y0o.de · GNU/Linux Nachrichten u.Ä.

🔒
❌ Über y0o.de
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere BeiträgeHaupt-Feeds

Vorschau Mini-Serie Ubuntu 21.04 Flavors

09. Juni 2021 um 19:00
In Kürze wird es hier eine neue Mini-Serie geben, in deren Rahmen wir uns die 2104er Buntis anschauen. Mit dabei werden 7 offizielle und 3 [...]

Vorschau Mini-Serie Ubuntu 21.04 Flavors

09. Juni 2021 um 19:00
In Kürze wird es hier eine neue Mini-Serie geben, in deren Rahmen wir uns die 2104er Buntis anschauen. Mit dabei werden 7 offizielle und 3 [...]

Achtung: Support Ende von allen Ubuntu 18.04 LTS Flavors

09. Mai 2021 um 09:45
Ende April 2021 lief die Unterstützung von so ziemlich allen Ubuntu Töchtern, die auf Ubuntu 18.04 LTS aufsetzen, aus. Das betrifft konkret Kubuntu 18.04, Xubuntu [...]

Ubuntu 21.04 Beta – Hirsute Hippo – einige Neuerungen im Überblick

02. April 2021 um 08:16
Von: jdo

Es gibt eine erste und einzig geplante Beta-Version von Ubuntu 21.04 Hisute Hippo. Ein Feature Freeze für die Linux-Distribution ist bereits in Kraft und deswegen sehen wir nun schon sehr genau, was uns am 22. April 2021 erwartet. Ubuntu 21.04 wird keine LTS-Version und deswegen ist die Distribution eher für Entwickler und Enthusiasten geeignet. Persönlich benutze ich seit Längerem nur noch LTS-Versionen auf meinem Hauptrechner und habe wirklich weniger Kopfschmerzen. Was bedeutet das? LTS-Versionen werden insgesamt 5 Jahre mit Updates […]

Der Beitrag Ubuntu 21.04 Beta – Hirsute Hippo – einige Neuerungen im Überblick ist von bitblokes.de.

Startprobleme: Ubuntu 20.04.2 braucht einen Hotfix

12. Februar 2021 um 10:12

Das vor einigen Tagen veröffentlichte Point-Release Ubuntu 20.04.2 LTS und einige damit einhergehenden Flavours brauchen einen Hotfix, teilt das Release-Team mit. Es sei eine Regression entdeckt worden, die unter Umständen dazu führt, dass der Ubuntu-Installer nicht funktioniert.

Das wiederum führe nicht nur dazu, dass der Installer den Linux-Kernel nicht installiert bekommt, er hinterlasse damit ach das ganze System in einem nicht-bootfähigen Zustand, berichtet Łukasz Zemczak vom Ubuntu-Release-Team.

 Der Bug tritt nur auf, wenn das betreffende Gerät online ist, eine offline Installation sei problemlos, heißt es im Bug-Report. Die Offline-Installation gilt als Workaround, st aber ansonsten kein mildernder Umstand, denn welcher Laptop ist schon offline?

Tritt der Fehler auf, meldet der Installer auf bestimmten Laptop-Ausführungen und mit aktiviertem Netzwerk wohl eine erfolgreiche Installation. Allerdings ist kein Kernel installiert und das System so unbrauchbar. Das Release-Team hat mit Ubuntu 20.04.2.0 eine neue Version mit einem reparierten Ubiquity-Installer herausgebracht. Diese sollte installiert werden. Betroffen sind neben Ubuntu auch Kubuntu, Ubuntu Budgie, Ubuntu Desktop, Ubuntu Kylin, Ubuntu Mate, Ubuntu Studio und Xubuntu. Ubuntus Downloadseiten sind mit der aktuellen Version bestückt, schreibt Łukasz Zemczak.

 

Der Beitrag Startprobleme: Ubuntu 20.04.2 braucht einen Hotfix erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Ubuntu 21.04 Daily Builds verfügbar (auch Raspberry Pi) – Hirsute Hippo

05. November 2020 um 07:09
Von: jdo

Wer Ubuntu folgt, weiß, dass es sogenannte Daily Builds für die sich in der Etnwicklung befindlichen Versionen gibt. Ab sofort sind solche Daily Builds auch für Ubuntu 21.04 Hirsute Hippo verfügbar. Es gibt nicht nur eine version für die Architektur AMD64, sondern auch ARM8 / AArch64. Anders gesagt sind das Abbilder für Desktop-PCs 64-Bit und eine Raspberry-Pi-Variante. Seit Ubuntu 20.10 Groovy Gorilla gibt es eine offizielle Desktop-Version für den Raspberry Pi 4, die ganz gut funktioniert. Ubuntu 21.04 Hirsute Hippo […]

Der Beitrag Ubuntu 21.04 Daily Builds verfügbar (auch Raspberry Pi) – Hirsute Hippo ist von bitblokes.de.

Erstes Point-Release für Ubuntu 20.04.1 LTS und Derivate

10. August 2020 um 13:35

Canonical hat seine Distribution mit Langzeitunterstützung aktualisiert. Neben den Desktop-, Server- und Cloud-Fassungen von Ubuntu 20.04 liegen auch die Derivate wie Xubuntu in neuen Versionen vor.

Die Aktualisierung behebt in erster Linie Fehler, die nach der Veröffentlichung von Ubuntu 20.04 bekannt wurden. Nach Angaben der Entwickler handelt sich dabei neben gestopften Sicherheitslücken auch um einige ausgemerzte schwerwiegendere Fehler. Die neue Version 20.04.1 soll insgesamt stabiler laufen.

Auch die offiziellen Derivate erhalten die Updates. Darunter fallen Kubuntu 20.04.1 LTS, Ubuntu Budgie 20.04.1 LTS, Ubuntu MATE 20.04.1 LTS, Lubuntu 20.04.1 LTS, Ubuntu Kylin 20.04.1 LTS, Ubuntu Studio 20.04.1 LTS und Xubuntu 20.04.1 LTS. Hinzu gesellen sich mehrere inoffizielle Derivate, wie etwa der Ubuntu Cinnamon Remix 20.04.1 LTS. Diese Distribution bleibt zwar bei Cinnamon 4.4 und steigt nicht auf das aktuelle Cinnamon 4.6 um, zeigt aber eine überarbeitete Optik.

Wer noch Ubuntu 18.04 nutzt, dem offeriert die Aktualisierungsverwaltung ein Update auf die neue Version 20.04.1 LTS. Canonical leistet für Ubuntu 20.04 insgesamt fünf Jahre Support.

Der Beitrag Erstes Point-Release für Ubuntu 20.04.1 LTS und Derivate erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Full Circle Magazine 158 verfügbar – kostenloser Download

29. Juni 2020 um 14:09
Von: jdo

Wer noch Lust zu Schmökern, aber kein Material hat, der kann sich ab sofort das Full Circle Magazine 158 schnappen. Es ist wie immer kostenlos und steht in den Formaten PDF und EPUB zur Verfügung. Das Magazin gibt es nur in Englisch, das solltest Du vor einem Download vielleicht wissen. Wie Du dem nachfolgenden Screenshot entnehmen kannst, sehen sich die Herausgeber Kubuntu 20.04 und Xubuntu 20.04 genauer an. Außerdem gibt es Tipps zu RawTherapee – damit kann ich aber auch […]

Der Beitrag Full Circle Magazine 158 verfügbar – kostenloser Download ist von Linux | Spiele | Open-Source | Server | Desktop | Cloud | Android.

Rolling Rhino – Projekt, um Ubuntu rolling zu machen

29. Juni 2020 um 07:36
Von: jdo

Der Ansatz Rolling Rhino ist genau genommen gar keine eigene Linux-Distribution. Es handelt sich laut Beschreibung auf GitHub um ein Tool, mit dem Du Ubuntu Desktop und andere offizielle Abkömmlinge in ein sogenanntes Rolling Release umwandeln kannst. Rolling bedeutet theoretisch, dass Du nie wieder eu installieren musst. Das Betriebssystem aktualisiert sich einfach immer weiter auf aktuelle Versionen von Linux-Kernel und Software. Rolling Rhino funktioniert, indem Du die devel-Serie von Ubuntu benutzt. Die Entwickler warnen aber auch, dass sich Rolling Rhino […]

Der Beitrag Rolling Rhino – Projekt, um Ubuntu rolling zu machen ist von Linux | Spiele | Open-Source | Server | Desktop | Cloud | Android.

Auf Privatsphäre achtende Distribution Kodachi 7.0 mit neuen Features

28. Mai 2020 um 09:24

Ähnlich wie Tails startet Kodachi von einem USB-Stick und erlaubt das anonyme Surfen im Internet. Die neue Version 7.0 basiert auf Xubuntu 18.04 in der 64-Bit-Fassung und nutzt den Kernel 5.4.0-26. Anwender dürfen sich zudem über neue Software freuen.

So gibt es unter anderem das Enigmail-Plugin für Thunderbird, Tilix, USBGuard, USBKill, Proxychains und den MPV Medien-Player. Die neue Version unterstützt zudem das Exfat-Dateisystem. Den Netzwerkverkehr untersuchen die Cloudflare- und Neustar-Filter. Des Weiteren unterstützt Kodachi FDN- und Next-DNS.

Die Entwickler haben allerdings auch einige Softwarepakete entfernt. Dazu gehören die Jaxx, Exoduse und Xelcore Wallets, sowie die Chat-Programme Tox und Ring. Ebenfalls von Bord gehen musste VLC. Des Weiteren unterstützt Kodachi nicht mehr die DNS Tenta und Fourth Estate.

Umbauten fanden auch am Kodachi-Browser statt. So fehlt ab sofort das DuckDuckGo-Plugin und uBlock Origin ersetzt ab sofort der Nano Adblocker. Sämtliche Neuerungen listet das Changelog auf.

Der Beitrag Auf Privatsphäre achtende Distribution Kodachi 7.0 mit neuen Features erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Ubuntu 20.04 LTS auf Raspberry Pi installieren und einrichten (+Desktop)

09. Mai 2020 um 11:14
Von: jdo

Nachdem Canonical Ubuntu 20.04 LTS Focal Fossa für den Raspberry Pi offiziell zertifiziert hat, will ich das genauer wissen. Installieren wir die Linux-Distribution auf dem Pi und schauen, wie gut das klappt. Zunächst einmal musst Du wissen, dass Ubuntu 20.04 nur für die Raspberry-Pi-Versionen 2, 3 und 4 verfügbar ist. Dann gibt es eine 32-Bit- und eine 64-Bit-Version. Ab dem Raspberry Pi 3 kannst Du die 64-Bit-Variante installieren. Die 32-Bit-Version läuft hingegen auf allen offiziell unterstützen Pis. Was Du brauchst Ich habe […]

Der Beitrag Ubuntu 20.04 LTS auf Raspberry Pi installieren und einrichten (+Desktop) ist von Linux | Spiele | Open-Source | Server | Desktop | Cloud | Android.

Ubuntu 18.04.4 LTS – neuer HWE Stack (Hardware Enablement)

13. Februar 2020 um 07:07
Von: jdo

Die Entwickler von Ubuntu haben Ubuntu 18.04.4 LTS Bionic Beaver angekündigt. Es ist ein Update für alle Produkte – Desktop, Server und Cloud. Auch andere Abkömmling von Ubuntu mit Langzeitunterstützung stellen neue Installations-Abbilder zur Verfügung. Das sind im Detail: Kubuntu 18.04.4 LTS, Ubuntu Budgie 18.04.4 LTS, Ubuntu MATE 18.04.4 LTS, Lubuntu 18.04.4 LTS, Ubuntu Kylin 18.04.4 LTS und Xubuntu 18.04.4 LTS. Wichtig zum Thema LTS (Long Term Support) ist: Für Ubuntu Desktop, Ubuntu Server, Ubuntu Cloud und Ubuntu Base gibt […]

Der Beitrag Ubuntu 18.04.4 LTS – neuer HWE Stack (Hardware Enablement) ist von Linux | Spiele | Open-Source | Server | Desktop | Cloud | Android.

Ubuntu 18.04 bekommt dritte Point-Release

09. August 2019 um 10:47

Mit der Veröffentlichung von Ubuntu 18.04.3 ist die jüngste LTS-Version der Linux-Distribution aus dem Hause Canonical in einigen Bereichen aktualisiert worden.

Die offiziellen alternativen Versionen Kubuntu, Lubuntu, Xubunto, Kylin, Budgie und Mate sind ebenfalls in der aktualisierten Version erschienen.

Die Entwickler haben Ubuntu 18.04.3 mit einem aktuelleren Kernel ausgestattet, der sich in Ubuntu 19.04 bewährt hat. Von dort stammt auch ein überarbeiteter Grafikstack, der unter anderem Kompatibilität mit neuen Hardware-Komponenten mitbringt. Canonical nennt in den Release Notes dazu einige neue Chipsets von Intel und AMD. Zahlreiche Sicherheitsprobleme sind behoben und auch einige Software-Pakete wurden in aktuellen Versionen beigelegt. OpenSSL ist in Version 1.1.1 LTS dabei und OpenJDK 11 ist nun der Standard in Ubuntu 18.04.

Der Beitrag Ubuntu 18.04 bekommt dritte Point-Release erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Xubuntu – bester Kompromiss für Linux in der Schule?

17. November 2018 um 04:53
Von: zefanja

Auf der Suche nach einem neuen Desktop für unsere Schule möchte ich mir verschiedene Desktopumgebungen anschauen. Die Auswahl ist groß und ich habe einige sehr hilfreiche Kommentare und Vorschläge zu meinem letzten Artikel erhalten. Vielen Dank dafür.  Den Start macht heute Xubuntu. Xubuntu ist ein Derivat von Ubuntu, welches Xfce anstatt GNOME als Desktop nutzt. Auf der Website des Projekt beschreibt sich Xubuntu so:

Xubuntu ist ein elegantes und einfach zu bedienendes Betriebssystem. Es wird mit Xfce ausgeliefert, einer stabilen, leichten und konfigurierbaren Desktop-Umgebung.

Xubuntu ist perfekt für diejenigen, die das Beste aus ihren Desktops, Laptops und Netbooks mit einem modernen Look und genügend Funktionen für den effizienten, täglichen Gebrauch herausholen wollen. Es funktioniert auch auf älterer Hardware gut.

Bietet Xubuntu, was es verspricht? Ist es der beste Kompromiss aus modernem, aber ressourcenarmem Desktop? Das möchte ich mir anhand unserer Kriterien genauer anschauen.

Stabilität

Die Installation verlief ohne Probleme. Das ist heutzutage in den meisten Fällen kein Problem mehr 🙂 . Bei meinen Tests konnte ich bisher keine Stabilitätsprobleme erkennen.

Support

Im Gegensatz zu Ubuntu LTS bietet Xubuntu LTS 3 statt 5 Jahre Support. 5 Jahre sind sicher besser, aber in der Regel werden wir unser Image spätestens nach 3 Jahren updaten. Auf dem Server sind die längeren Support-Zeiträume wichtiger als auf dem Desktop.

Geringe Hardwareanforderungen

Die Hardwareanforderungen sind bei Xubuntu recht gering. Empfohlen werden 1GB Arbeitsspeicher und 20GB freier Speicher auf der Festplatte. Nach dem Start verbraucht Xubuntu ca. 500MB an Arbeitsspeicher. Sobald man aber Firefox mit ein paar Tabs startet steigt der Verbrauch schnell auf über 1GB an. Deshalb sollte man mindestens 2GB installiert haben. Ansonsten ist Xubuntu aber wesentlich genügsamer als Ubuntu mit GNOME oder Unity.

Einfache Bedienbarkeit

Dieser Punkt ist eher subjektiv, denn jeder hat sich im Laufe der Jahre an eine Desktop-Umgebung gewöhnt. Egal ob Windows, macOS, Unity, Gnome, Xfce, KDE – die Liste könnte ich noch lang weiterführen. Ich z.B. habe mich sehr an Unity gewöhnt und komme damit gut zurecht. Eine Umstellung auf GNOME oder eine andere Desktopumgebung fällt mir deshalb schwer. In einer Schule gibt es noch eine viel größere Bandbreite. Ich glaube man kann hier nicht so viel falsch machen, wenn man Linux in der Schule einsetzt. Für die meisten wird die Desktopumgebung neu sein. Es ist viel wichtiger Einführungen, Training und Workshops anzubieten, um die Kollegen an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Generell kann man entscheiden, ob man sich eher an Windows 10 oder macOS orientiert.

Xfce hat ein Startmenü und kann mit einem Dock (z.B. Plank) erweitert werden. Dadurch sollten sich die meisten nach einiger Zeit gut zurechtfinden.

Modernes & hübsches Aussehen

Standardmäßig wirkt das Aussehen von Xubuntu eher altbacken, weder hübsch noch sonderlich modern. Über den Paketmanager kann man sich weitere Themes installieren, die dem Xfce-Desktop schöner machen. Das ist zum einen das Arc- oder Numix-Theme. Interessant fand ich auch noch das Qogir-Theme.

Xubuntu

Fazit

Xubuntu wird auf jeden Fall ein Kandidat für unseren Linux-Desktop in der Schule. Dafür sprechen v.a. die geringen Hardwareanforderungen. Sobald linuxmuster.net v7 als Beta veröffentlicht wird, werden wir Xubuntu noch den Praxistest unterziehen. Die meisten Schwierigkeiten und Stolpersteine zeigen sich bekanntlich erst, wenn man es auch tatsächlich einsetzt. Das Aussehen ist ein kleiner Dämpfer, auch wenn man es hübscher machen kann. An das neue Ubuntu-Theme in Ubuntu 18.10 kommt es m.M.n. aber nicht heran.

13 Kommentare

Der Beitrag Xubuntu – bester Kompromiss für Linux in der Schule? erschien zuerst auf .:zefanjas:..

❌