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Manjaro OrangePi Neo: Handheld verzögert sich we­gen Speicher­knappheit weiter

06. März 2026 um 08:34

Bereits Mitte des vergangenen Jahres wurde das OrangePi Neo mit der Linux-Distribution Manjaro als Unterbau angekündigt, seitdem folgte eine Verschiebung der anderen. Mittlerweile auf eine CPU-Konfiguration zusammengeschrumpft, wurde der Verkaufsstart erneut verschoben – Grund ist auch hier die aktuelle Speicherknappheit.

Warum jetzt jeder programmieren kann, und warum das trotzdem Blödsinn ist

06. März 2026 um 07:10

Heute kann angeblich jeder programmieren. Sagen zumindest Forscher und CEOs aus der KI-Industrie. »Vibe Coding« ist das Wort des Jahres 2025. Sinngemäß meint das müheloses Programmieren dank KI-Unterstützung. Und tatsächlich ist jede der folgenden Aussagen grundsätzlich richtig, auf jeden Fall nicht ganz falsch:

  • 2023, Andrej Karpathy (KI-Forscher, u.a. bei Tesla und OpenAI): The hottest new programming language is English.
  • 2024, Jensen Huang (NVIDIA): It is our job to create computing technology such that nobody has to program. (…) Everybody in the world is now a programmer.

  • 2025, Mark Zuckerberg (Meta): Probably in 2025, we (…) are going to have an AI that can effectively be a sort of mid-level engineer that you have at your company that can write code.

  • 2026, Boris Cherny (Claude-Code-Erfinder): Coding is largely solved

Aber wie in jedem guten Krimi ist nichts so einfach, wie es scheint.

Traum …

Coding is largely solved ist ein wenig optimistisch. Tatsächlich können Coding-Tools, also IDEs wie Antigravity, Cursor oder VS Code sowie CLI-Tools wie Claude Code oder Codex in Kombination mit einem guten, kommerziellen Sprachmodell von z.B. Anthropic, Google oder OpenAI richtig gut programmieren. Der folgende Prompt führt bei den meisten Systemen innerhalb von Sekunden zum Ziel:

Prompt: Please provide a minimal implementation of ‚brick out‘ for the web browser. Use node. Keep the features to a minimum and the code concise.

Für Nicht-Programmierer besteht die größte Hürde darin, Node.js zu installieren, das Programm auszuführen und das Browserfenster richtig zu öffnen (also z.B. http://localhost:3000).

Agentic Tools funktionieren aber auch dann großartig, wenn es darum geht, sich in eine komplexe, existierende Code-Basis einzuarbeiten.

Prompt: Get me an overview about this project.

In der Folge ist es empfehlenswert, im Projektverzeichnis in AGENTS.md oder CLAUDE.md eine Zusammenfassung der wichtigsten Projektdaten zu speichern. Claude Code erstellt sich diese Datei mit /init gleich selbst, etwas Nacharbeit ist aber zweckmäßig. Der Sinn dieser Datei: Das KI-Tool beginnt nicht jede Session bei Null. Vielmehr weiß es, welche Regeln für Ihr Projekt gelten: Build-Tools, Unit-Tests, Datenbank- und Netzwerkzugriff, Bibliotheken, Schreibweisen usw.

Unter diesen Voraussetzungen können Sie dem KI-Tool Ihrer Wahl jetzt Aufträge geben, welche neuen Features es programmieren soll. Wird der Code anschließend funktionieren? Die Chancen stehen mittlerweile nicht schlecht. Eventuell müssen Sie bei Problemen mit ein paar weiteren Prompts nachhelfen. Idealerweise geben Sie dem Agentic-Coding-Tool die Erlaubnis, den Code selbst zu testen. Dann kann das Tool auftretenden Fehler oft selbst lösen.

… und Wirklichkeit

Jedes Projekt ist anders. KI-Tools brillieren, wenn populäre Programmiersprachen für alltägliche Probleme zur Anwendung kommen: also beim Python-Script zur Auswertung von CSV-Dateien, bei der Node.js-Anwendung für eine Web-UI oder beim Datenbank-Backend samt REST-API.

Bei richtig großen Projekten mit Hunderten, ja Tausenden von Dateien, bei ganz neuen Compiler-Versionen oder Bibliotheken, bei exotischen Programmiersprachen mit wenig Trainingsmaterial im Internet sinkt die Erfolgsquote deutlich. KI-Tools sind weiterhin eine Hilfe, aber nicht im gleichen Ausmaß. Hinweise im Prompt auf zusätzliche Dokumentation, auf interne Projektabhängigkeiten oder sonstige Besonderheiten machen plötzlich einen riesigen Unterschied.

Wer kann die Tools bedienen?

Mit dieser Frage kommen wir zum Kern des Problems: Die Eingangszitate stammen von Personen, die entweder ein kommerzielles Interesse daran haben, dass Coding mit KI funktioniert, oder von IT-Profis, die ein riesiges IT-Grundwissen und eine Menge praktischer Erfahrung mit KI-Tools haben. Das sind genau die Leute, bei denen Coding mit KI tatsächlich richtig gut funktioniert. Die wissen, wie der Prompt richtig formuliert wird, erkennen offensichtlich fehlgeleitete Antworten und greifen korrigierend ein, bevor sich das KI-Tool in eine Sackgasse manövriert.

Wenn Sie regelmäßig den Blog von Simon Willison oder Texte von vergleichbaren Entwicklern lesen, also von Leuten, die täglich programmieren und ständig die neuesten KI-Tools ausprobieren, dann gewinnen Sie den Eindruck: Coding mit KI ist kinderleicht. Drei, vier längere Prompts, schon ist ein neues Feature fertig. Jeder moderne Software Developer arbeitet so.

Tatsächlich ist es aber gerade umgekehrt! Wenn ich in meinem privaten und beruflichen Umfeld über KI spreche, stoße ich auf viel Zurückhaltung. Jeder hat schon KI-Tools ausprobiert, allerdings hat auch jeder schon negative Erfahrungen gemacht. Nur wenige kennen die gerade aktuellen Tools oder Sprachmodelle. Nur wenigen ist klar, wie gut diese Tools mittlerweile sind. (Das ist verständlich: Professionelle Entwickler stehen unter Zeitdruck, sollen Features liefern, Bugs beheben, Sicherheitslücken stopfen. Da bleibt wenig Zeit, um ständig neue KI-Tools auszuprobieren.)

Was heißt programmieren?

Jeder kann programmieren! Vielleicht, aber welche Programme? Für ein kleines Tool oder Spiel, das nur lokal/privat genutzt werden soll, gelten ganz andere Regeln als für professionelle Software. Ja, Vibe Coding macht Spaß. Aber wollen Sie in einem Auto sitzen (oder diesem Auto begegnen), dessen Software so erstellt wurde?

Prompt: Entwickle die Steuerungs-Software für die Lenkung und Bremse eines Autos. Wenn das Lenkrad nach links bzw. rechts gedreht wird, ändere den Einstellwinkel der Räder entsprechend. Wenn das Bremspedal gedrückt wird, aktiviere die Bremsen der vier Räder. Je mehr das Pedal gedrückt wird, desto stärker soll das Auto abgebremst werden. Falls die Räder blockieren, während sich das Fahrzeug noch bewegt, aktiviere das Antiblockiersystem.

Was kann schon schief gehen?

Erfahrungen aus vier Jahren »Scripting«-Unterricht

Die vergangenen vier Jahre habe ich auf der FH JOANNEUM in Kapfenberg das Fach »Scripting« unterrichtet. Die StudentInnen mussten in Zweier- oder Dreiergruppen eine Projektarbeit durchführen. In allen vier Jahren durften sie dabei — ganz offiziell! — KI-Tools zu Hilfe nehmen.

Im Verlauf des ersten Durchlaufs im Wintersemester 2022/23 gab OpenAI die erste Version von ChatGPT frei. Alle waren beeindruckt (auch ich), dass reguläre Ausdrücke jetzt mit KI-Hilfe zusammengestellt werden konnten. Manchmal funktionierten sie sogar. KI-Tools waren bei der Projektarbeit eine gewisse Hilfe, aber keine große.

Bis zum vierten Durchlauf (WS 2025/26) machten KI-Tools gleich mehrere Quantensprünge. Agentic Coding wurde zur Selbstverständlichkeit, zumindest für einen Teil der Teilnehmer. Einige Teams lieferten großartige Projektarbeiten, die 2022/23 aufgrund des Zeitaufwands vollkommen undenkbar gewesen wären. Umgekehrt gilt: Den Code etlicher Arbeiten aus dem Jahr 2022/23 würden heutige KI-Tools mit zwei, drei Prompts direkt liefern. Fertig ist das Projekt! Der Quantensprung in der Qualität von KI-Tools führte also — nicht ganz überraschend — zu einem Quantensprung auch bei den Projektarbeiten. Jeder, jede kann jetzt Programmieren, oder?

Ich will hier aber auf einen anderen Punkt hinaus. Das Vorwissen meiner StudentInnen variiert stark. Manche programmieren seit Jahren, hatten bereits eine solide IT-Ausbildung. Andere sind praktisch neu in der IT. (Die Lehrveranstaltung findet im 3. Semester statt.)

Obwohl alle Teams KI-Tools verwenden dürfen, spiegelt sich das Vorwissen dramatisch in den Projektarbeiten wider. Auch wenn das Niveau der heurigen Projektarbeiten im Durchschnitt viel höher war als drei Jahre zuvor, blieb die Spannbreite unverändert, wurde womöglich noch größer. Teams mit viel IT-Vorwissen bedienten die KI-Tools intelligenter, zielgerichteter und lieferten viel bessere Ergebnisse. Teams, deren Teilnehmer weniger IT-Erfahrung hatten, halfen auch die KI-Tools nur in begrenztem Ausmaß. Obwohl die Ausgangslage für alle gleich war, bleibt es dabei: Besseres Vorwissen, bessere Ergebnisse. Die KI ändert daran nichts, verstärkt eher die Unterschiede.

Fazit

KI macht Software-Entwicklung schneller, effizienter und, wie ich finde, angenehmer. KI nimmt das lästige Formulieren von Schleifen, Methoden und Klassen ab. Es ist nicht mehr so wichtig, ob Sie alle Syntax-Details auswendig kennen — die KI kümmert sich schon darum.

Davon abgesehen ändert sich aber überraschend wenig: Die vernünftige Anwendung von KI-Tools setzt weiterhin ein großes IT-Wissen voraus. Wer mehr Erfahrung hat, mehr Grundlagen kennt, eine solide IT-Ausbildung hat, der/die wird bessere Ergebnisse erzielen, qualitativ guten, sicheren, wartbaren Code produzieren. Das gilt mit oder ohne KI-Tools. Aber mit KI sind Sie in den meisten Fällen schneller fertig.

KI-Tools ändern nichts daran, dass Sie intelligente Prompts formulieren und den resultierenden Code verstehen müssen. Auch in Zukunft müssen Sie im professionellen Segment die Verantwortung für Ihren Code übernehmen. Sie können sich nicht drauf ausreden, dass die KI eben einen Fehler gemacht hat. Es bleibt Ihr Fehler!

Kurz und gut: Professionelle Software-Entwicklung kann eben doch nicht jeder! Vibe Coding ist in diesem Segment nicht zielführend.

PS: Zuletzt die obligatorische Werbeeinschaltung (obwohl diese Website ja eigentlich werbefrei ist, auf jeden Fall frei von externer Werbung): Die vergangenen vier Monate haben Bernd Öggl, Sebastian Springer und ich unser Buch »Coding mit KI« komplett überarbeitet. In meiner fast 40-jährigen Autorenkarriere ist es noch nie vorgekommen, dass ich ein Buch nach nur 18 Monaten so umfassend ändern musste! Wenn Sie sich für KI-assistierte Software-Entwicklung interessieren, werfen Sie einen Blick in das Buch. Es erscheint Anfang Mai.

Buch-Cover »Coding mit KI«

Quellen/Links

KDE Gear 25.12.3 bringt Stabilität für viele KDE Apps

Von: MK
06. März 2026 um 07:00

KDE hat die dritte Wartungsversion der aktuellen Gear Reihe veröffentlicht. Die neue Ausgabe liefert zahlreiche Fehlerkorrekturen für viele zentrale Anwendungen. Besonders Kdenlive erhält umfangreiche Pflege, die das Verhalten der Zeitleiste verbessert und Probleme bei Audio und Vorschauen beseitigt. Auch Abstürze und Speicherlecks wurden behoben und der Import mehrerer Streams arbeitet zuverlässiger. Der Texteditor Kate profitiert […]

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Linux Mint 23: Cinnamon Bildschirmschoner mit Wayland Support

Von: MK
06. März 2026 um 06:00

Linux Mint bereitet zwei wichtige Neuerungen für die kommende Version vor. Die Entwickler arbeiten an einer neuen Sensorseite, die Systemberichte um Echtzeitdaten erweitert. Nutzer sehen dort Temperaturen und Lüfterwerte, die ohne Verzögerung aktualisiert werden. Die Funktion soll helfen, Hardwarezustände schneller zu erkennen. Der zweite Schwerpunkt liegt auf einem neuen Bildschirmschoner für Cinnamon. Die bisherige Lösung […]

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Exklusiv: So sieht das neue „Nova”-Design von Firefox aus

05. März 2026 um 21:33

Unter dem internen Projektnamen „Nova” arbeitet Mozilla einer Modernisierung der Benutzeroberfläche von Firefox. Ich gebe weltweit als erstes Einblicke in das neue Firefox-Design.

Firefox hat im Laufe der Jahre schon ein paar neue Designs gesehen. Im Jahr 2014 wurde unter dem internen Projektnamen „Australis” die Firefox-Oberfläche neu gestaltet, 2017 kam „Photon“ und im Jahr 2021 folgte schließlich „Proton”. Das neue Firefox-Design, an dem Mozilla derzeit arbeitet, hört auf den Namen „Nova”. In welcher Firefox-Version das neue Design Einzug erhalten wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Entwicklungsarbeiten stehen noch ganz am Anfang.

Hinweis: Im Folgenden sind von Mozilla nicht offiziell vorgestellte Mockups zu sehen. Aussehen und Funktionalität der tatsächlichen Implementierung können am Ende abweichen. Jedoch ist davon auszugehen, dass die Mockups in jedem Fall die angedachte Design-Richtung zeigen.

Charakteristisch für das Nova-Design von Firefox sind vor allem die starken Rundungen. Nicht nur Tabs und die Adressleiste sind sehr viel runder als bisher. Der obere Bereich mit der Tableiste und Navigationssymbolleiste bildet eine abgerundete Einheit, ebenso wie der Sidebar-Launcher und auch der Content-Bereich der Website sowie Elemente auf der Firefox-Startseite.

Während alle Flächen bislang einfarbig waren, setzt Mozilla mit Nova teilweise auf dezente Verläufe. Auffällig in den Mockups ist auch eine Tendenz ins Violette. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass der Farbakzent durch das Theme oder eine Einstellung beeinflusst wird. So zeigt einer der Screens eine minzgrüne Firefox-Startseite mit einer daran angepassten Farbgebung der Browseroberfläche.

Firefox Nova Design
Firefox Nova Design

So sieht das Nova-Design mit vertikalen Tabs anstelle der horizontalen Tableiste aus:

Firefox Nova Design

Die folgenden Screens zeigen noch einmal das helle Theme mit geöffnetem Firefox-Menü, das dunkle Theme mit zwei Tabs nebeneinander (einem Feature, an dem Mozilla ebenfalls gerade arbeitet) sowie ein privates Fenster.

Firefox Nova Design
Firefox Nova Design
Firefox Nova Design

Ebenfalls interessant: Einen kompakten Modus, in welchem die Oberfläche weniger Platz benötigt, besitzt Firefox schon seit vielen Jahren. Allerdings wird dieses Feature nicht mehr offiziell unterstützt und kann nur noch über eine versteckte Option aktiviert werden. Die Mockups zeigen aber explizit auch einen kompakten Modus sowie eine sichtbare Einstellung dafür – dies spricht dafür, dass Mozilla einen solchen Modus in Zukunft wieder offiziell unterstützen könnte.

Firefox Nova Design
Firefox Nova Design

Abschließend noch ein paar Panel-Designs:

Firefox Nova Design

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Kalifornisches Gesetz zwingt Betriebssysteme zu Altersabfragen

Von: MK
05. März 2026 um 11:00

Ab 2027 müssen Betriebssysteme in Kalifornien das Geburtsdatum neuer Nutzer abfragen. Das sieht der Digital Age Assurance Act vor, der strengere Regeln zum Schutz Minderjähriger einführt. Entwickler sollen Altersdaten erfassen und Apps entsprechende Hinweise liefern. Die Vorgaben betreffen alle Systeme und auch viele App Plattformen. In der Ubuntu Gemeinschaft wurde eine mögliche technische Lösung diskutiert. […]

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22 events, one message: Maintainers Matter and we love Free Software

04. März 2026 um 23:00

22 events, one message: Maintainers Matter and we love Free Software

The 2026 edition of “I Love Free Software Day” demonstrated, once again, the strength and gratitude of our Free Software community. 22 celebrations in 12 European countries highlighted the invaluable work of Free Software maintainers as well as bringing people together to thank everyone who contributes to Free Software. Appreciation also extended across the Fediverse, alongside other surprises.

We are really proud of our community and what the Free Software ecosystem is achieving day after day, but there is one special moment each year when we invite everyone to shout it out into the world. “I Love Free Software Day” is our yearly celebration dedicated to saying thank you to all those behind our favourite Free Software projects.

Every year on 14 February, or in the days around it, our communities come together across Europe and online to express their appreciation. Whether through local meet-ups, talks, workshops, postcards, blog posts, social media messages, or simple words of gratitude, the message is clear: Free Software exists and thrives because of the people who build, maintain, document, translate, test, and support it.

For the 2026 celebration, and under the motto “Maintaners Matter”, our communities organised 22 events across 12 different European countries, reaching more than 300 people offline. From cosy café meet-ups to university gatherings and hacker spaces, people came together to say a heartfelt “Thank you” to Free Software maintainers, contributors, and developers.

And many more people celebrated it online. Hundreds of individuals and organisations joined the celebration on the Fediverse, sharing appreciation posts and gratitude messages. The hashtag #ilovefs ranked among the most used hashtags on the day. For the first time, the celebration also reached the front page of Hacker News, thanks to a “thank you” blog post by Matthias Kirschner, the president of the FSFE, who shared his appreciation for Arch Linux and the extensive ArchWiki.

New countries, Badges, Fediwall, a comic, and a map

For the first time, “I Love Free Software Day” reached Croatia and Norway, each hosting a local event and expanding the celebration further north and south across Europe. New cities joined as well, including Bonn (Germany) and Amsterdam (Netherlands). And also Tirana (Albania) returned for this edition.

The Polish community, which reactivated its activities around last year’s “I Love Free Software Day”, strengthened continued its strong engagement with events in Łódź, Warsaw, and Poznań. Poznań hosted one of the largest gatherings in 2026, bringing together nearly 80 participants for a vibrant day of talks, discussions, and shared appreciation.

Across Europe, communities also met in Oxford and the Potteries (UK), Rotterdam, Amsterdam and Eindhoven (Netherlands), Zurich (Switzerland), Barcelona and Madrid (Spain), Frankfurt, Berlin, Bonn and Nuremberg (Germany), as well as in Portugal, where ANSOL organised an online celebration, and many more.

This year also saw remarkable volunteer-driven innovations:

  • A new Fediwall system was developed to highlight and visualise online participation across the Fediverse.
  • A Polish volunteer set up a BadgeFed instance, creating dedicated “I Love Free Software Day” badges for organisers, participants, and contributors. A creative new way to publicly recognise engagement!
  • A long-standing wish for a dedicated event map became reality thanks to Tom, the project leader of mapforge, who made a customised “I Love Free Software Day” map possible, showcasing celebrations across Europe.

To convey the importance of the day in a more visual and accessible way, the 2026 celebrations also introduced a brand-new comic, explaining why appreciation and recognition for Free Software contributors matter so much.

Comic by Mullana under CC-BY-SA 4.0

For the 2026 edition, the Software Freedom Podcast released its 47th episode, “ILoveFS: Let’s meet our maintainers”. In this episode, Bonnie Mehring speaks with maintainer Lorenz Kästle about the rewards and challenges of maintaining Free Software projects in one’s free time.

“I Love Free Software Day” has grown into a well-established online and offline celebration of Software Freedom. Above all, the day remains what it has always been: a joyful celebration full of gratitude, connection, and recognition.

To everyone who organised an event, sent a postcard, shared a hashtag, joined a podcast, created a badge, developed tools, or simply said “Thank you”: thank you for making “I Love Free Software Day 2026: Maintainers Matter” such a special and inspiring celebration.

Wanna know more? Read our Report about the 2026 I love Free Software day celebrations

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