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Wie man Gecko Linux die deutsche Sprache beibringt

13. Juni 2021 um 11:55

Der eine oder andere interessierte Linux Nutzer ist bei der Installation von Gecko Linux möglicherweise auf das Problem gestoßen, dass trotz Auswahl der deutschen Sprache bei der Installationsroutine beim ersten Booten der Distribution die englische Sprache verwendet wird. Hier wird gezeigt, wie man Gecko Linux auf deutsche Sprache umstellt. Öffnet man Yast Language, um dies… Weiterlesen Wie man Gecko Linux die deutsche Sprache beibringt

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KeePassXC 2.6.6 ist da – Team rät von 2.6.5 ab – Passwortmanager

13. Juni 2021 um 09:28
Von: jdo

Gewundert habe ich mich schon ein wenig, wo die offizielle Ankündigung für den Open Source Passwortmanager KeePassXC 2.6.5 bleibt. Nun wissen wir den Grund. Das Team rät von einer Nutzung ab, da 2.6.5 diverse Bugs hat. Stattdessen hat man mit KeePassXC 2.6.6 nachgelegt und offiziell angekündigt. Mit Version 2.6.5 wurden diverse neue Funktionen eingeführt. Unter anderem kannst Du bloße TOTP Secrets als CSV importieren. Außerdem wird die Erstellungszeit beim Speichern der Datenbank beibehalten. Über die Kommandozeile kannst Du alle geöffneten […]

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Neue ISO-Dateien von Gecko Linux

12. Juni 2021 um 11:22

GeckoLinux veröffentlicht das Update 153.210608 für die gesamte Palette der STATIC- und NEXT-Editionen. Diese aktualisierten Editionen basieren nun auf dem neuen openSUSE Leap 15.3, das aus SUSE Linux Enterprise (SLE)-Paketen aufgebaut ist. Der Linux-Kernel ist immer noch auf Version 5.3.18, aber zusätzliche Backports sind für eine bessere Kompatibilität mit neuerer Hardware enthalten. Für diese GeckoLinux… Weiterlesen Neue ISO-Dateien von Gecko Linux

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openSUSE veröffentlicht Leap 15.3

10. Juni 2021 um 08:08

Das openSUSE-Projekt hat openSUSE Leap 15.3 veröffentlicht. openSUSE Leap 15.3 basiert auf den Binärpaketen von SUSE Linux Enterprise 15 Service Pack 3 (SP3) und ist vollständig binär-identisch mit dem Upstream-Betriebssystem. Durch die Vereinheitlichung der Funktionssets ist eine nahtlose Migration von openSUSE Leap auf SUSE Linux Enterprise Server (SLES) möglich. Zu den Highlights von openSUSE Leap… Weiterlesen openSUSE veröffentlicht Leap 15.3

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openSUSE Leap 15.3 – jetzt mit Suse Linux Enterprise (SLE) Kompatibilität im Test

04. Juni 2021 um 16:00
Der Linux Distributor openSUSE hat mit Leap eine stabile Ausgabe mit Langzeitpflege im Portfolio. Doch die jüngste openSUSE Leap 15.3 Ausgabe ist mehr als nur [...]

openSUSE Leap 15.3 erschienen

03. Juni 2021 um 08:20
Das openSUSE Projekt hat die dritte Ausgabe von Leap 15 veröffentlicht. Premiere dieser openSUSE Leap 15.3 Ausgabe ist die harmonisierte Codebasis zwischen Leap und den [...]

Schwere Fehler im Update-System von openSUSE Leap 15.3

07. Juni 2021 um 18:41
Von: Gerrit

Das openSUSE Projekt hat 2. Juni die aktuelle Version des stabilen Zweigs Leap 15.3 herausgebracht. Nun gibt es schwere Probleme mit dem Update-System, die im schlimmsten Fall zu einem unbenutzbaren System führen können.

Ich nutze openSUSE wirklich gerne und berichte dementsprechend sehr regelmäßig über die Entwicklungen, aber das ist jetzt eine Blamage, die an einen GAU grenzt. Im stabilen Zweig fällt nach dem Release auf, dass das Update-System quasi unbenutzbar ist.

Startet man die YaST Online Aktualisierung, gibt es für zahlreiche Patches Fehler, bei denen die Aktualisierungsverwaltung die Deinstallation Hunderter Pakete empfiehlt.

Fröhlich, wer da nicht genau liest oder gar die Einspielung von Aktualisierungen automatisiert hat.

Abhilfe schafft momentan der Gang auf Kommandozeile

# zypper up

Dadurch nutzt man ein anderes Tool und umgeht das Problem, weil die YaST Online Aktualisierung mit zypper patch arbeitet, was wohl die gegenwärtig fehlerbehaftete Komponente ist. Unklar ist, ob mit zypper up alle bestehenden Sicherheitsaktualisierungen eingespielt werden.

Die Ursache liegt wohl im „Closing the Gap“ und der Einbindung der neuen Update-Repositorien. Das Problem ist bekannt und wird gerade diskutiert. Aufgetreten ist das Problem anscheinend so kurzfristig, weil die neuen Update-Repositorien erst rund um den Release-Termin eingebunden wurden.

Ich weiß, dass viele meine ständige Kritik an Linux oder einzelnen Distributionen nervig finden, aber so etwas darf einfach nicht passieren! Nicht bei einer Variante, die für stabilitätsorientierte Anwender und den Server-Einsatz empfohlen wird! Wenn man so kurz vor der Veröffentlichung was an den Repositorien ändert und das nicht testet, braucht man sich wirklich nicht wundern.

Ich halte openSUSE natürlich weiter die Treue und hoffe, sie beheben das Problem schnell. Als halbwegs erfahrener Anwender testet man eine neue Version ja erst mal ausgiebig, bevor man sie produktiv ausrollt. Das openSUSE-Projekt wird sich aber fragen lassen müssen, ob es sinnvoll war, mitten in einem Zyklus die Art und Weise, wie man die Distribution erstellt, zu ändern und damit nicht bis openSUSE Leap 16 zu warten.

Aktualisierung vom 10.06.2021

Das Problem besteht nach wie vor. Es gibt keine offizielle Kommunikation dazu seitens openSUSE, sondern nur Hinweise in Mailinglisten. Das ist ein Debakel sondergleichen – sowohl was das Problem als auch die Kommunikation betrifft – und sollte im Nachgang dringend evaluiert werden, wenn man die LTS-Ambitionen nicht gleich wieder beerdigen möchte.

Aktualisierung vom 10.06.2021

Die meisten Probleme wurden inzwischen behoben, vereinzelt gibt es noch Schwierigkeiten. Die Ursache ist mir immer noch nicht klar. Die vollständig ausbleibende Kommunikation dazu (abseits der Mailingliste mit ihrer sehr geringen Reichweite) finde ich enorm schwach vom openSUSE-Projekt.

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OpenSUSE Leap 15.3 – jetzt mit Suse Linux Enterprise (SLE) Unterbau

04. Juni 2021 um 16:00
Der Linux Distributor openSUSE hat mit Leap eine stabile Ausgabe mit Langzeitpflege im Portfolio. Doch die jüngste openSUSE Leap 15.3 Ausgabe ist mehr als nur [...]

openSUSE Leap 15.3: Änderung bei den Update Repositories

03. Juni 2021 um 12:58
Von: Gerrit

Das openSUSE Projekt hat mit Leap 15.3 eine weitere Aktualisierung der LTS-Variante herausgegeben. Eine wesentliche Neuerung sind die neuen Repositorien für Updates infolge des Wechsels auf die SLE-Basis.

Leap 15.3 bietet oberflächlich betrachtet nicht viel Neues. Die größte Neuerung ist die Zusammenführung der Basis von openSUSE Leap und SUSE Linux Enterprise. Beide Distributionen teilen sich nun denselben Kern an Binärpaketen und sind kompatibel. Leap enthält zusätzliche Pakete durch die Community und insbesondere im Desktop-Bereich ein größeres Angebot. Mit der Veröffentlichung von Leap 15.3 zeigen sich nun die Veränderungen für die Anwender.

Besonders beachten sollten Anwender die Änderungen bei den System-Repositorien. Eine wesentliche Veränderng gibt es bei den Update-Quellen. Bisher hatte jede openSUSE-Variante im wesentlichen vier Repositorien (abgesehen von Quell- und Debug-Repos):

  1. OSS (für Open Source Software)
  2. Non-OSS (für proprietäre Pakete)
  3. OSS-Updates
  4. Non-OSS-Updates

Die ersten beiden Repositorien wurden mit der Veröffentlichung eingefroren und stabil gehalten. Die beiden Updates liefern Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates während der Laufzeit des Minor-Releases über 18 Monate.

Durch die Zusammenführung von openSUSE Leap und SLE gibt es nun vier verschiedene Update-Repositorien:

  1. OSS-Update (das klassische Update-Repository)
  2. Non-OSS (das klassische Update-Repository für proprietäre Software)
  3. Update von SUSE Linux Enterprise
  4. OpenSUSE Backports

Die letzten beiden sind neu. Insbesondere die Updates von SUSE Linux Enterprise sind sehr umfangreich und umfassen die kombinierten Updates aller gepflegten Enterprise-Varianten.

Das System ist relativ kompliziert und noch nicht gut dokumentiert. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Kanäle und welche Updates über welchen Kanal ausgeliefert werden, muss sich erst noch zeigen.

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openSUSE Leap 15.3 erschienen

03. Juni 2021 um 08:20
Das openSUSE Projekt hat die dritte Ausgabe von Leap 15 veröffentlicht. Premiere dieser openSUSE Leap 15.3 Ausgabe ist die harmonisierte Codebasis zwischen Leap und den [...]

openSUSE Leap 15.3 rückt noch näher an SUSE Enterprise

03. Juni 2021 um 07:10

openSUSE Leap 15.3 rückt noch näher an die Konzernmutter SUSE und deren SUSE Linux Enterprise heran und erleichtert damit die Migration zwischen beiden Varianten noch mehr.

Quelle

GeckoLinux: openSUSE für Einsteiger

19. Mai 2021 um 07:25

GeckoLinux will den Einstieg in die Welt von openSUSE vereinfachen. Die neue Rolling-Ausgabe basiert auf einem Snapshot von Tumbleweed und setzt auf Btrfs als Standard-Dateisystem.

Quelle

Auch openSUSE arbeitet mit Shells zusammen – virtueller Desktop

14. Mai 2021 um 11:43
Von: jdo

Nach Manjaro und Linux Mint gibt es nun auch openSUSE als virtuellen Desktop via Shells.com. Damit steht Dir ein virtueller Linux-Rechner in der Cloud zur Verfügung, auf den Du von überall aus zugreifen kannst. Damit sind unter anderem auch Smartphones, Tablets und Smart-TVs gemeint. In den vergangenen Monaten haben openSUSE und Shells.com zusammengearbeitet, um die Distribution in der Cloud anbieten zu können. Unter anderem richtet man sich mit diesem Angebot an Entwickler und Systemadministratoren, die nicht immer stationär arbeiten. Derzeit […]

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Ist Ubuntu noch eine gute Basis für Linux Mint oder gibt es bessere Alternativen? MFTP 16

11. Mai 2021 um 16:30
In dieser Ausgabe sprechen wir über das Thema: Ist Ubuntu noch eine gute Basis für Linux Mint oder gibt es bessere Alternativen?

openSUSE geht auch ohne YaST

07. Mai 2021 um 08:47
Von: Gerrit

OpenSUSE und YaST sind in vielen Artikeln und Meinungsäußerungen untrennbar miteinander verbunden. Man braucht aber kein YaST und kann es sogar komplett deinstallieren.

OpenSUSE ist meine präferierte Distribution. Das hat vermutlich viel mit Gewohnheit zu tun, aber auch damit, dass Leap oder Tumbleweed meistens für meine Einsatzzwecke reichen. Momentan bin ich mit Tumbleweed unterwegs, da meine Hardware durch den alten Leap-Kernel nicht unterstützt wird. Eigentlich hatte ich vor, schnellstmöglich wieder auf eine LTS zu wechseln, aber daraus wird wohl nichts werden.

OpenSUSE gilt bei seinen Kritikern immer als fett und behäbig. Diese Ausdrücke sprechen für ein Gefühl, denn im Grunde genommen unterscheiden sich die Speicherplatzbedarfe der meisten Linux-Distributionen kaum und vieles hängt von der installierten Software ab. Zypper ist auf der Kommandozeile zudem viel schneller als beispielsweise die behäbigen Routinen von APT.

Nur YaST ist wirklich langsam. Das ist auch der Grund, weshalb ich so gut wie nie mit YaST arbeite. Man muss auch schon sehr lange nicht mehr zwingend irgendetwas in YaST konfigurieren, weil alle Einstellungen in den üblichen Konfigurationsdateien geschrieben werden.

Puristen stören sich zudem oft an den vielen doppelten Funktionen. Drucker kann man z. B. in den Einstellungen von KDE/GNOME konfigurieren und in YaST.

Das Schöne ist: Bei openSUSE hat man aber nicht nur die Freiheit YaST nicht zu nutzen, man kann es auch komplett deinstallieren. Man setzt bei openSUSE nämlich keine unnötigen harten Abhängigkeiten (man kann bei der GNOME-Variante z. B. auch Nautilus oder das GNOME Terminal entfernen ohne die Kern-Metapakete zu brechen) und ermöglicht so wirklich schlanke System. Voraussetzung für den schlanken Betrieb ist bei openSUSE natürlich, dass man die automatische Installation empfohlener Abhängigkeiten deaktiviert hat.

Kleiner Exkurs: Hier darf man sich als Anwender nicht täuschen lassen von vermeintlich kleinteiliger Paketierung oder einem wie auch immer gearteten Ruf in der Community. Das ist ein Irrtum, dem schon viele aufgesessen sind. Debian ist ein Beispiel für ein pseudo-schlankes System, das durch die Unterteilung in viele Subpakete und eine systematische Benennung selbiger schlanke Strukturen vorgaukelt. Das Gleiche mit dem vermeintlichen Ruf als schlankes System. Hier hat aus irgendeinem Grund Arch Linux einen guten Ruf. Dabei sind dort Abhängigkeiten oft viel zu großzügig gesetzt. Ein gutes Negativbeispiel ist bei Arch Linux Digikam.

Mit einem beherzigten Befehl auf der Kommandozeile kann man alle YaST Module entfernen. Die Liste sollte man vorab prüfen. Der Befehl entfernt die Module und die Pattern-Metapakete.

# zypper rm yast*
# zypper rm libyui*

Danach hat man ein YaST-freies System und kann entweder mit der Kommandozeile arbeiten oder die grafischen Einstellungsmöglichkeiten der jeweiligen Desktopumgebung nutzen.

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openSUSE Leap 15.3 Beta veröffentlicht

05. März 2021 um 07:19

OpenSUSE Leap 15.3 ist als Beta freigegeben. Die Distribution ist in der neuen Version nahezu identisch mit SUSE Linux Enterprise.

Opensuse Leap 15.3 Beta ist baugleich u SLE 15.3

04. März 2021 um 10:00

Opensuse Leap 15.3 geht in die Betatestphase. Versehen mit den üblichen Updates ist die größte Neuerung die nun sehr enge Beziehung zu Suse Linux Enterprise. Die beiden Distributionen unterscheiden sich nur noch in wenigen Paketen, die hauptsächlich Bestandteile der jeweiligen Marken enthalten.

 Genau 50 Pakete markieren den Unterschied zwischen den beiden Distributonen, teilt Opensuse mit, und die dienen maßgeblich dazu, die beiden Marken zu unterscheiden. Opensuse Leap ist mit Version 15.3 ansonsten mit den Binaries von Suse Linux Enterprise 15 Service Pack 3 gebaut. Suse hatte diesen Buildprozess mit einer Testversion namens Jump ausprobiert.

 Suse verspricht sich mit der Baugleichheit einen einfachen Wechsel von der Community-Distribution zu der Enterprise-Variante, sollte dieser Schritt irgendwann nötig oder gewünscht sein. Die Migration von Leap 15.3 zu SLE 15 SP3 sei dann praktisch übergangslos möglich. Es gäbe weder Beschränkungen für Sockets noch für virtuelle Maschinen, teilt Opensuse mit. Opensuses Community-Manager Douglas DeMaio kann es sich in seiner Benachrichtigung nicht verkneifen, dass Opensuse Leap damit eine Alternative für scheidende CentOS-Nutzer darstellt, die eine einfache Migration zu einer Enterprise-Distribution suchen. Wie berichtet macht Red Hat CentOS zum Upstream von Red hat Enterprise Linux, was viele Nutzer empört hat.

Leap 15.3 bringt ansonsten einen neue Version von glibc, verbesserte Power10-Unterstützung, einen Xfce-Desktop in Version 4.16 und nimmt die S390x-Architektur auf. Der Download der Beta-Version findet sich bei Opensuse. Während der Betatestphasen ist Opensuse Leap als Rolling Release angelegt. Das endet dann mit der finalen Version.

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Der Gecko hat Nachwuchs bekommen

23. Februar 2021 um 08:39

GeckoLinux will den Einstieg in openSUSE erleichtern, bietet Abbilder für 9 Desktops und liefert proprietäre Codes, Treiber und Firmware mit aus.

OpenSuse Leap verschmilzt mehr mit SLE

22. Januar 2021 um 11:36

OpenSuse Leap wird mit dem kommenden Release 15.3 noch enger mit Paketen und Buildprozess von Suse Linux Enterprise (SLE) verschmelzen. Gab es bisher schon weitgehende Gemeinsamkeiten, existierten immer noch zwei Build-Prozesse. Das soll sich ändern.

In einem Blogbeitrag beschreiben die OpenSuse-Macher die Änderungen für das kommende OpenSuse Leap 15.3. Bereits in den vergangenen drei Releases hatte OpenSuse Leap sich die Quellen mit SLE geteilt. Es gab dabei ein gemeinsames Set an Core-Paketen. Daneben gab es einen Package Hub für SLE, über den sich Nutzer weitere zusätzliche Pakete installieren konnten. Der Package Hub stellte dabeidas Community-Repository dar, Suse supportete die dort enthaltenen Pakete nicht direkt, sondern überlässt das der Community. Pakete aus dem Package Hub erfuhren dabei zum Teil schnellere Updates oder waren mit unterschiedlichen Support-Levels ausgestattet. Das komplette OpenSuse Leap hatte die Core-Pakete und die Paket-Liste aus dem Package Hub bereits offiziell dabei. Das bedeutete, dass OpenSuse Leap und SLE zwar die selben Paktequellen nutzten, aber verschiedene Binary RPMs.

Der Prozess der vergangenen drei Versionen von Leap. Quelle: Opensuse

Das soll sich nun ändern. Mit OpenSuse Leap 15.3 nutzen die beiden Distributionen gemeinsame Quellen und Leap wird aus den Binary RPMs von SLE gepackt, plus einigen Leap-spezifischen Branding- und Konfigurations-Beigaben. Mit der Binay-Gleichheit will Suse einen einfacheren Migrationspfad zwischen Leap und SLE. Zudem sollen Synergien genutzt werden und die Kompatibilität sich verbessern. Zu den Umstellungen gibt es eine FAQ von OpenSuse.

Der neue Prozess mit gemeinsamen Binaries. Quelle: OpenSuse

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Opensuse veröffentlicht End-of-Year-Survey

08. Januar 2021 um 11:48

Opensuse hat die Ergebnisse seiner Nutzerbefragung veröffentlicht. Die End of the Year Community Survey war mit 40 Fragen zum Nutzungsverhalten und zu demographischen Angaben umfangreich.

Rund 1200 Teilnehmer zählt die Befragung der Opensuse-Community. Eines der Ergebnisse in technischer Hinsicht ist die überwiegende Nutzung von KDE Plasma als Desktopumgebung. 553 Teilnehmer gaben an, Plasma einzusetzen, 135 nutzen Gnome und 83 Xfce.

Klare Geschlechterverteilung der Opensuse-Community. Quelle: Opensuse

Der überwiegende Teil der Teilnehmer ist männlich (999) und im Alter zwischen 35 und 49 Jahren (386). 282 Teilnehmer gaben an, Opensuse schon länger als zehn Jahre einzusetzen. Und bei den meisten war auch das vorangegangene Betriebssystem ein Linux (476). 223 Teilnehmer kamen aber auch von Windows zu Opensuse. Die Umfrage-Teilnehmer kommen überwiegend aus Europa (706) und den USA (253), fast die Hälfte hat einen Universitätsabschluss. Mehr als die Hälfte, 611 Teilnehmer, arbeiten in der IT-Branche. Bei der Hardware überwiegen Intel-64-Bit-CPUs, die 632 Befrgate einsetzen. AMD64-CPUs folgen mit 366 Befragten. Die Survey ist im Wiki von Opensuse veröffentlicht.

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MediaElch 2.8 Coridian ist veröffentlicht – kein TheTvDb mehr 2021

16. Dezember 2020 um 08:09
Von: jdo

MediaElch gehört zu meinen Lieblings-Programmen unter Linux, weil man damit Videos so schön für Kodi aufbereiten kann. In Verbindung mit MediathekView ist das perfekt. Sammelst Du Tatorts oder Terra-X-Sendungen und so weiter, kannst Du sie mit MediaElch schnell verschlagworten lassen. Ab sofort gibt es MediaElch 2.8 Coridian mit zahlreichen Verbesserungen. Die Entwickler schreiben in der offiziellen Ankündigung, dass im Vergleich zur Vorgänger-Version viele Fehler ausgebessert wurden. Mir ist gleich beim Start aufgefallen, dass die Buchstaben größer und damit besser lesbar […]

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