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Firefox 122 unterstützt Authentifizierung über Passkeys

17. Januar 2024 um 21:08

Firefox 122 unterstützt die Authentifizierung auf Websites mittels sogenannter Passkeys und damit ohne Passwort.

Sogenannte Passkeys versprechen eine komfortable und zugleich sichere Anmeldung auf Websites und das ganz ohne Passwort. So kann die Authentifizierung zum Beispiel über den Fingerabdrucksensor, das Smartphone oder einen externen Sicherheitsschlüssel erfolgen. Einen guten und detaillierteren Überblick über das Konzept der Passkeys kann man sich hier verschaffen.

Mit Firefox 122 ergänzt auch Mozilla die Unterstützung von Passkeys in seinem Browser, welche von immer mehr Websites unterstützt werden. Firefox 122 erscheint am kommenden Dienstag, den 23. Januar 2024.

Passkey-Unterstützung in Firefox

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Gnome 45.3 veröffentlicht

Von:MK
17. Januar 2024 um 18:08

Das GNOME-Projekt hat das dritte Point-Release für die neueste GNOME 45 “Riga” Desktop-Umgebung angekündigt. GNOME 45.3 soll nicht nur einige Fehler beheben, sondern auch Verbesserungen für Fans des GNOME-Desktops einführen. Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung von GNOME 45.2 bringt das Update 45.3 eine überarbeitete Version (45.3) des Mutter Fenster und Composite Managers mit. Diese...

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LMDE 6 erhält Cinnamon 6

Von:MK
17. Januar 2024 um 05:13

In Gefolge von der Veröffentlichung von Linux Mint 21.3 wurde Cinnamon 6 für die Linux Mint Distros freigegeben. Nun erhält die alternative Ausgabe von Linux Mint, Linux Mint Debian Edition (LMDE) 6 ebenfalls die neueste Cinnamon Generation. Damit erhalten LMDE Nutzer nur wenige Tage nach der Freigabe von Linux Mint 21.3 das Update von Cinnamon...

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OpenSUSE Leap 16 mit ALP-Basis angekündigt

Von:MK
16. Januar 2024 um 18:32

Das openSUSE-Projekt hat den Nachfolger für die openSUSE Leap 15 Betriebssystemserie bestätigt: openSUSE Leap 16. Dieses wird auf der neuen Adaptable Linux Platform (ALP) von SUSE aufbauen. Für diejenigen, die sich auf die bewährte openSUSE Leap Systemverlässlichkeit verlassen, gibt es gute Neuigkeiten. Das openSUSE-Projekt arbeitet aktiv am Nachfolger, openSUSE Leap 16, und verspricht das gleiche...

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Linux Mint 21.3 ab jetzt offiziell verfügbar

Von:MK
12. Januar 2024 um 16:01

Die Linux Mint Entwickler ließen sich etwas länger Zeit mit der Freigabe von Linux Mint 21.3 als erwartet. Statt als Präsent unter dem Weihnachtsbaum zu liegen, ist das dritte Point Release von Linux Mint 21 heute erschienen. Linux Mint 21.3 hatte ich bereits getestet. Mein Test gibt es hier und das YT Video dazu gibt...

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Ein gutes neues Jahr – Hier der Ausblick auf 2024

Von:MK
12. Januar 2024 um 11:00

Ich bedanke mich bei allen Lesern für die Treue und gute Diskussionskultur in den Kommentaren. Euch allen ein gesundes und gutes Jahr 2024. Aktuell ist noch nicht alles absehbar, was dieses Jahr kommt, was entwickelt wird. Wo genau der Fokus im Linux-Jahr 2024 liegt, werden wir sehen. Dennoch ein gewagter Ausblick, was wir 2024 erwarten...

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NGI: € 21.6 million in grants for Free Software

16. Januar 2024 um 23:00

NGI: € 21.6 million in grants for Free Software

The Next Generation Internet (NGI) Zero consortium, of which the FSFE is a partner, has just unveiled the NGI0 Commons Fund. This new public fund will award 21.6 million euro to small and medium R&D projects developing Free Software technologies that can improve the Internet.

The Next Generation Internet Zero consortium aims to build a more resilient, trustworthy, and open Internet that empowers end-users to control technology. Since 2018, FSFE has been a partner of this coalition, led by the NLNet Foundation, providing support to several hundreds of Free Software projects with their legal and licensing issues. The FSFE has developed workflows and best practices for such projects. We have also been promoting the REUSE specification as a way to simplify copyright and licence compliance for software projects.

The NGI Commons Fund will award over 21 million euro in small and medium R&D grants to Free Software projects starting in 2024, until 2027. This makes the fund the single largest investment made by the European Commission’s Next Generation Internet initiative since it became operational in 2019.

Simplified granting process

The grants (between 5,000 and 50,000 euro) are available to individuals and organisations of any type. One requirement for receiving a grant is that the project outcomes must be made publicly available under a Free Software license. For projects with high scalable potential, a scale-up programme is also available.

The scope of the open calls is broad, meaning that those working on technology commons across the entire technological spectrum can apply: operating systems, front and backend apps, AI, open hardware, encryption and security technologies, and many more areas are included.

The first call of the NGI Zero Commons Fund opens on 1 February 2024, with a deadline of 1 April 2024 12:00 CET (noon). It will be followed by new opportunities every two months until the budget is fully allocated.

Besides financial support, the projects can count on a range of support services to improve the quality, maturity, and deployability of their efforts. Practical services such as security, accessibility audits, and packaging help to improve the quality and promote adoption of the projects. Services like mentoring and diversity management aim to strengthen the communities behind them or, in the case of the FSFE, to help with legal and licensing questions.

“We believe the NGI0 Commons Fund to be a crucial stepping stone for promoting the development of Free Software in Europe. Free Software is key for helping people to control technology in a democratic society. Fostering digital commons through these investments will render technologies more accessible and the internet less dependent on proprietary solutions”, Gabriel Ku Wei Bin, FSFE’s Legal Programme Manager.

About NGI Zero

The FSFE is a consortium member of the Next Generation Internet (NGI), supported by the European Commission's DG CNECT. The NGI has the mission to re-imagine and re-engineer the Internet to shape a value-centric, human and inclusive society for all. NGI Zero is a dynamic coalition of not-for-profit organisations founded in 2019 that together fund and support the development of technology commons as building blocks for the future of the Internet. NGI Zero encompasses a grant mechanism providing resources for several hundreds of Free Software projects.

Support FSFE

Wine 9.0 mit experimentellem Wayland-Treiber

Von:jdo
17. Januar 2024 um 06:29

Ab sofort gibt es Wine 9.0 mit einigen nennenswerten Änderungen. Laut eigenen Angaben stecken in dieser Version ein Jahr Entwicklungsarbeit und mehr als 7.000 einzelne Änderungen. Die wichtigsten Neuerungen sind die neue WoW64-Architektur und ein experimenteller Wayland-Treiber. Der neue WoW64-Modus ermöglicht jetzt die Ausführung von 32-Bit-Anwendungen auf neueren macOS-Versionen. Sowohl der Wayland-Treiber als auch der neue WoW64-Modus sind per Standard nicht aktiviert. Die Standard-Windows-Version für neue Präfixe bei Wine 9.0 ist auf Windows 10 eingestellt. Es gibt noch viele weitere […]

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Mozilla Monitor: Neuer Name, Website und Premium-Launch am 6. Februar

16. Januar 2024 um 21:44

Firefox Monitor ist ein kostenloser Dienst von Mozilla, welcher Nutzer überprüfen lässt, ob deren Benutzerkonten im Web in der Vergangenheit Teil eines bekannten Datendiebstahls waren. Am 6. Februar geht die neue Website inklusive auf Mozilla Monitor geändertem Namen sowie die Mozilla Monitor Plus genannte Premium-Version in den USA online.

Bereits im April 2023 hatte ich exklusiv darüber berichtet, dass Mozilla an einer Premium-Version von Firefox Monitor arbeitet. Einen Monat später folgten Informationen über das Haupt-Feature der geplanten Premium-Version, einen weiteren Monat später gab ich einen ersten Ausblick auf die neue Website. Schließlich berichtete ich im Oktober über die bevorstehende Umbenennung von Firefox Monitor zu Mozilla Monitor. Die Domain wurde bereits vor wenigen Wochen umgestellt.

Das ist Mozilla Monitor

Mozillas kostenfreier Dienst Mozilla Monitor zeigt nach Eingabe einer E-Mail-Adresse an, ob diese Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war. Neben dem Zeitpunkt des Diebstahls und dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens wird auch angegeben, welche Daten gestohlen worden sind, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Benutzernamen oder Passwörter. Darüber hinaus nennt Mozilla Monitor allgemeine Tipps, welche man in Betracht ziehen sollte, wenn man von einem Datendiebstahl betroffen ist.

Neuer Name und Website ab dem 6. Februar 2024

Nach aktueller Planung wird Mozilla am 6. Februar 2024 auch das Branding offiziell auf Mozilla Monitor umstellen und mit der neuen Website online gehen. Die bisher verfügbare Funktionalität wird auch weiterhin kostenlos zur Verfügung stehen. Außerdem kann das neue Premium-Feature getestet werden, welches im folgenden Abschnitt beschrieben wird.

Mozilla Monitor Plus in den USA

In den USA wird Mozilla Monitor Plus an den Start gehen. Damit wird ein Dienst integriert, welcher persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen entfernt – einer laut Mozilla 240 Milliarden Dollar schweren Industrie, welche mit der Bildung von Profilen und dem Verkauf dieser Daten Profit generiert.

Auch Nutzer der kostenlosen Version von Mozilla Monitor können ihre Daten einmalig überprüfen lassen. Für Nutzer von Mozilla Monitor Plus erfolgt eine monatliche Überprüfung – immerhin könnten diese Seiten ja jederzeit wieder neue Informationen hinzufügen. Außerdem kann Mozilla Monitor Plus automatisch die Entfernung von diesen Seiten in die Wege leiten, während Nutzer der kostenlosen Version beim einmaligen Check zwar gesagt bekommen, wo ihre Daten zu finden sind, die Entfernung aber manuell bei den jeweiligen Websites beantragen müssen.

Da Mozilla hierfür auf die Dienste von OneRep setzt, welche ausschließlich in den USA aktiv sind, ist mit keiner zeitnahen Ausrollung in weiteren Ländern zu rechnen – sofern OneRep selbst keine Expansions-Pläne verfolgt. Sollte der Dienst in den USA gut angenommen werden, ist natürlich nicht auszuschließen, dass sich Mozilla mittelfristig nach vergleichbaren Lösungen auch für andere Länder umsehen wird.

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