Der einstige Ruby-on-rails- und später Rust-Entwickler Steve Klabnik arbeitet mit Hilfe des Codegenerators Claude Code an einem Nachfolger der Programmiersprache Rust, der deren…
Normale Ansicht
KI programmiert Rust-Nachfolger Rue
Firefox kann jetzt Split-Views
Manchmal gibt es im Firefox-Browser nützliche Entwicklungen. Ab jetzt kann man vertikal geteilte Tabs einschalten. Das ist hilfreich, wenn man Webseiten nebeneinander sehen möchte.


GNOME will mittlere Maustaste kastrieren
Bei GNOME soll die »Primary Selection«, also das Pasten von markiertem Text per Mittelklick, deaktiviert werden. Der Merge Request stößt auf ein geteiltes Echo in der Community.
DGX Spark: Nvidia bringt KI-Modelle vom Rechenzentrum auf den Desktop
Große Sprachmodelle verstehen nicht, was für Menschen schwierig ist
Ein Team aus Forschern verschiedener US-Universitäten hat herausgefunden, dass große Sprachmodelle, die selber menschliche Prüfungsfragen beantworten können, nicht verstehen, was daran für…
Rückblick auf KDE in 2025
KDE-Entwickler Nate Graham blickt zurück auf das Jahr 2025 für das KDE-Projekt und zählt Highlights auf.
KI-Kameras kontrollieren Verkehr in Athen
Um dem Verkehrschaos in Griechenland Herr zu werden, wurde ein wesentlich strengerer Bußgeldkatalog in Kraft gesetzt.
Linuxdistribution Manjaro 26.0: „Anh-Linh“ setzt auf Wayland
MongoBleed-Attacke gegen MongoDB
MongoDB ist eine weitverbreitete Open-Source-NoSQL-Datenbank, die vor allem für die Verarbeitung großer, unstrukturierter Datenmengen eingesetzt wird.
Fehler in Apache Commons Text
In der Bibliothek Apache Commons Text ist eine Sicherheitslücke identifiziert worden. Sie ermöglicht es Angreifern, aus der Ferne Schadcode nachzuladen und unmittelbar auszuführen.
Rückblick auf Flathub 2025
Flatpak ist hier, um zu bleiben. Das belegen die Zuwachszahlen von Flathub, dem zentralen App-Store für Linux-Anwendungen im Flatpak-Format. 2025 brachte 21,6 % mehr Downloads als das Vorjahr.
Digital Independence Day
An jedem ersten Sonntag im Monat ruft ein breites Bündnis aus Organisationen zum Wechsel auf freie IT-Lösungen auf. Damit soll die digitale Unabhängigkeit in der Bevölkerung gefördert werden.


Manjaro 26.0 setzt (fast) ganz auf Wayland
Um Manjaro ist es im vergangenen Jahr etwas ruhig gewesen. Mit Manjaro 26.0 stellen die Entwickler jetzt ein Release mit Plasma 6.5.4, GNOME 49 und COSMIC 1.0.1 vor.
iX-Workshop: Linux-Server absichern – effektiv und umfassend
Neues Manjaro 26 Release sorgt für wichtige Weichenstellungen
Manjaro startet mit einer neuen stabilen Version in das Jahr. Die Ausgabe trägt den Namen Anh Linh und folgt auf die Frühjahrsveröffentlichung aus dem letzten Jahr. Nach einer kurzen Vorschau- und Testphase steht das Update nun offiziell bereit. Die auffälligste Neuerung betrifft die Desktopumgebungen. Plasma 6.5 und GNOME 49 setzen nun standardmäßig auf Wayland. Wer […]
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Mit diesen Arbeitsmitteln starte ich ins Jahr 2026
Dies ist ein Update des Artikels aus dem Jahr 2024. Für 2025 gibt es keinen gesonderten Artikel, da meine Arbeitsmittel größtenteils die Gleichen waren. Eine aktuelle Hardwareübersicht gibt es hier.
Dinge, die seit dem letzten Artikel hinzugekommen sind, beginnen mit einem „Neu“. Entfallene Dinge wurden gestrichen.
Smartphone
Als privates Mobiltelefon benutze ich seit 2022 ein Samsung Galaxy S22 mit einem Congstar-Tarif, welcher mich im Monat 10,- EUR kostet. Ich bin mit dem Gerät weiterhin zufrieden und plane, es in 2026 ebenfalls zu nutzen.
Im Folgenden führe ich einige von mir genutzte Apps auf, mit einer kurzen Erklärung, wofür ich diese verwende. Wo möglich verlinke ich in den F-Droid Store. Wo dies nicht möglich ist, führen diese in den Google Play Store.
Hier die am häufigsten verwendeten Apps zählen in alphabetischer Reihenfolge:
- Aegis Authenticator (F-Droid) ist meine favorisierte 2FA App
- Mittels der integrierten Backup- und Import-Funktion nutze ich die gleichen Daten auch auf meinem Diensthandy; so bleibt der Zugriff auf meine Online-Accounts auch bei Verlust eines Telefons erhalten
- Amazon – Ja, ich kaufe bevorzugt online, da es bequem ist und es bei Rücksendungen und Umtausch keine Diskussionen gibt
- Element (F-Droid)
- Veröffentlichung von Hinweisen zu Blog-Artikeln in #my-it-brain:matrix.org
- Hier lese ich vor allem passiv in wenigen Kanälen
- Nutzung zu individueller Kommunikation
- Abstimmung von Konferenzbesuchen und Beiträgen
- Fedilab (F-Droid) ist mein Zugang zu Mastodon
- Firefox (Google Play Store) zur Nutzung von Online-Accounts
- Firefox Klar (Google Play Store) zum Surfen im Internet
- K-9 Mail (F-Droid)
- Primär zum Lesen von E-Mail
- Seltener zum Schreiben und Antworten auf E-Mail, hierfür bevorzuge ich den Laptop
- Kalender (Google Play Store)
- Für mich die wichtigste App auf dem Telefon
- Einbindung diverser CalDAV-Kalender mittels DAVx⁵ (Google Play Store)
- KeePassDX (F-Droid), um auch unterwegs auf wichtige und häufig benötigte Passwörter zugreifen zu können
- Neu: Le Chat by Mistral AI (Google Play Store) ist aktuelle meine bevorzugte GenAI
- Entwickelt in der EU
- Hält sich an die DSGVO
- Benennt Quellen
- Liefert mir hinreichend gute Antworten
- LinkedIn (Google Play Store) nutze ich auch regelmäßig unterwegs
- Signal (Google Play Store), da einige Kontakte nur hierüber erreichbar sind (2-3)
- Neu: Spond (Google Play Store); hiermit organisert unsere Freiwillige Feuerwehr Dienstabende und weitere Veranstaltungen
- Threema (Google Play Store) ist der Messenger, den ich mit Abstand am häufigsten verwende
- Auch als Threema Libre bei F-Droid erhältlich
Zu den eher sporadisch genutzten Apps zählen in alphabetischer Reihenfolge:
- ChatGPT (Google Play Store) nutze ich nur noch sehr sporadisch
- EasyPark (Google Play Store)
- Weil ich es nicht mag, wenn das Parkzeitende mein Leben bestimmt
- Weil mir häufig das Kleingeld für die Parkuhr fehlt
- Merlin Bird ID (Google Play Store)
- Nutze ich gern, um Vogelstimmen zu bestimmen
- Ich möchte gern wissen, wer in meiner Nachbarschaft lärmt ;-)
- Danke an Jörn C. für diesen Tipp
- ObsIdentify (Google Play Store)
- Zur Bestimmung von allem was in der Natur wächst, kreucht, fleucht und kein Vogel ist
- Auch hier geht mein Dank an Jörn C. für den Tipp
- Perplexity (Google Play Store) – Ich mag, dass diese GenKI Referenzen benennt, aus denen sie Informationen genutzt hat
- Neu: Pixelix (F-Droid) ist mein Zugang zu Pixelfed
- Post & DHL (Google Play Store), damit wenigstens das Porto digital entrichtet wird, wenn ich schon einen Brief versenden muss
- Tank-Datenbank (Google Play Store), da ich nichts zu verschenken habe
- Freue mich über empfehlenswerte Alternativen
- Neu: Vikunja (Google Play Store) teste ich, um zu sehen, ob es mir hilft mich zu organisieren oder einfach nur da ist
Ich nutze auch Online-Banking-Apps auf dem Smartphone. ich nutze diese z.B., um am Laptop getätigte Überweisungen oder Online-Einkäufe zu autorisieren. Darüber hinaus schätze ich die Benachrichtigung über getätigte Umsätze.
Ach ja, telefonieren tue ich damit natürlich auch. ;-)
Tablet
Seit Mitte 2019 [verwende ich] auch ein Samsung T830 Galaxy Tab S4 Wi-Fi Tablet. Durch seine 10,5 Zoll (ca. 27 cm) Bildschirmdiagonale, das geringe Gewicht und mit der App ReadEra eignet es sich hervorragend zum Lesen von PDF-Dateien und E-Books.https://www.my-it-brain.de/wordpress/meine-privaten-arbeitsmittel-anfang-2022/
Darüber hinaus nutze ich das Gerät:
- Für Online-Shopping (mehr als das Smartphone)
- Lesen im Internet (Blogs, Dokus, etc.) mit Firefox Klar
Dabei verwende ich mehr oder weniger die gleichen Apps wie auf dem Smartphone. Für den Zugriff auf Mastodon verwende ich hier statt Fedilab die App Tusky (F-Droid).
Seit 2024 neu auf dem Tablet sind FeedMe (Google Play Store) und Wallabag (Google Play Store). FeedMe hat sich für mich als Alternative zu Feedly (Google Play Store) bewährt.
Laptop
- Ich arbeite weiterhin mit einem Lenovo ThinkPad T14s (seit 2021)
- Das Betriebssystem wurde im Laufe der Zeit von Fedora 37 auf Fedora 43 aktualisiert
Der Laptop ist mein Hauptarbeitsmittel, den ich für so gut wie alle anfallenden Aufgaben verwende. Lediglich zum Lesen von E-Books bevorzuge ich das Tablet und zum Instant Messaging das Smartphone.
- Mein Lieblingsbrowser ist Firefox
- Mein Lieblingseditor ist Vim
- Thunderbird ist die Anwendung meiner Wahl für Aufgaben, E-Mail und Kalender
TeXstudio ist mein Lieblings-LaTeX-Editor- Neu: Ich wechsel für meine Anwendsfälle von LaTeX zu Typst; 2026 wird getestet und ausprobiert
- Neu: GNOME Calendar, um an einem Ort bzw. in einer Anwendung einen Überblick über alle privaten und beruflichen Termine zu behalten
Server-PC
- Ein Selbstbau mit RHEL dient mir als Libvirt/KVM-Hypervisor für virtuelle Maschinen
- Mainboard: B550-A PRO (MS-7C56)
- CPU: AMD Ryzen 5 PRO 4650G with Radeon Graphics
- RAM: 64 GB DDR4
- Festplatten:
- ADATA SU800 256 GB
- SanDisk SSD PLUS 1000GB
- Der Rechner ist in einem 19-Zoll-Gehäuse verbaut, welches im Serverschrank im Keller verbaut ist
Auf diesem Rechner laufen dauerhaft vier virtuelle Maschinen:
- Home Assistant
- Eine RHEL 9 VM zur Bereitstellung einer rootless Podman Umgebung; darüber werden bereitgestellt:
- Paperless-ngx via podman-compose; siehe auch: Mein Paperless-NGX-Mini-Konzept
- Uptime Kuma – Meine Monitoring-Lösung
- Neu: Ein Forgejo-Runner welcher mit Codeberg.org verknüpft ist
- Neu: Red Hat Ansible Automation Platform 2.6 Containerized Growth Architecture
Als dauerhaft laufender Rechner führt dieser Host meine Cronjobs und Ansible-Playbooks aus, erzeugt Backups und kopiert/synchronisiert Daten von hier nach dort.
Die Untersützung von Podman bzw. der weiteren Container-Tools Buildah und Skopeo in RHEL ist super. Die kostenlose Developer Subscription for Individuals ermöglicht mir die produktive Nutzung von bis zu 16 RHEL-Servern. Das sind mehr als genug für meine privaten Zwecke.
Sonstige Geräte im Netzwerk
- Brother MFC-J890DW, falls mal jemand etwas drucken muss
- Meine Synology Diskstation DS213air dient mir seit 2013 als Netzwerkspeicher (NAS)
- Dient als Backup-Senke
- Beheimatet Foto-, Video- und Musiksammlung
- Stellt Netzlaufwerke für Windows und Linux bereit
- Bietet aktuell 2,7 TB Speicherkapazität (2 Disks als RAID 1)
- Externe USB-Festplatte (500 GB) für lokale Backups
- Sie ist alt, aber verrichtet zuverlässig ihren Dienst
- Protectli VP2410 – 4 Port Intel ® CeleVP2410 – 4 Port Intel ® Celeron J4125ron J4125 mit OPNSense
- Dieses Gerät lag seit 2023 ungenutzt herum, da sich die Anschaltung des Glasfaseranschlusses um ein Jahr verzögert hat; jetzt ist er in Betrieb
- Die OPNSense hat in 2025 meinen Pi-Hole abgelöst und stellt den Zugang zum Internet über Dual-WAN bereit
Cloud-Dienste
- Auf einem Virtual Private Server bei Contabo betreibe ich auf Debian stable
- diesen WordPress Blog sowie
- eine Nextcloud als rootless Podman Container
- Meine wichtigen E-Mails und Kalender liegen bei Mailbox.org
- Meine weniger wichtigen E-Mails liegen bei GMail
- Meine Domain wird bei ClouDNS verwaltet
Hier hat es im laufenden Jahr keine Änderungen gegeben. Ich gehe davon aus, dass es hier in 2026 ebenfalls keine Änderungen geben wird. Drei neue Dienste sind hinzugekommen, die ich bei adminforge.de nutze. Dies sind:
- DNSforge
- Bandbreite messen
- ToDo App
- FreshRSS Reader
LinkwardenWallabag
Trixie ohne SSH
Die im Oktober 2025 erschienene Neuauflage des Raspberry Pi OS, basierend auf Debian 13 „Trixie“, dürfte einige Nutzer überrascht haben. In den Medien wurde darüber nur wenig berichtet – auch an mir war die Veröffentlichung zunächst vorbeigegangen.
Trotzdem habe ich nicht gezögert, das neue System mithilfe des Raspberry Pi Imager auf eine microSD-Karte zu schreiben. Ziel war es wie gewohnt, eine sogenannte headless-Installation vorzubereiten – also ohne Monitor und Tastatur. Die weitere Einrichtung sollte anschließend bequem per SSH (Secure Shell) erfolgen.
Der Vorgang wurde auf einem Notebook mit Ubuntu 24.04 LTS und dem über die Paketverwaltung installierten Raspberry Pi Imager (Version 1.8.5) durchgeführt. Nach dem Flashen wurden die Karte in den Raspberry Pi eingesetzt und das System gestartet. Doch eine Verbindung per SSH war danach nicht möglich.
Ursache und Lösung
Die Ursache für dieses Verhalten war schnell gefunden: Raspberry Pi OS 13 erfordert für die korrekte Vorkonfiguration den Raspberry Pi Imager in Version 2.0 oder höher. Und genau hier beginnt das Problem – zumindest für Linux-Nutzer.
Während Windows-Nutzer den neuen Imager bereits komfortabel nutzen können, hinkt die Linux-Unterstützung deutlich hinterher. Bislang steht weder ein aktuelles .deb-Paket noch eine Snap-Version zur Verfügung. Das sorgt in der Linux-Community verständlicherweise für Kopfschütteln – gerade bei einem Projekt wie dem Raspberry Pi, das tief in der Open-Source-Welt verwurzelt ist.
AppImage als Ausweg
Glücklicherweise bietet der Entwickler ein AppImage des neuen Imagers an. Dieses lässt sich unter Ubuntu und anderen Distributionen unkompliziert starten – ganz ohne Installation. Damit ist es wie gewohnt möglich, WLAN-Zugangsdaten und SSH vor dem ersten Start zu konfigurieren.
Fazit
Wer Raspberry Pi OS 13 „Trixie“ headless nutzen möchte, sollte sicherstellen, dass der Imager in Version 2.0 oder neuer verwendet wird. Für Linux-Nutzer führt der Weg aktuell nur über das bereitgestellte AppImage. Es bleibt zu hoffen, dass die offizielle Paketunterstützung für Linux bald nachgereicht wird.
Der Beitrag Trixie ohne SSH erschien zuerst auf intux.de.
Ephraims Wochenrückblick (in Vertretung): KW 1, 2026
In Woche 1 war in der FOSS-Welt einiges los. Von Supertux über Hyprland zu Blender.


iX-Workshop Keycloak: Die Grundlagen für effizientes IAM und SSO
Dezentral ist wunderbar – Alternativen zu Big Tech
Es ist der erste Sonntag im Monat (und des Jahres 2026) und damit Digital Independence Day (di.day). Um kurz zu erklären worum es geht, zitiere ich von der vorstehend verlinkten Seite:
Unser digitales Leben befindet sich in der Hand weniger Superreicher. Mit der Monopolstellung ihrer Unternehmen bestimmen Menschen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg weltweit, wie wir uns online informieren, wie wir diskutieren, kommunizieren oder handeln. Einen solchen unkontrollierten Einfluss sollte kein Mensch und kein Unternehmen besitzen, weil wir dann nicht mehr in Freiheit leben können.
…
Alternativlos erscheinen die Angebote von Big Tech nur durch ihre übergroße Sichtbarkeit. Dabei gibt es zu Social-Media-Plattformen, Online-Einkauf oder Videostreaming eine Vielzahl gesellschaftsschonender Alternativen.
Freie Software und Open Source Software bieten jede Menge Alternativen zu den zentralen Diensten kommerzieller Anbieter. Doch nicht jede/r kann oder möchte diese Dienste selbst hosten. Für diese Menschen möchte ich in diesem Beitrag drei tolle Projekte aus Deutschland vorstellen, welche eine Vielzahl von Diensten (kostenlos) für euch zur Nutzung bereitstellen.
adminForge – Self-hosted Open Source Services & Linux Admin Tutorials
Unter der URL https://www.adminforge.de stellt Stefan Giebel (Stand 2025-12-27) auf 19 Servern insgesamt 72 verschiedene Dienste bereit. Und zwar nach eigenen Angaben frei, ohne Tracking, ohne Logging und ohne Werbung. Die verfügbaren Dienste gliedern sich in die Themenbereiche:
- Netzwerk & Verwaltung
- Online-Dienste
- Soziales & Kommunikation
- Alternative Frontends
- Büro & Produktivität
- Datenaustausch
- Sicherheit & Datenschutz
- Bildung & Referenz
- Nachrichten & Lesezeichen
- Push-Benachrichtigungen
- Fernarbeit
Eine aktuelle Übersicht aller Dienste findet ihr unter der URL: https://adminforge.de/#services
Ich selbst nutze in 2026 die folgenden Dienste von adminForge:
- DNS-Resolver mit Werbeblocker auf meinen mobilen Geräten
- IP-Info, wenn ich meine aktuelle IP-Adresse im Internet wissen möchte (geht einfach mit
curl) - Den Fediverse-Flohmarkt
- FreshRSS für meine Feeds
- Die auf Vikunja basierende ToDo App
- Wallabag für Dinge, die ich später lesen möchte
Stefan bietet diese Dienste kostenlos an. Er freut sich, wenn wir seine Arbeit mit einer Spende unterstützen, was ich gerne tue.
Anoxinon e.V. – für ein gemeinschaftliches Internet
Anoxinon e.V. ist ein Verein, der sich der Förderung von Datenschutz und freier Software durch Bereitstellen von Informationen und alternativen Internetdiensten verschrieben hat. Aktuell stellt der Verein 5 Dienste bereit.
MIt https://social.anoxinon.de/@Tronde bin ich auf der Mastodon-Instanz des Vereins zuhause.
Der Verein finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge, Spenden und ggf. Zuschüsse.
tchncs.de
Seit ca. 2012 betreibt Milan unter tchncs.de Webdienste für die Öffentlichkeit. Das Angebot ist werbefrei und trägt sich durch freiwillige Spenden seiner NutzerInnen.
Am 01.01.2026 habe ich 21 Dienste gezählt, die sich auf die folgenden Kategorien verteilen:
- Social
- Collaboration
- Chat
- Blog
- Development
- Gaming
Aktuell nutze ich keinen der angebotenen Dienste aktiv. Gelegentlich arbeite ich in einem dort gehosteten Cryptpad mit.
Ich finde das großartig und bitte um eure Unterstützung
Privatpersonen und ein Verein stellen hier datensparsame Dienste kostenlos zur Nutzung bereit. Die Dienste, welche ich selbst aus diesem Angebot nutze, empfinde ich als stabil und zuverlässig.
Dafür, dass ich selbst keinen Betriebsaufwand habe, bin ich gerne bereit, diese Projekte durch unregelmäßige Spenden zu unterstützen.
Getreu dem Motto „tue Gutes und rede darüber“ könnt auch ihr den „Digital Independence Day“ und die drei hier vorgestellten Projekte unterstützen, z.B. indem ihr diesen Beitrag in euren Netzwerken teilt. Damit helft ihr, den Bekanntheitsgrad und potenziell die Anzahl der Spenden zu steigern.
39C3: Die Krux mit der digitalen Souveränität | c’t uplink
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GNU/Linux.ch
- Zum Wochenende: Navigation und digitale Karten zwischen Komfort, Datenschutz und Gewohnheit
Zum Wochenende: Navigation und digitale Karten zwischen Komfort, Datenschutz und Gewohnheit
Digitale Unabhängigkeit heißt Wahlfreiheit und nicht Verzicht: Frau ersetzt einen Platzhirschen schrittweise und kombiniert Komfort mit Selbstbestimmtheit – kleine Schritte statt radikaler Umstellung in Form einer Kurzgeschichte und eines Vergleiches.


Wenn die Computermaus erlischt
Logitech G203 Lightsync Beleuchtung wird durch ein Python Skript verändert. Skript und Nutzung wird vorgestellt.


OpenAI lockt mit Millionengehältern
OpenAI erregt Aufsehen mit einem Entlohnungssystem, das selbst über das Gehaltsniveau von Google weit hinausgeht: Im Schnitt erhält ein Mitarbeiter Aktienoptionen im Wert von 1,5 Millionen…