TUXEDO Gemini 17 – AMD folgt auf Intel
Mit dem TUXEDO Gemini 17 - AMD steht auch das Zwillingsmodell zum Intel-Pendant zur Vorbestellung bereit. Ausgeliefert werden soll der Desktop-Ersatz Ende März.
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Von Krankenhäusern über Hochschulen bis zur Verwaltung: Qualitus bringt E-Learning auf den Weg – seit 25 Jahren mit Open Source. Im Interview geht es um Freiheit, Selbstbestimmung und eine Diskussion, die endlich in Fahrt kommt.
Die Flensburger lambda9 GmbH entwickelt Software, die Kund:innen langfristig selbstständig nutzen können. Im OSBA-Mitgliederinterview erklärt das Team, warum offene Standards und nachvollziehbare Architekturen für sie nicht verhandelbar sind.
mundialis verarbeitet Satelliten- und Luftbilder mit freier Software und trägt aktiv zur Open-Source-Community bei. Im Interview spricht das Unternehmen über Copernicus, digitale Souveränität und den Wert starker Netzwerke.
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Auf seiner Entwicklerkonferenz GTC in San Jose hat Nvidia-CEO Jensen Huang die Umsatzprognose von 500 Milliarden Dollar bis Ende 2026 um ein Jahr verlängert und auf eine Billion Dollar…
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KDE hat knapp einen Monat nach Version 6.23 die neue Version der Frameworks veröffentlicht und liefert damit ein breites Paket an Aktualisierungen. Die Sammlung erweitert die Qt Bibliotheken und richtet sich an Entwickler auf vielen Plattformen. Baloo erhält eine überarbeitete Datenbankverwaltung. Fehlerhafte Einträge werden nun sauber entfernt und die Datenbank öffnet sich im passenden Modus. […]
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Solo ist ein Website-Builder von Mozilla. Nun steht Solo 2.1 bereit. Außerdem gibt es ab sofort eine weitere Preisstufe.
Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen
Mozilla hat Solo 2.1 veröffentlicht. Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, die Website in einer von sechs zunächst unterstützten Sprachen zu erstellen, welche für die Generierung neuer Texte genutzt wird, darunter auch Deutsch. Es gibt einen neuen Abschnitt für Unternehmensdaten in den Einstellungen, um die Unternehmensbeschreibung und den Standort zu bearbeiten. Im Video-Abschnitt werden jetzt auch Google Drive und nicht aufgelistete Vimeo-Videos unterstützt. Bilder und Videos können jetzt auch in den Artikel-Abschnitt eingefügt werden. Links zu Twitch und weiteren sozialen Netzwerken werden nun im Header und Footer unterstützt. Das Zeichenlimit für Code wurde erhöht. Erhöht wurde auch die Anzahl von Videos im Video-Abschnitt auf acht und die Anzahl von Team-Mitgliedern im Team-Abschnitt von zwölf auf 30. In den Account-Einstellungen kann jetzt die E-Mail-Adresse geändert werden. Dazu kommen noch diverse Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen.
Die Nutzung von Solo ist grundsätzlich kostenlos. Mit Solo Pro gibt es für 25 USD pro Monat respektive 240 USD pro Jahr (entspricht dann 20 USD pro Monat) einen kostenpflichtigen Plan.
Mit Solo Pro kann man bis zu fünf statt drei Websites veröffentlichen, bis zu 25 statt nur drei Entwürfe speichern und bis zu fünf statt nur eine benutzerdefinierte Domain verbinden. Eine benutzerdefinierte Domain bis zu einem Wert von 12 USD pro Jahr ist inklusive. Wem 25 Bilder-Uploads pro Website nicht ausreichen, kann bis zu 100 Bilder hochladen, und es können bis zu fünf Personen an einer Website arbeiten. Pro-Nutzer können Websites duplizieren und auch im <head>-Bereich der Website benutzerdefinierten Code hinzufügen. Außerdem berechtigt die Nutzung der Pro-Version zum Entfernen des Solo-Logos in der rechten unteren Ecke der erstellten Websites.
Für Solo Pro bringt Solo 2.1 eine Integration von Pexels, worüber Millionen von Bildern zur Verfügung stehen, die auf der eigenen Website verwendet werden können. Außerdem ist Solo Pro jetzt weltweit verfügbar.
Mit Solo Grow hat Mozilla eine weitere Preisstufe gestartet. Für 120 USD pro Monat respektive 1.080 USD pro Jahr (das entspricht dann 90 USD pro Monat) bekommt man alle Vorteile von Solo Pro, aber es können bis zu 30 Websites veröffentlicht und bis zu 40 Entwürfe gespeichert werden. Außerdem können bis zu 30 benutzerdefinierte Domains verbunden werden.
Der Beitrag Website-Builder: Mozilla bringt Solo 2.1 und weitere Preisstufe erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Unser langjähriger Zahlungsanbieter Nexi hat unseren Vertrag gekündigt, ohne uns vorher zu informieren. Dadurch wurden die regelmäßigen Spenden unserer Supporter mittels Kreditkarte und Lastschrift durch Nexi eingestellt. Mehr als 450 FSFE-Supporter sind davon betroffen. Wir haben sie bereits per E-Mail informiert.
Sie sind davon betroffen, wenn Sie der FSFE per Lastschrift spenden oder vor dem 18. November 2025 eine regelmäßige Spende per Kreditkarte eingerichtet haben. Falls das auf Sie zutrifft, Sie aber noch keine E-Mail von uns erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie uns weiterhin als Supporter bei unserem Einsatz für Softwarefreiheit unterstützen.
In den vergangenen Monaten hat unser ehemaliger Zahlungsdienstleister Nexi S.p.A. ("Nexi") Zugriff auf private Daten angefordert - unserer Auffassung nach die Benutzernamen und Passwörter unserer Supporter. Diese Forderung haben wir abgelehnt. Wir haben versucht, die Situation mit Nexi zu klären und zu verstehen, inwiefern ihr Bedarf an solchen Informationen notwendig und rechtmäßig ist. Dabei erhielten wir unserer Meinung nach vage und unbefriedigende Erklärungen mit Verweis auf allgemein nötige Risikoanalysen.
In Folge erhielten wir über das System von Nexi keine Kreditkartenspenden mehr. Am Nachmittag des 10. März wurde uns mitgeteilt, dass unser Vertrag einige Tage zuvor, am 7. März, gekündigt worden war, da wir angeblich die Frist zur Erfüllung ihrer Anfrage nicht eingehalten hätten. Diese Frist war uns zuvor nicht mitgeteilt worden - und das, obwohl wir seit 15 Jahren Kunde von Nexi waren.
Mehr als 450 FSFE-Supporter, die regelmäßig per Kreditkarte oder Lastschrift spenden, sind aktuell davon betroffen. Zwar haben wir den Wechsel zu einem neuen Zahlungsdienstleister bereits vorbereitet. Bestehende Supporter-Konten können jedoch nicht automatisch zum neuen Dienstleister übertragen werden.
Aus früheren Erfahrungen wissen wir, dass einige Menschen unsere E-Mail nicht bekommen oder nicht lesen. Wenn wir durch dieses unerwartete Problem Supporter verlieren, wird das unsere Arbeit für Freie Software spürbar beeinträchtigen.
Nexis Entscheidungen sind für uns immer noch unverständlich. In letzten Monaten haben wir in dem Sicherheitsaudit, der laut Nexi durchgeführt wurde, umfangreiche FSFE-Unterlagen zur Verfügung gestellt, darunter private Informationen von leitenden Angestellten. Wir haben all ihre Fragen beantwortet. Aber wir müssen eine klare Grenze ziehen, wenn private Unternehmen wie Nexi Zugang zu vertraulichen und privaten Daten unserer Supporter verlangen.
Auf unserer Website sind alle Spendenseiten bereits aktualisiert und nutzen nun unseren neuen Zahlungsanbieter. Gerade in dieser schwierigen Situation schätzen wir Ihre Unterstützung für Softwarefreiheit sehr.
Das beliebte Open-Source-Bildbearbeitungstool GIMP veröffentlicht ein Jahr nach Beginn der Entwicklungsphase die Version 3.2.
Tencent startet mit Qclaw, einem auf OpenClaw aufbauenden KI-Agenten in eine geschlossene Beta-Phase.
Das Debian-Projekt hat ein weiteres Wartungsupdate seiner stabilen Distribution Debian 13 „Trixie“ bereitgestellt.
Mit Version 17.2 erhält OpenProject mehrere neue Funktionen.
Vibe-Coding ist eines der derzeitigen Schlagworte auch im Bereich Open Source. KDE-Entwickler Ken Vermette hat bei seinen ersten Versuchen an einem Wochenende eine Lösung für PWAs ohne Browser erarbeitet.
Unsere Website hat den Font gewechselt. Statt Microsofts Segoe, verwenden wir jetzt Noto. Das war längst überfällig. Wie gefällt euch das neue Schriftbild?


Debian hat ein neues Update für die stabile Trixie Version veröffentlicht. Die Ausgabe 13.4 bündelt viele Korrekturen und sorgt für ein zuverlässigeres System. Nutzer mit aktuellen Sicherheitsupdates bemerken kaum Änderungen. Insgesamt kommen 111 Fehlerkorrekturen und 67 gestopfte Sicherheitslöcher. Die Aktualisierung behebt Fehler in wichtigen Paketen. Apache2 erhält eine Lösung für Probleme mit HTTP2 und Dovecot […]
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In der Vergangenheit habe ich viele Dokumente, wie z.B. Hausarbeiten, Aufsätze, Briefe, Dokumentationen und Präsentationen mit LaTeX erstellt. In der Vorbereitungsphase für einen Vortrag haben Dirk und ich beschlossen, Typst zu lernen.
Wie ich Briefe mit Typst statt LaTeX schreibe, habe ich bereits beschrieben. Hier schreibe ich, wie ich meine Notfalldokumentation von scrartcl zu typst migriert habe.
Ich habe kein Werkzeug zur automatischen Konvertierung genutzt, da ich zu faul war, ein solches erst zu finden und zu erlernen. Stattdessen habe ich Vim genutzt und die entsprechenden Umgebungen ersetzt. Das war in diesem Fall in Ordnung, kann aber bei komplexeren Dokumenten schnell in Arbeit ausarten. Allerdings werden Automaten bei zunehmend komplexen Projekten ebenfalls an ihre Grenzen kommen.
Im Folgenden findet ihr einen kurzen Vergleich der Syntax-Elemente.
Die Preamble ist der Teil des LaTeX-Dokuments, der vor dem eigentlichen Inhalt steht. Hier werden grundlegende Einstellungen und Pakete definiert, die während der Dokumenterstellung verwendet werden. Die Preamble beginnt immer mit dem Befehl
Quelle: https://www.namsu.de/LaTeX-Buch/kap2-2.html\documentclassund endet mit dem Befehl\begin{document}.
Die LaTeX-Preamble meiner Dokumentation sieht wie folgt aus:
\documentclass[a4paper,parskip=half,numbers=noenddot]{scrartcl}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8x]{inputenc}
\usepackage{lmodern}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{subcaption}
\usepackage[ngerman]{varioref}
\usepackage{pdfpages}
\usepackage{hyperref}
%opening
\title{Dokumentation des Heimnetzwerks in der Triftenstr. 10}
\author{Jörg Kastning}
\begin{document}
Der Vorspann meiner typ-Datei zum Vergleich:
#set page(paper: "a4", numbering: "1")
#set heading(numbering: "1.1")
#set text(lang: "de")
#set document(
title: [Dokumentation des Heimnetzwerks in der Triftenstr. 10],
author: "Jörg Kastning"
)
Die Syntax-Elemente werden in der Typst-Referenz erklärt, z.B.:
Die Referenz ist ständig in einem Browser-Tab geöffnet, wenn ich mit typst arbeite. Dies wird so bleiben, bis ich die am häufigsten verwendeten Funktionen auswendig kenne.
Grundsätzlich halte ich mich an das KISS-Prinzip und den Grundsatz: Form follows function (Deutsch: die Form folgt der Funktion bzw. dem Inhalt). Ich möchte mich so viel wie möglich mit dem Inhalt beschäftigen und möglichst wenig Zeit mit dem Satz bzw. der Formatierung zubringen.
Zu den häufigsten Umgebungen zählen vermutlich Abbildungen und Tabellen. In der LaTeX-Version habe ich diese wie folgt gesetzt:
\begin{tabular}{ll}
Vertragsnummer & 12345\\
Kundennummer & 98765432\\
Tarif & zuhause100\\
\end{tabular}
\begin{figure}
\centering
\includegraphics[scale=0.3]{bilder/bild.jpg}
\caption{Meine super Bildunterschrift}
\label{fig:bild}
\end{figure}
\begin{figure}
\begin{subfigure}[c]{0.5\textwidth}
\includegraphics[width=0.9\textwidth]{bilder/front.jpg}
\subcaption{Frontansicht}
\end{subfigure}
\begin{subfigure}[c]{0.5\textwidth}
\includegraphics[width=0.9\textwidth]{bilder/rear.jpg}
\subcaption{Rückansicht}
\end{subfigure}
\caption{Das sind zwei tolle Abbildungen.}
\label{fig:bild2}
\end{figure}
Für das LaTeX-Konstrukt subfigure habe ich keinen entsprechenden Ersatz in typst gefunden. Ich setze dies in einzelnen Abbildungen hintereinander um. Die Umgebungen sehen nun wie folgt aus:
#figure(
table(
columns: 2,
stroke: (x: none),
[Vertragsnummer], [12345],
[Kundennummer], [98765432],
[Tarif], [zuhause100],
),
caption: [Vertragsinformationen],
) <referenz-name>
#figure(
image("bilder/bild.jpg", width: 30%),
caption: [Meine super Bildunterschrift],
) <referenz_name2>
Tabellen und Bilder werden beide in einer figure-Umgebung gesetzt. Dies macht in meinen Augen Sinn, da beide Umgebungen in der Regel mit einer Über- bzw. Unterschrift versehen werden, häufig zentriert gesetzt und mit einer Referenz versehen werden.
Ich habe mich noch nicht ganz an die Terminologie gewöhnt. Typst bezeichnet figure und table sowie die meisten anderen Elemente als Funktionen und nicht als Umgebungen.
Für nummerierte und unsortierte Listen in LaTeX siehe Abschnitt 3.18. Listen im KOMA-Script Scrguide. Für typst siehe enum und list.
Für Links steht in LaTeX das mächtige Paket hyperref bereit. In typst gibt es das link-Element.
Mir erscheint die typst-Syntax etwas einfacher, dafür weniger flexibel zu sein. Was mir besser gefällt, mag ich noch nicht sagen, da ich noch unentschlossen bin.
Das mit LaTeX erstellte PDF sieht in meinen Augen perfekt aus. Das mit typst erstellte PDF sieht ebenfalls gut aus und ist leserlich. Es reicht in meinen Augen jedoch nicht an die LaTeX-Ausgabe heran.
In typst ist meine Preambel kürzer, die Syntax etwas einfacher. Dafür war es mir nicht so einfach möglich, die Schriftart zu ändern. Diese hätte ich erst in meine typst-Binärdatei mit einkompilieren müssen. Ein Vorgang, der mir entschieden zu aufwendig ist.
Probiert es am besten aus und entscheidet selbst, welches Ergebnis euch besser gefällt. Ich vermag (noch) nicht zu sagen, ob mir LaTeX oder typst insgesamt besser gefallen. Werft ggf. zuerst einen Blick in den Guide for LaTeX Users.