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Gestern — 23. September 2021Haupt-Feeds

Brave Talk – private Videokonferenzen im Brave Browser

23. September 2021 um 08:38
Von: jdo

Für den Internet-Browser Brave gibt es einen neuen Service, der sich Brave Talk nennt. Es ist ein privates Videokonferenz-Programm, das direkt im Brave Browser integriert ist. Anwenderinnen und Anwender von Brave können damit Videokonferenzen durchführen, ohne ausgeschnüffelt zu werden. Dabei bietet der Service zwei Optionen. Für Videoanrufe 1:1 ist Brave Talk kostenlos. Möchtest Du Videokonferenzen mit vielen Leuten durchführen, kostet das Premium-Angebot 7 US-Dollar pro Monat. Du erreichst den Service über die URL talk.brave.com. Brave Talk nur mit Brave Ich […]

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GIMP 2.10.28 ist veröffentlicht – Verbesserungen bei Script-Fu

19. September 2021 um 09:30
Von: jdo

Es ist ein Bugfix-Release, schreibt das Entwickler-Team über GIMP 2.10.28. Der Fokus liegt derzeit auf der Entwickler-Version 2.99.x. Regelmäßige GIMP-Nutzer fragen sich vielleicht, was aus Version 2.10.26 geworden ist oder warum sie unterschlagen wurde. Die Version war eigentlich fertig, als sich ein Build-Bug bemerkbar machte. GIMP 2.10.28 ist genau identisch, aber ohne diesen Bug beim Erstellen. Das Team rät davon ab, Version 2.10.26 zu nutzen. Änderungen in GIMP 2.10.28 Es gibt Bug-Fixes für Windows und die Software hat mehr Performance […]

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Kein Bock auf Windows 11? Ich stelle Dir drei Alternativen auf Basis von Linux vor

17. September 2021 um 16:00
Windows 11 soll Ende des Jahres 2021 erscheinen und Windows 10 wird noch bis 2025 Aktualisierungen bekommen. Doch die Anforderungen von Windows 11 hinsichtlich dem [...]

30 Jahre Linux: Dominant und unsichtbar

17. September 2021 um 08:17

Heute vor 30 Jahren erschien Version 0.01 von Linux. Seitdem scheint es überall zu sein und viele von uns kommen täglich damit in Berührung. Trotzdem scheint es keine Rolle zu spielen, weil überall Windows läuft. Wie kommt es zu diesem Paradox?

Linux hat viele Geburtstage: Im April 1991 begann ein junger Informatik-Student namens Linus Torvalds an der Uni Helsinki sein kleines „Hobbyprojekt“ und als offizieller Startschuss wird ein Usenet-Post von August 1991 gefeiert, in dem er das Projekt erstmals beschrieb und um Feedback bat. Wenig später, am 17. September 1991, erschien die allererste Version 0.01, von der eine Kopie auf GitHub ...

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LibreOffice 7.2.1 Community Edition steht zum Download bereit

16. September 2021 um 15:22
Von: jdo

Es ist die erste Wartungs-Version von LibreOffice 7.2.x. Ab sofort kannst Du LibreOffice 7.2.1 Community Edition herunterladen. In dieser Version wurden 77 Bugs ausgebessert und zusätzlich wurde die Kompatibilität zu anderen Dokumenten verbessert. Der Bereich Dokumenten-Kompatibilität war ein Bereich, bei dem es in LibreOffice 7.2 viele Verbesserungen gab. Vor allen Dingen geht es hier natürlich um die Kompatibilität zu Microsofts proprietären Dateiformaten DOCX, XLSX und PPTX. Details zu den Änderungen findest Du in den Changelogs: RC1, RC2. Download LibreOffice 7.2.1 […]

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Windows 10: DNS Tracing – Wohin genau verbindet sich eigentlich Windows 10?

10. September 2021 um 16:00
Hallo zusammen, nachdem ich verschiedene Linux Distributionen einmal getraced hatte, spanne ich den Bogen nun noch etwas weiter und nun schauen wir Windows 10 mal [...]

LibreOffice Getting Started Guide 7.2 – kostenloses PDF

10. September 2021 um 09:09
Von: jdo

Kurz vor der LibreOffice-Konferenz wurde nicht nur LibreOffice 7.1.6 Community veröffentlicht, sondern es gibt auch ein zweites kostenloses Buch aus der 7.2-Reihe. Das erste Werk war Writer Guide 7.2 und nun gibt es LibreOffice Getting Started Guide 7.2. Die neueste Ausgabe ist ein Update des Vorgängers 7.1. Daran mitgearbeitet haben Jean Hollis Weber, Kees Kriek, Peter Schofield, Vasudev Narayanan, Rafael Lima und Mitchell Camfield. LibreOffice Getting Started Guide 7.2 – der Inhalt Das Handbuch deckt die wichtigsten Bereiche ab. Dabei […]

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LibreOffice 7.1.6 Community ist ausgegeben sechste Wartungs-Version

09. September 2021 um 15:40
Von: jdo

Ab sofort gibt es eine sechste Wartungs-Version von LibreOffice 7.1.x. Das ist die derzeit noch unterstützte Version, die schon länger auf dem Markt ist. Sind die Bezeichnungen Still und Fresh noch gültig? In diesem Fall wäre LibreOffice 7.1.6 Still und das kürzlich veröffentlichte 7.2.0 Fresh. Wer sich für die Changelogs der Software interessiert, wird hier für die Version 7.1.6 fündig: RC1 und RC2. Insgesamt wurden 44 Bugs bereinigt. Herunterladen kannst Du die aktuellen Versionen wie üblich im Download-Bereich der Projektseite. […]

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Nextcloud Sync 2.0 soll 10x schneller synchronisieren

07. September 2021 um 08:40
Von: jdo

Geschwindigkeit der Synchronisierung rauf und die Server-Last runter. Das klingt doch ganz gut. Im Jahre 2021 hat es bei Nextcloud so umfassende Änderungen gegeben, dass man sich entschlossen hat, der Sync-Engine eine neue Versionsnummer zu spendieren.: Nextcloud Sync 2.0 Das größte Problem sind viele kleine Dateien, weil für jede einzelne Datei eine Verbindung aufgebaut werden muss. Nextcloud Sync 2.0 wird eine Funktion bringen, die sich File Packing nennt. Du kannst Dir wahrscheinlich vorstellen, was das macht. Mehrere kleine Dateien werden […]

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Brave mit mehr als 36 Millionen Anwendern monatlich

04. September 2021 um 08:57
Von: jdo

Das Ökosystem um den Webbrowser Brave wächst weiter. In einem aktuellen Bericht schreibt das Team, dass nun pro Monat 36,2 Millionen und pro Tag 12,5 Millionen aktive Anwenderinnen und Anwender zu verzeichnen sind. Brave ist deswegen interessant, weil es eine eigene Werbeplattform hat, die keine Daten über die Anwender sammelt. Außerdem kannst Du selbst entscheiden, ob Du Werbung sehen willst oder nicht. Schaust Du Dir Werbung an, wirst Du dafür in $BAT (Basic Attention Token) bezahlt. Der Token läuft auf […]

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Steam-Umfrage August 2021 – Linux weiter über 1 %

02. September 2021 um 17:26
Von: jdo

Das sind doch schöne Nachrichten zum September-Anfang. Letzten Monat konnte Linux in der Steam-Nutzung die 1-%-Hürde wieder knacken und diesen Monat hält sich Tux über dieser wichtigen Marke. Bei den populärsten Distributionen hat sich nichts getan. Die Top 5 sind weiterhin Ubuntu, Arch, Manjaro und Linux Mint. Wobei man die beiden letzten auch zu den beiden ersten dazurechnen könnte. Windows ist mit 96,5 % absoluter Spitzenreiter und macOS liegt bei circa 2,5 %. Zumindest stimmt dann die Rechnung. 🙂 Die […]

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LibreOffice-Konferenz 2021 – Zeitplan ist fertiggestellt

02. September 2021 um 12:17
Von: jdo

Wer sich schon auf die LibreOffice-Konferenz 2021 freut, der bekommt nun mit dem fertigen Zeitplan einen Vorgeschmack. Den Zeitplan findest Du hier: https://events.documentfoundation.org/libocon2021/schedule/ Die LibreOffice Conference wird 2021 Jahr am 23. September mittags (MEZ) eröffnet und schließt am 25. September um 17:30 (MEZ). Bis zum 12. September kann es aber noch Änderungen geben, erst dann wird der Zeitplan endgültig feststehen. Nach diesem Datum wird der Zeitplan auch für Android-Geräte verfügbar sein. EInie entsprechende App wird rechtzeitig via Google Play und […]

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Windows – Der verschwiegene Arbeitsbegleiter

02. September 2021 um 10:27
Von: Gerrit

Viele Linux-Nutzer, selbst die enthusiastischen Vertreter, kommen nicht um Windows herum. Weil Windows bei vielen Menschen immer noch den Arbeitsalltag prägt. Ein gern verschwiegener Bestandteil unseres Alltags.

Momentan schreiben viele Anwender tolle Gastartikel zu ihrer Reise zu Linux auf Linuxnews. Ein Bereich wird zwar ab und an am Rande gestreift, aber sonst ignoriert: Die Arbeitswelt. Denn die Reise zu Linux ist bei den meisten Anwendern eine unvollständige Reise. Vorausgesetzt, man hat einen Beruf, bei dem man mit Computern arbeiten darf/muss.

Windows prägt die Büros bis in die Gegenwart. Rational betrachtet, verbringe ich mehr Zeit vor einem Windows-Rechner als vor meinen Linux-Geräten, denn die Arbeitszeit von 41 Stunden pro Woche ist eine überwiegende Windows-Arbeitszeit. Die gleiche Zeit sitze ich (zum Glück) nicht nach Feierabend und am Wochenende vor einem Linux-System.

Wenn ich hier über Linux schreibe, dann schreibe ich vor allem über Linux im Privateinsatz (plus die noch nicht fertiggestellte Dissertation). Ein Privateinsatz, der zwar über das obligatorische surfen, mailen und Videos abspielen hinaus geht, aber ein Privateinsatz bleibt.

Dabei ist es nicht mal so, dass ich Linux für die Arbeit nutzen möchte. Mein Arbeitgeber stellt mir zwar ein Notebook, dessen Betriebssystem ich nicht auswählen kann und das folglich mit Windows kommt, aber – Corona machts möglich – zumindest gegenwärtig dürfte ich auch mit meinem Privatgerät arbeiten. Die IT-Abteilung supportet offiziell kein Linux, hat aber am Beginn der Pandemie einige Anleitungen für VPN & Co mit Linux erstellt.

Nur möchte ich das gar nicht. Ich arbeite gerne mit Windows.

Das liegt weniger an Windows 10, das ich für ein höchst bescheidenes System halte, sondern an den Programmen. Allerdings bereits hier mit Einschränkungen, denn DirectAccess ist eine sehr anwenderfreundliche Lösung, die den Arbeitskomfort im Homeoffice gegenüber klassischem VPN deutlich erhöht. Das Gleiche gilt für die Softwareverteilung über den Endpoint-Manager und die praktischen Admin-Kennwörter mit zeitlich beschränkter Gültigkeit, wodurch die IT mit als einfachem Anwender ab und an mal Admin-Rechte geben kann. Ob Linux hier gleichwertige Lösungen bietet? Keine Ahnung!

Spätestens bei den Programmen möchte ich aber gar nicht auf Windows verzichten. Meine komplette Arbeitsorganisation erfolgt über die obligatorische Microsoft Exchange & Outlook-Kombination. Mir ist keine freie Lösung bekannt, die sich so gut zur Terminverwaltung im Team eignet. Die Mail-Funktion ist da ja eher Beiwerk.

Hinzu kommen Word, Excel und Powerpoint. Hier gäbe es freie Pendants, aber die Zusammenarbeit ist nicht sattelfest. Das dürfte die meisten Leser dieses Blogs nicht überraschen, meine negative Meinung zu LibreOffice habe ich hinreichend oft klar gemacht. Ich möchte nicht derjenige sein, der die umfassenden Pivot-Abrechnungstabellen zerschießt, die eine Kollegin mit vielen Arbeitsstunden und viel Excel-Expertise mühevoll erstellt hat. Mal abgesehen davon, dass LibreOffice einfach keinen Spaß macht. Eine kleine Anekdote dazu: Als kürzlich eine knappe Präsentation erstellt werden sollte, fing eine Kollegin, die sonst privat nur mit LibreOffice arbeitet, an sich richtig in das Projekt rein zu knien. Sie war einfach so fasziniert davon, wie viel Spaß es machen kann, mit Powerpoint zu arbeiten, wo Impress einfach nur eine Qual ist. Und von Access schreibe ich da noch gar nicht.

Für meinen Arbeitsworkflow ist Citavi zudem ziemlich wichtig. Das ist problematisch und ich sollte dringend mal Alternativen evaluieren. Zotero hat ja einige Sprünge gemacht aber vielleicht wird es auch EndNote. Die Migration ist aber so aufwendig, das ich davor zurückscheue. Dank Windows habe ich hier ja auch die volle Auswahl.

Ein perfekt funktionierendes PDF-Bearbeitungsprogramme ist für einige Dienstleistungen ebenso Pflicht. Hier habe ich Adobe Acrobat Pro und PDF XChange Editor zur Wahl. Bei Linux bliebe nur der ebenfalls proprietäre Master PDF Editor. Ob der die beiden erstgenannten Programme ersetzen könnte, habe ich bisher nicht komplett geprüft.

Bei anderen Programmen ist die Stabilität unter Windows einfach besser. Zoom gibt es auch für Linux, aber meiner Meinung nach liegen zwischen den Clients für die unterschiedlichen Plattformen Welten. Hier dürfte die geringere Verbreitung von Linux sich bei Zoom in weniger Aufmerksamkeit umsetzen.

Das bedeutet nicht, dass wir nur auf proprietäre Software setzen. Gerade mal geprüft, was ich so aktuell nutze: Firefox, Rocket.Chat, OpenVPN, Git, FileZilla, Gephi, OpenRefine, Notepad++, VLC. Ich verwende für die Arbeit sicher mehr freie als proprietäre Software. Nur gibt es diese auch für Windows, weshalb Linux mir keine Vorteile bietet. Einige dieser Programme gibt es sogar nur für Windows.

Natürlich ist Windows und Office für den Datenschutz eine Katastrophe, das ist hinlänglich bekannt. Es ist nur nicht meine Katastrophe, sondern die meines Arbeitgebers und das ist mir bis zu einem gewissen Maß egal. Vor den schlimmsten Auswüchsen schützt mich im Zweifelsfall sowieso der Personalrat. Viele Maßnahmen, die ich privat nutze, wie beispielsweise Cookie Management, Site Isolation usw. ignoriere ich im Arbeitsalltag weitestgehend. Ich bin ja schließlich sowieso nur beruflich mit dem Gerät unterwegs.

Linux ist und bleibt mein Privatsystem und hat hier macOS nach 4 Jahren Ausflug ins Apple-Lager wieder fast vollständig ersetzt. Windows war immer da und bleibt es auch. Selbst wenn ich es ändern könnte, ich würde es nicht wollen. Linux würde meinen Arbeitsalltag einfach nur komplizierter machen. Ich würde deshalb auch niemals in einer internen Evaluation Linux das Wort reden.

Möchte ich deshalb Windows auch privat nutzen? Nicht eine Sekunde! Denn es fühlt sich einfach nach Arbeit an und diese Trennung schätze ich sehr.

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SuperTuxKart 1.3 RC – zwei neue Arenas, neue Karts

01. September 2021 um 09:33
Von: jdo

Nach circa einem Jahr Entwicklungszeit gibt es einen Release-Kandidaten von SuperTuxKart 1.3. Die nächste Version denn freien Rennspiels . Weiterhin gibt es einen Switch Homebrew Port, der mich aber nicht tanfgiert, da ich kein solches Gerät besitze. Die Neuerungen interessieren mich aber schon. Neue Arenas Zwei neue Arenas bietet SuperTuxKart 1.3. Zunächst ist das ein Ancient Colosseum Labyrinth. Es ist eine ziemlich dunkle Arena, die durch das Kolosseum in Rom inspiriert wurde. Eine weitere Arena nennt sich Alien Signal. Diese […]

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Windows 11 kommt am 5. Oktober 2021

31. August 2021 um 20:15
Im Juni kündete Microsoft mit Windows 11 den Nachfolger von Windows 10 an. Nun hat Microsoft den Veröffentlichungstermin für Windows 11 bekannt gegeben. Windows 11 [...]

Aragami für nur 1 Euro zu haben – Stealth Action zum Schnäppchenpreis

27. August 2021 um 11:19
Von: jdo

Geht es um Spiele wie Thief oder das kostenlose und hervorragende The Dark Mod, kann man mich haben. Stealth-Spiele machen mir großen Spaß. Nun gibt es derzeit ein Best of Stealth Bundle, das leider nicht gerade mit nativen Linux-Spielen gespickt ist. Allerdings ist das Spiel in der ersten Stufe Aragami und das kostet Dich somit nur 1 Euro*. Wie häufig bekommst Du für die Spiele einen Steam-Code, brauchst also ein kostenloses Steam-Konto, um das Game einlösen zu können. Wie häufig […]

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LibreOffice Writer Guide 7.2 ist da – kostenloses PDF

27. August 2021 um 07:29
Von: jdo

Nur eine Woche nach der Veröffentlichung von LibreOffice 7.2 gibt es auch eine Aktualisierung des Writer Guide. Du darfst Dir ab sofort Writer Guide 7.2 herunterladen. In LibreOffice 7.2 befinden sich viele Verbesserungen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. Vor allen Dingen an der Kompatibilität zu Microsofts Dokument-Formaten wurde gearbeitet. Deswegen konnte das Team um den Writer Guide das Handbuch wohl auch zeitnah aktualisieren. Natürlich gibt es diverse Anpassungen und auch ein neues Kapitel 21, das sich mit […]

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Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, macOS und Linux

26. August 2021 um 17:00

Adobe Photoshop gehört zur Standardausrüstung im Design- und Fotografiebereich. Doch nicht immer muss es der Branchenprimus sein. Diese Photoshop-Alternativen solltest du kennen.

Mit einem Abo-Modell vertrieb das US-Unternehmen Adobe lange Zeit die beliebte Bildbearbeitungs-Software Photoshop*. Alte Versionen laufen zum einmaligen Verkaufspreis wie gehabt auf dem lokalen Gerät, die neuen Versionen sind jedoch fester Bestandteil der Creative Cloud. Nur wer monatlich zahlt, kann sie grenzenlos einsetzen. Die Kosten für die gesamte Creative Cloud liegen bei 59,49 Euro pro ...

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OpenShot 2.6.0 mit KI / Computer-Vision-Effekten ist verfügbar

26. August 2021 um 09:35
Von: jdo

Es gibt eine neue Version von OpenShot, einem freien Video-Editor. OpenShot 2.6.0 bietet viele Verbesserungen gegenüber den Vorgänger-Versionen und vor allen Dingen bietet es spannende Neuerungen. Die spannendsten Neuerungen sind wohl die Computer-Vision- und KI-Effekte. Damit sind etwas die Erkennung von Objekten und Motion Tracking gemeint. Im Video siehst Du ganz gut, was damit gemeint ist und wie es funktioniert. Das Video ist nicht lang und stellt die wichtigsten Neuerungen von openShot 2.6.0 vor. Es gibt aber auch Verbesserungen bei […]

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Welches Betriebssystem ich für Desktop und Smartphone empfehle

22. August 2021 um 15:31
Von: Gerrit

Es gibt nicht für Auswahl, aber zumindest ein paar Wahlmöglichkeiten hat jeder Anwender für den Desktop/Notebook-Bereich und das Smartphone. Doch was empfiehlt man hier eigentlich für Privatanwender?

Die meisten IT-affinen Menschen werden das kennen: Leute aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis kommen auf euch zu und möchten Kaufentscheidungen. Bei mir kommt natürlich noch die Reichweite des Blogs hinzu. Aber was empfehle ich in solchen Situationen eigentlich?

Mein Empfehlungssystem ist eigentlich ziemlich statisch und seit Jahren gleich. Unabhängig von irgendwelchen Hypes oder Shitstorms. Man sieht daran auch, wie wenig sich in den letzten 5-10 Jahren wirklich getan hat und wie statisch der Markt ist.

Desktop bzw. Notebook

Am Desktop bzw. für Notebooks gibt es im wesentlichen drei Systeme: Linux, macOS und Windows. Alternativen wie verschiedene BSD-Systeme oder Chrome OS sind Spezialsachen, die ich hier nicht berücksichtige. Wer eines von beidem nutzen möchte, weiß das schon, ohne sich Rat zu holen. Linux ist dabei lediglich ein System, weil die Frage, welche Distribution oder Desktopumgebung infrage kommt, erst ansteht, wenn die Entscheidung für Linux getroffen wurde.

Eine Empfehlung erfolgt bei mir immer auf Basis einer kurzen Auswertung der Anwenderbedürfnisse. Nur beinharte Ideologen würden behaupten, dass alle Systeme für alle geeignet sind.

Dazu sind zwei wesentliche Punkte zu berücksichtigen:

  1. Interoperabilität: Nicht jeder Privatnutzer arbeitet nur für sich selbst mit dem Gerät. Manche müssen Dateien austauschen oder arbeiten sogar mit ihren Privatgeräten in Firmennetzen (Corona macht es möglich). Vor allem bei Letzteren ist ein reibungsloser Dateiaustausch wichtig. Interoperabilität auf einem grundlegenden Niveau funktioniert oft, nahtlose Zusammenarbeit meist nur bei identischen Programmen.
  2. Unverzichtbare Programme: Es gibt für die meisten Anwender unverzichtbare Programme. Sei es, weil sie nicht verzichten wollen oder objektiv nicht verzichten können.

Ausgehend von den Ergebnissen dieser zwei Fragen kann man dann die Betriebssysteme in der folgenden Reihenfolge durchgehen:

  1. Linux
  2. macOS
  3. Windows

Linux scheidet leider meistens sehr schnell aus. Da hilft aus auch nichts, sich selbst und den anderen etwas vorzumachen, weil man am Ende sonst nur Enttäuschung verursacht.

Hier haben sich aber die Probleme verschoben. Früher war es die Hardware, die nicht lief oder irgendwelche spezielle Peripherie. Dank vielfältiger Systeme mit Desktop, Tablet und Smartphone kleben die meisten Anwender auch nicht mehr so an irgendwelchen speziellen Programmen, sondern haben gelernt zu abstrahieren zwischen abstraktem Anwendungsfall und konkretem Programm (E-Mail ungleich Outlook).

Sobald man Interoperabilität auf einem akzeptablen Niveau braucht, ist Linux aber meistens raus. Das scheitert dann meistens schon bei Microsoft Office, weil man irgendwelche Dokumente im Austausch nicht reibungslos bearbeiten kann. Ein weiterer Knackpunkt ist gerne RDP. Das geht zwar schon irgendwie mit Linux, aber selten wirklich gut.

Fällt Linux raus, verweise ich gerne auch macOS. Das Betriebssystem von Apple bietet eben eine solide Unix-Basis, gute Sicherheit und die meisten der gewünschten Programme. Bei der Interoperabilität bringt macOS in der Regel einen Quantensprung gegenüber Linux. Die jüngsten fragwürdigen Entscheidungen von Apple ändern daran vorerst nichts. Man kann Linux ja nicht besser zaubern, als es ist.

Windows ist in dieser Liste wirklich die letzte denkbare Wahl, wenn es an irgendwelchen Programmen scheitert, die man häufig braucht (was gegen eine VM spricht) und die es nicht für Linux oder macOS gibt. Das sind dann oft irgendwelche Spezialsachen und kommt maximal in 1 von 10 Fällen vor.

Smartphone

Bei Smartphones ist die Empfehlung wesentlich leichter. Früher gab es da so viele Möglichkeiten. BlackBerry OS, Symbian, Windows Mobile, MeeGo, Mobian und wie sie nicht alle hießen. Inzwischen gibt es nur noch zwei Systeme: Android und iOS. Mancher möchte jetzt hier noch Linux in seinen zig Inkarnationen einwerfen, aber bevor diese Systeme auch nur ansatzweise einsatzbereit (geschweige denn massentauglich) werden, haben wir wohl eher den Formfaktor Smartphone überwunden.

Bei Smartphones ist die Frage daher leicht. Gibt es umfassendes technisches Know-how, extreme Leidensfähigkeit und beschränkte Bedürfnisse proprietäre Apps zu nutzen, dann kommt ein Custom ROM infrage. Für alle anderen lautet die Empfehlung: iPhone.

Nicht weil das iPhone so unfassbar toll ist, weil iOS so ein super System ist oder Apple so eine tolle Firmenpolitik verfolgt, sondern weil Google es geschafft hat, mit Android das denkbar schlechteste System auf Linux-Basis zu kreieren, das man sich vorstellen kann.

Prognose

Diesen Artikel hätte ich so vor 5 Jahren geschrieben und vermutlich werde ich ihn in 5 Jahren noch genau so schreiben. Die Innovationskraft im Bereich der Consumer-Geräte und Consumer-Systeme hat enorm nachgelassen. Das gilt ebenso für die Aufholfähigkeit von Linux. Wirklich Bewegung dürfte da erst mit dem Aufkommen neuer Geräteklassen aufkommen.

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Police Stories & Bridge Constructor Portal als Schnäppchen

19. August 2021 um 09:05
Von: jdo

Leider gibt es nur 2 native Linux-Spiele im Bundle Seven Deadly Sims*. Die gute Nachricht ist, dass sie sich in den Stufen 1 & 2 befinden und Du gegenüber dem normalen Preis tatsächlich Geld sparen kannst, sofern Dir die Spiele taugen. Du bekommst für die Spiele einen Steam-Code und brauchst ein kostenloses Steam-Konto, um sie einlösen zu können. Bridge Constructor Portal für 1 € Das einzige Spiel in der Stufe für 1 € ist Bridge Constructor Portal. Dabei verschmelzen die […]

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Zorin OS 16 Review: Perfekte Linux-Distribution für Ein- und Umsteigewillige

18. August 2021 um 18:00

Kaum ein Linux funktioniert dermaßen „out of the box“ wie Zorin OS. Damit ist es das Linux der Wahl für Menschen, die von Windows oder maxOS X umsteigen wollen.

Die neue Version 16 von Zorin OS basiert auf Ubuntu 20.04 und dem Gnome-Desktop und hat die üblichen Programme von Firefox bis Libre-Office in aktuellen Versionen im Gepäck. Das ohnehin schon sehr fein geschliffene Design wurde überarbeitet und das Gesamtsystem wurde auf Performance hin optimiert. Tatsächlich ist die Benutzung ausgesprochen flüssig, Bedienelemente reagieren prompt, Animationen ...

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10 wichtige Befehle um Windows schnell und einfach zu reparieren

14. August 2021 um 11:27

Für Windows gibt es verschiedene Varianten, um ein System auf Schäden zu prüfen und zu reparieren. Die bekannteste dürfte der Befehl DISM (Deployment Image Servicing and Management) sein. Diese befindet sich unter c:\windows\system32  kann aber einfach über die Kommandozeile oder PowerShell aufgerufen werden.

dism

Windows – Reparatur bei Problemen mit DISM und SFC

Voraussetzung für die Verwendung von DISM oder sfc ist eine Kommandozeile oder eine PowerShell mit Administratorrechten. Ansonsten erhaltet ihr den Fehler: 740.

Prüfung von Windows auf Beschädigungen

Dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth

Windows auf beschädigte Systemdateien testen

Dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth

Wiederherstellung von Windows und Prüfung auf beschädigte Systemdateien

Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth

Wiederherstellung von Windows und Prüfung auf beschädigte Systemdateien mithilfe eines sauberen Images

Dism /Image:C:\offline /Cleanup-Image /RestoreHealth /Source:c:\test\windowimage
#alternativ geht dies auch im Online Modus
Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth /Source:c:\test\windowimage /LimitAccess

Start des System File Checkers  (ein etwas älteres Tool zu Systemreparatur)

sfc /scannow

Bootphasen Reparatur

Sollte sich das System schon so weit verabschiedet haben, dass ein Bootvorgang scheitert, können zusätzlich Maßnahmen ergriffen werden, um zum Beispiel den Boot Sektor zu reparieren. Mit dem Wiederherstellungsmodus ist das aus einer bestehenden Windows Installation möglich.

Computerreparaturoptionen -> Problembehandlung -> Erweiterte Optionen -> Eingabeaufforderung.

Ist auch der Wiederherstellungsmodus nicht erreichbar, sollte von einem extra Windows Stick gebootet werden.

Microsoft selbst beschreibt 4 Bootphasen, welche teilweise mit verschiedenen Befehlen repariert werden können.

Bootphasen

Bootloader Phase reparieren

Boot Codes und Boot Sektor der Systempartition reparieren

bootrec /fixmbr
bootrec /fixboot

Suche nach verwaisten Windows Installationen im Bootmanager

bootrec /scanos

Windows Boot Konfigurationsdaten neu aufbauen

bootrec /rebuildbcd

# Sollte kein verwaistes System gefunden werden kann wie folgt weit gesucht werden (windows installation: 0)
bcdedit /export c:\bcdbackup
attrib c:\\boot\\bcd -r –s -h
ren c:\\boot\\bcd bcd.old
bootrec /rebuildbcd

#Scanning all disks for Windows installations. Please wait, since this may take a while ...
#Successfully scanned Windows installations. Total identified Windows installations: 1
#D:\Windows  
#Add installation to boot list? Yes/No/All:

Als letzten Befehl noch der Klassiker um eine defekte Festplatte zu reparieren

Festplatte prüfen und reparieren

chkdsk /f /r

 

Tipp - Produkt Key in Microsoft Server 2012 R2 2019 mit Powershell anpassen

21. Mai 2015 um 10:52

Ein Kurztipp für die Windows Welt. 

Es kommt öfters vor, dass ein Windows Server Produkt Key geändert oder angepasst werden muss. Am einfachsten geht dies über die integrierte PowerShell Konsole. Auch ein Wechsel der Windows Version von Evaluation zu Standard ist hier möglich.

Installiertes Windows System mit DISM auslesen

DISM /online /Get-CurrentEdition

Tool zur Imageverwaltung für die Bereitstellung
Version: 6.3.0000.000000

Abbildversion: 6.3.0000.00000

Aktuelle Edition:

Aktuelle Edition : ServerStandardEval

Der Vorgang wurde erfolgreich beendet.

Windows Produkt Key und Version auf Standard mit DISM ändern

DISM /online /Set-Edition:ServerStandard /ProductKey:<key> /AcceptEula

Tool zur Imageverwaltung für die Bereitstellung
Version: 6.3.0000.000000

Abbildversion: 6.3.000.00000

Komponentenaktualisierung wird gestartet...
Product Key-Installation wird gestartet...
Product Key-Installation ist abgeschlossen.

Paket "Microsoft-Windows-ServerStandardEvalEdition~000000000" wird entfernt
[==========================100.0%==========================]
Komponentenaktualisierung ist abgeschlossen.

Editionsspezifische Einstellungen werden angewendet...
Das Anwenden der editionsspezifische Einstellungen ist abgeschlossen.

Der Vorgang wurde erfolgreich beendet.
Zum Abschließen dieses Vorgangs muss Windows neu gestartet werden.
Möchten Sie den Computer jetzt neu starten? (Y/N)

Ebenso wäre es möglich, die Version auf "ServerDatacenter" zu ändern.

Die Kontrolle des Wechsels kann nach einem Neustart wieder mit demselben Befehl wie oben geprüft werden.

DISM /online /Get-CurrentEdition

Sollte die Variante mit DISM nicht funktionieren oder der Wechsel zu einer andere Windows Server Version überflüssig sein, kann alternativ mit "slmgr" dem Software Licensing Management Tool vom Windows gearbeitet werden. Damit ist ein Schlüsseltausch schnell erledigt.

slmgr

Windows Server 2012 2019 Produkt Key mit slmgr tauschen

slmgr /ipk <key>

 

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