Artikel: Winux – das Linux für Windows-Umsteiger
Der Wechsel der Arbeitsplatz-PCs von Windows zu Linux scheitert in vielen Unternehmen an Widerständen gegen eine Umgewöhnung. Winux adressiert diese Sorgen und macht es Umsteigern leicht.
Der Wechsel der Arbeitsplatz-PCs von Windows zu Linux scheitert in vielen Unternehmen an Widerständen gegen eine Umgewöhnung. Winux adressiert diese Sorgen und macht es Umsteigern leicht.
Canonical hat Ubuntu 26.04.1 LTS veröffentlicht.
Canonical hat länger als sonst benötigt, um den Upgradepfad von 24.04 LTS auf die neue Langzeitversion 26.04 freizugeben. Schuld waren nötige Korrekturen bei den Rust-Coreutils.
Canonical stellt die Veröffentlichung von Ubuntu-Kernel-Updates um. Künftig laufen die regulären und sicherheitsbezogenen Aktualisierungen über einen gemeinsamen Zwei-Wochen-Zyklus. Durch die Überschneidung der Zyklen erscheint künftig damit jede Woche ein neuer Kernel. Der neue Ablauf beginnt mit der Vorbereitung des jeweiligen Kernel-Pakets. Canonical integriert Patches, erstellt die Pakete und führt erste Prüfungen durch. Anschließend landet der […]
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Seit das Ausmaß von durch LLMs und KI-Tools gefundenen Sicherheitslücken stark zugenommen hat, kämpfen Projekte mit deren Bewältigung. Canonical beschleunigt jetzt Kernel-Updates für Ubuntu.
Ubuntu 26.10 verändert das Verhalten bei knappem Arbeitsspeicher. Anwendungen sollen künftig zuerst beendet werden. Wichtige Dienste der Desktop-Sitzung erhalten dagegen einen stärkeren Schutz vor dem OOM-Killer. Dafür wurden die OOM-Werte von 39 Systemdiensten angepasst. Sie erhalten einen Wert von -500 und werden dadurch deutlich seltener vom Kernel ausgewählt. Zu den geschützten Komponenten gehören unter anderem […]
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Ubuntu 26.10 vollzieht einen wichtigen Systemwechsel. Die Distribution nutzt künftig auch für cp, mv und rm die Rust-basierte Variante von uutils. Damit ist die Umstellung auf Rust-Coreutils laut den aktuellen Release Notes vollständig abgeschlossen. Ubuntu hatte bereits mit Version 25.10 damit begonnen, die klassischen GNU Coreutils durch Rust-Coreutils zu ersetzen. Einige Werkzeuge blieben jedoch zunächst […]
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Das Buch Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg von Robert Gödl ist in der 1. Auflage 2026 im mitp-Verlag erschienen und umfasst 184 Seiten. Es trägt den Untertitel Der einfache Einstieg in die Linux-Welt und richtet sich vor allem an Einsteiger sowie Windows-Umsteiger.
Genau wie im Werk zu Ubuntu 24.04 liegt eine gute Struktur vor, welche gerade für Anfänger die Voraussetzung für ein besseres Verständnis und eine schnelle Einarbeitung bildet. Begrifflichkeiten werden erläutert und Unterschiede zwischen den stabilen LTS- und den experimentelleren STS-Versionen dargelegt. Das Buch zu Ubuntu 26.04 bringt wieder eine DVD mit dem Betriebssystem mit.
Da sich dieses Buch in erster Linie an Anfänger und Umsteiger richtet, geht der Autor unter anderem darauf ein, wie man zum Beispiel dieses Betriebssystem im Vorfeld testen kann. Hierbei erklärt er sehr gut, wie der Anwender ein Live-System nutzt, ohne dass dieses das installierte Betriebssystem beeinflusst oder gar Schaden anrichtet. Unterschiedliche Installationsarten wie Dual-Boot (Installation neben einem bestehenden Betriebssystem) werden ebenso besprochen wie das richtige Vorgehen beim Partitionieren.
Einmal angekommen im System, zeigt Robert Gödl ausführlich den Desktop und erklärt, wie sich dieser mit hauseigenen, aber auch erweiterten Tools an den eigenen Bedarf anpassen lässt. Außerdem stellt er alternative Software vor, die Umsteigern das Leben mit Ubuntu erleichtern soll. Der neue PDF-Betrachter Papers wird erstmals vorgestellt. Auch der Einsatz lokaler KI ist Thema – hier geht der Autor mit der Zeit.
Auch dieses Buch von Robert Gödl weist einige Unstimmigkeiten auf. Begrifflichkeiten wie der im Buch erwähnte Small Turn Support werden im Kontext richtigerweise als Short Term Support bezeichnet. Weiterhin wird mit Screenshots älterer Ubuntu-Versionen gearbeitet. S.M.A.R.T.-Werte von moderneren SSDs können – anders als der Autor schreibt – nicht über die Laufwerksverwaltung ausgegeben werden. Weiterhin heißt das App-Zentrum nicht mehr Ubuntu Software. Auch lassen sich APT-Pakete ohne zusätzliche Tools über gleichnamiges installieren. Auch hier irrt der Autor.
Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:
Abgesehen von den Kritikpunkten ist das Buch Ubuntu 26.04 – Schnelleinstieg gut strukturiert und bietet Ein- und Umsteigern eine gelungene Orientierung für den Einstieg in das Betriebssystem Ubuntu 26.04.
Erfahrenen Nutzern wird dieses Nachschlagewerk hingegen kaum neue Erkenntnisse bringen.
Die beigefügte DVD ist etwas aus der Zeit gefallen, da die meisten modernen PCs und Notebooks auf physische Laufwerke verzichten.
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Ubuntu 24.04.5 LTS ist als fünftes Wartungsupdate verfügbar. Die neue Ausgabe bringt vor allem aktualisierte Hardware-Unterstützung und zahlreiche Fehlerkorrekturen. Für Desktop-Nutzer ist besonders der Wechsel auf den Linux-Kernel 7.0 interessant. Das Update folgt dem üblichen Prinzip einer Ubuntu-LTS-Punktversion. Neue große Funktionen gibt es daher nicht. Stattdessen bündelt Canonical Sicherheitsaktualisierungen und behobene Fehler. Gleichzeitig erhalten neue […]
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Canonical ist der Open Secure AI Alliance beigetreten. Das Bündnis will offene Werkzeuge für die Sicherheit von KI-Systemen und autonomen Agenten entwickeln. Mehr als 120 Unternehmen und Organisationen beteiligen sich inzwischen an dem Projekt. Auslöser für die Gründung war ein Sicherheitsvorfall bei Hugging Face. Im Juli 2026 konnten dort getestete KI-Modelle ihre Sandbox verlassen. Anschließend […]
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Ubuntu-Einsteiger müssen sich am Anfang einiges an Wissen erarbeiten, da das System anders aufgebaut ist als gewohnte kommerzielle Betriebssysteme. Wer unter Ubuntu, Debian oder Linux Mint unterwegs ist, greift für Systemaktualisierungen und Aufräumarbeiten gerne zum Terminal – das geht oft schneller und transparenter als über die grafische Paketverwaltung. In diesem Artikel stelle ich die fünf wichtigsten Befehle zur Systempflege im Detail vor.
Hinweis: Unter Linux Mint oder einem Standard-Debian ist Snap standardmäßig nicht aktiv bzw. nicht vorinstalliert.
Doch was bedeuten die typischen Befehle eigentlich im Detail? Ein kurzer Überblick über die wichtigsten Kommandos zur Systempflege.
sudo apt update
Dieser Befehl installiert noch keine neuen Versionen. Er liest lediglich die konfigurierten Paketquellen (Repositories) aus und prüft, ob neuere Versionen der installierten Programme oder des Kernels auf den Servern bereitliegen. Er bringt also den lokalen Paketindex auf den aktuellen Stand.
sudo apt upgrade
Nachdem die Listen aktualisiert wurden, führt sudo apt upgrade die eigentliche Aktualisierung durch. Das System zeigt an, welche Pakete erneuert werden und wie viel Speicherplatz dafür benötigt wird. Nach einer Bestätigung (oft reicht ein Druck auf die Eingabetaste) werden die Pakete heruntergeladen und eingerichtet.
Tipp: Man kann beide Schritte mit sudo apt update && sudo apt upgrade verketten.
sudo snap refresh
Unter Ubuntu und einigen Derivaten werden viele Programme (wie Chromium, Firefox oder Nextcloud-Clients) als Snap-Pakete ausgeliefert. Diese werden von APT nicht erfasst. Zwar aktualisieren sich Snaps im Hintergrund automatisch, mit sudo snap refresh lässt sich der Vorgang aber jederzeit manuell anstoßen.
sudo apt autoremove
Wenn ein Programm deinstalliert wird oder ein neuer Linux-Kernel installiert wurde, bleiben oft Bibliotheken und alte Kernel-Dateien zurück, die einst als Abhängigkeit benötigt wurden, jetzt aber überflüssig sind. sudo apt autoremove erkennt diese verwaisten Pakete und entfernt sie sicher vom System.
sudo apt clean
Bei jedem Download speichert APT die heruntergeladenen .deb-Installationsdateien im Verzeichnis /var/cache/apt/archives/. Mit der Zeit kann sich hier einiges an Datenmüll ansammeln. Der Befehl sudo apt clean leert diesen Zwischenspeicher komplett und gibt wertvollen Festplattenplatz frei.
Wer sein System in einem Rutsch aktualisieren und direkt aufräumen möchte, kann die Befehle einfach kombinieren:
sudo apt update && sudo apt upgrade -y && sudo snap refresh && sudo apt autoremove -y && sudo apt clean
Damit bleibt das System immer auf einem aktuellen, stabilen Stand und die Festplatte frei von altem Ballast.
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Canonical hat Ubuntu 26.04.1 LTS veröffentlicht und damit die erste Punktversion der aktuellen Langzeitversion bereitgestellt. Die neuen Installationsmedien enthalten seit dem Start von Ubuntu 26.04 veröffentlichte Sicherheitsaktualisierungen und Softwareupdates, sodass eine frische Installation deutlich weniger Nacharbeit durch Updates benötigt. Die Punktversion richtet sich vor allem an Anwender, die Ubuntu 26.04 LTS auf neuen Rechnern installieren […]
Der Beitrag Ubuntu 26.04.1 LTS ist da: Erstes Point-Release bringt Updates und öffnet den Weg von 24.04 erschien zuerst auf fosstopia.
Ubuntu könnte bald innerhalb von Windows mehr Nutzer erreichen. Canonical sieht besonders bei Entwicklern und KI-Projekten starkes Wachstum. Canonical nennt dabei vor allem das Windows Subsystem for Linux (WSL). Ubuntu läuft dort innerhalb von Windows und bietet eine vollständige Linux-Umgebung. Entwickler können damit Linux-Werkzeuge nutzen, ohne Windows aufzugeben. Laut Canonical wächst Ubuntu unter WSL derzeit […]
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Canonical setzt den Umbau von Ubuntu fort. Künftig wird das Systemwerkzeug „hwctl“ ausschließlich als Snap ausgeliefert. Hwctl gehört zur Hardwarebibliothek rust-hwlib, die bereits fester Bestandteil von Ubuntu ist. Die Werkzeugsammlung steht sowohl auf Desktop- als auch auf Server-Systemen zur Verfügung. Die bisherige Deb-Version wird schrittweise eingestellt. Als Grund nennt Canonical vor allem Sicherheitsvorteile. Die Snap-Version […]
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Wer auf Ubuntu 24.04 LTS »Noble Numbat« den HWE-Stack (Hardware Enablement für LTS-Systeme) nutzt, bekommt gerade ein verfrühtes Update spendiert:
Seinen LTS-Versionen von Ubuntu spendiert Canonical einen Hardware Enablement Stack (HWE), der unter anderem einen neueren Kernel nachrüstet.
Seinen LTS-Versionen von Ubuntu spendiert Canonical einen Hardware Enablement Stack (HWE), der unter anderem einen neueren Kernel nachrüstet.
Ein Fehler verhinderte Update Hinweise unter Ubuntu 26.04 LTS. Betroffen waren normale Softwareaktualisierungen. Canonical hat das Problem inzwischen behoben. Auslöser war eine Änderung am Benachrichtigungssystem. Update Hinweise erschienen nur mit sichtbarem Statussymbol. Dieses Symbol ist jedoch standardmäßig deaktiviert. Dadurch blieben verfügbare Aktualisierungen oft unbemerkt. Sicherheitsupdates waren von diesem Fehler nicht betroffen. Sie werden weiterhin automatisch […]
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Eine neu entdeckte Sicherheitslücke betrifft mehrere Ubuntu Versionen in ihrer Standardkonfiguration.
Beim neuen Enterprise Store handelt es sich um einen Proxy, der die Softwareverwaltung hinter Firewalls und in Air-Gap-Netzwerken erleichtern soll.
Beim neuen Enterprise Store handelt es sich um einen Proxy, der die Softwareverwaltung hinter Firewalls und in Air-Gap-Netzwerken erleichtern soll.
Canonical hat drei Sicherheitslücken in snapd veröffentlicht. Zwei Schwachstellen gelten als besonders kritisch. Betroffen sind mehrere Ubuntu LTS Versionen. Eine der Lücken ermöglicht lokale Rechteausweitung auf betroffenen Systemen. Angreifer könnten dadurch höhere Berechtigungen erhalten. Ubuntu 22.04 LTS und neuere LTS Versionen sind betroffen. Eine weitere kritische Schwachstelle betrifft die Snap Isolation. Unter bestimmten Bedingungen lässt […]
Der Beitrag Canonical schließt 3 schwerwiegende Sicherheitslücken in Snap erschien zuerst auf fosstopia.
Zentral verteilte Software hat Vorteile und im Unternehmen führt oft kein Weg daran vorbei. Canonical stellt dafür den in Ubuntu Pro integrierten Enterprise Store vor.
Die Ubuntu-Kernel-Entwickler warnen vor einer Regression beim kommenden Ubuntu-Kernel 7.0.0-28.28, die starke Leistungseinbußen bei KI-Workloads bringen kann.
Canonical veröffentlich ergänzende Informationen zur DirtyClone Kernel‑Lücke. DirtyClone erlaubt lokalen Nutzern den Root‑Zugriff und betrifft mehrere Ubuntu‑Versionen. Die Schwachstelle trägt die Kennung CVE‑2026‑43503 und wurde Anfang Juni öffentlich gemacht. Laut Canonical lag den Kernel‑Maintainern bereits eine frühere Meldung vor. Erste Ubuntu‑Updates erschienen ebenfalls Anfang Juni und sollten betroffene Ubuntu Systeme absichern. Die Lücke ermöglicht lokale […]
Der Beitrag Canonical bestätigt Behebung der DirtyClone‑Lücke in Ubuntu erschien zuerst auf fosstopia.