Ein liebevoll gestaltetes Jump'N'Run, das sich vor Mario nicht verstecken braucht.


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Der Wandel in der Technologielandschaft erfordere neue Bug Bounty-Programme, um das GenAI-Ökosystem voranzutreiben und Schwachstellen in den Modellen selbst zu beheben, teilt Mozilla mit.
In der digitalen Welt klaffen große Lücken beim Verbraucherschutz. Das zeigt der Verbraucherreport 2024 des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).
Meta, das Unternehmen hinter Facebook und Instagram, will nach Auffassung der Datenschutzorganisation Noyb persönliche Posts, private Bilder oder Daten aus dem Online-Tracking für eine nicht…
Zwei Anwendungen, mit denen man die Kanban-Methode auf dem Desktop nutzen kann, ohne einen Webserver zu verwenden.


TrueNAS SCALE ist eine Open-Source-Storage Lösung, die auch Container und Virtuelle Maschinen unterstützt. Gerade wird TrueNAS SCALE 24.10 vorbereitet.
Mit ØDin, kurz für Zero-Day Investigation Network, hat Mozilla ein Bug-Bounty-Programm für Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) gestartet.
Unter einem Bug-Bounty-Programm versteht man Initiativen, welche für das Melden von Sicherheitsproblemen Belohnungen ausloben. Mit dem Zero-Day Investigation Network, kurz ØDin, hat Mozilla nun ein Bug-Bounty-Programm für sogenannte Generative Künstliche Intelligent (GenAI) gestartet.
Während es bereits andere Bug-Bounty-Programme wie HackerOne und BugCrowd gibt, beschränken diese sich auf Sicherheitsprobleme in der Software selbst. Bei ØDin soll es um die Absicherung des gesamten Ökosystems und explizit um Schwachstellen gehen, welche andere Programme ausschließen. Dies schließt vor allem Schwachstellen in den KI-Modellen mit ein. So soll ØDin die erste und bisher einzige Bug-Bounty-Plattform sein, welche offen Anreize für die Modellforschung schafft.
Da sich die Technologielandschaft ständig weiterentwickelt, sehen wir die Notwendigkeit für die nächste Evolution der Bug-Bounty-Programme, um das GenAI-Ökosystem weiter voranzutreiben und die Schwachstellen in den Modellen selbst zu beheben. Zu diesen Schwachstellen gehören Prompt Injection, Training Data Poisoning, Denial of Service und mehr. Mozilla investiert in die nächste Generation der GenAI-Sicherheit mit dem 0Day Investigative Network (0Din), einem Bug-Bounty-Programm für große Sprachmodelle (LLMs) und andere Deep Learning Technologien. 0Din erweitert die Möglichkeiten zur Identifizierung und Behebung von GenAI-Sicherheit, indem es über die Anwendungsebene hinausgeht und sich auf neu entstehende Klassen von Schwachstellen und Schwachstellen in diesen neuen Generationen von Modellen konzentriert.
Mozilla
Der Beitrag ØDin – Mozilla startet Bug-Bounty-Programm für Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Thunderbird setzt unter der selbst erstellten E-Mail-Signatur zwei Bindestriche. Diese Bindestriche oder auch Separator genannt, werde ich in diesem Artikel dauerhaft entfernen.


Mike Schilli verfolgt live, wo die Besucher herkommen, die seine Webauftritte abrufen. Statt Google Analytics nutzt er dazu ein simples Terminalprogramm in Go.
Der Multimediabetrachter XnView MP ist in der neuen Version 1.7.2 für Linux, macOS und Windows erschienen. Als Neuerungen bringt das Tool unter anderem Änderungen am Einstellungsmenü des Browsers, das fortan Gruppenelemente unterstützt. Darüber hinaus wurde die Richtlinie zum Bereinigen des Hilfemenüs angepasst.
Folge 089 des CIW Podcasts.
Kann man auf einem Mobiltelefon einen Tiling Windowmanager nutzen?


Für den Raspberry Pi 5 ist ein offizielles KI-Kit verfügbar, dass den Einsatz neuronaler Netze und maschinellem Lernen auf dem kleinen Rechner erheblich beschleunigen soll.
Als Fork des Container-Managers LXD entstanden, entfernt sich die Version 6.2 von Incus weiter von seinem Vorbild.
Die aktualisierte Version der Virtualisierungsbibliothek Libvirt bringt vor allem Neuerungen für Nutzer des Qemu-Backends. So gibt es einen SSH Proxy und Unterstützung für das Virtio Sound Model.
Mit Version 6.2 des Container- und Virtual-Machine-Manager Incus kommt unter anderem das neue Kommando “incus top” , das Systeminformationen ausgibt.
Im Gegensatz zu MS-Word, kann man mit LibreOffice ausfüllbare PDF-Formulare ganz einfach erstellen. Ob das gut geht, lest ihr hier.


Die aktualisierte Version der Virtualisierungsbibliothek Libvirt bringt vor allem Neuerungen für Nutzer des Qemu-Backends. So gibt es einen SSH Proxy und Unterstützung für das Virtio Sound Model.
Ein Sicherheitsforscher hat Troy Hunt, dem Gründer von Der Service Have I been Have I Been Pwned (HIBP) einen Datensatz mit 122 GByte zukommen lassen.
Die Open-Source Monitoring-Suite Zabbix ist in Version 7.0 freigegeben worden. Um weiterhin als Open Source verfügbar zu bleiben, erfolgte ein Wechsel zur AGPL als neuer Lizenz.