Normale Ansicht

Ubuntu beschleunigen

14. Januar 2025 um 05:00

Es gibt ein paar Stellschrauben, an denen man drehen kann, um das Betriebssystem Ubuntu zu beschleunigen. Heute stelle ich das Tool Preload vor.

Bei Preload handelt es sich um einen Hintergrunddienst, der die Systemleistung verbessert, indem er häufig genutzte Anwendungen vorab lädt. Preload basiert auf der Idee des „predictive loading“, bei dem das System analysiert, welche Programme der Benutzer häufig verwendet, und diese Programme oder Teile davon im Voraus in den Speicher lädt. Dadurch können Programme oder Teile davon, die bereits im RAM vorhanden sind, schneller starten.

Installation

sudo apt install preload

Die Konfiguration kann angepasst werden, wobei die Standardeinstellung völlig ausreicht. Wer dennoch einige Werte anpassen möchte, schaut bitte hier.

Der Beitrag Ubuntu beschleunigen erschien zuerst auf intux.de.

Software CEWE Fotowelt installieren

12. Januar 2025 um 05:00

Fotobücher lassen sich heutzutage recht leicht über Computer oder Smartphones erstellen. Hierzu gibt es einige Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben. Ich möchte heute erklären, wie man die Software CEWE Fotowelt auf Ubuntu 24.04 LTS installiert.

Quelle: YouTube

Installation

Um CEWE Fotowelt zu installieren, wird die Seite cewe.de aufgerufen und die Software über Software & App -> CEWE Fotowelt Software -> Kostenfrei herunterladen und unter Downloads auf dem eigenen Rechner abgelegt. Anschließend wird die Datei setup_CEWE_Fotowelt.tgz im Downloads-Ordner entpackt. Nun wechselt man in das Terminal und führt folgenden Befehl aus:

sudo /home/intux/Downloads/setup_CEWE_Fotowelt/./install.pl

Hierbei muss noch der Benutzer (in meinem Fall intux) an die eigenen Gegebenheiten angepasst werden.

Man folgt nun der Anleitung durch Bestätigen mit Enter. Es öffnet sich die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) zu „CEWE FOTOWELT“. Diese wird durch das Drücken von q (nach dem Lesen) verlassen. Danach wird man aufgefordert, die EULA zu akzeptieren. Dies geschieht über die Eingabe von ja und der Bestätigung via Enter.

Die Frage:

Wo soll ‚CEWE Fotowelt 8.0.2‘ installiert werden? [/opt/CEWE/CEWE Fotowelt]

wird ebenfalls mit Enter akzeptiert.

Durch erneutes Bestätigen mit Enter wird das noch nicht existierende Verzeichnis angelegt. Im Anschluss werden durch die neuerliche Eingabe von Enter die Daten aus dem Internet geladen und die Software installiert.

Software CEWE Fotowelt
CEWE_Fotowelt
Erstellung Fotobuch mit Software CEWE Fotowelt
Erstellung Fotobuch

Der Beitrag Software CEWE Fotowelt installieren erschien zuerst auf intux.de.

Debian 12.9 „Bookworm“ veröffentlicht

Von: MK
11. Januar 2025 um 18:33

Debian 12.9 ist ab sofort verfügbar und bringt u.a. aktualisierte Installationsmedien. Dieses Release enthält die neuesten Updates für das “Bookworm”-System. Die neue Version umfasst zahlreiche Fehler- und Sicherheitskorrekturen. Mit dabei ist ein aktualisierter Linux 6.1 Kernel mit neuesten Fixes. Auch Pakete für die Mozilla Thunderbird 128-Kompatibilität wurden angepasst. Wichtige Sicherheitsaktualisierungen betreffen verschiedene Bibliotheken und QEMU. […]

Der Beitrag Debian 12.9 „Bookworm“ veröffentlicht erschien zuerst auf fosstopia.

Debian 13 Trixie: Erste Alpha-Version des Installers veröffentlicht

Von: MK
01. Januar 2025 um 12:39

Am letzten Tag des Jahres 2024 hat Debian die erste Alpha-Version des Installers für die kommende Version Debian 13 „Trixie“ veröffentlicht. Bei der Hardwareunterstützung gibt es einige Änderungen. Die Architekturen *armel und i386 bleiben zwar im Archiv, erhalten jedoch keine eigenen Installer-Builds mehr. Die Architektur mipsel, die bereits letztes Jahr entfernt wurde, fehlt ebenfalls. Neu […]

Der Beitrag Debian 13 Trixie: Erste Alpha-Version des Installers veröffentlicht erschien zuerst auf fosstopia.

Rolling Debian Fork: siduction 2024.1.0 veröffentlicht

Von: MK
30. Dezember 2024 um 06:50

Die Linux-Distribution siduction ist in der Version 2024.1.0 erschienen. Sie basiert auf Debian Sid (Unstable) und bringt aktuelle Technologien und Desktop-Umgebungen. Die Veröffentlichung trägt den Namen „Shine on…“ und nutzt den Linux-Kernel 6.12 LTS. Mit dabei sind KDE Plasma 6.2, das kürzlich veröffentlichte Xfce 4.20 sowie LXQt 2.1. Die Entwickler haben jedoch die experimentelle Wayland-Sitzung […]

Der Beitrag Rolling Debian Fork: siduction 2024.1.0 veröffentlicht erschien zuerst auf fosstopia.

Nextcloud auf dem RasPi – Teil 9

22. Dezember 2024 um 08:47

Mit diesem Artikel möchte ich meine Nextcloud-Serie schließen. Um die installierte Cloud nun noch mit einer Videokonferenz-Funktion zu erweitern, möchte ich heute zeigen, wie man einen TURN-Server auf das bestehende System aufsetzt. Dies hatte ich im Mai diesen Jahres im Artikel „Coturn TURN-Server für Nextcloud Talk“ zwar schon erklärt, aber es gehört aus meiner Sicht einfach in diese Artikelserie hinein.

Installation

Ein TURN-Server wird von Nextcloud Talk benötigt, um Videokonferenzen zu ermöglichen. Der TURN-Server bringt die Teilnehmer, welche sich in verschiedenen Netzwerken befinden, zusammen. Nur so ist eine reibungslose Verbindung unter den Gesprächspartnern in Nextcloud Talk möglich.

Wer bisher meinen Anleitungen zur Installation von Nextcloud auf dem Raspberry Pi gefolgt ist, kann nun die eigene Cloud für Videokonferenzen fit machen. Zu bedenken gilt aber, dass ein eigener TURN-Server nur bis maximal 6 Teilnehmer Sinn macht. Wer Konferenzen mit mehr Teilnehmern plant, muss zusätzlich einen Signaling-Server integrieren.

Nun zur Installation des TURN-Servers. Zuerst installiert man den Server mit

sudo apt install coturn

und kommentiert folgende Zeile, wie nachfolgend zu sehen in /etc/default/coturn aus.

sudo nano /etc/default/coturn

Dabei wird der Server im System aktiviert.

#
# Uncomment it if you want to have the turnserver running as
# an automatic system service daemon
#
TURNSERVER_ENABLED=1

Nun legt man die Konfigurationsdatei zum TURN-Server mit folgendem Inhalt an.

sudo nano /etc/turnserver.conf
listening-port=5349
fingerprint
lt-cred-mech
use-auth-secret
static-auth-secret=geheimespasswort
realm=cloud.domain.tld
total-quota=100
bps-capacity=0
stale-nonce
no-loopback-peers
no-multicast-peers

Hier werden u.a. der Port und das Passwort des Servers sowie die Domain der Cloud eingetragen. Natürlich muss hier noch der Port im Router freigegeben werden. Ein starkes Passwort wird nach belieben vergeben.

Hierbei kann das Terminal hilfreich sein. Der folgende Befehl generiert z.B. ein Passwort mit 24 Zeichen.

gpg --gen-random --armor 1 24

Jetzt wird der Server in den Verwaltungseinstellungen als STUN- und TURN-Server inkl. Listening-Port sowie Passwort eingetragen.

Nextcloud - Verwaltungseinstellungen - Talk
Nextcloud – Verwaltungseinstellungen – Talk
Eintrag der Domain für STUN- und TURN-Server (sowie Passwort)
Eintrag der Domain für STUN- und TURN-Server (sowie Passwort)

Damit der TURN-Server nach einem Reboot auch zuverlässig startet, müssen ein paar Einstellungen am Service vorgenommen werden. Mit

sudo systemctl edit coturn.service

wird der Service des Servers editiert. Folgender Eintrag wird zwischen die Kommentare gesetzt:

### Editing /etc/systemd/system/coturn.service.d/override.conf
### Anything between here and the comment below will become the new contents of the file

[Service]
ExecStartPre=/bin/sleep 30

### Lines below this comment will be discarded

### /lib/systemd/system/coturn.service

Dies ermöglicht den TURN-Server (auch nach einem Upgrade) mit einer Verzögerung von 30 Sekunden zu starten.

Zum Schluss wird der Service neu gestartet.

sudo service coturn restart

Ein Check zeigt, ob der TURN-Server funktioniert. Hierzu klickt man auf das Symbol neben dem Papierkorb in der Rubrik TURN-Server der Nextcloud. Wenn alles perfekt läuft ist, wird im Screenshot, ein grünes Häkchen sichtbar.

Check TURN-Server
Check TURN-Server
Check bestanden
Check bestanden

Damit endet die Artikelserie Nextcloud auf dem RasPi. Viel Spaß beim Nachbauen!

Debian stellt Standard-Design für Debian GNU/Linux 13 „Trixie“ vor

Von: MK
05. Dezember 2024 um 07:00

Das Debian-Projekt hat das Standard-Design für die kommende Version Debian GNU/Linux 13 „Trixie“ vorgestellt. Das Design wurde von Elise Couper entworfen und trägt den Titel „Ceratopsian“. Es wird mit Debian 13 planmäßig ab Sommer 2025 verfügbar sein. Der Design-Wettbewerb für Debian 13 fand von September bis November 2024 statt. Das Design von „Ceratopsian“ wurde von […]

Der Beitrag Debian stellt Standard-Design für Debian GNU/Linux 13 „Trixie“ vor erschien zuerst auf fosstopia.

OpenStreetMap wechselt von Ubuntu zu dieser Distro

Von: MK
28. November 2024 um 15:00

Die Open-Source-Kartendatenbank OpenStreetMap (OSM) hat ihre Server von Ubuntu auf Debian 12 (Bookworm) umgestellt. Dieser Schritt, nach 18 Jahren mit Ubuntu, soll die Stabilität und Leistung verbessern sowie die Zusammenarbeit mit der Debian-Community fördern. Mit dem Wechsel wurde auch die Ruby-Version von 3.0 auf 3.1 aktualisiert, was die Grundlage für ein schnelleres und effizienteres Mapping-Erlebnis […]

Der Beitrag OpenStreetMap wechselt von Ubuntu zu dieser Distro erschien zuerst auf fosstopia.

Nextcloud auf dem RasPi – Teil 8

18. November 2024 um 05:00

Als ich mit der Artikelserie zur Nextcloud auf dem Raspberry Pi begann, war mein Ziel, ein Tutorial zu erstellen, das es ermöglicht, eine Nextcloud auf dem Einplatinencomputer so zu installieren und zu konfigurieren, dass diese produktiv genutzt werden kann. Nextcloud ist mittlerweile mehr als nur eine Cloud. Nextcloud hat sich zu einem professionellen Büroprodukt entwickelt, das ich selbst täglich nutze.

In diesem Artikel zeige ich, wie man den Datenspeicher von der MicroSD auf eine SSD auslagert, um die Speicherkapazität der Nextcloud zu erweitern. Ich verwende dafür eine SanDisk Extreme mit einer Kapazität von 2TB.

Die Leser, die dieser Artikelreihe bisher gefolgt sind und alles auf dem Raspberry Pi nachgebaut haben, sollten die Version 29 installiert haben. Diejenigen, die etwas mutiger waren, haben bereits ein Upgrade auf Version 30 in den Verwaltungseinstellungen durchgeführt.

Installation

Bevor wir starten, sollte unbedingt ein Backup des gesamten Systems durchgeführt werden, um Datenverlust zu vermeiden, falls etwas schief geht.

Zuerst wird die externe SSD mit dem Raspberry Pi über den USB 3.0-Anschluss verbunden. Anschließend wird die SSD mithilfe des folgenden Befehls identifiziert.

sudo fdisk -l

Das System zeigt nun an, dass die SSD als /dev/sda1 eingehängt wurde. Durch die Eingabe von

sudo mkfs.ext4 /dev/sda1
Identifizierung der SSD im System
Identifizierung der SSD im System

kann die SSD in Ext4 formatiert werden. Auf meinem System erschien eine Fehlermeldung, dass die SSD bereits eingehängt ist und daher nicht formatiert werden kann.

Fehlermeldung – /dev/sda1 is mounted

Daher muss die SSD zuerst wieder ausgehängt werden.

sudo umount -fl /dev/sda1

Anschließend wird die SSD, gemäß der bereits erwähnten Methode im Artikel, Ext4-formatiert. Die Abfrage wird durch die Eingabe von „y“ bestätigt.

sudo mkfs.ext4 /dev/sda1
Formatierung der SSD im Ext4-Format
Formatierung der SSD (Ext4)

Nun wird das Verzeichnis /media/ssd erstellt, in dem später das Datenverzeichnis auf der externen SSD liegen wird.

sudo mkdir /media/ssd

Danach wird das Verzeichnis mit dem Inhalt der SSD gemountet.

sudo mount /dev/sda1 /media/ssd

Damit die SSD auch nach einem Neustart korrekt eingebunden wird, trägt man sie mit der richtigen UUID in die /etc/fstab ein. Die benötigte UUID findet man über den Befehl:

sudo blkid /dev/sda1
Auslesen der UUID der SSD
Auslesen der UUID der SSD

Nun kann die fstab mit der entsprechenden Zeile ergänzt werden. Dieser Eintrag erfolgt direkt unter den beiden Hauptpartitionen (siehe Screenshot).

sudo nano /etc/fstab

Die hier von mir angegebene UUID ist natürlich durch die UUID der eigenen Festplatte zu ersetzen.

UUID=4866c0d5-3ab8-4746-8aaf-c772a60444e9 /media/ssd     ext4    defaults          0       0
Inhalt der Systemdatei /etc/fstab
Systemdatei /etc/fstab

Dabei muss man mit größter Sorgfalt vorgehen, da das System bei einer falschen Eingabe möglicherweise nicht mehr starten wird. Ein vorheriges Backup bietet (wie oben schon erwähnt) Sicherheit. Nachdem alles korrekt eingegeben wurde, kann der Raspberry Pi neu gestartet werden.

sudo reboot

Wenn das System fehlerfrei neu gestartet ist, wird das Datenverzeichnis von der MicroSD-Karte auf die SSD verschoben. Dieser Vorgang kann je nach Größe einige Minuten dauern.

sudo mv /var/www/html/nextcloud/data /media/ssd

Nun muss der Nextcloud noch mitgeteilt werden, wo sich das Datenverzeichnis befindet. Dazu gehen wir in die config.php.

sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

Hier wird nun das Datenverzeichnis an die neue Situation angepasst. Dazu sucht man den Eintrag

'datadirectory' => '/var/www/html/nextcloud/data',

und ändert diesen in:

'datadirectory' => '/media/ssd/data',

Das Data-Verzeichnis befindet sich jetzt auf der externen SSD. Falls ein Upgrade ansteht, kann dieses gleich durchgeführt werden.

Nextcloud - Upgrade auf Version 30.0.2
Nextcloud – Upgrade auf Version 30.0.2
Nextcloud - Dashboard
Nextcloud – Dashboard
Festplatte sda1
Festplatte sda1

Vorschau

Im nächsten und letzten Artikel dieser Reihe möchte ich zeigen, wie man Nextcloud mit einem TURN-Server erweitert, um Videokonferenzen mit Nextcloud Talk nutzen zu können.

Nextcloud auf dem RasPi – Teil 7

16. November 2024 um 05:00

Heute geht es um das Fein-Tuning unserer Nextcloud-Installation, genauer gesagt, um die Umstellung des Systems von PHP auf PHP-FPM. Hierzu wird der Webserver Apache2 konfiguriert und auf HTTP/2 umgestellt.

Installation

Auf dem aktuellen System, Raspberry Pi OS Bookworm, läuft derzeit standardmäßig PHP 8.2. Diese Version werden wir mit den folgenden Schritten umstellen: Zunächst installieren wir PHP-FPM 8.2. Anschließend deaktivieren wir PHP 8.2, aktivieren PHP-FPM 8.2 und HTTP/2. Die erforderlichen Befehle werden nacheinander in der angegebenen Reihenfolge ausgeführt.

sudo apt install php-fpm -y
sudo a2dismod php8.2
sudo a2enconf php8.2-fpm
sudo a2enmod proxy_fcgi
sudo a2dismod mpm_prefork
sudo a2enmod mpm_event
sudo a2enmod http2

Anschließend fügen wir im VirtualHost die folgende Zeile über den Editor Nano

sudo nano /etc/apache2/sites-available/raspi.conf

unter VirtualHost *:443>

Protocols h2 http/1.1

hinzu (siehe Screenshot).

VirtualHost
VirtualHost

Mit einem Neustart des Webservers aktivieren wir nun PHP-FPM 8.2.

sudo service apache2 restart

In der Nextcloud treten nun, nach der Umstellung, allerdings wieder einige bekannte Fehler auf. Diese beheben wir indem wir, mit

sudo nano /etc/php/8.2/fpm/php.ini

folgenden Eintrag

memory_limit = 128M

in

memory_limit = 512M


ändern. Am Ende der Datei wird zudem ein weiterer Block mit den spezifischen Einstellungen zu OPcache eingefügt.

opcache.enable=1
opcache.interned_strings_buffer=64
opcache.max_accelerated_files=10000
opcache.memory_consumption=128
opcache.save_comments=1
opcache.revalidate_freq=1

Zum Abschluss muss dann der PHP-FPM 8.2-Dienst neu gestartet werden.

sudo service php8.2-fpm restart

Tipp

Für eine zusätzliche Optimierung können die FPM-Einstellungen angepasst werden. Dazu werden die folgenden Parameter mit dem Editor auf die spezifischen Anforderungen des Systems eingestellt:

sudo nano /etc/php/8.2/fpm/pool.d/www.conf
pm = dynamic
pm.max_children = 120
pm.start_servers = 12
pm.min_spare_servers = 6
pm.max_spare_servers = 18

Diese Werte sind auf ein System mit 4 GB RAM abgestimmt (siehe Link).

Zum Abschluss wird der Dienst ein letztes Mal gestartet, damit die Änderungen wirksam werden.

sudo service php8.2-fpm restart

Vorschau

Der nächste Artikel dieser Reihe wird sich damit befassen, das Datenverzeichnis von der MicroSD auf eine externe SSD auszulagern, um so den Speicher der Nextcloud zu erweitern.

Debian 12.8 „Bookworm“ veröffentlicht

Von: MK
09. November 2024 um 18:15

Debian hat das achte Update seiner stabilen Version 12 „Bookworm“ veröffentlicht. Der Fokus liegt auf der Behebung wichtiger Sicherheitslücken und der Verbesserung der Stabilität verschiedener Pakete. Für Nutzer, die regelmäßig ihr System aktualisieren, bringt das Update wenig Neues. Die meisten Sicherheitsupdates wurden bereits früher eingespielt und nun gebündelt veröffentlicht. Debian 12.8 behebt Fehler in vielen […]

Der Beitrag Debian 12.8 „Bookworm“ veröffentlicht erschien zuerst auf fosstopia.

❌