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Microsoft setzt beim Open Source Summit ein deutliches Zeichen. Der Konzern zeigt neue Linux‑Entwicklungen und präsentiert Werkzeuge für eine Zukunft, die er selbst als AI native beschreibt. Die Richtung ist klar. Microsoft will tiefer in offene Ökosysteme hinein und gleichzeitig eigene Grundlagen für agentenbasierte KI schaffen. Azure Linux erhält einen großen Sprung. Die kommende Version […]
Mozilla hat Firefox 151 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.
Mit Firefox 149 hat Mozilla damit begonnen, eine VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux auszurollen. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um die echte IP-Adresse zu verbergen und den Internetverkehr über einen sicheren Proxy-Server zu leiten. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto.
Ab Firefox 151 ist es möglich, aus einem von fünf möglichen Standorten zu wählen. Neben den USA stehen auch Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie Kanada zur Verfügung.
Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt.
Private Sitzung per Knopfdruck löschen
Private Fenster haben eine Schaltfläche erhalten, um die private Sitzung zu löschen und mit einer ganz frischen Sitzung zu starten. Das erspart das ansonsten notwendige Schließen und erneute Öffnen eines privaten Fensters.
Verbesserter Fingerabdruck-Schutz
Firefox 151 verbessert den Schutz gegen den digitalen Fingerabdruck in der Standard-Konfiguration seines Tracking-Schutzes. Dadurch verringert sich nach Angaben von Mozilla die Anzahl der Nutzer, die mit gängigen Fingerabdruck-Techniken eindeutig identifiziert werden können, um durchschnittlich etwa 14 % und unter macOS um etwa 49 %.
Zusammenfügen von PDF-Dateien
Der PDF-Betrachter erlaubt seit Firefox 150 das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei. Firefox 151 ergänzt dies um die Möglichkeit, mehrere PDF-Dateien zusammenzufügen.
Backup-Funktion auf Linux
Die Backup-Funktion von Firefox, welche für Nutzer von Windows bereits standardmäßig aktiviert war, steht jetzt auch Linux-Nutzern zur Verfügung. Eine Wiederherstellung von Firefox-Daten ist auch plattformübergreifend möglich.
Außerdem werden jetzt auch benutzerdefinierte Hintergrundbilder für die Firefox-Startseite mit gesichert.
Sidebar-Verbesserungen
Wurde der Sidebar-Launcher ausgeblendet, verschwindet dieser ab sofort nach Öffnen und Schließen einer Sidebar wieder und bleibt nicht weiterhin sichtbar.
In der Chronik-Sidebar lassen sich jetzt auch mehrere Einträge markieren und gleichzeitig löschen.
In der Sidebar für synchronisierte Tabs gibt es nun ein Kontextmenü für die Überschriften mit den Gerätenamen, um darüber unter anderem alle Tabs vom jeweiligen Gerät öffnen zu können.
Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer
Auch in Firefox 151 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 151 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 151
Die Standard-Startseite von Firefox hat kleinere Design-Anpassungen sowie eine größere Auswahl von Hintergrundbildern erhalten.
Die Chronik-Einträge auf der Seite Firefox View haben die Option „Diese Website vergessen” erhalten. Außerdem öffnen Links aus Firefox View bei gedrückter Strg-Taste (macOS: Cmd) nun in einem Hintergrund-Tab.
Die Seite zur lokalen Übersetzung beliebiger Texte, welche via about:translations zugänglich ist, ist jetzt auch über das Anwendungsmenü von Firefox zu erreichen.
Das Speichern und automatische Ausfüllen von Adressen ist nun auch für Nutzer in den Niederlanden möglich.
Via about:keyboard lässt sich jetzt ein Tastatur-Kurzbefehl zum Duplizieren eines Tabs festlegen.
Die Standortbestimmung unter Windows berücksichtigt nun die vom Benutzer festgelegten Windows-Standortberechtigungen, anstatt diese zu überschreiben, wenn der Benutzer einer Seite die Standortberechtigung erteilt. Firefox fordert den Benutzer auf, die Windows-Berechtigung zu aktivieren, falls dies erforderlich ist.
Unter macOS lassen sich URLs, die über Apples Universal Clipboard von iOS-Geräten kopiert wurden, nun korrekt in Firefox einfügen. Außerdem erwenden Dropdown-Menüs auf Webseiten jetzt den nativen macOS-Menüstil, sodass sie in Aussehen und Verhalten dem Rest des Systems entsprechen.
Es wurde ein Problem unter macOS behoben, bei dem maximierte Firefox-Fenster nach einem Neustart in Umgebungen mit mehreren Bildschirmen auf dem falschen Bildschirm wieder geöffnet wurden. Und die Farbverwaltung für kopierte und eingefügte Bilder unter macOS wurde verbessert.
Erweiterungen und Themes werden jetzt auch dann korrekt wiederhergestellt, wenn das Profil an einen anderen Ort verschoben oder auf einem anderen Betriebssystem geöffnet wird.
In der seit Firefox 149 neu implementierten optionalen Suchleiste wird via Shift + Enter jetzt wieder die eingestellte Suchmaschine geöffnet, wenn kein Suchbegriff eingegeben ist.
Im Menü von Tabgruppen wurde die Option hinzugefügt, die URLs aller Tabs in dieser Gruppe zu kopieren.
Verbesserungen der Webplattform
Websites müssen ab sofort eine Berechtigung anfragen, wenn sie sich mit Geräten im lokalen Netzwerk verbinden wollen. Bislang war dies bereits für Nutzer der Fall, welche den strengen Schutz vor Aktivitätenverfolgung aktiviert haben. Nun gilt dies auch in der Standard-Konfiguration.
Die Darstellung von absolut positionierten Elementen in mehrspaltigen Containern und beim Drucken wurde verbessert, wodurch eine genauere Positionierung und Aufteilung erzielt wird.
Dies war nur eine kleine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.
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Der Enterprise Policy Generator richtet sich an Administratoren von Unternehmen und Organisationen, welche Firefox konfigurieren wollen. Keine zwei Monate nach dem größten Update seit Bestehen der Erweiterung wurde nun ein weiteres großes Update veröffentlicht, welches ein komplett neues Design, nützliche Verbesserungen der User Experience sowie eine bessere Verwaltung gespeicherter Konfigurationen bringt.
Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Erstellung der Datei „policies.json” für die Konfiguration von Firefox. Der Vorteil dieser Konfigurationsdatei gegenüber Group Policy Objects (GPO) ist, dass diese Methode nicht nur auf Windows, sondern plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux funktioniert. Dank dieser Erweiterung ist kein tiefergehendes Studium der Dokumentation und aller möglichen Optionen notwendig und Administratoren können sich die gewünschten Richtlinien einfach zusammenklicken.
Neuerungen vom Enterprise Policy Generator 9.0
Vor weniger als zwei Monaten wurde der Enterprise Policy Generator 8.0 veröffentlicht, in welchem über sechs Monate Entwicklung steckten, um diesen unter der Haube von Grund auf neu zu entwickeln. Mit dem Enterprise Policy Generator 8.1 folgte ein Stabilitäts-Update, um sowohl neue Fehler als auch schon länger bestehende Sonderfälle zu korrigieren. Für den Enterprise Policy Generator 9.0 konnte auf dieser neuen technischen Basis aufgebaut werden, was es ermöglichte, in sehr kurzer Zeit zahlreiche Verbesserungen auszuliefern.
Komplett neues und modernes Design
Bereits der Enterprise Policy Generator 8.0 brachte gezielte Verbesserungen des bestehenden Designs, um dieses weniger altbacken wirken zu lassen und gleichzeitig die barrierefreie Nutzung stark zu verbessern.
Der Enterprise Policy Generator 9.0 geht mehrere Schritte weiter. So wurde die Benutzeroberfläche nun grundlegend überarbeitet, was die Nutzung der Erweiterung zu einem angenehmeren Erlebnis macht. Nicht zuletzt durch das kommende Nova-Design von Firefox inspiriert, setzt der Enterprise Policy Generator ab sofort viel stärker auf Rundungen, sogenannte „Inseln” für eine klare Abtrennung von Bereichen und subtile Farbverläufe.
Im Gegenzug wurden vorhandene und teils komplexe Animationen verworfen und deutlich leichtgewichtiger gestaltet. Barrierefreiheit blieb ein Fokus und so gab es auch in diesem Bereich weitere Verbesserungen.
Aktivierte Richtlinien werden im neuen Design deutlicher dargestellt. Wurden noch keine Richtlinien generiert, zeigt ein Platzhalter an, wo die Ausgabe zu erwarten ist.
Einklappbarer Hilfebereich und fixierter Generieren-Button
Um den Fokus auf das Wesentliche zu richten, wurden im neuen Design zwei wichtige Veränderungen vorgenommen. Der Hilfetext zur Verwendung der Datei policies.json dürfte von den allermeisten Nutzern höchstens anfangs von Belang sein. Darum befindet sich dieser nun in einem standardmäßig eingeklappten Block, der zudem nicht mehr als erstes platziert ist. Damit bleibt die Information weiterhin dauerhaft zugänglich, ohne den Bildschirm mit Informationen zu füllen, die nicht benötigt werden.
Die Schaltfläche zum Generieren der Richtlinien befindet sich jetzt dauerhaft fixiert am oberen rechten Rand. Damit bleibt die Funktion auch bei bereits generierten Richtlinien längerer Konfigurationen immer erreichbar, während man weitere Änderungen vornimmt.
Besseres Nutzer-Feedback
Kurze Bestätigungs-Popovers geben jetzt ein klares Feedback nach bestimmten Aktionen wie dem Kopieren der policies.json-Ausgabe in die Zwischenablage sowie dem Speichern, Laden, Umbenennen, Löschen oder Importieren von Konfigurationen.
Der Dialog zum Importieren von Konfigurationen beinhaltet nun einen Erklärungstext darüber, was an dieser Stelle importiert werden kann – und was nicht.
Außerdem gibt es an dieser Stelle jetzt eine klare Fehlermeldung, wenn eine fehlerhafte Datei zu importieren versucht wird.
Filter mit Hervorhebung
Die Echtzeit-Filterung, welche nicht nur Richtlinien-Namen, sondern auch deren Unteroptionen sowie Beschreibungen durchsucht, wurde weiter verbessert. So markiert diese nun während der Eingabe die entsprechenden Texte. Und für nicht sichtbare Texte, weil der Suchbegriff Teil eines Richtlinien-Namens oder Option ist, wird der Name der Richtlinie oder Option am entsprechenden Feld angezeigt.
Vollbildmodus für policies.json
Wer eine größere Konfiguration hat, findet die Darstellung der JSON-Repräsentation in einem Teil der rechten Fensterspalte vielleicht nicht übersichtlich genug. Eine Vollbild-Funktion wurde hinzugefügt, um den generierten Richtlinien mehr Platz zu geben – natürlich auch hier mit Syntax-Highlighting für Nutzer von Firefox 148 und höher. Die Funktion zum Kopieren des Codes in die Zwischenablage wurde auch über die Vollbildansicht leicht zugänglich gemacht.
Verwaltung von Konfigurationen: Umbenennen, Sortieren, Löschbestätigung
Gespeicherte Konfigurationen konnten bisher geladen, exportiert sowie gelöscht werden. Der Enterprise Policy Generator 9.0 erlaubt auch das Umbenennen bestehender Konfigurationen sowie die Sortierung via Drag and Drop.
Um das versehentliche Löschen von Konfigurationen zu verhindern, wurde ein Bestätigungs-Dialog hinzugefügt.
Kontrollelemente für Zahlenfelder
Felder, die einen Zahlenwert erwarten, haben Schaltflächen erhalten, um die Werte durch Klicks auf- oder absteigen zu lassen.
Sonstige Verbesserungen
Auch in dieser Version gab es wieder einige Verbesserungen unter der Haube. Unter anderem wurde die Komponente zur Migration gespeicherter Konfigurationen, falls beispielsweise mal eine Richtlinie umbenannt wird, komplett neu implementiert.
Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Zwischenüberschriften für Richtlinien einzufügen, ohne dass dies Einfluss auf die generierten Richtlinien hat.
Ein Fehler wurde behoben, der bei Eingabe bestimmter Zeichen in das Filterfeld eine Fehlermeldung in der Konsole auslösen konnte.
Dazu kamen diverse kleinere Optimierungen, welche der Erweiterung mehr Robustheit in unerwarteten Situationen geben.
Neue Unternehmensrichtlinien im Enterprise Policy Generator 9.0
Unterstützung für die LocalNetworkAccess-Richtlinie wurde ergänzt, um Sicherheitsprüfungen für den Zugriff auf localhost und lokale Netzwerkressourcen zu konfigurieren.
Unterstützung für die SitePolicies-Richtlinie wurde ergänzt, um Website-spezifische Richtlinien zu konfigurieren, derzeit bestehend aus der Option, den JavaScript JIT-Compiler zu deaktivieren.
Unterstützung für die XSLTEnabled-Richtlinie wurde ergänzt, um XSLT während der Übergangsphase vor der geplanten Entfernung von der Webplattform zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Unterstützung für die DefaultSerialGuardSetting-Richtlinie wurde ergänzt, um das Standardverhalten für die Web Serial API festzulegen.
Unterstützung für die RelaunchRequired-Richtlinie wurde ergänzt, um einen Firefox-Neustart innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach einem Update zu erzwingen.
Unterstützung für die update_url-Option in der ExtensionSettings-Richtlinie wurde ergänzt, um eine benutzerdefinierte Update-URL für Erweiterungen zu konfigurieren.
Die Richtlinien DefaultDownloadDirectory und DownloadDirectory schließen sich jetzt gegenseitig aus, um Konfigurationen zu vermeiden, die beide Download-Verzeichnis-Richtlinien gleichzeitig definieren. Für bestehende Konfigurationen wurde eine Migration hinzugefügt, welche in dem Fall die restriktivere DownloadDirectory-Richtlinie deaktiviert.
Da die Optionsliste der DisabledCiphers-Richtlinie sehr lang ist, wurde diese zwecks Übersichtlichkeit basierend auf bestimmten Sicherheits-Charakteristika in Gruppen unterteilt.
Damit unterstützt der Enterprise Policy Generator 9.0 alle Richtlinien, die von Firefox bis einschließlich des kommenden Firefox 151 unterstützt werden.
Entwicklung unterstützen
Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features und neue Richtlinien zu implementieren.
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