Fedora plant AI Developer Desktop
Der unaufhaltsame Aufstieg von KI in der Software-Entwicklung hat die führenden Linux-Distributionen in eine schwierige Lage gebracht. Ubuntu und Fedora haben sich kürzlich klar für KI entschieden.
Der unaufhaltsame Aufstieg von KI in der Software-Entwicklung hat die führenden Linux-Distributionen in eine schwierige Lage gebracht. Ubuntu und Fedora haben sich kürzlich klar für KI entschieden.
Ein neues Sicherheitskonzept bewegt die Linux Gemeinschaft. Entwickler prüfen einen Vorschlag für einen Kernel Killswitch, der riskante Funktionen nach einer CVE Meldung sofort abschalten kann. Der Ansatz entsteht nach zwei frischen Schwachstellen, die zuletzt für viel Unruhe sorgten. Der Patch stammt von Sasha Levin. Er arbeitet bei NVIDIA und betreut den stabilen Kernel. Sein Vorschlag […]
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Das Projekt 'Reproducible Builds' reicht mehr als zehn Jahre zurück. Das Ziel ist, Pakete reproduzierbar Bit für Bit aus dem zugrundeliegenden Quellcode bauen zu können. Debian macht Reproduzierbarkeit. jetzt als erste Distribution verbindlich.
UBports hat Ubuntu Touch 24.04-1.3 veröffentlicht und liefert damit eine Reihe wichtiger Verbesserungen. Die neue Version kümmert sich um Probleme mit Desktop Apps, Docking Zubehör, MMS Sprachnachrichten und mehreren Anzeige Fehlern. Nutzer berichten von spürbar stabilerem Verhalten im Alltag. Ein Schwerpunkt liegt auf klassischen Desktop Anwendungen. X11 Programme starten nun auch außerhalb von Lomiri und […]
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Neue Feature-Updates von Firefox erscheinen üblicherweise alle vier Wochen. Mindestens ein Korrektur-Update pro Firefox-Version ist fest eingeplant. Ab Firefox 151 werden Korrektur-Updates im Abstand von jeweils einer Woche erscheinen.
Zwischen zwei Funktions-Updates von Firefox liegen in der Regel exakt vier Wochen. Dass es dazwischen mindestens ein Update geben wird, um kleinere Probleme zu beheben, ist fest eingeplant. Dieses erscheint normalerweise nach zwei Wochen. Bei Bedarf kann es auch schon früher sein, ebenso wie zusätzliche Updates möglich sind.
Beginnend mit Firefox 151 wird Mozilla in jeder Woche, in der kein neues Feature-Update erscheint, ein Update veröffentlichen, um Probleme aus der Welt zu schaffen. Mozilla nennt hier den Desktop sowie Android, wobei Android bereits in der Vergangenheit häufiger Updates als die Desktop-Version erhalten hat.
Eine offizielle Begründung liegt zu diesem Zeitpunkt noch keine vor. Aber neben der Tatsache, dass diese Umstellung es ermöglicht, Probleme schneller zu lösen, ergibt der Schritt vor allem auch vor dem Hintergrund Sinn, dass durch die aktuellen KI-Fortschritte Sicherheitslücken in einem wesentlich höheren Tempo gefunden werden können – und das zukünftig eben auch von Angreifern. Darüber hinaus hat Google vor kurzem angekündigt, ab September 2026 seinen Zyklus von Feature-Updates für Chrome von vier auf zwei Wochen zu verkürzen. Diesen Schritt geht Mozilla bisher zwar nicht, erhöht damit aber ab sofort zumindest das Tempo für Fehlerkorrekturen.
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Alleine im April 2026 hat Mozilla 423 Sicherheitslücken in Firefox geschlossen. Dies war vor allem mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) möglich. Zum Vergleich: In der Vergangenheit bewegte man sich meist zwischen 20 und 30 Sicherheitslücken pro Monat.
Bereits im März habe ich darüber berichtet, wie Mozilla seinen Browser in Zusamenarbeit mit Anthropic durch KI-Einsatz sicherer gemacht hat. Damals konnten durch Nutzung von Anthropics KI-Modell Claude Opus 22 bis dahin unentdeckte Sicherheitslücken (sowie über 90 weitere Bugs ohne Sicherheits-Relevanz) gefunden werden, die in Firefox 148 behoben worden sind.
Bei einem einmaligen KI-Einsatz blieb es nicht. Stattdessen hat Mozilla seine Sicherheitsabläufe angepasst, um KI stärker in die Sicherung von Firefox zu integrieren. Außerdem ist Mozilla eines von wenigen Unternehmen, welches bereits Zugriff auf eine Vorschau-Version von Anthropics neuem KI-Modell Claude Mythos erhalten hat.
Mit dessen Hilfe wurde alleine in Firefox 150 eine bemerkenswerte Anzahl von 271 Sicherheitslücken geschlossen. Weitere KI-unterstützte Sicherheits-Korrekturen erfolgten in Firefox 149.0.2, Firefox 150.0.1 sowie Firefox 150.0.2. Durch den Einsatz weiterer Modelle, anderer interner Methoden sowie externer Berichte kommt Mozilla auf eine Gesamtzahl von 423 Sicherheitslücken, die nur im April 2026 behoben worden sind. In der Vergangenheit waren es häufig zwischen 20 und 30 geschlossene Sicherheitslücken pro Monat.
Natürlich ersetzt der Einsatz von KI nicht, dass sämtliche gefundenen Probleme priorisiert und Korrekturen entwickelt, überprüft und getestet sowie die ganze Sicherheits-Pipeline aufgebaut und skaliert werden müssen. Über 100 Menschen haben dazu beigetragen, diesen Erfolg für die Sicherheit von Firefox möglich zu machen.
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Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 150.0.2 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Mit Thunderbird 150.0.2 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit aktuelle Sicherheitslücken der verwendeten Mozilla-Plattform.
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Wir machten Urlaub - Linux machte weiter. Deshalb hier ein Überblick über einige Ereignisse in der Linuxwelt der letzten zwei Wochen.
Ein neuer Fehler im Linux Kernel sorgt für Unruhe. Die Schwachstelle trägt den Namen Dirty Frag und ermöglicht lokalen Angreifern eine Privilegieneskalation. Sie reiht sich in eine Serie ähnlicher Probleme ein, die zuletzt mit Copy Fail bekannt wurden. Die Bandbreite der begroffenen Systeme ist weitreichend und umfasst z.B. Managed Servers, Container Hosts, CI Umgebungen und […]
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Ob Raspi-Upgrade, Nextcloud 33 oder GNOME 50, es gibt immer etwas zu tun. Lest hier, aus dem Alltag eines ganz normalen Linux-Users.


Obwohl mit Veröffentlichung von Debian 13 die Möglichkeit bestand das Upgrade von Debian 12 direkt durchzuführen, rate ich immer zu einer gewissen Wartezeit. Gerne dürfen die ersten Point-Releases kommen und alle bis dahin gefunden Fehler ausbügeln, bevor ich das Upgrade am Server durchführe. Mittlerweile stehen wir bei Debian 13.4 und einem Upgrade steht meiner Meinung […]
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Die Entwickler von OpenWrt haben die neue Version 25.12.3 veröffentlicht. Das Update bringt zwar keine grundlegenden neuen Funktionen mit, bietet aber zahlreiche Fehlerkorrekturen, Verbesserungen bei der WLAN-Stabilität sowie Optimierungen für verschiedene Router- und Embedded-Plattformen.

Die Schwachstellensuche in Software mit generativen Sprachmodellen ist heute eine weit verbreitete und erfolgreiche Methode zur Überprüfung von Code vor dem Deployment.
Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hat ihren 34. Tätigkeitsbericht veröffentlicht.
Anfang Mai 2006 hat das ISO-IEC-Standardisierungsgremium das Open Document Format (ODF) einstimmig als Internationalen Standard anerkannt. Am 30.
In diesem Teil geht es darum wie Starkoch NixOS wirklich zum Sternekoch wird. Wie man die Integration anderer Köche vorbereitet und wie die Speisekarte gesichert wird.


Ich bin Fernpendler. In meiner "Arbeits"-Wohnung benutze ich nur mobiles Internet. Um die Heizung bei Bedarf anschalten zu können, habe ich eine Steuerung gebaut, die auf SMS reagiert.


Der erste Blick auf die neue Long-Term-Support-Version (LTS) von Ubuntu lässt vermuten, dass die Entwickler in den vergangenen zwei Jahren im Tiefschlaf gewesen sind. Doch der Schein trügt: Ubuntu 26.04 hat es in sich, auch wenn es rein optisch kaum Unterschiede zur Vorgängerversion 24.04 gibt.
Ubuntu 26.04 LTS wird mit GNOME 50 und Linux-Kernel 7.0 ausgeliefert und setzt nativ ausschließlich auf den Display-Server Wayland. X11 ist damit endgültig Geschichte. Zwar könnten dadurch vereinzelt Legacy-Anwendungen den Dienst quittieren, doch für den Großteil der Nutzer wird dieser Übergang dank ausgereifter Kompatibilitätsschichten nahtlos verlaufen.
Besonders hervorzuheben sind folgende Funktionen, die den Desktop-Alltag effizienter gestalten:
Wichtig: Bevor man das Upgrade wagt, ist ein vollständiges Backup des Systems und der persönlichen Daten unabdingbar!
Offiziell wird das Upgrade von älteren Versionen meist erst mit dem ersten Point-Release (26.04.1) angeboten. Ungeduldige können den Prozess jedoch vorab manuell erzwingen.
Tipp: Während der Aktualisierung wird man oft gefragt, ob bestehende Konfigurationsdateien ersetzt werden sollen. Hierzu wählt man im Zweifel das Beibehalten der alten Dateien, um individuelle Anpassungen nicht zu verlieren.
sudo apt install ubuntu-release-upgrader-core
sudo do-release-upgrade -d

Nach dem ersten Reboot lohnt es sich, das Dash kurz aufzuräumen und verwaiste Icons zu entfernen. Ein kurzer Check der Paketquellen unter /etc/apt/sources.list.d stellt zudem sicher, dass alle Drittanbieter-Repositorys korrekt auf die neue Version umgestellt oder bei Bedarf modernisiert wurden.
Nutzer von Ubuntu 24.04 werden sich sofort heimisch fühlen, da die gewohnte Bedienung trotz der vielen technischen Neuerungen unter der Haube erhalten bleibt. Das Upgrade lohnt sich besonders für User, die von der verbesserten Hardware-Unterstützung und den neuen Sicherheits-Features profitieren wollen.
Ubuntu 26.04 LTS wird fünf Jahre unterstützt – Ubuntu Pro erweitert den Support auf zehn Jahre.
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Mozilla hat Firefox 150.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion. Außerdem wurden zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen.
Download Mozilla Firefox 150.0.2
Mit Firefox 150.0.2 behebt Mozilla zahlreiche Sicherheitslücken. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update daher für alle Nutzer empfohlen.
Die Backup-Funktion von Firefox konnte unter bestimmten Umständen fehlschlagen.
Die Kennzeichnung der Funktion „Geteilte Ansicht” als „Neu” im Kontextmenü von Tabs war nach erstmaliger Benutzung des Features nicht verschwunden.
Das gleichzeitige Neuladen mehrerer Tabs funktionierte nicht mehr.
Probleme beim Hervorheben in PDF-Dateien sowie ein mögliches Problem beim Update von Firefox auf macOS wurde behoben.
Auch in Zusammenhang mit dem KI-Feature Smart Window wurden noch einmal Verbesserungen vorgenommen.
Die kryptographische Chiffre ECDHE-ECDSA-AES128-SHA wurde deaktiviert.
Darüber hinaus wurden mehrere Webkompatibilitäts-Probleme, potenzielle Absturzursachen und kleinere Design-Probleme korrigiert.
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Wie der DeepL-Gründer und CEO Jarek Kutylowski in einem LinkedIn-Post ankündigt, werde sein Unternehmen 250 Stellen abbauen.