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Heute — 18. Juni 2021GNU/Linux.ch

helloSystem 0.5.0 kommt mit FreeBSD 12.2 Basis

18. Juni 2021 um 16:00

Fr, 18. Juni 2021, Niklas

helloSystem ist ein relativ junges Projekt mit dem Ziel, das Look-and-Feel einer etwas älteren Mac OS X Version nachzubauen, aber quelloffen und transparent, mit viel Einblick ins System, aber trotzdem sehr einfach zu bedienen. Wir haben es im März bereits genauer vorgestellt.

Mit der neuen Version wird helloSystem von FreeBSD 12.1 auf FreeBSD 12.2 als Basis aktualisiert. Mit dem Update wurde die Grösse der ISO Datei erheblich verkleinert, von 1,7 GB bei Version 0.4.0 auf 1,27 GB. Ausserdem gibt es jetzt ein MTP Programm, um auf Dateien von Android Handys zugreifen zu können.

Ubuntu 20.10 erreicht bald End-Of-Life

18. Juni 2021 um 15:00

Fr, 18. Juni 2021, Joël Schurter

Canonical kündigte heute an, dass Ubuntu 20.10 mit dem Codenamen Groovy Gorilla am 22. Juli 2021 das Ende der Unterstützung erreichen wird. In der Ankündigung werden die Nutzer dazu aufgefordert, ihr System zu aktualisieren.

Ubuntu 20.10 ist im Oktober 2020 erschienen (wir berichteten), da es sich bei dieser Version jedoch nicht um eine Long-Term-Support (LTS)-Version handelt, erhält es nur neun Monate lang Software- und Sicherheitsupdates. Dies bedeutet, dass Canonical ab dem 22. Juli 2021 keine Updates für Ubuntu 20.10 Groovy Gorilla mehr ausliefern wird.

Aus diesem Grund wird empfohlen, auf Ubuntu 21.04 Hirsute Hippo (wir berichteten) zu aktualisieren.

Quellen:

https://fridge.ubuntu.com/2021/06/18/ubuntu-20-10-groovy-gorilla-reaches-end-of-life-on-july-22-2021/

https://9to5linux.com/ubuntu-20-10-groovy-gorilla-will-reach-end-of-life-on-july-22nd-2021

Synaptic-Paketmanager, alt aber gut

18. Juni 2021 um 10:00

Fr, 18. Juni 2021, Robert Gödl

Software kann man auf Debian basierenden Linux-Distributionen auf dem Terminal oder auf der grafischen Oberfläche verwalten – also weitere Software installieren, installierte aktualisieren oder deinstallieren – hierzu wird die Paket-Verwaltung genutzt. Die Desktop-Umgebungen KDE und GNOME bringen ihre eigenen grafischen Oberflächen mit, in deren Hintergrund APT (Advanced Package Tool) werkelt, KDE bringt sogar mehrere solcher grafischer Oberflächen mit.


Die grafischen Paket-Verwaltungen, egal ob sie sich nun Discover (KDE) oder GNOME-Software (GNOME) nennen haben ein Problem – sie bieten grossteils nur grafische Software zur Installation an, Treiber, System-Software wie etwa Server und Terminal-Software zeigt sich darin gar nicht. Diese grafischen Paket-Verwaltungen sind einfach gesagt nutzerfreundlich gehalten, sie wollen den Nutzer nicht mit belanglosen Paketen verwirren, auf der anderen Seite entgehen dem Nutzer aber auch so einige Anwendungen.

Open Source Studie Schweiz

18. Juni 2021 um 08:47

Fr, 18. Juni 2021, Ralf Hersel

Wer setzt heute welche Open Source Software ein? In welchen Bereichen ist Open Source besonders stark, wo liegen die Hindernisse? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die Schweizer Open Source Studie 2021 Antworten.

Seit 2003 befragen swissICT und CH Open im Rahmen der Open Source Studie alle 3 Jahre Schweizer Unternehmen und Behörden über deren Einsatz, Nutzen und Hinderungsgründe von Open Source Software. Das Echo auf die letzte Ausgabe war gross: Die OSS Studie 2018 wurde tausendfach heruntergeladen, in Dutzenden von Medienberichten und Präsentationen erwähnt und von zahlreichen nationalen und internationalen Publikationen zitiert.

Die Universität Bern hat dieses Jahr zusammen mit dem swissICT und der CH Open erneut eine Schweizweite Befragung durchgeführt. Dazu wurde eine detaillierte Umfrage an Unternehmen und Behörden verschickt und deren Resultate in der neuen OSS-Studie dargestellt und kommentiert. Neben einer umfassenden Einführung über Open Source Software finden Sie in der OSS Studie 2021 auch Fachbeiträge und Fallstudien über den erfolgreichen Einsatz von Open Source Software sowie Porträts von Open Source Dienstleistern.

Quelle: https://oss-studie.ch/download

Firefox 89.0.1 erschienen

18. Juni 2021 um 08:00

Fr, 18. Juni 2021, Joël Schurter

Mozilla, die Firma hinter Firefox hat gestern die Version 89.0.1 ihres beliebten Browsers als erstes Minor Point Release veröffentlicht. In diesem Update wurden verschiedene Fehler behoben, die Linux-Systeme betreffen.



Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung des neuen Firefox 89 (wir berichteten) mit dem von den einen gehassten und von den anderen geliebten Proton-Design ist auch schon die Version 89.0.1 erschienen.

Laut einigen Meldungen von Benutzern ist manchmal die Scrollbar-Anzeige nicht sichtbar, dies war ein Problem, welches durch die neue Proton-Oberfläche entstanden ist. Darüber hinaus hatte WebRender mit einigen Regressionen zu kämpfen, durch welche der gesamte Browser verlangsamt wurde.

Des Weiteren wurden in dieser Version auch Probleme mit einigen Schriftarten behoben und mehrere Übersetzungen wurden verbessert. Dazu wurde auch noch ein Problem mit der DisableDeveloperTools-Richtlinie für Enterprise-Anwender, die nicht mehr wirksam ist, behoben.

Quellen:
https://www.mozilla.org/en-US/firefox/89.0.1/releasenotes/
https://9to5linux.com/firefox-89-0-1-released-to-improve-webrender-performance-fix-scrollbars-on-gtk-themes

Gestern — 17. Juni 2021GNU/Linux.ch

Silence - ein SMS-Client mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

17. Juni 2021 um 13:00

Do, 17. Juni 2021, Joël Schurter

SMS ist zwar nicht mehr so "in" wie in früheren Jahren, trotzdem wird es noch des Öfteren benutzt. Dass SMS jedoch standardmässig über keinerlei Verschlüsselung verfügt, sollte eigentlich auch jedem klar sein. Der SMS-Client Silence löst genau dieses Problem, indem er die Verschlüsselung von Signal (Signal-Protokoll) nutzt.

Silence ist aufgebaut wie jeder herkömmliche Messaging-Client, man findet sich somit sehr schnell zurecht.

Silence wirbt damit, die Nachrichten verschlüsselt zu versenden, dies stimmt jedoch, wie auch auf der Webseite von Silence erwähnt, nur, wenn der Chatpartner ebenfalls Silence nutzt und ein Schlüsselaustausch erfolgt ist. Benutzt der Chatpartner jedoch Silence nicht, arbeitet Silence wie jeder andere SMS-Client ohne Verschlüsselung.

Leider ist es rund um die Entwicklung von Silence momentan ziemlich still - der letzte Commit in das Silence-Repository wurde vor 10 Monaten übermittelt. Solange jedoch keine erheblichen Sicherheitsprobleme gefunden wurden oder Silence als "archiviert" markiert wird, sehe ich kein Problem, diese App weiterhin zu benutzen.

Silence bietet darüber hinaus auch einige nützliche Zusatzfunktionen wie die optionale Eingabe einer Passphrase, um in die App zu gelangen, oder auch die von anderen Messengern gewohnten "Haken" unter einer jeweiligen Nachricht, wobei hier ein Haken "versendet" und zwei Haken "gelesen" bedeuten.

Ich persönlich nutze Silence nun schon einige Monate und hatte bisher keine Probleme damit, zumindest keine, die auf die App zurückzuführen sind, ich bin mit diesem SMS-Client deshalb sehr zufrieden.

Silence gibt es sowohl im F-Droid Store als auch im nicht empfehlenswerten Play Store von Google. Ich verlinke hier jedoch nur auf die F-Droid Variante.

https://f-droid.org/de/packages/org.smssecure.smssecure/

https://silence.im/

Bat statt Cat

17. Juni 2021 um 12:00

Do, 17. Juni 2021, Ralf Hersel

Um sich im Terminal schnell mal den Inhalt einer Textdatei anzeigen zu lassen, verwendet man in der Regel den Befehl cat. Die Ausgabe wird nicht formatiert, was oft zu einer unleserlichen Darstellung des Dateiinhalts führt. Besser macht das der Befehl bat.

Links: cat, Rechts: bat

Das Programm kann auf die übliche Art installiert werden, also bei Debian-basierten Distribution mit dem Kommando: sudo apt install bat. Bei eben diesem Beispiel kommt es jedoch zu einem Namenskonflikt mit einem anderen Paket, sodass der Aufruf von bat gar nichts macht. Tatsächlich führt der Aufruf von batcat zum Erfolg. Auf der Projektseite werden verschiedene Möglichkeiten beschrieben, wie man dies ändert. Eine einfache Variante ist, einen Alias-Eintrag in die Datei .bashrc einzutragen: alias bat='batcat $1'.

Wie man im Screenshot sieht, unterstützt bat Syntaxhervorhebung und Zeilennummerierung. Ausserdem kann die Anwendung nicht-druckbare Zeichen darstellen und Paginierung. Standardmässig wird die Ausgabe seitenweise angezeigt (wie less), kann aber mit der Option paging=never zur Fliessausgabe (wie bei cat) veranlasst werden.

Quelle: https://github.com/sharkdp/bat

Freie Hardware: Intel will SiFive kaufen

17. Juni 2021 um 11:00

Do, 17. Juni 2021, Niklas

SiFive ist der grosse Spezialist auf dem Gebiet der RISC-V CPU-Architektur. Das 2015 gegründete Unternehmen ist unter anderem verantwortlich für das HiFive Unmatched Mainboard mit dem aktuell leistungsfähigsten verfügbaren RISC-V Chip, das gleichzeitig auch das einzige ist, das man mit einer Grafikkarte verbinden und somit als vollwertigen Computer nutzen kann.

Intel soll laut einem Bericht des US-Wirtschaftsdiensts Bloomberg über 2 Milliarden US-Dollar für den Konkurrenten bieten. Neben Intel gibt es noch zahlreiche weitere Interessenten, die nicht näher beschrieben werden. Die Gespräche befinden sich zum aktuellen Zeitpunkt noch in einer frühen Phase und SiFive könnte auch entscheiden, unabhängig zu bleiben.

Dash-to-Panel Erweiterung unterstützt GNOME 40

17. Juni 2021 um 09:34

Do, 17. Juni 2021, Ralf Hersel

Das neueste Update der beliebten GNOME-Shell-Erweiterung führt volle Unterstützung für den überarbeiteten GNOME-40-Desktop ein. Ich habe die Version auf einer Fedora-Installation ausprobiert. Die meisten Einstellungen von Dash-to-Panel sind auch in GNOME 40 vorhanden und funktionieren. Dazu gehören Intellihide, konfigurierbare Panel-Farbe und -Transparenz sowie die Vorschau von Fenstern beim Überfahren.

Obwohl die Standardkonfiguration einwandfrei funktioniert, ist mir aufgefallen, dass das Anpassen bestimmter Einstellungen ein paar kleinere Fehler oder Inkonsistenzen mit sich bringt. Wenn ich beispielsweise die benutzerdefinierte Deckkraft aktiviere (für den Transparenzeffekt), stottert die Animation zum Verlassen des Arbeitsbereich-Umschalters und des Anwendungsrasters. Von diesen kleinen Problemen gibt es weitere, was dem Projektteam jedoch bewusst ist. Man hat sich dafür entschieden, die Erweiterung möglichst rasch zu veröffentlichen, um eine zeitige Unterstützung der GNOME 40 Shell zu bieten. Die jetzt bekannten Fehler werden in der nächsten Version v44 behoben sein.

Dash-to-Panel v43 kann direkt von der GNOME Extensions-Webseite installiert werden.

Eine andere wichtige Erweiterung ist Dash-to-Dock, die bisher noch nicht mit GNOME 40 läuft, sondern sich zurzeit in Entwicklung befindet.

Quelle: https://github.com/home-sweet-gnome/dash-to-panel

Maemo Leste auf dem Nokia N900

17. Juni 2021 um 09:00

Do, 17. Juni 2021, Lioh Möller

Einige von euch kennen vielleicht noch das Nokia N900, auch bekannt als «Der Ziegelstein». Dabei handelt es sich um ein vollwertiges Linux-Smartphone mit Schiebetastatur und kapazitiven Touchscreen mit Stifteingabe. Insbesondere in der Geek-Szene erfreute sich das Gerät einer grossen Beliebtheit und einige treue Nutzer hüten es weiterhin wie einen Schatz.

Um die Softwareunterstützung war es allerdings nach der Übernahme von Nokias Smartphone-Sparte durch Microsoft eher schlecht bestellt. Zwar bot die Community lange Zeit über eigene Repositories Apps und Aktualisierungen an, die Basis des Systems blieb allerdings weitestgehend unverändert.

Mit Maemo Leste wurde vor einiger Zeit ein Projekt gestartet, welches die legitime Nachfolge antreten möchte. Ziel dabei ist es, den Grundsätzen von Maemo 5, welches auch als Fremantle bekannt ist, zu folgen.

Neben dem N900 stellt das Projekt auch Abbilder für andere Geräte wie dem PinePhone zur Verfügung.

Die Installation erfolgt bei einem N900 auf ein externes Speichermedium. Dazu wird zunächst das Abbild bezogen und mittels dd (oder Anwendungen wie Etcher) auf eine SD-Karte geschrieben und daraufhin in das Smartphone eingelegt.

Zusätzlich werden das Flashtool 0xFFFF und der Bootloader u-boot benötigt, welche als Binaries von der Projektseite bezogen werden können.

Nachdem 0xFFFF als ausführbar markiert wurde, muss das N900 ausgeschaltet werden und der folgende Befehl auf dem Computer ausgeführt werden:

sudo ./0xFFFF -m u-boot-2013.04-2.bin -l

Daraufhin kann das Smartphone mit dem PC verbunden werden und die Tastatur des Nokia Handys ausgeklappt werden. Das N900 startet man mit gedrückter U Taste und auf dem Computer sollte der zuvor ausgeführte und als Schleife laufende Befehl das Gerät erkennen.

Sofern dies der Fall ist, kann der Bootloader auf das Gerät geflashed werden.

Hinweis: eine mögliche zuvor vorhandene Fremantle Installation lässt sich nach der Installation von u-boot nicht mehr ohne weiteres starten. Bei Bedarf sollte zuvor eine Sicherung erstellt werden.

sudo ./0xFFFF -m u-boot-2013.04-2.bin -f

Mit etwas Glück wird so der Bootloader auf das Gerät geschrieben und sollte beim nächsten Start des Smartphones automatisch geladen werden.

Der Bootloader fällt möglicherweise in eine Fehlermeldung, dass kein Kernel gefunden werden konnte. Lösen lässt sich dies durch die Eingabe des folgenden Befehls auf der Tastatur des N900:

run sdboot

Sofern das Gerät mit ausgeklappter Tastatur gestartet wird, stellt u-boot ein Menü dar, in dem die SD-Karte als Startmedium ausgewählt werden kann.

Nach einiger Zeit startet daraufhin die Oberfläche von Maemo Leste, welche der von Maemo 5 gleicht. Über die integrierte Programmverwaltung lassen sich weitere Anwendungen installieren. Die Auswahl ist bisher allerdings beschränkt.

Auch funktioniert zwar WLAN auf dem Gerät mit Maemo Leste, Mobile Daten und Telefonie allerdings nicht.

Das Projekt wird aktiv weiterentwickelt und die Lösung richtet sich an Technik-Interessierte die eine neue Verwendung für ein altes Gerät wie das N900 suchen. Dabei ist viel Eigenengagement gefragt, denn Dokumentation ist kaum vorhanden. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, sollte einen Blick auf Maemo Leste werfen.

Quelle: https://leste.maemo.org/Nokia_N900

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Kristall: Ein Browser für Gemini und Gopher

16. Juni 2021 um 15:00

Mi, 16. Juni 2021, Niklas

Er erinnert optisch fast ein bisschen an eine alte Version des Internet Explorers und doch ist er technisch auf dem neuesten Stand: Der Kristall Browser zeigt Webseiten im modernen Gemini Netzwerk auf traditionelle Art und Weise an. Daneben unterstützt er auch die Protokolle Gopher, Finger und HTTP(S).

Das Gemini Protokoll, das erst vor ziemlich genau zwei Jahren gestartet wurde, haben wir diesen März vorgestellt. Sein Ziel sind einfache Webseiten mit Text, ohne Medien und mit wenigen Formatierungen. Und die zeigt Kristall im Stil einer schlichten 90er-Jahre Webseite übersichtlich an.

Sommer-Events 2021

16. Juni 2021 um 11:32

Mi, 16. Juni 2021, Ralf Hersel

Die Sonne scheint, die Blumen blühen und die Pandemie klingt langsam ab. Da lohnt sich ein Blick auf die Veranstaltungen der kommenden Monate. Trotz der Lockerungen bei den erlaubten Besucherzahlen, finden alle vorgestellten Events online statt.

Akademie (18. - 25. Juni)

Es wird erwartet, dass die Konferenz Hunderte von Teilnehmern aus der weltweiten KDE-Gemeinschaft anziehen wird. Die Teilnehmer werden die Zukunft der Gemeinschaft und ihrer Technologie präsentieren, diskutieren und planen. Mitglieder aus der breiteren Freien und Open-Source-Software-Gemeinschaft, lokale Organisationen und Software-Unternehmen werden ebenfalls teilnehmen.

State of the Map (9. - 11. Juli)

Die OpenStreetMap-Community hat ein spannendes Programm erstellt. Die Konferenz wird auf der virtuellen Plattform venueless stattfinden. Während der gesamten Dauer der Konferenz wird es einen Video-Stream von Vorträgen, Panels, Lightning Talks und Q&A-Sessions geben. Zusätzlich wird es Chat-Räume für Diskussionen und virtuelle Sponsorenstände geben, sowie interaktive Breakout-Sessions, die von Gruppen bei gegenseitigem Interesse gebucht oder ohne vorherige Planung genutzt werden können

GUADEC (21. - 25. Juli)

Die GUADEC ist die grösste Konferenz der GNOME-Gemeinschaft und bringt Hunderte von Anwendern, Mitwirkenden, Mitgliedern der Gemeinschaft und begeisterten Unterstützern für eine Woche voller Vorträge und Workshops zusammen.

FrOSCon (21. - 22. August)

Jedes Jahr im Spätsommer veranstaltet der Fachbereich Informatik der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mithilfe des FrOSCon e.V. ein spannendes Programm mit Vorträgen und Workshops für Besucher aller Altersklassen, die Freie Software nutzen, kennenlernen wollen oder selbst entwickeln.

DebConf (22. - 29. August)

DebConf ist die jährliche Konferenz für Debian-Beitragende und -Benutzer, die an der Verbesserung von Debian interessiert sind. Frühere Debian-Konferenzen haben Redner und Teilnehmer aus der ganzen Welt angezogen. DebConf19 fand in Curitiba, Brasilien statt und wurde von 382 Teilnehmern aus 50 Ländern besucht.

Quelle: https://foss.events/

Ausblick auf KDE Plasma 5.23: Verbessertes Breeze Theme

16. Juni 2021 um 11:00

Mi, 16. Juni 2021, Niklas

Erst vor wenigen Tagen haben wir über KDE Plasma 5.22 berichtet, da sind schon erste Bilder der Nachfolgeversion KDE Plasma 5.23 aufgetaucht. Nate Graham, einer der bedeutendsten Entwickler im KDE Projekt, gewährt auf seinem privaten Blog einen ersten Eindruck vom neuen Breeze Theme. Das Standardtheme des Plasma Desktops soll demnach an einigen Stellen modifiziert werden.

Ein besonderer Hingucker dabei sind die neuen Steuerelemente wie Buttons, Checkboxen, Auswahlbuttons, Menüeinträge und Schieberegler. Wie einige Leser in den Kommentaren auf Grahams Blog anmerken, hat man sich dabei wohl das Design von Mac OS X zum Vorbild genommen.

WWW-Quellcode wird versteigert

16. Juni 2021 um 10:00

Mi, 16. Juni 2021, Ralf Hersel

Wie diverse Tech-Medien berichten, wird der Quellcode des World Wide Web beim Auktionshaus Sotheby's als Non-Fungible Token versteigert. Die Auktion für das digitale Echtheitszertifikat (NFT) beginnt mit dem Mindestgebot von 1000 Dollar und findet vom 23. bis 30. Juni statt.1989 hatte Tim Berners-Lee die Idee des Hypertexts entwickelt, aus dem das World Wide Web hervorging. Er arbeitete damals bei der Kernforschungsorganisation CERN in Genf.

Tim Berners-Lee wird fälschlicherweise oft als Erfinder des Internets bezeichnet. Tatsächlich entstand das Internet als dezentrales Netzwerk von Computern bereits im Oktober 1969 unter dem Namen Arpanet. Als 1981 die Protokolle TCP und IP spezifiziert wurden, verschwand der Name Arpanet allmählich und wurde durch das Internet Protokoll abgelöst.

Die Erfindung des WWW wurde durch unterschiedliche Netzwerk-Infrastrukturen zwischen den CERN-Gebäuden initiiert, da diese teils in der Schweiz und, teils in Frankreich liegen. 1989 schlug Berners-Lee seinem Arbeitgeber ein Projekt vor, das auf dem Prinzip des Hypertexts beruhte und den weltweiten Austausch sowie die Aktualisierung von Informationen zwischen Wissenschaftlern vereinfachen sollte. Und hier ist dieser Vorschlag.

Über Sinn und Unsinn solcher NFT-Auktionen kann man trefflich streiten. Viel interessanter finde ich, was Berners-Lee damals wirklich erfunden hat. Dazu finden sich im Archiv des W3-Konsortiums einige Dokumente, wie zum Beispiel oben genannter Vorschlag, die Liste der beteiligten Personen, die Software-Produkte, sowie viele technische Hintergrundinformationen. Viel Spass beim Schmökern.

Quelle: https://www.sothebys.com/en/buy/auction/2021/this-changed-everything-source-code-for-www-x-tim-berners-lee-an-nft/source-code-for-the-www

Vivaldi 4.0 erschienen - Ein kurzer Testbericht

15. Juni 2021 um 16:00

Di, 15. Juni 2021, Daniel Schär

Nebst den Platzhirschen Chrome(ium) und Firefox fristen einige Browser auf dem Linux-Desktop ein Schattendasein: Brave, Opera, Gnome Web und Vivaldi, um nur einige zu nennen. Letzte Woche ist Vivaldi (der vom ursprünglichen Hauptentwickler von Opera initiiert wurde) in der Version 4.0 erschienen. Was bietet er, was andere nicht haben? Hier ein kurzer Erfahrungsbericht.

Mit dem grössten Update des Jahres erweitert Vivaldi seinen Browser mit Vivaldi Translate und Betas von Vivaldi Mail, Calendar und Feed Reader. 

Suchmaschine Qwant erhält Geld von Huawei

15. Juni 2021 um 15:30

Di, 15. Juni 2021, Ralf Hersel

Der CEO der französischen Suchmaschine Qwant, Jean-Claude Ghinozzi, bat die Aktionäre am 18. Mai um eine Finanzierung in Höhe von 8 Millionen Euro über Wandelanleihen von Hubble, dem Risikokapitalarm von Huawei mit Sitz in Hongkong, wie die Dokumente zeigen. Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Qwant, das teilweise mit öffentlichen Geldern aus Frankreich finanziert wird, seine Finanzen aufbessern will. Qwant wurde 2013 gegründet und wurde bald vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron und der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Margrethe Vestager, unterstützt. Qwant sollte ein Konkurrent des US-Suchriesen Google werden und den Tech-Sektor der EU im Rahmen der allgemeinen Bemühungen stärken, den Kontinent von der Abhängigkeit von ausländischen Unternehmen zu befreien.

Die finanzielle Unterstützung könnte bedeuten, dass der chinesische Akteur ein Mitspracherecht bei den Operationen des Unternehmens erhält, zu einer Zeit, in der Huawei von mehreren Regierungen der Spionage beschuldigt wird und aus wichtigen Märkten verdrängt wurde. Trotz der geopolitischen Spannungen rund um Huawei stimmte die französische Staatsbank Caisse des Dépôts - ein Qwant-Aktionär - laut einer der Personen, die an dem Treffen am 18. Mai teilnahmen, für die Finanzoperation.

Diese Art von Finanzoperation, die in der Startup-Welt durchaus üblich ist, zielt darauf ab, Qwant nach Jahren der Verluste über ein dreijähriges Darlehen zu einem Zinssatz von 4,5 Prozent zu retten. Das Unternehmen hat 2020 13 Mio. €, 2019 23 Mio. € und 2018 11,2 Mio. € Verlust gemacht, bei einem Umsatz von 7,5 Mio. €, 5,8 Mio. € bzw. 3 Mio. €.

Der Mechanismus ermöglicht es aber auch Investoren wie Huawei, seine Anleihen unter strengen Bedingungen in Aktien umzuwandeln. Als Anteilseigner könnte das Unternehmen potenziell Sichtbarkeit oder Einfluss auf die Strategie des Unternehmens gewinnen. Neben anderen Bedingungen muss das Unternehmen "administrative Genehmigungen" einholen, bevor es in zwei Jahren eine Umwandlung beantragen und ein Aktionär werden kann, der nur "zwischen 5 und 7,5 Prozent" von Qwant besitzt.

Huawei's Partnerschaft mit Qwant geht auf den März 2020 zurück, als die beiden Unternehmen ankündigten, bei mobilen Geräten zu kooperieren, wobei Qwant in einigen europäischen Ländern standardmässig auf Huawei's P40-Smartphones installiert ist. Huawei wurden die Produkte von Google wegen eines Konflikts mit der amerikanischen Regierung vorenthalten.

In diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass auch der Axel Springer Verlag (über Axel Springer Digital Ventures) Investor bei Qwant ist.

Quelle: https://www.politico.eu/article/french-search-engine-qwant-huawei-bailout-loan/

SerenityOS wird zum Vollzeit-Job

15. Juni 2021 um 15:00

Di, 15. Juni 2021, Niklas

Am 28. Mai hat der leitende Entwickler von SerenityOS (wir haben es vorgestellt), Andreas Kling, auf seinem privaten Blog angekündigt, dass er bei seiner Arbeitsstelle gekündigt hat, um in Zukunft in Vollzeit an dem Projekt zu arbeiten. Möglich ist das aufgrund der vielen Spenden, die er für seine Arbeit erhält.

Die Spenden belaufen sich aktuell auf 2000 US-Dollar pro Monat. Zusätzlich erhält er 150 US-Dollar von YouTube sowie 100 US-Dollar Einnahmen aus dem Verkauf von Merchandise Artikeln. Das reiche zwar noch nicht ganz aus, um ihn und seine Familie zu finanzieren, doch es sei genug, um ausprobieren zu können, wie es sich weiter entwickeln wird, erklärt Kling auf seinem Blog.

KDE Frameworks 5.83 veröffentlicht

15. Juni 2021 um 11:00

Di, 15. Juni 2021, Niklas

Das KDE Projekt hat am Samstag eine neue Version seines Frameworks veröffentlicht, in die über 220 grössere und kleinere Änderungen einfliessen. Bei Frameworks handelt es sich um eine quelloffene Sammlung aus 83 Erweiterungen für das Qt Framework. Kurz zuvor gab es bereits neue Versionen von KDE Gear und dem KDE Plasma Desktop.

Zu den wichtigsten Features der neuen Version gehört die Möglichkeit, Ordner im Ordnerauswahldialog von Programmen auszuwählen, die XDG Portals benutzen. Das betrifft vor allem Flatpak Programme. Die Programme KMyMoney und Goodvibes haben ein neues Icon erhalten. Hinter Plasmoids wird jetzt ein Unschärfe-Effekt unterstützt.

Advanced Data Protection Control

15. Juni 2021 um 09:00

Di, 15. Juni 2021, Ralf Hersel

ADPC ist ein von der Datenschutzorganisation Noyb vorgeschlagener automatisierter Mechanismus für die Kommunikation von Datenschutzentscheidungen der Benutzer. Es zielt darauf ab, Benutzer zu befähigen, ihre Online-Entscheidungen auf eine menschenzentrierte, einfache und durchsetzbare Weise zu schützen. ADPC unterstützt ausserdem Online-Publisher und Dienstanbieter bei der Einhaltung von Datenschutz- und Verbraucherschutzbestimmungen.

ADPC würde es den Nutzern ermöglichen, ihre Datenschutzpräferenzen in ihrem Browser, Plugin oder Betriebssystem einzustellen und sie auf einfache Weise zu kommunizieren - und damit die Reibung in der Nutzerinteraktion für Anbieter und Nutzer gleichermassen zu begrenzen, wie es in verschiedenen innovativen Gesetzen vorgesehen oder verboten ist.

Downloadmanager uGet

14. Juni 2021 um 15:30

Mo, 14. Juni 2021, Lioh Möller

Wer eine grosse Anzahl an Downloads verarbeiten möchte, für den kann ein Downloadmanager hilfreich sein. Mit uGet steht eine grafische Anwendung für Linux, Windows, Android und BSD als Freie Software zur Verfügung.

Dabei erlaubt uGet ein segmentiertes Herunterladen mit bis zu 16 Verbindungen pro Download. Die integrierte Queue ermöglicht ein gesteuertes Abarbeiten der geplanten Downloads. Eine Funktion zum Pausieren und Wiederaufnehmen wurde ebenfalls integriert. Dank der Clipboard-Überwachung lassen sich Download-Links auf eine einfache Weise hinzufügen. Die Community bietet mit dem uget-chrome-wrapper eine Browser-Erweiterung für Firefox, Google Chrome, Chromium, Opera, und Vivaldi an.

Für einen Download können unterschiedliche Spiegelserver genutzt werden.

Wer die Applikation ausprobieren möchte, findet auf der Download-Seite des Projektes vorgefertigte Pakete entsprechende sowie Hinweise zur Installation.

Quelle: https://ugetdm.com

Haiku Neuigkeiten: Mai 2021

14. Juni 2021 um 15:00

Mo, 14. Juni 2021, Niklas

Haiku, der quelloffene Nachfolger von BeOS, bereitet sich fleissig auf die dritte Beta-Version vor und veröffentlicht im "Haiku activity report - May 2021" vom 3. Juni wieder alle wichtigen Neuigkeiten rund um das Projekt. Wir haben Haiku im April ausführlich vorgestellt.

Besonders die Nutzer von Laptops dürften sich über die Nachricht freuen, dass in Zukunft die WLAN-Treiber von FreeBSD Version 13 eingesetzt werden sollen. Die Arbeiten daran wurden nun begonnen. Bislang werden die Treiber von FreeBSD Version 12 verwendet. Mit der Aktualisierung kommt Unterstützung für neue WLAN-Chips dazu.

Manjaro Abbilder erlauben Installation von Schadsoftware

14. Juni 2021 um 13:37

Mo, 14. Juni 2021, Lioh Möller

In einem jüngst veröffentlichten Hinweis auf der manjaro-security Mailingliste werden Nutzer des Systems aufgefordert ihre Installationen umgehend zu aktualisieren. Grund dafür ist, dass mit den Abbildern für die ARM- und x86_64-Architektur identische lokale Schlüssel zur Paketsignierung ausgeliefert wurden, welche sich im Verzeichnis /etc/pacman.d/gnupg befinden.

Zwar enthalten die Installationsmedien grundsätzlich unterschiedliche Schlüssel, dennoch könnte ein Angreifer versuchen diese aus den verfügbaren Medien zu extrahieren und bei einer Installation oder Aktualisierung mehrerer Pakete einen Angriff mit den verfügbaren Signaturen durchzuführen.

Mögliche Szenarien wäre sogenannte rogue mirrors, also manipulierte Spiegelserver, oder man-in-the-middle Attacken, welche bei der Verwendung eines http-Spiegelservers mit relativ wenig Aufwand durchgeführt werden könnten.

Abhilfe schafft eine Aktualisierung des Systems mithilfe des folgenden Befehls:

pacman -Syu "manjaro-system>=20210612-1"

Als Workaround können die lokalen Signaturen entfernt und neu generiert werden:

sudo rm -rf /etc/pacman.d/gnupg
sudo pacman-key --init
für x86_64: sudo pacman-key --populate archlinux manjaro
für ARM: sudo pacman-key --populate archlinux manjaro archlinuxarm manjaro-arm

Quelle: https://lists.manjaro.org/pipermail/manjaro-security/2021-June/001393.html

Bildquelle: https://www.deviantart.com/peprolinbot/art/Skynet-Manjaro-860309239

BigBrotherAward für Doctolib

14. Juni 2021 um 13:15

Mo, 14. Juni 2021, Lioh Möller

Der diesjährige BigBrotherAward in der Kategorie Gesundheit geht an Doctolib aus Berlin.

Der Anbieter betreibt ein Vermittlungsportal, über das Patienten die Möglichkeit haben, Termine mit teilnehmenden Ärzten zu vereinbaren.

Dazu schliessen Arztpraxen einen Vertrag mit Doctolib ab und erteilen Zugriff auf ihre Patientendaten. Kunden können daraufhin über eine Internetseite Behandlungs- oder Beratungstermine vereinbaren.

Nach dem Import der Patientenliste wird ein regelmässiger Datenabgleich des Arztsystems mit dem Vermittlungsportal von Doctolib durchgeführt. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, ob ein Patient das Portal in Anspruch nehmen möchte oder nicht.

Durch ein Akzeptieren der AGB  des Herstellers entbindet der Patient seine Ärzte ausserdem von der gesetzlichen Schweigepflicht.

Zusätzlich kommen auf der Webseite des Betreibers eine grosse Zahl von Trackern wie Google Analytics zum Einsatz. Die Infrastruktur zur Erbringung der Dienstleistung läuft auf Amazon Web Services.

Eine Aufzeichnung der Laudatio des Awards steht öffentlich zur Verfügung.

Quelle: https://bigbrotherawards.de/2021/gesundheit-doctolib

PDF Mix Tool 1.0 erschienen

14. Juni 2021 um 12:00

Mo, 14. Juni 2021, Ralf Hersel

PDF Mix Tool ist ein grafisches Werkzeug zur Durchführung gängiger PDF-Bearbeitungsoperationen. Es kann Seiten aus PDF-Dokumenten extrahieren, löschen und drehen, mehrere PDF-Dateien zu einem einzigen Dokument zusammenführen, leere Seiten hinzufügen, das Seitenlayout eines PDFs ändern (Grösse, Ausrichtung, Anzahl der Zeilen und Spalten, Ränder usw.), Broschüren hinzufügen und vieles mehr. Unter der Haube macht es Gebrauch von QPDF zur Manipulation von PDF-Dateien.

Mit der neuesten Version 1.0 (tatsächlich gibt es bereits die Version 1.0.1) wurde die Benutzeroberfläche der Anwendung überarbeitet, um sie intuitiver zu gestalten. Es gibt keine Registerkarten mehr für einzelne und mehrere Dateien, und die Seitenleiste enthält jetzt alle verfügbaren PDF-Operationen, jede mit einem Symbol, um die gesuchte Option leicht zu erkennen.

Eine weitere Änderung in dieser Version ist die Möglichkeit, die Metadaten des PDF-Dokuments zu bearbeiten. Man kann nun den PDF-Titel, Autor, Betreff, Schlüsselwörter, Ersteller, Produzent, Erstellungs- und Änderungsdatum ändern. Ausserdem versucht PDF Mix Tool mit dieser Version nun, Links, Anmerkungen und Gliederungen so weit wie möglich zu erhalten, unabhängig von der verwendeten Operation. Weitere Änderungen in PDF Mix Tool 1.0 sind die Unterstützung von Qt6 und die 'von rechts-nach-links'-Reihenfolge bei der Seitenzusammenstellung, zusammen mit Fehlerkorrekturen.

PDF Mix Tool ist dem PDF Arranger sehr ähnlich. Der Hauptunterschied besteht darin, dass PDF Arranger GTK verwendet und eine Vorschau des PDFs während der Änderungen anzeigt. Zudem verwendet PDF Arranger pikepdf zum Ändern von PDF-Dateien, während PDF Mix Tool QPDF einsetzt, was zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann.

Das Werkzeug gibt es als Flatpak, Snap-Paket oder kann aus dem Quellcode auf der GitLab-Seite des Projekts erstellt werden.

Quelle: https://gitlab.com/scarpetta/pdfmixtool#pdf-mix-tool

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