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Linux Mint 22 wird Thunderbird als .deb-Paket bieten

Von: jdo
01. April 2024 um 13:13

Der Monatsbericht von Linux Mint ist da und es gibt einige Neuigkeiten bezüglich Linux Mint 22, das bekanntlich auf Ubuntu 24.04 LTS Noble Numbat basieren wird. Zunächst einmal gibt es Verbesserungen, dass sich Installationen von Linux Mint 22 besser lokalisieren lassen und weniger Speicherplatz als bisher benötigen. Vorinstallierte Pakete für andere Sprachen als Englisch und die von Dir gewählte Sprache werden am Ende der Installation entfernt. Laut eigenen Angaben wird durch das Entfernen dieser Pakete in Linux Mint 22 nach […]

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Kali von xz-utils Backdoor betroffen, Debian / Ubuntu nicht

Von: jdo
31. März 2024 um 06:19

Bei Technik-affinen Leuten wie die Leser dieses Blogs dürfte sich bereits wie ein Lauffeuer verbreitet habe, dass das weit verbreitete Paket xz-utils (Datenkompressions-Tools), beginnend mit den Versionen 5.6.0 bis 5.6.1, eine Backdoor hat (CVE-2024-3094). Diese Hintertür könnte es einem böswilligen Akteur ermöglichen, die sshd-Authentifizierung zu kompromittieren. Damit könnte sie oder er unbefugten Fernzugriff auf das gesamte System erhalten. Die gute Nachricht ist, dass aktuelle LTS-Versionen von Ubuntu nicht betroffen sind. Das gilt auch für Linux Mint und die stabile Version […]

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Backdoor in xz gefunden

30. März 2024 um 12:15

Die weitverbreiteten Datenkompressionswerkzeuge XZ Utils (früher LZMA Utils) enthalten in Version 5.6 eine Backdoor. Ziel der Backdoor ist nach aktuellem Kenntnisstand eine Kompromittierung von SSH-Servern. Dies wurde gestern auf der oss-security-Mailingliste von Andres Freund nebst einer umfangreichen Analyse des Sachverhalts bekannt gegeben. Durch den Einsatz der Werkzeuge in Linux-Distributionen haben wir hier einen Fall einer Supply-Chain-Attacke. Red Hat hat dem Vorfall die CVE-Nummer CVE-2024-3094 vergeben.

Vorab eine Liste mit weiteren Links:

Wirkungsweise

Dabei wird die Backdoor nur unter bestimmten Bedingungen ausgeführt, wie das FAQ beschreibt. Im Wesentlichen muss argv[0] auf /usr/sbin/sshd gesetzt sein und eine Reihe an Umgebungsvariablen entweder gesetzt oder nicht gesetzt sein. Normalerweise hängt OpenSSH nicht von liblzma ab. Einige Distributoren patchen OpenSSH allerdings so, dass systemd-Notifcations funktioniert, welches wiederum auf liblzma setzt und die Backdoor möglich macht. Technisch werden einige Checks durchgeführt und anschließend mittels IFUNC Bibliotheksaufrufe umgeleitet. Dies betrifft nach aktuellem Stand auch Aufrufe während der Kryptoroutinen bei der SSH-Authentifizierung.

Betroffenheit

Der Wirkungsweise der Payload ist noch nicht abschließend geklärt. Besonders auch aus diesem Grund wird ein unverzügliches Update angeraten. Im Folgenden einige unverbindliche Faktoren, die eine Verwundbarkeit wahrscheinlich machen. Auf diese Weise kann man priorisieren, welche Systeme zuerst aktualisiert werden sollten.

Versionierte Distros wie z. B. Debian oder RHEL sind nach aktuellem Kenntnisstand mit ihren stabilen Versionen nicht direkt betroffen, da die Versionen 5.6 noch keinen Einzug in das System gefunden haben. Die Testing-Versionen dieser Distros wie z. B. Debian Sid wurden allerdings aktualisiert und sind betroffen.

Rolling-Release-Distros sind naturgemäß auch betroffen, wenn sie schon Version 5.6 in ihre Pakete aufgenommen haben. Dies betrifft zum Beispiel Arch Linux oder Gentoo. Da allerdings einige Distributionen wie Arch Linux OpenSSH nicht gegen liblzma linken, wird die Bibliothek nicht direkt in die Ausführung der Komponenten eingebunden.

Nach aktuellem Stand wird eine Verwundbarkeit besonders kritisch, wenn auf dem betroffenen Host ein öffentlich erreichbarer SSH-Server läuft, da die oben beschriebenen Faktoren ein Laden der Payload auslösen können.

Wie kam es?

Aufgefallen ist die Backdoor nur durch Zufall durch das Debugging von Performanceproblemen, die durch die Backdoor verursacht wurden. Die Backdoor wurde obfuskiert im Rahmen von Buildskripten untergebracht, sodass aufgrund der Komplexität die Lücken noch nicht direkt aufgefallen sind.

Das Repository hinter xz kann als kompromittiert gesehen werden und ist auch auf GitHub schon gesperrt worden. Auffällig ist, dass die Backdoor in den Tarballs der Releases enthalten war, nicht jedoch im Repository-Dump selber. Auch personell gab es einige Auffälligkeiten, da es vor kurzem einen Maintainerwechsel beim Projekt gab und die Lücken vom neuen Maintainer, der seit 2 Jahren am Projekt mitarbeitet, zumindest begünstigt wurden. Die Art und Weise lässt auch auf ein koordiniertes, von langer Hand geplantes Vorgehen schließen.

Einfluss und Folgen

Das große Ganze ist ein Paradebeispiel von xkcd 2347 "Dependency". Wir sehen hier Live ein Beispiel einer Supply-Chain-Attacke. Ein kleines, scheinbar unbedeutendendes Projekt wird übernommen, nur um strategisch Commits zu platzieren, die automatisch "flussabwärts" ihren Weg in größere Distributionen finden, die allesamt auf das Projekt setzen. Alles passiert trotz Open Source. Besonders pikant: der Maintainer hat aktiv versucht, die Backdoor-begünstigenden Umgebungsfaktoren, konkret das Umbiegen von Bibliotheksaufrufen mittels ifunc, in Fuzzing-Projekten wie oss-fuzz, die aktiv nach sowas suchen, zu deaktivieren.

Software wird immer bedeutender und benötigt Vertrauen. Dabei ist jetzt schon klar, dass niemand selber solch komplexe Systeme von alleine bauen kann. Aber auch die Kontrolle der Quellen ist eine große Herausforderung. Neue Gesetzgebung wie der geplante Cyber Resilience Act in der EU versuchen in der Industrie Anreize zu schaffen, die Softwarequalität zu erhöhen.

Diese Attacke konnte einigermaßen abgewendet werden, sollte die umfassende Analyse der Payload keine belastenden Neuigkeiten hervorbringen. Eines ist aber auch klar: Die Angreifer studieren das Verhalten der Verteidiger und werden in Zukunft ihre Vorgehensweise dahingehend optimieren, nicht so einfach mehr gefunden zu werden. Es ist also möglich, Backdoors in so ein Ökosystem hineinzuschummeln. Umso besser müssen aber die Identifikations- und Abwehrmöglichkeiten werden, damit solche Angriffe wirksam verhindert werden können.

Nextcloud – Updates für Hub 6 und 7 – EOL für Hub 4

Von: jdo
30. März 2024 um 06:49

Es handelt sich um Wartungsversionen und die laufen normalerweise schnell und problemlos durch. Die Updates bringen verschiedene Korrekturen und Leistungsverbesserungen in allen unterstützten Versionen von Nextcloud Hub. In Versionsnummern gibt es ab sofort Nextcloud 26.0.13, 27.1.8 sowie 28.0.4. Ich habe es schon mehrmals erwähnt, finde den Mix aus Hub und Versionsnummern echt verwirrend, zumal eine große Versionsnummer nicht zwingend eine große Hub-Nummer repräsentiert. Klar, es ist ein kosmetisches Problem, aber weniger Verwirrung wäre dennoch besser. Nextcloud 26 hat ihr Lebensende […]

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Kodi stellt offizielles Ubuntu PPA ein – Flatpak als Ersatz

Von: jdo
29. März 2024 um 06:23

Nutzer von Ubuntu und Derivaten wie Linux Mint konnten immer auf das praktische und offizielle Kodi PPA zurückgreifen. Damit konntest Du neuere und weniger verfälschte Versionen von Kodi installieren und nutzen. Allerdings wird das Kodi PPA nun leider eingestellt. Der Aufwand ist laut eigenen Angaben zu hoch. Das Team bedankt sich bei wsnipex, der das PPA so viele Jahre lang gewartet und unzähligen Nutzern unermüdlich zur Verfügung gestellt hat. Nutzt Du das PPA, dann bekommst Du ab sofort also keine […]

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LibreOffice 24.2.2 Community und 7.6.6 veröffentlicht

Von: jdo
28. März 2024 um 15:43

The Document Foundation hat gleich zwei Bugfix-Releases gemeinsam veröffentlicht. Das sind genauer gesagt LibreOffice 24.2.2 Community sowie LibreOffice 7.6.6 Community. Beides sind Wartungsversionen, die Bugs ausbessern, um die Qualität und Kompatibilität zu verbessern. Bei LibreOffice 24.2.2 wurden insgesamt 77 Bugs ausgebessert. Du findest beide Versionen ab sofort im Download-Bereich der Projektseite. TDF rät allen Usern, sobald wie möglich zu aktualisieren. Bezüglich Betriebssysteme benötigst Du mindestens Microsoft Windows 7 SP1 und Apple macOS 10.15. Bei Linux kommt es darauf an, ob […]

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Kostenlose VPN-Apps auf Google Play machen Smartphones zu Proxys

Von: jdo
28. März 2024 um 06:49

Auf Google Play wurden mehrere kostenlose Android-VPN-Apps gefunden, die Smartphones ohne Wissen der Anwender in bösartige Proxys verwandeln. Dazu wird Proxylib benutzt. Proxylib infiziert Android-Geräte mit einer Software, die bösartige Aktivitäten wie Werbebetrug, Bot-Nutzung oder gefährlichere Vorgänge wie die Verbreitung von Malware und Phishing-Kampagnen verschleiert. Dabei leitet das Programm den Traffic über die infizierten Android-Geräte. Der Datenverkehr sieht dann legitim aus und es scheint, er stammt aus einer Quelle, die nicht gesperrt ist. Schließlich kommt der Traffic von einer privaten […]

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Dungeon Divers ab sofort mit Demo für Linux und Windows

Von: jdo
27. März 2024 um 06:53

Dungeon Divers ist ein Puzzlespiel, in dem es darum geht, verlassene Verliese zu räumen. Du bist der neueste Angestellte von Dungeon Divers Inc. und musst Dich durch mehrere prozedural generierte Levels schlagen. Dabei setzt Du Deinen Verstand sowie die Werkzeuge ein, die Du sammelst. Das Ziel ist es, zum Kern des Verlieses zu gelangen und den Schatz zu finden. Es gibt fast ein Dutzend verschiedene Arten von Räumen, die Du finden und entschärfen musst. Die Räume haben alle ihre Eigenheiten […]

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Canonical erweitert Langzeitunterstützung (LTS) auf 12 Jahre

Von: jdo
26. März 2024 um 05:12

Canonical hat eine Erweiterung für Ubuntu Pro angekündigt, die sich Legacy Support nennt. Damit erweitert sich der Support für LTS-Versionen auf 12 Jahre. Das Add-on wird für Ubuntu 14.04 LTS und später verfügbar sein. Per Standard werden LTS-Versionen 5 Jahre lang mit Security-Updates unterstützt. Dank Ubuntu Pro bekommst Du bis zu 10 Jahre Support – sowohl für das Haupt- als auch für das Universe-Repository. Abonnenten von Ubuntu Pro können nun auch das neue Legacy Support nutzen, um damit zwei weitere […]

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Simon the Sorcerer Origins – bald auch für Linux

Von: jdo
25. März 2024 um 06:49

Ich bin alt genug, um das Original des Point-and-click Adventures Simon the Sorcerer zu kennen. Nun gibt es bald eine Neuauflage und Simon the Sorcerer Origins wird für Linux, Mac und Windows erscheinen. Möglich macht es das Team von Smallthing Studios. Das Spiel wird bald auf Steam erscheinen. Bei Simon the Sorcerer Origins handelt es sich um ein Prequel. Es sieht wirklich gut aus und das Video macht Lust auf mehr. Es ist bereits 30 Jahre her, dass Simon sein […]

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Wie ich die Chemnitzer Linux-Tage 2024 erlebt habe

25. März 2024 um 06:00

Dies ist mein Erfahrungsbericht der Chemnitzer Linux-Tage 2024. Es war mal wieder eine sehr schöne Veranstaltung.

Die Anreise

Im vergangenen Jahr hatte mich die Deutsche Bahn in Chemnitz sitzengelassen und ich musste mit einem kurzfristig angemieteten Leihwagen heimfahren.

Da die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer sich noch immer nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen können und ich mich nicht erneut über eine schlechte Verbindung ärgern wollte, bin ich dieses Jahr mit dem eigenen Pkw gefahren.

Am Freitag um 13:30 Uhr ging die Reise los. Mit viel Verkehr, Baustellen und Stau waren ich etwa 4,5 Stunden später im Hotel, wo ich direkt über Stoeps gestolpert bin.

Wir spazierten vom Residenz Hotel Chemnitz zum Veranstaltungsgebäude, um uns anzumelden und unsere Badges zu empfangen. Damit ersparten wir uns das Warten in der Schlange am Samstagmorgen.

Am Hörsaalgebäude traf ich schon erste vertraute Gesichter, wie z.B. Andreas, welcher fleißig beim Aufbau geholfen hat. Hier haben wir uns auch mit Michael von der Aspicon GmbH getroffen, mit dem ich für Sonntag einen Vortrag geplant hatte. Wir sind gemeinsam in die Stadt gegangen, um uns bei Speis und Trank kennenzulernen und den Abend zu verplaudern.

Der Samstag

Um 07:00 Uhr begann ich den Tag mit dem Frühstück. So war der erste Hunger bereits gestillt, als der Frühstücksraum sich zu füllen begann. Bekannte Gesichter und nerdige T-Shirts verrieten, dass es sich bei sehr vielen der Gäste um Besucher der Chemnitzer Linux-Tage handelte.

Die 20 Minuten zum Veranstaltungsort wurden auch diesmal wieder zu Fuß zurückgelegt. Und der erste Konferenztag konnte beginnen.

Um 10:00 Uhr war ich an der Reihe und durfte in einem rappelvollen Raum V6 meinen „::1“-Vortrag halten. An dieser Stelle euch allen nochmal vielen Dank für eure Teilnahme. Ich hoffe, ihr hattet so viel Spaß wie ich und konntet ein paar neue Eindrücke gewinnen.

Es hat mich gefreut, auch nach dem Vortrag noch einige Fragen beantworten zu können und über IPv6 zu fachsimpeln. Ganz nebenbei konnte ich auch noch die Frage eines Red Hat-Kunden beantworten. Darüber freute sich dieser sehr, bleibt ihm der Support eine zufriedenstellende Antwort doch seit langer Zeit schuldig. Es ist halt stets eine gute Erfahrung, einen TAM zu treffen.

Die Chemnitzer Linux-Tage gibt es übrigens schon seit 25 Jahren. Da eine Veranstaltung aufgrund der Pandemie ausfallen musste, findet die 25. Veranstaltung allerdings erst im nächsten Jahr am 22. und 23. März statt.

20-jähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr Ubuntu, weshalb der Community-Stand dieses Jahr besonders schön geschmückt war und toddy mehrfach mit Luftschlangen gefesselt wurde.

Ich genieße die Zeit unter gleichgesinnten Nerds oder wie Stoeps es ausdrückte: „Endlich wieder unter normalen Menschen“. Mich hat es dieses Jahr sehr gefreut, auch viele jüngere Gesichter zu sehen. So sehr ich mich freue, auch die gleichen alten Nasen immer wiederzutreffen ist es doch schön, dass die Gemeinschaft nicht einfach alt wird, sondern auch junge Menschen mit Interesse, Motivation und Freude an Open Source nachwachsen.

Da die Hörsäle hier bei den Vorträgen meist aus allen Nähten platzen, hatte ich mich im Vorfeld als Sessionleitung für die drei Vorträge

  1. Never ever break userspace – was das in der Praxis bedeutet von Wolfram Sang
  2. DIY Verified Boot in 2024 von Marco Felsch und
  3. VirtualBox Meets KVM von Julian Stecklina

gemeldet. So war mir ein guter Platz im Raum sicher. Ich danke den drei Referenten für ihre interessanten Vorträge.

Am Abend waren alle Aussteller, Helfer und Referenten zum gemütlichen Beisammensein in die Mensa eingeladen, welche schräg gegenüber dem Veranstaltungsgebäude liegt. Hier gab es ein reichhaltiges Angebot an warmem und kaltem Essen sowie eine Auswahl verschiedenster Getränke. Vielleicht ist es in der Zukunft möglich, die Getränke zu kühlen. Dann wird das Bier nicht so schnell warm und schmeckt länger gut.

Ich schätze es sehr, mich auf Konferenzen mit alten und neuen Bekannten auszutauschen, zu fachsimpeln und ganz allgemein angeregte Gespräche zu führen. Das musikalische Rahmenprogramm traf auch in diesem Jahr nicht meinen Geschmack. Ich würde mir etwas Hintergrundberieselung wünschen, um sich gut unterhalten zu können. Doch sind Geschmäcker verschieden und ich erkenne durchaus an, was das Organisations-Team der Chemnitzer Linux-Tage hier Jahr für Jahr auf die Beine stellt. Euch allen vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz.

Der Sonntag

Nach einem frühen Frühstück und Check-out ging es heute mit dem Auto zum Veranstaltungsgelände. Noch vor dem zweiten Kaffee wurden hier die Folien für den nächsten Vortrag nochmal geprüft. Um 10:00 Uhr war es wieder soweit. Diesmal durfte ich zusammen mit Michael den Vortrag „Mit Ansible Collections & Workflows gegen das Playbook-Chaos“ halten.

@Michael: „Es hat mir gut gefallen, mit dir einen Vortrag zu halten. Das können wir gerne wiederholen.“

Beim Mittagessen habe ich dann auch noch Christian getroffen. Für ihn waren es die ersten Chemnitzer Linux-Tage und auch ihm haben sie sehr gut gefallen.

Und wie immer war die Zeit auch viel zu schnell wieder vorbei. So habe ich Henning zwar kurz gesehen, doch für mehr als ein kurzes „Hi und Tschüss, bis zum nächsten Mal“ reichte es diesmal leider nicht.

Die Heimreise

Auch die schönsten Chemnitzer Linux-Tage gehen vorbei. Doch im Auto sitzend freute ich mich auch schon darauf, meine Familie wiederzusehen. Die Straße war frei und nach nur 3 Stunden 20 Minuten war ich wieder daheim. Zum Vergleich, mit der Bahn wäre ich je nach Verbindung erst nach 5,5-6,5 Stunden daheim gewesen, wenn alles nach Plan fährt.

So konnte ich mehr Zeit vor Ort verbringen und war rechtzeitig daheim, um noch etwas Zeit mit meinem Sohn zu verbringen, bevor dieser ins Bett ging.

Fazit

Es war schön. Ich hoffe, ihr seid alle wieder gut heimgekommen und behaltet auch diese Chemnitzer Linux-Tage in guter Erinnerung.

Weitere Berichte über die CLT 2024

Was ist neu in Postfix 3.9

24. März 2024 um 09:29

Anfang März wurde eine neue Postfix Version 3.9 veröffentlicht. Nach fast einem Jahr Entwicklungszeit löst diese Version gleichzeitig den alten stabilen Zweig 3.5 ab, welcher aus dem Jahr 2020 stammt.

Postfix

Abschaltungen

Mit dieser neuen Major Version wurden alte Zöpfe abgeschnitten und alte, wirklich alte, MySQL Versionen < 4.0. MySQL werden nicht mehr unterstützt.

Auch Features wie "permit_naked_ip_address", "check_relay_domains" und "reject_maps_rbl" wurden entfernt. Die Funktionen "disable_dns_lookups" und "permit_mx_backup" wurden als überholt markiert und werden entfernt.

Änderungen

Daneben wurden die angekündigten Sicherheitsfeatures implementiert, um unter anderem gegen SMTP Smuggling vorzugehen.
So müssen SMTP Clients nun <CR><LF>.<CR><LF> senden, um das Ende eines Datenstroms zu signalisieren.
Die Funktion "smtpd_forbid_unauth_pipelining" trennt ab sofort SMTP-Clients, die gegen RFC 2920 (oder 5321) Befehlspipelining-Beschränkungen verstoßen.
Zusätzlich gab es Formatierungsänderungen im Mailheader. Postfix verwendet jetzt zweistellige Tagesformate. Heißt, einstelligen Nummern wird eine Null vorgestellt.

Neuerungen

Natürlich gab es auch einige Neuerungen in Postfix 3.9, die dich sicher interessieren werden.

  1. MongoDB: Postfix spricht MongoDB, was es dir erlaubt, Daten wie aliases oder canonical dort abzulegen
  2. ID Weiterleitung: IDs können nun via ENVID (Envelope ID) weitergeleitet werden
  3. MySQL and PostgreSQL Verbesserungen: Solltest du MySQL oder PSQL einsetzen, werden die Parameter "idle_interval" und "retry_interval" ab sofort unterstützt. Das erleichtert dir das Verbindungsmanagement
  4. Raw Public Key Support: Erlaubt dir die Verwendung eines selbst signierten Zertifikats anstatt eines x509.
  5. OpenSSL Konfiguration: Postfix unterstützt jetzt eigene OpenSSL Konfigurationsdateien "tls_config_file" und "tls_config_name"

Security

Auf Seiten der Sicherheit gab es ebenfalls Neuerungen.
Das weiter oben bereits erwähnte "smtpd_forbid_unauth_pipelining = yes" gegen Blind Angriffe (SSRF Angriffe) und das ebenfalls genannte Signaling zum Ende des Datenstroms (SMTP Smuggling) zählen hier mit rein. Letzteres hat mit "smtpd_forbid_bare_newline = normalize" eine weitere Sicherheitsfunktion erhalten. Gleiches gilt für das neue "cleanup_replace_stray_cr_lf = yes"
Als Maßnahme gegen Amplification Angriffe wurden die Abfragen des DNS Clients auf 100 reduziert, gewissermaßen ein Rate Limiter am oberen Ende.

Vollständige Release Notes

Neuer Service: Lingva Translate

21. März 2024 um 09:20

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

Alternatives Frontend für Google Translate, das als kostenloser Open-Source-Übersetzer mit über hundert verfügbaren Sprachen dient.

Alternatives Frontend für Google Translate, das als kostenloser Open-Source-Übersetzer mit über hundert verfügbaren Sprachen dient.

Lingva Translate

Alternatives Frontend für Google Translate, das als kostenloser Open-Source-Übersetzer mit über hundert verfügbaren Sprachen dient.

https://lingva.adminforge.de

Features:

  • Dark/Light Theme
  • Voreinstellung: automatische Übersetzung ins Deutsche
  • Kein Tracking durch Google

Android:

Firefox:

Software: Lingva Translate

 

Euer adminForge Team

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by adminForge.

digiKam sucht Beiträge zum Splash-Screen

Von: jdo
20. März 2024 um 08:36

Für die nächsten digiKam-Veröffentlichungen sucht das digiKam-Team Fotos für digiKam- und Showfoto-Splash-Screens. Damit kann jeder zum digiKam-Projekt beitragen, der gute oder interessante Fotos macht. Das Team gibt an, dass die Fotos gut komponiert und richtig belichtet sein müssen. Das Motiv sollte zudem etwas Besonderes sein und der Inspiration eines echten Fotografen entstammen. Du musst außerdem beachten, dass bei den aktuellen Splashes einen horizontaler Rahmen am unteren Rand des Bildes einfügt wird. Du kannst Dir auf dieser Seite Inspiration holen oder […]

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Tor Browser 13.0.12 ist veröffentlicht

Von: jdo
20. März 2024 um 05:33

Ab sofort kannst Du Tor Browser 13.0.12 für Linux, Android, Windows und macOS benutzen. Verwendest Du eine relativ aktuelle Version der Software, aktualisiert sie sich automatisch. Bei mir hat das jedenfalls funktioniert. Die neueste Version bringt wichtige Updates für Firefox. Der Mozilla Browser ist die Basis. Unter Linux, Windows und macOS basiert Tor Browser 13.0.12 auf Firefox 115.9esr. Unter Android wurde GeckoView auf 115.9.0esr aktualisiert. Entfernung der automatischen Priorisierung von .onion-Websites in Tor Browser 13.0.12 Das Tor-Projekt wurde kürzlich auf […]

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ExpressVPN funktioniert nicht unter Raspberry Pi 5 – die Lösung

Von: jdo
19. März 2024 um 07:39

Mein Raspberry Pi 5 ist wirklich schnell und macht richtig Spaß. Bisher bin ich auch auf keine Probleme gestoßen und alle Software, die ich benutze, funktioniert. Nun habe ich allerdings angefangen, diverse VPNs auf dem Pi 5 mit Raspberry Pi OS Bookworm (Debian 12) zu testen und ExpressVPN hat gestreikt. Ich habe folgenden Fehler bekommen (bei der Desktop-Version): expressvpn: error while loading shared libraries: libresolv.so.2: ELF load command address/offset not page-aligned Zunächst dachte ich, dass das Problem an einer falschen […]

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LibreELEC 12 Beta 1 – besser auf Raspberry Pi 5 und Kodi 21

Von: jdo
18. März 2024 um 06:05

Ab sofort darfst Du LibreELEC 12 Beta 1 testen. Die spezielle Linux-Distribution (JeOS – Just enough Operating System) bringt Kodi 21 Omega mit sich. Ebenso an Bord ist Linux-Kernel 6.6. Mit dem neuen Release-Zyklus hat das Entwickler-Team viele Geräte auf 64-Bit umgestellt. Dazu gehören auch die Versionen für Raspberry Pi 5 und 4. Benutzt Du Widevine DRM (erforderlich für verschiedene kopiergeschützte Video-Add-ons wie Prime Video, Netflix und so weiter) auf einem dieser Geräte und führst ein Upgrade von LibreELEC 11 […]

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digiKam 8.3 – Tags mit KI automatisch hinzufügen

Von: jdo
16. März 2024 um 06:39

Ab sofort kannst Du die Open-Source-Fotoverwaltungs-Software digiKam 8.3 herunterladen. Es gibt 250 Bugfixes, aber auch interessante Neuerungen. Es gibt etwa ein Tool, womit Du Fotos und Bildern automatisch Tags zuweisen kannst. Dafür wird ein neuronales Netzwerk für Deep Learning benutzt. Du findest hier genaue Details zu dieser Funktion. Du findest die Funktion unter Extras > Wartung > Auto tags. Die Funktion mit dem automatischen Zuordnen von Tags ist auch im QueueManager verfügbar. Ebenso gibt es im QueueManager ein neues Tool, […]

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Proton Mail Desktop-App – auch für Linux verfügbar

Von: jdo
15. März 2024 um 05:34

Das Team hinter Proton Mail hat eine Desktop-App für Linux, macOS und Windows veröffentlicht. Benutzt Du eine E-Mail-Adresse von Proton, dann musst Du ab sofort keinen Webbrowser mehr benutzen, wenn Du das nicht möchtest. Du kannst Deine E-Mails nun mit der neuen Desktop-App empfangen, lesen und versenden. Mit der App bekommst Du auch den Zugriff auf den Kalender. Ich bin mir absolut sicher, dass die technisch versierten Leser dieses Blog Proton kennen. Das Unternehmen wurde von Leuten ins Leben gerufen, […]

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Neue Services: MollySocket und Proxigram

14. März 2024 um 13:44

Zwei neue adminForge Services können ab sofort genutzt werden.

Molly ist eine gehärtete Version von Signal für Android. MollySocket ermöglicht es, Signal-Benachrichtigungen über UnifiedPush zu erhalten.

Proxigram ist ein datenschutzorientiertes und quelloffenes Frontend für Instagram.  

MollySocket ermöglicht es, Signal-Benachrichtigungen über UnifiedPush zu erhalten.

 

Molly ist eine gehärtete Version von Signal für Android.

MollySocket ermöglicht es, Signal-Benachrichtigungen über UnifiedPush zu erhalten.

Server URL: https://molly.adminforge.de

Molly verfügt im Vergleich zu Signal über einzigartige Features:

  • Datenverschlüsselung im Ruhezustand Schütze deine Datenbank
  • Sicherer RAM Schreddert deine sensiblen Daten sicher aus dem Gerätespeicher
  • Automatische Sperre Sperrt die App automatisch unter bestimmten Bedingungen
  • Unterstützung mehrerer Geräte – Verknüpfe mehrere Geräte mit einem einzigen Konto
  • Blockiere unbekannte Kontakte – Blockiere Nachrichten und Anrufe von unbekannten Absendern zur Sicherheit und zum Schutz vor Spam
  • Löschen von Kontakten – Ermöglicht es dir Kontakte zu löschen
  • Verschwinden der Anrufliste Löscht Anrufbenachrichtigungen zusammen mit ablaufenden Nachrichten
  • Debug-Protokolle sind optional – Die Android-Protokollierung kann deaktiviert werden
  • Benutzerdefinierte Backup-Planung – Wähle zwischen einem täglichen oder wöchentlichen Intervall und der Anzahl der zu speichernden Backups
  • SOCKS-Proxy- und Tor-Unterstützung – Tunneln des App-Netzwerkverkehrs über Proxy und Orbot

Für die UnifiedPush-Version von Molly sind die folgenden Funktionen zusätzlich verfügbar:

  • UnifiedPush-Unterstützung: Empfangen von Push-Benachrichtigungen über das UnifiedPush-Protokoll

Android:

  • Molly (UnifedPush) über das Molly-FOSS F-Droid Repo
  • ntfy für die Benachrichtigungen
  • Unter „Einstellungen“ –> „Benachrichtigungen“ –> Menüpunkt „Push Strategy“ –> „UnifiedPush“ –> Dort den adminForge MollySocket eintragen unter Server URL: https://molly.adminforge.de

Software: MollySocket

 


Proxigram ist ein datenschutzorientiertes und quelloffenes Frontend für Instagram.  

Proxigram ist ein datenschutzorientiertes und quelloffenes Frontend für Instagram.

https://proxigram.adminforge.de

Features:

  • Benutzerprofil und Feed anzeigen
  • Einzelne Beiträge sehen
  • Tags anzeigen
  • Stories
  • RSS-Feeds

Software: Proxigram

 

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VLC mit über fünf Milliarden Downloads & bald Vision Pro App

Von: jdo
14. März 2024 um 07:37

Im wöchentlichen Lowpass-Newsletter berichtet Janko Roettgers von einem historischen Meilenstein für VLC. Der kostenlose Multimedia-Player übertrifft fünf Milliarden Downloads und bereitet Vision Pro App vor. Der Open-Source-Videoplayer VLC hat in den vergangenen Tagen die Marke von fünf Milliarden Downloads auf Desktop- und mobilen Plattformen geknackt. Der Präsident von Videolan, Jean-Baptiste Kempf, hat zudem angedeutet, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. Das Videolan-Team arbeitet weiterhin an VLC 4.0 und ist gerade dabei, VLC auf das Vision-Pro-Headset von […]

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Raspberry Pi OS mit Linux 6.6 LTS & besser mit Raspberry PI 5

Von: jdo
14. März 2024 um 06:39

Ab sofort gibt es ein Update für Raspberry Pi OS. Die neueste Version bietet Linux-Kernel 6.6 LTS. Es gibt auch weitere Verbesserungen. Ich habe gerade ein Upgrade auf meinem Raspberry Pi 5 (der als Desktop-Ersatz richtig Spaß macht) durchgeführt und damit auch das Kernel-Upgrade erhalten. Die Basis hat sich nicht geändert und ist weiterhin Debian GNU/Linux 12 Bookworm. Unter der Haube ist aber nun Linux-Kernel 6.6 LTS. Aktualisiert wurden auch die beiden offiziell unterstützten Browser. Mit der März-2024-Variante von Raspberry […]

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LibreOffice Writer 24.2 and Calc 24.2 Guides – Handbücher sind da

Von: jdo
13. März 2024 um 06:29

Bei LibreOffice hat sich bekanntlich die Versionierung geändert und die aktuelle Version ist LibreOffice 24.2. Sie wurde im Februar 2024 veröffentlicht. Nun hat das LibreOffice Community Documentation Team aktualisierte Varianten der Handbücher für Writer und Calc für das neue LibreOffice 24.2 zur Verfügung gestellt. Die beiden Bücher sind Aktualisierungen der entsprechenden Handbücher für LibreOffice 7.6. Es sind natürlich auch die neuen Funktionen von LibreOffice 24.2 enthalten und beschrieben. LibreOffice Community 24.2 bietet viele Änderungen und Neuerungen. Dazu gehören: Du kannst […]

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Krypto-Scams nehmen drastisch zu – Aufpassen!

Von: jdo
12. März 2024 um 06:40

Bekanntlich wurden die Bitcoin-ETFs zugelassen und der Preise von BTC und anderen Kryptowährungen ist deutlich gestiegen. Deutlich gestiegen sind aber auch die Krypto-Scams und ich merke das jeden Tag selbst in meinem E-Mail-Postfach. Ich ignoriere solche E-Mails natürlich. Was ich aber merke, dass die E-Mails nicht mehr jeden Tag das gleiche Schema sind, sondern es kommen Nachrichten mit komplett unterschiedlichen Texten. Ebenso wird die Rechtschreibung und Grammatik der Betrüger immer besser. Da steckt wohl auch der Einsatz von KI dahinter. […]

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Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source erfolgreich mit Personal besetzt

11. März 2024 um 21:47

Arbeit aufgenommen

FOSS-Koordinierungsstelle

Bild: FOSS-Koordinierungsstelle

Es geht voran für Freie Software, Offene Standards und Digitale Souveränität! Die Dortmunder Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source hat ihre Arbeit aufgenommen! Do-FOSS wird das Onboarding mit allem Wissen und den in über 10 Jahren entstandenen Netzwerken unterstützen! Do-FOSS wünscht dem neuen Personal viel Erfolg!

In dem kommenden Blogbeitrag wird die Arbeit der Koordinierungsstelle näher vorgestellt werden.

Was bisher geschah…

Die Rückschau Dortmund und Open Source – ein Überblick skizziert den kontinuierlichen Weg und die bisher erreichten Meilensteine der Stadt Dortmund auf dem Weg zum strategischen Einsatz von Freier Software in Kommunen. Mit der Besetzung der Koordinierungsstelle wird dieser Entwicklungsweg nun um das Potenzial einer systematischen Umsetzung der gesteckten Ziele ergänzt.

Eine Zusammenfassung des bisherigen aktuellen Standes bietet außerdem der folgende Mitschnitt der Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. vom Open Source Day 2023 zum Thema Wie die “Open Source Big 3” gemeinsam Open Source in der Verwaltung voranbringen wollen.



Link zum Video
Veranstaltung: Wie die „Open Source Big 3“ gemeinsam Open Source in der Verwaltung voranbringen wollen. Link zu YouTube!

Mailingliste zum Fachaustausch

Wer Informationen zu aktuellen Entwicklungen rund um Freie Software in Kommunen beziehen möchte und auch den Fachaustausch mit anderen sucht, könnte sich für die Mailingliste der Free Software Foundation Europe interessieren. Auch Do-FOSS ist dort vertreten. Darüber hinaus steht Do-FOSS wie üblich für Rückfragen gerne zur Verfügung.

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