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Opensuse soll ReiserFS entfernen

08. August 2022 um 10:22

Der Suse-Entwicklungsleiter Jeff Mahoney hat in der Opensuse Factory-Liste vorgeschlagen, ReiserFS nicht länger mit Opensuse Tumbleweed auszuliefern. Das Dateisystem sei seit Jahren nicht gepflegt worden und es ermangele ihm an vielen modernen Funktionen.

Mahoney, der Maintainer des ReiserFS-Usperspace-Uploads ist, schlägt vor, die Reiserfs-Pakete sofort aus Tumbleweed zu entfernen und parallel dazu die Folgen zu beheben, die durch das Entfernen von libreiserfscore verursacht werden. Auch die Deaktivierung der Kernel-Implementierung solle sofort erfolgen.

Da es Nutzer gebe, die Reiserfs-Dateisysteme auf ihren Festplatten haben würde er, sofern sie aktiv genutzt werden, ernsthaft dazu raten, auf ein aktiv gepflegtes System zu migrieren, schreibt Mahoney.  Sollten diese Festplatten nur zu Archivierungszwecken im Regal liegen, werde GRUB mit einem Fuse-Frontend für alle seine Dateisystemtreiber, einschließlich Reiserfs, ausgeliefert. Das sei dann zwar nicht schnell, reiche aber für den Datenzugriff.

Mahoney weist auch darauf hin, das ReiserFS im Jahr 2025 auch aus dem Upstream-Kernel entfernt werden soll, wie diesem Beitrag in der Kernel-Mailingliste zu entnehmen sei.

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Rescuezilla 2.4 mit Ubuntu 22.04 als Basis

08. August 2022 um 09:19
Von: jdo

Was Rescuezilla ist, lässt der Name bereits vermuten. Bei der neuesten Version, Rescuezilla 2.4, wurde die Basis von Ubuntu 21.10 auf Ubuntu 22.04 LTS aktualisiert. Damit wird neue Hardware unterstützt. Weiterhin benutzt die spezielle Linux-Distribution die aktuelle Version von partclone (0.3.20). AN dieser Stelle wird nicht das Paket aus den Repositories benutzt, sondern der Quellcode. Damit wird ein Fehler verhindert, der im Zusammenhang mit komprimierten BTRFS-Dateisystemen steht. Es wurde außerdem auf Firefox umgestellt, der aus Mozillas Team PPA-Repository kommt. Das […]

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Clonezilla live 3.0.0-26 unterstützt LUKS und APFS + andere Neuerungen

25. Mai 2022 um 08:36
Von: jdo

Neben Bugfixes und der üblichen Software-Updates gibt es bei der speziellen Linux-Distribution Clonezilla live 3.0.0.26 auch umfassende Neuerungen. Eine wichtige Neuerung ist – ab sofort werden die Dateisysteme LUKS und APFS (Apple File System) unterstüzt. Zur LUKS-Unterstützung merkt das Entwickler-Team an, dass es einen besseren Mechanismus als dd gibt. Hier einige der Neuerungen und Updates: Das darunterliegende Linux-System wurde auf Debian Sid Repo vom 22. Mai 2022 aktualisiert. Linux-Kernel ist 5.17.6-1. Partclone wurde auf 0.3.20 aktualisiert. Die Übersetzungen wurden aktualisiert, […]

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GParted 1.4 erkennt Bcachefs

29. März 2022 um 08:14

Der GNOME Partition Editor, kurz GParted, liegt in aktualisierter Form als Version 1.4 vor. Unter anderem wird zum ersten Mal das Bcache-Dateisystem erkannt.

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Bessere Dateisystemüberwachung für Linux

16. März 2022 um 08:40

Wenn am Rechner Probleme auftauchen, ist nicht selten das Dateisystem beteiligt. Ein neuer Mechanismus soll für besseres Monitoring sorgen.

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Dateisystemlister lfs 2.0.0 erlaubt Spaltenumbau

24. Februar 2022 um 09:05

Das kleine Tool lfs listet in einer Tabelle sämtliche Dateisysteme und ihre Speicherplatzbelegung auf. Es dient damit als übersichtliche Alternative zum Klassiker df. Trotz des Sprungs auf die Versionsnummer 2.0.0 halten sich die Änderungen in Grenzen.

Zunächst haben sich die standardmäßig präsentierten Informationen gegenüber der Vorversion leicht verändert. Über den neuen Parameter „–cols“ kann man gezielt die anzuzeigenden Spalten auswählen und so die Darstellung an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Des Weiteren hat der Entwickler die beiden Parameter „–inodes“ und „–label“ entfernt. Die von ihnen gelieferten Informationen sind jedoch weiterhin verfügbar. An die Label gelangt man etwa per „lfs -c +label“. Kurz nach der Veröffentlichung der Version 2.0.0 erschien bereits die Version 2.0.1, welche die Dateisysteme in der entsprechenden Spalte links ausrichtet.

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Squash-FS-Tools 4.5 zum 20-jährigen Jubiläum

26. Juli 2021 um 13:28

Squash-FS ist ein stark komprimiertes Read-only-Dateisystem, das seit 2009 auch im Linux-Kernel heimisch ist. Entwickelt wird das System aber schon seit 20 Jahren. Dieses Jubiläum feiern die Macher mit der Veröffentlichung von Squash 4.5.

Im Jahr 2019 war SquashFS 4.4 erschienen, nun ist der Nachfolger fertig. In der Ankündigung schreibt Entwickler Phillip Lougher, diese Version markieret 20 Jahre seit Beginn der Entwicklung von SquashFS. Er kündigt mit find-style Aktionen, dem Lesen von tar-Dateien und Eingaben im Stil von cpio, Sqfscat und weitere auch neue Funktionen an.

Mksquashfs unterstütze jetzt die genannten “Aktionen”, schreibt Lougher in der Ankündgung Die seien an “find” angelehnt und erlaubten die Komprimierung, das Packen von Fragmenten, den Dateiausschluss und das Ändern der Dateiattribute für jede einzelne Datei.

Die Cpio-ähnliche Behandlung von Quellpfadnamen in Mksquashfs ist als Option vorhanden. Ist die Option angegeben lese stdin die Dateien ein. Führende Verzeichnisse würden dabei nicht entfernt, so Lougher. Die Ankündigung nennt weitere Neuerungen und zählt auch Bugfixes auf.

SquashFS kommt im Linux-Bereich unter anderem beim Bau von ISO-Dateien zum Einsatz. Wer schon einmal die Livesysteme von Ubuntu, Debian, Fedora oder Arch-Linux ausprobiert hat, ist damit in Berührung gekommen. Das Dateisystem komprimiert unter anderem Inodes, Dateien und Verzeichnisse. So schrumpft es umfangreiche Systeme auf eine handhabbare Größe.

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Torvalds will neuen NTFS-Treiber im Kernel

19. Juli 2021 um 12:27

Der Linux-Kernel könnte einen komplett neuen NTFS-Treiber bekommen. Hersteller Paragon muss diesen aber noch offiziell einreichen.

In einer Diskussion um Dateisystem-Patches für die aktuell in Entwicklung befindliche Version 5.14 des Linux-Kernels äußert sich Chefentwickler Linus Torvalds wohlwollend über einen neuen NTFS-Treiber für das Projekt. Da die Abläufe für das Hinzufügen neuer Dateisysteme zum Linux-Kernel eher unüblich sind und dies meist direkt über Torvalds selbst läuft, fordert dieser nun den Hersteller Paragon dazu auf, dessen neuen NTFS-Treiber zur Aufnahme einzureichen.

Erstmals angekündigt hatte der unter anderem auf Dateisysteme spezialisierte Hersteller Paragon seine Arbeiten im August 2020. Ziel ist es demnach, den eigenen NTFS-Treiber für Linux mit Lese- und Schreibfähigkeiten in den Hauptzweig des Linux-Kernels einzupflegen. Der Treiber unterstütze Version 3.1 des Windows-Dateisystems und dessen Journal-Funktionen. Das Unternehmen hat außerdem versprochen, den eigenen Treiber langfristig pflegen zu wollen.

Von einigen Entwicklern und frühen Testern wurden die Arbeiten an einem neuen NTFS-Treiber trotz einiger Probleme mit dem Code positiv aufgenommen. Das liegt vor allem an der aktuell eher schlechten Supportsituation für NTFS unter Linux. So unterstützt der aktuelle Linux-Kernel-Treiber lediglich einen Lesezugriff und nicht alle neuen Funktionen des Dateisystems. Der per Fuse im Userspace umgesetzte Treiber NTFS-3g wiederum wird seit Jahren kaum noch sinnvoll gepflegt.

In der aktuellen Diskussion schreibt Torvalds nun zu dem NTFS3 genannten Treiber von Paragon: “Wenn der neue NTFS-Code Unterstützung von Leuten erhält – und es klingt, als hätte er sie bekommen – und von Paragon die Betreuung übernimmt, dann sollte Paragon meiner Meinung nach einfach ein Git-Pull-Request dafür stellen”. Torvalds ist dann als Hauptentwickler letztlich dafür zuständig, den Code selbst einzupflegen, was den Äußerungen zufolge dann wohl auch geschehen dürfte.

Torvalds schreibt darüber hinaus, dass die Aussage, der Paragon-Code sei in einem besseren Zustand als der aktuelle NTFS-Treiber, zwar kein besonders starkes technisches Argument sei. Dies sei dennoch ein starkes Argument dafür, den neuen Code aufzunehmen. Außerdem habe es keine großen Beschwerden dagegen gegeben und es sei auch keine Hilfe, wenn der Code weiter außerhalb des Mainline-Zweigs erstellt werde. Möglicherweise erscheint der neue NTFS-Treiber damit dann schon mit Version 5.14 oder 5.15.

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Rescuezilla 2.2 mit Klon-Funktion – basiert auf Ubuntu 21.04

04. Juni 2021 um 09:58
Von: jdo

Rescuezilla ist eine benutzerfreundliche Distribution, um Abbilder von Festplatten zu erstellen. Sie ist Clonezilla kompatibel. Ab sofort gibt es Rescuezilla 2.2. Es basiert auf Ubuntu 21.04 und bringt neue Funktionen mit sich. Rescuezilla 2.2 kann klonen Das Team gibt an, dass Klonen eine der am häufigsten gewünschten Funktionen war. Dem Wunsch wurde nachgekommen und ab sofort kann die Distribution direkt von Gerät zu Gerät klonen. Außerdem kannst Du mit der Linux-Distribution alle Abbilder von virtuellen Maschinen durchsuchen und wiederherstellen, die […]

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GParted und GParted Live verbessern exFAT-Support

06. Mai 2021 um 09:55

Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted hat in Version 1.3.0 ein paar kleinere Neuerungen erhalten, von der das entsprechende Live-System profitiert. Letztgenanntes basiert weiterhin auf Debian Sid, wechselt aber zum Linux-Kernel 5.10.28-1.

Die enthaltenen Softwarepakete haben die Entwickler zudem am 04.05.2021 aus den Repositories geholt. Neu an Bord sind die Kommandozeilenwerkzeuge Hexedit und Nwipe. Letztgenanntes Tool löscht einen Datenträger ohne Rückstände.

GParted selbst kann jetzt die Größe von geöffneten LUKS2-Partionen verändern. Bei exFAT-Dateisystemen lässt sich die UUID setzen und die Belegung auslesen. Des Weiteren stürzt GParted beim Anlegen einer neuen Partition nicht mehr ab, wenn man im entsprechenden Dialog-Fenster den Typ ändert. Abschließend läuft GParted 1.3.0 auch dann weiter, wenn ein namenloses Gerät hängt. Alle Neuerungen listen auch noch einmal die Release Notes auf.

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Gparted 1.2 unterstützt ab sofort auch das Dateisystem exFAT

26. Januar 2021 um 11:09
Von: jdo

In einer recht übersichtlichen Ankündigung wurde die Verfügbarkeit von GParted 1.2 angekündigt. Natürlich sind wie üblich Fixes eingeflossen, aber es gibt auch ein ziemliches Highlight. Ab sofort unterstützt GParted 1.2 das Dateisystem exFAT. Dafür setzt es exfatprogs ein. Neben exFAT unterstützt die Software unter anderem auch btrfs exfat ext2 / ext3 / ext4 fat16 / fat32 hfs / hfs+ linux-swap lvm2 pv nilfs2 ntfs reiserfs / reiser4 udf ufs xfs Eine Übersicht zu allen Funktionen findest Du hier. In der […]

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Bcachefs erneut zur Überprüfung eingereicht

18. Dezember 2020 um 08:39

Mit Bcachefs steht ein weiteres Dateisystem für die Aufnahme in den Linux-Kernel bereit. Es stellt sich vor allem als Konkurrent von Btrfs auf.

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