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Mozilla veröffentlicht Firefox 152.0.2

23. Juni 2026 um 19:13

Mozilla hat mit Firefox 152.0.2 sein wöchentliches Korrektur-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 152.0.2

In manchen Sprachen konnte es vorkommen, dass einzelne Überschriften in den Einstellungen nicht korrekt übersetzt waren. Nach der Änderung der Browsersprache konnte es außerdem vorkommen, dass die Sprache der Widgets auf der Firefox-Startseite nicht ihre Sprache aktualisierten.

Die Gamepad API unterstützt jetzt auch den PlayStation DualSense Controller. Darüber hinaus gab es mehrere Verbesserungen der Webkompatibilität und eine Performance-Regression bei der Web Crypto API wurde behoben.

Auch in Zusammenhang mit dem KI-Feature Smart Window wurden wieder diverse Verbesserungen vorgenommen.

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Ubuntu Livepatch erhält offizielle ARM64 Unterstützung

Von: MK
23. Juni 2026 um 10:54

Canonical erweitert seinen Livepatch Dienst nun auch auf ARM64 Systeme und ermöglicht damit sicherheitsrelevante Kernel Updates ohne Neustart auf performanter ARM-Hardware. Die neue Unterstützung richtet sich vor allem an Betreiber großer Serverlandschaften. Livepatch hält kritische Kernel Lücken geschlossen, während Dienste weiterlaufen. Das senkt Ausfallzeiten und schützt sensible Systeme an entfernten Standorten. Besonders ARM-Server und Edge-Geräte […]

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KDE Plasma 6.7.1 bringt wichtige Korrekturen

Von: MK
23. Juni 2026 um 10:41

KDE liefert mit Plasma 6.7.1 ein erstes wichtiges Wartungsupdate, das zahlreiche Fehler beseitigt und die Stabilität des aktuellen Desktops verbessert. Die neue Version verfeinert den Wechsel zwischen globalen Designs durch einen sanften Übergangseffekt. Zudem wird das Gamepad‑Plugin standardmäßig deaktiviert, da es bei einigen Nutzern zu Störungen führte. Auch die Zwischenablage‑Synchronisation in Remote‑Sitzungen arbeitet nun wieder […]

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Lehren aus dem AUR-Angriff

22. Juni 2026 um 13:59

Mitte Juni 2026 wurden über 1500 AUR-Pakete kompromittiert (siehe auch den vorigen Blog-Beitrag zu diesem Thema). Es zeugt natürlich von großer Überheblichkeit, als Mitautor eines Hacking-Buches zu glauben, selbst immun gegen Angriffe zu sein. Ein Update zum falschen Zeitpunkt hat mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und mir — einen Tag vor Urlaubsantritt — eine Menge sinnloser Arbeit beschert. Ich habe Anthropic- und OpenAI-Keys widerrufen, die SSH-Keys des betroffenen Notebooks von diversen Servern und Dienstleistern gelöscht und unzählige Passwörter geändert. Sch***!

Heute habe ich, natürlich ohne das System neuerlich zu booten, eine Analyse gemacht. Im Prinzip:

pacman --root /mnt/arch --dbpath /mnt/arch/var/lib/pacman -Qm

Ich habe 60 AUR-Pakete gefunden. Nur eines davon (libgdata, eine veraltete GNOME-Bibliothek für den Zugriff auf Google-Dienste) wurde kompromittiert. Ich habe es nur Stunden nach der Manipulation, aber eben noch vor der Berichterstattung über den Hack installiert. Extremes Pech im Timing!

Dieser Blog-Beitrag ist der Versuch einer persönlichen Aufarbeitung. Was ist passiert? Warum ist es passiert? Und was kann ich daraus lernen?

Eines vorweg. Dieser Artikel ist keine Kritik am Arch-Linux-Projekt. Dieses hat immer klar kommuniziert, dass AUR-Pakete — wie der Name schon sagt (Arch User Repository) — von den Benutzern selbst gepflegt werden und keiner Kontrolle unterliegen. Wer solche Pakete installiert, ist selbst verantwortlich, mit allen — dieses Mal sehr unerfreulichen — Konsequenzen.

Auch Updates können gefährlich sein

Die Sicherheitsempfehlung schlechthin lautet: »Installieren Sie regelmäßig Updates.« Aber diese Regel gilt nur für Pakete aus offiziellen Quellen.

Für extern gepflegte Pakete wäre eine Cool-Down-Phase sinnvoll. Im Prinzip: »Mach ein Update aller offiziellen Pakete sowie eines aller extern gepflegten Pakete, sofern dieses Update zumindest 4 Tage alt ist«. (Über die genaue Zeitspanne kann man streiten.) Ich kenne allerdings keinen Paketmanager, der so eine Funktion bietet.

In die richtige Richtung gehen die Auto-Update-Funktionen von Debian und Ubuntu: Unter Debian werden per Default ausschließlich offizielle Debian-Sicherheitsupdates berücksichtigt (Datei /etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades). Sonstige Updates werden ignoriert und müssen manuell installiert werden. Ubuntu ist etwas liberaler und installiert alle Updates aus offiziellen Quellen (aber ebenfalls keine aus externen Quellen).

Kurz gesagt: Ein blindes Update über alle Pakete ist nur sinnvoll, wenn Sie sich über die Herkunft aller Pakete sicher sind. Vielleicht werde ich in zukünftigen Blog-Artikeln Tipps zusammenfassen, wie Updates feiner gesteuert werden können.

Wozu überhaupt nicht-offizielle Pakete?

Eine andere Sicherheitsempfehlung lautet: »Verwenden Sie nur offiziell gepflegte Pakete.« Dennoch hat praktisch jede Distribution zusätzliche Paketquellen:

  • Arch Linux: AUR
  • Debian: externe Debian-Repositories
  • Fedora: externe YUM-Paketquellen, COPR
  • RHEL + Klone: EPEL, Remi und andere externe YUM-Paketquellen
  • Ubuntu: externe Debian-Repositories, PPAs

Wenn externe Quellen unsicher sind, warum gibt es sie dann überhaupt? Weil sie manchmal der einzige und viel öfter der bequemste Weg sind, um Software zu installieren, die in den offiziellen Quellen fehlt. Für mich als Autor ist es wichtig, neue, nicht so bekannte Programme unkompliziert auszuprobieren. Viele Entwickler nutzen externe Pakete zur Installation von Tools, die nicht oder nur in veralteten Versionen zur Verfügung stehen. Schließlich fehlen kostenlose Programme mit kommerziellem Ursprung (also keine reine Open-Source-Software) wie Google Chrome in den offiziellen Quellen. Für »große« Distributionen gibt es zumeist »halb-offizielle« Pakete, aber für kleinere Distributionen wie Arch Linux sind Sie auf AUR-Pakete angewiesen.

Insofern ist der Rat, auf externe Quellen zu verzichten, für fortgeschrittene Benutzer und Software-Entwicklerinnen nur schwer umzusetzen.

Alles, worüber ich hier im Kontext von Linux-Paketen schreibe, gilt im Übrigen auch für die Erweiterungen/Bibliotheken aller wichtigen Programmiersprachen, Editoren und anderer Tools: also für Python-Module, NPM-Pakete, VSCode-Plugins etc. Der Überbegriff für Angriffe auf derartige Zusatzpakete lautet Software Supply Chain Attack (Lieferkettenangriff).

Weniger ist mehr

Für mich persönlich ist das AUR-Debakel ein Grund, die Nutzung externer Pakete viel stärker zu hinterfragen. Vorgenommen habe ich mir folgende Regeln:

  • So wenig externe Pakete wie möglich! (Gibt es geeignete Alternativen in den offiziellen Quellen?)
  • Ungenutzte externe Pakete deinstallieren. (Welche Pakete habe ich zwei, drei Monate nicht mehr gebraucht? Weg damit!)
  • Eine stärkere Differenzierung zwischen Test- und Work-Systemen.

Schadensminimierung

Der AUR-Angriff hat auf Authentifizierungsdaten abgezielt, also Keys, Tokens, Passwörter etc. aus allen erdenklichen Quellen (.ssh-Verzeichnis, Passwörter diverser Browser usw.) Eine sehr detaillierte Analyse der Malware finden Sie auf ioctl.fail.

In meinem Fall war das größte Problem die Passwortsynchronisation von Google Chrome. Ich speichere im Webbrowser viele Passwörter. Die Passwort-Synchronisation ist durch ein zusätzliches, persönliches Passwort geschützt. Bookmarks und Passwörter sollten also für Google unlesbar sein. Wenn ich ein neues System einrichte (Linux, Windows, macOS, iOS oder Android), installiere ich Google Chrome, melde mich bei Google an, gebe das Master-Passwort für Bookmarks und Passwörter ein und synchronisiere die Daten. Das geht blitzschnell und ist komfortabel. Aber es ist eben ein riesiger Single Point of Failure! Das Master-Passwort schützt mich vor einem Passwort-Hack bei Google, aber es hilft nicht, wenn der Angreifer die lokale Passwort-Datenbank (sqlite-Format) auslesen kann. Und genau das war beim AUR-Angriff der Fall.

Die Konsequenz: Ich werde in Zukunft die Anzahl der so synchronisierten Passwörter auf ein absolutes Minimum reduzieren und länger nicht benutzte Passwörter löschen bzw. woanders speichern. Der naheliegende Ort wäre natürlich ein Passwort-Manager. Ich muss aber gestehen, dass ich diesen Programmen gegenüber auch skeptisch bin. Sie ersetzen einen Single Point of Failure durch einen anderen. Wer mit plattformübergreifenden Tools positive Erfahrungen gemacht hat, darf seine/ihre Erfahrungen gerne in den Kommentaren teilen :-)

Einmal mehr die Distributionsfrage

Auf meinem Linux-Notebook werde ich die aktuelle Parallel-Installation von Arch Linux und CachyOS bei nächster Gelegenheit durch Fedora ersetzen. Ich habe das Notebook zuletzt fast nur noch unterwegs verwendet. Im Büro habe ich mit dem Framework Desktop eine attraktivere Alternative. Dort habe ich mich im Rahmen meiner KI-Arbeiten gut an Fedora gewöhnt.

Zu glauben, Fedora sei frei von den skizzierten Gefahren, wäre natürlich naiv. Aber vermutlich sind die Risiken bei großen, weit verbreiteten Distributionen mit kommerziellem Hintergrund (Fedora ist ja eine Art offizielle Spielwiese von Red Hat) doch geringer als bei kleineren Distributionen — auch, was weit verbreitete, aber eben inoffizielle Paketquellen für Zusatzpakete angeht. Alleine schon die Trennung über mehrere Einzel-Repos anstelle des zentralen AUR-Verzeichnisses ist schon ein Vorteil.

Der Abschied von Arch Linux fällt mir schwer. Ich empfinde das Rolling-Release-Modell äußerst attraktiv. Arch Linux hat über mehrere Jahre sehr gut für mich funktioniert. Aber ich werde auch in Zukunft nicht ganz ohne externe Pakete auskommen. Mit AUR habe ich mir die Finger einmal verbrannt. Diese Art der Verwaltung externer Pakete ist vielleicht doch zu liberal; Paketmanager wie yay oder paru verschleiern das Risiko zu sehr. Ein zweites Mal will ich dieses Risiko nicht eingehen.

Quellen, Links

Yay 13.0 für Arch Linux: Mehr Kontrolle nach AUR-Sicherheitsvorfällen

Von: MK
22. Juni 2026 um 06:00

Mit Yay 13.0 erscheint ein umfangreiches Update. Der beliebte AUR-Helfer erweitert Prüfmechanismen für Pakete, nachdem es zuletzt zu massiven Malwarebefall in AUR Paketen kam . Nutzer erhalten zusätzliche Werkzeuge vor Installationen und Aktualisierungen. Eine wichtige Neuerung zeigt das Änderungsdatum von PKGBUILDs. Suchergebnisse und Upgrade-Menüs enthalten nun Altersangaben. So werden kürzlich geänderte Pakete schneller sichtbar. Die […]

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KDE Plasma 6.8 rückt näher: Schwerpunkt liegt auf Multi-Monitor Verwaltung

Von: MK
22. Juni 2026 um 05:30

Plasma 6.8 nimmt Form an und bringt früh erste sichtbare Verbesserungen für Alltag und Workflow. Die kommende Version soll Mitte Oktober erscheinen und langsam beginnt das Bild sich aufzuklaren. Die Entwickler arbeiten an einer besseren Monitor‑Erkennung. Künftig tragen Bildschirme farbige Nummern, die ihre Position eindeutig zeigen. Das erleichtert Setups mit mehreren gleichartigen Displays. Auch die […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152 für Android mit Tab-Gruppen und Firefox Relay

21. Juni 2026 um 20:14

Mozilla hat Firefox 152 für Android veröffentlicht. Die neue Firefox-Version bringt unter anderem Tab-Gruppen und eine Integration von Firefox Relay.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 152 für Android

Tab-Gruppen

Im letzten Jahr hatte Mozilla Tab-Gruppen in Firefox für Windows, macOS und Linux implementiert. Dabei handelte es sich um das meistgewünschte Feature der Firefox-Nutzer laut der Community-Plattform Mozilla Connect. Nun bringt Mozilla eine erste Implementierung von Tab-Gruppen auch in Firefox für Android.

Tab-Gruppen in Firefox 152 für Android

Firefox Relay: E-Mail-Masken für mehr Datenschutz

Mit Firefox 152 integriert Mozilla seinen Dienst Firefox Relay in Firefox für Android. Mit Firefox Relay kann die echte E-Mail-Adresse geschützt werden, indem eine Alias-Adresse erzeugt wird, die auf Websites statt der tatsächlichen E-Mail-Adresse angegeben werden kann.

Passend dazu hat Mozilla vor kurzem die maximale Anzahl der möglichen E-Mail-Masken in der kostenlosen Version von Firefox Relay deutlich erhöht.

Firefox Relay in Firefox 152 für Android

Sonstige Neuerungen von Firefox 152 für Android

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Open-Source-Arbeit als Ehrenamt anerkennen. Warum diese Petition wichtig ist

Von: MK
20. Juni 2026 um 12:56

Open Source ist längst kein Nischenthema mehr. Linux betreibt einen Großteil der Server im Internet, zahlreiche Unternehmen setzen auf freie Software und selbst Behörden und öffentliche Einrichtungen profitieren von Projekten, die von engagierten Entwicklern auf der ganzen Welt geschaffen werden. Doch hinter vielen dieser Projekte stehen Menschen, die ihre Freizeit investieren. Sie machen das unbezahlt, […]

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Fedora plant komfortable Web Installation für headless Systeme

Von: MK
19. Juni 2026 um 05:30

Fedora arbeitet an einer neuen Remote Installation die direkt im Browser läuft. Die Funktion richtet sich an Geräte ohne Bildschirm und soll die Einrichtung deutlich vereinfachen. Im Mittelpunkt steht die Web Oberfläche des Installers Anaconda Web UI. Sie wurde bereits in neueren Fedora Versionen eingeführt und soll nun auch aus der Ferne nutzbar sein. Der […]

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Homebrew 6.0 setzt neuen Fokus auf Sicherheit und Zukunftspläne

Von: MK
19. Juni 2026 um 05:00

Homebrew 6.0 ist erschienen und bringt wichtige Neuerungen für Nutzer auf macOS und Linux. Die Version stärkt die Sicherheit des Paketmanagers und führt neue Werkzeuge für den Alltag ein. Im Zentrum steht das neue Vertrauensmodell für sogenannte Taps. Homebrew akzeptiert offizielle Quellen automatisch. Drittanbieter Taps müssen jedoch erst bestätigt werden bevor sie Code ausführen dürfen. […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152.0.1

18. Juni 2026 um 19:29

Mozilla hat Firefox 152.0.1 veröffentlicht und behebt damit unter anderem Abstürze auf Systemen mit Intel Raptor Lake Prozessoren.

Download Mozilla Firefox 152.0.1

Nur zwei Tage nach Veröffentlichung von Firefox 152 hat Mozilla Firefox 152.0.1 veröffentlicht. Behoben werden damit Abstürze, welche – wieder einmal – nur auf Systemen mit einer Raptor Lake CPU von Intel auftreten. Damit wiederholt sich eine Geschichte, die es bereits mit Firefox 151 gab. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um das gleiche Problem. Die Raptor Lake Familie von Intel ist leider bekannt als Ursache für massive Stabilitätsprobleme, was Software-Hersteller immer wieder zu Workarounds zwingt.

Außerdem wurde eine weitere potenzielle Absturzursache unter Windows behoben und ein Problem unter macOS wurde korrigiert, bei dem die Auswahl einer PDF-Option, wie beispielsweise „Als PDF speichern“, im Systemdruckdialog dazu führte, dass der Druckauftrag an den Drucker gesendet wurde, anstatt eine Datei zu speichern.

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Thunderbird 152 bringt spürbare Verbesserungen für Alltag und Sicherheit

Von: MK
18. Juni 2026 um 06:00

Thunderbird 152 ist erschienen und liefert viele praktische Neuerungen für Mail, Kalender und Kontakte. Die Version stärkt Sicherheit und Zuverlässigkeit und behebt zahlreiche Fehler. Eine wichtige Änderung betrifft die neue Einrichtungsfunktion für Thundermail Konten. Ein Konto lässt sich nun mit einem Klick hinzufügen. Unternehmen profitieren zudem von erweiterten Richtlinien für SecurityDevices. Gmail Nutzer erhalten mehr […]

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Fedora plant schlankes GRUB für vertrauliche Workloads

Von: MK
18. Juni 2026 um 05:00

Fedora arbeitet an einer reduzierten GRUB Variante für sichere virtuelle Maschinen. Die Entwickler wollen damit vertrauliche Workloads stabiler starten und langfristig verlässlich messen. Die neue Variante von GRUB light soll nur die nötigsten Funktionen enthalten. Sie konzentriert sich auf UEFI Boot, aktiviert Secure Boot und lädt nur wenige Module. Zudem unterstützt sie Unified Kernel Images […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 152

17. Juni 2026 um 19:15

Mozilla hat Firefox 152 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Neue Oberfläche für Firefox-Einstellungen

Die Firefox-Einstellungen erstrahlen in neuem Glanz. Doch nicht nur optisch hat sich etwas getan. Auch die Implementierung unter der Haube wurde erneuert und aus Nutzersicht relevant: Die Einstellungen wurden neu strukturiert mit deutlich mehr Kategorien als vorher, womit es einfacher sein sollte, die gewünschte Option zu finden.

Firefox 152 Firefox 152

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 152

Wird eine Website mit blockierten Trackern in einem privaten Fenster neu geladen, erscheint eine neue Infoleiste, welche die Option anbietet, die strengeren Schutzmaßnahmen temporär aufzuheben.

Wenn der Download einer PDF-Datei oder einer anderen Datei, die Firefox direkt öffnet, abgeschlossen ist, wird diese nun in einem Hintergrund-Tab geöffnet, falls bereits ein Wechsel zu einem anderen Tab erfolgte oder die ursprüngliche Seite geschlossen wurde.

Das Vergrößern oder Verkleinern von Websites mittels Tastatur oder Maus erfolgt nun in kleineren Schritten.

Über die Eingabe von „stumm” in die Adressleiste kann eine neue Schnellaktion erreicht werden, um alle Tabs mit aktiver Audio-Wiedergabe stumm zu schalten.

Über Menü → Weitere Werkzeuge → Symbolleiste anpassen … lässt sich eine neue Schaltfläche zur Oberfläche hinzufügen, um den aktiven Tab an ein anderes Gerät zu senden.

In der Sidebar „Tabs von anderen Geräten“ können Tabs nun über das Kontextmenü in einem neuen Tab geöffnet werden.

Das Kontextmenü für Tabs beinhaltet nun auch für nicht angemeldete Nutzer einen Eintrag, um Tabs an andere Geräte zu setzen, worüber man dann zur Anmeldung für die Synchronisation gelangt.

Auf Windows und Linux gibt es im Kontextmenü von Tabs einen neuen Eintrag Teilen → Link kopieren, um Links von Tabs teilen zu können, ohne den Tab dafür wechseln zu müssen.

Für die Widevine-Wiedergabe wird nun bevorzugt der jeweilige Plattform-Decoder anstelle des Standard-Decoders von Widevine genutzt, welcher ein Hardware-Decoder sein kann und damit eine bessere Performance sowie HDR-Unterstützung bringt.

Die Übersetzungsfunktion steht nun auch für die Sprachen Baskisch und Galicisch zur Verfügung.

Firefox-Versionen in Kroatisch, Englisch (Großbritannien), Georgisch, Persisch, Slowenisch, Tadschikisch, Tamil, Tibetisch, Türkisch, Walisisch und Xhosa werden nun von Haus aus mit einem integrierten Wörterbuch für die Rechtschreibprüfung ausgeliefert, ohne dass dieses manuell installiert werden muss.

In den Einstellungen der Entwickerwerkzeuge gibt es eine neue Option, um die Anzeige von Kommentaren im Inspektor ein- oder auszuschalten.

Die Illustrationen auf den Netzwerk-Fehlerseiten wurden durch das neue ersetzt, die das neue Kit-Maskottchen von Mozilla zeigen.

Sogenannte Taskbar-Tabs nutzen jetzt die vom Website-Entwickler in einem Manifest definierten Symbole, sofern vorhanden.

Firefox unterstützt nicht länger eine Migration von Daten aus dem alten Edge Browser, bevor dieser auf Chromium basierte.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 152 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 152 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Verbesserungen der Webplattform

Über den Abschnitt „Firefox Labs” in den Einstellungen lässt sich eine experimentelle Unterstützung des Bildformats JPEG XL aktivieren.

Datei-Uploadfelder mit accept="image/*" akzeptieren nun auch *.avif und *.jxl-Dateien.

Firefox unterstützt nun die Funktion „WebAuthn Related Origin Request“, die Anmeldeabläufe vereinfacht, indem Passkeys von mehreren Domains aus verwendet werden können.

Web-Benachrichtigungen unterstützen jetzt die Eigenschaft actions, um diese mit Aktionsschaltflächen versehen zu können. Diese werden als Schaltflächen unterhalb des Benachrichtigungstextes oder in der Optionsliste unter macOS angezeigt.

Die CSS-Eigenschaft field-sizing wird unterstützt, womit Formularsteuerelemente die Größe an ihren Inhalt anpassen können.

Dies war nur eine kleine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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Ubuntu 25.10 erreicht bald das Supportende

Von: MK
17. Juni 2026 um 06:00

Ubuntu 25.10 nähert sich seinem letzten Unterstützungsmonat. Am 9. Juli endet die Versorgung mit Updates und Sicherheitskorrekturen für Questing Quokka, wie Canonical verkündete. Die Version erschien im Oktober 2025 und brachte Kernel 6.17 sowie GNOME 49 auf den Desktop. Sie setzte erstmals vollständig auf Wayland und führte mehrere tiefgreifende Änderungen im System ein. Dazu gehörten […]

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Arch Linux blockiert das Anlegen neuer AUR Accounts

Von: MK
17. Juni 2026 um 05:30

Das Arch User Repository erlebt derzeit einen der schwersten Sicherheitsvorfälle seiner Geschichte. Zahlreiche Pakete wurden manipuliert und die Arch Maintainer arbeiten derzeit an einer umfassenden Bereinigung. Die Probleme begannen nach einer Warnung über ungewöhnlich viele bösartige Paketübernahmen. Angreifer nutzten das Adoptionssystem für verwaiste Pakete und schmuggelten schädliche Änderungen ein. Die Zahl betroffener Einträge stieg schnell […]

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Plasma 6.7 bringt lang erwartete Neuerungen für KDE Nutzer

Von: MK
17. Juni 2026 um 05:00

Plasma 6.7 erscheint mit vielen Verbesserungen und liefert eine der meist gewünschten Funktionen für Nutzer mit mehreren Bildschirmen. Die neue Version wirkt runder, schneller und flexibler als zuvor. Die wichtigste Änderung betrifft virtuelle Desktops pro Bildschirm. Nutzer können nun auf jedem Monitor eigene Arbeitsflächen nutzen. So bleibt ein Bildschirm statisch während der andere für wechselnde […]

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openSUSE Leap 16.1 – Das sind der Stand und das Drehbuch

Von: MK
16. Juni 2026 um 07:19

Seit Januar 2026 bewegt sich bereits viel rund um openSUSE Leap 16.1. Die Alpha‑Phase startete Anfang des Jahres pünktlich und legte den Grundstein für die laufenden Tests. Heute zeigt sich, wie klar der weitere Weg bereits vorgezeichnet ist. Bereits Mitte Mai startete die Einreichung des Betacodes für SLES 16.1 und dies mündete bereits am 27. […]

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Microsofts alter Secure‑Boot‑Schlüssel zwingt Linux zum Handeln

Von: MK
16. Juni 2026 um 06:00

Die bevorstehende Ablösung eines alten Microsoft‑Zertifikats stellt viele Linux‑Systeme vor eine wichtige Umstellung. Die Secure‑Boot‑Kette muss auf eine neue Vertrauensbasis wechseln, damit künftige Installationsmedien weiterhin starten. Der bisher genutzte Schlüssel der Microsoft UEFI Certificate Authority aus dem Jahr 2011 läuft im Juni ab. Viele Linux‑Distributionen verwenden diesen Schlüssel, weil ihre shim‑Bootloader damit signiert sind. Shim […]

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Ubuntu 26.10 Daily Builds starten für Neugierige und Entwickler

Von: MK
16. Juni 2026 um 05:45

Ubuntu Desktop 26.10 steht nun als täglicher Testbuild für klassische 64‑Bit‑Rechner bereit. Damit beginnt eine neue Phase im Entwicklungszyklus von Stonking Stingray. Die ersten Daily Builds erschienen Mitte Mai nur für ARM‑Systeme. Kurz darauf veröffentlichte Canonical einen Snapshot ohne reguläre Desktop‑Images für x86‑64. Diese Lücke ist nun geschlossen und zusätzlich gibt es erstmals ein Desktop‑Image […]

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