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Vorschau Mini-Serie Ubuntu 21.04 Flavors

09. Juni 2021 um 19:00
In Kürze wird es hier eine neue Mini-Serie geben, in deren Rahmen wir uns die 2104er Buntis anschauen. Mit dabei werden 7 offizielle und 3 [...]

Vorschau Mini-Serie Ubuntu 21.04 Flavors

09. Juni 2021 um 19:00
In Kürze wird es hier eine neue Mini-Serie geben, in deren Rahmen wir uns die 2104er Buntis anschauen. Mit dabei werden 7 offizielle und 3 [...]

LTS Versionen reichen völlig – Von Kubuntu 8.04 zu 20.04

22. Mai 2021 um 17:57
Von: Gerrit

Als Anwender kann man getrost LTS-Versionen verwenden, denn es gibt keine substanzielle Entwicklung, die man droht zu verpassen. Es gibt nur das Hochzählen von Versionen und die Illusion von Entwicklung durch Changelogs voller Fixes, die Probleme beheben, die man zwei Versionen vorher eingeführt hat.

Übertreibe ich etwas? Sicherlich! Aber nicht so sehr, wie manche Befürworter von Rolling Release-Modellen behaupten würden.

Die Präferenz für LTS-Distributionen ist für langjährige Leser sicher nicht neu. Bereits seit vielen Jahren gibt es auf [Mer]Curius eine Übersichtsseite für geeignete Distributionen und die wesentlichen Gedanken habe ich vor ein paar Monaten schon mal zusammen gestellt.

Die Idee zu diesem Artikel kam mir, als ich vor ein paar Wochen ein paar Kubuntu 18.04 Installationen auf 20.04 aktualisierte. Neuerungen gab es keine merkbaren und das obwohl die KDE-Entwicklung von 2 Jahren in das Release eingeflossen war. Da die Systeme ihre Aufgaben völlig zufriedenstellend erledigen, ist das natürlich kein Problem – nun erledigen sie ihre Aufgaben eben mit 20.04 anstelle 18.04 und vorher 16.04. Doch gab es überhaupt substanzielle Neuerungen in den letzten 10 Jahren, auf die man unmöglich 2-3 Jahre warten konnte?

Die erste Reaktion ist sicherlich: Klar, natürlich gab es die. Es waren so viele Jahre und so viele Releases, da muss sich doch viel substanzielles getan haben. Zumal KDE noch eines der aktiveren Projekte am Linux-Desktop ist und nicht gerade für langfristige Produktpflege steht.

Andererseits wird der Linux-Desktop insgesamt sehr konservativ weiterentwickelt. Das betrifft nicht nur MATE und Xfce, sondern auch GNOME und KDE. Ja, auch diese beiden! Die GNOME Shell war natürlich ein harter Bruch, aber seitdem hat sich kaum noch was getan, auch mit GNOME 40 waren das eher graduelle Veränderungen. Nimmt man die Classic Shell sind die Veränderungen noch überschaubarer. Bei KDE gab es Plasma 4 und Plasma 5 und man hat den Code vermutlich zwei Mal ausgetauscht. Veränderungen? Seht selbst:

Ich habe zu Demonstrationszwecken mal die ISO von Kubuntu 8.04 gestartet und vergleiche hier mit ein paar Screenshots mit Kubuntu 20.04. Dazwischen liegen also gut 12 Entwicklungsjahre. Dabei nicht von den Symbolen und der QtCurve-Optik täuschen lassen. Man könnte ein heutiges Plasma ziemlich leicht wie KDE 3.5 aussehen lassen und umgekehrt.

Optische Entwicklung

Desktop mit Dolphin und Konsole

Systemeinstellungen

Office

Diese Serie ließe sich beliebig fortsetzen, da auch Kontact und andere Programme sich oberflächlich kaum verändert haben. KDE ist hier nur ein Beispiel, man könnte das problemlos auch für GNOME machen. Bei MATE und Xfce müsste man vermutlich nicht mal zwei Images starten, sondern könnte einfach das Wallpaper ändern und behaupten, dass 10 Jahre vergangen sind. Es gibt nur sehr wenige Endanwender-Programme, die so aktiv entwickelt werden, dass man wirklich zwingend jede Veröffentlichung mitnehmen muss. Browser gehören da dazu, aber dafür haben Distributionen schon lange Lösungen gefunden.

Das betrifft aber nicht nur die Optik, sondern auch die Funktionen. Kubuntu 8.04 liefert bereits eine vollständige Programm-Sammlung aus, die eigentlich keine Funktionen vermissen lässt, die man heute bei Kubuntu gewohnt ist. Das muss nicht als Kritik an Kubuntu 20.04 verstanden werden, sondern zeigt einfach wie weit der Linux-Desktop 2008 schon war und warum man damals von dem Vista-Debakel so profitieren konnte. Jedenfalls habe ich in Kubuntu 8.04 nichts gefunden, das mir fundamental fehlen würde. Natürlich kann OpenOffice noch nicht so gut mit OOXML umgehen, wie LibreOffice heute und natürlich kann man mit 8.04 nicht mehr produktiv ins Internet aber das sind die üblichen Anpassungen an moderne Standards.

Einordnung

Sicherlich gab es Veränderungen unter der Haube. Allerdings auch nicht so viel, wie man vielleicht vermuten mag. Denn das ubuntuusers-Wiki weiß für 8.04 schon zu berichten, dass mit PulseAudio und PolicyKit Technologien eingeführt wurden, die uns noch heute begleiten. Drucker laufen mit CUPS, Scanner mit sane. Die Abkehr von HAL stand ebenfalls kurz bevor. Ein Linux von heute funktioniert gar nicht so fundamental anders als 2008. Sogar X11 ist uns bis heute erhalten geblieben, denn Wayland ist immer noch nicht in der Breite angekommen.

Es gibt viele Gründe für diese eher überschaubaren optischen Neuerungen. Das Desktop-Konzept, dem alle Desktop-Betriebssysteme und eben auch alle Desktopumgebungen bei Linux folgen, hat sich seit 1995 nicht mehr substanziell verändert. Das gilt auch für die Funktionen, die wir am Desktop erwarten. Da hat sich nicht nur bei Linux, sondern auch bei Windows und macOS ein gewisser Konsens eingestellt. Die Linux-Community ist zudem besonders konservativ, weshalb man an UI-Richtlinien festhält, die bei Windows und macOS schon lange obsolet sind (siehe LibreOffice), wodurch noch weniger optische Brüche als bei anderen Systemen auftreten.

Viele andere Veränderungen mögen das Entwicklerherz erfreuen, aber ob der Desktop nun auf Qt3, Qt4, Qt5 oder in naher Zukunft Qt6-Toolkit setzt, ist dem Anwender doch herzlich egal. Das gleiche gilt im anderen Lager für Gtk2, Gtk3 oder eben Gtk4. Gleiches gilt für irgendwelche Neuentwicklungen, bei denen der Code dann in Qt Quick oder irgendeiner anderen „Fancy“-Sache neu geschrieben wird. Aus Entwicklersicht mag das klug sein, vielleicht sogar zukunftsweisend oder einfach nur Spaß machen. Als Anwender muss ich konstatieren, dass es für meine Anwendungsfälle nicht so wichtig ist, ob etwas aktuellen Standards entspricht oder nicht – sofern es funktioniert.

Wenn man die Changelogs der großen Softwareprojekte wie KDE mal um solche Veränderungen an der Codebasis, die den Anwender überhaupt nicht interessieren, reduziert und dann noch die Fehlerbehebungen von Bugs heraus nimmt, die durch solche Umbaumaßnahmen eben erst verursacht wurden, sind die Changelogs auch viel kürzer und spiegeln den faktischen Fortschritt. Es gab ihn, er ist auch auf den Screenshots und im Alltag merkbar, er ist aber nicht so groß wie die Zusammenfassung der Ankündigungen glauben macht.

Schlussfolgerungen

Deshalb soll man natürlich auf keinen Fall auf Updates verzichten – schon alleine um der Sicherheit willen. Genau deshalb hat die Linux-Welt die LTS-Distribution hervorgebracht, die Sicherheitsupdates bringen, ohne den Anwender mit neuen Funktionen und ihren Fehlern zu behelligen.

Ich kann aber wirklich nur empfehlen, mal diesen Vergleich mit der präferieren Distribution und der bevorzugten Desktopumgebung zu machen. Ständige Updates erzeugen ein Gefühl von Fortschritt, das sich teilweise von der Realität entkoppelt hat. Wenn KDE Gears mal wieder ein gebündeltes Release veröffentlicht, bedeutet das bei openSUSE Tumbleweed hunderte Paketupdates. Ich lehne mich nicht weit auf dem Fenster, wenn ich behaupte, dass in vielen der dort gebündelten Programme in der Entwicklungsphase bestenfalls 1 oder 2 Commits erfolgten.

Um dieses bisschen Entwicklung mitzunehmen, reichen LTS-Distributionen problemlos aus. Es gibt wirklich keine Notwendigkeit ein rollendes Release zu nutzen und der „Versionitis“ zu verfallen. Rational betrachtet tut sich zwischen den LTS-Versionen viel weniger als manche Ankündigungen glauben machen. Wenn man das Prinzip die letzten Jahre verfolgt hat, ist man von 8.04 über 12.04 zu 14.04 und von 18.04 zu 20.04 gekommen und hat nicht viel verpasst, aber seine Nerven geschont. Schade, dass Kubuntu nur noch 3-Jährige Supportzyklen hat. Für die realen Neuerungen reicht ein Distributions-Upgrade alle 3-5 Jahre völlig aus.

Eines ist jedoch jetzt schon klar: Wenn KDE Plasma 6 in Zukunft kommt, werde ich dem ganzen entspannt von einer LTS mit Plasma 5 zuschauen und andere die Bugs finden lassen, die durch den Wechsel der Basis Einzug gehalten haben. Irgendwann wird dann schon eine produktiv nutzbare LTS mit Plasma 6 kommen. Verpassen tut man da nichts.

Der Artikel LTS Versionen reichen völlig – Von Kubuntu 8.04 zu 20.04 erschien zuerst auf [Mer]Curius

Achtung: Support Ende von allen Ubuntu 18.04 LTS Flavors

09. Mai 2021 um 09:45
Ende April 2021 lief die Unterstützung von so ziemlich allen Ubuntu Töchtern, die auf Ubuntu 18.04 LTS aufsetzen, aus. Das betrifft konkret Kubuntu 18.04, Xubuntu [...]

Ubuntu 21.04 Beta – Hirsute Hippo – einige Neuerungen im Überblick

02. April 2021 um 08:16
Von: jdo

Es gibt eine erste und einzig geplante Beta-Version von Ubuntu 21.04 Hisute Hippo. Ein Feature Freeze für die Linux-Distribution ist bereits in Kraft und deswegen sehen wir nun schon sehr genau, was uns am 22. April 2021 erwartet. Ubuntu 21.04 wird keine LTS-Version und deswegen ist die Distribution eher für Entwickler und Enthusiasten geeignet. Persönlich benutze ich seit Längerem nur noch LTS-Versionen auf meinem Hauptrechner und habe wirklich weniger Kopfschmerzen. Was bedeutet das? LTS-Versionen werden insgesamt 5 Jahre mit Updates […]

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Startprobleme: Ubuntu 20.04.2 braucht einen Hotfix

12. Februar 2021 um 10:12

Das vor einigen Tagen veröffentlichte Point-Release Ubuntu 20.04.2 LTS und einige damit einhergehenden Flavours brauchen einen Hotfix, teilt das Release-Team mit. Es sei eine Regression entdeckt worden, die unter Umständen dazu führt, dass der Ubuntu-Installer nicht funktioniert.

Das wiederum führe nicht nur dazu, dass der Installer den Linux-Kernel nicht installiert bekommt, er hinterlasse damit ach das ganze System in einem nicht-bootfähigen Zustand, berichtet Łukasz Zemczak vom Ubuntu-Release-Team.

 Der Bug tritt nur auf, wenn das betreffende Gerät online ist, eine offline Installation sei problemlos, heißt es im Bug-Report. Die Offline-Installation gilt als Workaround, st aber ansonsten kein mildernder Umstand, denn welcher Laptop ist schon offline?

Tritt der Fehler auf, meldet der Installer auf bestimmten Laptop-Ausführungen und mit aktiviertem Netzwerk wohl eine erfolgreiche Installation. Allerdings ist kein Kernel installiert und das System so unbrauchbar. Das Release-Team hat mit Ubuntu 20.04.2.0 eine neue Version mit einem reparierten Ubiquity-Installer herausgebracht. Diese sollte installiert werden. Betroffen sind neben Ubuntu auch Kubuntu, Ubuntu Budgie, Ubuntu Desktop, Ubuntu Kylin, Ubuntu Mate, Ubuntu Studio und Xubuntu. Ubuntus Downloadseiten sind mit der aktuellen Version bestückt, schreibt Łukasz Zemczak.

 

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Full Circle Magazine – Ausgabe 164 – kostenlos downloaden

27. Dezember 2020 um 08:58
Von: jdo

Wer für das Wochenende noch eine Beschäftigung sucht, darf sich über das Full Circle Magazine 164 freuen. Der Download ist wie immer gratis. Diesmal geht es mitunter um Nmap und auch über Inkscape ist ein Kapitel im Heft. Weiterhin gibt es kurze Tests zu Kubuntu und Lubuntu 20.10. Das Inhaltsverzeichnis liest sich so: Command & Conquer : Nmap How-To : Python, Podcast Production, and Erase With nwipe Graphics : Inkscape Everyday Ubuntu : Kookbook Ubports Touch : OTA-15 Review : […]

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Ubuntu 21.04 Daily Builds verfügbar (auch Raspberry Pi) – Hirsute Hippo

05. November 2020 um 07:09
Von: jdo

Wer Ubuntu folgt, weiß, dass es sogenannte Daily Builds für die sich in der Etnwicklung befindlichen Versionen gibt. Ab sofort sind solche Daily Builds auch für Ubuntu 21.04 Hirsute Hippo verfügbar. Es gibt nicht nur eine version für die Architektur AMD64, sondern auch ARM8 / AArch64. Anders gesagt sind das Abbilder für Desktop-PCs 64-Bit und eine Raspberry-Pi-Variante. Seit Ubuntu 20.10 Groovy Gorilla gibt es eine offizielle Desktop-Version für den Raspberry Pi 4, die ganz gut funktioniert. Ubuntu 21.04 Hirsute Hippo […]

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Erstes Point-Release für Ubuntu 20.04.1 LTS und Derivate

10. August 2020 um 13:35

Canonical hat seine Distribution mit Langzeitunterstützung aktualisiert. Neben den Desktop-, Server- und Cloud-Fassungen von Ubuntu 20.04 liegen auch die Derivate wie Xubuntu in neuen Versionen vor.

Die Aktualisierung behebt in erster Linie Fehler, die nach der Veröffentlichung von Ubuntu 20.04 bekannt wurden. Nach Angaben der Entwickler handelt sich dabei neben gestopften Sicherheitslücken auch um einige ausgemerzte schwerwiegendere Fehler. Die neue Version 20.04.1 soll insgesamt stabiler laufen.

Auch die offiziellen Derivate erhalten die Updates. Darunter fallen Kubuntu 20.04.1 LTS, Ubuntu Budgie 20.04.1 LTS, Ubuntu MATE 20.04.1 LTS, Lubuntu 20.04.1 LTS, Ubuntu Kylin 20.04.1 LTS, Ubuntu Studio 20.04.1 LTS und Xubuntu 20.04.1 LTS. Hinzu gesellen sich mehrere inoffizielle Derivate, wie etwa der Ubuntu Cinnamon Remix 20.04.1 LTS. Diese Distribution bleibt zwar bei Cinnamon 4.4 und steigt nicht auf das aktuelle Cinnamon 4.6 um, zeigt aber eine überarbeitete Optik.

Wer noch Ubuntu 18.04 nutzt, dem offeriert die Aktualisierungsverwaltung ein Update auf die neue Version 20.04.1 LTS. Canonical leistet für Ubuntu 20.04 insgesamt fünf Jahre Support.

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Full Circle Magazine 158 verfügbar – kostenloser Download

29. Juni 2020 um 14:09
Von: jdo

Wer noch Lust zu Schmökern, aber kein Material hat, der kann sich ab sofort das Full Circle Magazine 158 schnappen. Es ist wie immer kostenlos und steht in den Formaten PDF und EPUB zur Verfügung. Das Magazin gibt es nur in Englisch, das solltest Du vor einem Download vielleicht wissen. Wie Du dem nachfolgenden Screenshot entnehmen kannst, sehen sich die Herausgeber Kubuntu 20.04 und Xubuntu 20.04 genauer an. Außerdem gibt es Tipps zu RawTherapee – damit kann ich aber auch […]

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Rolling Rhino – Projekt, um Ubuntu rolling zu machen

29. Juni 2020 um 07:36
Von: jdo

Der Ansatz Rolling Rhino ist genau genommen gar keine eigene Linux-Distribution. Es handelt sich laut Beschreibung auf GitHub um ein Tool, mit dem Du Ubuntu Desktop und andere offizielle Abkömmlinge in ein sogenanntes Rolling Release umwandeln kannst. Rolling bedeutet theoretisch, dass Du nie wieder eu installieren musst. Das Betriebssystem aktualisiert sich einfach immer weiter auf aktuelle Versionen von Linux-Kernel und Software. Rolling Rhino funktioniert, indem Du die devel-Serie von Ubuntu benutzt. Die Entwickler warnen aber auch, dass sich Rolling Rhino […]

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Ubuntu 20.04 LTS auf Raspberry Pi installieren und einrichten (+Desktop)

09. Mai 2020 um 11:14
Von: jdo

Nachdem Canonical Ubuntu 20.04 LTS Focal Fossa für den Raspberry Pi offiziell zertifiziert hat, will ich das genauer wissen. Installieren wir die Linux-Distribution auf dem Pi und schauen, wie gut das klappt. Zunächst einmal musst Du wissen, dass Ubuntu 20.04 nur für die Raspberry-Pi-Versionen 2, 3 und 4 verfügbar ist. Dann gibt es eine 32-Bit- und eine 64-Bit-Version. Ab dem Raspberry Pi 3 kannst Du die 64-Bit-Variante installieren. Die 32-Bit-Version läuft hingegen auf allen offiziell unterstützen Pis. Was Du brauchst Ich habe […]

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Ubuntu 18.04 LTS bekommt Update

14. Februar 2020 um 11:45

Canonical hat seine mit Long Term Support versehen Linux-Distribution Ubuntu 18.04 LTS mit einem Update auf 18.04.4 veröffentlicht.

Neben der Desktop- und Server-Ausgabe von Ubuntu 18.04 LTS erhalten auch die verschiedenen weiteren Versionen das Update auf 18.04.4. In der Ankündigung auf der Mailingliste sind Kubuntu, Ubuntu Budgie, Ubuntu MATE, Lubuntu, Ubuntu Kylin und Xubuntu genannt. Diese Ubuntu-Flavours bekommen drei Jahre Support. Ubuntu Desktop, Ubuntu Server, und Ubuntu Core sind mit fünf Jahren Support bis April 2023 versorgt.

Der Fokus für dieses Point-Release habe auf der Verbesserung von Stabilität und Kompatibilität gelegen, heißt es in der Ankündigung. Es seien jede menge Bugs behoben und Sicherheitsupdates eingespielt worden. Außerdem bringe die Ausgabe neue Hardware Enablement Stacks (HWE) für die Nutzung auf neuerer Hardware mit. Dieses Angebot ist bei allen Desktop-Versionen als Standard installiert. Die Server-Varianten installieren den GA-Kernel standardmäßig, es lasse sich aber auch dort der HWE-Stack im Bootmanager angeboten.

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Ubuntu 18.04.4 LTS – neuer HWE Stack (Hardware Enablement)

13. Februar 2020 um 07:07
Von: jdo

Die Entwickler von Ubuntu haben Ubuntu 18.04.4 LTS Bionic Beaver angekündigt. Es ist ein Update für alle Produkte – Desktop, Server und Cloud. Auch andere Abkömmling von Ubuntu mit Langzeitunterstützung stellen neue Installations-Abbilder zur Verfügung. Das sind im Detail: Kubuntu 18.04.4 LTS, Ubuntu Budgie 18.04.4 LTS, Ubuntu MATE 18.04.4 LTS, Lubuntu 18.04.4 LTS, Ubuntu Kylin 18.04.4 LTS und Xubuntu 18.04.4 LTS. Wichtig zum Thema LTS (Long Term Support) ist: Für Ubuntu Desktop, Ubuntu Server, Ubuntu Cloud und Ubuntu Base gibt […]

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Kubuntu Focus: Laptop angekündigt

20. Dezember 2019 um 11:20

Das Kubuntu-Projekt arbeitet gemeinsam mit Tuxedo Computers und Mindshare Management an einem auf die Distribution optimierten Laptop. Kubuntu Focus soll Anfang 2020 erscheinen.

Viel ist noch nicht bekannt über den angekündigten Rechner. Dieser richte sich laut einem Blogpost hauptsächlich an Poweruser und Entwickler, bringe die neueste Software für Webentwicklung, Deep Learning und Video- sowie Bildbearbeitung mit. Doch zugleich sollen auch Steam Games auf dem Kubuntu Focus laufen. Einen Preis nennt die Ankündigung nicht, das etwas unscharfe Foto ist auch nicht besonders aussagekräftig.

Zudem wäre ein Laptop mit der genannten Software an sich noch nichts Besonderes, da sich diese mit ein paar Befehlen installieren lässt. Laut der Mitteilung haben die Kubuntu-Entwickler aber die Software optimal an die Rechner-Hardware angepasst und dafür an Dutzenden Konfigurationen geschraubt.

Ein paar Hardwaredaten gibt es auch: Als CPU kommt eine Intel Core i7-9750H mit 4,5 GHz Taktrate zum Einsatz. Der Rechner bringt 32 GByte DDR4 RAM mit sowie eine schnelle 1-Terabyte-NVMe (Samsung 970 EVO Plus). Das 16,1-Zoll-Display ist nicht verspiegelt, beherrscht aber auch kein 4K, sondern nur HD-Auflösung. An Bord ist ebenfalls eine Nvidia-GPU von 2019 (GTX-2060), das Keyboard ist beleuchtet, und das Gerät kommt mit zwei Jahren Support.

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Ubuntu 18.04 bekommt dritte Point-Release

09. August 2019 um 10:47

Mit der Veröffentlichung von Ubuntu 18.04.3 ist die jüngste LTS-Version der Linux-Distribution aus dem Hause Canonical in einigen Bereichen aktualisiert worden.

Die offiziellen alternativen Versionen Kubuntu, Lubuntu, Xubunto, Kylin, Budgie und Mate sind ebenfalls in der aktualisierten Version erschienen.

Die Entwickler haben Ubuntu 18.04.3 mit einem aktuelleren Kernel ausgestattet, der sich in Ubuntu 19.04 bewährt hat. Von dort stammt auch ein überarbeiteter Grafikstack, der unter anderem Kompatibilität mit neuen Hardware-Komponenten mitbringt. Canonical nennt in den Release Notes dazu einige neue Chipsets von Intel und AMD. Zahlreiche Sicherheitsprobleme sind behoben und auch einige Software-Pakete wurden in aktuellen Versionen beigelegt. OpenSSL ist in Version 1.1.1 LTS dabei und OpenJDK 11 ist nun der Standard in Ubuntu 18.04.

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