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The FSFE partners with the Edulife Foundation to introduce Italian students to Free Software

21. Januar 2024 um 23:00

The FSFE partners with the Edulife Foundation to introduce Italian students to Free Software

In the framework of the ITS Academy LAST project, the Free Software Foundation Europe and the Edulife Foundation, the operational partner of ITS Academy LAST, have developed a two-year agreement to deliver educational content to students about Free Software legal aspects, policy and public awareness.

During SFSCon 2023, the FSFE and Edulife Foundation kicked off a collaboration project to raise awareness about the benefits of Free Software to the next generation of innovators. The educational initiative aims to expose the students to Free Software, so they can positively contribute to how technology is developed. More than 50 students of the ITS Academy LAST were able to attend the kick-off at SFSCon, having the opportunity to listen to talks about Free Software as well as engage in discussions with experts from the FSFE and other speakers and enthusiasts.

For more than 20 years, the Edulife Research Foundation has been working to guide local students and educators in Italy towards the realisation of their professional and personal life goals. One the leading initiative is the “Observatory and Laboratory for Free Software”. Antonio Faccioli, the scientific coordinator of the digital courses of the ITS Academy LAST, and a Free Software enthusiast, was the idealizer of this partnership.

This partnership represents an important step for the FSFE to engage with students and educational communities in Italy. It is important to convey to next generation of professionals the message of Free Software, especially in broader contexts the mean of technology in a democratic society.

The IT Free Software Knowledge Project

Known as “IT Free Software Knowledge Project”, this two-year partnership started in November 2023. As part of this studies academic program, the FSFE has delivered educational content about Free Software, with a focus on Free Software legal issues, policy aspects and public awareness in the form of lectures. Besides, the students attended Free Software conferences, such as the SFSCon, where they will be able to have a more practical approach and the opportunity to get in touch with leading experts of the Free Software world.

Should you want to receive further information on the IT Free Software Knowledge Project do not hesitate to get in touch with us at contact@fsfe.org. We are always on the look out for partners who share the same goals to foster a culture of Free Software on the territory. If you want to share a project idea please do not hesitate to contact us.

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Didthis – Mozilla veröffentlicht neue App für Apple iOS als Beta

20. Januar 2024 um 20:59

Das Mozilla Innovation Team hat mit Didthis eine neue App für Apple iOS als Beta-Version veröffentlicht. Didthis ist eine Art digitales Tagebuch für Hobbys und Projekte, deren Fortschritte man entweder für sich persönlich festhalten oder mit anderen Menschen teilen kann.

Im Dezember hatte das Mozilla Innovation Team mit diversen KI-Projekten auf sich aufmerksam gemacht: Solo ist ein Website-Builder, der auf Künstliche Intelligenz zur Website-Erstellung setzt, llamafile revolutioniert den KI-Zugang und damit die Chatbot-Technologie, MemoryCache ist ein lokaler KI-Assistent und mit dem Mozilla AI Guide gibt es schließlich noch ein Nachschlagewerk zum Thema KI, welches sich an Entwickler richtet. Das nun vorgestellte Projekt des Mozilla Innovation Teams hingegen hat mit Künstlicher Intelligenz überhaupt nichts zu tun.

Bei Hobbys geht es nach Aussage von Mozilla nicht nur um das Endergebnis, sondern auch um den Weg dahin. Mit Didthis können Nutzer die Fortschritte ihres Hobbys in Form von Texten, Bildern und Links festhalten. Es ist also eine Art digitales Tagebuch für persönliche Projekte. Die Fortschritte kann man entweder für sich behalten oder über eine URL mit anderen Menschen teilen.

Mozilla Didthis

Bei Didthis handelt es sich um eine neue App für Apple iOS, welche via Testflight als Beta-Version installiert werden kann. Eine Android-Version von Didthis steht zu diesem Zeitpunkt noch keine zur Verfügung, man kann sich dafür aber bereits auf eine Warteliste setzen lassen, um benachrichtigt zu werden, sobald es diese gibt.

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Calibre 7.4 mit Neuerungen und Fehlerverbesserungen

Von:jdo
20. Januar 2024 um 07:09

Ich habe gerade Calibre geöffnet und eine Mitteilung erhalten, dass ab sofort die E-Book-Verewaltung Calibre 7.4 verfügbar ist. Wie üblich gibt es die aktuelle Version für Linux, macOS und Windows. Für Windows ist sogar eine portable Version verfügbar. Neu ist unter anderem die Unterstützung für Supernote A6X2. Schmales Layout: Platziere den Titelbildbrowser über der Buchliste, wenn das Fenster ein schmales Seitenverhältnis hat. Du kannst das über Einstellungen > Erscheinungsbild > Titelbildbrowser konfigurieren. Kategorie-Notizen-Browser: Füge eine Schaltfläche hinzu, um nach Büchern […]

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Firefox für Android bekommt Tablet-Oberfläche

19. Januar 2024 um 18:39

Bislang ist Firefox für Android nicht im Speziellen für die großen Oberflächen von Tablets optimiert. In den letzten Tagen gab es auf mehreren Websites zu lesen, dass dies auf absehbare Zeit auch nicht passieren würde. Die Wahrheit ist allerdings: Mozilla arbeitet an einer Tablet-Oberfläche für Firefox.

Firefox für Android-Tablets – die aktuelle Situation

Firefox für Android ist nicht für Tablets optimiert. Das bedeutet, dass Firefox mehr oder weniger die gleiche Oberfläche wie für Smartphones verwendet. Tatsächlich zeigt Firefox auf Tablets neben der Adressleiste zumindest Schaltflächen für Zurück, Vorwärts und Neuladen an. Darüber hinaus gibt es aber keine weiteren Anpassungen. Vor allem eine Tableiste wie beim Desktop-Firefox wird von vielen Tablet-Nutzern vermisst.

Klarstellung zur Berichterstattung anderer Websites

Diverse Websites berichteten in dieser Woche, dass sich daran auch auf absehbare Zeit nichts ändern würde. Das ist falsch. Grund für diese Fehlinterpretation war eine „Mozilla-Antwort“ auf eine Nutzer-Bewertung im Google Play Store. In dieser hieß es sinngemäß, dass Mozilla gerne in die Tablet-Optimierung investieren würde, sich das Team derzeit aber auf höher priorisierte Dinge konzentriere. Man hoffe aber, die Arbeiten daran aufnehmen zu können, sobald Zeit und Ressourcen es zulassen.

Als Quelle ist so etwas immer mit Vorsicht zu genießen. Immerhin sind es keine Entwickler oder Entscheidungsträger, welche im Google Play Store auf Bewertungen antworten. Dies geschieht durch Ehrenamtliche. Man weiß als Außenstehender weder, wer geantwortet hat, noch welcher Wissensstand zum Zeitpunkt der Antwort existierte. Für Themen, die besonders häufig als Feedback genannt werden, gibt es fertige Textbausteine zum Antworten. Auch die Antwort, auf die sich in der Berichterstattung bezogen wurde, war ein solcher fertiger Textbaustein, den es in dieser Form schon lange gibt.

Mozilla arbeitet an Tablet-Version von Firefox für Android

Tatsächlich hatte erst vor zwei Monaten ein tatsächlicher Mozilla-Mitarbeiter auf Bugzilla kommentiert, dass man das App-weite Design-System überarbeitet habe und hoffe, im ersten Halbjahr 2024 größere Fortschritte an der Tablet-Oberfläche zu machen.

Auf GitHub gibt es mittlerweile auch den ersten Entwurf eines Prototyp-Patches, welcher die Tablet-Version von Firefox für Android um eine Tableiste erweitert. Ein Video zeigt die Funktionsweise mit diesem Patch:

Übrigens optimiert Mozilla derzeit nicht nur die Oberfläche für Tablets. Auch für Smartphone-Nutzer wird es Änderungen an der Oberfläche geben. Dazu an einem anderen Tag mehr.

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Tauche ein in die Zukunft: Fedora Silverblue im Test

Von:MK
19. Januar 2024 um 11:00

Fedora Silverblue ist eine Variante des Fedora-Betriebssystems, die sich durch ihre innovative Ansätze in Bezug auf Softwareverwaltung und Systemkonfiguration auszeichnet. Hier sind einige der wichtigsten Merkmale von Fedora Silverblue Fedora Silverblue im Überblick Fedora Silverblue präsentiert eine aufregende Perspektive auf das Fedora-Betriebssystem, indem es sich auf Unveränderlichkeit, fortschrittliche Systemverwaltung und moderne Softwarebereitstellung konzentriert. Mit einem...

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Digitale Nomaden für Anstieg bei Identitätsbetrug verantwortlich

Von:jdo
19. Januar 2024 um 07:39

Regula ist ein globaler Entwickler von forensischen Geräten und Lösungen zur Identitätsüberprüfung. Das Unternehmen hat eine Untersuchung zum Thema Identitätsbetrug durchgeführt, insbesondere mit den Auswirkungen, die der Anstieg an digitale Nomaden mit sich bringen. Die Resultate zeigen einen Anstieg beim Identitätsbetrugs. Laut Untersuchung ist der Anstieg der reisenden Fachkräfte in den entsprechenden Ländern ein Schlüsselfaktor dafür. Die am stärksten betroffenen Branchen sind Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Anzahl der Fälle von Dokumentenüberprüfung im Ausland in allen […]

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