Blender-Serie Teil 4: Der Edit Mode
Teil 4 der Blender Serie - Der Edit Mode


Teil 4 der Blender Serie - Der Edit Mode


PHP-FPM (FastCGI Process Manager) ist eine leistungsstarke Erweiterung für den PHP-Interpreter, die die Ausführung von PHP-Skripten optimiert und verbessert. Entwickelt, um die Skalierbarkeit von PHP-basierten Webanwendungen zu erhöhen, spielt PHP-FPM eine entscheidende Rolle in modernen Webserver-Umgebungen.
Traditionell wurde PHP als Modul für Webserver wie Apache bereitgestellt. Dieser Ansatz hatte jedoch seine Einschränkungen, insbesondere wenn es um die Verwaltung von Ressourcen und die Skalierung von Webanwendungen ging. PHP-FPM wurde als Lösung für diese Herausforderungen entwickelt, indem es die FastCGI-Protokollspezifikation implementiert und PHP-Skripte als separate Prozesse ausführt.
PHP-FPM ermöglicht eine effiziente Verwaltung von Ressourcen, indem es separate Prozesse für jede Anforderung erstellt. Dadurch wird der Arbeitsspeicher besser genutzt und die Gesamtleistung der Webanwendung verbessert.
Durch die Nutzung von PHP-FPM können Webentwickler ihre Anwendungen leichter skalieren, da sie die Anzahl der gleichzeitig ausgeführten PHP-Prozesse steuern können. Dies ist besonders wichtig in Umgebungen mit starkem Datenverkehr.
Jede PHP-Anwendung wird in ihrem eigenen Prozess isoliert, wodurch Konflikte zwischen verschiedenen Anwendungen vermieden werden. Dies trägt zur Stabilität des Gesamtsystems bei.
PHP-FPM bietet eine umfangreiche Konfiguration, die es Administratoren ermöglicht, Parameter wie Prozessprioritäten, Anzahl der Kinderprozesse und andere Einstellungen zu optimieren.
Die Konfiguration von PHP-FPM erfolgt über die php-fpm.conf-Datei und optionale Pool-Konfigurationsdateien. Administratoren können Parameter anpassen, um die Leistung und Ressourcennutzung nach den Anforderungen ihrer Anwendung zu optimieren.
Die Integration von PHP-FPM in Webserver wie Nginx oder Apache erfolgt durch die Konfiguration von FastCGI-Servern. Dies ermöglicht eine reibungslose Kommunikation zwischen dem Webserver und PHP-FPM.
PHP-FPM hat sich als wesentliches Werkzeug für die Verwaltung von PHP-Anwendungen in produktiven Umgebungen etabliert. Durch die Bereitstellung von effizienter Ressourcennutzung, Skalierbarkeit und Anwendungsisolierung spielt PHP-FPM eine Schlüsselrolle bei der Gewährleistung der Leistungsfähigkeit von PHP-Webanwendungen. Bei der Entwicklung und Verwaltung von Webanwendungen ist es wichtig, die Vorteile von PHP-FPM zu verstehen und richtig zu konfigurieren, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.
Ein neuer Vorschlag für Fedora 40 rüttelt erneut an den Grundlagen des Filesystem Hierarchy Standard. Die Pfade /usr/bin und /usr/sbin sollen vereinheitlicht werden.
These days are quite special, right? So is our Christmas Software Freedom Podcast episode! In this 23rd episode, the FSFE goes crazy and has fun playing a guessing game with terms related to Free Software. This is the perfect episode for you to learn more about your favourite type of software: Free Software!
Our podcast host, Bonnie Mehring meets with Matthias Kirschner, the FSFE's President, Gabriel Ku Wei Bin, member of the FSFE's legal team, and Tobias Diekershof, the FSFE's System Administrator, to play a little guessing game about Free Software basic terms.
This episode has something for everybody, no matter if you are already part of the Free Software universe or if you just arrived in this world. It is the perfect episode to learn more about Free Software. Share this episode with your family so they finally understand what you are talking about, when you talk about GNU 😉.
And do not forget to stop the audio and have a guess yourself! ♥♥♥
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Das Jahr 2023 neigt sich langsam dem Ende zu. In diesem Monat for 25 Jahren wurde das IPv6-Protokoll in RFC 2460 beschrieben, bevor es 2017 in RFC 8200 als Internet-Standard von der Internet Engineering Task Force (IETF) veröffentlicht wurde.
Seit immerhin sechs Jahren ist dieses IP-Protokoll also schon standardisiert. Da sollte man doch meinen, dass man im Jahr 2023 problemlos ein vernetztes System betreiben kann, welches nur mit einer IPv6-Adresse mit dem Internet verbunden ist. Leider ist dem nicht so.
In den folgenden kurzen Abschnitten schreibe ich mir meinen Frust von der Seele und dokumentiere, was heute alles mit IPv6 noch nicht geht. Falls ihr weitere Fälle ergänzen möchtet, nutzt gerne die Kommentare, um eurem IPv6-Frust Luft zu machen.
Bei der Planung einer Red Hat Satellite 6.14 Installation bin ich über folgenden Satz in der Dokumentation gestolpert:
You can install Satellite and Capsules in IPv6-only systems, dual-stack installation is not supported.
URL: https://access.redhat.com/documentation/en-us/red_hat_satellite/6.14/html/installing_satellite_server_in_a_connected_network_environment/preparing-environment-for-installation-in-ipv6-network_satellite
Das ist schade. Betreibt man Server in IPv4- und IPv6-Netzwerken und möchte eine vollständig unterstützte Lösung, muss man aktuell zwei Satellite installieren.
Ich wollte jedoch einen Satellite in einer reinen IPv6-Umgebung installieren, daher sollte mich diese Anmerkung nicht weiter stören. Da störten mich folgende Stellen im gleichen Kapitel der Dokumentation schon mehr:
You must deploy an external IPv4 HTTP proxy server. This is required because Red Hat Content Delivery Network distributes content only over IPv4 networks, therefore you must use this proxy to pull content into the Satellite on your IPv6 network.
You must configure Satellite to use this IPv4 HTTP proxy server as the default proxy. For more information, see Adding a Default HTTP Proxy to Satellite.
URL: https://access.redhat.com/documentation/en-us/red_hat_satellite/6.14/html/installing_satellite_server_in_a_connected_network_environment/preparing-environment-for-installation-in-ipv6-network_satellite#requirements-for-installation-in-an-ipv6-network_satellite
Zuerst wollte ich dies nicht glauben, habe einen Fehler in der Dokumentation vermutet. Es ist 2023 und Content Delivery Network (CDN) von Red Hat unterstützt kein IPv6? Das kann doch nicht sein! Kann es doch:
Der zweite Link in obiger Liste führt ausschließlich IPv4-Adressen auf. Einzelne Kommentare lassen darauf schließen, dass es jedoch durchaus Interesse an IPv6-Konnektivität gibt. Also installiere ich erstmal einen Proxy-Server mit Dual-Stack, damit ich Hosts aus einem reinen IPv6-Netzwerk via subscription-manager register beim Red Hat Subscription Management (RHSM) registrieren kann.
Nachzulesen in:
Die gute Nachricht, es sind gefixte Versionen für RHEL 9 und RHEL 8 in Aussicht. Auf einen Fix für RHEL 7 würde ich nicht warten und diese Systeme lieber migrieren oder aktualisieren, ist das Support-Ende doch bereits nah.
Also lege ich mein Vorhaben erstmal beiseite und wende mich anderen Wochenendprojekten zu, die vielleicht mehr Erfolg versprechen.
Nun guck an, da ist mein Kollege Andreas also schon im Jahr 2022 in den Ansible-Issue #77308 gelaufen. Ihr interessiert euch für den aktuellen Stand dieser Geschichte? Siehe:
So langsam komme ich mir vor wie ein bekannter spanischer Junker, welcher gegen Windmühlen pardon Riesen anritt. Aber es ist ja nicht so, dass mir die Themen ausgehen. Klone ich mir halt ein Repo von Github und trage ein bisschen zu Open Source bei…
Ich spare mir viele Worte und präsentiere nur folgenden Code-Block:
$ host -t AAAA github.com
github.com has no AAAA record
URL zur Diskussion: https://github.com/orgs/community/discussions/10539
Auch hier kein Anschluss unter dieser Nummer.
Ich möchte meine jüngsten Erfahrungen umschreiben mit: „An manchen Tagen hat man kein Glück und an anderen kommt auch noch Pech dazu.“
Für Red Hat möchte ich sagen, ist es ein Priorisierungs-Thema. Wenn der Wunsch nach IPv6 auf Kundenseite hinreichend groß wird, wird man hier handeln. Bei Github wird es ähnlich sein. Ich muss vielleicht nur nochmal 25 Jahre warten.
Bleibt frei, gesund und menschenfreundlich. Ein Weihnachtsgruss vom GNU/Linux.ch CORE-Team.



Geschehnisse in der FLOSS Welt aus KW 51


LinuxNews wünscht allen Lesern erholsame Feiertage und genau das Weihnachtsfest, das ihr euch wünscht.
Ruhiges Spiel mit kurzen Runden, perfekt für zwischendurch.


Die Suche nach dem optimalen System kann auch nach hinten losgehen.


Ich wünsche allen Besuchern des Blogs intux.de ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2024.

So viel mehr als Minecraft.


Über das Dilemma von Musikhören à discrétion versus schlechter Bezahlung der Künstler.


Teil 3 der Blender Serie - Grundlegende Techniken



Die indische Regierung will RISC-V zum Eckpfeiler für den Aufbau der Tech-Wirtschaft des Landes machen.


Bau möglichst schnell möglichst viele individuelle Burger.


Wegen der Feiertage erhält der Release-Zyklus zum nächsten Kernel Linux 6.7 einen zusätzlichen Release-Kandidaten und erscheint erst am 7. Januar.
Das TUXEDO Control Center v2.1 (TCC) erlaubt auf den Notebooks des Herstellers die Anzeige und Kontrolle von CPU, GPU, Lüftern und Temperaturbereichen.
Neuigkeiten zur Thunderbird Android-App.

