Schwere Sicherheitslücken in Rsync behoben
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt.
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt.
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt.
Die Entwicklung des von System76 angestoßenen Rust-basierten COSMIC Desktop schreitet voran. Mittlerweile steht die Entwicklung bei der Alpha 5 Version. Ein besonderes Highlight ist der neue COSMIC Media Player, der nun standardmäßig für die Videowiedergabe genutzt wird. Dank Vulkan für Rendering und VAAPI für Decoding bietet der Player hohe Effizienz und Qualität. Künftig sollen auch […]
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Budgie ist eine der wenigen Desktop-Umgebungen, die noch keine Veröffentlichung mit Wayland vorzeigen können. Das soll sich im Frühjahr mit Budgie 10.10 ändern.
Fedora möchte den COSMIC-Desktop im Frühjahr 2025 als eigenen Spin mit Fedora 42 anbieten. Derzeit ist die gefeierte Neuentwicklung im Desktop-Bereich noch im Alpha-Stadium.
Budgie ist eine der wenigen Desktop-Umgebungen, die noch keine Veröffentlichung mit Wayland vorzeigen können. Das soll sich im Frühjahr mit Budgie 10.10 ändern.
Fedora möchte den COSMIC-Desktop im Frühjahr 2025 als eigenen Spin mit Fedora 42 anbieten. Derzeit ist die gefeierte Neuentwicklung im Desktop-Bereich noch im Alpha-Stadium.
Der COSMIC-Desktop von System76, entwickelt in der Programmiersprache Rust, sorgt aktuell für Aufsehen in der Open-Source-Welt. Obwohl es sich noch in der Alpha-Phase (Version 4) befindet, ist die allgemein Begeisterung groß. Logisch, nicht alle Tage entsteht ein neuer Linux Desktop. COSMIC überzeugt durch innovative Funktionen und einen modernen Ansatz. Fedora, bekannt für seine führende Rolle […]
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Dass eine Arbeitsgruppe der EU-Kommission Zugriff auf Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation und eine neue Form der europaweiten Massenüberwachung von Telekommunikations- und Internetdaten…
Das konsolenbasierte Programm Pandoc konvertiert verschiedenste Dokumentenformate in fast beliebige andere. Mit Version 3.6 sind diese Fähigkeiten erneut erweitert worden.
System76 bringt mit der vierten Alpha-Version des COSMIC-Desktops frühen Festtagsjubel in die Linux-Welt. Es scheint, als ob Weihnachten dieses Jahr etwas früher kommt! Die neue Version des auf Rust basierenden Desktop-Environments enthält aufregende Updates, frische Features und zahlreiche Fehlerbehebungen. Damit kommt System76 dem Ziel näher, eine revolutionäre Desktop-Umgebung für Linux-Benutzer bereitzustellen. Wer Lust hat, kann […]
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Die Secure Linux Administration Conference (SLAC) von Heinlein Support findet vom 2. bis 4. Juni 2025 in Berlin statt. Der Call for Papers für die Konferenz hat begonnen.
Wolvic, der Browser für Virtual und Mixed Reality, wurde in der Version 1.7.1 veröffentlicht.
Wolvic 1.7.1 bringt Unterstützung für Augen-Tracking für die Meta Quest Pro sowie die Unterstützung der Pico 4 Ultra als neues Gerät.
Für Home-Apps, die XR-Websites mit immersiven Erlebnissen starten, kann Wolvic jetzt direkt den immersiven Modus starten, sodass nicht mehr eine Schaltfläche „In XR öffnen“ oder ähnlich gesucht werden muss, um die XR-Erfahrung zu starten.
Bestimmte Bluetooth-Tastaturen können in XR dargestellt werden. Außerdem ist nicht länger ein Neustart von Wolvic notwendig, wenn eine Bluetooth-Tastatur verbunden oder getrennt wird.
Chronik, Lesezeichen und Downloads haben jetzt eine Suchfunktion. Außerdem lassen sich mehrere Tabs auf einmal zu den Lesezeichen hinzufügen.
Unterstützung für den Khronos OpenXR-Loader wurde für alle Systeme hinzugefügt, die ihn unterstützen. Zuvor war Wolvic auf proprietäre Software angewiesen, die in das privates Repository von Drittanbietern aufgenommen werden mussten. Durch das Hinzufügen der Unterstützung für den Khronos-Loader konnte diese Abhängigkeit für die meisten Geräte aufgehoben werden. Pico steht hier noch aus.
Eine neue Controller-Einstellung wurde hinzugefügt, um Hand-Tracking zu deaktivieren. Fenster müssen nicht mehr angeklickt werden, bevor mit diesen interagiert werden kann. Außerdem wurden wieder vier neue VR-Umgebungen hinzugefügt.
Dies war nur eine Auswahl der größten Highlights. Dazu kommt wie immer eine Reihe weiterer Korrekturen und Verbesserungen unter der Haube.
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Raspberry Pi OS »Bookworm« verwendet bekanntlich auf den Modellen 4* und 5 standardmäßig Wayland. Dabei kam als sogenannter »Compositor« das Programm Wayfire zum Einsatz. (Der Compositor ist unter anderem dafür zuständig, Fenster am Bildschirm anzuzeigen und mit einem geeigneten Fensterrahmen zu dekorieren.)
Mit dem neuesten Update von Raspberry Pi OS ändern sich nun zwei Dinge:
Wayland kommt auf allen Raspberry Pis zum Einsatz, auch auf älteren Modellen.
Wenn Sie auf Ihrem Raspberry Pi das nächste Update durchführen, werden Sie bei nächster Gelegenheit gefragt, ob Sie auf labwc umstellen möchten. Aktuell werden Sie keinen großen Unterschied feststellen — labwc sollte genau wie wayfire funktionieren (vielleicht ein klein wenig effizienter). Langfristig haben Sie keine große Wahl: Die Raspberry Pi Foundation hat angekündigt, dass sie sich in Zukunft auf labwc konzentrieren und wayfire nicht weiter pflegen wird. Nach der Auswahl wird Ihr Raspberry Pi sofort neu gestartet.

Alternativ können Sie die Einstellung auch mit sudo raspi-config durchführen. Unter Advanced Options / Wayland haben Sie die Wahl zwischen allen drei Optionen.

Bei meinen Tests stand nach dem Umstieg auf labwc nur noch das US-Tastatur-Layout zur Verfügung. Eine Neueinstellung in Raspberry Pi Configuration löste dieses Problem. Auch die Monitor-Konfiguration musste ich wiederholen. Dabei kommt auch ein neues Tool zum Einsatz(raindrop statt bisher arandr), das optisch aber nicht von seinem Vorgänger zu unterscheiden ist.
Ansonsten habe ich bei meinen Tests keinen großen Unterschied festgestellt. Alles funktioniert wie bisher.
Der 38. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs (CCC) findet vom 27. bis zum 30. Dezember 2024 unter dem Motto “Illegal Instructions” im Congress Center Hamburg statt.
Obwohl die Weltwirtschaft Anzeichen einer Erholung zeigt, sanken die weltweiten Auslieferungen traditioneller PCs im dritten Quartal 2024 (3Q24) im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent auf 68,8…
Mit FFmpeg 7.1 alias „Péter“ ist eine neue Hauptversion der Audio-/Video-Plattform erschienen.
Der universelle Dokumentenkonverter Pandoc hat in Version 3.4 unter anderem die Engine von HTML zu PDF-Konvertierungen auf WeasyPrint umgestellt.
Interessanter Gegentrend: Während ich vor ziemlich genau einem Jahr über das zu der Zeit aktuellste Beispiel HashiCorp schrieb, wo eine Umstellung auf BSL-artige Lizenzen erfolgte, scheint es wohl auch einige Kandidaten zu geben, die wieder auf OSI-genehmigte Lizenzen umstellen. So verkündete Elastic am vergangenen Donnerstag, das sie wieder mit ihrer Suchmaschinensoftware Elasticsearch "Open Source" werden möchten, indem sie die AGPL als Lizenzoption aufnehmen.
Hier einmal der Hintergrund bis jetzt, so wie es auf mich als externen Beobachter wirkte: Open Source hat es im Zeitalter der Cloud recht schwer, wenn man damit Geld verdienen möchte (um z. B. die Entwicklung zu finanzieren!). Das verbreitete Standardmodell zur Monetarisierung war bisher, eine Software Open Source anzubieten und den Support oder das Hosting kostenpflichtig anzubieten. Aus Kundensicht bestellt man dann direkt bei dem Hersteller, der seine Software auch am besten verstehen sollte.
Cloud Provider haben dem Modell das Wasser abgegraben, da sie einfach die Open Source Software nehmen und auf ihrer Plattform deployen konnten – ohne einen Cent dem Projekt zahlen zu müssen. Teilweise wurde die Software erweitert, ohne, die Änderungen wieder veröffentlichen zu müssen (deswegen sind auch die MIT- und BSD-Lizenzen so beliebt). Aus Kundensicht kauft man zwar nicht mehr bei dem Hersteller ein, hat aber
Die Antwort vieler Projekte war es nun, die Lizenz so zu ändern, dass dieses Verhalten nicht mehr möglich ist, z. B. durch die Beschränkung von Konkurrenz-Hostingprodukten. Das verstößt allerdings gegen das Diskriminierungsverbot der OSI, nach dem die Verwendung von Produkten nicht durch die Lizenz beschränkt werden sollte (siehe auch das Good-Evil-Thema bei der JSON-Lizenz).
In der Konsequenz spalteten sich wie mit Open Search Elasticsearch-Forks ab, die weiterhin die offenen Lizenzen nutzen und durch Cloud Provider wie AWS direkt gepflegt wurden und werden. Wie Elasticsearch betont, sollen diese Projekte aber gleichzeitig auch einen eigenen Weg mit eigener Spezialisierung entwickelt haben. Die Community war natürlich aber auch verärgert, da die Software Elasticsearch nun nicht mehr als Free Open Source Software (FOSS) galt.
Elasticsearch plant nun die Wogen zu glätten, indem die AGPL als weitere Lizenz zur ELv2 und SSPL zusätzlich aufgenommen wird. Die Nutzer können also frei entscheiden, welche Lizenz sie nutzen wollen, da insbesondere im Geschäftskontext die AGPL juristisch gesehen als heikel eingeschätzt wird, wenn man das Produkt aus verschiedenen Komponenten zusammengebaut und nicht den gesamten Quelltext veröffentlichen möchte. FOSS-Nutzer und Distributionen haben allerdings wieder die Möglichkeit, die Software wiederaufzunehmen. So entspricht z. B. die AGPL den Debian Free Software Guidelines.
Ende gut, alles gut? Wenn es nach der Ankündigung von Elastic geht, ist das Team zufrieden mit der Entscheidung, wieder Open Source zu sein. Ob der Fork OpenSearch aufrecht erhalten wird oder schlussendlich in das Urprodukt einfließt, ist allerdings noch nicht gewiss und muss sich in der Zukunft zeigen. Vielleicht sind die Communities auch schon zu sehr divergiert, sodass es nun unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Anwendungsfälle gibt.
Wolvic, der Browser für Virtual und Mixed Reality, wurde in der Version 1.7 veröffentlicht. Neben einigen Neuerungen wie Augen-Tracking macht Wolvic 1.7 auch einen Sprung bei der verwendeten GeckoView-Engine von Mozilla.
Igalia hat Wolvic 1.7 veröffentlicht. Bei Wolvic handelt es sich um einen Browser für Virtual und Mixed Reality, welcher auf dem eingestellten Firefox Reality basiert.
Wolvic 1.7 nutzt eine aktuellere Code-Basis von Mozilla. So wurden die Mozilla Android Components sowie die Gecko-Engine von Version 121 auf Version 128 aktualisiert. Nutzer profitieren vor allem durch eine verbesserte Webkompatibilität.
Das größte Highlight der neuen Version ist eine erste experimentelle Unterstützung der Navigation durch Tracking der Augenbewegung auf Geräten, welche Augen-Tracking via OpenXR unterstützen. Dieses Feature muss durch den Benutzer explizit aktiviert werden.
Verbesserungen gab es auch beim Hand-Tracking, welches jetzt das OpenXR-Eingabemodell für die Handverfolgung und Gesten verwenden kann, statt sich auf herstellerspezifische Erweiterungen zu verlassen. Hiervon profitieren aktuell Nutzer des Magic Leap 2 Headsets.
Die Größe und Platzierung von Fenstern wurde im Vollbildmodus und in anderen Situationen verbessert. Auch wurde die Adressleiste für alle Fenster zurückgebracht, welche für Fenster mit abspielbaren Medien Elemente zur Mediensteuerug beinhaltet.
Für die Huawei Visuion Glass wurde die Möglichkeit der Spracheingabe ergänzt. Auch wurden wieder neue Umgebungen hinzugefügt.
Dies war nur eine Auswahl der größten Highlights. Dazu kommt wie immer eine Reihe weiterer Korrekturen und Verbesserungen unter der Haube.
Der Beitrag VR-Browser Wolvic 1.7 bringt neuere Mozilla-Engine und Augen-Tracking erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Mit OSMC setzt man schnell ein Kodi-basiertes Media-Center-System auf dem Raspberry Pi, Vero oder Apple TV auf.
Mit OSMC setzt man schnell ein Kodi-basiertes Media-Center-System auf dem Raspberry Pi, Vero oder Apple TV auf.
Die Europäische Kommission hat die Unterstützung der European Semiconductor Manufacturing Company („ESMC“) mit fünf Milliarden Euro für den Bau und Betrieb eines Mikrochip-Werks in Dresden…