Slimbook bietet seit der Gründung speziell auf Linux-Kompatibilität ausgelegte Notebooks und Desktop-PCs an. In Zusammenarbeit mit Fedora erscheint nun eine spezielle Version eines dünnen mobilen Begleiters mit vorinstalliertem Fedora, bei dem 3 Prozent des Verkaufspreises als Spende an die GNOME-Foundation gehen sollen.
Normale Ansicht
Slimbook Fedora: Premium-Notebook mit vorinstalliertem Linux
Gut für den Einstieg: Microsoft veröffentlicht Linux-Installationsanleitung
Unter dem Motto „Microsoft loves Linux“ hat sich der Redmonder Softwarekonzern in den letzten Jahren zunehmend für das quelloffene Betriebssystem geöffnet. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist die jüngst veröffentlichte Installationsanleitung, die Linux-Neulingen den Einstieg erleichtern soll.
Neuer Service: Linkwarden Bookmark Manager
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden. Ein quelloffener Lesezeichenmanager zum gemeinsamen sammeln, organisieren und archivieren von Webseiten. Linkwarden Bookmark Manager Ein quelloffener Lesezeichenmanager zum gemeinsamen sammeln, organisieren und archivieren von Webseiten....
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Gnome-Desktop gefährdet: Schwachstelle erlaubt Schadcodeausführung unter Linux
Eine neu aufgedeckte Schwachstelle in der libcue-Bibliothek gefährdet vor allem jene Linux-Systeme, auf denen die weitverbreitete Desktopumgebung Gnome zum Einsatz kommt. Nur ein einziger falscher Klick im Web kann zur Ausführung von Schadcode führen. Ein Patch ist vorhanden und sollte zeitnah installiert werden.
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ComputerBase
- Schwachstelle in C-Bibliothek: Looney Tunables gefährdet zahlreiche Linux-Systeme (Update)
Schwachstelle in C-Bibliothek: Looney Tunables gefährdet zahlreiche Linux-Systeme (Update)
Sicherheitsforscher haben eine Pufferüberlauf-Schwachstelle im dynamischen Lader der GNU-C-Bibliothek (glibc) entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, sich auf Linux-Systemen Root-Rechte zu verschaffen. Sie gefährdet zahlreiche Distributionen, darunter auch verschiedene Versionen von Debian, Ubuntu und Fedora.
Schwachstelle in C-Bibliothek: Looney Tunables gefährdet zahlreiche Linux-Systeme
Sicherheitsforscher haben eine Pufferüberlauf-Schwachstelle im dynamischen Lader der GNU-C-Bibliothek (glibc) entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, sich auf Linux-Systemen Root-Rechte zu verschaffen. Sie gefährdet zahlreiche Distributionen, darunter auch verschiedene Versionen von Debian, Ubuntu und Fedora.
Linux Script - Postfix Mail Server Logauswertung mit dem Postfix Log Entry Summarizer
Wer sich schon einmal mit MTAs (Mail Transfer Agent) auseinandergesetzt hat, dem wird Postfix sicherlich ein Begriff sein. Postfix zählt zu den bekanntesten Mailservern im Linuxbereich, ist schnell und recht einfach zu konfigurieren, eine gewisse Grundkenntnis vorausgesetzt. Für einen sicheren Mailverkehr möchte ich hier noch einmal auf das Crypto Handbuch verweisen.
Letzte Woche war ja ein wenig Exchange Server im Programm, heute soll es aber um eine Auswertung des Mailverkehrs, welcher täglich über einen Postfix Server rauscht, gehen.
Postfix Log Entry Summarizer
Hierfür gibt es sicherlich einige Monitoring Tools, eines davon ist Pflogsumm (Postfix Log Entry Summarizer), welches eine ausführliche Auswertung bietet, ohne, dass der Anwender viel konfigurieren muss.
Unter Ubuntu ist dieses Tool recht schnell konfiguriert und im Optimalfall erhaltet ihr am Ende eine Übersicht aller Nachrichten, egal ob gesendet, empfangen oder geblockt. Auch der Traffic, die Menge oder die Mailadressen werden ausgewertet. Bis zu dieser Statistik ist aber noch ein wenig Vorarbeit zu leisten.
Pflogsumm installieren (Ubuntu)
sudo apt-get install pflogsumm
Postfix Log Entry Summarizer konfigurieren
Ihr habt nun die Möglichkeit das Tool direkt aufzurufen und euch eine Liveauswertung geben zu lassen, um zu sehen was gerade auf dem Mailserver passiert. Pflogsumm macht nichts anderes, als auf die Logfiles des Postfix Server zurückzugreifen und diese auszuwerten. Mit einem Einzeiler lässt sich so eine Statistik in eine Datei schreiben oder per Mail versenden.
sudo pflogsumm -u 5 -h 5 --problems_first -d today /var/log/mail.log >> test oder
sudo pflogsumm -u 5 -h 5 --problems_first -d today /var/log/mail.log | mail -s "Postfix Mail Report" info@example.com
Vorarbeit zur regelmäßigen Postfix Analyse
Eine IST Auswertung mag zwar interessant sein, die regelmäßige Auswertung der letzten Tage ist jedoch um einiges interessanter. Realisierbar ist dies mit den Logs des Vortages, diese werden Mittels logrotate gepackt und können danach ausgewertet werden. Zunächst muss logrotate angepasst werden, damit täglich neue Logs geschrieben werden.
sudo nano /etc/logrotate.conf
/var/log/mail.log {
missingok
daily
rotate 7
create
compress
start 0
}
sudo nano /etc/logrotate.d/rsyslog
#/var/log/mail.log
Wenn gewünscht ist, dass die Logrotation pünktlich zu einer gewissen Uhrzeit laufen soll, sagen wir um 2 Uhr Nachts , ist es nötig crontab zu editieren und dort die Laufzeit anzupassen.
sudo nano /etc/cron.daily anzupassen 0 2 * * * root test -x /usr/sbin/anacron || ( cd / && run-parts --report /etc/cron.daily )
Skript zur Postfix Analyse
Nun können wir unser eigenes Script zusammen stellen, welches am Schluss eine Auswertung versendet.
sudo nano mailstatistiken.sh
#!/bin/bash
#
###############
# mailstats #
###############
PATH=/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/sbin:/bin
# Log Archive entpacken
gunzip /var/log/mail.log.1.gz
#Temporaere Datei anlegen
MAIL=/tmp/mailstats
#Etwas Text zum Anfang
echo "Taeglicher Mail Stats Report, erstellt am $(date "+%H:%M %d.%m.%y")" > $MAIL
echo "Mail Server Aktivitaeten der letzten 24h" >> $MAIL
#Pflogsumm aufrufen
/usr/sbin/pflogsumm --problems_first /var/log/mail.log.1 >> $MAIL
# Versenden der Auswertung
cat /tmp/mailstats | mail -s "Postfix Report $(date --date='yesterday')" stats@example.com
#Archiv wieder packen, damit alles seine Ordnung hat
gzip /var/log/mail.log.1
Insgesamt eine leichte Übung. Das fertige Skript noch mit "chmod +x" ausführbar machen und am besten via "crontab -e" zu einem gewünschten Zeitpunkt ausführen.
Am Ende solltet ihr jeden Tag per Mail eine ausführliche Zusammenfassung der E-Mails Statistiken erhalten.
Grand Totals
------------
messages
4321 received
1234 delivered
5 forwarded
1 deferred (3 deferrals)
0 bounced
0 rejected (0%)
0 reject warnings
0 held
0 discarded (0%)
1234m bytes received
1234m bytes delivered
123 senders
321 sending hosts/domains
1234 recipients
123 recipient hosts/domains
message deferral detail
-----------------------
smtp (total: 3)
3 invalid sender domain 'example.de' (misconfigured ...
message bounce detail (by relay): none
message reject detail: none
message reject warning detail: none
message hold detail: none
message discard detail: none
smtp delivery failures: none
Warnings: none
Fatal Errors: none
Panics: none
Master daemon messages: none
Per-Hour Traffic Summary
------------------------
time received delivered deferred bounced rejected
--------------------------------------------------------------------
0000-0100 0 0 0 0 0
.....
Neuer Service: SimpleX Chat Server
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden. Privatsphäre neu definiert: Der erste Messenger ohne Nutzerkennungen! SimpleX Chat Server Privatsphäre neu definiert: Der erste Messenger ohne Nutzerkennungen! simplex.adminforge.de Features: Es gibt keine Benutzerkennung...
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Schwere Sicherheitslücken in Exim4
Wer Exim4 als Mailserver einsetzt, wie es zum Beispiel in Debian-basierten Linux-Distributionen der Standard ist, sollte sich zeitnah um Updates bemühen oder - wenn der Dienst nicht zwangsläufig benötigt ist (bei manchen läuft Exim unbewusst) - spätestens jetzt gänzlich abschalten. Es gibt zumindest eine schwere Remote-Code-Execution-Sicherheitslücke.
Bleeping Computer berichtete über die Lücke(n), denn es geht um bis zu 6 Schwachstellen unterschiedlicher Stärke. Die genauen Details sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht verfügbar, um Exploits nicht zu befördern. Es reicht allerdings unauthentifizierter Zugriff auf Port 25.
Der Fund geht auf die Zero Day Initiative von Trend Micro zurück. Sie hatte bereits im Juni letzten Jahres, also 2022, auf die Lücken aufmerksam gemacht. Besonders pikant: bis vor kurzem waren noch keine Patches verfügbar, zumal die schwerwiegende Lücke ZDI-23-1469 bereits Mitte der Woche veröffentlicht wurde.
Laut einer E-Mail der Entwickler ist ein bedeutenden Teil der Lücken bereits geschlossen und die Updates an die Distributoren verteilt. Dass die Lücke nicht schneller gefixt wurde, lag an Schwierigkeiten bei der Kommunikation. Bei Ubuntu wird die Lücke als CVE-2023-42115 geführt, hier sind noch keine Updates verfügbar.
Exim4-Admins sollten dies im Auge behalten und sofort reagieren. Mit ersten Exploits ist demnächst zu rechnen, wenn mehr über die Lücke bekannt wird. Der Mailserver ist weit verbreitet, es gibt laut Bleeping Computer mehrere Millionen Instanzen im Internet.
Mistral 7B: Fortschrittliches Open-Source-LLM aus Europa
Das Wettrennen um die Technologieführerschaft der Large Language Models lief größtenteils bisher auf dem amerikanischen Kontinent ab. OpenAI hat das Produkt populär gemacht und Meta AI veröffentlicht den Konkurrenten mit den freien Gewichten. Mit Falcon 40B und 180B gab es allerdings schon Konkurrenz aus Abu Dhabi, zumal mit der gewählten Apache-2.0-Lizenz ein deutlich offenerer Ansatz gewählt wurde.
Als kurz vor dem Sommer das Start-up Mistral aus Paris 105 Millionen Euro eingesammelt hat, waren die Medienberichte zumindest leicht kritisch, da nicht nur das Start-up mit einer gigantischen Finanzierungssumme aus der Taufe gehoben wurde, sondern das Produkt auch noch gar nicht fertig war. Aus der LLM-Sicht ist dies allerdings verständlich, da solche großen Summen schlicht die Voraussetzung sind, um an den Start zu gehen. Schließlich benötigt Training leistungsfähige GPUs und die sind teuer.
Mit dem veröffentlichten Modell Mistral 7B zeigt das Start-up, was es kann. Dabei handelt es sich um ein LLM, das über 7 Mrd. Parameter verfügt und Llama 2 13B in allen und LLaMa 34B in vielen üblichen Benchmarks überbietet: Commonsense Reasoning, World Knowledge, Reading Comprehension, Math, Code, Popular aggregated results. In Codingaufgaben kann die Leistung von CodeLlama 7B erreicht werden.
Das Beste am LLM ist, dass es unter der Apache-2.0-Lizenz steht. Als klassische Open-Source-Lizenz gibt es nicht nur den Forschern und Entwicklern viele Freiheiten, sondern auch eine gewisse Lizenzsicherheit, dass das Modell in freier Software verwendet werden kann.
Ich hatte bereits vor Wochen geschrieben, dass freie Modelle eine gute Möglichkeit sind, um sich als neuer Player auf dem Markt zu profilieren. Diesen Plan verfolgt nicht nur Falcon, sondern nun auch offenbar Mistral. Es ist trotzdem davon auszugehen, dass die 105 Millionen Euro keine "Forschungsspende" waren und kommerzielle Produkte zeitnah folgen werden.
Für die Forscher und Entwickler von LLMs hat die aktuelle Veröffentlichung nichtsdestotrotz Vorteile. Meta AI hat mit der Lizenzgebung von Llama 2 auf die Open-Source-Bewegung in der LLM-Welt reagiert und sein aktuelles Modell unter eine permissive, aber trotzdem proprietäre Lizenz gestellt. Mistral geht allerdings noch einen Schritt weiter und setzt eine "klassische" Open-Source-Lizenz ein. Das hat nicht nur Signalwirkung, sondern ermöglicht, dass Unternehmen ihre LLM-Lösungen zunehmend privat hosten können, da die Parameteranzahl mit 7 Mrd. so dimensioniert ist, dass auch kleinere Datacenter-GPUs für die Ausführung bzw. Inferenz ausreichen. Es bleibt also weiterhin spannend im Umfeld der LLMs.
Die Mistral-7B-Modelle sind in Version 0.1 auf HuggingFace als normales Modell und als auf Chats spezialisiertes Modell (Instruct) verfügbar.
Neuer Service: Transfer.sh – cURL Dateiupload
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden. Mit Transfer.sh könnt ihr Dateien per cURL hochladen. Transfer.sh: cURL Dateiupload Einfache Freigabe von Dateien über die Befehlszeile. transfer.adminforge.de Features: Hergestellt für die Verwendung in...
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Raspberry Pi 5: Kleinst-PC nutzt „Chiplet-Design“ mit eigenem I/O-Controller
Vier Jahre nach dem Raspberry Pi 4 kommt Ende Oktober der heute vorgestellte Raspberry Pi 5 zu Preisen ab 60 US-Dollar auf den Markt. Der Kleinst-PC setzt auf einen deutlich moderneren und schnelleren BCM2712 als Application Processor und kehrt damit der monolithischen Architektur den Rücken. Reichlich Zubehör gibt es ebenso.
Kurztipp: RAR unter Linux registrieren
Vor kurzem gab es das „WinRAR | 9GAG Special Offer!“ und ich bin einer von 5449 Personen, die bei diesem Angebot zugeschlagen haben. Der Key gilt nicht nur für WinRAR, sondern auch für die...![]()
The Dog House: Who Let the Dogs Out?
Hunde haben sich als vertrauenswürdige Begleiter des Menschen etabliert, was ihnen den Ruf als bester Freund des Menschen eingebracht hat. Nun tauchen sie in einer anderen, überraschenden Rolle auf: als Stars eines Online-Spielautomaten. „The Dog House“ verbindet die Freuden der Haustiere mit dem Nervenkitzel des Glücksspiels.
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Linux Abos
- Digitale Nomaden & Remote-Revolution: Der technologiegetriebene Wandel der Geschäftsdynamik
Digitale Nomaden & Remote-Revolution: Der technologiegetriebene Wandel der Geschäftsdynamik
Im Zeitalter technologiegetriebener Umbrüche erleben wir eine tiefgreifende Transformation der Geschäftswelt. Der Aufstieg der digitalen Nomaden und die Revolution der Remote-Arbeit sind dabei nicht zu übersehen. Jenseits idyllischer Arbeitsbilder am Strand findet ein Wandel statt, der unsere Arbeitsplatznormen und wirtschaftlichen Strukturen neu definiert. Doch welche Faktoren trieben diese Entwicklung voran, und was bedeutet das für Unternehmen und Arbeitnehmer?
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ComputerBase
- Free Download Manager: Offizielle Webseite verbreitete 3 Jahre lang Linux-Malware (2. Update)
Free Download Manager: Offizielle Webseite verbreitete 3 Jahre lang Linux-Malware (2. Update)
Sicherheitsforscher von Kaspersky haben festgestellt, dass über die offizielle Webseite des kostenlosen Download-Managers Free Download Manager (FDM) zwischen 2020 und 2022 eine Malware für Linux verbreitet wurde. Doch nicht jedes der heruntergeladenen Debian-Pakete war verseucht.
Linux Command Library App - Linux Befehle für die Hosentasche
Linux Command Library App
Die Sammlung umfasst ca. 5000 Handbuchseiten, mehr als 22 grundlegende Kategorien und eine Reihe allgemeiner Tipps für Terminals. Die passende App dazu funktioniert zu 100 % offline, benötigt keine Internetverbindung und hat keine Tracking-Software.
Simon Schubert hat die Online-Lernplattform für Linux Kommandos ins Leben gerufen. Neben der App kann das Nachschlagewerk klassisch im Browser genutzt werden.
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Folgende Kategorien stehen dir zum Abrufen von zig Kommandos zur Verfügung:
- One-liners
- System Information
- Systemkontrolle
- Nutzer und Gruppen
- Dateien und Nutzer
- Input
- JSON
- Netzwerk
- Suchen und Finden
- Git
- SSH
- Video & Audio
- Paketmanager
- Hacking Tools
- Terminal Games
- Kryptowährungen
- VIM Texteditor
- Emacs Texteditor
- Nano Texteditor
- Pico Texteditor
- Micro Texteditor
Ein Cheatsheet mit praktischen Befehlen kannst du ebenfalls abrufen.
Die Linux Command Library ist Open Source und auf GitHub verfügbar. Die passende App dazu bekommst du auf im Play Store oder auf F-Droid.
SteamOS 3.5 Preview: Valves Steam Deck bringt Farbe ins Spiel
Das Steam Deck erhält Einstellungen zur Anpassung der Farbwiedergabe. Der neu eingeführte sRGB-Modus bringt wärmere und lebendigere Farben auf den Handheld. Zusätzlich kann auf externen Anzeigen nun HDR und VRR ausgegeben werden, wenn diese dort unterstützt werden. Obendrein gibt es zahlreiche Verbesserungen.
Purism Librem 11: iPad- und Android-Tablet-Alternative mit Linux und AMOLED
Purism hat das Librem 11 Tablet und damit einen vollwertigen x86-Computer im Tablet-Gewand vorgestellt. Gepaart mit dem eigenen PureOS steht ab Werk eine Linux-Distribution zum Einsatz bereit. Ein OLED-Display und eine abnehmbare Tastatur runden das Tablet ab.
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ComputerBase
- Free Download Manager: Offizielle Webseite verbreitete 3 Jahre lang Linux-Malware (Update)
Free Download Manager: Offizielle Webseite verbreitete 3 Jahre lang Linux-Malware (Update)
Sicherheitsforscher von Kaspersky haben festgestellt, dass über die offizielle Webseite des kostenlosen Download-Managers Free Download Manager (FDM) zwischen 2020 und 2022 eine Malware für Linux verbreitet wurde. Doch nicht jedes der heruntergeladenen Debian-Pakete war verseucht.
Eye of Horus » Auf ins alte Ägypten!
Der Eye of Horus Slot bietet eine Reise durch die ägyptische Mythologie, gepaart mit hervorragenden Gewinnchancen. Entdecken Sie Scatter-Symbole, Freispiele und vieles mehr in diesem fesselnden Spielautomaten von Merkur. Mit seiner ansprechenden Grafik und den vielfältigen Spielmöglichkeiten ist Eye of Horus ein Muss für alle Slot-Enthusiasten.
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Free Download Manager: Offizielle Webseite verbreitete 3 Jahre lang Linux-Malware
Sicherheitsforscher von Kaspersky haben festgestellt, dass über die offizielle Webseite des kostenlosen Download-Managers Free Download Manager (FDM) zwischen 2020 und 2022 eine Malware für Linux verbreitet wurde. Doch nicht jedes der heruntergeladenen Debian-Pakete war verseucht.
VKD3D-Proton 2.10: Quelloffener Übersetzer bringt DirectStorage auch für Linux
VKD3D ist eines der entscheidenden Bestandteile von Proton, welches es ermöglicht DX12 Spiele von DirectX 12 zu Vulkan zu übersetzen und sie damit unter Linux spielbar zu machen. In Version 2.10 des Tools zieht eine DirectStorage-Erweiterung ein und verspricht auch unter Linux kürzere Ladezeiten.
Neue Services: Hat.sh & Wormhole
Zwei neue adminForge Services können ab sofort genutzt werden. 1) Hat.sh ist eine Webanwendung, die eine sichere lokale Dateiverschlüsselung im Browser ermöglicht. Sie ist schnell, sicher und verwendet moderne kryptografische Algorithmen mit Chunked-AEAD-Stream-Verschlüsselung/Entschlüsselung. 2)...
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