OpenELA automatisiert Bereitstellungsprozess
Die Open Enterprise Linux Association (OpenELA) hat die Bereitstellung der Sourcen von RHEL-Veröffentlichungen automatisiert, sodass diese kurz nach Veröffentlichung durch Red Hat bereitstehen.
Die Open Enterprise Linux Association (OpenELA) hat die Bereitstellung der Sourcen von RHEL-Veröffentlichungen automatisiert, sodass diese kurz nach Veröffentlichung durch Red Hat bereitstehen.
Künstliche Intelligenz wird häufig als latente Gefahr für die Datensouveränität von Unternehmen beschrieben. Wer sich dieser Gefahr nicht aussetzen will, muss Strategien und Taktiken für den sicheren und zugleich produktiven Umgang mit KI entwickeln. VNC erklärt die wichtigsten Parameter von Confidential AI.
IT-Sicherheitsexperte Elmar Geese analysiert die gravierenden Folgen eines fehlerhaften CrowdStrike-Updates, das weltweit Schäden verursachte. Der Vorfall zeigt die Risiken zentralisierter digitaler Lieferketten und die Problematik von Sicherheitssoftware in kritischen Bereichen. Geese fordert bessere Haftung, Qualität und den Einsatz von Open-Source-Alternativen zur Vermeidung solcher Vorfälle.
Fedora 41 soll den Wechsel von LXQt 1.x zu v2.0 vollziehen. Ein entsprechender Vorschlag würde kürzlich eingebracht. Damit würde für Fedora eine weitere Abhängigkeit zu Qt 5 entfallen.
Bei Fedora Workstation führte der NVIDIA-Treiber zuletzt bei aktiviertem Secure Boot zu nicht mehr startenden Systemen. Fedora 41 soll das ändern.
Die Fotoverwaltung Immich als freie Alternative zu Google Photos hat ein neues Unterstützungsmodell zur Finanzierung der weiteren Entwicklung vorgestellt. Die Software bleibt aber weiterhin in vollem Umfang frei nutzbar.
Der Bootloader ist ein externes Programm zum Hochfahren einer Linux-Installation. Künftig könnte er überflüssig werden, denn der Kernel kann eine Linux-Installation komplett selbst booten.
Tails 6.5 setzt auf Debian 12.6, beschleunigt die Installation und schließt mit Tor Browser 13.5.1 einige Sicherheitslücken. Ein aktuelles Abbild steht zum Download bereit.
Erste für Enterprise gedachte Open-Source-Treibermodule gab NVIDIA vor zwei Jahren frei. Mit der Treiberversion 560 sollen demnächst Module für PCs und Notebooks folgen.
KDE Plasma 6.1.3 bringt Verbesserungen und Fehlerbereinigungen für den im Juni veröffentlichten Plasma-Desktop in Version 6.1. Auch Plasma Mobile erhielt dabei Verbesserungen.
Suse wünscht sich, dass das Community-Projekt openSUSE sein Branding anpasst. Dahinter stehen größere Probleme, die die Führung und Verwaltung des Projekts betreffen.
Die neue Version des freien Bilderverwaltungs-Programms digiKam behebt auch ältere Fehler und aktualisiert Bibliotheken. Tags können in verschiedenen Sprachen erstellt werden.
Die eigenständige Linux-Distribution Solus entfernt zum Jahresende Canonicals Paketformat Snap. Der Verwaltungsaufwand war den Entwicklern zu hoch.
Thunderbird 128.0 ESR führt die Renovierung der Oberfläche des beliebten E-Mail-Clients fort. Der Code wurde durch die weitere Integration der Programmiersprache Rust optimiert.
Die Open-Source-Videokonferenzlösung OpenTalk hat als erster Anbieter das IT-Sicherheitskennzeichen „Videokonferenzdienste“ des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Damit bestätigt das BSI, dass sich OpenTalk dazu verpflichtet hat, die Sicherheitsanforderungen der neuen DIN SPEC 27008 zu erfüllen. Vertretern von OpenTalk, einem Unternehmen der Heinlein Gruppe, wurde die Auszeichnung am 4. Juli von Joshu Wiebe, […]
Mit dem VNCphone präsentiert VNC eine bislang einzigartige Kombination aus Mobiltelefon, gehärtetem Betriebssystem und vorinstallierten Applikationen für die sichere mobile Kommunikation und Kollaboration.
Open Source basiert auf Zusammenarbeit und Transparenz. Dank dieser beiden unbestreitbaren Vorteile haben Open-Source-Lösungen das Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie KI-Systeme entwickelt und eingesetzt werden. Jan Wildeboer, EMEA Evangelist bei Red Hat, erklärt, warum ein offener Ansatz für Künstliche Intelligenz unerlässlich ist.
Deutschland steht bei der Digitalen Souveränität vor großen Herausforderungen. Laut dem Digital Dependence Index (DDI), der die Abhängigkeit von ausländischer Software, Hardware und geistigen Eigentumsrechten bewertet, erreicht Deutschland aktuell einen Wert von 0,82. Das bedeutet, dass 82 Prozent der benötigten digitalen Technologien aus dem Ausland bezogen werden. Dabei hatte sich die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag […]
Das TUXEDO InfinityBook 14 Gen9 ist ein Business-Subnotebook im Voll-Alu-Gehäuse und wiegt unter 1,5 kg. Es kann mit Intel- oder AMD-CPU geordert werden.
Homeserver und NAS haben Konjunktur. Mit HexOS steigt ein neuer Mitbewerber in den Markt ein, der eine einfache, aber trotzdem leistungsfähige NAS-Software entwickelt.
Nach den kürzlich vorgenommenen Preissteigerungen bei Unraid mussten die Entwickler abliefern. Das haben sie mit der Beta zu Unraid 7.0 jetzt überzeugend getan.
DietPi ist eine leichtgewichtige, auf Debian basierende Linux-Distribution für Single-Board-Computer (SBC) und Serversysteme, die auch die Option der Installation einer
Fedora wagt mit Workstation 41 den Schritt in eine Zukunft ohne den jahrzehntelangen Wegbegleiter X11. Wer es dennoch benötigt, kann es händisch installieren.
Firefox 128 sucht nach neuen Wegen, Tracking zu verhindern, übersetzt markierte Textstellen und zeigt das Wetter von überall auf der Welt an. Zudem wurden 17 Sicherheitslücken eliminiert.
cURL wird oft unbedacht eingesetzt, indem darauf basierende Befehle auf GitHub und anderswo kopiert und ausgeführt werden. Um dieses Sicherheitsrisiko abzuschwächen, liefert Debian cURL jetzt mit HTTP/3 aus.