die Kosten am geringsten erschienen.

Wenn alles gut geht, verdienen wir CHF 9 an jedem verkauften Shirt, ein kleiner Betrag der direkt dazu genutzt wird dich auch in Zukunft weiterhin mit frischen News rund um Freie Software und GNU/Linux zu versorgen.

Shop: https://www.etsy.com/ch/listing/1102698827/gnulinux-t-shirt

Morgen ist LinuxDay

15. Oktober 2021 um 17:15

Freitag, 15. Oktober 2021, Lioh Möller

Ein kleiner Reminder für alle, die sich für Linux und Freie Software interessieren. Am morgigen 16. Oktober findet der LinuxDay statt. Wie bereits auch im Vorjahr wird auf ein vor Ort Event verzichtet, zugunsten einer Online-Veranstaltung. Dieses Konzept bietet auch Personen, welche sonst aufgrund einer weiten Anreise nicht teilnehmen können, die Möglichkeit in den Genuss der Veranstaltung zu kommen (abgesehen vom obligatorischen Kässpätzle Essen).

Organisiert wird der LinuxDay von der LUG Vorarlberg und auch in diesem Jahr wird ein vielfältiges Programm geboten.

Auch wir von GNU/Linux.ch werden vertreten sein und wenn du mehr über die Entstehungsgeschichte und Hintergründe zu diesem Projekt erfahren möchtest, besuche uns um 14.00 den virtuellen Raum 2.

PinePhone Pro

15. Oktober 2021 um 16:45

Freitag, 15. Oktober 2021, Lioh Möller

Pine64 hat ein neues Mobiltelefon mit der Bezeichnung PinePhone Pro angekündigt. Dabei kommt der RK3399S hexe-Core SoC mit 1.5 Ghz zum Einsatz, welcher bereits im PineBook Pro verbaut wurde. Dieser bietet gegenüber dem bisherigen PinePhone einen deutlichen Performancegewinn.

Das Gehäuse ähnelt dem ursprünglichen PinePhone, das Gerät verfügt allerdings über 4 GB Dual-Channel-LPDDR4-RAM sowie 128 GB internen eMMC-Flash-Speicher. Ergänzt wird dies durch ein Gorilla Glass 4™ IPS-Panel, einer 13MP Hauptkamera sowie einem USB-C-Anschluss mit USB 3.0 Performance, welcher eine Nutzung als nativer Videoausgang über USB-C + ermöglicht.

Als Standard-Betriebssystem kommt Manjaro mit Plasma Mobile zum Einsatz.

Die aktuell vorbestellbare Developer Edition richtet sich wie der Name vermuten lässt primär an Entwickler und Enthusiasten und ist für 399 $ käuflich zu erwerben.

Der postmarketOS Entwickler Martijn Braam hat ein Video veröffentlicht, in dem er im Detail auf die Verbesserungen gegenüber des Vorgängermodells eingeht.

Quelle: https://www.pine64.org/pinephonepro/

ubuntu 21.10 – Impish Indri im Test

15. Oktober 2021 um 16:00
Im Hause Ubuntu erscheinen traditionell zwei Ausgaben im Jahr. Eine im Frühling und eine im Herbst. Nach der letzten Ubuntu 21.04 Version sind wir nun [...]

NAS mit ODROID-HC4 - Nachlese

15. Oktober 2021 um 16:00

Freitag, 15. Oktober 2021, Martin Brodbeck

Ergänzend zur Artikelserie über das Aufsetzen eines kleinen, günstigen NAS für das Heimnetzwerk, betreiben wir hier etwas Nachlese und kümmern uns noch um ein paar offene Punkte:

  • Gehäuselüfter
  • Desaster-Recovery
  • Armbian-Backup
  • Plattentausch

Gehäuselüfter

Den Gehäuselüfter, der Bestandteil des ODROID-HC4 ist und sich bisher nicht regte, haben wir bisher noch gar nicht betrachtet. Tatsächlich wird er auch nicht unbedingt benötigt. Die CPU-Temperatur beträgt – jedenfalls in meinem Setup – meist um die 50°C. Selbst ein langwieriger Btrfs Balance-Prozess (als ich die zweite Festplatte angeschlossen hatte und auf RAID1 konvertierte) trieb die Temperatur nicht über 60°C hinaus.

Dennoch ist man beruhigter, wenn man weiss, dass von dieser Seite keine Gefahr droht. Auf Nachfrage im Odroid-Forum wurde mir auch schnell Auskunft erteilt: Im Prinzip wird der Lüfter unterstützt, jedoch gibt es noch kein Paket samt Konfigurationsdatei, womit der Lüfter out-of-the-box funktioniert (Stand: 11.10.2021).

Neuer Codename für kommende Ubuntu LTS Version

15. Oktober 2021 um 15:35

Freitag, 15. Oktober 2021, Lioh Möller

Wie bei Ubuntu üblich setzt sich ein Codename eines Releases aus einem Adjektiv und einem Tier zusammen. Die Namensgebung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge. Nach Impish Indri folgt zwangsläufig ein mit J beginnender Releasename, welcher laut den ersten Commits bereits feststeht. Dieser lautet: Jammy Jellyfish

Das Adjektiv Jammy kann in diesem Zusammenhang mit Glücks- übersetzt werden, also eine Glücks-Qualle.

Krypto-Miner schlüpfen über Azure-Server auf virtuelle Linux Systeme

15. Oktober 2021 um 14:17

Kryptomining ist derzeit eine beliebte Methode, um an wertvolle Bitcoins zu gelangen. Leider versuchen unseriöse Personen immer wieder, sich durch illegale Maßnahme Vorteile zu verschaffen, um sich zu bereichern. Das Einschleusen von Krypto-Minern gehört mit dazu. Besonders davon betroffen sind Azure-Systeme im Segment von Linux. Diverse Sicherheitslücken werden nun geschlossen.

Der Beitrag Krypto-Miner schlüpfen über Azure-Server auf virtuelle Linux Systeme erschien zuerst auf Linux Abos.

Devuan Chimaera 4.0 veröffentlicht

15. Oktober 2021 um 13:30

Freitag, 15. Oktober 2021, Lioh Möller

Die Debian GNU/Linux basierte Distribution Devuan ist in Version 4.0 (Codename Chimaera) erschienen. Sie hebt sich vom Original primär durch den Verzicht auf SystemD ab.

Der aktuelle Release baut auf Debian Bullseye (11.1) mit dem Linux Kernel 5.10 auf. Als nutzbare Init-Systeme stehen sysvinit, runit, und OpenRC zur Auswahl.

Erstmals sind nun nahezu alle in Debian verfügbaren Desktopumgebungen ohne SystemD nutzbar. Darüber hinaus wurde das Erscheinungsbild modernisiert und die Barrierefreiheit weiter verbessert. Devuan Chimaera bietet die Möglichkeit Desktopumgebungen ohne PulseAudio zu nutzen, wodurch die Sprachsynthese-Funktionalität gleichzeitig sowohl auf der Konsole als auch in der GUI zur Verfügung steht.

Quelle: https://www.devuan.org/os/announce/chimaera-release-announce-2021-10-14

Devuan 4 Chimaera baut auf Debian 11 Bullseye

15. Oktober 2021 um 11:15

Das Devuan-Projekt hat sich das Ziel gesetzt, eine Debian-basierte Distribution herauszubringen, die auf Systemd verzichtet. Devuan 4 Chimaera hat den Unterbau auf Debian 11 Bullseye aktualisiert.

Schon bei der Installation macht sich Debian 11 bemerkbar. Der Installer für Devuan 4 Chimaera basiere auf dem Debian 11 Installer und bringe damit die dort möglichen Prozeduren für Barrierefreiheit zum Starten des Installers mit. Die Optionen Software-Spracheingabe, Hardware-Sprachsynthesizer oder eine aktualisierbare Braillezeile seien enthalten.

Neu in Devuan 4 Chimaera sei die Möglichkeit, eine Desktop-Umgebung ohne Pulseaudio zu installieren. Dies ermöglicht die Sprachsynthese sowohl in einer grafischen als auch in einer Konsolensitzung zur gleichen Zeit.

Devuan unterstütze praktisch alle Desktops und Display-Manager die Debian anbietet. Zu den neu verfügbaren Display-Managern in Devuan 4 Chimaera zähen die Entwickler gdm3 und sddm. Der Lxde-Desktop sei ebenfalls neu hinzugekommen. Devuan 4 ist für die Architekturen i386, AMD64, Armel, Armhf, Arm64 und PPC64el verfügbar. Die Release Notes verlinken die Downloads und bieten weitere Informationen.

Der Beitrag Devuan 4 Chimaera baut auf Debian 11 Bullseye erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Vorsicht! Scam mit Exodus Wallet versucht, Eure Kryptos zu stehlen

15. Oktober 2021 um 11:07
Von: jdo

Bei mir ist gerade ein E-Mail eingetrudelt und das ist ein ziemlich raffinierter Scam, um Deine Kryptowährungen zu stehlen. Das Perfide daran ist, dass in der Nachricht behauptet wird, dass man mich vor einem Diebstahl schützen möchte. Hier ist das E-Mail. Angeblich hat es einen Einbruch gegeben und 135.000 Kunden sind betroffen. Die Wallet, die mit meiner E-Mail-Adresse assoziiert ist. Derzeit könne die Sicherheit meiner Krypto-Asssets nicht garantiert werden und ich soll sowohl meine PIN als auch die Backup-Phrase mit […]

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KDE feiert 25jähriges mit Plasma 5.23

15. Oktober 2021 um 10:54

Vor 25 Jahren schickte Matthias Ettrich eine E-Mail an die Newsgroup “de.comp.os.linux.misc”, in der er ein Projekt vorstellte, an dem er gerade arbeitet, das Kool Desktop Environment (KDE). KDE feiert das Jubiläum mit Plasma 5.23.0, der 25th Anniversary Edition.

Matthias Ettrich hat vor 25 Jahren in seiner Mail seine Sicht auf ein User-Interface dargelegt. Eine grafische Benutzeroberfläche sollte eine vollständige, grafische Umgebung bieten, schrieb er. Sie sollte es dem Benutzer ermöglichen, seine alltäglichen Aufgaben zu erledigen, wie das Starten von Anwendungen, das Lesen von E-Mails, das Konfigurieren seines Desktops, das Bearbeiten und Löschen von Dateien, das Betrachten von Bilder. Alle Teile müssen zusammenpassen und zusammenarbeiten, schrieb er. 25 Jahre später kann man diese Aufgabe als geglückt ansehen. Mit KDE Plasma 5.23 kann das Projekt das auch gleich belegen.

Erste sichtbare Neuerung ist das Theme Breeze – Blue Ocean, das sorgt für einen frischen Look und bringt zusätzliche optische Features mit. So leuchten aktive Elemente in einem Dialogfenster auf, wenn das Fenster den Fokus erhält. Darüber hinaus schalten Optionsfelder sich wie Glühbirnen ein, teilen die Entwickler mit. Scrollbars seien zudem größer und damit besser zugänglich.

In den Systemeinstellungen findet sich unter Global Theme/Colors eine neue Option, mit der sich die Akzentfarben des Desktops einstellen lassen. Die Systemeinstellungen zeigen nun auch Optionen für den Bluetooth-Adapter bei der Annmeldung an. Nutzer können so seinen Status bei der Anmeldung festlegen. Die Optionen dafür lauten, Bluetooth aktivieren, Bluetooth deaktivieren und vorherigen Status merken.

Den Application Launcher Kickoff haben die Entwickler ebenfalls überarbeitet. Er bringt nun die Option mit sich geöffnet auf den Desktop anpinnen zu lassen. Zudem reagiere Kickoff besser auf Toucheingaben. Nutzer können mit dem Finger auf den Touchscreen tippen und halten, um das Kontextmenü von Kickoff zu öffnen.

In der Ankündigung der Jubiläumsausgabe sind weitere Details genannt.

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3D-Software: Apple wird Blender-Sponsor für MacOS-Support

15. Oktober 2021 um 10:45
Von: Golem.de
Apple spendet künftig mindestens 120.000 Euro pro Jahr an Blender. Darüber hinaus sorgt das Unternehmen für besseren MacOS-Support. (Blender, Apple)

Ubuntu 21.10 alias Impish Indri ist fertig

15. Oktober 2021 um 10:21

Mit Ubuntu 21.10 alias Impish Indri (etwa schelmischer Indri) macht Canonical den letzten Zwischenschritt vor der nächsten Ubuntu-Version mit Long Term Support, die im April 2022 veröffentlicht werden soll. Ubuntu 21.10 bekommt neun Monate Support.

 Mit dem Desktop Gnome 40 erhalten Desktop-Anwender dynamische Arbeitsbereiche und Touchpad-Gesten, teilt Canonical mit. Gnome 40 richtet den Desktop horizontal aus. Das betrifft etwa den Application-Launcher, der nun horizontal scrollt. Yaru Light ist das Standard Theme.

Gnome 40 mit horizontalen Desktop-Elementen.

Auch die Desktop-Elemente sind horizontal angeordnet. Mit an Bord ist auch der neue Firefox-Snap, der von Mozilla veröffentlicht wird. Der Brwoser ist damit nun standardmäßig als Snap dabei. Libreoffice ist in Version 7.2.1 zur Installationenthalten und Pulseaudio 15.

Ubuntu 21.10 unterstützt mit dem Linux-Kernel 5.13 die neue Laufzeit-Speicherfehlererkennung Kernel Electric Fence (KFENCE). Die Distribution bringt zudem das neue PHP 8 und GCC 11 – die Compiler-Suite des GNU-Projektes mit.

Mehrere neue Dateimanager-Funktionen kommen ebenfalls mit der neuen Version von Ubuntu. Das schließt eine passwortgeschützte Zip-Extraktion ein. Das Ubuntu 21.10 OCI-Image sei auf Docker Hub und im Amazon ECR Public Registry verfügbar, heißt es von Canonical. Ein Blogbeitrag von Canonical erläutert weitere Aspekte.

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eBPF: Microsoft portiert Sysmon auf Linux

15. Oktober 2021 um 10:00
Von: Golem.de
Ein weiteres wichtiges Werkzeug von Microsofts Sysinternals-Reihe steht nun für Linux bereit: Sysmon. Das Tool basiert auf eBPF. (Linux, Microsoft)

Ecodesign Directive: FSFE calls for Device Neutrality and Upcycling of Software

15. Oktober 2021 um 01:00

Ecodesign Directive: FSFE calls for Device Neutrality and Upcycling of Software

As contribution to the revisal of the EU ecodesign directive and to help understand the impact of software obsolescence, the FSFE publishes a study on the sustainability of software. The findings of the study culminate in five core demands for a more sustainable digitisation, covering the interplay of devices, software, and infrastructure.

In the European Union we currently see a strong desire to make digitisation more sustainable with the European Commission aiming at making products more resource-efficient as well as circular economy methods applicable. The ecodesign directive from 2009 shall be updated in this regard with the "Sustainable Products Initiative" (SPI) that aims "to make products placed on the EU market more sustainable". The SPI will then serve as the main European product policy instrument, in the electronic sector additionally complemented by the "Circular Electronics Initiative" (CEI).

"Circular electronics", symbolized with Arduino Robot Top.jpg by Arduino SA, CC-BY-SA 3.0

It will be for the first time that phones and tablets are included in the ecodesign criteria of the European Union's market. The CEI directly asks for new "regulatory measures for electronics and ICT including mobile phones, tablets, and laptops under the Ecodesign Directive;" and addresses among other things the devices' "shortcomings in durability, [...] reparability, [...] upgradability, e-waste [...], reuse and recycling."

The European Commission is expected to publish its final proposal for the new SPI by the end of 2021 and the proposal for the CEI by the second quarter of 2022. In August this year, however, several news magazines already reported about what details to expect from the new ecodesign criteria regarding electronic devices. Among other things, it has been consistently written that the Commission wants manufacturers of smartphones and tablets to provide security updates for five years and function updates for three years free of charge.

FSFE demands the upcycling of software

Although an extended support time is one step forward in helping durability and lifetime of devices, the obligation of offering several years of security and functional updates is not sufficient enough for a real game change towards a more sustainable (re-)use of our devices. For a critical, long-lasting, and sustainable change and extension of our hardware usage lifetimes, products need to be designed with device neutrality in mind from the beginning. Until we are there, however, and with the current debates about updating the ecodesign directive in mind, the FSFE asks for truly opening up the circular reuse of electronics by enabling an upcycling of software. Such an upcycling will be possible with the manufacturers obligation to publish a device's underlying source code under a Free Software licence at the end of support for any software necessary to run or modify the initial functioning of the device.

The downsides of extending support obligations for proprietary software in contrast to directly opening up aftermarket economies and reuse possibilities through the publication of source code under a Free Software license is manifold: what time span of support seems appropriate for electronic devices in general and others in particular? Is it three years, five years, seven years? Will the decision of today still be valid and up to date at the end of this decade? Even worse, this approach does not fundamentally help one of the core problems of our digital societies which is an e-waste overflow of often still pretty well-working devices that have only been thrown away because a proprietary manufacturer decided to stop support of the device. An extended support obligation does not solve this problem at its core - it just postpones the often unnecessary growth of e-waste for a certain time. Last but not least it takes away the freedom of manufacturers to not continue support for a certain device if, for example, it does not sell well enough.

The graphic demonstrates how the "upcycling of software" can ideally help to extend usage lifetimes and to grow aftermarkets after the end of support by the initial manufacturers.

Icons reused from sources available on Freepik.com

The obligation of publishing a device's underlying source code under a Free Software licence at the end of support instead solves many of these problems in its core: manufacturers can stop the support of a certain device any time and instead of directly de-valuating affected products with the end of support, an aftermarket is enabled to further continue the development and reuse of certain devices. This will not happen as a law of nature, but begin with some popular devices that will experience a second life which got enabled by the publication of their source code as Free Software. And as we can see with the rise of other markets, the more this happens and the more success stories there are, the more competitors and imitators will join and further help creating a market of reuse and cicular electronics. Releasing source code as Free Software thus is the most efficient way to steer the European digitisation from a market of linear hardware production towards circular electronics devices. You can read more about the upcycling of software, the background and its derivation in our in-depth study about software obsolescence and sustainability of Free Software that the FSFE has been able to produce with the support of the German Environment Agency.

In-depth study about the sustainability of Free Software

The study starts with a definition of software sustainablility and shows from there how the inherent characteristics of Free Software enable a sustainability of software as well as their positive impact on the sustainability of IT infrastructures. Software obsolescence is explained and the benefits of using Free Software in saving natural resources by extending hardware usage lifetime and through saving energy cunsumption of software. Finally, based on the findings, five politically demands for a more sustainable digital society are outlined:

For a European shift from linear production and ewaste producion towards a circular electronic economy full device neutrality must be established that includes the Right to use alternative operating systems and software with full access to hardware and freedom of choice. Until then, the upcycling of software will help in the transition as well as the obligation for any public smart infrastructure to be set up with Free Software and public code.

Erik Albers, the FSFE's Programme Manager on Sustainability says: "It has been long time overdue for the European Union to apply ecodesign critera for the currently most selling electronic products, phones, and tablets. The FSFE welcomes the initiative by the European Commission to finally update the European Directive on this. Now it is crucial to do it right from the beginning. Our study explains the benefits of upcycling software in detail but can only be the start of a long time process and transition. In the next months we concentrate on explaining decision takers that we can only overcome linear product waste by an upcycling of software through its final publication under a Free Software licence."

If you are curious now to learn more about the sustainability of Free Software, we invite you read our study "On the sustainability of Free Software" and to watch the upcoming FSFE's track about sustainability at the SFSCon. If you like to support our work in the upcoming months and help us to influence legislation please help us with a financial support.

Support FSFE

Neues aus der Linux Welt – Linux News Video KW 41-2021

15. Oktober 2021 um 08:54

In diesem Youtube Video berichtet Josef Moser über die Neuigkeiten aus dem Bereich Linux und Open Source. Dabei dreht sich alles um die Kalenderwoche 41 im Jahr 2021. Dabei geht es unter anderem um Feren OS, Q4OS, Linux Mint und natürlich auch Ubuntu. Dieses Video ansehen auf YouTube.Mit Abspielen des Videos stimmen sie einer Übertragung… Weiterlesen Neues aus der Linux Welt – Linux News Video KW 41-2021

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Devuan GNU/Linux 4.0 »Chimaera« basiert auf Debian 11

15. Oktober 2021 um 08:10

Devuan 4 nutzt Debian 11 »Bullseye« als Basis und unterstützt alle dort angebotenen Desktop-Varianten ohne Systemd. Zudem wurde die Barrierefreiheit ausgebaut.

Quelle

Open Source wird immer wichtiger in Finanzbranche

15. Oktober 2021 um 08:00

Freitag, 15. Oktober 2021, Daniel Schär

Obwohl 69 Prozent der Führungskräfte im Bereich Finanztechnologie sagen, dass die Nutzung von Open Source die Produktivität steigert, werden Beiträge dazu verhindert durch Verzögerungen bei der Umsetzung von Governance-Programmen und verlangsamen so Innovation. Dies und vieles mehr sind die Ergebnisse der Umfrage der Fintech Open Source Foundation ("2021 State of Open Source in Financial Services Survey"), die in Zusammenarbeit mit der Linux Foundation Research, GitHub, u.a. durchgeführt und auf dem von FINOS und der Linux Foundation in London veranstalteten Open Source Strategy Forum vorgestellt wurde. Sie bewertet wichtige Aspekte der Open-Source-Einführung in der Finanzdienstleistungsbranche in verschiedenen Bereichen.

Bildquelle: https://www.linuxfoundation.org/wp-content/uploads/LFResearch_FINOSSurvey_Infographic_100721.pdf

Ubuntu 21.10 („Impish Indri“): Canonical veröffentlicht neues Betriebssystem mit Linux 5.13

15. Oktober 2021 um 07:15

Canonical hat sein neues Betriebssystem Ubuntu 21.10 („Impish Indri“) mit Gnome 40 veröffentlicht und verzichtet ein wenig überraschend vorerst auf den aktuellsten Systemkernel Linux 5.14. Doch auch mit dem Kernel 5.13 werden die neuesten Prozessoren und Grafikkarten unterstützt – auch Apples M1 rudimentär.

Ubuntu 21.10 »Impish Indri« mit GNOME 40 freigegeben

15. Oktober 2021 um 07:12

Ubuntu 21.10 »Impish Indri« bringt nicht viel Neues. GNOME steht noch bei 40, Firefox wird als Snap ausgeliefert und Wayland soll für Nvidia-Anwender benutzbar sein.

Quelle

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