Gewinnspiel Kielux 2024
Auch dieses Jahr gibt es zu den Kieler Linux Tagen wieder etwas abzustauben. Eintragen ⇾ Warten ⇾ Abstauben.
Auch dieses Jahr gibt es zu den Kieler Linux Tagen wieder etwas abzustauben. Eintragen ⇾ Warten ⇾ Abstauben.
Im Bundestag wird in dieser Woche in erster Lesung der Entwurf für den Bundeshaushalt für das Jahr 2025 diskutiert. Nachdem bereits im letzten Jahr Projekte zur Stärkung von Deutschlands digitaler Zukunftsfähigkeit schmerzhaft gekürzt wurden, werden diese Gelder für 2025 so gut wie ganz gestrichen. Das ist mit Blick auf die hochproblematischen digitalen Abhängigkeiten der Verwaltung absolut inakzeptabel.
Folge 103 des CIW Podcasts.
Brauchen wir so viele Distributionen?


Qemu, der generische und quelloffene Maschinenemulator und Virtualisierer bringt in der neuen Version 9.1.0 über 2800 Commits von 263 Autoren.
Die 22. Kieler Open Source und Linux Tage 2024 finden vom 19. bis 21. September 2024 statt und bieten wieder ein spannendes Programm für Open-Source-Interessierte. Als Hybrid-Event konzipiert, können die Teilnehmer sowohl vor Ort in Kiel als auch online teilnehmen. Der Auftakt wird mit dem Linux Presentation Day am 19. September gemacht, der vor allem […]
Der Beitrag Veranstaltungshinweis: Kielux 24 erschien zuerst auf fosstopia.
Der Sovereign Cloud Stack Release 7 (SCS R7) kommt mit aktuellem OpenStack (24.01 Caracal) und unterstützt Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 24.04 LTS, Debian 12 und CentOS Stream 9.
Nach der aktuellen Kürzung der NGI-Finanzierung um 27 Millionen Euro reagiert die Free Software Foundation Europe (FSFE) auf die wachsende Besorgnis und nimmt an einer öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission teil. Die FSFE betont die dringende Notwendigkeit einer nachhaltigen und langfristigen finanziellen Unterstützung für Freie Software, um die technologische Unabhängigkeit Europas zu gewährleisten.
Die jüngste Kürzung der Mittel für die Initiative "Next Generation Internet" um 27 Mio. € hat die Fragilität der finanziellen Unterstützung für die Softwarefreiheit insgesamt aufgezeigt und ein kritisches Problem deutlich gemacht: Europa braucht eine nachhaltige, sichere und zweckgebundene Finanzierung, um seine Kontrolle über die Technologie durch Freie Software zu gewährleisten. Ein Großteil der digitalen Infrastruktur Europas ist auf diese Projekte angewiesen, um technologisch unabhängig und widerstandsfähig zu werden. Die Kürzung oder Streichung von Mitteln gefährdet die technologische Autonomie Europas.
Als Reaktion auf die unklare Haltung der Europäischen Kommission zur zukünftigen Finanzierung hat die FSFE an der öffentlichen Konsultation teilgenommen und sich dafür eingesetzt, dass Freie Software-Lösungen die notwendige langfristige Finanzierung erhalten. Dies ist der einzige Weg, um die Digitalisierung Europas erfolgreich voranzutreiben.
"Die digitale Strategie der EU kann nur dann ihr volles Potential erreichen, wenn sie sich systematisch auf Freie Software konzentriert", betont Alexander Sander, leitender Politikberater der FSFE. "Wir fordern, dass die öffentlichen Gelder effizient eingesetzt werden. Software-Freiheit muss konsequent mit nachhaltigen und langfristigen Mitteln unterstützt werden. Denn wenn es öffentliches Geld ist, muss es auch öffentlicher Code sein!".
The European Commission has cut important funds for Free Software. The non-transparent decision shows the need for sustainable long-term funding to allow the EU to control its own technology. Raise your voice and take part in an ongoing consultation to ask for sustainable long-term funds for software freedom. We explain why and how.
A few weeks ago the European Commission made the decision to stop funding the Next Generation Internet initiative (NGI) in its then current draft for the Horizon Europe 2025 Work Programme. This decision results in a loss of €27 million for software freedom. Since 2018, the European Commission has supported the Free Software ecosystem through NGI, that provided funding and technical assistance to Free Software projects. This decision unfortunately exposes a larger issue: that software freedom in the EU needs more stable, long-term financial support. The ease with which this funding was excluded from the Work Programme underlines this need.
Now you can ask for these funds and criticise the Commission's decision, by taking part in the ongoing consultation on the Digital Europe Programme. As the Next Generation Internet (NGI) initiative proved, public funding enables projects to innovate and promote a more open, independent, and accessible internet. Cutting funding for Free Software threatens to undermine this progress and push Europe away from policies that ensure people’s control over their own technology. That is why we demand that the €27 million for 2025 be brought back as well as demanding secured, sustainable long-term funding for Free Software.
By participating in this consultation, which closes on 20 September (midnight Brussels time) you can help to advocate for a digital future that puts users in control of technology. Your input makes a difference.
And that’s all :)
We’ve already participated. Now it’s your turn. Participating in the consultation with your own wording can be very valuable as it allows the European Commission to hear a diverse range of voices and perspectives, which strengthens our common argument for sustainable funding for Free Software while demonstrating that this demand comes from an engaged community. While you can use our answers as a reference, your own words will significantly bolster the case for why Free Software is essential for Europe’s digital future.
Let’s make sure the European Commission hears us loud and clear. Together, we can bring back the funds for Free Software and safeguard the future of an open, transparent, and democratic internet. If you successfully submit a response to the consultation, please let us know via email: contact@fsfe.org.
Radicle ist eine freie Kollaborationsplattform die von den Entwicklern als natürliche Erweiterung von Git bezeichnet wird.
Das Linux-Magazin feiert 30 Jahre und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Seit 1994 begleitet es die Entwicklung des Linux-Systems und hat die Bekanntheit entscheidend geprägt. In der Jubiläumsausgabe werden sowohl aktuelle Themen als auch ein Rückblick auf drei Jahrzehnte veröffentlicht. Was hat das Linux-Magazin in dieser Zeit bewirkt?
Der Beitrag Das Linux-Magazin feiert 30. Geburtstag erschien zuerst auf Linux Abos.
Der Sovereign Cloud Stack (SCS) bietet eine offene, sichere Cloud-Infrastruktur für digitale Souveränität. Mit Release 7 (R7) werden Integration, Automatisierung und Upstream-Zusammenarbeit weiter verbessert. Das Update umfasst neue Technologien, vereinfachte Installationen und eine zentrale API. SCS stärkt durch offene Standards und Compliance die Sicherheit und Transparenz für Cloud-Betreiber.
Ransomware hat sich in Deutschland zu einem lukrativen Geschäftszweig für Cyberkriminelle entwickelt.
Nginx hat seine Open Source Entwicklungs-Repositories von Mercurial zu Github umgezogen.
Die Analyse des Unternehmens Statcounter zur Verbreitung der Desktop-Betriebssysteme attestiert Linux für den August einen weltweiten Anteil von 4,5 Prozent.
Letzte Woche wurden Upgrades auf Ubuntu 24.04.1 LTS vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür waren unerwartete Abhängigkeitsprobleme bei Kernel-Headern nach dem Upgrade. Der Fehler war unter der Nummer 2078720 dokumentiert und wurde inzwischen behoben. Ab sofort sind die Upgrades wieder möglich. Hauptproblem: Fehlende Kernel-Header-Abhängigkeiten Das neue Upgrade-Tool *ubuntu-release-upgrader* führte einen verbesserten Algorithmus ein. Leider kam es dabei […]
Der Beitrag Probleme bei Ubuntu 24.04.1 LTS behoben – Upgrades wieder möglich erschien zuerst auf fosstopia.
Für elegantes Design ähnlicher Funktionen bietet Go den Interface-Mechanismus. Anhand eines Auffrischungsprogramms für lokale Git-Repo-Kopien zeigt Mike Schilli den praktischen Einsatz.
Wine 9.17 bringt verschiedene Neuerungen für die Open-Source-Software, mit der sich Windows-Spiele und -Anwendungen auf Linux ausführen lassen. VKD3D 1.13 und Mono 9.3 zählen dazu.
IT-Sicherheit zählt in Deutschland neben der Benutzerfreundlichkeit zu den entscheidenden Kaufkriterien bei technischen Geräten.