BlueSpice 5.0 übersetzt Webseiten mit künstlicher Intelligenz
BlueSpice macht einen Versionssprung und bringt entsprechend viele neue Funktionen mit.
BlueSpice macht einen Versionssprung und bringt entsprechend viele neue Funktionen mit.
BlueSpice macht einen Versionssprung und bringt entsprechend viele neue Funktionen mit.
Google hat Firebase Studio vorgestellt, eine Anwendung, mit der sich KI-gestützt im Browser Apps in Minuten entwicklen lassen sollen.
Digitale Systeme verändern sich grundlegend. Statt zentraler Kontrolle stehen heute Offenheit, Beteiligung und Transparenz im Mittelpunkt. Kryptowährungen, Open Source und Creative Commons zeigen, wie Macht neu verteilt werden kann – weg von Konzernen, hin zu Gemeinschaften. Die technischen Möglichkeiten sind da, doch sie bringen neue Herausforderungen mit sich. Funktionieren solche Systeme wirklich besser – oder nur anders?
Der Beitrag Kryptowährungen, Open Source & Creative Commons: Weniger Macht für Einzelne, mehr fürs Kollektiv? erschien zuerst auf Linux Abos.
Viele Menschen unterschätzen, wie viel ihre Zugangsdaten über sie verraten – oder ermöglichen. Wer mit simplen Passwörtern durchs Netz geht, riskiert nicht nur den Zugriff auf E-Mail-Konten, sondern auch auf Bankdaten, private Fotos oder Cloud-Inhalte. Gute Passwortsicherheit ist kein Luxus, sondern digitaler Selbstschutz. Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich für deinen Alltag?
Der Beitrag Sicherheit von Accounts und Passwörtern: Welche Maßnahmen sollte man ergreifen? erschien zuerst auf Linux Abos.
Die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD haben am 9. April 2025 den fertig ausverhandelten Koalitionsvertrag der zukünftigen Bundesregierung vorgestellt. Digitale Souveränität und Open Source spielen in dem Koalitionsvertrag eine wichtige Rolle, jetzt kommt es auf die konkrete Umsetzung der darin formulierten politischen Ziele an. Davon hängt es ab, ob die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung in dieser Wahlperiode erfolgreich ist.
Die Linux-Distribution Proxmox VE dient sich als Unterbau für virtuelle Maschinen und in vielen Fällen als VMWare-Alterantive an.
Die Linux-Distribution Proxmox VE dient sich als Unterbau für virtuelle Maschinen und in vielen Fällen als VMWare-Alterantive an.
Welchen Wert hat die Wikipedia in Zeiten der Large Language Modelle (KI)? Ein Selbstversuch.


Der Linux Mint Report für März 2025 bringt interessante Neuigkeiten. So wird LMDE mit einer OEM-Installation aufgewertet und die Wayland-Integration weiter ausgebaut.
Das Linux-Mint-Team hat im März spannende Neuerungen für kommende Versionen angekündigt. Projektleiter Clement Lefebvre informierte in Rahmen des monatlichen Newsletters über den aktuellen Entwicklungsstand und neue Funktionen für Linux Mint und LMDE 7. Ein zentrales Thema ist die Einführung von OEM-Installationen für LMDE 7. Diese Funktion erlaubt es Linux Mint vorinstalliert auf Computern auszuliefern. Damit […]
Der Beitrag LMDE 7: Neue Funktionen und Verbesserungen vorgestellt erschien zuerst auf fosstopia.
Die auf Debian basierende Open-Source-Virtualisierungsplattform Proxmox Virtual Environment 8.4 ist ab sofort verfügbar. Über eine neue API werden Plug-ins von Drittanbietern erleichtert.
Auf der gestern von der FSFE veranstalteten Tagung zum Thema „Public Money?
Auf der gestern von der FSFE veranstalteten Tagung zum Thema „Public Money?
Wayland-Protokolle benötigen meist eine lange Zeit, bevor sie verabschiedet werden. So ging es auch dem Toplevel Tag Protocol, das drei Jahre benötigte, um die notwendige Zustimmung zu erhalten.
Folge 130 des CIW Podcasts.
Peer Heinlein im Interview


Nach über 25 Jahren hat das Advanced Packaging Tool einen wichtigen Meilenstein erreicht: Version 3.0.0 ist da. Die Paketverwaltung unter Debian bekommt nicht nur ein aufgeräumteres Interface, sondern erstmals auch farbliche Akzente und eine klarere Struktur. Damit beginnt eine neue Ära für die Softwareverwaltung unter Linux. Was genau steckt hinter diesem bedeutenden Versionssprung?
Der Beitrag Versionssprung geschafft: APT 3.0.0 erschienen erschien zuerst auf Linux Abos.
Fachtag der FSFE zu „Public Money? Public Code!“ verdeutlicht: Beschaffung von und Investitionen in Freie Software sind elementar für Innovation und digitale Souveränität. Nur durch Freie Software (auch bekannt als Open Source) können Abhängigkeiten der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden.
Am Dienstag, 08.04.2025, fand in Essen der Fachtag „Public Money? Public Code! in der Praxis“ der Free Software Foundation Europe (FSFE) statt. Experten aus Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutierten über aktuelle Herausforderungen und Lösungen auf dem Weg zu digitaler Souveränität. Bei der Veranstaltung bestand Einigkeit, dass öffentliche Software-Beschaffung dem Prinzip „Public Money? Public Code!“ folgen muss: Mit öffentlichen Geldern finanzierter Code soll für alle unter einer Freien-Software-Lizenz zur Verfügung stehen.
Zudem braucht es nachhaltige und sichere Investitionen in Freie Software sowie eine intensivere Zusammenarbeit der öffentlichen Verwaltung mit Softwareprojekten aus dem Freie-Software-Ökosystem und mit der Zivilgesellschaft. Nur dies ermöglicht Innovation und digitale Souveränität. Hierfür muss auf lokaler und kommunaler Ebene, aber auch im Bund und der EU gehandelt werden.
Christian Nähle, zivilgesellschaftlicher Akteur und Geschäftsführer der Initiative Do-FOSS, stellte in seinem Beitrag die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre in Dortmund vor, wo es gelang, das Prinzip „Public Money? Public Code“ erfolgreich in der Stadtpolitik zu verankern:
„Gerade Kommunen haben jetzt die Chance, die Unabhängigkeit und Kontrollierbarkeit ihrer digitalen Infrastruktur durch Freie Software kosteneffizient voranzutreiben. Dortmund hat in den letzten Jahren hinsichtlich ‚Public Money? Public Code!‘ Erfahrungen gesammelt, auf die andere Städte und Gemeinden jetzt zurückgreifen können, um einen ähnlich erfolgreichen Weg einzuschlagen. Deswegen gilt es jetzt aktiv zu werden, sich zu vernetzen, Abhängigkeiten abzubauen und digitale Souveränität herzustellen.“
– Christian Nähle, Geschäftsführer, Do-FOSS
In Hinblick auf bestehende Abhängigkeiten deutscher Verwaltungen und die aktuellen Auseinandersetzungen um die USA erklärte Jutta Horstmann, Vorsitzende der Geschäftsführung Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) GmbH, im Rahmen der Veranstaltung:
„Wir können uns kritische Abhängigkeiten unserer öffentlichen IT-Infrastruktur von den USA nicht länger leisten. Die öffentliche Verwaltung muss zwischen Alternativen wählen können, sie muss mitgestalten und auf Anbieter Einfluss nehmen können. Am besten geht das mit Open-Source-Software. Wir fordern daher einen verpflichtenden, schrittweise steigenden Mindestanteil von Open-Source-Software bei der Software-Beschaffung der öffentlichen Hand.“
– Jutta Horstmann, Vorsitzende der Geschäftsführung, ZenDiS
Auch wurden Forderungen an die künftige Bundesregierung formuliert: Sie muss „Public Money? Public Code!“ zum Standard machen, bestehende Initiativen wie etwa das ZenDiS stärken und Mittel für Freie Software zur Herstellung digitaler Souveränität und dem Abbau der Abhängigkeit von proprietären Softwareanbietern zur Verfügung stellen.
Gleichermaßen richtete sich der Blick auf die EU, wo eine Vergaberechtsreform ansteht und über den neuen mehrjährigen Finanzrahmen debattiert wird. Erst im Sommer letzten Jahres wurden Gelder für Freie-Software-Projekte gestrichen – ein klarer Schritt in die falsche Richtung.
„Wir fordern eine nachhaltige und sichere Finanzierungen Freier Software, um digitale Souveränität zu ermöglichen, Abhängigkeiten der Verwaltungen Europas aufzulösen und Interoperabilität herzustellen. Dies kommt allen zugute: Der europäischen Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und einer digital unabhängigen und souveränen Verwaltung. Dies muss bei der Reform des Vergaberechts ein Leitmotiv werden. In Europa und im Bund müssen Mittel für Freie Software nachhaltig zur Verfügung gestellt und abgesichert werden.“
– Johannes Näder, Senior Policy Project Manager, FSFE
Weitere Informationen zum Fachtag „Public Money? Public Code! in der Praxis“ sind hier zu finden.
Die FSFE hat bereits im vergangenen Dezember im Rahmen der Anhörung „Open Source“ im Digitalausschuss des Deutschen Bundestags in einer Stellungnahme ausführlich erläutert, wie die öffentliche Verwaltung durch Freie Software digital unabhängig werden kann. An die künftige Bundesregierung hat die FSFE vier Kernforderungen formuliert: „Public Money? Public Code!“, eine sichere, langfristige Finanzierung für Freie Software, Kompetenzaufbau und Statistiken zum Fortschrittsmonitoring.
Freie Software gibt allen das Recht, Programme für jeden Zweck zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern. Durch diese Freiheiten müssen ähnliche Programme nicht komplett neu programmiert werden und dank transparenter Prozesse muss das Rad nicht ständig neu erfunden werden.
Bei großen Projekten können Expertise und Kosten geteilt werden und Anwendungen stehen allen zur Verfügung. So wird Innovation gefördert und mittel- bis langfristig Steuergeld gespart. Abhängigkeiten von einzelnen Anbieterinnen werden minimiert und Sicherheitslücken können leichter geschlossen werden.
Die Free Software Foundation Europe fordert daher mit über 200 Organisationen und Verwaltungen „Public Money? Public Code!“ – Wenn es sich um öffentliche Gelder handelt, sollte auch der Code öffentlich sein! Weitere Informationen zur Initiative sind auf der „Public Money? Public Code!“-Webseite zu finden.
Google führt sein experimentelles KI-Modell Sec-Gemini v1 ein, um die Cyberabwehr in einer zunehmend komplexen Bedrohungslandschaft zu stärken.
Die Referenzimplementierung des Sovereign Cloud Stack (SCS) enthält in der neuen Version R8 die aktuellen Versionen der wichtigen Upstream Projekte.
Der Orange Pi RV2 Single-Board-Computer stellt eine preiswerte Möglichkeit dar, ein RISC-V-Board zu testen. Ubuntu stellt eine lauffähige Entwicklerversion bereit.
Die mitgelieferten Werkzeuge in der quelloffenen MS-DOS-Alternative FreeDOS laufen jetzt stabiler, obendrein haben die Entwickler einige Fehler eliminiert.