Nach langer Zeit paralleler Entwicklung, wandert der Echtzeit-Kernel in den Hauptzweig von Linux. Obendrein erhält Linux eine flexiblere Scheduler-Wahl und zahlreiche neue Features. Kernel 6.12 führt unter anderem auch noch QR-Codes bei Abstürzen und Arbeiten rund um Hardware ein.
Normale Ansicht
Linux Kernel 6.12: Echtzeit-Kernel im Hauptzweig und eine Scheduler-Wahl
Archinstall 3.0.0: Arch Linux einfacher installieren
PostgreSQL Schwachstellen: Angreifer kann Befehle ausführen
PostgreSQL ist ein leistungsstarkes, objektrelationales Open-Source-Datenbankmanagementsystem, das sich durch seine Zuverlässigkeit, Erweiterbarkeit und Einhaltung von Standards auszeichnet.
Datenleck? Statistisches Bundesamt nimmt IDEV-Porttal offline
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat am 13. November 2024 Hinweise auf ein mögliches Datenleck im Meldesystem IDEV des Statistischen Bundesamtes erhalten.
OpenProject 15 bringt überarbeitete Aktivitäten-Ansicht
Für die neue Version ihrer Projektmanagementsoftware haben sich die OpenProject-Entwickler das Register vorgeknöpft, das Auskunft über die einzelnen Aktivitäten in einem Arbeitspaket gibt.
digiKam 8.5.0 freigegeben
digiKam 8.5 tauscht Deep-Learning-Modelle zur Gesichtserkennung aus und aktualisiert interne Komponenten. Für macOS steht erstmals ein natives Paket für die Apple Silicon arm64-Architektur zur Verfügung.
Arch Linux Mirrors
Sollte man an den Spiegelservern von Arch-basierten Distros herumspielen oder besser auf die Standardeinstellungen vertrauen? Einmal hineinschauen schadet nicht.


Linux Kernel 6.12 mit Echtzeit und neuem Taktgeber freigegeben
Linux Kernel 6.12 glänzt neben den üblichen Aktualisierungen für aktuelle und kommende Hardware mit Echtzeit-Unterstützung und dem neuen Extensible Scheduler.
Prozessor-Stresstest: Linpack Xtreme 1.1.6 setzt auf HWMonitor 1.55 [Notiz]
Der schlanke, da auf Konsolen-Ebene ausführbare Stabilitäts- und Stresstest für CPUs Linpack Xtreme ist in aktualisierter Version 1.1.6 mit vorrangigen Fehlerbehebungen erschienen. Darüber hinaus setzt das Tool fortan auf das integrierte Programm HWMonitor mit der Versionsnummer 1.55, um die Hardwareinformationen auszulesen.
Nextcloud auf dem RasPi – Teil 8
Als ich mit der Artikelserie zur Nextcloud auf dem Raspberry Pi begann, war mein Ziel, ein Tutorial zu erstellen, das es ermöglicht, eine Nextcloud auf dem Einplatinencomputer so zu installieren und zu konfigurieren, dass diese produktiv genutzt werden kann. Nextcloud ist mittlerweile mehr als nur eine Cloud. Nextcloud hat sich zu einem professionellen Büroprodukt entwickelt, das ich selbst täglich nutze.
In diesem Artikel zeige ich, wie man den Datenspeicher von der MicroSD auf eine SSD auslagert, um die Speicherkapazität der Nextcloud zu erweitern. Ich verwende dafür eine SanDisk Extreme mit einer Kapazität von 2TB.
Die Leser, die dieser Artikelreihe bisher gefolgt sind und alles auf dem Raspberry Pi nachgebaut haben, sollten die Version 29 installiert haben. Diejenigen, die etwas mutiger waren, haben bereits ein Upgrade auf Version 30 in den Verwaltungseinstellungen durchgeführt.
Installation
Bevor wir starten, sollte unbedingt ein Backup des gesamten Systems durchgeführt werden, um Datenverlust zu vermeiden, falls etwas schief geht.
Zuerst wird die externe SSD mit dem Raspberry Pi über den USB 3.0-Anschluss verbunden. Anschließend wird die SSD mithilfe des folgenden Befehls identifiziert.
sudo fdisk -l
Das System zeigt nun an, dass die SSD als /dev/sda1 eingehängt wurde. Durch die Eingabe von
sudo mkfs.ext4 /dev/sda1

kann die SSD in Ext4 formatiert werden. Auf meinem System erschien eine Fehlermeldung, dass die SSD bereits eingehängt ist und daher nicht formatiert werden kann.

Daher muss die SSD zuerst wieder ausgehängt werden.
sudo umount -fl /dev/sda1
Anschließend wird die SSD, gemäß der bereits erwähnten Methode im Artikel, Ext4-formatiert. Die Abfrage wird durch die Eingabe von „y“ bestätigt.
sudo mkfs.ext4 /dev/sda1

Nun wird das Verzeichnis /media/ssd erstellt, in dem später das Datenverzeichnis auf der externen SSD liegen wird.
sudo mkdir /media/ssd
Danach wird das Verzeichnis mit dem Inhalt der SSD gemountet.
sudo mount /dev/sda1 /media/ssd
Damit die SSD auch nach einem Neustart korrekt eingebunden wird, trägt man sie mit der richtigen UUID in die /etc/fstab ein. Die benötigte UUID findet man über den Befehl:
sudo blkid /dev/sda1

Nun kann die fstab mit der entsprechenden Zeile ergänzt werden. Dieser Eintrag erfolgt direkt unter den beiden Hauptpartitionen (siehe Screenshot).
sudo nano /etc/fstab
Die hier von mir angegebene UUID ist natürlich durch die UUID der eigenen Festplatte zu ersetzen.
UUID=4866c0d5-3ab8-4746-8aaf-c772a60444e9 /media/ssd ext4 defaults 0 0

Dabei muss man mit größter Sorgfalt vorgehen, da das System bei einer falschen Eingabe möglicherweise nicht mehr starten wird. Ein vorheriges Backup bietet (wie oben schon erwähnt) Sicherheit. Nachdem alles korrekt eingegeben wurde, kann der Raspberry Pi neu gestartet werden.
sudo reboot
Wenn das System fehlerfrei neu gestartet ist, wird das Datenverzeichnis von der MicroSD-Karte auf die SSD verschoben. Dieser Vorgang kann je nach Größe einige Minuten dauern.
sudo mv /var/www/html/nextcloud/data /media/ssd
Nun muss der Nextcloud noch mitgeteilt werden, wo sich das Datenverzeichnis befindet. Dazu gehen wir in die config.php.
sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php
Hier wird nun das Datenverzeichnis an die neue Situation angepasst. Dazu sucht man den Eintrag
'datadirectory' => '/var/www/html/nextcloud/data',
und ändert diesen in:
'datadirectory' => '/media/ssd/data',
Das Data-Verzeichnis befindet sich jetzt auf der externen SSD. Falls ein Upgrade ansteht, kann dieses gleich durchgeführt werden.



Vorschau
Im nächsten und letzten Artikel dieser Reihe möchte ich zeigen, wie man Nextcloud mit einem TURN-Server erweitert, um Videokonferenzen mit Nextcloud Talk nutzen zu können.
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My-IT-Brain
- Wie kann ich die Dokumentation von docs.redhat.com am einfachsten als PDF herunterladen?
Wie kann ich die Dokumentation von docs.redhat.com am einfachsten als PDF herunterladen?
Unter ‚http://docs.redhat.com‚ findet man gesammelt und sortiert Red Hats Dokumentation, z.B. zu Ansible Automation Platform, OpenShift, RHEL, RHV, Satellite, etc.
Neben der Online-Version im Single- und Multi-Page-Format kann man die einzelnen Texte auch als PDF herunterladen. Dies manuell zu tun, ist allerdings mühselig. Deutlich leichter geht es mit dem PDF Document Downloader von Kazuo Moriwaka. Es handelt sich dabei um ein Bash-Skript, bestehend aus awk, curl, grep, und parallel, welches als Argument die Basis-URL für eine Produktkategorie übernimmt und anschließend alle PDF-Dateien ermittelt und herunterlädt.
Klingt gut? So bekommt ihr das Skript:
- Ladet euch die aktuelle Version als Zip-Datei aus dem Gist herunter
- Entpackt das Zip-Archiv in ein Verzeichnis eurer Wahl, z.B. nach
~/bin/ - Macht das Skript ausführbar:
chmod u+x ~/bin/fetchdoc.sh
Folgender Code-Block zeigt einige Beispiele, mit denen ich mir einen Teil der Dokumentation auf mein Laptop gezogen habe:
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/7
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/8
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/9
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/10-beta
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_ansible_automation_platform/2.5
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_satellite/6.15
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_satellite/6.16
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_virtualization/4.4
Thank you Kazuo Moriwaka for this awesome little helper!
Linux News der Woche: DLSS Frame Generation unter Linux, Updates für Steam & Proton
Nvidias DLSS 3 Frame Generation ist dank Proton Experimental nun auch unter Linux nutzbar. Hinzu kommen zahlreiche Updates des Steam Clients, sowie des Ökosystems rund um Proton. Auch der Installer des freien Betriebssystems Arch Linux erhält ein visuelles Update.
Thunderbird für Android veröffentlicht
Die MZLA Technologies Corporation hat vor kurzem die allererste Version von Thunderbird für Android veröffentlicht.
Im Sommer 2022 wurde die Übernahme des E-Mail-Clients K-9 für Android durch die MZLA Technologies Corporation, bekannt gegeben, welche den beliebten E-Mail-Client Thunderbird für Windows, macOS und Linux entwickelt. Nun, mehr als zwei Jahre später, ist es soweit: Thunderbird für Android steht zum Download bereit. Neben dem Download im Google Play Store steht auch F-Droid als weiterer Distributionskanal zur Verfügung, sowie GitHub.
Download Thunderbird für Android
Thunderbird für Android ist grundsätzlich identisch zu K-9 Mail, was weiterhin angeboten werden wird. Die Versionsnummer von K-9 Mail ist direkt von 6.9 auf 8.0 gesprungen, womit auch Thunderbird für Android mit der Versionsnummer 8 startet. Unterschiede zwischen Thunderbird und K-9 Mail gibt es in Design-Details wie dem Logo und Farben. Außerdem lassen sich in Thunderbird die Einstellungen aus K-9 Mail importieren, jedoch nicht umgekehrt. Und auch nur Thunderbird beinhaltet eine integrierte Spenden-Möglichkeit. Während neue Features grundsätzlich für beide Mail-Applikationen integriert werden, soll es im Laufe der Zeit aber auch ein paar Thunderbird-exklusive Features geben, die dann nicht Teil von K-9 Mail werden.
Bestehende Nutzer von Thunderbird für Windows, macOS und Linux können ganz einfach ihre Einstellungen in Thunderbird für Android importieren. Dazu gibt es seit Thunderbird 128.4.0 ein neues Feature, welches die Übertragung via QR-Code möglich macht.
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Ephraims Wochenrückbllick: KW 46, 2024
In KW 46 gibt es Meldungen der Projekte Ubuntu, Fedora und Arch Linux.


Mozilla veröffentlicht Firefox 132 für Apple iOS
Mozilla hat Firefox 132 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 132.
Die Neuerungen von Firefox 132 für iOS
Mozilla hat Firefox 132 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit. Die neue Version bringt Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen unter der Haube.
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Video: Schnellsten Mirror ermitteln
Ich erkläre dir Schritt für Schritt, wie du ganz einfach den schnellsten Debian-Spiegelserver für deine Region findest. Mit einem praktischen kleinen Tool zeige ich dir, wie du den besten Mirror ermitteln und diesen in deine `sources.list` eintragen kannst.


Nextcloud auf dem RasPi – Teil 7
Heute geht es um das Fein-Tuning unserer Nextcloud-Installation, genauer gesagt, um die Umstellung des Systems von PHP auf PHP-FPM. Hierzu wird der Webserver Apache2 konfiguriert und auf HTTP/2 umgestellt.
Installation
Auf dem aktuellen System, Raspberry Pi OS Bookworm, läuft derzeit standardmäßig PHP 8.2. Diese Version werden wir mit den folgenden Schritten umstellen: Zunächst installieren wir PHP-FPM 8.2. Anschließend deaktivieren wir PHP 8.2, aktivieren PHP-FPM 8.2 und HTTP/2. Die erforderlichen Befehle werden nacheinander in der angegebenen Reihenfolge ausgeführt.
sudo apt install php-fpm -y sudo a2dismod php8.2 sudo a2enconf php8.2-fpm sudo a2enmod proxy_fcgi sudo a2dismod mpm_prefork sudo a2enmod mpm_event sudo a2enmod http2
Anschließend fügen wir im VirtualHost die folgende Zeile über den Editor Nano
sudo nano /etc/apache2/sites-available/raspi.conf
unter VirtualHost *:443>
Protocols h2 http/1.1
hinzu (siehe Screenshot).

Mit einem Neustart des Webservers aktivieren wir nun PHP-FPM 8.2.
sudo service apache2 restart
In der Nextcloud treten nun, nach der Umstellung, allerdings wieder einige bekannte Fehler auf. Diese beheben wir indem wir, mit
sudo nano /etc/php/8.2/fpm/php.ini
folgenden Eintrag
memory_limit = 128M
in
memory_limit = 512M
ändern. Am Ende der Datei wird zudem ein weiterer Block mit den spezifischen Einstellungen zu OPcache eingefügt.
opcache.enable=1 opcache.interned_strings_buffer=64 opcache.max_accelerated_files=10000 opcache.memory_consumption=128 opcache.save_comments=1 opcache.revalidate_freq=1
Zum Abschluss muss dann der PHP-FPM 8.2-Dienst neu gestartet werden.
sudo service php8.2-fpm restart
Tipp
Für eine zusätzliche Optimierung können die FPM-Einstellungen angepasst werden. Dazu werden die folgenden Parameter mit dem Editor auf die spezifischen Anforderungen des Systems eingestellt:
sudo nano /etc/php/8.2/fpm/pool.d/www.conf
pm = dynamic pm.max_children = 120 pm.start_servers = 12 pm.min_spare_servers = 6 pm.max_spare_servers = 18
Diese Werte sind auf ein System mit 4 GB RAM abgestimmt (siehe Link).
Zum Abschluss wird der Dienst ein letztes Mal gestartet, damit die Änderungen wirksam werden.
sudo service php8.2-fpm restart
Vorschau
Der nächste Artikel dieser Reihe wird sich damit befassen, das Datenverzeichnis von der MicroSD auf eine externe SSD auszulagern, um so den Speicher der Nextcloud zu erweitern.
Quellcode von Pocket für Android als Open Source veröffentlicht
Mozilla hat den Quellcode von Pocket für Android als Open Source veröffentlicht.
Bei Pocket handelt es sich um eine Online-Ablage für Artikel, um diese später lesen zu können. Die abgelegten Artikel stehen von jedem Gerät aus zur Verfügung und können auch offline gelesen werden. Außerdem hilft Pocket dabei, neue Inhalte zu entdecken. Die Nutzung von Pocket ist kostenlos, eine kostenpflichtige Premium-Version bietet weitere Features. Auch ist Pocket die Quelle für Content-Empfehlungen auf der Firefox-Startseite. Pocket wurde im Februar 2017 für 30 Millionen Dollar von Mozilla übernommen.
Ursprünglich war Pocket komplett geschlossene Software. Seit der Übernahme durch Mozilla wurden immer mehr Teile von Pocket Open Source. Unter anderem wurden im Dezember 2023 die Typescript Backend-Services geöffnet. Vor drei Wochen erfolgte die Veröffentlichung des Quellcodes von Pocket für Android als Open Source. Wer sich stattdessen für Pocket für iOS interessieren: Dessen Quellcode ist schon etwas länger öffentlich.
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Distro-Hopping – Was ist das und warum machen das Linux User?
Bist Du schon länger mit Linux unterwegs, dann hast Du sicher schon mal den Begriff „Distro Hopping“ oder „Distrohopper“ gehört. Doch was hat es damit auf sich? Wieso gibt es das? Solltest Du Dir vielleicht Gedanken machen wenn Du ein Distrohopper bist? Das klären wir in diesem Beitrag. Distro-Hopping: Eine tiefere Betrachtung Klären wir zunächst, […]
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Podcast: Distro-Hopping – Was ist das und warum machen das Linux User?
Hast du bereits Erfahrung mit Linux, dann ist dir der Begriff „Distro-Hopping“ oder „Distrohopper“ wahrscheinlich schon begegnet. Aber was steckt eigentlich dahinter? Warum gibt es dieses Phänomen, und ist es vielleicht ein Grund zur Sorge, wenn du selbst ein Distrohopper bist?
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Zum Wochenende: Über die Haptik
Meistens aus Kostengründen findet man physische Bedienelemente mit haptischem Feedback immer seltener. Stört euch das?


Mythen über Linux: stimmen die Vorwürfe?

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Links:
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Linux Assistant: https://www.linux-assistant.org/
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Playlist: Linux Grundkurs https://www.youtube.com/playlist?list=PLhvaM7uJr1PCUlTvyLGxZqwn7tZ2YM8xF
Tuxedo-Review https://youtu.be/zUPQb2bKSRI
Tuxedo OS vorgestellt https://youtu.be/q5v5QDFzx3s
Virtuelles Window https://youtu.be/hnufelz0kAc
Gaming unter Linux: https://youtu.be/PhQfrb4qOp8
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Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
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Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/
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00:40 Terminal/Konsole
03:27 Kostenlos und gut?
10:02 Hardware und Treiber
16:58 Programme
23:07 Windows Programme unter Linux
24:57 Gaming
27:19 Aufwand
31:55 Verabschiedung
Haftungsausschluss:
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Musk erweitert Klage gegen OpenAI
Der Tech-Milliardär Elon Musk erweitert seine im August wieder aufgenommene Klage gegen OpenAI, in der nun auch Microsoft, der LinkedIn-Mitgründer Reid Hoffman und das frühere Mitglied des…