Ubuntu 24.04.1 LTS: Erstes Point-Release
Mit Ubuntu 24.04.1 LTS veröffentlicht Canonical das erste Point-Release der aktuellen Long Term Support-Distribution. Im April war Ubuntu 24.04 LTS alias „Noble Numbat“ gestartet.
Mit Ubuntu 24.04.1 LTS veröffentlicht Canonical das erste Point-Release der aktuellen Long Term Support-Distribution. Im April war Ubuntu 24.04 LTS alias „Noble Numbat“ gestartet.
Nach einer zweiwöchigen Verzögerung hat Canonical am 29.8.24 die Veröffentlichung von Ubuntu 24.04.1 LTS bekannt gegeben. Dies ist das erste Point-Release der langfristig unterstützten Ubuntu 24.04 LTS (Noble Numbat) Serie. Das Point-Release 24.04.1 LTS umfasst eine Sammlung von Sicherheitsupdates und Softwareaktualisierungen, die seit April 2024 veröffentlicht wurden. Es ist besonders nützlich für diejenigen, die Ubuntu […]
Der Beitrag Ubuntu 24.04.1 LTS ist ab sofort verfügbar erschien zuerst auf fosstopia.
Da steckt wohl der Wurm drin. Bei der Veröffentlichung von Ubuntu 24.04.1 wie auch von Ubuntu 22.04.5 gibt es weitere Verzögerung. Die Veröffentlichung wurde bereits um 2 Wochen, auf 29.8.24 verschoben. Nun wurden nochmal zwei Wochen rangehangen. Auf discourse.ubuntu.com wird wie folgt angekündigt: Da wir die erste offizielle Noble 24.04.1 Punktveröffentlichung verschoben haben, fällt das […]
Der Beitrag Freigabe von Ubuntu 24.04.1 erneut verzögert erschien zuerst auf fosstopia.
Noch bis zum 22. September dauert die Nominierungsphase für das Ubuntu Community Council. Jedes Ubuntu-Mitglied kann sich für das Gremium bewerben.
Im August 2022 veröffentlichte ich mein Langzeittest von Ubuntu 22.04 nach etwa vier Monaten Nutzungszeit. In dem Video erwähnte ich ja, dass ich erst mal bei Ubuntu 22.04 bleibe und mal sehen wohin die Reise geht. Die Reise ging bis heute, das kann ich schon sagen. Doch nach nun über 2 Jahren mit Ubuntu 22.04 […]
Der Beitrag 2 Jahre mit Ubuntu 22.04 LTS – Das ist mein Langzeitfazit erschien zuerst auf fosstopia.
Es kommt nicht oft vor, dass Canonical ein Release verschiebt, aber im Fall des ersten Point Release für 24.04 stehen zu viele Release-Blocker einer Veröffentlichung am 15. August entgegen.
Spiral Linux ist eine auf Debian basierende Linux-Distribution, die darauf abzielt, eine stabile, benutzerfreundliche und flexible Umgebung für verschiedene Benutzeranforderungen zu bieten. Sie kombiniert die bewährte Stabilität von Debian mit einer modernen und zugänglichen Benutzererfahrung, um sowohl Anfängern als auch fortgeschrittenen Benutzern gerecht zu werden. Das ist Spiral Spiral wird von den selben Entwickler herausgegeben […]
Der Beitrag Spiral Linux – Debian in besser? erschien zuerst auf fosstopia.
Canonical Ltd., das Unternehmen hinter Ubuntu, hat für das Geschäftsjahr 2023 einen erfolgreichen Jahresabschluss gemeldet, mit erheblichen Umsatzsteigerungen und strategischen Investitionen in seine Belegschaft und Entwicklungsprojekte. Das in London ansässige Unternehmen verzeichnete einen Umsatzanstieg von 46 Millionen US-Dollar auf 251 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr, leicht höher als der Anstieg von 44 Millionen US-Dollar […]
Der Beitrag Canonical beendete Finanzjahr 2023 mit soliden Zahlen erschien zuerst auf fosstopia.
Nach der Veröffentlichung einer Ubuntu LTS Version wird es mit der Nachfolgeversion wieder innovativ. In dem Fall ist die nächste kommende Ubuntu Version 24.10 mit Codenamen „Oracular Oriole“. Die Veröffentlichung von Ubuntu 24.10 ist für Oktober 2024 geplant, sofern keine unerwarteten Verzögerungen auftreten. Diese Zwischenversionen erhalten lediglich 9 Monate Support und enthalten viele interessante technische […]
Der Beitrag Ubuntu 24.10 macht Wayland endlich zum Standard für NVIDIA-Benutzer erschien zuerst auf fosstopia.
Der Ubuntu Summit ist in der Ubuntu Community ein Höhepunkt im Jahr. Es bietet schließlich die Möglichkeit sich auszutauschen, neue Dinge lernen, bahnbrechende Demos zu sehen und vielleicht mit Gleichgesinnten zu feiern. Der Ubuntu Summit findet dieses Jahr vom 25. bis 27. Oktober in Den Haag, Niederlande, statt. Wie immer ist die Teilnahme am Ubuntu […]
Der Beitrag Ubuntu Summit 2024 angekündigt erschien zuerst auf fosstopia.
Canonical hat angekündigt, dass die Unterstützung für Ubuntu 23.10 „Mantic Minotaur“ am 11. Juli 2024 endet. Nutzer werden dringend aufgefordert, auf eine neuere, unterstützte Ubuntu-Version zu aktualisieren. Ubuntu 23.10 wurde am 20. Oktober 2023 veröffentlicht und bietet die GNOME 45-Desktop-Umgebung sowie den Linux 6.5-Kernel. Da es sich um eine Zwischenversion handelt, erhält Ubuntu 23.10 nur […]
Der Beitrag Ubuntu 23.10 – Support Ende in Kürze erschien zuerst auf fosstopia.
Canonical hat angekündigt, dass die Unterstützung für Ubuntu 23.10 „Mantic Minotaur“ am 11. Juli 2024 endet. Nutzer werden dringend aufgefordert, auf eine neuere, unterstützte Ubuntu-Version zu aktualisieren. Ubuntu 23.10 wurde am 20. Oktober 2023 veröffentlicht und bietet die GNOME 45-Desktop-Umgebung sowie den Linux 6.5-Kernel. Da es sich um eine Zwischenversion handelt, erhält Ubuntu 23.10 nur […]
Der Beitrag Ubuntu 23.10 – Support Ende in Kürze erschien zuerst auf fosstopia.
Der DC-ROMA RISC-V Laptop war das erste Notebook, das auf der RISC-V-Befehlssatzarchitektur aufsetzte. Jetzt erscheint der Nachfolger mit vorinstalliertem Ubuntu.
In den vergangengenen Wochen habe ich die erste »echte« Ubuntu-Server-Installation durchgeführt. Abgesehen von aktuelleren Versionsnummern (siehe auch meinen Artikel zu Ubuntu 24.04) sind mir nicht allzu viele Unterschiede im Vergleich zu Ubuntu Server 22.04 aufgefallen. Bis jetzt läuft alles stabil und unkompliziert. Erfreulich für den Server-Einsatz ist die Verlängerung des LTS-Supports auf 12 Jahre (erfordert aber Ubuntu Pro); eine derart lange Laufzeit wird aber wohl nur in Ausnahmefällen sinnvoll sein.
Update 1 am 25.6.2024: Es gibt immer noch keinen finalen Fix für fail2ban, aber immerhin einen guter Workaround (Installation des proposed-Fix).
Update 2 am 29.6.2024: Es gibt jetzt einen regulären Fix.
Recht befremdlich ist, dass fail2ban sechs Wochen nach dem Release immer noch nicht funktioniert. Der Fehler ist bekannt und wird verursacht, weil das Python-Modul asynchat mit Python 3.12 nicht mehr ausgeliefert wird. Für die Testversion von Ubuntu 24.10 gibt es auch schon einen Fix, aber Ubuntu 24.04-Anwender stehen diesbezüglich im Regen.
Persönlich betrachte ich fail2ban als essentiell zur Absicherung des SSH-Servers, sofern dort Login per Passwort erlaubt ist.
Update 1:
* In `/etc/apt/sources.list.d/ubuntu.sources` einen Eintrag für `noble-proposed` hinzufügen, z.B. so:
„`
# zusätzliche Zeilen in `/etc/apt/sources.list.d/ubuntu.sources
Types: deb
URIs: http://archive.ubuntu.com/ubuntu/
Suites: noble-proposed
Components: main universe restricted multiverse
Signed-By: /usr/share/keyrings/ubuntu-archive-keyring.gpg
„`
Beachten Sie, dass sich Ort und Syntax für die Angabe der Paketquellen geändert haben.
* `apt update`
* `apt-get install -t noble-proposed fail2ban`
* in `/etc/apt/sources.list.d/ubuntu.sources` den Eintrag für `noble-proposed` wieder entfernen (damit es nicht weitere Updates aus dieser Quelle gibt)
* `apt update`
Update 2: Der Fix ist endlich offiziell freigegeben. apt update und apt full-upgrade, fertig.
Das Verzeichnis /tmp wird unter Ubuntu nach wie vor physikalisch auf dem Datenträger gespeichert. Auf einem Server mit viel RAM kann es eine Option sein, /tmp mit dem Dateisystemtyp tmpfs im RAM abzubilden. Der Hauptvorteil besteht darin, dass I/O-Operationen in /tmp dann viel effizienter ausgeführt werden. Dagegen spricht, dass die exzessive Nutzung von /tmp zu Speicherproblemen führen kann.
Auf meinem Server mit 64 GiB RAM habe ich beschlossen, max. 4 GiB für /tmp zu reservieren. Die Konfiguration ist einfach, weil der Umstieg auf tmpfs im systemd bereits vorgesehen ist:
systemctl enable /usr/share/systemd/tmp.mount
Mit systemctl edit tmp.mount bearbeiten Sie die neue Setup-Datei /etc/systemd/system/tmp.mount.d/override.conf, die nur Änderungen im Vergleich zur schon vorhandenen Datei /etc/systemd/system/tmp.mount bzw. /usr/share/systemd/tmp.mount enthält.
# wer keinen vi mag, zuerst: export EDITOR=/usr/bin/nano
systemctl edit tmp.mount
In diese Datei einbauen:
# Datei /etc/systemd/system/tmp.mount.d/override.conf
[Mount]
Options=mode=1777,strictatime,nosuid,nodev,size=4G,nr_inodes=1m
Mit einem reboot werden die Einstellungen wirksam.
PS: In Debian 13 wird /tmp mit tmpfs standardmäßig aktiv sein (Quelle). Ubuntu wird in zukünftigen Versionen vermutlich folgen.
Ubuntu 24.10 will Wayland mit dem Interims-Release Ubuntu 24.10 auch für NVIDIA-Benutzer freigeben. Damit steht ausreichend Zeit zum Testen bis Ubuntu 26.04 LTS zur Verfügung.
Milk-V Mars ist ein kreditkartengroßer, hochleistungsfähiger RISC-V-Single-Board-Computer .
Ubuntu ist eine echte Alternative zu proprietären Betriebssystemen, sagt Tytus Kurek von Canonical im Interview.


Das Live-System Rescuezilla zum Klonen und Sichern von Partitionen liegt in einer neuen Version vor, die im Wesentlichen die zentralen Softwarekomponenten aktualisiert, eine Vorschau auf ein…
Synaptics hat seinen auf Ubuntu-Installationen gemünzten Binärtreiber für die Unterstützung der DisplayLink USB-Grafikadapter veröffentlicht.
Ubuntu 24.04 alias Noble Numbat alias Snubuntu ist fertig. Im Vergleich zur letzten LTS-Version gibt es einen neuen Installer, der nach einigen Kinderkrankheiten (Version 23.04) inzwischen gut funktioniert. Ansonsten kombiniert Ubuntu ein Kernsystem aus Debian-Paketen mit Anwendungsprogramme in Form von Snap-Paketen. Für die einfache Anwendung bezahlen Sie mit vergeudeten Ressourcen (Disk Space + RAM).

Das neue Installationsprogramm hat bei meinen Tests gut funktioniert, inklusive LVM + Verschlüsselung. Einfluss auf die Partitionierung können Sie dabei allerdings nicht nehmen. (Das Installationsprogramm erzeugt eine EFI-, eine Boot- und eine LVM-Partition, darin ein großes Logical Volume.) Zusammen mit der Installation erledigt der Installaer gleich ein komplettes Update, was ein wenig Geduld erfordert.
Standardmäßig führt das Programm eine Minimalinstallation durch — ohne Gimp, Thunderbird, Audio-Player usw. Mit der Option Vollständige Option verhält sich der Installer ähnlich wie in der Vergangenheit. Ein wenig absurd ist, dass dann einige Programme als Debian-Pakete installiert werden, während Ubuntu sonst ja bei Anwendungsprogrammen voll auf das eigene Snap-Format setzt. Wenn Sie Ubuntu installieren, entscheiden Sie sich auch für Snap. Insofern ist es konsequenter, eine Minimalinstallation durchzuführen und später die entsprechenden Snaps im App Center selbst zu installieren.



Auf das Lamentieren über Snaps verzichte ich dieses Mal. Wer will, kann diesbezüglich meine älteren Ubuntu-Tests nachlesen. Für Version 24.04 hat Andreas Proschofsky in derstandard.at alles gesagt, was dazu zu sagen ist. Der größte Vorteil von Snaps für Canonical besteht darin, dass sich der Wartungsaufwand für Desktop-Programme massiv verringert: Die gleichen Snap-Pakete kommen in diversen Ubuntu-Versionen zum Einsatz.

Mit Ubuntu 24.04 hat Netplan den Sprung zu Version 1.0 gemacht. Größere Änderungen gab es keine mehr, die Versionsnummer ist eher ein Ausdruck dafür, dass Canonical die Software nun als stabil betrachtet. Wie bereits seit Ubuntu 23.10 ist Netplan das Backend zum NetworkManager. Netzwerkverbindungen werden nicht in /etc/NetworkManager/system-connections/ gespeichert wie auf den meisten anderen Distributionen, sondern als /etc/netplan/90-NM-*.yaml-Dateien (siehe auch meinen Bericht zu Ubuntu 23.10).
Ubuntu 24.04 kommt out-of-the-box mit HEIC/HEIF-Dateien zurecht, also mit am iPhone aufgenommenen Fotos. Vor einem dreiviertel Jahr hatte ich noch über entsprechende Probleme berichtet. Im Forum wurde damals kritisiert, dass meine Erwartungshaltung zu hoch sei. Aber, siehe da: Es geht!
Basis Programmierung Server
--------------- --------------- --------------
Kernel 6.8 bash 5.2 Apache 2.4
glibc 2.39 docker.io 24.0 CUPS 2.4
Gnome 46 gcc 13.2 MariaDB 10.11
X-Server 21.1 git 2.43 MySQL 8.0
Wayland 1.34 Java 21 OpenSSH 9.6
Mesa 24.0 PHP 8.3 qemu/KVM 8.2
Systemd 255 Python 3.12 Postfix 3.8
NetworkMan 1.46 Samba 4.19
GRUB 2.12
Seit ich Ubuntu auf dem Desktop kaum mehr nutze, habe ich mehr Distanz gewonnen. So fällt mein Urteil etwas milder aus ;-)
Für Einsteiger ist Ubuntu eine feine Sache: In den meisten Fällen funktioniert Ubuntu ganz einfach. Das gilt sowohl für die Unterstützung der meisten Hardware (auch relativ moderne Geräte) als auch für die Installation von Programmen, die außerhalb der Linux-Welt entwickelt werden (VSCode, Android Studio, Spotify etc.). Was will man mehr? Ubuntu sieht zudem in der Default-Konfiguration optisch sehr ansprechend aus, aus meiner persönlichen Perspektive deutlich besser als die meisten anderen Distributionen. Ich bin auch ein Fan der ständig sichtbaren seitlichen Task-Leiste. Schließlich zählt Canonical zu den wenigen Firmen, die noch Geld in die Linux-Desktop-Weiterentwicklung investieren; dafür muss man dankbar sein.
Alle, die einen Widerwillen gegenüber Snap verspüren, sollten nicht über Ubuntu/Canonical schimpfen, sondern sich für eine der vielen Alternativen entscheiden: Arch Linux, Debian, Fedora oder Linux Mint. Wer nicht immer die neueste Version braucht und sich primär Langzeit-Support wünscht, kann auch AlmaLinux oder Rocky Linux in Erwägung ziehen.
Tests
Obwohl Ubuntu 24.04 LTS gerade erst veröffentlicht wurde, schreitet die Entwicklung bei Ubuntu unaufhaltsam voran. Die Ubuntu-Entwickler beginnen bereits mit dem Aufbau der Basis, auf der die nächste Ubuntu Interimsversion aufgebaut wird. Ubuntu 24.10 wird am 10. Oktober 2024 planmäßig veröffentlicht und erhält nach der Veröffentlichung planmäßig 9 Monate lang Updates. Jede Ubuntu-Version erhält ihren...
Der Beitrag Ubuntu 24.10 – die Entwicklung beginnt erschien zuerst auf MichlFranken.
Es ist derzeit keine gute Idee, auf Ubuntu 24.04 LTS zu aktualisieren. Auch wenn die Verlockung groß sein mag, solltet Ihr davon vorerst Abstand nehmen. Traditionell bietet Canonical kurz nach dem Erscheinen des ersten Point-Releases einen offiziellen Aktualisierungspfad für die Vorgänger-LTS-Versionen von Ubuntu an. Für die 24.04 LTS Ausgabe ist dieses Update für den 15....
Der Beitrag Achtung bei Upgrade auf Ubuntu 24.04 LTS erschien zuerst auf MichlFranken.
Unter dem Codenamen “Noble Numbat” hat Canonical sein Ubuntu 24.04 LTS veröffentlicht.
Der Monat April in Verbindung mit einer geraden Jahreszahl bedeutet im Hause Canonical bzw. Ubuntu die Veröffentlichung einer neuen Version mit Langzeitpflege. Ich nehme an, Ihr habt bereits erraten, worum es geht. Wir werfen heute einen Blick auf die brandneue Ubuntu 24.04 Ausgabe. Kann Ubuntu den Erwartungen gerecht werden? Das und noch vieles mehr erfährst...
Der Beitrag Ubuntu 24.04 LTS Testbericht erschien zuerst auf MichlFranken.
Die pünktlich erschienene neue Version Ubuntu 24.04 LTS »Noble Numbat« hat viel Neues zu bieten. Neben einem aufgewerteten Installer wird auch die Barrierefreiheit nicht vergessen.