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AppImage startet nicht

01. Dezember 2024 um 05:00

Eigentlich installiert man Programme und Anwendungen unter Linux über die Paketverwaltung des Systems. Es gibt jedoch auch alternative Paketsysteme wie Flatpac, Snap oder AppImages, die in der Regel ohne weitere Abhängigkeiten systemweit auf dem System starten. Der Vorteil liegt in den in sich geschlossenen Systemen der einzelnen Anwendungen. Der Nachteil ist ein etwas höherer Speicherbedarf der einzelnen Programme. Innerhalb der Community werden solche Formate auch kritisch gesehen, da sie einer Blackbox gleichen.

Auswahl der Zugriffsrechte auf Ubuntu 24.04
Zugriffsrechte Ubuntu 24.04
Anzeige der fehlenden Abhängigkeiten nach dem Versuch das AppImage via Terminal zu starten
Anzeige der fehlenden Abhängigkeiten

AppImages können unter Ubuntu aktiviert werden, indem man nach einem Rechtsklick auf die Datei unter „Zugriffsrechte“ ein Häkchen bei „Datei als Programm ausführen“ setzt. Nun kann die Anwendung über einen Doppelklick auf diese Datei ausgeführt werden. Auf einem frisch installierten Ubuntu kann es jedoch vorkommen, dass sich die genannten AppImages trotz Freigabe zum Start nicht ausführen lassen. Der Grund dafür liegt in fehlenden Abhängigkeiten zum Starten dieser AppImages, die erst durch die Eingabe im Terminal sichtbar werden (siehe Screenshot).

Am Beispiel des Yubikey Manager sieht man, dass das Paket „FUSE“ zum Ausführen fehlt. Dieses kann jedoch ganz einfach mit dem Befehl

sudo apt install libfuse2t64

installiert werden. Anschließend sollte sich das AppImage ausführen lassen.

Viel Spaß!

Mozilla veröffentlicht Firefox 133 für Android

30. November 2024 um 21:27

Mozilla hat Firefox 133 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 133 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Die Neuerungen von Firefox 133 für Android

Die Fehlerseite für den Fall, dass keine Internetverbindung besteht, wurde optisch überarbeitet und zeigt einen etwas längeren Hilfetext.

Im privaten Modus kopierter Text auf Android 13 und höher wird jetzt als sensibler Content behandelt und die Android-Benachrichtigungen entsprechend maskiert, statt den kopierten Inhalt anzuzeigen.

Durch fünfmaliges Drücken des Firefox-Logos auf dem Bildschirm „Über Firefox“ lassen sich die sogenannten „Secret Settings“ in den Einstellungen aktivieren. Nach einem Neustart von Firefox sind diese wieder unsichtbar. Eine neue Option wurde hinzugefügt, damit die „Secret Settings“ nach einem Neustart von Firefox in den Einstellungen aktiviert bleiben.

Mit aktivierten „Secret Settings“ ist es auch möglich, eine Erweiterung in Form einer lokalen Datei zu installieren – bislang aber nur auf Android 10 und höher. Ab sofort steht diese Option auch für ältere Android-Versionen zur Verfügung. Das Dateiformat muss bei älteren Android-Versionen auf Grund von Android-seitigen Einschränkungen allerdings *.zip anstelle von *.xpi sein.

Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Cinnamon 6.4 ist fertig – kommt mit Linux Mint 22.1

Von:MK
29. November 2024 um 07:00

Das Team von Linux Mint hat die Entwicklung der Desktop-Umgebung Cinnamon 6.4 abgeschlossen. Es wird der Standard im bevorstehenden Linux Mint 22.1 (Codename “Xia”) sein, das in der zweiten Hälfte des Dezembers 2024 erwartet wird. Traditionell erscheint das erste Point-Release passend zu den Weihnachtsferien. Cinnamon 6.4 bringt ein überarbeitetes Standard-Design, das dunkler und kontrastreicher ist. […]

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OpenStreetMap wechselt von Ubuntu zu dieser Distro

Von:MK
28. November 2024 um 15:00

Die Open-Source-Kartendatenbank OpenStreetMap (OSM) hat ihre Server von Ubuntu auf Debian 12 (Bookworm) umgestellt. Dieser Schritt, nach 18 Jahren mit Ubuntu, soll die Stabilität und Leistung verbessern sowie die Zusammenarbeit mit der Debian-Community fördern. Mit dem Wechsel wurde auch die Ruby-Version von 3.0 auf 3.1 aktualisiert, was die Grundlage für ein schnelleres und effizienteres Mapping-Erlebnis […]

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Rocky Linux 9.5 und AlmaLinux 9.5 veröffentlicht: Wichtige Updates für die Linux-Community

Von:MK
28. November 2024 um 07:00

Innerhalb weniger Tage nach der Veröffentlichung von RHEL 9.5 stehen nun auch Rocky Linux 9.5 und AlmaLinux 9.5 als neue stabile Versionen bereit. Beide Distributionen bringen zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen mit, die Entwickler, Administratoren und Unternehmen gleichermaßen ansprechen. Rocky Linux 9.5 „Blue Onyx“ Rocky Linux 9.5 führt zahlreiche Neuerungen ein, darunter: Zudem wurden die […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 133

27. November 2024 um 22:41

Mozilla hat Firefox 133 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Datenschutz: Schutz vor Bounce-Tracking

Der strenge Schutz vor Aktivitätenverfolgung aktiviert jetzt auch einen Schutz vor sogenanntem Bounce-Tracking, bei dem eine Tracking-Website zwischen der ursprünglichen Website und dem Ziel eines Links dazwischengeschaltet wird, welche in der Regel so schnell weiterleitet, dass man als Nutzer kaum etwas davon mitbekommt. Dieses neue Datenschutz-Feature, welches anhand des Umleitungsverhaltens regelmäßig Cookies und Website-Daten löscht, nutzt Heuristiken zur Erkennung und ist damit anders als beispielsweise das Cookie Purging, eine schon länger in Firefox aktivierten Maßnahme, nicht von einer Liste mit bekannten Tracking-Domains abhängig.

Tabs auf anderen Geräten schließen

In Firefox lassen sich nicht nur Daten wie Lesezeichen, Chronik und Passwörter synchronsieren, man kann sich auch die Tabs der anderen Geräte anzeigen und öffnen lassen. Dies ist beispielsweise über die Sidebar für synchronisierte Tabs oder auch die Oberfläche Firefox View möglich. Über Firefox View lassen sich die Tabs auf anderen Geräten ab sofort auch schließen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen von Firefox 133

Die Sidebar zur Anzeige der Tabs von anderen Geräten lässt sich nun auch über das Menü „Alle Tabs anzeigen“ aktivieren, welches sich am Ende der Tableiste befindet.

Ist Firefox so konfiguriert, dass die Chronik beim Beenden von Firefox gelöscht wird, hatte sich Firefox nicht mehr gemerkt, ob und mit welcher geöffneten Sidebar der Browser geschlossen wurde. Der Sidebar-Status wird nun wieder unabhängig von der Konfiguration beim Start korrekt hergestellt.

Die Mediensteuerung in der Menüleiste von Apple macOS zeigt jetzt auch das Cover für wiedergegebene Medien sowie einen funktionierenden Zeitstrahl an, über den auch die Wiedergabeposition geändert werden kann.

Firefox 133

Die Option „Beim Tab-Wechsel automatisch öffnen“ für die Bild-im-Bild-Funktion von Videos verhält sich zuverlässiger bei einer größeren Anzahl von Websites und öffnet automatisch relevante Videos, während andere ignoriert werden.

Es wurden Verbesserungen bei der Logik zur Auswahl des Favicons vorgenommen, zum Beispiel wenn eine Website Icons in verschiedenen Größen bereitstellt.

Die Lade-Animation im Tab stoppt nun nach spätestens 45 Sekunden und wird zum statischen Sanduhr-Symbol, wenn die Anfrage länger dauert.

Bei der Installation von Erweiterungen, welche viele Host-Berechtigungen erfordern, werden ab sofort alle Domains aufgezählt.

Der Absturzmelder ist jetzt auch in die korrekte Sprache übersetzt, wenn Firefox nicht in der entsprechenden Sprache installiert ist, sondern ein Sprachpaket genutzt wird.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 133 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 133 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Bei HTTP Auth-Dialogen zeigt Firefox nun das Protokoll sowie ein durchgestrichenes Schloss-Symbol vor der Domain an, wenn die URL mit http:// und nicht mit https:// beginnt.

Verbesserungen der Webplattform

Canvas2D kann auf Windows durch den Grafikchip beschleunigt werden, was für eine verbesserte Performance sorgt.

Die Fetch-API unterstützt die keepalive-Option, die es ermöglicht, HTTP-Anfragen zu stellen, die auch nach dem Entladen der Seite weiter ausgeführt werden können, z.B. während der Seitennavigation oder beim Schließen.

Dies war nur eine kleine Auswahl der Verbesserungen der Webplattform. Eine vollständige Auflistung lassen sich in den MDN Web Docs nachlesen.

Feature-Vorschau

Wird über about:config die Option browser.urlbar.deduplication.enabled auf true gesetzt, werden in der Adressleiste weniger identische Seiten vorgeschlagen, wie sie beispielsweise bei Google Docs immer wieder vorkommen. Dabei werden nur Ergebnisse ausgeblendet, wenn sich die URL lediglich im Fragment unterscheidet, der Titel aber identisch ist und der letzte Besuch der entsprechenden URL mindestens sieben Tage her ist. Ist eine der URLs als Lesezeichen gespeichert, wird diese priorisiert.

Wird Windows 11 22H2 oder neuer genutzt und der Schalter widget.windows.mica auf true gesetzt, nutzt Firefox für die Darstellung der Symbolleiste den Mica-Stil von Windows 11.

Firefox 133

Wird browser.history.collectWireframes auf true gesetzt und Firefox neu gestartet, zeigt die Tab-Vorschau Wireframes statt gar keine Bilder an, wenn die jeweiligen Tabs entladen sind, zum Beispiel nach einem Neustart von Firefox, bevor diese erneut aktiviert worden sind.

Firefox 133

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Elementary OS 8 veröffentlicht

Von:MK
27. November 2024 um 15:08

Die lang erwartete neue Version von elementary OS ist da! Elementary OS 8, das auf Ubuntu 24.04 LTS basiert und den Linux-Kernel 6.8 nutzt, bringt zahlreiche Verbesserungen. Die Distribution kombiniert ein modernes, elegantes Design mit innovativen Funktionen, die Datenschutz, Produktivität und Barrierefreiheit in den Vordergrund stellen. Elementary OS 8 bringt zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen mit […]

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KDE Plasma 6.2.4 erschienen

Von:MK
26. November 2024 um 14:20

Das KDE-Projekt hat KDE Plasma 6.2.4 veröffentlicht. Es handelt sich um das vierte Wartungsupdate der aktuellen KDE Plasma 6.2-Serie, das zahlreiche Verbesserungen und Fehlerbehebungen mit sich bringt. Ein Highlight der neuen Version ist die Unterstützung von HDR-Modus für GNU/Linux. NVIDIA-GPU-Nutzer benötigen dazu den Grafiktreiber NVIDIA 565.57.1 (Beta) oder neuer, während Intel-GPU-Nutzer den Linux-Kernel 6.11 oder […]

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Die Wahl der besten Linux-Distribution

Von:MK
22. November 2024 um 17:30

Die Frage nach der „besten“ Linux-Distribution lässt sich nicht pauschal beantworten, da sie stark von den individuellen Bedürfnissen, Vorlieben und Anforderungen des Nutzers abhängt. Es gibt keine universelle Antwort, da jede Distribution ihre eigenen Stärken und Zielgruppen hat. Wichtige Faktoren bei der Wahl einer Distribution: Empfehlungen für Einsteiger: Fazit: Die Wahl der Linux-Distribution ist individuell. […]

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Linux-Kernel 6.12 veröffentlicht

Von:MK
19. November 2024 um 06:45

Linus Torvalds hat die Freigabe des Linux-Kernels 6.12 bekanntgegeben. Die neueste stabile Version bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen, die Entwicklern und Nutzern spannende Möglichkeiten bieten. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Echtzeit-Unterstützung (PREEMPT_RT) für bessere Reaktionszeiten und ein neuer Scheduler namens „sched_ext“. Außerdem können bei Grafikproblemen jetzt QR-Codes für Fehlermeldungen angezeigt werden. Die Unterstützung für […]

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Nextcloud auf dem RasPi – Teil 8

18. November 2024 um 05:00

Als ich mit der Artikelserie zur Nextcloud auf dem Raspberry Pi begann, war mein Ziel, ein Tutorial zu erstellen, das es ermöglicht, eine Nextcloud auf dem Einplatinencomputer so zu installieren und zu konfigurieren, dass diese produktiv genutzt werden kann. Nextcloud ist mittlerweile mehr als nur eine Cloud. Nextcloud hat sich zu einem professionellen Büroprodukt entwickelt, das ich selbst täglich nutze.

In diesem Artikel zeige ich, wie man den Datenspeicher von der MicroSD auf eine SSD auslagert, um die Speicherkapazität der Nextcloud zu erweitern. Ich verwende dafür eine SanDisk Extreme mit einer Kapazität von 2TB.

Die Leser, die dieser Artikelreihe bisher gefolgt sind und alles auf dem Raspberry Pi nachgebaut haben, sollten die Version 29 installiert haben. Diejenigen, die etwas mutiger waren, haben bereits ein Upgrade auf Version 30 in den Verwaltungseinstellungen durchgeführt.

Installation

Bevor wir starten, sollte unbedingt ein Backup des gesamten Systems durchgeführt werden, um Datenverlust zu vermeiden, falls etwas schief geht.

Zuerst wird die externe SSD mit dem Raspberry Pi über den USB 3.0-Anschluss verbunden. Anschließend wird die SSD mithilfe des folgenden Befehls identifiziert.

sudo fdisk -l

Das System zeigt nun an, dass die SSD als /dev/sda1 eingehängt wurde. Durch die Eingabe von

sudo mkfs.ext4 /dev/sda1
Identifizierung der SSD im System
Identifizierung der SSD im System

kann die SSD in Ext4 formatiert werden. Auf meinem System erschien eine Fehlermeldung, dass die SSD bereits eingehängt ist und daher nicht formatiert werden kann.

Fehlermeldung – /dev/sda1 is mounted

Daher muss die SSD zuerst wieder ausgehängt werden.

sudo umount -fl /dev/sda1

Anschließend wird die SSD, gemäß der bereits erwähnten Methode im Artikel, Ext4-formatiert. Die Abfrage wird durch die Eingabe von „y“ bestätigt.

sudo mkfs.ext4 /dev/sda1
Formatierung der SSD im Ext4-Format
Formatierung der SSD (Ext4)

Nun wird das Verzeichnis /media/ssd erstellt, in dem später das Datenverzeichnis auf der externen SSD liegen wird.

sudo mkdir /media/ssd

Danach wird das Verzeichnis mit dem Inhalt der SSD gemountet.

sudo mount /dev/sda1 /media/ssd

Damit die SSD auch nach einem Neustart korrekt eingebunden wird, trägt man sie mit der richtigen UUID in die /etc/fstab ein. Die benötigte UUID findet man über den Befehl:

sudo blkid /dev/sda1
Auslesen der UUID der SSD
Auslesen der UUID der SSD

Nun kann die fstab mit der entsprechenden Zeile ergänzt werden. Dieser Eintrag erfolgt direkt unter den beiden Hauptpartitionen (siehe Screenshot).

sudo nano /etc/fstab

Die hier von mir angegebene UUID ist natürlich durch die UUID der eigenen Festplatte zu ersetzen.

UUID=4866c0d5-3ab8-4746-8aaf-c772a60444e9 /media/ssd     ext4    defaults          0       0
Inhalt der Systemdatei /etc/fstab
Systemdatei /etc/fstab

Dabei muss man mit größter Sorgfalt vorgehen, da das System bei einer falschen Eingabe möglicherweise nicht mehr starten wird. Ein vorheriges Backup bietet (wie oben schon erwähnt) Sicherheit. Nachdem alles korrekt eingegeben wurde, kann der Raspberry Pi neu gestartet werden.

sudo reboot

Wenn das System fehlerfrei neu gestartet ist, wird das Datenverzeichnis von der MicroSD-Karte auf die SSD verschoben. Dieser Vorgang kann je nach Größe einige Minuten dauern.

sudo mv /var/www/html/nextcloud/data /media/ssd

Nun muss der Nextcloud noch mitgeteilt werden, wo sich das Datenverzeichnis befindet. Dazu gehen wir in die config.php.

sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

Hier wird nun das Datenverzeichnis an die neue Situation angepasst. Dazu sucht man den Eintrag

'datadirectory' => '/var/www/html/nextcloud/data',

und ändert diesen in:

'datadirectory' => '/media/ssd/data',

Das Data-Verzeichnis befindet sich jetzt auf der externen SSD. Falls ein Upgrade ansteht, kann dieses gleich durchgeführt werden.

Nextcloud - Upgrade auf Version 30.0.2
Nextcloud – Upgrade auf Version 30.0.2
Nextcloud - Dashboard
Nextcloud – Dashboard
Festplatte sda1
Festplatte sda1

Vorschau

Im nächsten und letzten Artikel dieser Reihe möchte ich zeigen, wie man Nextcloud mit einem TURN-Server erweitert, um Videokonferenzen mit Nextcloud Talk nutzen zu können.

Distro-Hopping – Was ist das und warum machen das Linux User?

Von:MK
15. November 2024 um 17:30

Bist Du schon länger mit Linux unterwegs, dann hast Du sicher schon mal den Begriff „Distro Hopping“ oder „Distrohopper“ gehört. Doch was hat es damit auf sich? Wieso gibt es das? Solltest Du Dir vielleicht Gedanken machen wenn Du ein Distrohopper bist? Das klären wir in diesem Beitrag. Distro-Hopping: Eine tiefere Betrachtung Klären wir zunächst, […]

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Podcast: Distro-Hopping – Was ist das und warum machen das Linux User?

Von:MK
15. November 2024 um 17:30

Hast du bereits Erfahrung mit Linux, dann ist dir der Begriff „Distro-Hopping“ oder „Distrohopper“ wahrscheinlich schon begegnet. Aber was steckt eigentlich dahinter? Warum gibt es dieses Phänomen, und ist es vielleicht ein Grund zur Sorge, wenn du selbst ein Distrohopper bist?

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