Phishing über Google Kalender-Benachrichtigungen
Kriminelle versuchen laut einer Analyse der Sicherheitsexperten von Checkpoint Nutzer über Google Kalender-Benachrichtigungen auf betrügerische Webseiten zu locken.
Kriminelle versuchen laut einer Analyse der Sicherheitsexperten von Checkpoint Nutzer über Google Kalender-Benachrichtigungen auf betrügerische Webseiten zu locken.
Google hat angekündigt, seine von einer KI erzeugte Übersicht der Suchergebnisse in mehr als hundert Ländern einzuführen. Die Europäische Union spart der Konzern aber aus.
Bereits mehrfach hat Google das alternative YouTube-Frontend Invidious blockiert. Bisher fand das Projekt immer Wege, die Blockade zu umgehen. Derzeit sieht es nicht aus, als würde dies wieder gelingen.
Mozilla gerät durch das Antitrust-Urteil gegen Google vom Anfang August in schwieriges Fahrwasser. Gelder für die Bevorzugung der Google-Suchmaschine stehen infrage. Gibt es Auswege aus der Krise?
Das Chrome-Team hat die Version 128 des Browsers Chrome in den Stable Channel für Windows, Mac und Linux geschoben. Chrome 128 schließt insgesamt 38 Sicherheitslücken.
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden. Alternatives Frontend für die Google, DeepL, DuckDuckGo Übersetzung. Mozhi Translate Alternatives Frontend für die Google, DeepL, DuckDuckGo Übersetzung. https://mozhi.adminforge.de Features: Dark Theme Spracherkennung Kein Tracking...
by adminForge.
Eine von den Google-Forschern entwickelte Video-to-Audio-Technologie (V2A) ermöglicht eine KI-gestützte Vertonung von Videos mit Geräuschen und Soundtracks.
Bei der Entwicklermesse Google I/O 2024 hat der Konzern mit Veo ein eigenes generatives Modell für die Erstellung von hochauflösenden Videos vorgestellt.
Der Stable-Channel von Googles Browser Chrome wurde auf 124.0.6367.207 für Linux aktualisiert. Google schließt damit eine Sicherheitslücke, für die es bereits einen Exploit gibt.
Google hat mit dem Android-Patch für den Mai Sicherheitslücken beseitigt. Diese ließen sich von Angreifern ausnutzen, um die Rechte im Android-System auszuweiten.
Mit Chrome Enterprise Premium bringt Google eine kostenpflichtige Version seines Browsers für Geschäftskunden.
Wegen der Kodierung der Bilder langsam ladende Webseiten will Google mit der BSD-lizenzierten JPEG-Kodierungsbibliothek Jpegli begegnen.
In der neuen Version 123.0.6312.105/.106/.107 für Windows und Mac sowie der Ausgabe 123.0.6312.105 für Linux schließt Google drei Sicherheitslücken im Browser Chrome.
Wegen insgesamt sieben Sicherheitslücken hat Google den Stable Channel des Browsers Chrome auf die Versionen 123.0.6312.86/.87 für Windows und Mac und 123.0.6312.86 für Linux aktualisiert.
Nachdem der Mozilla Location Service (MLS) bereits seit einiger Zeit mit abnehmender Genauigkeit zu kämpfen hatte, wird der Service für die Positionsbestimmung auf Websites über die…
Im Rahmen seines Vulnerability Reward Program (VRP) hat Google nach eigenen Angaben im Jahr 2023 rund 10 Millionen US-Dollar an über 600 Forscher in 68 Ländern vergeben, die Fehler in Googles…
Das Chrome-Team testet eine Möglichkeit der Wiederverwendung von Wörterbüchern zur Kompression und verspricht bis zu 90 Prozent Verbesserung.
Google will die Interoperabilität zwischen Rust und C++ verbessern und hat der Rust Foundation dafür einen Zuschuss in Höhe von 1 Million US-Dollar gewährt.
Die großen Browser-Hersteller wollen ihre Arbeit für das Jahr 2024 besser aufeinander abstimmen. Eine häufig geforderte Funktion fehlt dabei.
Mit der Browser-Version Chrome 121 startet Google mit drei experimentellen Features, die auf generativer KI aufbauen.
Mit einer Kombination aus Sprachmodell und mathematischer Logik reicht das KI-Modell Alpha Geometry an menschliche Bestleistung der Mathe-Olympiade heran.
Google hat den Stable-Channel des Browsers Chrome auf die Version 120.0.6099.234 für Mac und 120.0.6099.224 für Linux und 120.0.6099.224/225 für Windows aktualisiert.
Google hat seinem besten Pferd im Stall eine interessante Neuerung verpasst. Die Ergebnisse einer Suche werden schon bei der Eingabe generiert.
Bisher hat man seinen Suchbegriff eingegeben und auf das Ergebnis (wenn auch kurz) gewartet.
Wenn man einen exotischen Suchbegriff hatte, schaute man sich schon mal mehrere Ergebnisseiten an, um zu einer "guten" Seite zu kommen.
Bei der neuen Suche wird das Suchergebnis schon während der Suche angezeigt. Das heißt, das Ergebnis wird bei jeder Veränderung des Suchbegriffes dynamisch neu erzeugt.
Google schlägt zu den eingegebenen Begriffen auch gleich weitere Möglichkeiten vor (Google-Suggest). Hat man nun früher zu seiner Suche mehrere Ergebnisseiten durchgeblättert, wird man in Zukunft wahrscheinlich nur die Suchanfrage so lange modifizieren, bis die passende Ergebnisseite erzeugt wurde. Diese Instant Suche wird das Suchverhalten der Nutzer also garantiert verändern, denn Resultate, die auf den hinteren Ergebnisseiten liegen, werden viel weniger Beachtung finden. Die Hauptsuche wird sich mehr auf die Eingabeleiste konzentrieren, sei es durch Google Suggest oder die eigene Verfeinerung der Anfrage.
Deutsche Google Nutzer benötigen bis jetzt noch einen Google Account, um den Service zu nutzen oder wählen auf der Google Seite einfach "Google.com in English" aus, um die neue Suche auszuprobieren. Sobald Google Instant aktiv ist, wird das rechts neben der Suchleiste angezeigt "Google Instant ist aktiviert". Dort besteht auch die Möglichkeit, wieder zu alten Suchart zu wechseln.
Da ich nach ein paar Tagen "endlich" wieder im verregneten Deutschland angekommen bin, hier ein paar "Rig-Links" zu den Themen der letzten Tage:
Das war es auf die Schnelle, später mehr
Ich bin die Tage aus allen Wolken gefallen, als ich sah wie meine Workstation alle 5 Minuten Kontakt zu fedoraproject.org aufnahm. Faszinierend daran war, dass ich sie zu den Uhrzeiten nicht genutzt hatte. Diese Sache hatte für mich zuerst mehr … Weiterlesen →
Der Beitrag Fedora Workstation die unmotivierte Kontaktaufnahme zu Fedoraproject.org abgewöhnen erschien zuerst auf Got tty.