KDE Plasma 6 Alpha freigegeben
Der Anfang ist gemacht. Die Alpha-Version von Plasma 6 liegt plangemäß mit allen Komponenten vor. Die stabile Version soll am 28. Februar 2024 erscheinen.
Der Anfang ist gemacht. Die Alpha-Version von Plasma 6 liegt plangemäß mit allen Komponenten vor. Die stabile Version soll am 28. Februar 2024 erscheinen.
Canonical reiht sich mit Ubuntu 24.04 LTS in die Riege der Anbieter von unveränderlichen Distributionen ein. Ubuntu Core Desktop weist dabei ein flexibles Konzept auf.
Fedora 39 ist ein eher unspektakuläres Release im positiven Sinne. Die nächsten großen Experimente kommen erst mit Fedora 40, ebenso wie der Web-Installer und der Paketmanager DNF 5.
KDE Connect verbindet mit vielen nützlichen Funktionen den Plasma-Desktop mit der Android-Welt. Kein Wunder, dass es schon lange Umsetzungen für andere Plattformen gibt.
Mit LXQt 1.4 haben die Entwickler der leichtgewichtigen Desktop-Umgebung die vermutlich letzte Veröffentlichung mit Qt 5 als Basis freigegeben.
Firefox für Android wird im Dezember ein offenes Ökosystem für eingangs mehr als 200 Erweiterungen erhalten und ist damit Vorreiter bei Add-ons für mobile Browser unter Android.
Die Open Enterprise Linux Association hat ihre Ankündigung umgesetzt und stellt Repositories mit dem Quellcode von RHEL zum Nachbau für jedermann bereit.
Wie gewohnt trifft Fedora umstrittene Entscheidungen. Der KDE-Spin von Fedora 40 erscheint mit Plasma 6 und ohne X11.
Neben Farbmanagement in einer Wayland-Sitzung unter Plasma 6 wurde nun auch die lang erwartete HDR-Unterstützung in KWin implementiert.
Ubuntu 23.10 ist raus, die Entwicklung zu Ubuntu 24.04 LTS beginnt. Wer nah dran sein möchte, kann ab sofort die Entwicklung auf Launchpad verfolgen oder Daily Builds beziehen.
Nach einigen ergebnislosen Versuchen, sein Next-Gen-Dateisystem in den Kernel zu bekommen, hat es Entwickler Kent Overstreet nun geschafft. Linus Torvalds nahm den Code gestern für Linux 6.7 in Mainline auf.
DietPi ist eine leichtgewichtige, auf Debian basierende Linux-Distribution für Single-Board-Computer (SBC) wie unter anderem den Raspberry Pi und Serversysteme.
Mozilla liefert künftig Firefox über ein neues Repository auch als DEB-Paket für Debian und dessen Derivate und nicht mehr nur als Snap für Ubuntu aus.
Noch ein Vierteljahr bis Plasma 6. Mit der Unterstützung von Farbprofilen pro Bildschirm unter Wayland ist jetzt ein großer Schritt vollzogen.
KDE bietet ein breites Spektrum. Während demnächst Plasma 6 erscheint, wird KDE 3.5 weiter von den Entwicklern des Trinity Desktop Environments gepflegt.
Im Herbst-Doppelpack sind diese Woche die 18. Auflage meines Linux-Buchs und die 2. Auflage des Photovoltaik-Buchs erschienen, das ich zusammen mit Christian Ofenheusle verfasst habe:
Das Linux-Buch habe ich wie üblich vollständig aktualisiert. Es berücksichtigt jetzt alle bis Sommer 2023 aktuellen Linux-Distributionen. Sämtliche Anleitungen und Setups wurden damit getestet. Ausführliche Informationen zum Inhalt des Buchs finden Sie hier.
Beim Photovoltaik-Buch ergeben sich die meisten Neuerungen aus gesetzlichen Änderungen. Das Buch geht nun auf das »Photovoltaik-Paket I« ein, das in Deutschland diverse Erleichterung für den Betrieb von Balkonkraftwerken mit sich bringt. Gleichzeitig haben wir das Buch an einigen Stellen ergänzt und erweitert. Lesen Sie hier die vollständige Beschreibung des Buchs!
Fedora 39 steht unter keinem guten Stern. Die Veröffentlichung musste bereits dreimal verschoben werden und soll nun am 7. November erfolgen.
Die Entwickler von Linux Mint haben begonnen, den Cinnamon-Desktop an Wayland anzupassen. Mit produktiv nutzbaren Ergebnissen ist nicht vor Linux Mint 23.x im Jahr 2026 zu rechnen.
Selfhosting von Diensten ist für viele Anwender eine Alternative zu den Clouds kommerzieller Anbieter. Nun kommt mit Co-op Cloud eine weitere Alternative hinzu.
Heißt es bald Abschied nehmen vom Chamäleon bei openSUSE? Ein Logo-Wettbewerb soll neue Logos für das Projekt und seine Distributionen finden.
Gestern wurde die erste Beta-Version zum beliebten Media-Center Kodi 21.0 »Omega« freigegeben. Es handelt sich um eine neue Hauptversion, die
Die Online-Veranstaltung Tux-Tage 2023 bietet am 10. - 12. November ein spannendes Programm aus vielen Bereichen für Einsteiger und Fortgeschrittene
Firefox 119 bringt viele Neuerungen zu den Anwendern. Firefox View wurde aufgewertet, der PDF-Editor kann nun Bilder in Dokumente einfügen und die TLS-Erweiterung ECH wird unterstützt.
Firefox Translations erhält in der aktuellen Nightly-Version elf neue Sprachen zum Test. Ob diese bereits in Firefox 120 integriert werden, hängt von deren Qualität ab.
Im Winter 2013 hat Pearson Education den deutschen Addison-Wesley-Verlag für mich vollkommen unerwartet in einer Hau-Ruck-Aktion abgewickelt. Pearson sah für IT-Bücher keine Zukunft mehr. Innerhalb weniger Monate wurde der Verkauf aller deutschsprachigen Addison-Wesley-Bücher eingestellt. Für mich war das einigermaßen unangenehm: Über 20 Jahre lang hatte ich fast alle meiner Bücher für Addison-Wesley geschrieben. Als einer der wenigen hauptberuflichen IT-Autoren im deutschen Sprachraum lebe ich nicht nur für meine Bücher, sondern auch von ihnen.
Glücklicherweise fand ich rasch eine neue Heimat im Rheinwerk Verlag, der damals noch den schöneren Namen Galileo Press hatte. Dort landeten nicht nur meine etablierten Bücher (das Linux-Buch und die Linux-Kommandoreferenz); ich konnte auch eine Menge komplett neuer Titel realisieren. Zu den Highlights der Themenpalette zählen der Raspberry Pi, Hacking & Security, Python, Docker und Git. Ganz neu sind die Bücher zu Photovoltaik (nächste Woche erscheint die 2. Auflage) und zu Wärmepumpen (erscheint in gut einem Monat), mit denen ich den Sprung aus dem IT-Segment in den allgemeinen Sachbuchmarkt wage.

Die Bilanz der letzten 10 Jahre lässt sich sehen: über 40 Bücher (inklusive Neuauflagen und Übersetzungen), fast 300.000 verkaufte Exemplare. Ja, der Markt für IT-Bücher ist schwieriger geworden, aber er ist immer noch sehr lebendig.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei meinen Hauptkontaktpersonen im Rheinwerk Verlag bedanken: Christoph Meister, Sebastian Kestel (hat den Verlag zwischenzeitlich verlassen) und Norbert Englert haben mir bei neuen Projekten immer einen großen Vertrauensvorschuss gewährt. Sie sind mir in inhaltlichen Fragen ebenso wie bei den Arbeitsabläufen (Eigensatz mit Markdown und LaTeX) weit über das übliche Maß entgegengekommen. So macht Autor sein Spaß!