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Raspberry Pi OS Bookworm -> Trixie

28. März 2026 um 05:23

Anfang Oktober 2025 hat das Raspberry Pi OS ein Upgrade auf Version 13 mit dem Codenamen Trixie erhalten. Dies setzt die Serverbetreiber wieder einmal mächtig unter Druck, obwohl Bookworm noch weitere Jahre unterstützt wird. Die Entwickler empfehlen eine Neuinstallation. Es ist immer von Vorteil, ein Betriebssystem wie im Falle von Trixie neu und somit sauber aufzusetzen. Da ich aber seit Jahren eine gut funktionierende Nextcloud-Instanz auf meinem Raspberry Pi pflege, die ich in meinem Alltag produktiv einsetze, wäre es zu schade, noch einmal ganz von vorn anfangen zu müssen. Aus diesem Grund war ich auf der Suche nach einem funktionierenden Tutorial für das anstehende OS-Upgrade. Schon beim Umstieg auf Bookworm war der Blog von Sascha Syring sehr hilfreich. Also hoffte ich auch dieses Mal, wieder hier fündig zu werden. Der Artikel „Raspberry Pi OS – Update von Bookworm (12) auf Trixie (13)“ von Sascha beschreibt einmal mehr die genaue Vorgehensweise.

Ich konnte somit alles 1:1 mit meinem System umsetzen. Hier nun alle Schritte mit den entsprechenden Erläuterungen.

Bevor es jedoch losgeht, noch ein wichtiger Hinweis:

Denkt bitte daran, vorher ein Backup zu erstellen! Das Upgrade birgt nicht zu unterschätzende Gefahren.

Upgrade auf Trixie

Zuerst sollte man dafür sorgen, das System inklusive Kernel und aller Abhängigkeiten auf den neuesten Stand zu bringen. Hierzu führt man folgenden Befehl aus:

sudo apt update && sudo apt full-upgrade

Vorbereitend wurde in meinem Fall die alte PHP-Fremd-Quelle deaktiviert.

Hierzu setzt man eine Raute (#) vor den Eintrag, öffnet dazu die php.list mit einem Editor

sudo nano /etc/apt/sources.list.d/php.list

und kommentiert die Zeile entsprechend aus:

#deb https://packages.sury.org/php/ bullseye main

Danach werden die hauseigenen Quellen des Raspberry Pi OS auf Trixie umgestellt:

sudo nano /etc/apt/sources.list

Hierzu wird in allen Quellen wie folgt bookworm durch trixie ersetzt:

deb http://deb.debian.org/debian trixie main contrib non-free non-free-firmware
deb http://security.debian.org/debian-security trixie-security main contrib non-free non-free-firmware
deb http://deb.debian.org/debian trixie-updates main contrib non-free non-free-firmware

Das Gleiche führt man analog hier durch:

sudo nano /etc/apt/sources.list.d/raspi.list
deb http://archive.raspberrypi.org/debian/ trixie main

Da beim ersten Versuch des Upgrades noch einiges schieflief, möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das Entfernen folgender Pakete für das Gelingen extrem wichtig ist!

sudo apt purge -y raspberrypi-ui-mods
sudo apt purge -y lxplug-batt
sudo apt purge -y lxplug-cpu

Ist dies erledigt, startet man via

sudo apt update && sudo apt full-upgrade

das eigentliche Upgrade. Hierzu ist noch zu erwähnen, dass bei den Abfragen zu alten Konfigurationen diese erhalten bleiben sollen. An diesen Stellen also bitte immer die Vorgabe (N) während der Installation wählen.

Die Pakete rpd-wayland-all und rpd-x-all werden noch nachinstalliert:

sudo apt install rpd-wayland-all rpd-x-all

Aufgeräumt wird mit:

sudo apt autoremove
sudo apt clean

und das System wird neu gestartet:

sudo reboot now

Überprüfung

Nach dem Neustart sollte der Befehl

sudo cat /etc/os-release

nun Folgendes ausgeben:

PRETTY_NAME="Debian GNU/Linux 13 (trixie)"
NAME="Debian GNU/Linux"
VERSION_ID="13"
VERSION="13 (trixie)"
VERSION_CODENAME=trixie
DEBIAN_VERSION_FULL=13.4
ID=debian
HOME_URL="https://www.debian.org/"
SUPPORT_URL="https://www.debian.org/support"
BUG_REPORT_URL="https://bugs.debian.org/"

Feintuning

Da der NetworkManager nach dem Neustart noch nicht arbeitet, sollte er mit

sudo systemctl enable NetworkManager && sudo systemctl start NetworkManager

aktiviert und gestartet werden.

PHP-Quelle wieder einbinden

Am Anfang der Anleitung hatte ich die PHP-Quelle auskommentiert. Das machen wir nun wieder rückgängig. Erscheint nun nach einem Update der Hinweis, dass der zugehörige Schlüssel abgelaufen ist, löscht man diesen, lädt den aktuellen herunter und liest ihn neu ein.

sudo rm -f /usr/share/keyrings/deb.sury.org-php.gpg
sudo curl -sSLo /etc/apt/trusted.gpg.d/sury-php.gpg https://packages.sury.org/php/apt.gpg

Die Paketquellen werden nun abermals eingelesen und das System aktualisiert:

sudo apt update && sudo apt upgrade

Da die PHP-Quelle allerdings noch nicht für Trixie optimiert ist, ersetzt man auch hier bookworm bzw. bullseye durch trixie:

sudo nano /etc/apt/sources.list.d/php.list
#deb https://packages.sury.org/php/ bullseye main

Ein weiteres Mal werden die Paketquellen eingelesen und das System aktualisiert:

sudo apt update && sudo apt upgrade

Ist dies geschehen, ist das Upgrade von Raspberry Pi OS Version 12 auf 13 abgeschlossen.

Viel Erfolg bei der Umsetzung!

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Proton unter Druck? Was hinter den Vorwürfen wirklich steckt

Von: MK
10. März 2026 um 06:30

Rund um Proton entsteht gerade viel Unruhe und viele Stimmen werfen dem Anbieter vor, Nutzerdaten an das FBI weitergereicht zu haben. Die Diskussion wirkt hitzig und oft unvollständig, daher lohnt sich ein genauer Blick auf die Fakten. Proton weist die Vorwürfe zurück und erklärt in einem Transparenzbericht, keine Daten an ausländische Behörden oder Dienste zu […]

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Nextcloud Hub 26 vorgestellt. Der Weg zur echten Datensouveränität

Von: MK
18. Februar 2026 um 16:01

Nextcloud setzt ein deutliches Zeichen für mehr digitale Selbstbestimmung. Die vorgestellte Version Hub 26 Winter richtet sich an Menschen und Organisationen, die ihre Daten nicht länger großen Plattformen überlassen wollen. Der Ansatz ist klar erkennbar an Sätzen wie „The time to own your data is now“ zu deutsch: Es ist an der Zeit die Kontrolle […]

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AWS startet europäische Sovereign Cloud und setzt auf volle EU‑Kontrolle

Von: MK
21. Januar 2026 um 06:30

Amazon wagt einen großen Schritt in den europäischen Cloud‑Markt. In Brandenburg nimmt die neue European Sovereign Cloud ihren Betrieb auf. Das Projekt soll Firmen und Behörden mehr Kontrolle über ihre Daten geben. Der Konzern investiert dafür knapp 8 Milliarden Euro bis zum Jahr 2040 weit in die Zukunft. Der Druck aus Europa wächst seit Jahren. […]

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VoidLink bedroht Linux Clouds mit modularer Angriffssuite

Von: MK
19. Januar 2026 um 06:30

Sicherheitsforscher haben eine neue Schadsoftware für Linux entdeckt, die den Namen VoidLink trägt. Sie richtet sich gezielt gegen Cloud Infrastrukturen und ist damit ein ernstzunehmendes Signal für Unternehmen, die ihre sensibelsten Systeme zunehmend in die Cloud verlagern. Besonders bemerkenswert ist die modulare Architektur, die Angreifern eine breite Palette an Funktionen bietet. Das Framework umfasst mehr […]

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IONOS Nextcloud Workspace: Europäische Microsoft 365 Alternative startet

Von: MK
10. November 2025 um 07:00

IONOS und Nextcloud haben auf dem IONOS Summit 2025 in Berlin eine gemeinsame Plattform vorgestellt, die sich als europäische Antwort auf Microsoft 365 positioniert. Angekündigt wurde das Projekt bereits im Sommer. Der neue IONOS Nextcloud Workspace soll Unternehmen, Behörden und Organisationen eine sichere, datenschutzkonforme und vollständig souveräne Alternative für die digitale Zusammenarbeit bieten. Die Lösung basiert auf […]

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Red Hat startet souveränen Support für alle EU-Staaten

Von: MK
06. November 2025 um 15:31

Red Hat hat einen neuen Service angekündigt: Red Hat Confirmed Sovereign Support. Er richtet sich an Unternehmen in allen 27 Mitgliedstaaten der EU. Ziel ist es digitale Souveränität zu fördern. Der Support wird ausschließlich von EU-Bürgern erbracht und lokal innerhalb der EU bereitgestellt. Das Unternehmen betont, dass echte digitale Souveränität nur mit Open Source möglich […]

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Microsoft aktualisiert Azure Linux: Version 3.0.20250910 bringt Kernel 6.12 LTS

Von: MK
24. September 2025 um 06:00

Microsoft hat im September die neue Version seiner firmeneigenen Linux-Distribution veröffentlicht. Azure Linux 3.0.20250910 bringt zahlreiche Verbesserungen mit, darunter vor allem den aktuellen Linux 6.12 LTS Kernel als neue Option. Der bisher genutzte Linux 6.6 LTS bleibt ebenfalls verfügbar. Mit der Integration von Kernel 6.12 verfolgt Microsoft das Ziel, moderne Hardware besser zu unterstützen. Die neue Kernel-Variante wird als sogenannte […]

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Eine E-Mail genügt und das Microsoft Konto ist gesperrt – was Windows User wissen müssen

Von: MK
19. August 2025 um 06:00

Ein harmloses Entwickler Mail genügte schon und plötzlich war Mike Kaganski, Entwickler im LibreOffice Team, aus seinem Microsoft Konto ausgesperrt. Eine Woche lang konnte er weder auf seine E Mails noch auf verbundene Dienste zugreifen. Der Grund? Offenbar ein automatischer Sperrvorgang durch Microsoft, ausgelöst durch den Inhalt einer technischen Nachricht über Softwarefehler. Der Support blieb […]

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Nextcloud veröffentlicht ersten Digital Sovereignty Index

Von: MK
08. August 2025 um 12:55

Der deutsche Cloud Anbieter Nextcloud hat erstmals einen Digital Sovereignty Index vorgestellt. Das Unternehmen entwickelt freie und quelloffene Software für den Betrieb einer privaten Cloud. Ziel der Erhebung ist es, den Stand der digitalen Selbstbestimmung in verschiedenen Ländern messbar zu machen. Unter digitaler Souveränität versteht man die Fähigkeit, wichtige digitale Dienste selbst zu betreiben. Dies […]

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Microsoft bestätigt: Zugriff auf in EU gehostete Cloud Daten durch US-Behörden möglich

Von: MK
23. Juli 2025 um 09:00

Microsoft steht in Europa erneut unter Druck. Der französische Chefjustiziar des Unternehmens, Anton Carniaux, hat in einer Parlamentsanhörung zugegeben: US-Behörden könnten sich theoretisch Zugriff auf Daten europäischer Kunden verschaffen, auch ohne Zustimmung der betroffenen EU-Staaten. Das brisante Eingeständnis steht im Widerspruch zu Microsofts bisherigen Aussagen. Das Unternehmen wirbt regelmäßig mit dem Versprechen digitaler Souveränität und […]

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Digitale Selbstbestimmung mit Open Source

16. Juli 2025 um 16:00

In einer zunehmend digitalisierten Welt gewinnt das Thema Freie Software immer mehr an Bedeutung. Projekte wie Linux, WordPress und Nextcloud zeigen eindrucksvoll, wie leistungsfähig und benutzerfreundlich quelloffene Alternativen zu proprietärer Software sein können. Der Blog intux.de widmet sich seit Jahren genau diesen Themen – praxisnah, verständlich und immer nah an der Community.

Raspberry Pi: Der Einstieg in die Welt der freien Software

Besonders spannend ist der Einsatz eines Raspberry Pi. Der kleine Einplatinenrechner eignet sich hervorragend als Einstieg in die Welt von Open Source. Egal ob als lokaler Webserver für WordPress, als private Cloud mit Nextcloud oder als Linux-Desktop mit Tux als Maskottchen – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Mehr Kontrolle dank quelloffener Systeme

Gerade im privaten Bereich bietet freie Software nicht nur Kostenvorteile, sondern auch ein hohes Maß an Selbstbestimmung. Wer Linux nutzt, hat die volle Kontrolle über sein System. Keine versteckten Updates, keine Telemetrie – nur der Code, der sichtbar und nachvollziehbar ist.

intux.de: Erfahrungsberichte und Tipps aus der Community

Der Blog intux.de beleuchtet regelmäßig neue Entwicklungen rund um Linux und andere Open-Source-Projekte. Die Artikel zeichnen sich durch persönliche Erfahrungen, hilfreiche Tipps und einen klaren Fokus auf quelloffene Software aus. So wird die digitale Souveränität für jedermann zugänglich.

Open Source: Eine Bewegung mit Zukunft

Ob als Werkzeug für den Alltag, als Plattform für kreative Projekte oder als Lernobjekt für IT-Interessierte – Open Source ist längst mehr als nur ein Nischenthema. Es ist eine Bewegung, die täglich wächst – und dank Seiten wie intux.de für viele Menschen greifbar und verständlich wird.

Fazit

Freie und quelloffene Software ist längst mehr als nur ein Hobby für Technik-Enthusiasten. Mit Linux, dem Raspberry Pi, WordPress oder Nextcloud stehen leistungsstarke Werkzeuge zur Verfügung, die Unabhängigkeit, Transparenz und Kontrolle über die eigene digitale Umgebung ermöglichen. Projekte wie intux.de zeigen, wie praxisnah und alltagstauglich der Einsatz von Open Source sein kann – ganz ohne Kompromisse bei Funktionalität oder Komfort. Wer bereit ist, sich ein wenig einzuarbeiten, wird mit einem System belohnt, das Freiheit und Technik sinnvoll vereint.

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Nextcloud-Kalender in Thunderbird einbinden

02. Juli 2025 um 04:00

Einen Nextcloud-Kalender in Thunderbird einzubinden, ist nicht sehr schwer. Wie das Ganze funktioniert, zeige ich in diesem Artikel.

Vorbereitung in der Nextcloud

Zuerst meldet man sich über die Weboberfläche der Nextcloud an. Dort navigiert man zum Kalender und weiter unten links auf die Kalender-Einstellungen.

Nextcloud – Kalender-Einstellungen
Nextcloud – Kalender-Einstellungen

Dort wird dann die Primäre CalDAV-Adresse, wie im Screenshot zu sehen, kopiert.

Nextcloud –- CalDAV-Adresse
Nextcloud – CalDAV-Adresse

Vorbereitung in Thunderbird

In Thunderbird wählt man den Kalender aus, klickt auf Neuer Kalender, wählt Im Netzwerk und fügt den Benutzernamen des Nextcloud-Accounts sowie die zuvor kopierte CalDAV-Adresse ein.

Thunderbird – Neuen Kalender erstellen
Thunderbird – Neuen Kalender erstellen
Thunderbird – Netzwerk-Kalender
Thunderbird – Netzwerk-Kalender
Thunderbird – Netzwerk-Kalender -> Adresse eingeben
Thunderbird – Netzwerk-Kalender -> Adresse eingeben

Nun bestätigt man den Vorgang mit dem Passwort des Nextcloud-Accounts.

Anschließend werden die Kalender der Nextcloud angezeigt und man wählt den zu integrierenden CalDAV-Kalender aus.

Thunderbird – Netzwerk-Kalender -> Kalender auswählen
Thunderbird – Netzwerk-Kalender -> Kalender auswählen

Ist dies erledigt, wird der Kalender in Thunderbird angezeigt. Nach der automatischen Synchronisation, die eine Weile dauern kann, sind auch die ersten Einträge – wie im Screenshot zu sehen – sichtbar.

Thunderbird – Kalender
Thunderbird – Kalender

Viel Spaß!

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dnsHome bevorzugt IPv6

27. Juni 2025 um 04:00

Wenn es um den Raspberry Pi und DynDNS geht, empfehle ich gerne, wie im Artikel „Nextcloud auf dem RasPi – Teil 4“ beschrieben, als DynDNS-Anbieter den Dienst dnsHome.de. Privatanwender kommen hier in den Genuss, eine kostenlose DynDNS für kleinere Projekte nutzen zu können. Dieser Dienst arbeitet einwandfrei und sorgt dafür, dass u. a. eigene Cloud-Server nach der Zwangstrennung des Internetanbieters stets erreichbar bleiben. Durch den ständigen Abruf der öffentlichen IP und der Übermittlung bei Änderung dieser an den DynDNS-Anbieter wird sichergestellt, dass der Server über eine Subdomain immer erreichbar bleibt.

Darstellung DynDNS
Darstellung DynDNS. Quelle: Wikipedia

Nun kam es aber bei einer von mir aufgesetzten Installation in einem Telekom-Netz vor, dass die von dnsHome empfohlene Konfiguration

# Configuration file for ddclient generated by debconf
#
# /etc/ddclient.conf
 
protocol=dyndns2
ssl=yes # Erst ab ddclient Version 3.7 möglich, bitte prüfen
daemon=3600
use=web, web=ip.dnshome.de
server=www.dnshome.de
login=SUBDOMAIN.DOMAIN.TLD
password=PASSWORT
SUBDOMAIN.DOMAIN.TLD

des ddclients nicht funktionierte. Wo lag das Problem? Der Eintrag

web=ip.dnshome.de

ermittelt in diesem Netz nicht wie gewünscht die IPv4-, sondern die IPv6-Adresse und leitet diese an dnsHome weiter. Somit wurde die Verbindung der Subdomain zum Server gestört. Natürlich gibt es auch hierfür eine einfache Lösung. Durch den Austausch des zuvor erwähnten Eintrags durch

web=ip4.dnshome.de

wird das Problem behoben.

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Microsoft stärkt Datensouveränität in Europa

Von: MK
19. Juni 2025 um 05:49

Microsoft hat in Amsterdam neue Maßnahmen für mehr digitale Souveränität angekündigt. Konzernchef Satya Nadella stellte ein erweitertes Cloud-Modell vor, das europäischen Kunden mehr Kontrolle über ihre Daten bieten soll. Zentraler Bestandteil ist die Microsoft Sovereign Cloud. Diese umfasst öffentliche, private und nationale Cloud-Angebote. Kundendaten verbleiben ausschließlich in Europa und unterliegen europäischem Recht. Zugriff und Betrieb […]

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Nextcloud und Ionos entwickeln Alternative zu Microsoft Office

Von: MK
11. Juni 2025 um 06:30

Die zwei bekannten deutschen Tech-Unternehmen wollen den europäischen Softwaremarkt verändern. Nextcloud und Ionos entwickeln gemeinsam eine neue Bürosoftware, die speziell auf Datenschutz und europäische Standards zugeschnitten ist. Das Ziel ist eine echte Alternative zu Microsofts Cloud Lösungen zu schaffen. Die neue Lösung soll nicht nur offen und transparent sein. Sie richtet sich auch gezielt an Behörden […]

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