Die Revolution des maschinellen Lernens verspricht viele neue Arbeitsplätze. Doch wo sind sie und wie heissen sie?


Die Revolution des maschinellen Lernens verspricht viele neue Arbeitsplätze. Doch wo sind sie und wie heissen sie?


Der Tech-Riese Meta hat mit SEAMLESSM4T ein neues KI-Modell vorgestellt, dass gesprochene Worte in 101 Sprachen übersetzen kann.
Die Code-Hosting-Plattform und GitHub-Alternative Forgejo erleichtert in ihrer neuen Version an vielen Stellen die tägliche Arbeit und speichert obendrein TOTP Secrets anders.
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Ein Beitrag über die Tage zwischen den Jahren, Krankheiten und den 38C3. Unter besonderer Berücksichtigung von Getränken, Videos und einer Postkarte.


Seit die CEOs von Amerikas BigTech dem designierten Präsidenten Donald Trump zu Füßen liegen, erhält das Fediverse Auftrieb. Ein Beispiel
Seit Google zunehmend Werbung in YouTube einspielt, haben alternative Plattformen vermehrt Zulauf. Die Android-App NewPipe ist nun als Flatpak auch für den Desktop verfügbar
Libvirt, das Toolkit zur Verwaltung von Virtualisierungsplattformen ist in Version 11.0.0 erschienen.
Der Static Site Generator Pelican liegt in einer neuen Version vor, die Python 3.13 unterstützt, eine neue Einstellung für die Typogrify-Filter bietet, ein paar kleinere Änderungen unter der…
Der Static Site Generator Pelican liegt in einer neuen Version vor, die Python 3.13 unterstützt, eine neue Einstellung für die Typogrify-Filter bietet, ein paar kleinere Änderungen unter der…
Die EU-Kommission hat einen europäischen Aktionsplan zur Stärkung der Cybersicherheit von Krankenhäusern und Gesundheitsdienstleistern auf den Weg gebracht.
Ursprünglich als Community-Variante (Spin) gestartet, gehört die KDE-Plasma-Variante von Fedora seit Herbst zu den offiziellen Editionen.
Ursprünglich als Community-Variante (Spin) gestartet, gehört die KDE-Plasma-Variante von Fedora seit Herbst zu den offiziellen Editionen.
Linux Mint 22.1, Codename “Xia” ist das erste Point Release für die 22er Serie. Die neueste Version bringt zahlreiche Verbesserungen, aktualisierte Software und ein moderneres Design. Im Folgenden beleuchten wir die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen, die Linux Mint 22.1 im Gepäck hat. Eckpunkte zu Linux Mint Linux Mint ist eine benutzerfreundliche, auf Ubuntu basierende Linux-Distribution, […]
Der Beitrag Testbericht zu Linux Mint 22.1 “Xia” erschien zuerst auf fosstopia.
Welche Software lässt sich verwenden, um Schüler:innen das Schachspiel näher zu bringen? In diesem Artikel werden die Möglichkeiten von Lichess, einer freien Schach-Plattform präsentiert.


Hunter, der erste von zwei geplanten neuen Supercomputern, geht jetzt im Höchstleistungsrechenzentrum der Uni Stuttgart (HLRS) in Betrieb.
MiniMax hat sein Sprachmodell MiniMax-Text-o1 veröffentlicht, dass mit dem größten derzeit verfügbaren Context-Windows von vier Millionen Token ausgestattet ist.
MX Linux bleibt mit Version 23.5 auf dem neuesten Stand und setzt jetzt auf Debian 12.9 „Bookworm“. Die aktualisierte Xfce 4.20 Desktop-Umgebung sorgt für bessere Leistung, während Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen die Stabilität erhöhen. Auch der Paketinstaller wurde überarbeitet. Trotz kleiner Änderungen gibt es einige interessante Neuerungen. Welche davon stechen besonders hervor?
Der Beitrag MX 23.5 Update verfügbar: Übersichtliche Neuerungen für die Linux Distribution erschien zuerst auf Linux Abos.
Das Team von Linux Mint hat Version 22.1 mit dem Codenamen Xia veröffentlicht. Xia ist eine Version mit Langzeitunterstützung, die bis 2029 gepflegt wird.
The Free Software Foundation Europe, alongside civil society organizations, developers and researchers, submitted its position to the European Commission’s public consultation on measures requiring Apple to ensure compliance with the Digital Markets Act’s interoperability provisions. The FSFE stressed the urgent need for Apple to provide effective, free-of-charge interoperability.
In parallel to the litigation efforts against Apple, the FSFE continues to collaborate with the European Commission and other stakeholders in the enforcement of the Digital Markets Act (DMA). Alongside other civil society organizations, researchers and developers, the FSFE submitted its position to the European Commission to improve the European Commission’s proposal to regulate Apple’s approach towards interoperability in its iOS and iPadOS operating systems, as required by Article 6(7) of the DMA.
The FSFE is demanding a shift towards “interoperability by default”. Apple’s reactive approach is at odds with the DMA, undermining developer agency and consumer choice. The FSFE urges that Apple should not deny software interoperability at its discretion, but the process for assessing interoperability requests should be transparent and non-discriminatory. We recommend that the Commission take a more active role by scrutinizing Apple’s decisions and intermediating conflict resolution among Apple and access-seeking developers. Besides, Apple should not rely on API security by obscurity, but the Commission should require public API documentation. We suggest that the Commission require Apple to also adopt an effective bug-tracking system and prohibit the company from requiring non-disclosure agreements (NDAs) from developers who wish to interoperate with iOS and iPadOS.
The FSFE has ensured that the voices of Free Software developers, particularly smaller projects, are heard. We welcome the European Commission’s steps toward demanding effective and transparent measures from Apple, but a fundamental shift towards "interoperability by design" would be the most impactful improvement. DMA is not only about regulating competition among gatekeepers but also levelling the playing field to SMEs and smaller software developers. Therefore, it is crucial to keep Apple’s approach to interoperability under strict scrutiny from the Commission and civil society." Lucas Lasota, FSFE Legal Programme ManagerIn addition, the FSFE is participating in a comprehensive study on how Apple’s restrictive interoperability policies harm Free Software. This research was first presented in November 2024 during a conference on the DMA implementation in Brussels and will also be presented at an upcoming event organized by the Knight-Georgetown Institute and Yale University in Washington, D.C., in February 2025.
Joint submission to the European Commission’s public consultation on Apple’s request-driven approach towards Art. 6(7) DMA.
Dedicated page to FSFE’s strategic litigation efforts on the Apple vs European Commission case at the Court of Justice of the European Union.
Nach etwas über zwei Jahren liegt Flatpak in einer neuen stabilen Version vor. Die verbessert den Umgang mit USB- und Eingabegeräten, die Integration von Wayland sowie die Barrierefreiheit.