Ardour 9.0 erleichtert Audio-Editing in vielen Bereichen
Die digitale Audio-Workstation Ardour ist in der neuen Hauptversion 9.0 erschienen.
Die digitale Audio-Workstation Ardour ist in der neuen Hauptversion 9.0 erschienen.
KDE Linux macht große Schritte und verlässt spürbar die frühe Testphase. Das junge Projekt entwickelt sich zu einer eigenständigen Plasma Distribution und gewinnt immer mehr Mitwirkende. Die Entwickler sehen das System inzwischen zu gut sechzig Prozent auf dem Weg zur Beta. Ein wichtiger Fortschritt betrifft das Updateverfahren. KDE Linux lädt nun nur noch die Änderungen […]
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Mit Linux 6.19 geht der erste Kernel des Jahres und gleichzeitig der letzte Kernel der Serie 6.x ins Rennen. Aus Sicht der Endanwender bringt er Verbesserungen für Grafik, Dateisysteme und Hardware-Kompatibilität. TUXEDO-Notebooks profitieren vom neuen Uniwill-Treiber.
Es ist grundsätzlich sinnvoll, den Gesundheitszustand einer Festplatte im Blick zu behalten. Wie man fehlerhafte Sektoren erkennt, habe ich im Artikel „Überprüfung auf fehlerhafte Sektoren“ erläutert. Eine weitere Möglichkeit bietet die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, kurz S.M.A.R.T., die es ermöglicht, HDDs und SSDs zu überwachen. Diese Daten können je nach Ausstattung der Festplatten und des Betriebssystems ausgelesen werden.
Hierfür wird auf Linux-Systemen das Tool smartmontools benötigt. Die ausgelesenen Daten liefern wertvolle Hinweise auf mögliche Probleme mit dem Medium – bevor es zu einem Ausfall kommt.
Unter Debian-basierten Systemen ist smartmontools in den Paketquellen enthalten und schnell installiert:
sudo apt install smartmontools
Um die aktuellen Werte eines Laufwerks auszulesen, genügt folgender Befehl:
sudo smartctl -a /dev/sdX
/dev/sdX steht dabei stellvertretend für das jeweilige Laufwerk, etwa /dev/sda oder /dev/nvme0n1 für NVMe-SSDs. Die Option -a sorgt dafür, dass alle verfügbaren Informationen ausgegeben werden.
Wichtig: sdX ist ein Platzhalter und muss durch die tatsächliche Bezeichnung des zu prüfenden Laufwerks ersetzt werden.
Die Ausgabe von smartctl ist recht umfangreich und auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Neben allgemeinen Informationen wie Modell, Firmware-Version und Seriennummer finden sich dort auch die sogenannten S.M.A.R.T.-Attribute. Diese zeigen unter anderem wichtige Messwerte wie:
Ein Beispiel:
sudo smartctl -a /dev/nvme0n1
... SMART overall-health self-assessment test result: PASSED Temperature: 45 Celsius Available Spare: 100% Available Spare Threshold: 50% Percentage Used: 4% Data Units Read: 37.885.790 [19,3 TB] Data Units Written: 28.019.142 [14,3 TB] ...
Für eine kurze Abfrage des Gesundheitszustands reicht hingegen:
sudo smartctl -H /dev/sdX
Ein Beispiel:
sudo smartctl -H /dev/nvme0
... SMART overall-health self-assessment test result: PASSED ...
Mit smartctl hat man unter Linux ein mächtiges Werkzeug zur Hand, um die Gesundheit von Laufwerken zu prüfen. Gerade bei älteren Festplatten lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die S.M.A.R.T.-Werte. Im Ernstfall können sie vor Datenverlust warnen – und geben den entscheidenden Anstoß, ein Backup nicht weiter aufzuschieben.
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Die Oxidation von Software schreitet voran, es gibt mehr Bestrebungen zur digitalen Souveränität und Vibe Coding ist schlimm.


Mozilla hat Version 2.33 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Die neue Version ist erstmals auch mit Windows-Systemen mit ARM-Prozessor kompatibel.
Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.
Das Update auf das Mozilla VPN 2.33 bringt erstmalige Unterstützung für Windows-Systeme mit ARM-Prozessor. Außerdem wird mit der neuen Version auch das iPhone Air von Apple unterstützt. Das Zusammenspiel mit der VPN-Erweiterung für Firefox wurde verbessert. Die Abonnement-Verwaltung wurde aus der App entfernt und öffnet jetzt im Browser. Verbesserungen gab es auch in Zusammenhang mit den Benachrichtigungsberechtigungen unter iOS. Dazu gab es wie immer diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube.
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Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.93 bereit.
Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.93 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.
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Mehrere Produkte des Netzwerkausrüsters Cisco, die in Unternehmen für Netzwerkverwaltung, Zusammenarbeit und IT-Sicherheit eingesetzt werden, sind von Sicherheitslücken betroffen.
In der Schweiz formiert sich ein hochkarätiges Netzwerk für die digitale Unabhängigkeit. Das ist den USA-Vertretern ein Dorn im Auge. Behörden haben jetzt die Chance, mit gutem Beispiel voranzugehen.


Das KWin-Skript Mouse Tiler für Plasma 6 legt ein hohes Entwicklungstempo vor. Aktuell ist Version 4.0, die einen virtuellen Desktop-Manager einführt. Mit Version 5.0 kommt Auto Tiling hinzu.
Der Raspberry Pi 4 liegt in einer leicht überarbeiteten Fassung vor, die auf der Unterseite einen zweiten RAM-Chip besitzt.
Der Raspberry Pi 4 liegt in einer leicht überarbeiteten Fassung vor, die auf der Unterseite einen zweiten RAM-Chip besitzt.
Anthropic hat ein Team aus 16 Claude-Opus-4.6-Agenten dazu gebracht, einen C-Compiler in der Programmiersprache Rust zu entwickeln, der am Ende den Linux-Kernel erfolgreich kompilieren konnte.
Die Raspberry Pi Foundation splittet den RAM beim neuen Raspberry Pi 4 Model B Rev. 1.5 auf und verlötet die Hälfte auf der Rückseite der Platine.
Die neueste Feature-Version Git v2.53.0 ist verfügbar. Sie umfasst 466 Nicht-Merge-Commits seit v2.52.0, die von 70 Personen beigesteuert wurden, darunter 21 neue Gesichter.
Die European Open Source Academy vergibt die European Open Source Awards jährlich in Brüssel. Der Preis für „Excellence in Open Source“, die höchste Auszeichnung, ging an Greg Kroah-Hartman.
Anthropic hat sein Spitzenmodell auf die Version 4.6 upgedatet.
Warum haben es Organisationen im Fediverse oft so schwer und was können wir tun, damit es auch für sie einfacher wird?

