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Thunderbird zeigt klare Zukunftspläne

Von: MK
26. März 2026 um 07:00

Thunderbird stellt seine Entwicklung neu auf und zeigt mehr Offenheit. Die Macher veröffentlichen erstmals öffentliche Roadmaps, die auch für weniger technikaffine Nutzer verständlich bleiben. Damit soll klarer werden, wohin sich der Mailclient in den kommenden Jahren bewegt. Das Projekt erlebt derzeit eine Phase großer Veränderungen. Neben Windows, macOS und Linux wächst Thunderbird seit der Übernahme […]

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GNOME 48.10 schließt die Serie mit wichtigen Korrekturen ab

Von: MK
25. März 2026 um 07:00

GNOME 48.10 wurde vom GNOME Projekt veröffentlicht und markiert den letzten Wartungsschritt dieser Serie. Die Aktualisierung bringt viele gezielte Fehlerbehebungen, die den Desktop spürbar stabiler machen. Mehrere Kernkomponenten erhalten Verbesserungen, die sich direkt im Alltag bemerkbar machen. GNOME Shell reagiert nun zuverlässiger nach dem Aufwachen des Systems. Probleme mit der Tastaturauswahl und der Navigation in […]

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Thunderbird 149 bringt viele wichtige Korrekturen

Von: MK
25. März 2026 um 06:30

Mozilla hat Thunderbird 149 veröffentlicht und liefert ein Update mit spürbaren Verbesserungen. Nutzer können nun einzelne Kontakte exportieren und so Adressbücher leichter sichern. Markierte Nachrichten in EWS Konten bleiben zudem endlich auf allen Geräten erhalten. Neue Adressbücher entstehen nun direkt im Account Hub. Die Einrichtung wirkt dadurch klarer und zentraler. Viele Fehler im Verfassen-Fenster wurden […]

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Passwortanzeige in sudo unter Ubuntu 26.04 LTS

28. Februar 2026 um 21:45

sudo-rs hat sich zum Ziel gesetzt, einen Ersatz für das klassische sudo bereitzustellen. Dabei setzt das Projekt auf Rust, um eine "safety oriented and memory safe implementation" zu realisieren.

Hintergrund

Kurz zum Hintergrund: sudo unterscheidet sich von normalen Kommandos dadurch, dass das setuid-Flag der Binary gesetzt ist und das Programm beim Aufruf direkt mit Root-Rechten gestartet wird. Die Privilege Escalation ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass ein Nutzer nach erfolgreicher Authentifizierung Root-Rechte annehmen kann. Sind jedoch im sudo-Programm selbst Bugs vorhanden, wird die Rechteerweiterung zum Sicherheitsrisiko. Wichtig an dieser Stelle: Privilege Escalation bezeichnet zunächst nur die Technik. Sie tritt häufig als Folge von Sicherheitslücken auf, hat aber auch legitime Einsatzszenarien.

Die gesamte Sicherheit hängt also von den Werkzeugen ab, die über setuid-Privilegien verfügen. Genau hier möchte sudo-rs ansetzen und eine Implementierung anbieten, die vom Speichersicherheitsmodell von Rust profitiert, um das Risiko bisher unentdeckter Sicherheitslücken in der Speicherverwaltung zu reduzieren.

Neue Darstellung von Passwörtern

Dass sudo-rs kein vollständiges Drop-in-Replacement wird, zeigt die Änderung, dass Passwörter nun standardmäßig in der Konsole maskiert angezeigt werden. Bisher hat sudo jegliche Ausgabe unterdrückt.

Administratoren, die dieses Verhalten abstellen wollen, können Defaults !pwfeedback in die sudoers-Datei einfügen. Das ist insbesondere dann relevant, wenn andere Programme davon abhängen, z. B. in Unit-Tests.

Die spannende Frage, die sich hierbei natürlich stellt, betrifft die Sicherheit. Natürlich ergibt sich ein neuer Seitenkanal, da ein Angreifer, der auf den Bildschirm schauen kann, die Länge des Passworts erfährt. Dabei sollte man allerdings im Hinterkopf behalten, dass bereits vor 25 Jahren demonstriert wurde, dass aus SSH-Sitzungen anhand der Paket-Timings während der Tastenanschläge Passwörter rekonstruiert werden können. Für einen Angreifer mit Fähigkeiten zur Massenüberwachung ergeben sich demnach keine grundlegend neuen Informationen.

Mit Ubuntu 26.04 LTS dabei

sudo-rs wurde bereits in Ubuntu 25.10 eingeführt. Ubuntu 26.04 wird damit der erste LTS-Release sein, der das neue Tooling nutzt.

Die offizielle App für adminForge

24. Februar 2026 um 13:59

Ab heute könnt ihr euch die offizielle Android-App für adminForge installieren.

Screenshots

Features

  • Service-Verzeichnis: Schneller Zugriff auf alle adminForge-Dienste (DNS, Metasuche, Cloud, Messenger u.v.m.).
  • News-Feed: Aktuelle Neuigkeiten direkt vom adminForge-Blog.
  • System-Status: Echtzeit-Monitoring aller adminForge-Infrastrukturen.
  • Native Experience: Modernes Design mit OLED-Schwarz-Modus und intuitiver Navigation.
  • Benachrichtigungen: Support für UnifiedPush (z.B. via ntfy) und zuverlässiges Background-Polling.
  • Updates: Integrierte Update-Funktion für die neuesten Features.

Installation

Lade die aktuellste Version direkt von unserem Git-Repository herunter:
👉 git.adminforge.de/adminforge/android-app/releases/latest

Technologien

  • Sprache: Kotlin
  • Architektur: Modernes Android mit WorkManager, Coroutines und Material Design.
  • Push: UnifiedPush Integration.
  • Privacy: Kein Tracking, keine Werbung, keine Google Play Services Abhängigkeit.

Warum ist die App nicht im Google Play Store?

Uns ist Open Source wichtig und wir möchten dies nicht unterstützen! Mehr unter Keep Android Open.

Im August 2025 hat Google angekündigt ↗, dass es ab September 2026 nicht mehr möglich sein wird, Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln, ohne sich zuvor bei Google registriert zu haben.

Ab September 2026 müssen alle Android-Apps von bestätigten Entwicklern registriert werden, damit sie auf zertifizierten Android-Geräten installiert werden können.

Feedback

Wünsche und Änderungsvorschläge kannst du im Chat hinterlassen.

Source

Besuche unser Git-Repository https://git.adminforge.de/adminforge/android-app.

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Übergroßer Cursor in Kali Linux unter VMware Fusion 25H2

15. Februar 2026 um 14:31

Die Lösung ist die Eigenschaften der Virtuellen Maschine aufzurufen, hier die Volle Auflösung des Retina Display verwenden zu aktivieren und nach dem Anmelden im Kali Linux Desktop Kali HiDPI Mode zu wählen. Nach einem Restart sollte alles beim alten sein. Nach dem aus sicherheitsupdategründen erzwungenen Upgrade auf macOS 26.3 mit einem anschließenden Update auf VMware ... Weiterlesen

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Gesundheit der Festplatte überprüfen

09. Februar 2026 um 05:00

Es ist grundsätzlich sinnvoll, den Gesundheitszustand einer Festplatte im Blick zu behalten. Wie man fehlerhafte Sektoren erkennt, habe ich im Artikel „Überprüfung auf fehlerhafte Sektoren“ erläutert. Eine weitere Möglichkeit bietet die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, kurz S.M.A.R.T., die es ermöglicht, HDDs und SSDs zu überwachen. Diese Daten können je nach Ausstattung der Festplatten und des Betriebssystems ausgelesen werden.

Hierfür wird auf Linux-Systemen das Tool smartmontools benötigt. Die ausgelesenen Daten liefern wertvolle Hinweise auf mögliche Probleme mit dem Medium – bevor es zu einem Ausfall kommt.

Installation

Unter Debian-basierten Systemen ist smartmontools in den Paketquellen enthalten und schnell installiert:

sudo apt install smartmontools

S.M.A.R.T.-Werte abfragen

Um die aktuellen Werte eines Laufwerks auszulesen, genügt folgender Befehl:

sudo smartctl -a /dev/sdX

/dev/sdX steht dabei stellvertretend für das jeweilige Laufwerk, etwa /dev/sda oder /dev/nvme0n1 für NVMe-SSDs. Die Option -a sorgt dafür, dass alle verfügbaren Informationen ausgegeben werden.

Wichtig: sdX ist ein Platzhalter und muss durch die tatsächliche Bezeichnung des zu prüfenden Laufwerks ersetzt werden.

Was die Ausgabe verrät

Die Ausgabe von smartctl ist recht umfangreich und auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Neben allgemeinen Informationen wie Modell, Firmware-Version und Seriennummer finden sich dort auch die sogenannten S.M.A.R.T.-Attribute. Diese zeigen unter anderem wichtige Messwerte wie:

  • den allgemeinen Gesundheitszustand (SMART overall-health self-assessment test result)
  • die Temperatur des Laufwerks (Temperature)
  • die Verfügbare Reserve (Available Spare)
  • den Reserve-Schwellenwert (Available Spare Threshold)
  • die verbrauchte Lebensdauer (Percentage Used)
  • die gelesenen Dateneinheiten (Data Units Read)
  • die geschriebenen Dateneinheiten (Data Units Written)

Ein Beispiel:

sudo smartctl -a /dev/nvme0n1
...
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED
Temperature: 45 Celsius
Available Spare: 100%
Available Spare Threshold: 50%
Percentage Used: 4%
Data Units Read: 37.885.790 [19,3 TB]
Data Units Written: 28.019.142 [14,3 TB]
...

Für eine kurze Abfrage des Gesundheitszustands reicht hingegen:

sudo smartctl -H /dev/sdX

Ein Beispiel:

sudo smartctl -H /dev/nvme0
...
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED
...

Fazit

Mit smartctl hat man unter Linux ein mächtiges Werkzeug zur Hand, um die Gesundheit von Laufwerken zu prüfen. Gerade bei älteren Festplatten lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die S.M.A.R.T.-Werte. Im Ernstfall können sie vor Datenverlust warnen – und geben den entscheidenden Anstoß, ein Backup nicht weiter aufzuschieben.

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Bundestag prüft tiefgreifenden Umbau seiner digitalen Infrastruktur

Von: MK
04. Februar 2026 um 07:00

Im Bundestag wächst der Wunsch nach mehr digitaler Eigenständigkeit. Eine neue Kommission untersucht derzeit, wie sich das Parlament unabhängiger von ausländischen Technologiekonzernen machen kann, wie der Blog Dr. Windows berichtet. Ziel ist ein stabiles digitales Umfeld, das sensible Abläufe schützt und zugleich den täglichen Betrieb sicherstellt. Die Arbeitsgruppe prüft das gesamte technische Fundament des Parlaments. […]

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Tube Archivist HTTP Error 403: Forbidden

01. Februar 2026 um 19:28

Hier haben wir wieder ein „Henne und Ei“-Problem.Zwar sind die Cookies richtig kopiert worden und auch die Dateien sind zugänglich, sie lassen sich ja via Browser aufrufen, aber leider ist ytdlp veraltet. Bis ein neues Image für Tube Archivist erscheint, muss man sich mit der Variable TA_AUTO_UPDATE_YTDLP helfen. Mit dieser Variable in der Compose-Datei und ... Weiterlesen

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KitchenOwl: Rezepte, Einkaufsliste und Finanzen

Von: Nick
28. Januar 2026 um 09:24

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

Mit KitchenOwl kannst du deine selbst kreierten Rezepte abspeichern, damit du sie nicht mehr vergisst. Teile die Rezepte mit anderen oder erstelle eine Einkaufsliste für dein nächstes Dinner. Außerdem kannst du deine Einkaufskosten hinterlegen, um eine monatliche Bilanz zu erhalten.

https://kitchen.adminforge.de

Features:

  • Erstelle deine eigenen Rezepte und teile sie mit anderen
  • Erstelle deine Einkaufsliste
  • Hinterlege die Einkaufskosten, um eine monatliche Bilanz zu erhalten

Software: KitchenOwl

Apps:

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FOSDEM 2026: Volles Haus für Open Source

Von: MK
26. Januar 2026 um 14:35

Das Event FOSDEM 2026 bringt die Open Source Szene an einem Wochenende zusammen. Das FOSDEM 26 Event findet dieses Jahr vom 31. Januar bis 1. Februar in Brüssel statt. Über 1.100 Sprecher füllen zahlreiche Devrooms mit mehr als 1.000 Veranstaltungen. Die Bandbreite reicht von tiefen technischen Vorträgen bis zu kurzen Lightning Talks und lebhaften Diskussionsrunden. […]

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30 Jahre ReactOS: Ein ungewöhnliches Betriebssystem feiert Geburtstag

Von: MK
26. Januar 2026 um 07:00

Der freie Windows Nachbau ReactOS erreicht einen besonderen Meileinstein seiner Geschichte. Das Projekt blickt auf dreißig Jahre Entwicklung zurück und bleibt sowas wie ein Geheimtipp neben den großen Namen der Open Source Welt. Dabei verfolgt es ein Ziel das bis heute einzigartig wirkt. Das System möchte die Windows NT Architektur frei nachbauen. Anwendungen und Treiber […]

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AdventureLog: Halte deine Abenteuer fest

17. Januar 2026 um 10:52

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

Halte deine Abenteuer als persönliche, mit GPS-Daten angereicherte Tour- und Reiselogbücher fest.

 

Halte deine Abenteuer als persönliche, mit GPS-Daten angereicherte Tour- und Reiselogbücher fest.

https://adventure.adminforge.de

Features:

  • Halte deine Abenteuer in einem Reiselogbuch fest
  • Planen deine nächsten Reisen
  • Teile deine Erfahrungen mit Anderen

Software: AdventureLog

 

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Wanderer: Plane deine Wanderwege und Touren

17. Januar 2026 um 10:47

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

Plane deine Wanderwege und Touren, lade deine aufgezeichnete GPS-Tracks hoch.

Plane deine Wanderwege und Touren, lade deine aufgezeichnete GPS-Tracks hoch.

https://wanderer.adminforge.de

Features:

  • Plane deine Wanderwege oder Fahrradtouren
  • Importiere Routen von Anbietern wie komoot und STRAVA
  • Gemeinsam entdecken, teile deine Routen und folge Anderen

Software: Wanderer

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Überprüfung auf fehlerhafte Sektoren

15. Januar 2026 um 08:45

Festplatten unterliegen einem natürlichen Verschleiß. Mit der Zeit können sogenannte Bad Sektoren entstehen – fehlerhafte Speicherbereiche, die nicht mehr zuverlässig gelesen oder beschrieben werden können. Eine regelmäßige Überprüfung kann helfen, Datenverlust frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Was sind Bad Sektoren?

Bad Sektoren sind physisch oder logisch beschädigte Bereiche auf einem Datenträger. Physische Defekte entstehen durch Abnutzung, mechanische Schäden oder Produktionsfehler. Logische Bad Sektoren hingegen resultieren meist aus Softwareproblemen oder Stromausfällen und lassen sich mitunter korrigieren.

Analysewerkzeuge unter Linux

Linux bietet verschiedene Werkzeuge zur Analyse und Erkennung defekter Sektoren. Eines der bekanntesten Tools ist badblocks.

Ein einfacher Check lässt sich wie folgt durchführen:

sudo badblocks -vsn /dev/sdX

Ersetzt man dabei /dev/sdX durch das entsprechende Gerät, erhält man einen Überblick über den Zustand der Sektoren. Hierbei sucht badblocks gezielt nach defekten Blöcken der Festplatte.

Dabei sollte beachtet werden, dass dieser Vorgang – je nach Größe des Datenträgers – einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Fazit

Die regelmäßige Analyse auf Bad Sektoren ist ein wichtiger Bestandteil der Systempflege. Frühzeitig erkannte Fehler ermöglichen rechtzeitige Backups und gegebenenfalls den Austausch der betroffenen Hardware. Open-Source-Werkzeuge wie badblocks bieten unter Linux zuverlässige Möglichkeiten zur Diagnose – ganz ohne proprietäre Software.

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