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Audacity Fork, quo vadis?

05. August 2022 um 10:00

Fr, 5. August 2022, Ralf Hersel

Als die Muse Group die freie Digital Audio Workstation Audacity vor einem Jahr übernommen hat, gab es einen grossen Aufschrei, weil die neuen Besitzer Telemetrie in die Anwendung einbauten. Da liessen die Forks nicht lange auf sich warten. Einer der vielversprechendsten davon war Tenacity. Was vor einem Jahr noch optimistisch klang, liest sich heute so:

"As one of the maintainers, I can say that it definitely died down/went on hiatus over the past few months, as we all got pretty burnt out/moved on and there weren't many people picking up the pieces for a colossal piece of software as big as Audacity. But if the interest lights up again, some of us may return", sagte n0toose gestern auf Mastodon.

Saucedacity 1.2

Kein Grund zur Sorge, denn die Fork-Karawane zieht zuverlässig weiter. Im selben Toot schreibt n0toose:

After a year, a fork of #Audacity / the spiritual successor of #Tenacity has finally another release. The name can and will be worked on, it may become the main "Tenacity" project, even?

Saucedacity 1.2 "Tenacious S"

The project has largely been the result of a silent, one-person effort. Hopefully, our work/extra features on Tenacity will make their life easier and make things a bit more original.

Ok, noch ein Einpersonen-Fork von Audacity: Saucedacity. Eines scheint den Forks gemein zu sein, man kann ihre Namen kaum aussprechen. Saucedacity nutzt den libmad-Fork, welcher auch bei Tenacity zum Einsatz kommt und ist soeben in der Version 1.2 erschienen und als Appimage verfügbar. Ich habe es kurz ausprobiert und es funktioniert. Bleibt abzuwarten, ob dieses Projekt einen längeren Atem hat als die vielen anderen Audacity-Forks.

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Neue Slax-Variante basiert wieder auf Slackware

05. August 2022 um 09:20

Die schlanke Distribution Slax nutzte ursprünglich Slackware als Unterbau, wechselte dann aber auf Debian. Nach rund neun Jahren erschien jetzt erstmals wieder eine Variante, die auf Slackware 15.0 basiert.

Analog zum Unterbau trägt diese Slax-Fassung die Version 15.0. Weiterhin im Angebot bleibt die Debian-Variante. Sie nutzt ab sofort Debian 11.4 und verwendet passend dazu selbst die Versionsnummer 11.4.

Anhand der Versionsnummern kann man somit zwar den Unterbau erkennen, sie dürften aber Anwender verwirren: Slax 11.4 und Slax 15.0 sind beide aktuell, bedienen sich aber unterschiedlicher Distributionen.

Darüber hinaus unterstützt Slax 15.0 (und somit die Slackware-Variante) ausschließlich 64-Bit-Systeme. Die Debian-Fassung liegt für 32- und 64-Bit-Systeme vor.

Slax 15.0 ist eigentlich schon seit dem 15. Juli erhältlich. Bislang konnten allerdings nur zahlende Unterstützer des Projekts die Distribution herunterladen. Enthalten in Slax 15.0 ist das Tool „slackpkg“ mit dem „slackpkg+“-Plugin, was den direkten Zugriff auf zahlreiche Repositories erlaubt.

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Serie - Suchmaschinen: Qwant

05. August 2022 um 09:00

Fr, 5. August 2022, Ralf Hersel

Die Reise geht in ein weiteres europäisches Land, nämlich zur französischen Suchmaschine Qwant von der gleichnamigen Firma. Auch hier wird Privatsphäre als oberstes Gebot gesehen, was auf der Homepage sehr gross und bunt angepriesen wird.

"Je weniger wir über Sie wissen, desto besser geht es uns. Ihre persönlichen Daten gehen nur Sie etwas an. Sich zu informieren, sollte Sie nicht zu einer Klickmaschine machen. Hier gibt es keine Tracker oder Werbe-Cookies", so bewirbt der Anbieter seine Suchmaschine.

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Die 10 am meisten gespielten Spiele auf Steam Deck

05. August 2022 um 08:31
Von: jdo

Auf Twitter hat das Team von Steam Deck über die 10 Spiele berichtet, die am meisten gespielt werden. Da sind einige interessante Titel dabei. MultiVersus Vampire Survivors Stray ELDEN RING No Man’s Sky Hades Stardew Valley Grand Theft Auto V Aperture Desk Job MONSTER HUNTER RISE Die mobile Spielekonsole erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das wirkt sich auch auf die Linux-Marktanteile von Steam aus. Die tragbare Spielekonsole läuft mit einem Betriebssystem, das auf Arch Linux basiert. Valve hat außerdem berichtet, […]

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NitroPhone 2a mit 5 Jahren Software-Updates

05. August 2022 um 08:13

Das NitroPhone 2a stellt eine günstigere Variante des NitroPhone 2 dar. Es hat das Pixel 6a anstatt dem Pixel 6 als Grundlage und GrapheneOS als Betriebssystem.

Quelle

Ubuntu 22.04.1 um eine Woche verschoben

05. August 2022 um 06:36

Ubuntu 22.04.1 LTS »Jammy Jellyfish« ist um eine Woche auf den 11. August verschoben worden. Grund ist ein Fehler in der OEM-Installation, die verhinder, dass vorinstallierte Snaps geladen werden,

Quelle

Age of the Gods » der Slot den die Götter lieben!

04. August 2022 um 15:27

Warum an nur einen Gott glauben, wenn man auch gleich eine ganze Reihe von übermenschlichen Wesen haben kann? Die antike Mythologie macht es möglich und natürlich kennt jeder die Götter Zeus, Poseidon und Co., die in vielen Geschichten vorkommen, die sich die alten Griechen und deren Vorfahren ausgedacht haben. Um …

Der Beitrag Age of the Gods » der Slot den die Götter lieben! erschien zuerst auf Linux Abos.

gPodder 3.11 erschienen

04. August 2022 um 15:20

Do, 4. August 2022, Ralf Hersel

Für das Verwalten und Abspielen von Podcasts, empfehlen wir immer einen dedizierten Podcatcher zu verwenden. Auf Android-Geräten weiss AntennaPod zu überzeugen und für den Desktop bietet sich gPodder an. Dabei handelt es sich um eine Multi-Plattform-Anwendung (GNU/Linux, Windows, macOS, SailfishOS) unter der GPL-Lizenz, die in Python geschrieben ist und GTK3 für die Oberfläche verwendet.

Nun ist die neue Version 3.11 von gPodder erschienen. Dabei handelt es sich um das erste grössere Update seit einem Jahr. Zu den Neuerungen gehören:

  • Geändertes Datenbankschema (Aufpassen, wenn man ein Rollback auf eine ältere Version machen möchte)
  • Sehr viele Fehler wurden behoben und die Geschwindigkeit der Anwendung verbessert.
  • Neuer Einstellungsdialog
  • Das Media Transfer Protocol (mtp://) und iPod-Geräte unter Linux werden wieder für die Synchronisation unterstützt.
  • Der Update-Check kann durch die Distribution unterdrückt werden.
  • Episoden-Details können nun durch Doppelklick geöffnet/geschlossen werden.
  • Um unbeabsichtigtes Sortieren bei der Auswahl einer Episode zu vermeiden, ist ein Kontroll-Klick nötig.

Die Liste der weiteren Verbesserungen sowie der behobenen Fehler ist sehr lang und kann in den Release Notes nachgelesen werden. gPodder empfiehlt sich als einfache und intuitiv bedienbare Anwendung mit Potential für neue Funktionen. So hat der Podcatcher keinen eigenen Media-Player, sondern ist auf andere Programme (VLC, MPV, Totem, usw.) angewiesen, wenn Podcasts angehört werden sollen. Dadurch gibt es keine Podcast-spezifischen Funktionen beim Abhören, wie zum Beispiel Kapitelmarken, schneller/langsamer oder Rückspulen nach Hörpause.

Quelle: https://github.com/gpodder/gpodder/releases/tag/3.11.0

GitLab denkt über automatische Löschung verwaister Projekte nach

04. August 2022 um 15:15

Do, 4. August 2022, Lioh Möller

GitLab bietet in der kostenfreien gehosteten Variante 5 GB Speicherplatz, 10 GB Datentransfer, und 400 CI/CD Minuten pro Monat an, sowie die Möglichkeit der Einrichtung von 5 Benutzerkonten pro Namespace.

Laut internen und nicht genauer genannten Quellen, stehen Pläne zur Debatte, verwaiste Projekte, die innerhalb eines Jahres keine Änderungen erfahren haben, automatisch zu löschen.

Dies würde zu Einsparungen von bis zu 1 Millionen US-Dollar führen.

Bisher wurde dies nicht offiziell bestätigt, wirft allerdings die Frage auf, wie grundsätzlich mit nicht aktiv entwickelten Projekten umgegangen werden soll. Zumal sich Legacy-Code oftmals noch grosser Beliebtheit erfreut.

Sollten die Pläne in die Tat umgesetzt werden, könnte dies schneller erfolgen, als angenommen, da bereits von September 2022 als möglicher Zeithorizont genannt wird.

Ein einziger Kommentar, ein Commit oder ein neues Issue innerhalb von 12 Monaten, wäre ausreichend, um ein Projekt weiterhin in einem aktiven Status zu halten.

Quelle: https://www.theregister.com/2022/08/04/gitlab_data_retention_policy/

Die Corona Komplettsicht

04. August 2022 um 15:02
Von: hoergen

Das Thema Corona und Pandemie ist für alle ein schmerzhaftes Thema. Von verschiedenen Seiten. Daher will ich ein paar Gedanken zusammen fassen, die meines Erachtens zu selten in Zusammenhang gebracht werden, aber unbedingt zusammen gehören.

 

Das sind Informationen, die ich mir an gelesen habe und spiegeln mein aktuelles “Wissen” wider.
Es handelt sich hierbei um keine medizinisch legitimierte Fachaussage! Ich bin kein Mediziner!
Wenn ihr eklatante Fehler findet, wäre ich über eine Benachrichtigung z.B. über die Kommentare dankbar.
Die Kommentare sind moderiert. Es werden nur konstruktive Kommentare frei geschaltet.
Bezüglich “Meinungsfreiheitstrollen": Mein Haus, meine Regeln! Siehe Zeile darüber.

 

Betrachtet werden

  • Das Virus & die Verbreitung
  • Die 3 unterschiedlichen Risiken

    • 1. Erkrankung - das was in den meisten Fällen mit mild oder schwer beschrieben wird
    • 2. PostCovid & LongCovid Syndrom- Nachwirkungen, die bis zu 12 Wochen nach dauern können
    • 3. PostCovid Syndrom - Nachwirkungen die länger als 12 Wochen andauern und über Jahre erst heilen oder lebenslange Schäden von geringerer Belastbarkeit bis schweren Organschäden verursachen können.


Das Virus & die Verbreitung

Mit einem Mythos und Sprachgebrauch sollte sofort aufgehört werden: Ein Virus lernt nicht! Ein Virus ist “dumm". Es hat kein “Gehirn” und es “reagiert” auch nicht.

Es geht viel um Wahrscheinlichkeiten. Daher ist es wichtig zu verstehen, dass die manchmal relativ und manchmal absolut zueinander wirken! Das bitte immer im Gedächtnis behalten.

Die Anpassung des Virus passiert durch “stumpfe” zufällige Mutationen. Dadurch, dass es so eine Masse von Viren gibt, kann auch bei einer geringen Wahrscheinlichkeit einer Mutation, trotzdem die reale bzw absolute Menge an mutierten Viren hoch sein.

 

Ich habe unterschiedliche Mengenangaben gefunden, die zu einer Infektion führen können. Das ging ab 10 los und endet irgendwo bei 500 Viren. Das Virus reproduziert sich dann im Körper tausend oder millionenfach. Auch da fehlen mir leider konkrete Zahlen. Aber ich spekuliere mal, dass die Erkrankung doch eine sehr große Menge an Viren produziert. Gehen wir mal spekulativ von 1 Mio (1.000.000) aus, die vermutlich zu niedrig ist, aber es reicht um diesen Punkt klar zu machen.

 

Befall

Aus 500 Viren in einem Menschen müssen 1.000.000 werden. Bei jeder neuen Reproduktion gibt es eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass das Virus zufällig mutiert. Also von 500 auf 501 auf 502 auf 503 auf 504 auf 505 auf 506 und so weiter. Also nicht ganz 1 Mio Chancen mit einer geringen Wahrscheinlichkeit zur Mutation bei jeder einzelnen Reproduktion. Insgesamt steigt mit der gesamten Virenmenge natürlich auch die Wahrscheinlichkeit. Und das nur bei einem einzigen Menschen.

 

Wenn da ein tödlicher Virus mit dabei ist, ist das nicht nur für den Menschen schlecht. Mit einer geringen Wahrscheinlichkeit könnte es passieren, dass das Virus auf einen anderen Menschen übertragen wird (Kontakt: Familie, Freunde, Event, Pflege, Pathologie) und dort als neue (mutierte) Variante den nächsten Menschen tötet. Eine stark tödliche Variante hat den “Vorteil", dass die Wahrscheinlichkeit sich zu verbreiten geringer ist.

 

Eine “milde” Variante (wie das hoch ansteckende Omikron) hat den großen Vorteil, dass der Wirt (Mensch) selten stirbt, aber dafür das Virus besser verbreiten kann. Wenn die Symptome dann auch noch so gering sind, dass der Wirt das eventuell noch nicht mal merkt (merken will) und keine Maßnahmen ergriffen werden, dann sind alle Schleusentore offen für eine maximale Verbreitung (Verlängerung der Pandemie). Daher fordern auch so viele Menschen weiterhin die generelle Maskenpflicht, als eines der einfachsten und wirkungsvollsten Mittel gegen die Verbreitung.

 

Verbreitung
Das war die Betrachtung des Virus bei einem einzigen Menschen. Betrachtet man nun einen Menschen, der sich im Alltag ganz normal mit anderen Menschen trifft, wird eine exponentielle Infektionskette losgetreten.
Eine intakte und richtig getragene FFP2 Maske senkt dieses Risiko massiv.

 

Einfache und unrealistische Betrachtungsweise
M(ensch) 1 infiziert M(ensch) 2 = 2 Infizierte
M1 -> M3 , M2 -> M4 = 4 Infizierte
M1 -> M5, M3 -> M6, M2 -> M7, M4 -> M8 = 8 Infizierte

 

Komplexe und realistischere Betrachtungsweise, aber vermutlich immer noch zu konservativ
M1 steigt in einen Bus mit 30 Fahrgästen ein, M2 fährt im Zug und hat Kontakt mit 55 Fahrgästen = 87 Infizierte
Die 30 Busfahrgäste haben ähnliche weitere Situationen mit durchschnittlich 15 Personen = 450
Die Zugfahrgäste haben weitere Situationen mit durchschnittlich 12 Personen = 660
Isoliert betrachtet könnten 2 Menschen z.B. über einen kurzen Zeitraum 450+660 = 1.110 Menschen anstecken. Aber da hört das ja nicht auf, denn diese 1.112 Menschen ( plus die beiden Ersten), haben unter Umständen weiterhin Kontakt mit anderen Menschen. Und nähme man mal an, diese hätten dann nur noch 6 weitere Kontakte in einem kurzen Zeitraum wären das 6.672

 

Betrachten sollte man hierbei das Begegnen eines Menschen mit geringem Sicherheitsabstand (Events, Kneipe, Restaurant, Großveranstaltungen im Freien usw) bzw ohne Maske in geschlossenen Räumen betrachten. Je ansteckender das Virus (was bei Omikron der Fall ist) desto wahrscheinlicher und desaströser ist dieses Szenario.
Eine intakte und richtig getragene FFP2 Maske senkt dieses Risiko massiv.


Erkrankung - Genesung und Impfungen

Ein Immunschutz durch eine Genesung oder eine Impfung schützt nur bedingt vor einer neuen Infektion.
Eine neue Infektion ist wahrscheinlich.

 

Das Immunsystem kann mit Hilfe der Impfung oder einer Genesung viel besser auf eine Infektion bzw Erkrankung reagieren und in den meisten Fällen Schlimmeres verhindern. Aber auch hier gelten Wahrscheinlichkeiten. Dass jemand mit einer Impfung oder einer Genesung einen schweren Verlauf hat oder gar stirbt, ist wenig Wahrscheinlich, aber möglich.

 

Nochmal, da das viele Menschen verdrängen:

Die Impfung schützt in den meisten Fällen “nur” vor einem schweren oder schwereren Verlauf bzw Tod!
Ein Immunschutz durch eine Genesung oder eine Impfung schützt nur bedingt vor einer neuen Infektion/Erkrankung. Eine neue Infektion ist wahrscheinlich.

 

Das heißt, mehrfache Infektionen/Erkrankungen mit der selben Variante oder noch wahrscheinlicher mit einer anderen Variante, sind möglich und wahrscheinlich. Eine intakte und richtig getragene FFP2 Maske senkt dieses Risiko massiv.

 

Mit jeder neuen Infektion, egal ob geimpft oder genesen, geht das gesamte Spiel und Risiko wieder von vorne los:

  1. Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung von mild bis schwer oder Tod in allen Variationen (absteigend)
  2. Wahrscheinlichkeit für PostCovid
  3. Wahrscheinlichkeit für LongCovid Syndrom
  4. Wahrscheinlichkeit für PostCovid Syndrom


PostCovid

Als PostCovid bezeichnet man “Nachwirkungen” und Erholungsphasen, die bis zu 4 Wochen dauern können. In dieser Zeit sollte man unbedingt erhöhte Anstrengungen vermeiden (Sport, Stress usw). Das Auskurieren der Erkrankung ist extrem wichtig.

LongCovid Syndrom

Verlängert sich der Zeitraum von PostCovid über die 4 Wochen auf bis zu zirka 12 Wochen bis zur kompletten Gesundung, dann spricht man vom LongCovid Syndrom.

PostCovid Syndrom

Halten sich die Symptome nach zirka 12 Wochen immer noch, spricht man vom PostCovid Syndrom. Das heisst nicht unbedingt, dass man für immer Schäden behält. Es könnte auch heissen, dass diese nur langsamer heilen. Aber es kann auch heissen, dass die Schäden lebenslang bleiben. Jedenfalls laut aktueller Forschung. Wieder eine Wahrscheinlichkeit.

Symptome
Ein kleiner Auszug, was solche Symptome sein können. Es gibt um die 100 verschiedene identifizierte Symptome, wie
Konzentrationsstörungen, Brain Fog (Gedächtnisstörungen), Schmerzen, Müdigkeit, Herzprobleme, geringe Belastbarkeit, Kopfschmerzen, Nierenprobleme, Atembeschwerden, Diabetes, Geruchs- und Geschmacksstörungen, Haarausfall, Schwindel, depressive Verstimmungen, Angststörungen, Halluzinationen, Schlafstörungen uswusf.


Nochmal: Mit jeder neuen Infektion, egal ob geimpft oder genesen, geht das gesamte Spiel und Risiko wieder von vorne los:

  1. Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung von mild bis schwer oder Tod in allen Variationen (absteigend)
  2. Wahrscheinlichkeit für PostCovid
  3. Wahrscheinlichkeit für LongCovid Syndrom
  4. Wahrscheinlichkeit für PostCovid Syndrom

 

Eine intakte und richtig getragene FFP2 Maske senkt dieses Risiko massiv. Sicherheitsabstand einhalten.

Auch im Freien bleibt z.B. die hoch ansteckende Omikron Variante immer noch hoch ansteckend! Die Maßnahmen verringern das Risiko und die Wahrscheinlichkeit auf eine Erkrankung oder die bis zu lebenslangen Spätfolgen.


Fazit
Auch wenn es nervt eine Maske dabei zu haben und Sicherheitsabstand einhalten zu müssen, nervt es noch mehr daran zu erkranken, Angst zu haben, dass man PostCovid, LongCovid Syndrom oder PostCovid Syndrom bekommt (behält).

 

Und am allermeisten nervt es, wenn es Menschen nicht schaffen, sich wie reife Erwachsene zu verhalten, die gemeinschaftlich gerne eine Maske aufziehen, so dass dieser Spuk so schnell wie möglich eingegrenzt werden kann. Oder gar ausgemerzt wird.

 

Wieviele Jahre wollen wir dieselben Fehler immer und immer wieder Jahr für Jahr machen?

Wir, jeder und jede Einzelne, müssen nur alle gemeinschaftlich wollen und machen, damit dieser böse “Spuk” aufhört!

Tragt von euch aus freiwillig Masken.

 

 

Weitere Informationen

  1. COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html;jsessionid=9258A0445844793FE0D58DD8E65A4AB5.internet112
  2. Wochenberichte zu COVID-19 https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html;jsessionid=41849F5B503DA3D16825296A8AA1B5B9.internet122?nn=13490888
  3. Berichte zu Virusvarianten von SARS-CoV-2 in Deutschland https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/DESH/Berichte-VOC-tab.html;jsessionid=41849F5B503DA3D16825296A8AA1B5B9.internet122?nn=13490888
  4. Post COVIDPost-COVID-Syndrom: Mögliche Folgen einer COVID-19-Erkrankung https://www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/post-covid
  5. Long COVIDSymptome und Gesundheitsstörungen nach einer Corona-Infektion https://www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/long-covid
  6. Europäische Liste von “vertrauenswürdigen” Antigen Schnelltests (nur englisch und als PDF) https://health.ec.europa.eu/health-security-and-infectious-diseases/crisis-management/covid-19-diagnostic-tests_en#common-list-of-covid-19-antigen-tests

 

 

 

Programmiersprache: Go 1.19 erscheint mit überarbeitetem Speichermodell

04. August 2022 um 13:30
Von: Golem.de
Das Speichermodell von Go sei nun an jenen von C/C++, Rust oder anderen Sprachen ausgerichtet. Die Nutzung von Atomics soll einfacher werden. (Go, Programmiersprache)

Neue Slax-Variante basiert wieder auf Slackware

04. August 2022 um 12:36

Die schlanke Distribution Slax nutzte ursprünglich S [...]

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Globalfoundries tritt Open-Source-Chip-Initiative bei

04. August 2022 um 12:11

Freie Chip-Designs können dank Google künftig auch kostenfrei bei Globalfoundries gefertigt werden. Genutzt wird dafür aber alte Technik.

Google hat seine Initiative zur kostenfreien Herstellung von Chips mit einem offenen Design um einen wichtigen Partner erweitert: Globalfoundries. Das Unternehmen gehört zu den größten Auftragsfertigern in der Halbleiterindustrie, was entsprechende Kapazitäten für die Initiative bedeutet. Darüber hinaus produziert Globalfoundries in Deutschland und in den USA, was eventuell Tests der hergestellten Chips erleichtert.

Der Ankündigung zufolge veröffentlichen nun beide Unternehmen gemeinsam ein sogenanntes Process Design Kit (PDK) für die 180MCU-Technologie unter der Apache-2.0-Lizenz. Damit können die eigentlichen Chips passgenau auf den von Globalfoundries genutzten Herstellungsprozess entworfen werden. Damit einher gehe explizit eine kostenfreie Herstellung von Open-Source-Designs der Efabless-Platform. Dank der freien Verfügbarkeit des PDK könnten bestehende EDA-Werkzeuge für das eigentliche Chip-Design leicht den Prozess von Globalfoundries unterstützten. Ebenso könnten bereits vorhandene IP-Blöcke auf den Prozess portiert werden.

Die für das Programm bei Globalfoundries nun bereitstehende 180nm-Strukturbreite ist im historischen Vergleich eher alt und kommt seit mehr als 20 Jahren zum Einsatz. Der Markt für damit gefertigte Chips werde jedoch in den kommenden Jahren von mehr als 16 Millionen Wafern auf über 22 Millionen steigen, so Globalfoundries. Weiter heißt es in der Ankündigung: “Der 180-nm-Anwendungsbereich verzeichnet weiterhin eine starke Marktdynamik bei Motorcontrollern, RFID, Allzweck-MCUs und PMICs sowie bei neuen Anwendungen wie IoT-Sensoren, Zweifrequenz-RFID und Motorantrieb.”

Google schreibt zu der Kooperation mit Globalfoundries: “Basierend auf dem Umfang und der Breite der Technologie- und Fertigungskompetenz von Globalfoundries erwarten wir, dass wir gemeinsam mehr tun werden, um den Zugang und die Innovation in der Halbleiterentwicklung und -fertigung zu fördern.” Über die Kooperation mit dem ersten Partner des Google-Programms, Skywater, konnten bereits 350 Designs eingereicht werden, von denen letztlich 240 gefertigt worden seien, so Google.

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Kostenlose Chips: Globalfoundries steigt bei Google-Initiative ein

04. August 2022 um 11:31

Google und Globalfoundries kooperieren für das Design und die Produktion kostenloser Halbleiter. GF stellt dafür eigene Fertigungskapazitäten bereit.

Datenschutz: Threema veröffentlicht Google-freie Open-Source-Version

04. August 2022 um 10:55
Von: Golem.de
Den Messenger Threema gibt es nun in einer Libre-Variante, bei der jede Zeile Code eingesehen und die App über F-Droid bezogen werden kann. (Threema, Google)

Threema Libre: Schweizer Messenger entkoppelt sich von Google Diensten

04. August 2022 um 10:46

Der aus der Schweiz stammende Messenger Threema macht erneut mit guten Nachrichten auf sich aufmerksam. Nachdem zuletzt mit Threema Push die Echtzeitbenachrictigung ohne Google Dienste kam und zuvor die Client-Software auf Open Source Modell umgestellt wurde, vermeldet man nun die vollständige Unabhängigkeit des Dienstes von Google Diensten. Heißt, wer ein Android Gerät mit Custom Rom...

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Threema Libre ist komplett unabhängig von Google-Services

04. August 2022 um 10:35
Von: jdo

Über Threema Push hatte ich bereits berichtet. Damit kannst Du den Messenger Threema komplett ohne Google-Dienste benutzen. Mit Threema Libre geht das Schweizer Unternehmen noch einen Schritt weiter. Es handelt sich dabei um eine Android-Version des Messengers, bei dem es gar keine proprietären Abhängigkeiten mehr gibt – es werden also keine Google-Services benutzt. Du kannst die alternative Version ab sofort über F-Droid beziehen. Laut eigenen Angaben befindet sich in Threema Libre keine einzige Zeile Code, die eine proprietäre Softwarebibliothek von […]

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Go 1.19 mit Updates bei der Implementierung

04. August 2022 um 10:23

Rund fünf Monate nach der Version 1.18 erscheint die Ausgabe 1.19 der Programmiersprache Go. Viele Neuerungen betreffen Implementierungen in Toolchain und Runtime.

Auch die Bibliotheken haben Neuerungen erfahren. Wie gewohnt betonen die Entwickler die Rückwärtskompatibilität: Wir erwarten, dass fast alle Go-Programme weiterhin kompiliert werden und wie bisher laufen.

An der Sprache selbst gebe es nur eine kleine Änderung und die betreffe eine Korrektur des Geltungsbereichs von Typparametern in Methodendeklarationen, teilen die Entwickler mit. Bestehende Programme seien davon nicht betroffen.

Zudem sei das Speichermodell von Go wurde überarbeitet worden, um Go an das von C, C++, Java, JavaScript, Rust und Swift verwendete Speichermodell anzugleichen, heißt es weiter. Mit der Aktualisierung des Speichermodells führt Go 1.19 neue Typen im sync/atomic-Paket ein, die die Verwendung atomarer Werte erleichtern, wie atomic.Int64 und atomic.Pointer[T].

Die Laufzeitumgebung bietet nun Unterstützung für eine weiche Speicherbegrenzung. Diese Speichergrenze umfasst den Go-Heap und alle anderen von der Laufzeitumgebung verwalteten Speicher und schließt externe Speicherquellen wie Mappings der Binärdatei selbst, in anderen Sprachen verwalteten Speicher und vom Betriebssystem im Auftrag des Go-Programms gehaltenen Speicher aus, teilen die Entwickler mit.

Die Ankündigung nennt weitere Details.

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Microsoft sperrt Tutanota-Nutzer

04. August 2022 um 10:09

Wie dem Blog von Tutanota zu entnehmen ist, blockiert Microsoft E-Mail-Adressen des Hannoveraner Unternehmens von der Teilnahme an MS Teams

Quelle

LilyPond - freier Notensatz

04. August 2022 um 10:00

Do, 4. August 2022, David

Der Einsatz von Notationssoftware ist für Musikschaffende mittlerweile kaum noch wegzudenken. Die Anwendungszwecke sind vielfältig und reichen vom Aufschreiben kleiner Skizzen bis hin zum Realisieren von großen Besetzungen.

Bei Berufsmusikern und Verlagen haben sich hauptsächlich proprietäre Produkte wie z.B. Finale, Sibelius oder Dorico durchgesetzt. All diese Programme basieren auf dem Prinzip WYSIWYG. Ebenso tut es die Freie Software MuseScore, die aus meiner Sicht ihren Zweck durchaus erfüllt und für einfache Notationen gut geeignet ist.

Als Berufsmusiker und jahrelanger Sibelius-Nutzer, stieß ich jedoch relativ schnell an die Grenzen von MuseScore. Sehr komplexe Notationen und individuelle Layout-Wünsche konnte das Programm nicht zufriedenstellend umsetzen, ebenso wenig gefiel mir die Handhabung. Außerdem hat die Muse Group, die auch MuseScore entwickelt, mit der Übernahme des freien Audio-Editors Audacity ihre Interessen eindeutig über die der Community gestellt und dadurch mein Vertrauen gänzlich verspielt.

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Chatkontrolle: Whatsapp will Sicherheit nicht für Briten aufgeben

04. August 2022 um 09:31

Die Sicherheit von Whatsapp gelte global – es sei “dumm” sie wegen einer britischen Chatkontrolle aufzugeben, erklärt der Whatsapp-Chef.

Whatsapp-Chef Will Cathcart will die Sicherheit von Whatsapp nicht für eine in Großbritannien geplante Chatkontrolle unterminieren. Es sei “dumm” dies zu tun, da Whatsapp weltweit einheitliche Standards bieten müsse.

Die per Whatsapp versendeten Nachrichten werden mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) geschützt. Diese stellt sicher, dass nur Sender und Empfänger die Nachrichten lesen können. Mit einer Chatkontrolle soll dieser Schutz umgangen und damit faktisch abgeschafft werden.

“Wenn wir die Sicherheit für die ganze Welt herabsetzen müssten, um den Anforderungen in einem Land gerecht zu werden, wäre das … für uns sehr dumm zu akzeptieren und unser Produkt für 98 Prozent unserer Nutzer wegen der Anforderungen von 2 Prozent weniger attraktiv zu machen”, sagte Cathcart dem Sender BBC.

“Was vorgeschlagen wird, ist, dass wir – entweder direkt oder indirekt über eine Software – die Nachrichten von allen lesen. Ich glaube nicht, dass die Leute das wollen”, sagte der Whatsapp-Chef weiter.

Großbritannien arbeitet an einem Gesetzentwurf (Online Safety Bill), der Unternehmen zu einem Scan nach Abbildungen von Kindesmissbrauch sowie Terrorismus verpflichtet – auch in bisher Ende-zu-Ende-verschlüsselten Nachrichten. Unternehmen, die dem nicht nachkommen, sollen laut einem Gesetzentwurf bis zu 18 Millionen Pfund (21 Millionen Euro) oder 10 Prozent ihres Jahresumsatzes Strafe drohen.

Analog zu Großbritannien plant auch die EU eine Chatkontrolle. Die EU-Kommission habe sich bei ihrem entsprechenden Vorschlag offensichtlich an der britischen Online Safety Bill orientiert, erklärte Tom Jennissen von der Digitalen Gesellschaft. “Dass die britische Variante Kindesmissbrauchsdarstellungen und terroristische Inhalte weitgehend gleich behandelt, zeigt, dass auch die geplante EU-Regelung – allen Beteuerungen der Kommission zum Trotz – ohne Weiteres auf andere Deliktsfelder übertragbar wäre.”

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Code-Hoster: Gitlab soll Löschung inaktiver Projekte planen

04. August 2022 um 09:30
Von: Golem.de
Der Code-Hoster Gitlab will einem Medienbericht zufolge Geld sparen und Projekte löschen, die länger als ein Jahr nicht genutzt wurden. (Gitlab, Softwareentwicklung)

Serie - Suchmaschinen: MetaGer

04. August 2022 um 09:00

Do, 4. August 2022, Ralf Hersel

Der nächste Kandidat in der Serie über Suchmaschinen ist Metager. MetaGer ist eine deutsche Metasuchmaschine im Internet, die an der Universität Hannover als Dienst des Regionalen Rechenzentrums für Niedersachsen seit April 1996 entwickelt wurde.

Seit 1. Oktober 2012 wird MetaGer vom eingetragenen Verein Suma e. V. in einer Kooperation mit der Universität Hannover betrieben und weiterentwickelt. Der Name MetaGER steht für „meta“= griechisch „über“ und „GERmanien“ bzw. germanisch: GER = Speer, der das im „Heuhaufen gesuchte herausspiesst“.

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