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Heute — 18. Januar 2022News

FFmpeg 5.0: Open-Source-Werkzeug beherrscht Apple ProRes

18. Januar 2022 um 09:18

FFmpeg ist eine freie Werkzeugsammlung, bestehend aus diversen Programmen und Bibliotheken für die professionelle Audio- und Videobearbeitung, und unterstützt in der neuesten Version 5.0 jetzt auch das von Apple entwickelte HD-Videoformat ProRes sowie neue auf Vulkan basierende Filter und VP9 in Hardware.

QGIS-Serie: Teil 4 - Abfragen

18. Januar 2022 um 09:00

Di, 18. Januar 2022, Ralf Hersel

Einer der Stärken von QGIS ist die Möglichkeit, Abfragen aus dem Kartenmaterial heraus zu erstellen. Dafür gibt es zwei Voraussetzungen: Erstens müssen Daten vorhanden sein, was bei GeoPackages (gpkg) der Fall sein sollte. Zweitens, muss die Qualität der Daten ausreichend sein. Wer auf Basis der OSM-Daten eine Karte aller mehr als dreistöckiger Gebäude in seiner Gemeinde erstellen möchte, wird daran scheitern, dass die Anzahl der Etagen nicht bei allen Gebäuden eingetragen wurde.

Deshalb empfiehlt es sich auf AV-Karten, also Daten aus der amtlichen Vermessung zu setzten. Bei diesen kann man davon ausgehen, dass die Daten in ausreichender Qualtiät vorhanden sind. Als Beispiel für die Abfragemöglichkeiten in QGIS verwende ich die GeoPackages der Stadt Uster in der Schweiz. Im Screenshot sieht man die Wohnquartiere und Gebäude der Stadt Uster, hinterlegt mit der Standard-OpenStreetMap.

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Wann ist das Jahr des Linux Desktops?

18. Januar 2022 um 09:00

Di, 17. Januar 2022, Lioh Möller

Wann ist das Jahr des Linux Desktops? Dieser Frage gehen sehr viele Menschen nach. Dabei haben wir allerdings vergessen, dass unter den aktuellen Bedingungen Linux kaum mehr Verbreitung im Desktopbereich finden wird. Linux gilt als kompliziertes Nerd-Betriebssystem und alleine die Auswahl der passenden Distribution stellt viele vor ein unlösbares Hindernis. Den Ruf nur für Geeks und Hacker geeignet zu sein, hat sich Linux dabei hart erarbeitet und er wird in vielen Kreisen gepflegt und kultiviert (Stichwort: I use xyz, btw!)

Tatsächlich wurde das so weit verbreitete Windows Betriebssystem auch von Nerds konzipiert. Es erfreut sich lediglich einer höheren Akzeptanz, da unsere Gesellschaft bereits Kinder auf dessen Nutzung vorbereitet. Windows ist geprägt von Mutlosigkeit und wirkt auch im neuen Look in der Version 11 eher angestaubt. Radikale Umbauversuche, wie es mit Windows 8 der Fall war, wurden schnell wieder zurückgebaut.

Doch was braucht es, damit Linux im Massenmarkt mehr Akzeptanz findet? Insbesondere Einsteiger haben in der Regel nur wenige Bedürfnisse:

  • wartungsfrei
  • einfache Bedienbarkeit
  • Sicherheit

Wartungsfrei bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass regelmässig Updatemeldungen generiert werden, denn diese werden in den meisten Fällen gekonnt ignoriert. Systemaktualisierungen müssen bedienerlos im Hintergrund installiert werden. Dabei muss sichergestellt werden, dass auch bei einem Abschalten des Computers während des Updatevorgangs, dieser ohne Schwierigkeiten weiter funktioniert. Denn wer kennt das nicht? Genau dann, wenn die Meldung Schalten Sie Ihren Computer nicht aus erscheint, ist der Laptopakku leer.

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Mumble 1.4.230 erhält neues Plugin-Framework

18. Januar 2022 um 07:26

Die Open Source VoIP-Chat-Anwendung Mumble ist in Version 1.4 erschienen und bringt neben einem neuen Plugin-Framework auch Unterstützung für Markdown.

Quelle

Gestern — 17. Januar 2022News

Anzeige: Einstieg in Python und Data Science

17. Januar 2022 um 17:07
Von: Golem.de
Mit zwei Workshops der Golem Akademie gelingen kompakter Einstieg oder fortgeschrittenes Eintauchen in Python - das auch im Data-Science-Kurs zentral ist. (Golem Akademie, Python)

Umfragen #26: Verwendeter Displayserver

17. Januar 2022 um 17:00

Mo, 17. Januar 2022, Marco

In der letzten Umfrage wollte GNU/Linux.ch wissen, ob ihr im Jahr 2022 an freier Software mitwirken wollt und wenn ja, an welchen Projekten. Dieses Mal möchte die Community wissen, welchen Displayserver ihr verwendet.

Bei der letzten Umfrage haben im Fediverse 82 Personen teilgenommen. Zusätzlich haben noch zwei Personen den Artikel direkt kommentiert. Nachfolgend ist die Aufteilung der Antworten von der Mastodon-Umfrage ersichtlich:

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FFmpeg, AMD, Atlas Canyon: Neue Chips mit Zen-2- und Jasper-Lake-Technik

17. Januar 2022 um 17:00
Von: Golem.de
Was am 17. Januar 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze. (FFmpeg, AMD)

Ubuntu 22.04 LTS – Das ist bislang über die nächste LTS Version bekannt

17. Januar 2022 um 15:10
Die nächste Ubuntu Version mit Langzeitpflege wird die im April 2022 erscheinende Ubuntu 22.04 LTS Version mit dem Codenamen „Jammy Jellyfish“ sein. Die Entwicklung von [...]

Usenet - Das vergessene Foren-Netzwerk

17. Januar 2022 um 15:00

Mo, 17. Januar 2022, Niklas

Wie oft wünschte ich mir in Zeiten, in denen ich sehr aktiv in einigen Foren war, einfach mit einem nativen Programm darauf zugreifen zu können? Oder mit einer App? Die Webseiten waren oft altbacken und schlecht programmiert, und gerade auf alten Android Handys mit wenigen Megabyte RAM haben Webseiten echt keinen Spass gemacht. Da muss es doch irgendeinen Standard geben, der das alles vereinheitlicht und den Nutzer mit verschiedenen, quelloffenen Programmen darauf zugreifen lässt, dachte ich mir.

Es dauerte nun etliche Jahre, bis ich eher durch Zufall erfuhr, dass es etwas viel Besseres schon länger gibt, als die Foren, in denen ich aktiv war. Er nennt sich Usenet. Diesen Begriff haben bestimmt die meisten schon einmal gehört, aber besonders die Jüngeren wissen oft nicht, was sich dahinter verbirgt. Nun, das möchte ich heute ändern. Kurz gesagt: Das Usenet ist ein weltweites dezentrales Netzwerk mit Diskussionsbereichen zu allen möglichen Themen, vergleichbar mit einem einzigen riesigen Forum.

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Jährliche openSUSE Community Umfrage gestartet

17. Januar 2022 um 14:13

Mo, 17. Januar 2022, Lioh Möller

Das openSUSE Projekt hat seine jährliche Community Umfrage gestartet. Sie richtet sich an Nutzer und Entwickler der Distribution. Eigentlich hätte diese bereits Ende letzten Jahres veröffentlicht werden sollen, aufgrund der sonst parallel laufenden openSUSE Board Umfrage wurde dies allerdings verschoben.

In der Umfrage wird unter anderem abgefragt, welche openSUSE Variante (Leap, Tumbleweed, microOS) am häufigsten genutzt wird, welche Paketformate bevorzugt verwendet werden (RPM/Zypper, Flatpak, AppImage ...) und in welchem Kontext die Distribution auf Desktops und Servern zum Einsatz kommt.

Wie üblich können direkt Verbesserungsvorschläge eingegeben werden. Das Projekt bemüht sich sehr diese zu analysieren und in zukünftige Entwicklungen einfliessen zu lassen.

Ankündigung: https://news.opensuse.org/2022/01/17/os-begins-annual-survey/
Umfrage: https://survey.opensuse.org/

Flameshot 11.0 erschienen

17. Januar 2022 um 13:00

Mo, 17. Januar 2022, Ralf Hersel

Wir haben viele Werkzeuge zum Erstellen von Bildschirmaufnahmen kommen und gehen gesehen. Eines ist geblieben und überzeugt mit seinem Bedienkonzept und den sinnvollen Funktionen: Flameshot. Die neue Version 11.0 bringt ein überarbeitete CLI und weitere Funktionen.

Von nun an wird jede Flameshot-Version die Hauptversion der App erhöhen und dringende Korrekturen in Nebenversionen implementiert werden. Zum Beispiel ist die aktuelle Version 11.0, und die nächste wird 12.0 sein. Eine notwendige Zwischenversion würde 11.1 usw. heissen.

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Google: Chrome entfernt vorerst Option zum Löschen der Suchmaschinen

17. Januar 2022 um 13:00
Von: Golem.de
Was als Änderung in Chrome für unbedarfte Nutzer gedacht war, sorgt für Unmut. Wie das Team mit den Suchmaschinen künftig umgeht, ist unklar. (Chrome, Google)

Ubuntu-UI anpassen: What If macht Gnome zum Custom-Desktop

17. Januar 2022 um 12:44

Das kleine, aber dennoch mächtige Werkzeug „What if“ macht Gnome unter Ubuntu zum individuellen „Custom-Linux-Desktop“, der sich in so gut wie allen Belangen den eigenen Wünschen und Vorlieben anpassen lässt. Das UI-Tool setzt dabei auf das Kontrollzentrum von Gnome selbst auf und erweitert dieses sehr weitreichend.

digiKam 7.5.0 schließt über 700 Bugreports

17. Januar 2022 um 12:34

Das erste Release von digiKam im neuen Jahr dient überwiegend der Wartung und Erhaltung. Es werden hauptsächlich Fehler und Wünsche abgearbeitet.

Quelle

Bundesnetzagentur: Höchststand bei unerlaubten Werbeanrufen

17. Januar 2022 um 12:20

Wie die Bundesnetzagentur mitteilt, ist im Jahr 2021 die Zahl der eingegangen schriftlichen Beschwerden über unerlaubte Werbeanrufe auf 79.702 angestiegen. Im Vorjahr waren es, damals ebenfalls ein Höchststand, 63.273 Beschwerden.

Bei den Beschwerden lagen besonders häufig Werbeanrufe zu Energieversorgungsprodukten vor. Es folgten dann Werbeanrufe zu Versicherungs- und Finanzprodukten. Ein weiteres häufiges Beschwerdethema seien aggressiv beworbenen Zeitschriftenabonnements und Gewinnspielen zuzuordnen.

Bei den Ermittlungen gegen die unerlaubten Werbeanrufe sei ein deutlicher Anstieg von Anrufen festzustellen, bei denen gar keine Rufnummer oder missbräuchlich eine im Tagesrhythmus wechselnde falsche Rufnummer angezeigt werde. Verbraucher falle es damit schwer, Werbeanrufe zu erkennen und ihren Eingang zu verhindern. Wie die Bundesnetzagentur mitteilt, hätten Täter in diesen Fällen seit 1. Dezember 2021 mit erheblich höheren Bußgeldern zu rechnen. Der Gesetzgeber habe den Bußgeldrahmen für Rufnummernunterdrückung bei Werbeanrufen von bislang 10.000 Euro auf 300.000 Euro erhöht.

Im Jahr 2021 seien wegen unerlaubter Telefonwerbung und Rufnummernunterdrückung Bußgelder in einer Höhe von 1.43 Millionen Euro verhängt worden. Auch bedeute im Vergleich zu den Vorjahren eine Steigerung. Im Jahr 2020 seien es 1,35 Millionen Euro gewesen.

Wer Werbeanrufe erhält, ohne dass hierfür eine Einwilligung vorliegt oder obwohl ein Werbewiderruf ausgesprochen wurde, kann sich bei der Bundesnetzagentur unter Telefonwerbung-Beschwerde melden.

Der Beitrag Bundesnetzagentur: Höchststand bei unerlaubten Werbeanrufen erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Rust 1.58 ist fertig

17. Januar 2022 um 12:01

Mit der Veröffentlichung von Rust 1.58 halten die Entwickler der Programmiersprache ihren Release-Plan ein. Alle sechs Wochen gibt es ein Update.

In dieser Version heben die Entwickler hervor, dass Formatstrings nun Argumente erfassen können, indem der Entwickler einfach “{ident}” in den String schreibt. Diese Funktion funktioniere in allen Makros, die Format-Strings akzeptieren, heißt es in der Ankündigung. Ein Sonderfall stelle aber das Makro panic! in den Ausgaben 2015 und 2018 dar, wo “panic!(“{ident}”)” immer noch als unformatierter String behandelt werde. Der Compiler warne dann davor, dass damit nicht die beabsichtigte Wirkung erzielt werde. Durch die Aktualisierung der Panic-Makros in der Ausgabe 2021 zur Verbesserung der Konsistenz funktioniert dies in “panic!” 2021 aber wie erwartet. Der Rust-Blog gibt weitere Auskunft zu den Neuerungen und Änderungen.

Der Beitrag Rust 1.58 ist fertig erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Flatpak 1.12.3 behebt Sicherheitslücken

17. Januar 2022 um 12:00

Mo, 17. Januar 2022, Ralf Hersel

Das Flatpak-Format wurde hin und wieder wegen Lücken im Sicherheitskonzept kritisiert. Einige davon behebt Flatpak 1.12.3. Dieses wichtiges Update beseitigt zwei kritische Sicherheitsprobleme, wie z.B. CVE-2021-4386, eine Schwachstelle, die es einem böswilligen Repository ermöglichen könnte, ungültige Anwendungs-Metadaten so zu senden, dass die Berechtigungen der App während der Installation versteckt werden. Ebenfalls behoben wurde ein Problem, welches dazu führen kann, dass der Befehl 'flatpak-builder --mirror-screenshots-url' auf Dateien ausserhalb des Build-Verzeichnisses zugreift.

Zusätzlich zu diesen Sicherheitskorrekturen bietet Flatpak 1.12.3 Unterstützung für weitere PulseAudio-Konfigurationen, wie sie in WSL2 verwendet werden, verbessert die Handhabung von Erweiterungs-Updates aus mehreren Repos, optimiert die Kommandozeilen-Ausgabe für nicht-terminale Ziele und korrigiert den Befehl flatpak run --session-bus.

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NetworkManager 1.34 mit besserem Wireguard-Support

17. Januar 2022 um 11:41

Der unter Linux als Standard für Netzwerkverbindungen zum Einsatz kommende NetworkManager ist in Version 1.34 erschienen. Unter anderem haben die Entwickler die Unterstützung für Wireguard verbessert.

Dabei haben die Entwickler den Import von wg-quick-Konfigurationsdateien für Wireguard mit dem NetworkManager Command Line Interface (nmcli) repariert. Der setzt nun nicht länger eine negative, exklusive “dns-priority”. Dies verbessere das Zusammenspiel mit gängigen geteilten DNS-Konfigurationen, die systemd-resolved als DNS-Dienst verwenden, heißt es in den Release-Notes. Die “dns-priority” lasse sich nach dem Import nach eigenen Wünschen anpassen. Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung für Wireguard-Profile im Network Manager Text User Interface (nmtui).

Neben den Wireguard-Anpassungen haben die Entwickler an vielen weiteren Stellen gearbeitet. Außerdem sind einige der Verbesserungen und Fixes auch auf ältere Versionen zurückprotiert worden. Downloads und Informationen finden sich auf Github.

Der Beitrag NetworkManager 1.34 mit besserem Wireguard-Support erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Daniel: So nutze ich Linux

17. Januar 2022 um 11:00

Mo, 17. Januar 2022, Daniel Friedrich

Privat nutze ich ausschliesslich Linux. Im Haupterwerb (Teilzeitangestellter) muss ich Windows verwenden und in meinem Nebenerwerb nutze ich mehrheitlich Linux.

Nutzung im privaten Büro

Software (unvollständig)

  • Ubuntu 20.04 Desktop
  • Ubuntu 18.04 / 20.04 Server
  • Firefox (seit es kein Netscape mehr gibt)
  • Vivaldi (seit ein paar Wochen begeistert)
  • Thunderbird (bisher versagt jeder andere Linux eMail-Client bei mindestens einem Killerkriterium)
  • Typora (damit wurde auch dieser Aufsatz geschrieben)
  • Libre Office
  • GnuCash
  • Recoll (Desktop-Suchmaschine)
  • GIMP
  • Visual Studio Code (nicht alles von M$ ist elend)
  • Gnome Sudoku (für die kleine Abwechslung zwischendurch)

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Javascript: Community startet Fork für sabotiertes NPM-Paket

17. Januar 2022 um 10:47
Von: Golem.de
Eines der sabotierten NPM-Pakete wird nun als Community-Fork weitergeführt. Fragen zum Umgang mit dem Javascript-Repository bleiben jedoch. (Open Source, Softwareentwicklung)

Jenkins: Mehrere Schwachstellen

17. Januar 2022 um 10:05

Jenkins ist ein erweiterbares, webbasiertes Software-System zur kontinuierlichen Integration von Software-Komponenten zu einem vollständigen Anwendungsprogramm.

Kürzlich wurden mehrere Schwachstellen und entsprechende Patches für Jenkins veröffentlicht. Eine der Lücken (CVE-2022-20617) in dem Docker Commons Plugin-in wurde dabei im CVE-System als hoch eingestuft. Angreifer können diese Sicherheitslücke ausnutzen, um eigene Befehle auf dem System mit höheren Rechten auszuführen. Ein weiteres Problem in dem Debian Package Builder Plug-in wurde ebenfalls auf der CVE-Skala als hoch eingeordnet. Ein Angreifer könnte durch Ausnutzen dieses Fehlers ebenfalls Befehle mit höheren Rechten ausführen.

Der Beitrag Jenkins: Mehrere Schwachstellen erschien zuerst auf Linux-Magazin.

Innoffizielle SBB Fahrplan App

17. Januar 2022 um 10:00

Mo, 17. Januar 2022, Patrick Jörg

Aufs neue Jahr ist mir auf der linmob Liste eine App aufgefallen, die ich hier gerne vorstellen möchte. Das Programm zielt auf mobile Linux Geräte ab, welche in letzter Zeit mit dem Pinephone und Librem 5 Aufschwung erleben. Die App heisst ganz einfach "SBB" und ist auf Github zu finden: io.chefe.sbb

Im Wesentlichen greift sie die Daten von transport.opendata.ch ab, womit man sich die Verbindung sehr vieler öffentlicher Verkehrsmittel in der Schweiz anzeigen lassen kann. Die App beschränkt sich auf das Nötigste, was ich persönlich sehr angenehm finde.

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QGIS-Serie: Teil 3 - Karten

17. Januar 2022 um 09:00

Mo, 17. Januar 2022, Ralf Hersel

In diesem Teil der Serie geht es um den wichtigsten Aspekt von QGIS, der Verwendung von Kartenmaterial. Als professionelles GIS-Werkzeug liefert die Anwendung keine Karten mit, sondern unterstützt alle etablierten Kartenformate. Dabei ist grundsätzlich zwischen Raster- und Vektorkarten zu unterscheiden. Es macht auch einen Unterschied, ob das Kartenmaterial lokal vorliegt oder über einen Web-Service bezogen wird. Letzteres ist das bevorzugte Vorgehen.

Im Screenshot seht ihr zwei Karten: die offizielle Schweizer Topografiekarte (Layer 'SwissTopo') als Rasterkarte und die Karte der Parks in der Stadt Zürich (Layer 'Parks') als Vektorkarte. Beide Karten wurden als WMS (Web Map Service: siehe Einträge im Browser-Panel links oben) eingebunden, weshalb sie nicht lokal gespeichert werden müssen. Bei der SwissTopo-Karte habe ich die Transparenz reduziert, damit die Parks (grüne Punkte) besser sichtbar sind. Ausserdem habe ich mit dem Info-Werkzeug einen Park (Lindenhof) ausgewählt, sodass man die Detailinformationen zu diesem Objekt im rechten Panel sieht. Zudem sieht man im unteren Panel die Daten, die für die Parks hinterlegt wurden.

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Flameshot 11.0: Screenshot Tool mit neuen Funktionen

17. Januar 2022 um 07:22

Flameshot 11.0 überarbeitet den CLI-Modus und bietet neue Funktionen. Zudem ändert sich das Versionierungsschema des Screenshooters.

Quelle

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