Die Trump-Regierung, die bisher für völlig unregulierte KI stand, plant offenbar eine Kehrtwende und denkt über eine staatliche Überprüfung neuer KI-Modelle nach.
Normale Ansicht
Trump plant Kehrtwende und will KI jetzt kontrollieren
Copy Fail und die KI: Forscher patzen bei Offenlegung von Linux-Lücke
Beschwerde gegen LinkedIn wegen DSGVO-Rechten
Die österreichische Datenschutzorganisation Noyb hat gegen LinkedIn Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde eingebracht.
Studie: Integrierter Antivirenschutz verdrängt AV-Programme
Das Sicherheitsportal Cybernews berichtet in seinem aktuellen Marktbericht 2026, dass in den USA mehr als die Hälfte der Nutzer auf integrierte Sicherheitsfunktionen ihrer Betriebssysteme…
UniGetUI 2026.1.8: Paket-Manager erhält Pinget als Ausweichlösung
Nach der Übernahme durch Devolutions veröffentlicht das Unternehmen das nunmehr achte Update des ursprünglich für Windows entwickelten Paket-Managers und erweitert diesen um neue Funktionen. So integriert UniGetUI mit Pinget eine eigene WinGet-Alternative und unterstützt nun zusätzlich Flatpak als weiteren Paket-Manager.
EU verzichtet auf „Radio-Sperre“
Die Free Software Foundation Europe erklärte jüngst in einem Blogbeitrag, dass die Europäische Kommission auf eine umstrittene Regelung zur Kontrolle von Software auf Funkgeräten verzichtet hat.
MatrixRTC/Element Call selber hosten
Um mit Element X Videoanrufe durchzuführen, bedarf es seit einiger Zeit Element Call. Der Artikel zeigt, wie man den Dienst selber hosten kann.


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OSB Alliance
- „Trauen Sie sich, Herr Minister!“ – Ein Jahr Digitalministerium – Branchenverband OSBA zieht Bilanz
„Trauen Sie sich, Herr Minister!“ – Ein Jahr Digitalministerium – Branchenverband OSBA zieht Bilanz
Am 6. Mai 2025 wurde Karsten Wildberger als Digitalminister vereidigt und führt damit das erste Ministerium der Bundesrepublik mit alleinigem Fokus auf Digitalisierung. Ein Jahr später zieht Europas größter Open-Source-Branchenverband Bilanz.
MZLA setzt bei Thunderbird Pro klar auf Thundermail
Die Entwickler von MZLA richten ihre Energie nun stärker auf Thundermail. Der Dienst soll laut jüngster Ankündigung zum zentralen Bestandteil von Thunderbird Pro werden. Andere Projekte wie die Terminverwaltung und der Dateiversand treten vorerst zurück. Das aktuelle Update zeigt eine deutliche Verschiebung der Prioritäten. Thundermail soll in deutschen Rechenzentren gehostet werden und dabei besonders stabil […]
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Ubuntu 16.04 erreicht Supportende
Ubuntu 16.04 LTS Xenial Xerus erhält keine Sicherheitsupdates mehr, da der bisher noch laufenden “Expanded security maintenance” Supportplan auslief. Die Version erschien 2016 und bekam fünf Jahre Standardsupport sowie fünf weitere Jahre über ESM. Diese verlängerte Phase endete nun im April 2026 und macht gemäß Ubuntu Release-Cycle ein Handeln notwendig. Ein direktes Upgrade auf eine […]
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Anzeige: LPIC-1 Vorbereitung: Linux-Prüfungswissen in fünf Tagen auffrischen
ProFTDP: SQL-Injection-Schwachstelle
In ProFTPD wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die eingeschleuster Schadcode ausgeführt werden kann. Betroffen ist das enthaltene Modul mod_sql.
FSFE: NHS England should not hide public code behind closed doors
FSFE: NHS England should not hide public code behind closed doors
England’s National Health Service (NHS England) is preparing to make most of its public source code repositories private by default, according to recent reports. The move appears to be based on concerns that public code repositories could be scanned by AI systems to identify vulnerabilities. The reported internal guidance, referred to as “SDLC-8”, would require public repositories to be made private unless an explicit exception is approved.
The Free Software Foundation Europe (FSFE) considers this a serious move in the wrong direction. Taking already public repositories offline does not prevent attackers from analysing deployed systems, dependencies, interfaces, or binaries. Depublishing does not make code unseen, nor does it remove existing copies, and it is not an effective security measure. Instead, it removes a fundamental pillar for security: the ability of independent experts, researchers, and other public bodies to inspect, reuse, and improve the code, and to report on security issues.
“Depublishing public code is not a security strategy. 'Security through obscurity’ has been debunked as a security measure for a long time. Making repositories private does not protect NHS systems. It only limits who can help find and fix problems. The same is true for future code: releasing publicly funded software as Free Software creates better conditions for scrutiny, accountability, and security than locking it away by default”,
says Johannes Näder, FSFE Senior Policy Project Manager.Releasing publicly funded software as Free Software is the core demand of the FSFE’s “Public Money? Public Code!” initiative. It is also the principle behind existing NHS and UK guidance: NHS England’s own Service Standard states that new source code for public services should be open and reusable because public services are built with public money. UK government guidance similarly requires new source code to be open and reusable, while allowing only narrowly defined exceptions.
“If NHS England decides to depublish its services' code, that would directly contradict its own guidance and the wider UK principle of making publicly funded code open by default. Security concerns should be addressed through proper software engineering: secret management, vulnerability handling, dependency maintenance, reviews, and defence in depth. A blanket shift from open by default to closed by default is disproportionate and counterproductive,"
says Näder.Free Software enables independent audits, fosters local expertise, and allows public bodies to share and improve solutions together. In the health sector, where trust, resilience, and accountability are essential, these benefits are particularly important. Furthermore, “Public Money? Public Code!” fosters innovation and is one of the most effective tools to reduce lock-in, reducing public administrations’ dependency on proprietary vendors, and enabling digital sovereignty.
The FSFE therefore calls on NHS England to reverse any blanket private-by-default policy for publicly funded code, to publish the reported guidance, and to reaffirm that Free Software remains the default for publicly funded software.
Snapshot 06/2026: Terminal-UI in Go hilft bei der Filmplanung
Damit Mike Schilli angefangene Filme später fertigschauen kann, greift ihm eine Go-TUI bei der Service-übergreifenden Heimkinoplanung und -buchführung unter die Arme.
Openreception: Offene Doctolib-Alternative ist fertig
Elon Musk im Kreuzverhör
Vor dem Bundesgericht für Nordkalifornien in Oakland hat der Prozess von Elon Musk gegen Sam Altman begonnen. Der Anwalt des Beklagten nahm Musk ins Kreuzverhör.
Marke verletzt: Warum der Notepad++-Entwickler bei der Mac-Version rot sieht
Nach jahrelanger Blockade: Quelloffenes HDMI 2.1 kommt endlich für Linux
Kinderschutz im Netz: Massiver Anstieg bei Missbrauchsdarstellungen
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter hat ihre Jahresstatistik für 2025 vorgelegt und berichtet von einem deutlichen Anstieg bei Meldungen zu illegalen Online-Inhalten.
FSFE: Sieg nach zehnjährigem Kampf gegen den Radio Lockdown
Nach mehr als 10 Jahren Arbeit der FSFE beschloss die Europäische Kommission, eine Bestimmung fallen zu lassen: Freie Software auf funkenden Geräten bleibt geschützt!


Kritische Kernel Lücke bedroht zahlreiche Linux Systeme
IT Security Forscher haben eine schwere Schwachstelle im Linux Kernel offengelegt (CVE-2026-31431). Die Lücke trägt den Namen Copy Fail und erlaubt lokalen Nutzern den Zugriff auf höchste Systemrechte (root). Angreifer können gezielt vier Bytes in den Seitencache beliebiger Dateien schreiben und so die Kontrolle über ein System übernehmen. Die Sicherheitsstufe gilt als hoch, da ein […]
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Linux Mint stärkt Hardware Support mit neuen HWE Installationsmedien
Linux Mint erweitert seine Installationsoptionen und reagiert damit auf moderne Hardware. Die Entwickler veröffentlichen künftig spezielle HWE Abbilder. Diese Abbilder enthalten deutlich neuere Kernel. Dadurch steigt die Chance auf eine erfolgreiche Installation. Viele aktuelle Geräte benötigen frische Treiber. Standard ISO-Abbilder liefern diese oft nicht. Neue Prozessoren und Grafikchips stellen hohe Anforderungen. HWE Abbilder schließen diese […]
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Ephraims Wochenrückblick: KW 18, 2026
In der FOSS-Welt war in Woche 18 einiges los. Von CoMaps über Fedora, sehr viel Blender bis zu Linux Mint.


SkySend: Teile Dateien, Notizen und Passwörter Ende-zu-Ende verschlüsselt
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.
Mit SkySend kannst du Dateien, Notizen, Passwörter, Code und SSH-Keys mit anderen per Link teilen. Deine Daten sind dabei Ende-zu-Ende verschlüsselt und nur für dich und dem Empfänger sichtbar.
Features:
- Teilen von Dateien, Notizen, Passwörter, Code und SSH-Keys
- Upload von einzelnen Dateien oder ganzen Verzeichnissen
- Automatische Löschung nach einem ausgewählten Zeitraum oder Anzahl der Downloads
- Zero knowledge Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Auch der Server sieht nichts
- CLI-Tool für automatische Workflows
Software: SkySend
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