GrapheneOS will Altersverifikation nicht unterstützen
In einigen Ländern und Regionen wird eine Altersverifikation bei der Einrichtung eines Betriebssystems Pflicht. GrapheneOS wird das ignorieren.
In einigen Ländern und Regionen wird eine Altersverifikation bei der Einrichtung eines Betriebssystems Pflicht. GrapheneOS wird das ignorieren.
Von selbst organisierten Linux-Messen in Mecklenburg-Vorpommern bis zur OSBA-Mitgliedschaft: PLANET setzt seit Jahrzehnten auf offene Technologien. Im Mitgliederinterview spricht einer der ältesten Internet-Provider Deutschlands über Aufbruchstimmung und die richtige Richtung.
Die neue Version von Bottles ist erschienen und konzentriert sich klar auf mehr Zuverlässigkeit. Die Entwickler haben mehrere Fehler behoben, die zuvor zu Abstürzen oder eingefrorenen Fenstern führten. Besonders ein Problem mit leeren Geisterdateien sorgte oft für Ärger und ist nun beseitigt. Auch die Installation von Anwendungen läuft nun flüssiger. Fehlende Pfade oder Icons führten […]
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Mit Firefox 149 wird Mozilla ein kostenloses VPN in Firefox integrieren. Dieser Artikel gibt eine Vorschau auf die VPN-Integration in Firefox.
Bereits im Oktober 2025 hatte ich darüber berichtet, dass Mozilla an einer kostenlosen VPN-Integration in Firefox arbeitet. Am 24. März 2026 ist es soweit: Mit Veröffentlichung von Firefox 149 startet die Ausrollung der VPN-Integration in Firefox.
Nutzer in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA werden zum Start 50 GB pro Monat über das Mozilla-VPN laufen lassen können, welches die echte IP-Adresse verbirgt und den Internetverkehr zusätzlich verschlüsselt. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto.
Da es sich um eine in Firefox integrierte Lösung und um kein systemweites VPN handelt, arbeitet der Schutz auch nur in Firefox und nicht für andere Anwendungen. Außerdem ist keine Wahl des Server-Standorts möglich. Es wird aktuell immer ein VPN-Server in den USA genutzt. Ein systemweites VPN mit mit Servern in über 30 Ländern und weiteren Funktionen bietet Mozilla mit dem Mozilla VPN kostenpflichtig an.
Die Aktivierung respektive Deaktivierung des Firefox VPNs geschieht über eine Schaltfläche in der Navigationssymbolleiste. Hier sieht man auch direkt, wie viel Datennutzung im aktuellen Monat noch möglich ist. Außerdem kann das VPN an dieser Stelle für eine bestimmte Website deaktiviert und wieder aktiviert werden.
In den Firefox-Einstellungen lässt sich ebenfalls überblicken, wie viel Nutzung noch möglich ist. Außerdem ist hier eine Verwaltung der Website-Ausnahmen sowie eine Bestellung des Mozilla VPNs möglich.
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Das kürzlich veröffentlichte KI-Modell für die Softwareentwicklung, Composer 2, ist gar kein eigenes Modell seines Herstellers Cursor, sondern basiert stattdessen auf dem chinesischen…
Der Facebook-Konzern Meta verschiedet sich von seiner 3D-Welt Horizons, nachdem CEO Mark Zuckerberg über viele Jahre erfolglos versucht hatte, virtuelle Realität als neue Computer-Plattform zu…
Das Unternehmen Cursor hat die Version Composer 2 seines KI-Modells für die Softwareentwicklung vorgestellt. Es operiert in Benchmarks auf Augenhöhe mit GPT-5.4 (OpenAI) und Opus 4.6 (Anthropic).
Der IT-Planungsrat hat in seiner Sitzung am 26. November 2025 die erweiterten EVB-IT-Musterverträge beschlossen und empfiehlt seinen Mitgliedern ihre Nutzung. Mit den angepassten EVB-IT-Musterverträgen wird die Beschaffung von Open Source Software und Open-Source-Dienstleistungen durch die öffentliche Verwaltung offiziell in die EVB-IT-Vertragsvorlagen integriert. Das gibt Beschaffungsstellen die Rechtssicherheit für den Einkauf von Open Source Software und […]
Fedora Asahi Remix wurde in Version 43 veröffentlicht und bringt Fedora 43 Basis auf Apple Silicon Macs. Die neue Version aktualisiert zentrale Komponenten und erweitert die Unterstützung für aktuelle Geräte. Nutzer profitieren zudem von einer spürbar verbesserten Desktop Erfahrung. Ein wichtiger Schritt ist der Wechsel auf RPM 6.0. Dazu kommt die Nutzung des neuen DNF5 […]
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Mehrere Linux Projekte reagieren derzeit auf ein neues Gesetz in Brasilien. Einige Distributionen schränken den Zugriff aus dem Land ein und prüfen mögliche Folgen. Die Entscheidungen fallen einzeln und ohne gemeinsame Abstimmung. Auslöser ist das Gesetz ECA Digital. Es soll Kinder im Netz besser schützen und verlangt teils strenge Vorgaben für digitale Dienste. Die Regeln […]
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In Ubuntu sorgt aktuell eine neue Sicherheitslücke für Aufsehen. Die Schwachstelle betrifft den Snap Dienst und ermöglichte lokalen Nutzern eine Ausweitung ihrer Rechte. Angreifer können unter bestimmten Umständen Root Zugriff erlangen. Die Lücke wurde als CVE‑2026‑3888 veröffentlicht und mit einem hohen Schweregrad bewertet. Das Problem entsteht durch den Umgang mit dem privaten /tmp Verzeichnis von […]
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Das GNOME Projekt hat am 18. März 2026 die neue Version 50 der gleichnamigen Desktopumgebung veröffentlicht und liefert ein großes Paket an Neuerungen. Die Entwickler setzen dabei auf mehr Kontrolle, bessere Bedienung und moderne Technik. Viele Änderungen betreffen den Alltag der Nutzer. Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Funktionen für Familien. Eltern können nun beim Erstellen […]
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KDE hat Plasma 6.6.3 freigegeben. Das Update konzentriert sich stark auf KWin und behebt mehrere Abstürze. Besonders das Zoom Modul und die Ausgabeverwaltung arbeiteten zuvor nicht zuverlässig. Die neue Version verbessert zudem Eingaben, Screencasts und die Unterstützung spezieller Monitorfunktionen. Auch Discover erhält wichtige Korrekturen. Kategorien reagieren nun zuverlässiger und Aktualisierungen laufen sauberer. Die Darstellung von […]
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Die Open Source Monitoring Conference sucht im Jahr ihres 20jährigen Bestehens Experten und Praktiker, die im Rahmen eines Vortrags auf der Konferenz ihr Wissen weitergeben möchten.
Sicherheitsforscher von Qualys haben schwere Schwachstellen im AppArmor System entdeckt. Die Lücken ermöglichen Angreifern durch Bypass von Kernel Schutzmechanismen weitreichende Rechte und betreffen viele große Distributionen wie Debian, Ubuntu oder SUSE. Die Fehler reichen bis ins Jahr 2017 zurück. Die Forscher fanden neun Schwachstellen in AppArmor. Angreifer können damit Prozesse austricksen und eigene Aktionen ausführen. […]
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Mozilla sucht nach Strategien, um Firefox neue Nutzer zuzuführen. In Firefox 149 wird dazu ein kostenloser Browser-VPN mit 50 GB monatlichem Datenvolumen integriert sein.
Softwareentwicklung, Betrieb, Wartung – alles auf Open-Source-Basis: var-lab aus Nürnberg setzt auf Unabhängigkeit und offene Standards. Im Interview spricht das junge Unternehmen über Datenkontrolle, fairen Wettbewerb und die Rolle der OSBA in Europa.
Seit 2013 arbeitet Port Zero daran, Abhängigkeiten von großen Tech-Konzernen zu verringern – mit eigener Infrastruktur, Penetration Testing und Smart-City-Projekten.
Von Krankenhäusern über Hochschulen bis zur Verwaltung: Qualitus bringt E-Learning auf den Weg – seit 25 Jahren mit Open Source. Im Interview geht es um Freiheit, Selbstbestimmung und eine Diskussion, die endlich in Fahrt kommt.
Die Flensburger lambda9 GmbH entwickelt Software, die Kund:innen langfristig selbstständig nutzen können. Im OSBA-Mitgliederinterview erklärt das Team, warum offene Standards und nachvollziehbare Architekturen für sie nicht verhandelbar sind.
mundialis verarbeitet Satelliten- und Luftbilder mit freier Software und trägt aktiv zur Open-Source-Community bei. Im Interview spricht das Unternehmen über Copernicus, digitale Souveränität und den Wert starker Netzwerke.
Auf seiner Entwicklerkonferenz GTC in San Jose hat Nvidia-CEO Jensen Huang die Umsatzprognose von 500 Milliarden Dollar bis Ende 2026 um ein Jahr verlängert und auf eine Billion Dollar…
KDE hat knapp einen Monat nach Version 6.23 die neue Version der Frameworks veröffentlicht und liefert damit ein breites Paket an Aktualisierungen. Die Sammlung erweitert die Qt Bibliotheken und richtet sich an Entwickler auf vielen Plattformen. Baloo erhält eine überarbeitete Datenbankverwaltung. Fehlerhafte Einträge werden nun sauber entfernt und die Datenbank öffnet sich im passenden Modus. […]
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Solo ist ein Website-Builder von Mozilla. Nun steht Solo 2.1 bereit. Außerdem gibt es ab sofort eine weitere Preisstufe.
Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen
Mozilla hat Solo 2.1 veröffentlicht. Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, die Website in einer von sechs zunächst unterstützten Sprachen zu erstellen, welche für die Generierung neuer Texte genutzt wird, darunter auch Deutsch. Es gibt einen neuen Abschnitt für Unternehmensdaten in den Einstellungen, um die Unternehmensbeschreibung und den Standort zu bearbeiten. Im Video-Abschnitt werden jetzt auch Google Drive und nicht aufgelistete Vimeo-Videos unterstützt. Bilder und Videos können jetzt auch in den Artikel-Abschnitt eingefügt werden. Links zu Twitch und weiteren sozialen Netzwerken werden nun im Header und Footer unterstützt. Das Zeichenlimit für Code wurde erhöht. Erhöht wurde auch die Anzahl von Videos im Video-Abschnitt auf acht und die Anzahl von Team-Mitgliedern im Team-Abschnitt von zwölf auf 30. In den Account-Einstellungen kann jetzt die E-Mail-Adresse geändert werden. Dazu kommen noch diverse Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen.
Die Nutzung von Solo ist grundsätzlich kostenlos. Mit Solo Pro gibt es für 25 USD pro Monat respektive 240 USD pro Jahr (entspricht dann 20 USD pro Monat) einen kostenpflichtigen Plan.
Mit Solo Pro kann man bis zu fünf statt drei Websites veröffentlichen, bis zu 25 statt nur drei Entwürfe speichern und bis zu fünf statt nur eine benutzerdefinierte Domain verbinden. Eine benutzerdefinierte Domain bis zu einem Wert von 12 USD pro Jahr ist inklusive. Wem 25 Bilder-Uploads pro Website nicht ausreichen, kann bis zu 100 Bilder hochladen, und es können bis zu fünf Personen an einer Website arbeiten. Pro-Nutzer können Websites duplizieren und auch im <head>-Bereich der Website benutzerdefinierten Code hinzufügen. Außerdem berechtigt die Nutzung der Pro-Version zum Entfernen des Solo-Logos in der rechten unteren Ecke der erstellten Websites.
Für Solo Pro bringt Solo 2.1 eine Integration von Pexels, worüber Millionen von Bildern zur Verfügung stehen, die auf der eigenen Website verwendet werden können. Außerdem ist Solo Pro jetzt weltweit verfügbar.
Mit Solo Grow hat Mozilla eine weitere Preisstufe gestartet. Für 120 USD pro Monat respektive 1.080 USD pro Jahr (das entspricht dann 90 USD pro Monat) bekommt man alle Vorteile von Solo Pro, aber es können bis zu 30 Websites veröffentlicht und bis zu 40 Entwürfe gespeichert werden. Außerdem können bis zu 30 benutzerdefinierte Domains verbunden werden.
Der Beitrag Website-Builder: Mozilla bringt Solo 2.1 und weitere Preisstufe erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Tencent startet mit Qclaw, einem auf OpenClaw aufbauenden KI-Agenten in eine geschlossene Beta-Phase.