„Pull to Refresh“ bezeichnet eine Wischgeste vom oberen Bildschirmrand nach unten, um die aktuell geöffnete Website neu zu laden. Diese Funktion war bereits seit Firefox 112 standardmäßig aktiviert und wurde dann mit Firefox 116.3 wieder deaktiviert. Grund dafür war eine hohe Anzahl an Fehlerberichten und Bewertungen, die in Zusammenhang mit dieser Funktion standen. In den letzten Monaten hat Mozilla die Funktion weiter verbessert. Ab sofort ist „Pull to Refresh“ wieder standardmäßig aktiviert.
Die HTML Drag and Drop API wird jetzt bei Verwendung einer Maus unterstützt. Außerdem akzeptiert diese einfachen Text oder HTML-Text aus externen Anwendungen
Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube. Unter anderem kommt es nicht länger vor, dass Buttons in sogenannten Custom Tabs, wie dem Teilen-Button von X (ehemals Twitter), gequetscht aussehen.
Ab sofort kannst Du Tor Browser 13.0.12 für Linux, Android, Windows und macOS benutzen. Verwendest Du eine relativ aktuelle Version der Software, aktualisiert sie sich automatisch. Bei mir hat das jedenfalls funktioniert. Die neueste Version bringt wichtige Updates für Firefox. Der Mozilla Browser ist die Basis. Unter Linux, Windows und macOS basiert Tor Browser 13.0.12 auf Firefox 115.9esr. Unter Android wurde GeckoView auf 115.9.0esr aktualisiert. Entfernung der automatischen Priorisierung von .onion-Websites in Tor Browser 13.0.12 Das Tor-Projekt wurde kürzlich auf […]
KeePassXC 2.7.7 wurde als neues Wartungsupdate der KeePassXC 2.7-Serie der beliebten, kostenlosen und plattformübergreifenden Passwort-Manager-Anwendung auf Open-Source Basis veröffentlicht. Die neue Version unterstützt den Import von Passwörtern in den Formaten 1Password 1PUX und Bitwarden (sowohl unverschlüsselt als auch verschlüsselt), USB-Hotplug-Unterstützung für die Hardware-Schlüsselfunktion und grundlegende Unterstützung für PassKeys (WebAuthn). Darüber hinaus wurden Sicherheitsverbesserungen eingeführt, um...
Die Document Foundation gab die Verfügbarkeit von LibreOffice 24.2.1 bekannt, dem ersten Update der neuen LibreOffice 24.2 Serie. LibreOffice 24.2.1 erscheint einen Monat nach der Hauptveröffentlichung von LibreOffice 24.2, welche bedeutende Änderungen wie ein neues Versionsnummernschema, Sicherheitsverbesserungen und bessere MS Office-Kompatibilität mit sich brachte. In dieser Version wurden insgesamt 102 Fehler behoben, um die Stabilität...
Im wöchentlichen Lowpass-Newsletter berichtet Janko Roettgers von einem historischen Meilenstein für VLC. Der kostenlose Multimedia-Player übertrifft fünf Milliarden Downloads und bereitet Vision Pro App vor. Der Open-Source-Videoplayer VLC hat in den vergangenen Tagen die Marke von fünf Milliarden Downloads auf Desktop- und mobilen Plattformen geknackt. Der Präsident von Videolan, Jean-Baptiste Kempf, hat zudem angedeutet, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. Das Videolan-Team arbeitet weiterhin an VLC 4.0 und ist gerade dabei, VLC auf das Vision-Pro-Headset von […]
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Am Welttag gegen Internetzensur (12. März) stellt das Anti-Zensur-Team des Tor-Projekts WebTunnel offiziell vor. Es ist eine neue Art Tor-Brücke, womit sich Nutzer in stark zensierten Regionen mit dem Tor-Netzwerk verbinden können. WebTunnel gibt es ab sofort in der stabilen Version des Tor-Browsers. Es ist eine weitere Option, womit Du Zensur umgehen kannst. Die Technologie wird vom Tor-Projekt entwickelt und natürlich auch gepflegt. Das Team gibt an, dass die Entwicklung verschiedener Arten von Brücken entscheidend ist, um Tor widerstandsfähiger gegen […]
Die Document Foundation gab die Verfügbarkeit von LibreOffice 24.2.1 bekannt, dem ersten Update der neuen LibreOffice 24.2 Serie. LibreOffice 24.2.1 erscheint einen Monat nach der Hauptveröffentlichung von LibreOffice 24.2, welche bedeutende Änderungen wie ein neues Versionsnummernschema, Sicherheitsverbesserungen und bessere MS Office-Kompatibilität mit sich brachte. In dieser Version wurden insgesamt 102 Fehler behoben, um die Stabilität...
Firefox für den Desktop besitzt eine Funktion zur vollständigen Übersetzung von Websites, welche im Gegensatz zu Google Translate & Co. komplett im Browser arbeitet und nichts an einen Server sendet. Für Android befindet sich die Funktion noch in Entwicklung, kann aber bereits getestet werden.
Firefox für Windows, macOS und Linux wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen.
Wer eine Nightly-Version von Firefox für Android nutzt, kann das Feature jetzt schon auf seinem Smartphone oder Tablet testen. Dazu muss auf der Seite Einstellungen → Über Firefox fünfmal auf das Firefox-Logo getippt werden. Anschließend gibt es einen neuen Punkt „Secret Settings“ in den Einstellungen, worüber die Übersetzungsfunktion aktiviert werden kann.
Nach der Aktivierung erscheint ein Übersetzungssymbol in der Adressleiste, sofern Firefox eine Übersetzung dieser Sprache unterstützt. Zwar sind noch nicht alle Optionen funktionsfähig, aber die Übersetzung und damit der wichtigste Teil des neuen Features funktioniert bereits.
Bislang ist Firefox für Android nicht im Speziellen für die großen Oberflächen von Tablets optimiert. Nutzer der Nightly-Version können ab sofort eine Tableiste aktivieren.
Firefox für Android war bisher nicht für Tablets optimiert. Das bedeutet, dass Firefox mehr oder weniger die gleiche Oberfläche wie für Smartphones verwendet. Tatsächlich zeigt Firefox auf Tablets neben der Adressleiste zumindest Schaltflächen für Zurück, Vorwärts und Neuladen an. Darüber hinaus gibt es aber keine weiteren Anpassungen. Vor allem eine Tableiste wie beim Desktop-Firefox wird von vielen Tablet-Nutzern vermisst. Darüber, dass Mozilla daran arbeitet, hatte ich im Januar berichtet.
Wer eine Nightly-Version von Firefox für Android auf einem Tablet nutzt, kann ab sofort eine erste Version der Tableiste aktivieren. Dazu muss auf der Seite Einstellungen → Über Firefox fünfmal auf das Firefox-Logo getippt werden. Anschließend gibt es einen neuen Punkt „Secret Settings“ in den Einstellungen, worüber die Tableiste aktiviert werden kann. Spätestens nach einem Neustart von Firefox steht diese dann zur Verfügung.
Es handelt sich zu diesem Zeitpunkt um keine fertige Implementierung. Unter anderem das Verschieben von Tabs via Drag and Drop ist eine Funktion, an der bereits gearbeitet wird und welche im Laufe der kommenden Tage Einzug erhalten wird. Wer die weitere Entwicklung der Tableiste verfolgen möchte, kann dies über die Abhängigkeiten des entsprechenden Meta-Tickets machen. Für eine verbesserte Tablet-Unterstützung generell gibt es ein eigenes Meta-Ticket.
Zur Reduzierung des digitalen Fingerabdrucks und des Risikos für Webkompatibilitätsprobleme berichtet Firefox jetzt immer „armv81“ als CPU-Architektur an Websites, unabhängig davon, was für Hardware tatsächlich genutzt wird. Performance-Verbesserungen gibt es durch Off-Main-Thread Canvas.
Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
Der Raspberry Pi 5 macht wirklich Spaß, wie ich auch in meinem Desktop-Test beschrieben habe. Nun habe ich mir angesehen, wie einfach sich Android auf dem System installieren lässt. Leider gibt es noch kein Image von Omnirom für den Raspberry Pi 5. Omnirom läuft auf einem Pi 4 oder 400 ganz anständig. Im Raspberry Pi Imger findest Du unter Freemium and paid-for OS eine Option Android by emteria. Die Option ist auch verfügbar, wenn Du den Raspberry Pi 5 als […]
Mozilla wird mit Firefox 124 wieder die beliebte „Pull to Refresh“-Funktion auf Android standardmäßig aktivieren.
„Pull to Refresh“ bezeichnet eine Wischgeste vom oberen Bildschirmrand nach unten, um die aktuell geöffnete Website neu zu laden. Diese Funktion war bereits seit Firefox 112 standardmäßig aktiviert und wurde dann mit Firefox 116.3 wieder deaktiviert. Grund dafür war eine hohe Anzahl an Fehlerberichten und Bewertungen, die in Zusammenhang mit dieser Funktion standen.
In den letzten Monaten hat Mozilla die Funktion weiter verbessert. Ab Firefox 124 soll „Pull to Refresh“ wieder standardmäßig aktiviert sein.
Die Document Foundation hat offiziell LibreOffice 24.2 veröffentlicht, das jetzt für die Plattformen Windows, macOS und Linux zum Download verfügbar ist. Diese Version führt ein neues kalenderbasiertes Versionsnummerierungssystem ein (JJ.M). Die letzte größere Version der bekannten Office-Suite war 7.6. Doch mit der Einführung von 24.2 ändert sich dies, da die Versionsnummerierung nun einem “Jahr.Monat”-Muster folgt,...
Signal bereitet Erweiterungen der Funktionalitäten vor, um die Privatsphäre zu stärken und die Nutzung des Messengers flexibler zu gestalten. Von den kommenden Änderungen profitieren alle Plattformen, diesmal jedoch iOS besonders. Aktuell ermöglicht die neueste Desktop-Version von Signal die Umwandlung von Emoticons in grafische Emojis durch einen einfachen Klick. Darüber hinaus wurde in der aktuellen Android-Version...
Die Document Foundation hat offiziell LibreOffice 24.2 veröffentlicht, das jetzt für die Plattformen Windows, macOS und Linux zum Download verfügbar ist. Diese Version führt ein neues kalenderbasiertes Versionsnummerierungssystem ein (JJ.M). Die letzte größere Version der bekannten Office-Suite war 7.6. Doch mit der Einführung von 24.2 ändert sich dies, da die Versionsnummerierung nun einem “Jahr.Monat”-Muster folgt,...
Signal bereitet Erweiterungen der Funktionalitäten vor, um die Privatsphäre zu stärken und die Nutzung des Messengers flexibler zu gestalten. Von den kommenden Änderungen profitieren alle Plattformen, diesmal jedoch iOS besonders. Aktuell ermöglicht die neueste Desktop-Version von Signal die Umwandlung von Emoticons in grafische Emojis durch einen einfachen Klick. Darüber hinaus wurde in der aktuellen Android-Version...
Es ist nun möglich, Firefox als Standard-App für das Betrachten von PDF-Dateien zu konfigurieren.
Unterstützung für Global Privacy Control (GPC)
In den Einstellungen zum Schutz vor Aktivitätenverfolgung befindet sich eine neue Option, um Websites mitzuteilen, dass die eigenen Daten weder verkauft noch weitergegeben werden sollen. Dabei handelt es sich um die sogenannte Global Privacy Control (GPC), an welche sich zumindest Unternehmen in Teilen der USA bereits gesetzlich halten müssen. Die Einstellung gilt ausschließlich für nicht private Tabs. In privaten Tabs ist GPC immer aktiviert.
Über 710 Erweiterungen stehen zur Verfügung
Hierbei handelt es sich um keine Neuerung von Firefox 122. Erwähnt sei aber, dass die Anzahl der zur Verfügung stehenden Erweiterungen weiter stark gestiegen ist. Zur Erinnerung: Seit Firefox 120 gibt es ein offenes Erweiterungssystem in Firefox für Android. Standen mit Veröffentlichung von Firefox 121 noch knapp über 530 Erweiterungen zur Verfügung, sind es jetzt sogar schon mehr als 710 Erweiterungen.
Lokale Installation von Erweiterungen
Und wem das noch nicht genug ist: Firefox 122 unterstützt jetzt auch die Installation von Erweiterungen, welche man sich vom lokalen Dateisystem aus installieren kann. Dazu muss im Bildschirm Einstellungen → Über Firefox fünfmal auf das Firefox-Logo geklickt werden. Anschließend stehen in den Einstellungen weitere Bildschirme zur Verfügung. Einer davon heißt „Add-on aus Datei installieren“.
Aufgrund von Einschränkungen in älteren Versionen von Android steht diese Funktion nur in Android 10 und höher zur Verfügung.
Sonstige Neuerungen von Firefox 122 für Android
In der Verwaltung der Erweiterungen wurde die Möglichkeit integriert, ein Add-on an Mozilla zu melden.
Beim Cookie-Banner-Blocker wurde die Unterstützung für sogenannte Consent Management Provider (CMPs) aktiviert. Während bisher ausschließlich individuelle Domain-Regeln aktiviert waren, werden damit nun auch erste gängige, wenn auch längst noch nicht alle Lösungen unterstützt, wie sie von vielen Websites genutzt werden.
Der Schutz vor Aktivitätenverfolgung wurde um das Blockieren von E-Mail-Trackern in privaten Tabs erweitert.
Die auf anderen Plattformen bereits länger aktivierte Audio-Sandbox ist jetzt auch auf Android aktiviert.
Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
Unter anderem wurde die „Pull to Refresh“-Funktion weiter verbessert, die Schaltfläche zum Anpassen des Startbildschirms erscheint jetzt auch auf dem Startbildschirm, wenn alle Elemente außer den Verknüpfungen vom Benutzer deaktiviert worden sind, und das Öffnen oder Schließen sogenannter „Custom Tabs“ führt nicht mehr zum Wiedergabe-Stopp von Medien, welche in einem Hintergrundtab laufen.
Bislang ist Firefox für Android nicht im Speziellen für die großen Oberflächen von Tablets optimiert. In den letzten Tagen gab es auf mehreren Websites zu lesen, dass dies auf absehbare Zeit auch nicht passieren würde. Die Wahrheit ist allerdings: Mozilla arbeitet an einer Tablet-Oberfläche für Firefox.
Firefox für Android-Tablets – die aktuelle Situation
Firefox für Android ist nicht für Tablets optimiert. Das bedeutet, dass Firefox mehr oder weniger die gleiche Oberfläche wie für Smartphones verwendet. Tatsächlich zeigt Firefox auf Tablets neben der Adressleiste zumindest Schaltflächen für Zurück, Vorwärts und Neuladen an. Darüber hinaus gibt es aber keine weiteren Anpassungen. Vor allem eine Tableiste wie beim Desktop-Firefox wird von vielen Tablet-Nutzern vermisst.
Klarstellung zur Berichterstattung anderer Websites
Diverse Websites berichteten in dieser Woche, dass sich daran auch auf absehbare Zeit nichts ändern würde. Das ist falsch. Grund für diese Fehlinterpretation war eine „Mozilla-Antwort“ auf eine Nutzer-Bewertung im Google Play Store. In dieser hieß es sinngemäß, dass Mozilla gerne in die Tablet-Optimierung investieren würde, sich das Team derzeit aber auf höher priorisierte Dinge konzentriere. Man hoffe aber, die Arbeiten daran aufnehmen zu können, sobald Zeit und Ressourcen es zulassen.
Als Quelle ist so etwas immer mit Vorsicht zu genießen. Immerhin sind es keine Entwickler oder Entscheidungsträger, welche im Google Play Store auf Bewertungen antworten. Dies geschieht durch Ehrenamtliche. Man weiß als Außenstehender weder, wer geantwortet hat, noch welcher Wissensstand zum Zeitpunkt der Antwort existierte. Für Themen, die besonders häufig als Feedback genannt werden, gibt es fertige Textbausteine zum Antworten. Auch die Antwort, auf die sich in der Berichterstattung bezogen wurde, war ein solcher fertiger Textbaustein, den es in dieser Form schon lange gibt.
Mozilla arbeitet an Tablet-Version von Firefox für Android
Tatsächlich hatte erst vor zwei Monaten ein tatsächlicher Mozilla-Mitarbeiter auf Bugzilla kommentiert, dass man das App-weite Design-System überarbeitet habe und hoffe, im ersten Halbjahr 2024 größere Fortschritte an der Tablet-Oberfläche zu machen.
Auf GitHub gibt es mittlerweile auch den ersten Entwurf eines Prototyp-Patches, welcher die Tablet-Version von Firefox für Android um eine Tableiste erweitert. Ein Video zeigt die Funktionsweise mit diesem Patch:
Übrigens optimiert Mozilla derzeit nicht nur die Oberfläche für Tablets. Auch für Smartphone-Nutzer wird es Änderungen an der Oberfläche geben. Dazu an einem anderen Tag mehr.
Die Entwickler von ScummVM haben Version 2.8 veröffentlicht. Der Slogan für ScummVM 2.8.0 lautet Mysterien, Mammuts und Muppets. Das Team hat laut eigenen Angaben fleißig an neuen Engines gearbeitet und bestehende verbessert. Die Liste der unterstützten Spiele ist damit deutlich gewachsen. Insgesamt werden nun unter anderem diese zusätzlichen 27 Spiele unterstützt: In der offiziellen Ankündigung kannst Du nachlesen, dass insgesamt 50 neue Spiele unterstützt werden und es gibt fünf neue Engines. Neue Plattformen und schnellere Grafiken Das Team gibt an, […]
Zur Zeit steht Whatsapp stark in der Kritik. Seitdem der Messenger 2014 von Facebook gekauft wurde, ist das Misstrauen gegen die App gestiegen. Das ist zumindest der Eindruck, den ich im Netz und in meinem persönlichen Umfeld erlebe.
Der neueste Aufreger sind die neuen Datenschutz-Regeln, denen man bis 15. Mai 2021 zustimmen muss. Diese erlauben es, dass Facebook die Metadaten von Whatsapp-Chats u.a. für Marketingzwecke zu verwenden.
Diese erlauben es, dass Facebook die Metadaten von Whatsapp-Chats u.a. für Marketingzwecke zu verwenden.
Die Kommunikation erfolgt nach wie vor unter einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das bedeutet, dass weder Facebook noch Whatsapp auf die Inhalte der Nachrichten zugreifen können. Allerdings können die Metadaten ausgewertet werden, also wann und wie lange ich die App verwende, mit wem ich schreibe und wie meine Telefonnummer lautet. Das reicht, um meinen Whatsapp-Account gewinnbringend mit meinem Facebook-Profil zu verknüpfen.
Signal, die bessere Alternative zu Whatsapp
Aus diesem Grund gibt es zur Zeit (mal wieder?) viele User, die zu alternativen Messengerdiensten wechseln möchten. Die vermutlich beliebteste Alternative ist aktuell Signal, ein Dienst der von Größen der Technik-Branche empfohlen wird. Auch wir haben Signal schon vor fast genau sieben (!!) Jahren als geeignete Alternative zu Whatsapp empfohlen (damals noch unter dem Namen Chatsecure).
Signal gibt es für Android, Apple i.OS, Windows 10, Mac OS und Linux. Das schöne ist, dass sich das kombinieren lässt. Wie das geht, erkläre ich im nächsten Abschnitt.
Signal für den PC installieren
Die Installation ist nur dann sinnvoll, wenn man Signal auf einem Telefon verwendet. Man wird nach der Installation erlauben, dass die PC-Version mit dem Smartphone gekoppelt wird.
Auf der Webseite https://signal.org/de/download/ gibt es den Downloadlink für die verschiedenen Betriebssysteme. Dort lädt man sich die Version für sich herunter. In diesem Beispiel ist es Windows.
Auf der Webseite kann man die passende PC-Version des Messenger-Dienstes herunterladen
Während der Installation bittet Signal darum, das Smartphone mit der Installation auf dem PC zu koppeln. Dazu wird ein großer QR-Code angezeigt.
Während der Installation wird man gebeten, den angezeigten QR-Code mit dem Smartphone zu koppeln.
In der Smartphone-App öffnet man Signal, tippt oben rechts auf die drei Punkte und öffnet das Einstellungsmenü. Dort gibt es den Unterpunkt Gekoppelte Geräte. Über das große Plus unten rechts kann man das neue Gerät hinzufügen.
Es öffnet sich eine Funktion, mit der der QR-Code vom PC gescannt werden kann. Damit scannt man den QR-Code vom PC und die Einrichtung schließt sich selbst ab.
Kurz danach ist die Einrichtung abgeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt können die Nachrichten von beiden Geräten gelesen und geschrieben werden.
Um sicherzustellen dass eine Verbindung zum Internet besteht führ Android einen einen Captive Portal Check durch. Hierfür wird eine HTTP-Statuscode 204 „No Content“ Anfrage an „connectivitycheck.gstatic.com“ gesendet. Folgende Daten werden dabei an Google übermittelt:...
Ich bin die Tage aus allen Wolken gefallen, als ich sah wie meine Workstation alle 5 Minuten Kontakt zu fedoraproject.org aufnahm. Faszinierend daran war, dass ich sie zu den Uhrzeiten nicht genutzt hatte. Diese Sache hatte für mich zuerst mehr … Weiterlesen →