Outdoor-Smartphone Volla Phone Plinius
Der in Remscheid angesiedelte Hersteller Volla stellt mit dem Volla Phone Plinius einen Nachfolger für das robuste Volla Phone X23 vor. Im Sinne der Nachhaltigkeit verfügt es über einen austauschbaren Akku.
Der in Remscheid angesiedelte Hersteller Volla stellt mit dem Volla Phone Plinius einen Nachfolger für das robuste Volla Phone X23 vor. Im Sinne der Nachhaltigkeit verfügt es über einen austauschbaren Akku.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 148 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Mit Thunderbird 148 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Unter anderem stehen „Favoriten“ jetzt als Ziel für die Funktion „Verschieben nach“ zur Verfügung und Konten bei Yahoo, AOL und AT&T wurden auf das sicherere Authentifizierungsprotokoll PKCE umgestellt. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
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Passwörter, die ein LLM generiert hat, sind prinzipiell unsicher. Das ergaben Tests der Sicherheitsfirma Irregular.
Folge 171 des CIW Podcasts.
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Anthropic ist der letzte US-KI-Konzern, der noch auf Nutzungsbeschränkungen seiner KI gegenüber der Regierung besteht.
Mit Version 148 bringt Mozilla für seinen Firefox Browser einen Schalter, der die KI-Erweiterugen abschaltet.
LibreOffice ist eine klassische Desktop-Anwendung. Die Entwicklung von LibreOffice Online, als webbasierte Version, hat der Vorstand der Document Foundation 2022 einfrieren lassen.
Das amerikanische Start-up Inception mit Sitz in Palo Alto hat mit Mercury 2 ein superschnelles Reasoning-Modell vorgestellt, das über 1000 Token in der Sekunde verarbeiten kann.
Eine kleine Anleitung, wie man mehrere Audiodateien auf die gleiche Lautstärke bringt. Das funktioniert mit Audacity und auf der Kommandozeile.


Das KDE Projekt liefert mit Plasma 6.6.1 das erste Wartungsupdate der neuen Reihe. Die Entwickler konzentrieren sich dabei vor allem auf KWin und Wayland. Bildschirmeinstellungen reagieren nun zuverlässiger und fehlerhafte Ausgaben werden nicht mehr geladen. Auch die Zwischenablage arbeitet stabiler und Farb- sowie Helligkeitswerte werden sauber verarbeitet. Für Monitore und Kalibrierung gibt es weitere Anpassungen. […]
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Die Dienste von adminForge, eine Plattform, die kostenlose, datenschutzfreundliche Open-Source-Dienste auf Servern in Deutschland hostet, ist jetzt auch mobil per Android-App nutzbar.
System76 liefert mit COSMIC 1.0.8 ein kleines, aber wirkungsvolles Update für die Zwischenzeit. Die neue Version konzentriert sich stark auf den Dateimanager, der nun merklich runder wirken soll. Pfade lassen sich schneller kopieren, leere Zwischenablagen blockieren unnötige Aktionen und die Dateianzahl erscheint bei globalen Befehlen. Auch das Kontextmenü reagiert zuverlässiger und die Liste der zuletzt […]
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Mozilla hat Firefox 148 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Thema, welches mittlerweile omnipräsent ist. Die einen lieben es, andere möchten am liebsten gar nichts damit zu tun haben. Sämtliche KI-Funktionen in Firefox waren vom ersten Tag an optional. Außerdem setzt Mozilla für eine verbesserte Privatsphäre bevorzugt auf lokale KI anstelle von Cloud-basierten KI-Lösungen.
Um die Verwaltung von KI-Funktionen noch einfacher zu machen, hat Mozilla die Firefox-Einstellungen um einen zusätzlichen Bereich mit der Bezeichnung „KI-Einstellungen” erweitert. Dieser neue Bereich bietet einen Ort, um alle KI-Funktionen zentral zu steuern. Außerdem gibt es für jede Einstellung einen kurzen Erklärungstext sowie einen Link mit detaillierten Informationen.
Darüber hinaus bietet Firefox einen globalen Schalter zum Ein- und Ausschalten von KI-Funktionen an – welcher auch alle zukünftigen KI-Features abschaltet. Andere Medien hatten in diesem Zusammenhang häufig von einem sogenannten „Kill Switch” gesprochen.
Firefox 148 bietet Einstellungen für fünf KI-basierte Funktionen an: Übersetzungen von Websites in andere Sprachen, die Generierung von Alternativtexten beim Hinzufügen von Bildern in PDF-Dateien, um deren Barrierefreiheit zu verbessern, Vorschläge für andere Tabs sowie Beschriftungen für Tab-Gruppen, KI-Zusammenfassungen für die Link-Vorschau sowie diverse Chatbots in der Sidebar. Nutzer, die Firefox auf Deutsch nutzen, sehen lediglich Optionen für die Funktionen, die für Nutzer in deutscher Sprache verfügbar sind, da die anderen Optionen für entsprechende Nutzer ohnehin nicht relevant sind.
Auch in Firefox 148 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 148 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Die Backup-Funktion steht nun auch für Nutzer von Windows 10 zur Verfügung, die Firefox so konfiguriert haben, dass Browserdaten beim Beenden gelöscht werden. Dabei werden die Daten, die beim Beenden von Firefox gelöscht werden sollen, vom Backup ausgeschlossen.
Neben einer vollständigen Website-Übersetzung, welche vollständig lokal arbeitet, bietet Firefox auch die Möglichkeit einer freien Textübersetzung via about:translations an. Diese Seite nutzt nun auch die Oberflächen-Sprache von Firefox, statt immer auf Englisch zu sein, und hat eine Schaltfläche zum Leeren des Feldes für den Originaltext sowie eine Schaltfläche zum Kopieren der Übersetzung erhalten. Außerdem werden jetzt auch Übersetzungen von und nach traditionellem Chinesisch sowie ins Vietnamesische unterstützt.
Verbesserungen aus der Ferne wurden von der Telemetrie-Anforderung entkoppelt. Damit können nun auch ohne aktivierte Telemetrie Verbesserungen zwischen den Updates empfangen werden. Beides lässt sich unabhängig voneinander in den Firefox-Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.
Hintergrundbilder auf der Firefox-Startseite funktionieren jetzt auch für Tabumgebungen.
Die Screenreader-Unterstützung für in PDF-Dateien eingebettete mathematische Formeln wurde verbessert.
Firefox 148 ist der erste Browser, der die neue Sanitizer API unterstützt, um nicht vertrauenswürdigen HTML-Code zu bereinigen, bevor er in das DOM eingefügt wird.
Die Trusted Types API stellt sicher, dass Eingaben eine vom Benutzer festgelegte Transformationsfunktion durchlaufen haben, bevor sie an eine API weitergeleitet werden, die diese Eingaben möglicherweise ausführt.
Das paste-Kommando kann nun mit Document.execCommand() in Webinhalten und nicht mehr nur in Erweiterungen verwendet werden. Dies unterliegt denselben Sicherheitsüberlegungen wie die Clipboard-API, z. B. der Notwendigkeit einer vorübergehenden Aktivierung und der Bestätigung durch den Benutzer beim Einfügen von Cross-Origin-Inhalten.
Firefox unterstützt nun die CSS-Funktion shape(), mit der reaktionsfähige Freiformformen in Eigenschaften definiert werden können. Im Gegensatz zu path() verwendet sie die Standard-CSS-Syntax, unterstützt verschiedene CSS-Einheiten und erlaubt mathematische Funktionen.
Die Durchstreichung von Text konnte auf hochauflösenden Bildschirmen im Vergleich zu anderen Browsern zu fein dargestellt werden, was in Firefox 148 verbessert worden ist.
Service Worker ermöglichen jetzt auch die Ausführung von WebGPU im Hintergrund, was besonders für Erweiterungen und andere Seiten nützlich ist, die Ressourcen sinnvoll über mehrere Tabs und Zeiträume hinweg gemeinsam nutzen können.
Die Unterstützung für asm.js wurde deaktiviert, da mit WebAssembly seit langer Zeit eine bessere Nachfolge-Technologie zur Verfügung steht.
Dies war nur eine Auswahl. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.
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Im August 2025 hat Google angekündigt ↗, dass es ab September 2026 nicht mehr möglich sein wird, Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln, ohne sich zuvor bei Google registriert zu haben.
Ab September 2026 müssen alle Android-Apps von bestätigten Entwicklern registriert werden, damit sie auf zertifizierten Android-Geräten installiert werden können.
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