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Mozilla veröffentlicht Firefox 151

19. Mai 2026 um 20:20

Mozilla hat Firefox 151 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Firefox VPN mit Standortauswahl

Mit Firefox 149 hat Mozilla damit begonnen, eine VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux auszurollen. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um die echte IP-Adresse zu verbergen und den Internetverkehr über einen sicheren Proxy-Server zu leiten. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto.

Ab Firefox 151 ist es möglich, aus einem von fünf möglichen Standorten zu wählen. Neben den USA stehen auch Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie Kanada zur Verfügung.

Firefox 151

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt.

Private Sitzung per Knopfdruck löschen

Private Fenster haben eine Schaltfläche erhalten, um die private Sitzung zu löschen und mit einer ganz frischen Sitzung zu starten. Das erspart das ansonsten notwendige Schließen und erneute Öffnen eines privaten Fensters.

Firefox 151

Verbesserter Fingerabdruck-Schutz

Firefox 151 verbessert den Schutz gegen den digitalen Fingerabdruck in der Standard-Konfiguration seines Tracking-Schutzes. Dadurch verringert sich nach Angaben von Mozilla die Anzahl der Nutzer, die mit gängigen Fingerabdruck-Techniken eindeutig identifiziert werden können, um durchschnittlich etwa 14 % und unter macOS um etwa 49 %.

Zusammenfügen von PDF-Dateien

Der PDF-Betrachter erlaubt seit Firefox 150 das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei. Firefox 151 ergänzt dies um die Möglichkeit, mehrere PDF-Dateien zusammenzufügen.

Backup-Funktion auf Linux

Die Backup-Funktion von Firefox, welche für Nutzer von Windows bereits standardmäßig aktiviert war, steht jetzt auch Linux-Nutzern zur Verfügung. Eine Wiederherstellung von Firefox-Daten ist auch plattformübergreifend möglich.

Außerdem werden jetzt auch benutzerdefinierte Hintergrundbilder für die Firefox-Startseite mit gesichert.

Sidebar-Verbesserungen

Wurde der Sidebar-Launcher ausgeblendet, verschwindet dieser ab sofort nach Öffnen und Schließen einer Sidebar wieder und bleibt nicht weiterhin sichtbar.

In der Chronik-Sidebar lassen sich jetzt auch mehrere Einträge markieren und gleichzeitig löschen.

In der Sidebar für synchronisierte Tabs gibt es nun ein Kontextmenü für die Überschriften mit den Gerätenamen, um darüber unter anderem alle Tabs vom jeweiligen Gerät öffnen zu können.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 151 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 151 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 151

Die Standard-Startseite von Firefox hat kleinere Design-Anpassungen sowie eine größere Auswahl von Hintergrundbildern erhalten.

Die Chronik-Einträge auf der Seite Firefox View haben die Option „Diese Website vergessen” erhalten. Außerdem öffnen Links aus Firefox View bei gedrückter Strg-Taste (macOS: Cmd) nun in einem Hintergrund-Tab.

Die Seite zur lokalen Übersetzung beliebiger Texte, welche via about:translations zugänglich ist, ist jetzt auch über das Anwendungsmenü von Firefox zu erreichen.

Das Speichern und automatische Ausfüllen von Adressen ist nun auch für Nutzer in den Niederlanden möglich.

Via about:keyboard lässt sich jetzt ein Tastatur-Kurzbefehl zum Duplizieren eines Tabs festlegen.

Die Standortbestimmung unter Windows berücksichtigt nun die vom Benutzer festgelegten Windows-Standortberechtigungen, anstatt diese zu überschreiben, wenn der Benutzer einer Seite die Standortberechtigung erteilt. Firefox fordert den Benutzer auf, die Windows-Berechtigung zu aktivieren, falls dies erforderlich ist.

Unter macOS lassen sich URLs, die über Apples Universal Clipboard von iOS-Geräten kopiert wurden, nun korrekt in Firefox einfügen. Außerdem erwenden Dropdown-Menüs auf Webseiten jetzt den nativen macOS-Menüstil, sodass sie in Aussehen und Verhalten dem Rest des Systems entsprechen.

Es wurde ein Problem unter macOS behoben, bei dem maximierte Firefox-Fenster nach einem Neustart in Umgebungen mit mehreren Bildschirmen auf dem falschen Bildschirm wieder geöffnet wurden. Und die Farbverwaltung für kopierte und eingefügte Bilder unter macOS wurde verbessert.

Erweiterungen und Themes werden jetzt auch dann korrekt wiederhergestellt, wenn das Profil an einen anderen Ort verschoben oder auf einem anderen Betriebssystem geöffnet wird.

In der seit Firefox 149 neu implementierten optionalen Suchleiste wird via Shift + Enter jetzt wieder die eingestellte Suchmaschine geöffnet, wenn kein Suchbegriff eingegeben ist.

Im Menü von Tabgruppen wurde die Option hinzugefügt, die URLs aller Tabs in dieser Gruppe zu kopieren.

Verbesserungen der Webplattform

Websites müssen ab sofort eine Berechtigung anfragen, wenn sie sich mit Geräten im lokalen Netzwerk verbinden wollen. Bislang war dies bereits für Nutzer der Fall, welche den strengen Schutz vor Aktivitätenverfolgung aktiviert haben. Nun gilt dies auch in der Standard-Konfiguration.

Firefox 151 bringt Unterstützung für die Document Picture in Picture API sowie die Web Serial API.

Die Darstellung von absolut positionierten Elementen in mehrspaltigen Containern und beim Drucken wurde verbessert, wodurch eine genauere Positionierung und Aufteilung erzielt wird.

Dies war nur eine kleine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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Ubuntu Core 26 ist da und setzt neue Maßstäbe für IoT Geräte

Von: MK
19. Mai 2026 um 13:29

Canonical stellt mit Ubuntu Core 26 eine neue Version für vernetzte Geräte vor. Die Veröffentlichung richtet sich an IoT Systeme, industrielle Anlagen und kompakte Edge Hardware. Die Basis bildet Ubuntu 26.04 LTS und verspricht viele Jahre Sicherheit. Ein großer Schwerpunkt liegt auf deutlich kleineren Aktualisierungen. Das neue Snap Delta Format reduziert viele Downloads spürbar. Auch […]

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Rocky Linux führt spezielles Sicherheitsrepo für dringende Patches ein

Von: MK
19. Mai 2026 um 06:00

Rocky Linux bietet nun ein optionales Sicherheitsrepo für besonders kritische Fälle. Es greift ein, wenn eine Schwachstelle öffentlich ist und bereits Exploits existieren. Administratoren erhalten so schneller wichtige Korrekturen ohne auf Upstream Pakete zu warten. Das Repo bleibt standardmäßig deaktiviert und verändert das normale Updateverhalten nicht. Es dient nicht als schneller Updatekanal und ersetzt auch […]

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Fedora stoppt überraschend die Pläne für einen eigenen KI Desktop

Von: MK
18. Mai 2026 um 06:00

Fedora erlebt gerade eine unerwartete Kehrtwende. Die geplante AI Developer Desktop Initiative liegt auf Eis, nachdem zwei Ratsmitglieder ihre Zustimmung zurückgezogen haben. Die Entscheidung überrascht, denn zuvor galt die Zustimmung als sicher. Der KI Desktop ist damit mehr oder minder abgeräumt. Die Initiative sollte Fedora als starke Plattform für Entwickler im KI Umfeld positionieren. Geplant […]

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Red Hat präsentiert zwei neue Linux Desktops für die KI Ära

Von: MK
18. Mai 2026 um 05:30

Red Hat setzt auf der diesjährigen Summit ein klares Zeichen. Das Unternehmen stellt zwei Desktop Systeme vor, die speziell für Entwickler im KI Umfeld gedacht sind. Beide verfolgen unterschiedliche Ansätze und ergänzen sich dennoch perfekt. Der neue Red Hat Desktop basiert auf einer erweiterten Entwicklerumgebung. Podman Desktop bildet die Grundlage und ermöglicht eine enge Arbeit […]

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Debian 13.5 ist da – das steckt im Update

Von: MK
18. Mai 2026 um 05:00

Debian hat die fünfte Aktualisierung für Trixie veröffentlicht und liefert damit ein Paket aus Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates. Die neue Version bündelt viele bereits verteilte Patches und sorgt für ein verlässlicheres System. Nutzer, die regelmäßig Aktualisierungen einspielen, erhalten die meisten Verbesserungen automatisch. Die Aktualisierung umfasst zahlreiche zentrale Komponenten wie Apache, OpenSSH, glibc und systemd. Besonders der […]

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Großes Update: Enterprise Policy Generator 9.0 für Firefox veröffentlicht

17. Mai 2026 um 20:02

Der Enterprise Policy Generator richtet sich an Administratoren von Unternehmen und Organisationen, welche Firefox konfigurieren wollen. Keine zwei Monate nach dem größten Update seit Bestehen der Erweiterung wurde nun ein weiteres großes Update veröffentlicht, welches ein komplett neues Design, nützliche Verbesserungen der User Experience sowie eine bessere Verwaltung gespeicherter Konfigurationen bringt.

Enterprise Policy Generator

Download Enterprise Policy Generator für Firefox

Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Erstellung der Datei „policies.json” für die Konfiguration von Firefox. Der Vorteil dieser Konfigurationsdatei gegenüber Group Policy Objects (GPO) ist, dass diese Methode nicht nur auf Windows, sondern plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux funktioniert. Dank dieser Erweiterung ist kein tiefergehendes Studium der Dokumentation und aller möglichen Optionen notwendig und Administratoren können sich die gewünschten Richtlinien einfach zusammenklicken.

Neuerungen vom Enterprise Policy Generator 9.0

Vor weniger als zwei Monaten wurde der Enterprise Policy Generator 8.0 veröffentlicht, in welchem über sechs Monate Entwicklung steckten, um diesen unter der Haube von Grund auf neu zu entwickeln. Mit dem Enterprise Policy Generator 8.1 folgte ein Stabilitäts-Update, um sowohl neue Fehler als auch schon länger bestehende Sonderfälle zu korrigieren. Für den Enterprise Policy Generator 9.0 konnte auf dieser neuen technischen Basis aufgebaut werden, was es ermöglichte, in sehr kurzer Zeit zahlreiche Verbesserungen auszuliefern.

Komplett neues und modernes Design

Bereits der Enterprise Policy Generator 8.0 brachte gezielte Verbesserungen des bestehenden Designs, um dieses weniger altbacken wirken zu lassen und gleichzeitig die barrierefreie Nutzung stark zu verbessern.

Der Enterprise Policy Generator 9.0 geht mehrere Schritte weiter. So wurde die Benutzeroberfläche nun grundlegend überarbeitet, was die Nutzung der Erweiterung zu einem angenehmeren Erlebnis macht. Nicht zuletzt durch das kommende Nova-Design von Firefox inspiriert, setzt der Enterprise Policy Generator ab sofort viel stärker auf Rundungen, sogenannte „Inseln” für eine klare Abtrennung von Bereichen und subtile Farbverläufe.

Im Gegenzug wurden vorhandene und teils komplexe Animationen verworfen und deutlich leichtgewichtiger gestaltet. Barrierefreiheit blieb ein Fokus und so gab es auch in diesem Bereich weitere Verbesserungen.

Aktivierte Richtlinien werden im neuen Design deutlicher dargestellt. Wurden noch keine Richtlinien generiert, zeigt ein Platzhalter an, wo die Ausgabe zu erwarten ist.

Enterprise Policy Generator 9.0

Einklappbarer Hilfebereich und fixierter Generieren-Button

Um den Fokus auf das Wesentliche zu richten, wurden im neuen Design zwei wichtige Veränderungen vorgenommen. Der Hilfetext zur Verwendung der Datei policies.json dürfte von den allermeisten Nutzern höchstens anfangs von Belang sein. Darum befindet sich dieser nun in einem standardmäßig eingeklappten Block, der zudem nicht mehr als erstes platziert ist. Damit bleibt die Information weiterhin dauerhaft zugänglich, ohne den Bildschirm mit Informationen zu füllen, die nicht benötigt werden.

Die Schaltfläche zum Generieren der Richtlinien befindet sich jetzt dauerhaft fixiert am oberen rechten Rand. Damit bleibt die Funktion auch bei bereits generierten Richtlinien längerer Konfigurationen immer erreichbar, während man weitere Änderungen vornimmt.

Enterprise Policy Generator 9.0

Besseres Nutzer-Feedback

Kurze Bestätigungs-Popovers geben jetzt ein klares Feedback nach bestimmten Aktionen wie dem Kopieren der policies.json-Ausgabe in die Zwischenablage sowie dem Speichern, Laden, Umbenennen, Löschen oder Importieren von Konfigurationen.

Enterprise Policy Generator 9.0

Der Dialog zum Importieren von Konfigurationen beinhaltet nun einen Erklärungstext darüber, was an dieser Stelle importiert werden kann – und was nicht.

Enterprise Policy Generator 9.0

Außerdem gibt es an dieser Stelle jetzt eine klare Fehlermeldung, wenn eine fehlerhafte Datei zu importieren versucht wird.

Enterprise Policy Generator 9.0

Filter mit Hervorhebung

Die Echtzeit-Filterung, welche nicht nur Richtlinien-Namen, sondern auch deren Unteroptionen sowie Beschreibungen durchsucht, wurde weiter verbessert. So markiert diese nun während der Eingabe die entsprechenden Texte. Und für nicht sichtbare Texte, weil der Suchbegriff Teil eines Richtlinien-Namens oder Option ist, wird der Name der Richtlinie oder Option am entsprechenden Feld angezeigt.

Enterprise Policy Generator 9.0
Enterprise Policy Generator 9.0

Vollbildmodus für policies.json

Wer eine größere Konfiguration hat, findet die Darstellung der JSON-Repräsentation in einem Teil der rechten Fensterspalte vielleicht nicht übersichtlich genug. Eine Vollbild-Funktion wurde hinzugefügt, um den generierten Richtlinien mehr Platz zu geben – natürlich auch hier mit Syntax-Highlighting für Nutzer von Firefox 148 und höher. Die Funktion zum Kopieren des Codes in die Zwischenablage wurde auch über die Vollbildansicht leicht zugänglich gemacht.

Enterprise Policy Generator 9.0

Verwaltung von Konfigurationen: Umbenennen, Sortieren, Löschbestätigung

Gespeicherte Konfigurationen konnten bisher geladen, exportiert sowie gelöscht werden. Der Enterprise Policy Generator 9.0 erlaubt auch das Umbenennen bestehender Konfigurationen sowie die Sortierung via Drag and Drop.

Enterprise Policy Generator 9.0
Enterprise Policy Generator 9.0
Enterprise Policy Generator 9.0

Um das versehentliche Löschen von Konfigurationen zu verhindern, wurde ein Bestätigungs-Dialog hinzugefügt.

Enterprise Policy Generator 9.0

Kontrollelemente für Zahlenfelder

Felder, die einen Zahlenwert erwarten, haben Schaltflächen erhalten, um die Werte durch Klicks auf- oder absteigen zu lassen.

Enterprise Policy Generator 9.0

Sonstige Verbesserungen

Auch in dieser Version gab es wieder einige Verbesserungen unter der Haube. Unter anderem wurde die Komponente zur Migration gespeicherter Konfigurationen, falls beispielsweise mal eine Richtlinie umbenannt wird, komplett neu implementiert.

Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Zwischenüberschriften für Richtlinien einzufügen, ohne dass dies Einfluss auf die generierten Richtlinien hat.

Ein Fehler wurde behoben, der bei Eingabe bestimmter Zeichen in das Filterfeld eine Fehlermeldung in der Konsole auslösen konnte.

Dazu kamen diverse kleinere Optimierungen, welche der Erweiterung mehr Robustheit in unerwarteten Situationen geben.

Neue Unternehmensrichtlinien im Enterprise Policy Generator 9.0

Unterstützung für die LocalNetworkAccess-Richtlinie wurde ergänzt, um Sicherheitsprüfungen für den Zugriff auf localhost und lokale Netzwerkressourcen zu konfigurieren.

Unterstützung für die SitePolicies-Richtlinie wurde ergänzt, um Website-spezifische Richtlinien zu konfigurieren, derzeit bestehend aus der Option, den JavaScript JIT-Compiler zu deaktivieren.

Unterstützung für die XSLTEnabled-Richtlinie wurde ergänzt, um XSLT während der Übergangsphase vor der geplanten Entfernung von der Webplattform zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Unterstützung für die DefaultSerialGuardSetting-Richtlinie wurde ergänzt, um das Standardverhalten für die Web Serial API festzulegen.

Unterstützung für die RelaunchRequired-Richtlinie wurde ergänzt, um einen Firefox-Neustart innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach einem Update zu erzwingen.

Unterstützung für die update_url-Option in der ExtensionSettings-Richtlinie wurde ergänzt, um eine benutzerdefinierte Update-URL für Erweiterungen zu konfigurieren.

Die Richtlinien DefaultDownloadDirectory und DownloadDirectory schließen sich jetzt gegenseitig aus, um Konfigurationen zu vermeiden, die beide Download-Verzeichnis-Richtlinien gleichzeitig definieren. Für bestehende Konfigurationen wurde eine Migration hinzugefügt, welche in dem Fall die restriktivere DownloadDirectory-Richtlinie deaktiviert.

Da die Optionsliste der DisabledCiphers-Richtlinie sehr lang ist, wurde diese zwecks Übersichtlichkeit basierend auf bestimmten Sicherheits-Charakteristika in Gruppen unterteilt.

Enterprise Policy Generator 9.0

Damit unterstützt der Enterprise Policy Generator 9.0 alle Richtlinien, die von Firefox bis einschließlich des kommenden Firefox 151 unterstützt werden.

Entwicklung unterstützen

Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features und neue Richtlinien zu implementieren.

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Ubuntu 26.04 LTS öffnet die Upgrade Türen für Ubuntu 25.10

Von: MK
15. Mai 2026 um 07:02

Ubuntu 25.10 (STS) Nutzer können jetzt ganz offiziell auf Ubuntu 26.04 LTS wechseln. Die Freigabe der Upgrades kommt planmäßig, denn die Unterstützung für Ubuntu 25.10 endet im Juli. Es ist also kein Druck hinter dem Upgrade, da noch knapp zwei Monate Zeit bleiben. Dennoch sollte es demnächst angegangen werden. Die neue LTS Version bringt viele […]

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Neue Kernel Lücke erlaubt Zugriff auf sensible Systemdateien

Von: MK
15. Mai 2026 um 06:10

Ein frisch enthüllter Fehler im Linux Kernel sorgt erneut für Unruhe. Sicherheitsforscher von Qualys zeigen, dass ein normaler Nutzer unter bestimmten Umständen Dateien lesen kann, die eigentlich nur root sehen darf. Dazu zählen sogar private SSH Schlüssel, was die Tragweite des Problems deutlich macht. Der Angriff nutzt eine Schwachstelle in der Funktion __ptrace_may_access(), die in […]

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Azure Linux erhält frisches Update mit vielen Sicherheitskorrekturen

Von: MK
15. Mai 2026 um 06:00

Microsoft hat eine neue Version von Azure Linux veröffentlicht. Das Update trägt die Nummer 3.0.20260506 und liefert zahlreiche Sicherheitskorrekturen für viele Open Source Projekte. Betroffen sind unter anderem Avahi, GNU Binutils, libssh, Node.js, Ruby und der Linux Kernel. Neben den Sicherheitsupdates verbessert die neue Version auch die Live Migration in QEMU. Azure Linux erhält zudem […]

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Deutschland pumpt 1,3 Millionen in KDE und stärkt digitale Souveränität

Von: MK
14. Mai 2026 um 09:28

Die deutsche Regierung stärkt die Open‑Source‑Landschaft mit einer deutlichen Geste durch eine dicke Finanzspritze. Die Sovereign Tech Agency investiert 1,3 Millionen Euro in KDE Plasma und setzt damit ein klares Signal für digitale Unabhängigkeit in Europa. Die Nachricht sorgt in der Linux‑Community für spürbare Aufbruchstimmung. KDE profitiert bereits seit Jahren von wachsender Aufmerksamkeit. Nun folgt der nächste […]

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COSMIC Desktop 1.0.13 bringt viele Verbesserungen

Von: MK
14. Mai 2026 um 06:00

Die neue Version von COSMIC zeigt sich als kleines, aber wirkungsvolles Update. Viele Details wurden überarbeitet und sorgen für ein ruhigeres Nutzererlebnis. Der Wayland Kompositor reagiert nun präziser auf Eingaben und Fenstergrößen. Popups erscheinen an der richtigen Stelle und Verschiebungen laufen sauberer. Auch die Dateien App wirkt aufgeräumter und bietet nun eine einfache Möglichkeit zum […]

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Nextcloud verifiziert auf Flathub: Ein wichtiger Schritt für Linux-Nutzer

Von: MK
14. Mai 2026 um 05:45

Der Nextcloud Desktop Client auf Flathub hat in den letzten Monaten still und leise einen wichtigen Reifeschritt gemacht: Das Paket ist inzwischen offiziell mit Nextcloud verknüpft und auf der Flathub-Seite als „developed by Nextcloud GmbH“ ausgewiesen. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, denn Flatpak und Flathub haben sich in der Linux-Welt längst als zentrale Plattform für […]

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Fedora plant eigene AI Desktops und setzt klaren Kurs

Von: MK
13. Mai 2026 um 06:00

Die Diskussion um künstliche Intelligenz erreicht nun auch Fedora. Die Community hat einer Initiative zugestimmt, die spezielle AI Varianten der Fedora Atomic Desktops schaffen soll. Das Projekt trägt den Namen Fedora AI Developer Desktop und erhielt volle Unterstützung im Fedora Council. Die Idee stammt von Gordon Messmer aus dem Packaging Team. Sein Vorschlag soll Entwicklern […]

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Plasma 6.6.5 bringt Verbesserungen für Kwin und KScreen

Von: MK
13. Mai 2026 um 05:45

KDE liefert ein neues Wartungsupdate und räumt viele kleine Stolpersteine aus dem Weg. Plasma 6.6.5 konzentriert sich komplett auf Fehlerkorrekturen und sorgt für ein spürbar runderes Erlebnis. KWin reagiert nun zuverlässiger auf verschiedene Displays und verbessert die Darstellung auf mehreren Grafikkarten. Auch Vollbildfenster verhalten sich stabiler und Eingabegeräte werden sauber den richtigen Ausgängen zugeordnet. Nutzer […]

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Fedora Hummingbird zeigt einen neuen Weg für moderne Linux Systeme

Von: MK
13. Mai 2026 um 05:30

Fedora stellt mit Hummingbird ein neues System vor, das konsequent auf Container setzt und sich ständig selbst erneuert. Die Distribution richtet sich an Entwickler, die moderne Workflows nutzen und ein schlankes System bevorzugen. Das Hummigbird Projekt folgt klaren Zielen und setzt auf minimale Komponenten mit sehr wenigen Schwachstellen. Die Basis des Systems liegt in OCI‑Images, […]

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 150.0.3

12. Mai 2026 um 17:35

Mozilla hat Firefox 150.0.3 veröffentlicht und behebt damit mehrere Sicherheitslücken.

Download Mozilla Firefox 150.0.3

Mit Firefox 150.0.3 behebt Mozilla das Problem, dass Passwort-Zeichen beim Ausdruck im Klartext erschienen. Außerdem wurden mehrere Sicherheitslücken behoben. Aus Gründen der Sicherheit ist ein Update daher für alle Nutzer empfohlen.

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Neue Hetzner DNS API und acme.sh

12. Mai 2026 um 08:25

Wenn Sie Ihre Domains bei Hetzner verwalten, wurden Sie in den vergangenen Monaten dazu aufgefordert, die Domains in ein neues DNS-Verwaltungstool zu migrieren. Das gelingt zumeist problemlos (zumindest in meinen Fällen).

Allerdings hat Hetzner nun auch die alte API zur DNS-Administration abgeschaltet. Falls Sie bei der Ausstellung von Let’s-Encrypt-Zertifikate die alte DNS-API verwendet haben, scheitert die Erneuerung der Zertifikate mit unspezifischen Fehlern (invalid domain).

Ich verwende zur Zertifikatsausstellung normalerweise acme.sh und bin auf das Problem erst aufmerksam geworden, als das erste Zertifikat auf einem meiner Server abgelaufen ist. (Ein ordentliches Monitoring hätte dieses Hoppala natürlich verhindert. Es war nicht die wichtigste Domain …)

Ich habe keinen Weg gefunden, den Zertifiktaserneuerungsmechanismus von acme.sh irgendwie zu aktualisieren, also gewissermaßen die vorhandene Konfiguration auf die neue API zu migrieren. Die Lösung bestand darin, in der Hetzner-Console einen neuen API-Key einzurichten und dann mit acme.sh die Zertifikate neu auszustellen. Falls Sie viele Server administrieren, ist das, gelinde formuliert, unbequem …

Hinweis/Klarstellung: Sie sind von diesem Problem NICHT betroffen, wenn die Domain-Validierung mit anderen Verfahren erfolgt, z.B. durch das Ablegen einer Datei in /var/www/html. Dieser Blog-Artikel bezieht sich explizit auf den Zertifikatserneuerungsprozess, wenn Sie bisher die alte Hetzner-DNS-API verwendet haben! Ich verwende als Tool acme.sh, aber das Problem hat nichts mit acme.sh an sich zu tun, sondern mit der Frage, wie der Domain-Validierung erfolgt. Kommt dabei die alte Hetzner-DNS-API zum Einsatz, wird es Probleme geben.

API-Key

Zuerst brauchen Sie einen neuen API-Key für die Hetzner-Cloud-API. Den erstellen Sie in der Hetzner-Konsole unter Security / API-Tokens. Der Token muss read/write sein, weil acme.sh für die Validierung Ihrer Domain vorübergehend eine zusätzlichen DNS-Eintrag hinzufügt, die DNS-Konfiguration also ändert. Den vollständigen Token-Code können Sie nur einmal ansehen/kopieren.

Neuen Hetzner-API-Key einrichten

Hetzner bietet aktuell keine Möglichkeit, die Gültigkeit des Keys irgendwie einzuschränken. Ein RW-Key gibt damit weit mehr Rechte, als zur DNS-Administration erforderlich wären. Die API bietet alle erdenklichen weiteren Funktionen (create a server, delete a server usw.). Dass der Key mit so vielen Rechten ausgestattet ist, macht mich nicht glücklich, aber es ist aktuell nicht zu ändern.

acme.sh aktualisieren, Zertifikate neu erstellen und einrichten

acme.sh muss das Verfahren Hetzner Cloud DNS API unterstützen. Dieses ist verhältnismäßig neu. Eventuell müssen Sie Ihre vorhandene acme.sh-Installation aktualisieren:

acme.sh --upgrade

Mit acme.sh --list gewinnen Sie einen Überblick, welche Zertifikate es auf dem Server gibt (Output verkürzt):

acme.sh --list

  Main_Domain         SAN_Domains              CA               Created     Renew
  eine-firma.de       www.eine-firma.de        LetsEncrypt.org  2026-05-12  2026-07-11
  mail.eine-firma.de  smtp.eine-firma.de,...   LetsEncrypt.org  2026-05-12  2026-07-11

Jetzt speichern Sie das Token in einer Umgebungsvariablen und wiederholen die Kommandos zur Zertifikatsausstellung sowie zum Kopieren der Zertifikate an den Zielort, wobei Sie die bisherige acme.sh-Option --dns dns-hetzner durch --dns dns-hetznercloud ersetzen.

Die folgenden Beispielkommandos zeigen die Neuausstellung der Zertifikate und deren Deployment. Sofern Sie exakt die gleichen Namen/Pfade wie bei der ursprünglichen Zertifikatsausstellung verwenden, sollte danach alles wieder funktionieren (d.h. der Webserver verwendet die neuen Zertifikate).

export HETZNER_Token='oqCF...'

# wichtig ist die geänderte Option --dns dns_hetznercloud
acme.sh --issue --dns dns_hetznercloud --server letsencrypt \
  -d eine-firma.de -d www.eine-firma.de

# Zertifikate in /etc/letsencrypt speichern (setzt voraus, dass
# Apache so konfiguriert ist, dass das Programm die Zertifikate
# von dort liest)
acme.sh --install-cert -d eine-firma.de \
        --cert-file      /etc/letsencrypt/eine-firma.de.cert \
        --key-file       /etc/letsencrypt/eine-firma.de.key \
        --fullchain-file /etc/letsencrypt/eine-firma.de.fullchain \
        --reloadcmd 'systemctl restart apache2'

Sie müssen die Kommandos natürlich an Ihre Gegebenheiten anpassen.

Quellen/Links

Dell und Lenovo stärken LVFS und senden klares Signal an die Branche

Von: MK
12. Mai 2026 um 06:00

Der Linux Vendor Firmware Service (LVFS) erhält neuen Rückenwind. Dell und Lenovo unterstützen das Projekt nun als Hauptsponsoren und verleihen der Plattform damit mehr Gewicht in der PC Welt. LVFS bildet zusammen mit fwupd die zentrale Infrastruktur für Firmware Updates unter Linux und wird vor allem in Unternehmen immer wichtiger. Die Entscheidung kommt zu einem […]

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