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Gestern — 07. Dezember 2021Haupt-Feeds

Tails 4.25 mit Backup-Option für den permanenten Speicher

07. Dezember 2021 um 17:02
Von: jdo

Mit Tails 4.25 gibt es eine neue Version der Linux-Distribution The Amnesic Incognito Live System. Es gibt eine neue Funktion, mit der Du Deinen permanenten Speicher auf einen anderen Tails-USB-Stick* überspielen kannst. Neue Backup-Funktion in Tails 4.25 Die Funktion ist gut und wir es einigen Leuten erleichtern, den permanenten Speicher zu sichern. Mit Linux ging das bisher auch, wenn Du die verschlüsselte Partition eingebunden und dann einfach die entsprechenden Daten kopiert hast. Mit einem Tool ist es natürlich bequemer. Auch […]

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Neue 4MLinux-Version mit weiteren Multimedia-Anwendungen

30. November 2021 um 19:50

Die schlanke Distribution bringt vor allem die entha [...]

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Alpine Linux aktualisiert Software und Kernel

24. November 2021 um 18:58

Die schlanke Distribution dient häufig als Grundlage [...]

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Q4OS aktualisiert Unterbau und Desktop-Umgebung Trinity

23. November 2021 um 18:29

Die Distribution behebt vor allem zahlreiche Fehler, [...]

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Ubuntu Mate 20.04 – Linux Betriebssystem für Einsteiger

18. November 2021 um 07:55

Ubuntu Mate 20.04 – Interessant für Linux Anfänger Ubuntu Mate 20.04 ist gerade für Linux Einsteiger, die vorher Microsoft Windows genutzt haben, einen Blick wert. Dieses Linux Betriebssystem lässt sich kinderleicht in deutscher Sprache installieren. Wenn von der Linux Distribution Ubuntu die Rede ist, ist meistens die Hauptversion mit dem GNOME-Desktop gemeint. Daneben existieren jedoch… Weiterlesen Ubuntu Mate 20.04 – Linux Betriebssystem für Einsteiger

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Aktualisiertes Proxmox VE betreibt Produktpflege

17. November 2021 um 19:34

Die Distribution verwandelt einen Server schnell in [...]

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Bullseye ist die neue Version des Raspberry Pi OS

08. November 2021 um 16:34
Von: jdo

Für Debian GNU/Linux gibt es alle zwei Jahre eine neue Version. Raspberry Pi OS, früher Raspbian, basiert auf Debian. Im August 2021 wurde Debian 11 Bullseye veröffentlicht und bei Raspberry Pi OS zieht man nun nach. In der offiziellen Ankündigung gibt das Team zu, dass die Veröffentlichung von Raspberry Pi OS Bullseye länger gedauert hat als erhofft, aber nun ist das Betriebssystem fertig. Das Team schreibt, dass es bei Debian Bullseye für Anwenderinnen und Anwender relativ wenig sichtbare Änderungen gibt. […]

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Tails 4.24 ist da – Tor Browser 11 enthalten

06. November 2021 um 10:58
Von: jdo

Die wichtigste Neuerung von Tails 4.24 ist auch bereits in der Überschrift enthalten. The Amnesic Incognito Live System 4.24 setzt auf Tor Browser 11, der auf Firefox 91 ESR basiert. Interessant ist der Fakt deswegen, weil der Link in der Ankündigung ins Leere führt und am 4. November 2021 eine weitere Alpha-Version von Tor Browser 11 veröffentlicht wurde. Bedeutet das nun, dass Tails einen Alpha-Browser benutzt oder dass Tor Browser 11 bald veröffentlicht wird? Ich aktualisiere meinen Tails-USB-Stick* normalerweise immer […]

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Raspberry Pi + Problem mit Ubuntu 21.10 – HDMI-Adapter schuld (teilweise)

27. Oktober 2021 um 10:19
Von: jdo

Vor circa einer Woche wollte ich Ubuntu 21.10 Impish Indri auf meinem Raspberry Pi 400 installieren und hatte massive Probleme. Es kamen mehrere microSD-Karten zum Einsatz, verschiedene Bildschirme und selbst auf dem Raspberry Pi 4 hatte ich das gleiche Problem. Die Linux-Distribution hat sich auf einem Pi 3+ starten lassen. Dort ist es aber ziemlich langsam. Die Server-Version ist hingegen problemlos gestartet. Den HDMI-Adapter habe ich ausgeschlossen, weil damit sowohl Ubuntu 21.04, Raspberry Pi OS und auch die Server-Version funktionieren. […]

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Ubuntu 21.10 Impish Indri – Riskanter Weg

18. Oktober 2021 um 12:50

Was ist Ubuntu 21.10 Das Linux Betriebssystem Ubuntu 21.10 Impish Indri ist die letzte Zwischenversion von Ubuntu, bevor die im April 2022 die nächste LTS-Version veröffentlicht wird. Diese Version der beliebten Linux Distribution und wird für 9 Monate unterstützt. Ubuntu nutzt standardmäßig die Desktopumgebung GNOME. Diese ist aber modifiziert. Was ist neu in Ubuntu 21.10?… Weiterlesen Ubuntu 21.10 Impish Indri – Riskanter Weg

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Ubuntu 22.04 LTS wird ein Jammy Jellyfish

16. Oktober 2021 um 10:54
Von: jdo

Ich bin mir nicht 100 % sicher, ob es dafür schon eine offizielle Ankündigung gegeben hat, aber im Launchpad wurde für Ubuntu 22.04 LTS der Codename Jammy Jellyfish hinterlegt. Das Wortspiel mit Jam (Marmelade) und Jelly (Gelee, Marmelade) ist ziemlich offensichtlich, auch wenn Jellyfish hier Qualle bedeutet. Auf die Wallpapers und so weiter bin ich gespannt. Als Taucher würde ich mich über ein Unterwasser-Theme sehr freuen, aber das dürfte bei einem Wunsch bleiben. Der Haupt-Hintergrund wird sicher eine Qualle haben, […]

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Aktualisiertes Redo Rescue steigt auf Debian 11 um

12. Oktober 2021 um 20:19

Das Live-System hilft beim Erstellen von Backups und [...]

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Feren OS 2021.10 steht zum Download bereit

09. Oktober 2021 um 10:13

Was ist Feren OS? Das Linux Betriebssystem Feren OS ist ein Derivat von Ubuntu. Aktuell wird als Basis Ubuntu 20.04 genutzt. Dies ist eine LTS-Version der beliebten Linux Distribution und wird somit für 5 Jahre bis zum April 2025 unterstützt. Feren OS nutzt standardmäßig die Desktopumgebung KDE Plasma. Als Installer steht ein modifizierter Calamares zur… Weiterlesen Feren OS 2021.10 steht zum Download bereit

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Tails 4.23 ist veröffentlicht – wenig Änderungen

07. Oktober 2021 um 08:59
Von: jdo

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern, wann es jemals ein übersichtlicheres Changelog für eine Tails-Version gegeben hat. Bei Tails 4.23 ist genau eine Änderung angegeben und das ist ein Update des Tor Browser auf 10.5.8. Ein Upgrade erfolgt normalerweise automatisch, wenn Du 4.19 oder später hast. Benutzt Du noch eine frühere Version, musst Du manuell eingreifen. In diesem Fall ist eine Neuinstallation wahrscheinlich schneller, sofern Du nicht zu viele persönliche Einstellungen in Deinem persistent Laufwerk hinterlegt hast. Auf meinem […]

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Linux Mint 20.3 Una – um die Weihnachtszeit geplant

02. Oktober 2021 um 08:56
Von: jdo

Linux Mint 20.3 hat den Codenamen Una erhalten und soll um die Weihnachtszeit 2021 veröffentlicht werden. Wie üblich wird es die Linux-Distribution in den Desktop-Varianten Cinnamon, MATE und Xfce geben. Weiterhin hat das Mint-Team mit den Arbeiten an LMDE 5 begonnen, das Elsie heißt und auf Debian 11 basiert. Die neueste Version der Linux Mint Debian Edition wird Cinnamon als Desktop-Umgebung haben, dafür aber die Architekturen amd64 und i386 unterstützen. Fokus liegt zunächst auf der neuen Website Vor kurzer Zeit […]

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Aktualisiertes Q4OS basiert auf Debian 11 „Bullseye“

28. September 2021 um 17:48

Die Distribution nutzt ab sofort Plasma 5.20 als bev [...]

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Plädoyer für den Paket-Maintainer

28. September 2021 um 09:37

Ohne direkt auf die Vision von Red Hat und Fedora für den zukünftigen Linux-Desktop einzugehen, bricht Drew DeVault in einer Replik eine Lanze für die Paketbetreuer der Distributionen.

Quelle

Ubuntu 21.10 Impish Indri Beta (+Ableger) dürfen getestet werden

24. September 2021 um 09:18
Von: jdo

Das Ubuntu-Team hat die Beta-Version von Ubuntu 21.10 Beta Impish Indri angekündigt. Es gibt Test-Versionen für Desktop, Server und Cloud. Es gibt außerdem Beta-Versionen für die Ableger Kubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, UbuntuKylin, Ubuntu MATE, Ubuntu Studio und Xubuntu. Die Beta-Versionen sollten keine sogenannte Showstopper enthalten. Die finale Version soll laut Zeitplan am 14. Oktober 2021 erscheinen. Die Haupt-Version bringt GNOME 40 mit sich und Wayland-Sitzungen funktionieren auch mit den NVIDIA-Treibern. LibreOffice ist als 7.2 enthalten und Firefox hat für kontroverse […]

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Kommentar: Viele Distributionen nutzen nur bei wirklicher Vielfalt etwas

23. September 2021 um 18:05
Von: Gerrit

Von Linux gibt es drölfzig Distributionen. Das wird gerne kritisiert, weil dadurch massiv Ressourcen gebunden werden. Befürworter verteidigen immer die Vielfalt als Stärke von Linux. Das gilt aber auch nur wenn man die Vielfalt auch wirklich zulässt und nutzt.

Aktuell gibt es nur Pseudo-Vielfalt unter den Distributionen, denn im Grunde genommen sind sie sich alle sehr ähnlich. Es gibt Distributionen mit rollenden Veröffentlichungsmodellen und stabile Distributionen mit festgelegten Releasezyklen und Supportzeiträumen. Bei Letzteren muss man noch die kleine Gruppe der Distributionen mit LTS/Enterprise-Support separieren.

Alle Distributionen funktionieren sehr ähnlich. Meistens bieten sie alle verfügbaren Desktopumgebungen an, die zunehmend lieblos integriert werden, weil die hohe Schlagzahl bei zurückgehenden Ressourcen keine liebevolle Integration mehr zulässt. Die allermeisten Distributionen verwenden systemd, udev, PolKit, eine X11/Wayland-Kombination, kompilieren mit GCC usw. usf.

Es gibt nur ein paar wenige exotische Distributionen mit Grundlagen, die sich deutlich von allen anderen unterscheiden. Spontan fallen mir da vielleicht Gentoo, Void, Slackware und vielleicht Devuan ein. Gemessen an der Gesamtzahl fallen diese kaum ins Gewicht.

Wo ist der Unterschied zwischen Linux Mint und Ubuntu oder zwischen Ubuntu und Debian? Wo ist der Unterschied zwischen Mageia und Fedora, zwischen openSUSE und Mageia? Wo trennt sich Manjaro von Arch Linux und was sind die Vorteile gegenüber openSUSE Tumbleweed? Man muss schon ganz weit heran zoomen, um hier noch die große Vielfalt zu erkennen, die angeblich der Vorteil von Linux ist.

Wenn also Distributionen wie Fedora mit Silverblue an der Distribution der Zukunft bauen, openSUSE mit MicroOS experimentiert, Ubuntu demnächst mehr Snaps ausrollen und elementary OS ein kuratiertes Flatpak-Ökosystem aufbauen, ist das eine Chance. Eine Chance auf wirkliche Vielfalt.

Es wird schließlich noch genug Distributionen geben, die andere Wege einschlagen. Die an konventionellen Veröffentlichungen festhalten, Flatpaks oder Snaps nicht standardmäßig verteilen oder sogar komplett aussperren.

Meiner Meinung nach könnte das noch viel weiter gehen. Anstatt 6 Desktops stiefmütterlich zu unterstützen, sollte man sich auch hier lieber auf einige wenige konzentrieren und hier auch guten Support bieten. So wie Fedora dies mit GNOME macht oder KDE neon mit Plasma. Andere Distributionen können hier ja andere Entscheidungen treffen.

Wenn nicht mehr alle Distributionen alles bieten, muss vielleicht der ein oder andere seine Distribution wechseln. Das Ökosystem gewinnt aber insgesamt hinzu. An wirklicher Vielfalt, an Wahlmöglichkeiten und an Qualität.

Momentan ist die vermeintliche Vielfalt nur ein Argument jener, die jede Kritik am Distributionsdschungel wegwischen wollen. Kaum entsteht wirkliche Vielfalt, wie bei Canonicals Entscheidung, künftig stärker auf Snaps zu setzen, kommt ein lautes Wehklagen, ob des vermeintlichen Verrats am Linux-Einheitsbrei und der Drohung, dass man dann selbst woanders hin abwandern möchte (gerne versteckt als „dann werden viele User gehen“).

Super, dann geht doch. Das ist überhaupt nicht negativ gemeint, denn genau dafür hat Linux doch die Vielfalt. Es muss nicht jede Distribution zu jedem Anwender oder Anwendungsfall passen. Gefällt einem eine Distribution nicht, sucht man sich eine andere. Vielfalt bedeutet nicht, hundert austauschbare Distributionen zu haben.

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OpenZFS 2.1.1 beseitigt viele Fehler

17. September 2021 um 11:51

OpenZFS, die Open-Source-Implementierung des ZFS-Dateisystems für Linux- und FreeBSD-Systeme ist im Point-Release 2.1.1 erschienen.

OpenZFS 2.1.1 unterstützt offiziell den aktuellen Linux-Kernel 5.14 und bringt bereits eine frühe und damit noch rudimentäre Kompatibilität für den Kernel 5.15 mit, der sich noch in Entwicklung befindet.

Des Weiteren sind nahezu 100 Bugfixes eingeflossen, was das neue Point-Release für ein Update empfiehlt. OpenZFS bringt damit Fehlerbereinigungen für die Datenintegrität, Korrekturen beim ZTS-Korrekturen und zu persistentem L2ARC. Einige spezifischen Problembeseitigungen betreffen FreeBSD.

OpenZFS ist mit dieser Version kompatibel mit Linux-Systemen mit Kernel-Versionen von 3.10 bis 5.14. Bei FreeBSD darf es eine Version ab 12.2 und jünger sein, heißt es in der Ankündigung.

Der Beitrag OpenZFS 2.1.1 beseitigt viele Fehler erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Kali Linux 2021.3 ist veröffentlicht – Verbesserungen für Raspberry Pi

15. September 2021 um 09:41
Von: jdo

Mit Kali Linux 2021.3 gibt es ab sofort eine neue Version der Linux-Distribution für Security-Experten und Penetration-Tester. Du kannst die aktuelle Version herunterladen oder Deine bestehende Installation aktualisieren. Zu den Neuerungen und Änderungen seit 2021.2 gehören: OpenSSL – per Standard breite Kompatibilität. Der Service ist per Standard so konfiguriert, dass er mit möglichst vielen anderen Services kommunizieren kann. Es bedeutet auch, dass ältere Protokolle wie etwa TLS 1.0 und TLS 1.1 aktiviert sind. Neue Kali-Tools Website wurde überarbeitet, ähnlich zu […]

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