Pentagon stellt Anthropic ein Ultimatum
Anthropic ist der letzte US-KI-Konzern, der noch auf Nutzungsbeschränkungen seiner KI gegenüber der Regierung besteht.
Anthropic ist der letzte US-KI-Konzern, der noch auf Nutzungsbeschränkungen seiner KI gegenüber der Regierung besteht.
Mit Version 148 bringt Mozilla für seinen Firefox Browser einen Schalter, der die KI-Erweiterugen abschaltet.
LibreOffice ist eine klassische Desktop-Anwendung. Die Entwicklung von LibreOffice Online, als webbasierte Version, hat der Vorstand der Document Foundation 2022 einfrieren lassen.
Das amerikanische Start-up Inception mit Sitz in Palo Alto hat mit Mercury 2 ein superschnelles Reasoning-Modell vorgestellt, das über 1000 Token in der Sekunde verarbeiten kann.
Eine kleine Anleitung, wie man mehrere Audiodateien auf die gleiche Lautstärke bringt. Das funktioniert mit Audacity und auf der Kommandozeile.


Das KDE Projekt liefert mit Plasma 6.6.1 das erste Wartungsupdate der neuen Reihe. Die Entwickler konzentrieren sich dabei vor allem auf KWin und Wayland. Bildschirmeinstellungen reagieren nun zuverlässiger und fehlerhafte Ausgaben werden nicht mehr geladen. Auch die Zwischenablage arbeitet stabiler und Farb- sowie Helligkeitswerte werden sauber verarbeitet. Für Monitore und Kalibrierung gibt es weitere Anpassungen. […]
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Die Dienste von adminForge, eine Plattform, die kostenlose, datenschutzfreundliche Open-Source-Dienste auf Servern in Deutschland hostet, ist jetzt auch mobil per Android-App nutzbar.
System76 liefert mit COSMIC 1.0.8 ein kleines, aber wirkungsvolles Update für die Zwischenzeit. Die neue Version konzentriert sich stark auf den Dateimanager, der nun merklich runder wirken soll. Pfade lassen sich schneller kopieren, leere Zwischenablagen blockieren unnötige Aktionen und die Dateianzahl erscheint bei globalen Befehlen. Auch das Kontextmenü reagiert zuverlässiger und die Liste der zuletzt […]
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Mozilla hat Firefox 148 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Thema, welches mittlerweile omnipräsent ist. Die einen lieben es, andere möchten am liebsten gar nichts damit zu tun haben. Sämtliche KI-Funktionen in Firefox waren vom ersten Tag an optional. Außerdem setzt Mozilla für eine verbesserte Privatsphäre bevorzugt auf lokale KI anstelle von Cloud-basierten KI-Lösungen.
Um die Verwaltung von KI-Funktionen noch einfacher zu machen, hat Mozilla die Firefox-Einstellungen um einen zusätzlichen Bereich mit der Bezeichnung „KI-Einstellungen” erweitert. Dieser neue Bereich bietet einen Ort, um alle KI-Funktionen zentral zu steuern. Außerdem gibt es für jede Einstellung einen kurzen Erklärungstext sowie einen Link mit detaillierten Informationen.
Darüber hinaus bietet Firefox einen globalen Schalter zum Ein- und Ausschalten von KI-Funktionen an – welcher auch alle zukünftigen KI-Features abschaltet. Andere Medien hatten in diesem Zusammenhang häufig von einem sogenannten „Kill Switch” gesprochen.
Firefox 148 bietet Einstellungen für fünf KI-basierte Funktionen an: Übersetzungen von Websites in andere Sprachen, die Generierung von Alternativtexten beim Hinzufügen von Bildern in PDF-Dateien, um deren Barrierefreiheit zu verbessern, Vorschläge für andere Tabs sowie Beschriftungen für Tab-Gruppen, KI-Zusammenfassungen für die Link-Vorschau sowie diverse Chatbots in der Sidebar. Nutzer, die Firefox auf Deutsch nutzen, sehen lediglich Optionen für die Funktionen, die für Nutzer in deutscher Sprache verfügbar sind, da die anderen Optionen für entsprechende Nutzer ohnehin nicht relevant sind.
Auch in Firefox 148 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 148 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Die Backup-Funktion steht nun auch für Nutzer von Windows 10 zur Verfügung, die Firefox so konfiguriert haben, dass Browserdaten beim Beenden gelöscht werden. Dabei werden die Daten, die beim Beenden von Firefox gelöscht werden sollen, vom Backup ausgeschlossen.
Neben einer vollständigen Website-Übersetzung, welche vollständig lokal arbeitet, bietet Firefox auch die Möglichkeit einer freien Textübersetzung via about:translations an. Diese Seite nutzt nun auch die Oberflächen-Sprache von Firefox, statt immer auf Englisch zu sein, und hat eine Schaltfläche zum Leeren des Feldes für den Originaltext sowie eine Schaltfläche zum Kopieren der Übersetzung erhalten. Außerdem werden jetzt auch Übersetzungen von und nach traditionellem Chinesisch sowie ins Vietnamesische unterstützt.
Verbesserungen aus der Ferne wurden von der Telemetrie-Anforderung entkoppelt. Damit können nun auch ohne aktivierte Telemetrie Verbesserungen zwischen den Updates empfangen werden. Beides lässt sich unabhängig voneinander in den Firefox-Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.
Hintergrundbilder auf der Firefox-Startseite funktionieren jetzt auch für Tabumgebungen.
Die Screenreader-Unterstützung für in PDF-Dateien eingebettete mathematische Formeln wurde verbessert.
Firefox 148 ist der erste Browser, der die neue Sanitizer API unterstützt, um nicht vertrauenswürdigen HTML-Code zu bereinigen, bevor er in das DOM eingefügt wird.
Die Trusted Types API stellt sicher, dass Eingaben eine vom Benutzer festgelegte Transformationsfunktion durchlaufen haben, bevor sie an eine API weitergeleitet werden, die diese Eingaben möglicherweise ausführt.
Das paste-Kommando kann nun mit Document.execCommand() in Webinhalten und nicht mehr nur in Erweiterungen verwendet werden. Dies unterliegt denselben Sicherheitsüberlegungen wie die Clipboard-API, z. B. der Notwendigkeit einer vorübergehenden Aktivierung und der Bestätigung durch den Benutzer beim Einfügen von Cross-Origin-Inhalten.
Firefox unterstützt nun die CSS-Funktion shape(), mit der reaktionsfähige Freiformformen in Eigenschaften definiert werden können. Im Gegensatz zu path() verwendet sie die Standard-CSS-Syntax, unterstützt verschiedene CSS-Einheiten und erlaubt mathematische Funktionen.
Die Durchstreichung von Text konnte auf hochauflösenden Bildschirmen im Vergleich zu anderen Browsern zu fein dargestellt werden, was in Firefox 148 verbessert worden ist.
Service Worker ermöglichen jetzt auch die Ausführung von WebGPU im Hintergrund, was besonders für Erweiterungen und andere Seiten nützlich ist, die Ressourcen sinnvoll über mehrere Tabs und Zeiträume hinweg gemeinsam nutzen können.
Die Unterstützung für asm.js wurde deaktiviert, da mit WebAssembly seit langer Zeit eine bessere Nachfolge-Technologie zur Verfügung steht.
Dies war nur eine Auswahl. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.
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Ab heute könnt ihr euch die offizielle Android-App für adminForge installieren.
Lade die aktuellste Version direkt von unserem Git-Repository herunter:
👉 git.adminforge.de/adminforge/android-app/releases/latest
Uns ist Open Source wichtig und wir möchten dies nicht unterstützen! Mehr unter Keep Android Open.
Im August 2025 hat Google angekündigt ↗, dass es ab September 2026 nicht mehr möglich sein wird, Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln, ohne sich zuvor bei Google registriert zu haben.
Ab September 2026 müssen alle Android-Apps von bestätigten Entwicklern registriert werden, damit sie auf zertifizierten Android-Geräten installiert werden können.
Wünsche und Änderungsvorschläge kannst du im Chat hinterlassen.
Besuche unser Git-Repository https://git.adminforge.de/adminforge/android-app.
Euer adminForge Team
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Anthropic bezichtigt die chinesischen Konkurrenten DeepSeek, Moonshot und MiniMax in 16 Millionen Anfragen an sein Spitzenmodell Claude, die von rund 24 000 Fake-Accounts ausgingen, Fähigkeiten…
The Cyber Resilience Act has been in force for over a year. However, there are still uncertainties and recurring questions. During FOSDEM 2026, the FSFE held a Q&A session on this topic together with a representative of the German market surveillance authority and the European Commission.
One question, that we also explored in a survey, is the role of the steward. People are still unsure whether and under what circumstances they should or want to become a steward. One part of the question is relatively easy to answer: no one has to become a steward. The Cyber Resilience Act (CRA) is a product regulation that aims to place obligations on manufacturers. As long as you are not a manufacturer and your software is not incorporated into a product, the CRA does not apply to you. It becomes more complex if you develop Free Software that is used in products. In this case, the manufacturer must ensure that they can fulfil the obligations under the CRA. If the manufacturer decides to use your project, you may consider whether you would like to become a steward. If you do not want to become a steward, the manufacturer should look for alternatives or, for example, fork your project so that they can fulfil the obligations under the CRA. However, they cannot force you to become a steward.
This gives you the opportunity to work with the manufacturer and be compensated for working on your Free Software.
Besides the option of becoming a steward, there is also the option of attestation (Art. 25 CRA). In order to facilitate the due diligence obligation, voluntary security attestation programmes could be established. This could also be an interesting option for you to help ensure the maintenance of your software is sustained in the long run. There is still uncertainty about attestation, which is to be clarified by a delegated act of the European Commission. For this purpose, we have launched another survey, and you are welcome to participate by 28 February 2026, midnight AoE. to contribute your ideas and suggestions.
We will evaluate the results and make them available to decision-makers and relevant stakeholders, incorporating them into the process. Here, too, we will focus our efforts on ensuring that Free Software contributors and small projects are protected and supported.
Resources:
SWE-bench Verified war lange ein führender KI-Benchmark, der die Leistung der Modelle beim autonomen Programmieren messen sollte.
Das Threat Research Team von Socket hat einen Supply-Chain-Wurm entdeckt, der in mindestens 19 bösartigen NPM-Paketen eingesetzt wird.
Weston ist die Referenzimplementierung eines Wayland-Compositors.
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?


Mozilla lässt seiner Ankündigung Taten folgen und integriert in den Einstellungen einen Schalter, der alle KI-Funktionen deaktiviert und alle lokal installierten LLMs entfernt.