Ubuntu 25.04 »Plucky Puffin« Beta erschienen
Ubuntu 25.04 »Plucky Puffin« Beta hat einiges zu bieten. Besonders die Verbesserungen im Installer helfen neuen Anwendern, Dual-Boot-Szenarien einfacher zu realisieren.
Ubuntu 25.04 »Plucky Puffin« Beta hat einiges zu bieten. Besonders die Verbesserungen im Installer helfen neuen Anwendern, Dual-Boot-Szenarien einfacher zu realisieren.
Datenverlust kann unerwartet und in den unterschiedlichsten Formen – zum World Backup Day am 31. März erinnert das BSI Verbraucher daran, wie wichtig eine regelmäßige Datensicherung ist.
Das OpenWrt-Team plant die zweite Version ihres freien Routers. Das Gerät soll die Defizite des ersten Modells beheben, wird aber erheblich teurer.
Die Anmeldung an eine Plasma-Sitzung wird standardmäßig mit dem Log-in-Manager SDDM erledigt. Dieser soll demnächst von einem neuen Log-in-Manager abgelöst werden, der die Nachteile von SDDM beseitigt.
Die Document Foundation hat die Verfügbarkeit von LibreOffice 25.2.2 angekündigt. Dieses Update ist die zweite Wartungsversion der aktuellen LibreOffice 25.2-Reihe und bringt diverse Fehlerkorrekturen mit sich. Einen Monat nach LibreOffice 25.2.1 veröffentlicht, behebt diese Version insgesamt 83 gemeldete Fehler. Ziel ist es die Stabilität und Zuverlässigkeit der beliebten, plattformübergreifenden Open-Source-Office-Suite weiter zu verbessern. LibreOffice 25.2.2 […]
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Die Vorbereitungen zur Veröffentlichung von Debian 13 »Trixie« sind am 15. März in die erste Freeze-Phase eingetreten. Mit einem Release ist ab dem Sommer zu rechnen.
Thunderbird steht nicht mehr nur für einen E-Mail-Client. Mit Thunderbird Appointment zur Termin-Koordination und Thunderbird Send zum Versenden von Dateien sind bereits zukünftige Dienste bekannt. Nun wurden auch noch Thunderbird Assist als KI-Assistent sowie Thundermail als eigener E-Mail-Dienst angekündigt.
Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Ende dieses Jahres soll eine erste Vorabversion von Thunderbird für iOS erscheinen. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein ganzes Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches zu 100 Prozent Open Source ist.
Thunderbird Appointment wurde im August 2024 offiziell angekündigt, bereits im Mai 2024 hatte ich die Pläne enthüllt. Es handelt sich dabei um einen Dienst zur gemeinsamen Terminfindung. Die Entwicklung macht große Fortschritte und interessierte Nutzer können sich auf eine Warteliste für den Beta-Test setzen lassen.
Sogar schon im September 2023 hatte ich darüber berichtet, dass Mozillas ehemaliger Filesharing-Dienst Firefox Send als Teil der Thunderbird-Produktfamilie zurückkehren wird. Auch hier befindet sich die Entwicklung in vollem Gang, ein großer Teil des Projekts wurde neu implementiert. Das entsprechende Github-Repository wurde in dieser Woche öffentlich gemacht.
Mit Thunderbird Assist erhalten optionale KI-Features Einzug in Thunderbird. Hierfür arbeitet MZLA mit dem Hamburger Startup Flower Labs zusammen, in welches Mozilla im vergangenen Jahr investiert hat. Details über konkrete Features sind noch nicht bekannt. Das GitHub-Repository soll bald öffentlich gemacht werden.
Thundermail wird ein eigener E-Mail-Dienst von Thunderbird. Bei MZLA ist man der Überzeugung, einen besseren Service als andere bieten zu können, welcher den Werten von Mozilla entspricht. Als Software-Stack setzt MZLA dabei auf Stalwart, arbeitet dabei aber auch mit dem Anbieter zusammen, um Funktionen zu verbessern. So habe man sich sehr dafür eingesetzt, dass Kalender und Kontakte ein Kernstück der Software werden.
Wie man sich vorstellen kann, ist die Entwicklung und auch der Betrieb solcher Dienste mit Kosten verbunden. Der Plan sieht vor, die Dienste beständigen Mitwirkenden der Community kostenlos anzubieten. Alle anderen werden dafür bezahlen müssen. MZLA spricht in diesem Zusammenhang auch von Thunderbird Pro. Wie hoch die Kosten sein werden, wurde noch nicht kommuniziert. Sobald die Nutzerbasis von Thunderbird Pro groß genug für einen nachhaltigen Betrieb ist, soll es auch kostenlose Optionen mit reduziertem Leistungsumfang geben.
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Mozilla konnte seine Nutzerzahlen in Europa für Firefox auf Smartphones und Tablets im vergangenen Jahr deutlich steigern. In Deutschland hat sich die Nutzerzahl von Firefox für iOS sogar verdoppelt.
Wie Mozilla Anfang des Monats bekannt gegeben hat, sind die Nutzerzahlen von Firefox auf Mobilgeräten in den letzten zwölf Monaten deutlich gestiegen. Konkret nennt Mozilla einen Zuwachs der täglich aktiven Nutzer von Firefox für iOS in Deutschland von 99 Prozent und in Frankreich sogar von 111 Prozent. Android wird hier nicht genannt. Aber auf Android und iOS gemeinsam bezogen sprach Mozillas CEO Laura Chambers gegenüber Fast Company von einem Zuwachs von 29 Prozent in Deutschland und Frankreich. Was dies in absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet, ist für Android und iOS nicht bekannt.
Als wichtigen Faktor für diesen Zuwachs neben einem guten Browser hat Mozilla den Digital Markets Act der Europäischen Union ausgemacht, der die sogenannten Gatekeeper Apple und Google seit März 2024 dazu zwingt, Nutzern in Europa einen Browser-Auswahlbildschirm anzuzeigen – auch wenn Mozilla Apple dafür kritisiert, diesen mit iOS 17.4 im März 2024 nur mangelhaft umgesetzt zu haben. Erst die im Dezember 2024 erschienene Version iOS 18.2 hat dies zufriedenstellend gelöst. Mozilla sieht die Zahlen als Beleg dafür, dass sich Nutzer für den Browser entscheiden, der ihren Bedürfnissen und Vorlieben entspricht, wenn ihnen eine echte Wahl zum System-Standard angeboten wird.
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Ich wollte nur über alternative YouTube-Frontends berichten, aber dann bin ich zu weit gegangen und YouTube hat mein Video gelöscht.
Mit dem ersten Produkt FuriPhone FLX1 hat ein neuer Player die Arena im Wettbewerb um das beste Linux Smartphone betreten!
Im März LinuxCoffeeTalk werden wieder alle relevanten Themen vom vergangenen Monat thematisiert. Wie immer gibts viele spannende Themen. Schnapp Dir einen Kaffee oder Tee, entspann Dich und lass Dich durch den Monat führen.
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Im März LinuxCoffeeTalk werden wieder alle relevanten Themen vom vergangenen Monat thematisiert. Wie immer gibts viele spannende Themen. Schnapp Dir einen Kaffee oder Tee, entspann Dich und lass Dich durch den Linux Monat führen. Viel Spaß
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Firefox bietet eine Integration gleich mehrerer KI-Chatbots. Der Microsoft Copilot ist nicht dabei – zumindest nicht offiziell. Über eine versteckte Option lässt sich auch dieser in Firefox aktivieren, ebenso wie eine lokale KI.
Seit Firefox 135 integriert Mozillas Browser mehrere KI-Chatbots. Dabei stehen Google Gemini, ChatGPT, HuggingChat, Anthropic Claude sowie Le Chat Mistral zur Verfügung. Die Chatbots können direkt über die Sidebar genutzt werden.
Welche Chatbots der Nutzer sieht, wird dabei über eine versteckte Option gesteuert, welche auf die Bezeichnung browser.ml.chat.providers
hört. Gibt man dies in das Filterfeld von about:config ein, findet man die Option allerdings nicht. Dennoch ist die Option vorhanden und besitzt den Standardwert claude,chatgpt,gemini,huggingchat,lechat
.
Wer die genannte Option in about:config mit dem Typ „String“ anlegt, kann durch Weglassen eines Anbieters die Auswahl der zur Verfügung stehenden Chatbots reduzieren. Wird die Liste hingegen durch copilot
erweitert, steht nach einem Neuladen der Sidebar auch Microsoft Copilot zur Verfügung.
Auch localhost
ist ein gültiger „Anbieter“. Darüber kann dann eine lokale KI eingebunden werden, zum Beispiel über llamafile von Mozilla.
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Was ist, wenn Trump Microsoft für Europa ausschaltet? Eine kurze Geschichte des Untergangs.
Google wird das Android-Betriebssystem künftig nicht mehr teilweise öffentlich entwickeln, wie bisher. Der Quellcode soll nach jeder Veröffentlichung an AOSP weitergegeben werden.
Mit dem Websocket-Protokoll lädt der Browser eine Seite sofort nach, falls sich ihr Inhalt auf dem Server ändert. Mike Schilli baut dafür einen speziellen Dienst in Go.
42 Prozent der deutschen Industrieunternehmen setzen künstliche Intelligenz in der Produktion ein, ein weiteres Drittel (35 Prozent) hat entsprechende Planungen.
In der neuen Version ist der europäische Cloud-Herausforderer einfacher installier- und testbar. Ich habe mir die Demo-Installation angesehen.
Mozilla hat Firefox 136.0.4 veröffentlicht und behebt damit eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke, deren Entsprechung in Google Chrome bereits aktiv ausgenutzt wurde.
Download Mozilla Firefox 136.0.4
Nach dem Schließen einer Sicherheitslücke von Google Chrome, welche bereits aktiv ausgenutzt worden ist, hat Mozilla ein ähnliches Muster im Firefox-Code erkannt und das Problem in Form von Firefox 136.0.4, Firefox ESR 128.8.1 sowie Firefox ESR 115.21.1 behoben. Die Sicherheitslücke wird als kritisch eingestuft, ein Update ist daher für alle Nutzer von Firefox auf Windows dringend empfohlen. Nutzer anderer Betriebssysteme sind von der Sicherheitslücke nicht betroffen, auch wenn Firefox 136.0.4 für alle Desktop-Plattformen verteilt wird.
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Die neue Version der Distribution Zorin OS kommt Umsteigern von Windows weiter entgegen, verbessert die Verbindung zu Smartphones via Zorin Connect, optimiert leicht die Touchscreen-Bedienung und…